Wasserfilter als optimale Lösung

Wasserfilter für private Haushalte gibt es sicher viele.

Welche Eigenschaften muss ein guter bzw. ein optimaler Wasserfilter besitzen?

Um der eigenen Familie den Genuß von Tinkwasser mit sehr hoher Qualität zu gewährleisten, muss der Wasserfilter diese Mindestanforderungen erfüllen:

  • Filterung von Desinfektionsmittel und deren Nebenprodukte
  • Wirksame Entfernung wassergebundener Parasiten
  • Es sollten über 99% der wassergebundenen potenziell krankheitserregenden Bakterien und Viren zerstört werden
  • Es sollten mindestens 140 potentiell gesundheitschädliche Verunreinigungen gefiltert werden
  • Es sollten auf keinen Fall nützliche und gute Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Trinkwasser gefiltert werden
  • Der Wasserfilter sollte leicht und einfach zu installieren sein
  • Die Kapazität des Wasserfilters sollte den Jahresbedarf einer 6-köpfigen Familie abdecken
  • Der Wasserfilter muss von international anerkannten Instituten wie von NSF zertifiziert sein
  • Der Wasserfilter entspricht den neuen „Gold Seal Anforderungen“ der Water Quality Association (WQA). Nur damit hat der Verbraucher höchste Sicherheit bei der Kaufentscheidung.
Wasserfilter im Einsatz
Der Wasserfilter befindet sich unter der Spüle, zu sehen ist nur der zusätzliche Hahn, aus dem das gefilterte Trinkwasser kommt.

Wasser ist lebenswichtig und man muss tatsächlich selbst dafür sorgen, dass zumindest in den eigenen 4 Wänden die Qualität des Trinkwassers so optimal, wie nur möglich ist.

Um dies zu erreichen können Wasserfiltergeräte sehr nützlich sein. Problematisch sind allerdings alle Wasserfiltersysteme, die die oben genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen. Viele Hersteller sind einfach nicht in der Lage, das Optimum an Qualität zu für Familien erschwingliche Preise zu produzieren. Wir selbst können hier wirklich nur das eSpring Wasserfiltersystem empfehlen. Da passt Preis und Leistung ideal und es werden auch alle Anforderungen erfüllt.

Wenn Sie sich jetzt ausführlicher mit diesem Wasserfilter-Thema auseinandersetzen wollen und mehr Detail-Informationen wünschen, so nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Anrufen unter 09208-65436 oder eine E-Mail senden an info@vitaminanalyse.de – Gerne informieren wir Sie weiter.

Zum Schluss noch ein Gedanke: Vergleichen Sie doch die Kosten für Ihr Auto mit den Kosten für Ihr Leben. Wie schnell entscheiden Sie sich beim Neukauf eines Autos für ein höherwertiges Radio mid CD und Navi zum stolzen Preis von 2000 Euro. Wie lange zögern und zaudern Sie, um sich für ein optimales Wasserfiltergerät zu entscheiden, das nicht mal die Hälfte kostet?

Bedenken Sie, es geht immer um Ihr Wohlbefinden und das Ihrer Familie!

9 Gedanken zu „Wasserfilter als optimale Lösung“

  1. Hallo Herr Bührle,

    so wird es uns verkauft, dass unser Wasser eigentlich das best kontrollierte Lebensmittel ist. Aber wenn nach Medikamentenrückständen und Hormonen und Antibiotika nicht getestet wird, weil die Klärwerke nicht flächendeckend diesen Standard haben, kann keine Aussage darüber gemacht werden.
    Natürlich tun die Wasserämter alles, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Das Problem ist oft aber der Weg bis in unsere Küche, wo das „gute Wasser“ entnommen wird zum Trinken.
    Wenn ich es vorher nicht filter, filtern es meine Nieren.
    Der von Ihnen zitierte Link sagt ganz deutlich, dass ein Grenzwert für Uran festgelegt wurde. Aber auch geringe Mengen können langfristig einen Schaden verursachen.
    Warum sollte ich dann nicht lieber Wasser ohne Uran trinken, wenn ich die Möglichkeit habe?
    Man wird den Unterschied erst spüren, wenn man sensibilisiert worden ist für eine bessere Qualität.
    Das ist genauso wie die Tatsache, dass man die schlechte Luft in einem überfüllten Raum erst dann spürt, wenn man mal kurz herausgegangen ist und wieder hereinkommt.
    Jeder wird auch verspüren, dass gefiltertes einwandfreies Wasser viel besser entschlackt und sich das Wohlbefinden verbessert.
    Wie bei allen Dingen im Leben merkt man erst bei einer Verbesserung, dass der Zustand vorher nicht optimal war.

  2. Also mit dem Thema Wasserfilter habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht beschäftigt. Ich trinke eigentlich immer gerne normales Tinkwasser – in der Regel eine Flasche Mineralwasser und dann wieder normales Trinkwasser. Ein schlechtes Gewissen, dass ich hier was „schmutziges“ Trinke, hatte ich dabei eigentlich noch nie. Vor einiger Zeit hatte ich sogar auch gelesen (habe mir den Artikel nochmals rausgesucht), dass unser Trinkwasser wieder besser geworden sei. Hier der Artikel: http://gesundvitalundschlank.de/unser-trinkwasser-wird-gesuender

    stimmt das etwa nicht??

  3. OK, danke, Frau Spörer, ich werde mir das genauer ansehen und vielleicht versuche ich es dann mit diesem eSpring.

  4. Wie schon beschrieben, empfehlen wir das eSpring Wasserfiltersystem. Das Video zeigt ganz deutlich, welche Arten von Verunreinigungen herausgefiltert werden.
    Wir benutzen den eSpring Filter seit vielen Jahren selber. Hinter diesem Gerät steht eine über 20 jährige Forschungszeit.
    Ihren beschriebenen Filter kann ich nicht beurteilen. Hat er irgendwelche Zertifikate von unabhängigen Kontrollstellen?
    Aber bei vielen elektrischen oder technischen Geräten gibt es eine Zufriedenheitsgarantie. Seit September 2012 sind ja nicht einmal sechs Monate vergangen.
    Es gibt viele Filter auf dem Markt. Jeder sollte in einem Handbuch ausführlich beschreiben, welche Stoffe herausgefiltert werden.
    Wenn Sie der eSpring näher interessiert, sehen Sie sich diese Seite genauer an:
    http://www.spoerer-international.de/arbeit/index.php/de/wasser-qualitaet

  5. Wir haben seit Sept 2012 einen Chanson Wasserionisierer. Leider muss ich zugeben, dass dies eher eine Fehlinvestition war. Es kostete viel Geld, sollte also perfekt sein. Der Geschmack ist jedoch nicht so gut wie bei vielen guten verkauften Mineralwassersorten. Und wir wissen nicht, was in dem Wasser aus dem Ionisierer herauskommt. Es gibt jetzt Tests auf dem Markt, die auch das Wasser relativ billig testen, dass möchte ich tun. Ich hatte bisher einen solchen Test und habe aus meinem Urin nach DMSA Einnahme festgestellt, dass ich Blei ausscheide. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich (Filter oder nicht) das Wasser aus der Leitung trinken kann. Das vorherige Karbonfilter war zwar billig, hatte jedoch auch kein gutes Wasser (Geschmack) produziert. Wie kann man eigentlich sicher sein, dass ein Wasser aus dem Filter besser ist als das Wasser, das man im Supermarket kaufen kann – das weiß ich nicht und nach dieser Ionisierer-Erfahrung ist es für mich schwierig, dem Leitungswasser zu glauben. Auch wenn z.B. Blei ausgefiltert ist, wie kann ich sicher sein, ob dort z.B. keine Antibiotika oder Antidepressiva durchkommen?

  6. Wie sieht es mit Nitrate aus ? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Schadstoffe zu eliminieren ?

    Danke für die Antwort

  7. Ich kenne die Theorie von Dr. Masaru Emoto. Aber alle Schwingungen nützen nichts, wenn Blei, Cadmium, Düngemittel, Reste von Antibiotika und Hormonen neben Chlor und Zysten sich noch im Leitungswasser befinden.
    Wenn es frei von allen Schadstoffen ist, darf jeder sein Trinkwasser gerne energetisieren und mit schönen Worten und schöner Musik beschallen.
    Nur ein sauberes Wasser kann durch die Zellen dringen und den Körper entgiften und reinigen.

  8. Wasserfilter sind der erste Schritt zu besserem Trinkwasser. Sie sind aber nicht die optimale Lösung. Schadstoffe, die ins Wasser gelangen, geben (da jede Materie schwingt) ihre Informationen ans Wasser ab. Spätestens seit Emoto wissen wir, dass Wasser ein idealer Informationsspeicher ist.
    Wenn wir nun dieses Wasser, das zwar gefiltert ist, aber immer noch die gespeicherten Schadinformationen besitzt, trinken, treten diese Informationen mit unseren Zellen in Resonanz. Genau das kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Es ist also von elementarer Bedeutung, diese Schadinformationen zu löschen – und zwar auf feinstofflicher Ebene. Den Zusammenhang kennen wir aus der Homöopathie.

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