Ist der Druck erhöht, trägt man eine Zeitbombe mit sich herum

Da Bluthochdruck (über 140/90 mm Hg) bei vielen Patienten dauerhaft ohne Symptome verläuft, kann er sich zur tödlichen Gefahr entwickeln, denn er führt zur massiven Schädigung der Gefäßinnenseiten – der so genannten Arteriosklerose. Hier können sich kleine Blutgerinnsel lösen und kleine Gefäße verstopfen.

Bei vielen Menschen in Deutschland fließt das Blut mit einem erhöhten Druck durch die Gefäße. Das Fatale: diese Bluthochdruckpatienten merken meistens nichts davon. Die Gesundheit der Betroffenen steht unter keinem guten Stern, denn Bluthochdruck belastet sowohl das Herz als auch den  Kreislauf und kann schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen nach sich ziehen.

Somit ist Bluthochdruck ein echter Killer, und wird deswegen mit erhöhtem Blutzucker, erhöhten Blutfettwerten und bauchbetontem Übergewicht zum berüchtigten tödlichen Quartett gezählt.

Mediziner sprechen hier vom Metabolischen Syndrom, was jährlich Millionen Menschen in den westlichen Industrienationen das Leben kostet.

Da Bluthochdruck (über 140/90 mm Hg) bei vielen Patienten dauerhaft ohne Symptome verläuft, kann er sich zur tödlichen Gefahr entwickeln, denn er führt zur massiven Schädigung der Gefäßinnenseiten – der so genannten Arteriosklerose. Hier können sich kleine Blutgerinnsel lösen und kleine Gefäße verstopfen. Die Betroffenen selbst merken nichts von einem kurz bevorstehenden Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen.

Insbesondere die Höhe des diastolischen Blutdrucks, also des “unteren Wertes” ist wichtig. Er sagt etwas über den Zustand des Kreislaufes in der Peripherie, also in den kleinsten Arterien und Arteriolen  aus.

 Diastolische Werte über 90 mmHg sind immer behandlungsbedürftig!

Risikofaktoren eliminieren:

  • Auf Zigaretten verzichten
  • Alkohol reduzieren
  • Übergewicht vermeiden: Ausdauersport wie Radfahren und schwimmen stärken das Herz
  • Stress vermeiden: autogenes Training kann hilfreich sein
  • Ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse bevorzugen
  • Salzkonsum einschränken

Der Blutdruck sollte – sofern der Arzt nichts anderes angeordnet hat – immer zur gleichen Zeit, vor dem Essen und vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Tabletten gemessen werden. Vor der Messung sollte kein koffeinhaltiger Kaffee getrunken und auch nicht geraucht werden.

Durst löschen oder gezielt Wasser trinken?

Es ist jetzt nicht mehr so warm, aber trotzdem sollten wir das Trinken nicht vergessen. Aber was soll man trinken? Ist Flüssigkeit gleich Flüssigkeit? Wie oft hört man, dass einem das stille Wasser nicht so gut schmeckt. Es ist verständlich, denn wenn es warm geworden ist,  kann man manches gekaufte stille Wässerchen nur noch zum Blumen gießen verwenden. Man sollte auch wissen, dass man nicht erst bis zum Durstgefühl warten sollte. Unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser, nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 % aus Wasser.

Außerdem hat das Wasser folgende Aufgaben:

# Es ist der Hauptbestandteil jeder Körperzelle.

# Als Hauptbestandteil des Blut- und Lymphensystems ist es für die Versorgung der Zellen mit Nahrung und Sauerstoff  und den Abtransport von Ausscheidungsstoffen zuständig.

# Es spült die Nieren durch, um Giftstoffe zu entfernen.

# Es sorgt für das Elektrolytengleichgewicht zur Stabilisierung des Blutdrucks.

# Es sorgt für die Befeuchtung von Augen, Mund und Nasengängen.

# Es reguliert die Körpertemperatur und schützt gegen Kälte.

# Es fungiert als Stoßdämpfer zum Schutz der Organe des Körpers.

# Es hält die Gelenke geschmeidig und ist Bestandteil von Blut, Schweiß, Tränen und Speichel.

# Es liefert zahlreiche Spurenelemente, die der Körper benötigt.

Darüber macht sich natürlich niemand Gedanken, man schwitzt nur und versucht, den Durst zu löschen. Aber man sollte bedenken, dass in die Zellen und ins Bindegewebe die Säfte nicht hineinkommen. (Oder putzen Sie Ihr Auto auch mit leckeren Säften?) Also entzieht der Körper aus momentan nicht so benötigten Organen und Zwischenzellräumen das Wasser.

Wie lange geht das gut, bis man zusammenbricht? Unser Körper ist ein Genie, was das Ausgleichen betrifft.

Wenn man dann aus „heiterem Himmel“ ganz plötzlich krank wird, so ist das niemals ganz plötzlich passiert. Man hat Jahre vorher bereits dafür die Weichen gelegt, weil man zu wenig sauberes Wasser getrunken hat.

Aber genau in dieser Angelegenheit ist noch ein großes Umdenken auch von Seiten der Mediziner nötig.

Empfehlenswert der Buchtipp von Dr.med.F.Batmanghelidj

Sie sind nicht krank, Sie sind durstig    

ISBN-10:3-935767-25-0  

VAK Verlags GmbH

Auch das Innenohr benötigt Vitamine

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel.

Wissenschaftliche Studien belegen den nutritiven Nutzen bestimmter Vitalstoffe und den positiven Einfluss auf unser Gefäßsystem. Besonders der amerikanische Forscher J. Miller hat einige positive Studienergebnisse erzielen können, denen sich auch deutsche Universitäten mit eigenen Studien anschließen. Dabei spielen Vitamin C, Kalium, Magnesium, Zink, Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamin E, Eisen und der gesamte Vitamin B-Komplex eine entscheidende Rolle.

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel. Im akuten Zustand zielen alle Therapien darauf ab, einen Sauerstoffmangel zu beseitigen und zu verhindern, dass es chronisch wird. Beim chronischen Tinnitus sind die therapeutischen Optionen bis dato eher beschränkt. Die Anwendung von Mikronährstoffen kann das Behandlungsspektrum erweitern.

Studien haben auch gezeigt, dass Vitalstoffe zur Behandlung von Tinnitus erfolgreich eingesetzt werden können. HNO-Fachärzte aus Deutschland haben Patienten mit chronischem Tinnitus mit hochdosierten Vitaminen behandelt. Nach einigen Monaten zeigte sich, dass sich bei einer hohen Anzahl der Patienten der Tinnitus gebessert hatte, bzw. völlig verschwunden war. Die Voraussetzung der optimalen Funktion der zentralen Hörbahn ist eine adäquate Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Kopfbereiches. Deshalb ist es wichtig den Geweben und Organen des Gehörs die hilfreichen Vitalstoffe in ausreichender Dosis zu verabreichen.

Zu den tinnitusrelevanten Vitalstoffen zählen:

Vitamin C,

Kalium,

Magnesium,

Zink,

Coenzym Q 10,

Beta-Carotine (Provitamin A),

Vitamin E,

Eisen

und der gesamte Vitamin B-Komplex, insbesondere Vitamin B3.

In einer Studie der Charité in Berlin wurde festgestellt, dass eine Coenzym-Q10 Supplementierung die Tinnitusbeschwerden bei Patienten mit niedrigen Q10-Konzentrationen deutlich besserte. Damit wurde erstmals der therapeutische Effekt von Coenzym Q10 bei chronischem Tinnitus nachgewiesen. In einer Studie der katholischen Universität Rom konnte ein Zusammenhang zwischen einem Hörsturz und der Q10-Konzentration gezeigt werden. Niedrige Q10-Konzentrationen sowie hohe Konzentrationen von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin waren signifikant mit dem Risiko für Hörsturz assoziiert.

Es spielt der psychische Stress eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) und des akuten Hörsturzes. Deshalb ist es auch sinnvoll, eine gezielte Mikronährstofftherapie mit den Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren durchzuführen, die für das Nervensystem erforderlich sind.

Betroffene Kinder sind oft aggressiv, haben keine Freunde und oft Probleme in der Schule

In Deutschland sind davon etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Aber auch Erwachsene leiden darunter, denn bei zwei Dritteln der Kinder verschwinden die Symptome später nicht. Experten schätzen sogar, dass bis zu sechs Prozent der Erwachsenen ADHS haben. Nur wird von den Erwachsenen keiner mit Ritalin behandelt.

Ein Mangel an Gehirnfettsäuren ist nach neuen Studien der Auslöser für ADHS. Eine Nährstofftherapie kann helfen und Medikamente wie Ritalin zu reduzieren oder sogar ganz weg zu lassen.

ADHS – das Zappelphilipp-Syndrom. „Eine Modekrankheit, ein Zeichen für schlecht erzogene Kinder.“ Das ist ein Vorurteil. Denn die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist eine Krankheit, und zwar eine ererbte. Ursache für das meist sprunghafte, unkonzentrierte, impulsive und stimmungsschwankende Verhalten ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn. Weltweit ist es eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Krankheiten.

In Deutschland sind davon etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Aber auch Erwachsene leiden darunter, denn bei zwei Dritteln der Kinder verschwinden die Symptome später nicht. Experten schätzen sogar, dass bis zu sechs Prozent der Erwachsenen ADHS haben. Nur wird von den Erwachsenen keiner mit Ritalin behandelt. Bei Erwachsenen akzeptiert man bestimmte Verhaltensweisen und entschuldigt sie mit  „Das ist halt seine Art“.

ADHS ist inzwischen eine Volkskrankheit, gegen die jedoch viel zu wenig getan wird.

Viele Zappelphilipp-Kinder werden ruhig gestellt: Sie bekommen Ritalin oder ähnliche Medikamente, die alle den Wirkstoff Methylphenidat enthalten, ein Amphetamin, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und für Erwachsene nicht zugelassen ist. Wenn man sich die Nebenwirkungen durchliest, würde manch Erwachsener dieses Mittel nicht einmal selber einnehmen. Aber den Eltern von betroffenen Kindern wird es verharmlost dargestellt, weil man ja nicht an der Versetzung an eine weiterführende Schule Schuld sein möchte.

In England und den USA wird die Nährstofftherapie seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt.

In Deutschland ist davon erschreckend wenig bekannt. Warum ist das so? Liegt es vielleicht an den drastisch steigenden Umsätzen von Ritalin?

Dabei handele es sich um eine einfache Methode, mit der die Symptome um bis zu 20 Prozent gesenkt werden könnten.

Die Nährstofftherapie sollte als Basistherapie eingesetzt werden. Bekäme das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben:  Die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin könne wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. „Richtige Nährstoffe“ sind vor allem Gehirnfettsäuren.

Das verstärkte Auftreten von ADHS hängt nicht nur mit der zunehmenden Aufklärung über die Krankheit zusammen, sondern auch mit der „erheblichen Zunahme an Fast Food in der Kinderernährung“. Denn Fertignahrung enthält für Haltbarkeit und Geschmack besonders viele gesättigte Fettsäuren. Heute werden bereits Kindergeburtstage von führenden Fast Food-Ketten organisiert. Wen wundert es da, dass immer mehr Kinder zwar ihr Fett abbekommen und übergewichtig werden, ihnen es aber an Hirnfetten fehlt.

Fett wird uns seit Jahren madig gemacht, aber es gibt auch gesunde Fette. Diese ungesättigten Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) sind vor allem in fettem Fisch (Thunfisch, Lachs, Makrele, Hering), in Meeresfrüchten und in pflanzlichen Ölen (Sonnenblumen-, Walnuss-, Maiskeim- oder Rapsöl) zu finden. Auch Zink und Magnesium fehlen den ADS-Betroffenen oft in aus -reichendem Maße.

Weil Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit selten ein konstantes Essverhalten haben und Medikamente wie Ritalin obendrein eine appetitzügelnde Wirkung haben, können Defizite oft nur über Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

ADHS zu diagnostizieren ist kein Kinderspiel. Die Symptome wie fehlende Konzentration, mangelhafte Selbstkontrolle, Aggression, fehlende Organisation und die Unfähigkeit, still zu sitzen, sind einzeln unspezifisch und auch bei gesunden Menschen häufig zu beobachten.

Ein zu unrecht verabreichtes Medikament, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt wäre ein Skandal. Ein Zuviel an Nahrungsergänzungsmitteln würde nur ein Stück mehr Gesundheit bedeuten, aber niemals Nebenwirkungen haben.

Buchtipp:

Georg Keller, Marie-Therese Zierau: Hilfe bei AD(H)S. Die neue, sanfte Nährstofftherapie, Droemer Knaur

Ohne Sonne kein Vitamin D, also keine starken Knochen

Vitamin D hilft bei der Einlagerung von Calcium in den Knochen und sorgt auf diese Weise für ein stabiles, belastbares Skelett und für gesunde Zähne. Bei Vitamin D-Mangel kann die Muskelfunktion und die Knochenbildung gestört werden.

Unter dem Begriff Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind
Vitamin D wird auch als Calciferol oder Vitamin D3 bezeichnet und nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein. Bei ausreichender UV-Bestrahlung (Sonnenlicht) der Haut kann dieses Vitamin vom Körper selbst gebildet werden.

Die Entdeckung von Vitamin D ist mit der Suche nach einem Heilmittel für Rachitis verknüpft. Im Jahr 1919 konnte gezeigt werden, dass die Heilung von Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht möglich ist, zwei Jahre später wurde dies ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen.

Als das vierte gefundene Vitamin (nach den Vitaminen A, B und C) wurde es daraufhin „Vitamin D“ genannt.

„Ohne Sonne kein Vitamin D, also keine starken Knochen“ weiterlesen

Umweltschadstoffe steigern die Risiken für Zivilisationskrankheiten

Aber Umweltschadstoffe lauern überall, sie sind nicht mehr wegzudenken in unserer modernen Welt. Wir verbringen 80% in geschlossenen Räumen.

Inzwischen weiß jeder, das zu den Zivilisationskrankheiten Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen zählen, aber auch Bluthochdruck, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Übergewicht, Allergien, Grauer Star und noch einige mehr werden durch freie Radikale gefördert.

Aber ist auch jedem bewusst, was mit Umweltschadstoffen gemeint ist? Man denkt unwillkürlich an die Menschen, die in einer Großstadt leben und mit Autoabgasen zu kämpfen haben. An sehr heißen Tagen liest man dann auch immer wieder über Smogalarm.

Aber Umweltschadstoffe lauern überall, sie sind nicht mehr wegzudenken in unserer modernen Welt. Wir verbringen 80% in geschlossenen Räumen.

Denken sie doch nur mal an die Schadstoffbelastung in unseren Büros und Schulen:

Überall stehen Computer (bromierte Dibenzofurane als Flammschutz),  Drucker und Kopierer (Toner-Rußpartikel).

Durch die Monitore sind wir einer ständigen Magnet- und hochionisierten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Aus den Teppichböden dampfen Insektizide und Pilzmittel aus.

Möbel und Leder können mit Formaldehyd behandelt sein.

Durch die Reinigungsmittel kommen wir mit Tensiden und Phosphaten in Verbindung.

In machen Kaufhäusern, besonders in denen billige Textilien verkauft werden, atmen wir Dämpfe von den Textilfarbstoffen ein.

Über die Haut werden Schwermetalle und Farbstoffe aufgenommen.

Jeder Mensch läuft mit einem mobilen Telefon herum, weil ja jeder immer und überall erreichbar sein muss. (Früher waren es nur die Ärzte und Hebammen)

Zum Glück ist der stärkste Raumluftverschmutzer, der Zigarettenrauch in letzter Zeit etwas reduziert worden.

Unser Körper muss den Angriff der vielen freien Radikalen ständig Parole bieten. Wir sollten ihn dabei kräftig unterstützen, denn es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass diese Umweltbelastungen dazu beitragen, dass Zivilisationskrankheiten schneller entstehen.

Dazu benötigt unser Körper vermehrt Antioxidantien:

Vitamin C : 500mg – 2000mg

Vitamin E: 50mg – 100mg

BetaCarotin: 15 mg; ebenso die Carotinoide Lycopin und Lutein

Selen: 50mg – 150mg

Spurenelemente:  Zink, Mangan und Kupfer

und alle Pflanzenbegleitstoffe in reichlicher Menge