Tragödie in Mainzer Kinderklinik

Lysin, Threonin, Aminosäuren, die das Immunsystem unterstützen. Aber auch reichlich Vitamin C kann die Verweildauer verkürzen. Bei reichlich Vitamin C bewegen wir uns im Gramm-Bereich und verlassen die 100mg-Empfehlung der DGE. Da Krankheit immer auch auf die Psyche schlägt, sollte man aber auch an die Aminosäuren Tryptophan, Phenylalanin, Tyrosin und Methionin denken.

Es ist schlimm, was zurzeit in den Medien in Bezug der Säuglinge in der Mainzer Kinderklinik zu hören ist. Selbst wenn aufgeklärt wird, wie so etwas passieren konnte, ist es kein Trost für die Eltern, die ihr Allerliebstes verloren haben.

Kolibakterien in der Nahrung?

Wie sehen in so einer Klinik die hygienischen Bedingungen aus? Muss man nicht damit rechnen, dass es auf anderen Stationen ebenso unhygienisch zugeht?

Säuglinge haben noch kein Immunsystem, denn es bildet sich erst in den nächsten Jahren richtig aus. Aber was ist mit Erwachsenen, die ja wegen Krankheit in der Klinik sind? Auch ihr Immunsystem ist geschwächt und anfällig für Keime.

Wie oft liest man, dass gerade ältere Menschen wegen irgendwelcher nicht heilenden Wunden über Monate stationär im Krankenhaus liegen müssen.

Im Grunde kann man nur hoffen, nie krank zu werden.

Aber wie schafft man es, sein Immunsystem auf Hochtouren zu bringen, wo überall Angriffe lauern? Die Lösung heißt:

Lysin, Threonin, Aminosäuren, die das Immunsystem unterstützen. Aber auch reichlich Vitamin C kann die Verweildauer verkürzen. Bei reichlich Vitamin C bewegen wir uns im Gramm-Bereich und verlassen die 100mg-Empfehlung der DGE. Da Krankheit immer auch auf die Psyche schlägt, sollte man aber auch an die Aminosäuren Tryptophan, Phenylalanin, Tyrosin und Methionin denken.

Diese wichtigen Aminosäuren sind enthalten in:

Sojabohnen, Thunfisch, Sonnenblumensamen, Mandeln, Bachforelle, Hammelfleisch, Hüttenkäse, Kalbfleischfilet, Linsen, Garnelen, Cashew- und Erdnüssen.

Und wie viel essen wir täglich davon? Wahrscheinlich ist es doch ratsam, ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel zur täglichen Ergänzung dazu zu nehmen.

„Dein Essen soll deine Medizin sein“ Dieser Satz aus dem Mittelalter ist heute wieder wichtiger als je zuvor.

Leider wollen es immer noch zu wenig Menschen für sich ausprobieren, wie sie sich selber gesund erhalten können und verlassen sich lieber auf Aussagen von Medizinern, die nur der Schulmedizin vertrauen. Man sollte bedenken, dass hinter der Pharmaindustrie eine so starke Lobby steht, die auf Kosten unserer Gesundheit reich werden. Kann man wirklich annehmen, dass es in ihrem Interesse steht, keine Medikamente mehr zu benötigen?

Ein Mensch, der gesund ist, wird für die Medizin unbrauchbar und uninteressant.

Achten Sie auf den gykämischen Index

Immer wenn wir Kohlenhydrate in komplexer Form zu uns nehmen, also in Form von Pizza, Eis, Torte, Eis, Bonbons, Schokolade, Brot, Nudeln, Reis, Obst muss die Bauchspeicheldrüse Insulin freisetzen.
Meiden Sie deshalb schnelle Kohlenhydrate in Verbindung mit Fett:

Was ist gefährlicher und macht eher dick? Fett oder Zucker?

Nun da gibt es unterschiedliche Meinungen. Eins ist jedoch wissenschaftlich inzwischen belegt: beides zusammen ist ein Übergewichtsproblem.

Liest man die Zusammensetzung auf fettreduzierten Cornflakes, so stellt man fest, sie enthalten noch mehr Zucker als die normale Cornflakes-Sorte. Dasselbe passiert bei fettreduzierter Wurst und Käse, dort ist der Eiweißanteil höher, wenn am Fett gespart wurde. Eigentlich ganz klar, denn irgendwo muss ja der Geschmack herkommen.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir Fett und Kohlenhydrate zusammen aufnehmen?

Immer wenn wir Kohlenhydrate in komplexer Form zu uns nehmen, also in Form von Pizza, Eis, Torte, Eis, Bonbons, Schokolade, Brot, Nudeln, Reis, Obst muss die Bauchspeicheldrüse Insulin freisetzen. Der Einfachzucker aus diesen Kohlenhydraten ließe den Blutzuckerspiegel sehr schnell ansteigen, wenn das Insulin fehlen würde. Dieses Problem tritt beim Diabetes auf. Viele Diabetiker, besonders vom Diabetes Typ 1 müssen vor Aufnahme der Kohlenhydrate ihre individuelle Insulindosis berechnen und sich subkutan das Insulin spritzen. Insulin hat aber nicht nur den Vorteil, dass es den Blutzuckerspiegel senkt, sondern hat auch die Nebenwirkung, dass es als Dickmacher-Hormon gilt. Insulin schickt die Fettmoleküle aus der Pizza sofort in die Fettzellen und schließt sie dort ein. Eine normale Pizza besteht aus Weizenmehl zwischen 68g bis weit über 120g Kohlenhydraten je nach Teigdicke und den Fetten aus Salami, Schinken und Käse.

Man spricht auch bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Kohlenhydrataufnahme vom glykämischen Index.

Meiden Sie deshalb schnelle Kohlenhydrate in Verbindung mit Fett:

Spätzle mit Sahnesoße

Torten mit fetter Füllung und süßem Teig

Pommes und Currywurst

Pizza

Eis mit Sahne

Schweinebraten mit Knödel

Eine amerikanische Studie untersuchte die Fettaufnahme beim Trinken von Sahne-Milchshakes. Das Ergebnis war faszinierend: die Testpersonen, die gezuckerte Shakes tranken, nahmen bis zu 60% mehr Fett in ihren Stoffwechsel auf als die Personen, die Shakes ohne Zucker tranken.

Jeder bekommt sein Fett ab

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Fett ist nicht gleich Fett. Aber seit Jahren wird uns Fett madig gemacht.

Wissenschaftlich betrachtet unterscheidet man ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.

Man weiß auch, dass die gesättigten Fettsäuren die ungünstigen sind, wovon man nur wenig essen sollte. Aber wie kann man sie auseinander halten von den guten Fettsäuren?

Als Gedankenstütze kann man sich merken, dass die gesättigten Fettsäuren in fester Form vorliegen, also Butter, Margarine, Fleisch, Wurst, Käse und Sahne. Davon sollten wir nur in geringen Mengen zu uns nehmen, denn sie sind Schuld an unseren Zivilisationskrankheiten. Sie verstopfen die Blutgefäße und erhöhen den Cholesterinspiegel. Eigentlich kann unser Körper sie gar nicht verwenden, außer er speichert sie auf Hüften und Po ab für schlechte Zeiten, die wir alle wohl nicht erleben werden.

Ungesättigte Fettsäuren dagegen sind essentiell, da der Körper sie nicht selber herstellen kann und sind deshalb so wichtig wie ein Vitamin.

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Natürliche Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren sind:

Gemüse, Oliven, Fisch, Nüsse

Wer abnehmen will, muss essen!

Wenn unser Körper signalisiert bekommt, dass er über einen längeren Zeitraum nichts zu essen bekommt, dann schraubt er seinen Grundumsatz hinunter und schaltet auf „Energiesparprogramm“. Vegetatives Nervensystem und Schilddrüsenhormone arbeiten jetzt auf Sparflammen.

Viele Menschen sind der Meinung, ihr Übergewicht in den Griff zu bekommen, wenn sie einfach aufhören zu essen.

Doch das ist ein Irrtum. Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, es kommt auf die Art des Essens an.

Zu Zeiten, als wir unserem Essen noch nachlaufen mussten, gab es manchmal längere Engpässe und trotzdem musste der Mensch überleben. Wir aßen Beeren und Wurzeln und ab und zu lief uns ein Stück Wild vor die „Flinte“ (damals war es wohl eher ein Speer).

Es hat sich zwar viel verändert, wir müssen uns unser Essen nicht mehr erjagen, denn der Kühlschrank ist meist gut gefüllt und läuft nicht davon, doch unsere genetische Software hat sich über die millionen von Jahren nicht verändert.

Wenn unser Körper signalisiert bekommt, dass er  über einen längeren Zeitraum nichts zu essen bekommt, dann schraubt er seinen Grundumsatz hinunter und schaltet auf „Energiesparprogramm“. Vegetatives Nervensystem und Schilddrüsenhormone arbeiten jetzt auf Sparflammen.

Wenn Sie dann irgendwann wieder normal essen, wird jedes Gramm auf die Hüfte gespeichert für die nächsten schlechten Zeiten. Diesen Jo-Jo-Effekt kennt jeder.

Besser wäre es, man versucht seine Essgewohnheiten zu optimieren oder vielleicht sogar teilweise zu ändern:

Mehr Obst und Gemüse essen (war da nicht mal sowieso die Rede von mindestens 5 Portionen am Tag?)

Viel stilles Wasser trinken, mindestens 2 Liter am Tag. Oft wird ein Hungergefühl nur falsch gedeutet, denn es ist im Grunde Durst.

Auch etwas mehr Bewegung wäre nicht verkehrt. Dabei muss es nicht gleich eine Stunde walken sein.

  • Benutzen Sie regelmäßig die Treppen anstatt Aufzug zu fahren
  • Steigen Sie auf dem Weg zu Arbeit eine Station früher aus und laufen die paar hundert Meter zu Fuß.
  • Beim Einkaufen muss man nicht immer einen Parkplatz direkt vor dem Eingang haben. Längere Wege mit dem Einkaufswagen vom Auto bis zum Eingang und zurück ergeben regelmäßig viele Schritte mehr.
  • Schicken Sie nicht Ihre Kinder in den Keller, um Dinge heraufzuholen. Erledigen Sie solche Schritte selber.
  • Stehen Sie beim Bedienen Ihres Fernsehers auf und lassen die Fernbedienung liegen.

Beim Abnehmen soll Fett verbrannt werden. Aber unsere Fettreserven waren früher mal überlebenswichtig. Also braucht der Körper noch ein Signal, dass kein Muskelgewebe abgebaut wird. Dazu dient die konjugierte Linolsäure, die CLA. Sie dient als Körpermanager und reguliert bei normalen Essgewohnheiten das von selbst. Aber gerade bei Menschen, die auf Kalorien achten, wird schnell zu Light-Produkten gegriffen, oder auf fettreduzierte Produkte geachtet.

CLA kommt aber in fetter Milch und Fleisch vor.

Daher kann man auch beobachten:

Früher aßen die Menschen fetter, waren aber schlanker. Heute achten wir auf fettarme Produkte und werden immer fetter.

Das sollte uns zum Nachdenken anregen. Also lassen Sie sich Ihren 60%igen Camembert schmecken und schneiden dafür die Scheiben lieber etwas dünner.

Auch die 0,4% ige Milch reißt es nicht raus, wenn doch die 3,5 %ige viel besser schmeckt und einen wichtigen Beitrag zum Abnehmen liefert.

B.I.S. Bleib gesund Institut Spörer

Nicotinsäure ist nicht in Zigaretten zu finden.

Es hat eine antioxidative Wirkung und ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt. Vitamin B3 ist somit wichtig für die verschiedenen Stoffwechselfunktionen und trägt zur Energiegewinnung bei.

Nein, in Zigaretten findet man keine Nicotinsäure.

Nicotinsäure ist auch bekannt als Vitamin B3 . Es hat eine antioxidative Wirkung und ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt. Vitamin B3 ist somit wichtig für die verschiedenen Stoffwechselfunktionen und trägt zur Energiegewinnung bei.

Die Resorption von Niacin erfolgt bereits im Magen, der Hauptteil der Aufnahme findet jedoch im Dünndarm statt, nachdem es zur freien Nikotinsäure aufgespalten wurde.
Es kann als Fettsenker eingesetzt werden, um beispielsweise Arteriosklerose vorzubeugen. Dabei kann es den LDL Wert des Cholesterins und der Triglyzeride senken sowie den HDL Wert.

Niacin erfüllt im Körper in Form der Koenzyme NAD und NADP Aufgaben bei zahlreichen Oxidations- und Reduktionsvorgängen mit Hilfe von bestimmten Enzymen.
Auch im Energiestoffwechsel,  der Glykolyse , dem Abbau von Glukose, Energiegewinnung und Kohlenhydrat-Verwertung  und bei der Lipidsynthese (Aufbau von Fetten oder fettähnlichen Substanzen) spielen die Koenzyme eine wichtige Rolle.
Auch das Verdauungssystem profitiert von den Niacinwirkungen, die die Gesundheit fördern. Niacin ist an der Produktion von Salzsäure beteiligt, die lebenswichtig für die Verdauung ist. So zerstört sie Bakterien und andere unliebsame Eindringlinge  bereits im Magen.Die normale Ausschüttung von Gallenflüssigkeit und Magensaft kann ohne Niacin nicht ungestört stattfinden.

Aber wie alle B-Vitamine wirkt auch die Nicotinsäure nicht einzeln, sondern nur in Kombination mit allen anderen Vitaminen der B-Gruppe. Sie sind verantwortlich für fast alle biochemischen Prozesse im Körper.

Natürliche Lieferanten von Nicotinsäure sind Nahrungsmittel wie Geflügel, Wild, Fisch, Pilze, Milchprodukte und Eier. Auch Leber, Kaffee, Vollkornprodukte, verschiedene Gemüse und Obst enthalten Nicotinsäure, wobei es aus tierischen Produkten grundsätzlich besser vom Organismus verwertet wird. Veganer können ihren Bedarf beispielsweise aus Erdnüssen, Weizenkleie, Datteln, Champignons, Bierhefe, getrockneten Aprikosen und Hülsenfrüchten decken.

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Schokolade ist wichtig für die Seele.

Tryptophan ist eine  der vielen essentiellen Aminosäure. Wir können es nicht selber bilden, sondern müssen es mit der Nahrung aufnehmen. Im Gehirn entsteht aus der essenziellen Aminosäure einer der wichtigsten Botenstoffe für die Seele. Serotonin. Hauptsächlich reguliert Tryptophan den Schlaf-Wach-Rhythmus, da es die Bildung des Hormons Serotonin unterstützt. Serotonin steuert den Gemütszustand, den Schlafrhythmus und die Temperatur im Körper. Tryptophan wirkt vorbeugend gegen diese Mangelerscheinungen. Es ist auch verantwortlich für die Bildung von Nicotinsäure, einem B-Vitamin

Tryptophan spielt auch eine zentrale Rolle für gute Lauen und Gedächtnis.

Die Wirkung von L-Tryptophan wird oft als stimmungsaufhellend, beruhigend und gewichtsreduzierend beschrieben. Die stimmungsaufhellende Wirkung von L-Tryptophan beruht dabei vermutlich auf der Tatsache, dass es im menschlichen Körper zu Serotonin umgewandelt wird. Es wird angenommen, dass durch einen erhöhten Serotoninspiegel die Stimmung aufgehellt und Depressionen gelindert werden können. Das berichten die Forscher der Universität Maastricht in „Brain, Behavior, and Immunity“.

Tryptophan zählt zu jenen Aminosäuren, die in unserer Nahrung am wenigsten vorkommen, verständlich, wenn man sieht, in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist. Oft sind es Kalorienbomben.

Wer kennt nicht die Tatsache, dass man bei Kummer gerne zu Erdnüssen und Schokolade greift. 

Tryptophan-reiche Nahrungsmittel sind:

 Camembert: 0,37 g/100 g

Kalbfleisch :0,35 g/100 g

Erdnüsse : 0,32 g/100 g

Sonnenblumensamen: 0,31 g/100 g

Thunfisch: 0,3 g/100 g

Hühnerei : 0,23 g/100 g

Haselnüsse:  0,2 g/100 g

Kakaobohnen Schokolade: 0,2 g/100 g

Haferflocken:  0,19 g/100 g

Weizenkeime:  0,16g/100g

Der Bedarf ist über das Essen zu decken, wenn diese Nahrungsmittel täglich verzehrt werden.

Kinder  von 4 bis 10 Jahren benötigen  19 mg/kg Körpergewicht.

Bei Erwachsenen sind es  3 mg/kg Körpergewicht.

Das bedeutet bei einem 80 kg schweren Erwachsenen, dass er  240 mg Tryptophan aufnehmen muss, also täglich eine Tafel Schokolade oder 100 g Camembert essen muss.

Gesundes Kochen mit Hightech

Im Bleib gesund Institut Spörer B.I.S. werden regelmäßig Kochkurse angeboten, wo „Jung und Alt“ lernen, mit den modernsten Kochgeräten vitaminschonend alle Speisen zuzubereiten.

Gesundes, aber dennoch köstliches Essen – ein Widerspruch in sich? Auf keinen Fall!

Einzigartige Technologien und die hochwertigen Materialien der iCook (TM) Kochgeschirr-Kollektion machen die Zubereitung von leichter Kost nicht nur zum Vergnügen, sondern zu einer einfachen Aufgabe. Die für die iCook Antihaftpfannen eingesetzte exklusive DURAMIC (TM) Technologie von iCook ist nur ein Beispiel. Der mehrschichtige Aufbau besteht aus einem mit Stahlspitzen verstärkten Boden mit einer Hartbeschichtung, die drei Lagen Antihaftbeschichtung hält.

Ade öliges und fettiges Essen!

Im Bleib gesund Institut Spörer B.I.S. werden regelmäßig Kochkurse angeboten, wo „Jung und Alt“ lernen, mit den modernsten Kochgeräten vitaminschonend alle Speisen zuzubereiten.