Jeder bekommt sein Fett ab

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Fett ist nicht gleich Fett. Aber seit Jahren wird uns Fett madig gemacht.

Wissenschaftlich betrachtet unterscheidet man ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.

Man weiß auch, dass die gesättigten Fettsäuren die ungünstigen sind, wovon man nur wenig essen sollte. Aber wie kann man sie auseinander halten von den guten Fettsäuren?

Als Gedankenstütze kann man sich merken, dass die gesättigten Fettsäuren in fester Form vorliegen, also Butter, Margarine, Fleisch, Wurst, Käse und Sahne. Davon sollten wir nur in geringen Mengen zu uns nehmen, denn sie sind Schuld an unseren Zivilisationskrankheiten. Sie verstopfen die Blutgefäße und erhöhen den Cholesterinspiegel. Eigentlich kann unser Körper sie gar nicht verwenden, außer er speichert sie auf Hüften und Po ab für schlechte Zeiten, die wir alle wohl nicht erleben werden.

Ungesättigte Fettsäuren dagegen sind essentiell, da der Körper sie nicht selber herstellen kann und sind deshalb so wichtig wie ein Vitamin.

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Natürliche Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren sind:

Gemüse, Oliven, Fisch, Nüsse

Wer abnehmen will, muss essen!

Wenn unser Körper signalisiert bekommt, dass er über einen längeren Zeitraum nichts zu essen bekommt, dann schraubt er seinen Grundumsatz hinunter und schaltet auf „Energiesparprogramm“. Vegetatives Nervensystem und Schilddrüsenhormone arbeiten jetzt auf Sparflammen.

Viele Menschen sind der Meinung, ihr Übergewicht in den Griff zu bekommen, wenn sie einfach aufhören zu essen.

Doch das ist ein Irrtum. Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, es kommt auf die Art des Essens an.

Zu Zeiten, als wir unserem Essen noch nachlaufen mussten, gab es manchmal längere Engpässe und trotzdem musste der Mensch überleben. Wir aßen Beeren und Wurzeln und ab und zu lief uns ein Stück Wild vor die „Flinte“ (damals war es wohl eher ein Speer).

Es hat sich zwar viel verändert, wir müssen uns unser Essen nicht mehr erjagen, denn der Kühlschrank ist meist gut gefüllt und läuft nicht davon, doch unsere genetische Software hat sich über die millionen von Jahren nicht verändert.

Wenn unser Körper signalisiert bekommt, dass er  über einen längeren Zeitraum nichts zu essen bekommt, dann schraubt er seinen Grundumsatz hinunter und schaltet auf „Energiesparprogramm“. Vegetatives Nervensystem und Schilddrüsenhormone arbeiten jetzt auf Sparflammen.

Wenn Sie dann irgendwann wieder normal essen, wird jedes Gramm auf die Hüfte gespeichert für die nächsten schlechten Zeiten. Diesen Jo-Jo-Effekt kennt jeder.

Besser wäre es, man versucht seine Essgewohnheiten zu optimieren oder vielleicht sogar teilweise zu ändern:

Mehr Obst und Gemüse essen (war da nicht mal sowieso die Rede von mindestens 5 Portionen am Tag?)

Viel stilles Wasser trinken, mindestens 2 Liter am Tag. Oft wird ein Hungergefühl nur falsch gedeutet, denn es ist im Grunde Durst.

Auch etwas mehr Bewegung wäre nicht verkehrt. Dabei muss es nicht gleich eine Stunde walken sein.

  • Benutzen Sie regelmäßig die Treppen anstatt Aufzug zu fahren
  • Steigen Sie auf dem Weg zu Arbeit eine Station früher aus und laufen die paar hundert Meter zu Fuß.
  • Beim Einkaufen muss man nicht immer einen Parkplatz direkt vor dem Eingang haben. Längere Wege mit dem Einkaufswagen vom Auto bis zum Eingang und zurück ergeben regelmäßig viele Schritte mehr.
  • Schicken Sie nicht Ihre Kinder in den Keller, um Dinge heraufzuholen. Erledigen Sie solche Schritte selber.
  • Stehen Sie beim Bedienen Ihres Fernsehers auf und lassen die Fernbedienung liegen.

Beim Abnehmen soll Fett verbrannt werden. Aber unsere Fettreserven waren früher mal überlebenswichtig. Also braucht der Körper noch ein Signal, dass kein Muskelgewebe abgebaut wird. Dazu dient die konjugierte Linolsäure, die CLA. Sie dient als Körpermanager und reguliert bei normalen Essgewohnheiten das von selbst. Aber gerade bei Menschen, die auf Kalorien achten, wird schnell zu Light-Produkten gegriffen, oder auf fettreduzierte Produkte geachtet.

CLA kommt aber in fetter Milch und Fleisch vor.

Daher kann man auch beobachten:

Früher aßen die Menschen fetter, waren aber schlanker. Heute achten wir auf fettarme Produkte und werden immer fetter.

Das sollte uns zum Nachdenken anregen. Also lassen Sie sich Ihren 60%igen Camembert schmecken und schneiden dafür die Scheiben lieber etwas dünner.

Auch die 0,4% ige Milch reißt es nicht raus, wenn doch die 3,5 %ige viel besser schmeckt und einen wichtigen Beitrag zum Abnehmen liefert.

B.I.S. Bleib gesund Institut Spörer

Nicotinsäure ist nicht in Zigaretten zu finden.

Es hat eine antioxidative Wirkung und ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt. Vitamin B3 ist somit wichtig für die verschiedenen Stoffwechselfunktionen und trägt zur Energiegewinnung bei.

Nein, in Zigaretten findet man keine Nicotinsäure.

Nicotinsäure ist auch bekannt als Vitamin B3 . Es hat eine antioxidative Wirkung und ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt. Vitamin B3 ist somit wichtig für die verschiedenen Stoffwechselfunktionen und trägt zur Energiegewinnung bei.

Die Resorption von Niacin erfolgt bereits im Magen, der Hauptteil der Aufnahme findet jedoch im Dünndarm statt, nachdem es zur freien Nikotinsäure aufgespalten wurde.
Es kann als Fettsenker eingesetzt werden, um beispielsweise Arteriosklerose vorzubeugen. Dabei kann es den LDL Wert des Cholesterins und der Triglyzeride senken sowie den HDL Wert.

Niacin erfüllt im Körper in Form der Koenzyme NAD und NADP Aufgaben bei zahlreichen Oxidations- und Reduktionsvorgängen mit Hilfe von bestimmten Enzymen.
Auch im Energiestoffwechsel,  der Glykolyse , dem Abbau von Glukose, Energiegewinnung und Kohlenhydrat-Verwertung  und bei der Lipidsynthese (Aufbau von Fetten oder fettähnlichen Substanzen) spielen die Koenzyme eine wichtige Rolle.
Auch das Verdauungssystem profitiert von den Niacinwirkungen, die die Gesundheit fördern. Niacin ist an der Produktion von Salzsäure beteiligt, die lebenswichtig für die Verdauung ist. So zerstört sie Bakterien und andere unliebsame Eindringlinge  bereits im Magen.Die normale Ausschüttung von Gallenflüssigkeit und Magensaft kann ohne Niacin nicht ungestört stattfinden.

Aber wie alle B-Vitamine wirkt auch die Nicotinsäure nicht einzeln, sondern nur in Kombination mit allen anderen Vitaminen der B-Gruppe. Sie sind verantwortlich für fast alle biochemischen Prozesse im Körper.

Natürliche Lieferanten von Nicotinsäure sind Nahrungsmittel wie Geflügel, Wild, Fisch, Pilze, Milchprodukte und Eier. Auch Leber, Kaffee, Vollkornprodukte, verschiedene Gemüse und Obst enthalten Nicotinsäure, wobei es aus tierischen Produkten grundsätzlich besser vom Organismus verwertet wird. Veganer können ihren Bedarf beispielsweise aus Erdnüssen, Weizenkleie, Datteln, Champignons, Bierhefe, getrockneten Aprikosen und Hülsenfrüchten decken.

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Schokolade ist wichtig für die Seele.

Tryptophan ist eine  der vielen essentiellen Aminosäure. Wir können es nicht selber bilden, sondern müssen es mit der Nahrung aufnehmen. Im Gehirn entsteht aus der essenziellen Aminosäure einer der wichtigsten Botenstoffe für die Seele. Serotonin. Hauptsächlich reguliert Tryptophan den Schlaf-Wach-Rhythmus, da es die Bildung des Hormons Serotonin unterstützt. Serotonin steuert den Gemütszustand, den Schlafrhythmus und die Temperatur im Körper. Tryptophan wirkt vorbeugend gegen diese Mangelerscheinungen. Es ist auch verantwortlich für die Bildung von Nicotinsäure, einem B-Vitamin

Tryptophan spielt auch eine zentrale Rolle für gute Lauen und Gedächtnis.

Die Wirkung von L-Tryptophan wird oft als stimmungsaufhellend, beruhigend und gewichtsreduzierend beschrieben. Die stimmungsaufhellende Wirkung von L-Tryptophan beruht dabei vermutlich auf der Tatsache, dass es im menschlichen Körper zu Serotonin umgewandelt wird. Es wird angenommen, dass durch einen erhöhten Serotoninspiegel die Stimmung aufgehellt und Depressionen gelindert werden können. Das berichten die Forscher der Universität Maastricht in „Brain, Behavior, and Immunity“.

Tryptophan zählt zu jenen Aminosäuren, die in unserer Nahrung am wenigsten vorkommen, verständlich, wenn man sieht, in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist. Oft sind es Kalorienbomben.

Wer kennt nicht die Tatsache, dass man bei Kummer gerne zu Erdnüssen und Schokolade greift. 

Tryptophan-reiche Nahrungsmittel sind:

 Camembert: 0,37 g/100 g

Kalbfleisch :0,35 g/100 g

Erdnüsse : 0,32 g/100 g

Sonnenblumensamen: 0,31 g/100 g

Thunfisch: 0,3 g/100 g

Hühnerei : 0,23 g/100 g

Haselnüsse:  0,2 g/100 g

Kakaobohnen Schokolade: 0,2 g/100 g

Haferflocken:  0,19 g/100 g

Weizenkeime:  0,16g/100g

Der Bedarf ist über das Essen zu decken, wenn diese Nahrungsmittel täglich verzehrt werden.

Kinder  von 4 bis 10 Jahren benötigen  19 mg/kg Körpergewicht.

Bei Erwachsenen sind es  3 mg/kg Körpergewicht.

Das bedeutet bei einem 80 kg schweren Erwachsenen, dass er  240 mg Tryptophan aufnehmen muss, also täglich eine Tafel Schokolade oder 100 g Camembert essen muss.

Gesundes Kochen mit Hightech

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Gesundes, aber dennoch köstliches Essen – ein Widerspruch in sich? Auf keinen Fall!

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Ade öliges und fettiges Essen!

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Eisen – unser Sauerstofftransporter

Eisen ist ein essentielles Spurenelement und für die Blutbildung verantwortlich. Eisen ist unter anderem für den Sauerstofftransport, die Atmung, die Zellteilung und Energiegewinnung wichtig. Eisen befindet sich zu 71 Prozent im roten Blutfarbstoff und ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Aufgrund dieser Bedeutung für unseren Körper ist eine ausreichende Aufnahme von Eisen über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Nahrung so wichtig.

Eisen ist ein essentielles Spurenelement.

Eisen ist unter anderem noch für den Sauerstofftransport, die Atmung, die Zellteilung, die Blutbildung und Energiegewinnung wichtig.

Im Körper liegt es oxidiert als Eisen(II) und Eisen(III) vor. Als Zentralatom des Kofaktors Häm b in Hämoglobin und Myoglobin und in Cytochromen ist es bei vielen Tieren und beim Menschen für Sauerstofftransport und Sauerstoffspeicherung sowie für die Elektronenübertragung verantwortlich.

Eisen
Mit dem Blut wird der Sauerstoff im Körper transportiert

 Eisen befindet sich zu 71 Prozent im roten Blutfarbstoff und ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Aufgrund dieser Bedeutung für unseren Körper ist eine ausreichende Aufnahme von Eisen über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Nahrung so wichtig.

Eine der Hauptaufgaben von Eisen ist die Rolle des Bausteins von Hämoglobin. Hämoglobin ist für die rote Farbe unseres Blutes zuständig und befindet sich somit in den roten Blutkörperchen, den Erythrozyten. Hämoglobin wird zur Bildung von neuen Erythrozyten benötigt, die wiederum als Transporteinheiten für den Sauerstoff im Blut von der Lunge zu den Zellen dienen. In den Zellen werden dann Fette und Kohlenhydrate abgebaut, um so für die Energiebereitstellung zu sorgen.

Eine weitere wichtige Aufgabe von Eisen ist seine Rolle als Bestandteil des roten Muskelfarbstoffs, dem Myoglobin. Es befindet sich in den Herz- und Skelettmuskelzellen und sorgt innerhalb dieser Zellen für den Sauerstofftransport. Des Weiteren ist Eisen auch ein Bestandteil von Enzymen, wie dem Enzym Cytochrom. Cytochrom ist verantwortlich für die Elektronenübertragung innerhalb der Zellen und damit am Energiestoffwechsel beteiligt. Gespeichert wird Eisen in den Speichereiweißen Ferritin und Hämosiderin. Diese sind in der Leber, dem Knochenmark, der Milz, der Muskulatur und anderen Geweben zu finden. Im Blut wird ein kleiner Anteil des Eisenvorrates noch mit einem weiteren Eiweiß, dem Transporteiweiß Transferrin, gespeichert und gleichzeitig transportiert.

Vor allem Frauen vor den Wechseljahren leiden häufig an Eisenmangel, der Grund dafür ist die Menstruation. Außerdem verlieren Frauen zusätzlich bei der Geburt eines Kindes circa 1000 Milligramm Eisen.

Kaffee hemmt die Eisenaufnahme

Durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C wird die Resorptionsquote deutlich erhöht. Besonders reichhaltig ist Eisen in Fleisch, Leber, Hülsenfrüchten und Vollkornbrot enthalten. Gleichzeitiger Verzehr von Milchprodukten, Kaffee oder schwarzem Tee hemmen jedoch die Eisenaufnahme. 

Ein Mehrbedarf an Eisen kann auch bei Kindern im Wachstum, Senioren, Sportlern, Vegetariern, häufigen Blutspendern und bei einer Reihe von Erkrankungen (z.B. Blutkrankheiten, Rheuma, Tumoren) auftreten.

Eine weitere Risikogruppe für Eisenmangel sind Sportler.

Die Hauptursache hierfür liegt in der vermehrten Bildung von Hämoglobin und Blut. Dies begründet sich durch den höheren Bedarf an Sauerstoff, den Sportler benötigen. In diesem Zusammenhang ist auch der irreführende Begriff „Sportleranämie“ geläufig. Aufgrund der vermehrten Bildung von Hämoglobin und Blut ist der Eisenbedarf bei Sportlern ungefähr doppelt so hoch wie bei Nicht-Sportlern. Eine weitere Ursache für den Eisenmangel bei Sportlern sind zusätzliche Verluste durch vermehrte Schweißbildung. Im Durchschnitt liegt der Verlust bei 1,2 mg Eisen pro Liter Schweiß. Ausdauer-Sportler sind noch von einem weiteren Phänomen betroffen. Durch mechanische Einflüsse, z.B. dem ständigen Aufprall der Füße auf den Boden bei Läufern, werden empfindliche Erythrozyten (rote Blutkörperchen) zerstört und somit Hämoglobin freigegeben. Dieses Hämoglobin wird dann über Niere und Urin ausgeschieden oder zur Leber transportiert. Zu erkennen ist das durch Blut im Urin. Des Weiteren wird aus zerstörten Muskelfasern Myoglobin (roter Muskelfarbstoff) freigegeben, das ebenfalls über den Urin ausgeschieden wird.

Um diesem Eisenmangel entgegenzuwirken, sollten Sportler unbedingt auf eine korrekte Ernährung achten, die dem erhöhten Eisenbedarf Rechnung tragen muss.
Folgen des Eisenmangels für Sportler sind eine unzureichende Versorgung der Muskeln mit Sauerstoff. Außerdem wird Eisen für die Umwandlung von Zucker in Energie benötigt. Auch für andere Energielieferanten ist Eisen wichtig. Die Anzeichen für einen Eisenmangel sind Leistungsabfall und Erschöpfung.

Vitamin C, einige Aminosäuren und Fruktose verbessern beispielsweise die Aufnahme von Eisen. Oft ist das Eisen in Eisenpräparaten deshalb in Kombination mit Vitamin C zu finden.

Der Eisenbedarf kann oft nicht allein durch die Ernährung gedeckt werden:

14 Prozent der Männer und 56 Prozent der Frauen liegen in Deutschland täglich deutlich unterhalb der empfohlenen Eisenzufuhr.