Panikattacke mit Mund- und Nasenschutz

Momentan ist das Tragen von einem Mund- und Nasenschutz in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln angesagt.
Man kann dazu unterschiedlicher Meinung sein, ob es einen Sinn macht und wirklich meine Mitmenschen schützen kann oder ob es nur eine falsche Sicherheit bietet.

So sehen viele Alltagsmasken aus


Die Maske schützt die Gegenüber vor Tröpfchen, die beim Husten und Niesen austreten können.
Wenn man sich die Beschreibungen der Hersteller solcher Masken ansieht, kommt man selbst zur Erkenntnis, dass sie nur ein bakterieller Schutz ist und uns nicht vor Viren schützt. Außerdem wird empfohlen, die Maske nach zwei Stunden zu wechseln, da sie von der Atemluft durchfeuchtet ist. 🙁


Wenn man jetzt davon ausgeht, man ist Träger des SARS-CoV-2 Virus, dann müsste die Maske entsprechend entsorgt werden und nicht zum Lüften am Kinn hängen oder am Ellenbogen getragen werden, was in der Bevölkerung allgemein üblich ist. Viele Menschen werden ihre Einmalmasken auch sicherlich öfter tragen und haben somit regelrechte Keimschleudern im Gesicht.


Wenn der Chirurg im OP eine Maske trägt, will er den Patienten schützen, dass keine Bakterien ins offene OP-Feld gelangen.

Die Maske schützt den Patienten vor Bakterien, die der Operateur ins offene OP-Feld einbringen könnte beim Sprechen


Ich für meine Person laufe selten spuckend, rotzend und niesend durch die Gegend, so dass die Tröpfchen leichtes Spiel haben. Auch beim Einkaufen führe ich keine Selbstgespräche.

Jetzt gibt es aber Menschen, die panikartige Zustände bekommen, wenn Mund und Nase bedeckt sind. Das Atmen wird schwerer, das Gefühl zu ersticken kommt auf. 🙁
Natürlich erstickt niemand unter so einer Maske, aber gegen das unangenehm aufkommende Gefühl kann die betreffende Person nicht angehen. Das Gefühl der Atemnot kann so weit führen, dass die Menschen Herzrasen oder Herzklopfen bekommen, sie beginnen zu zittern oder sie erleben sogar Schweißausbrüche. Wenn im Sommer die Temperaturen dann noch sehr hoch sind, können Schwindel und Übelkeit dazu kommen. Für diese Menschen wird das Einkaufen zum Höllentrip.


Panikstörungen gehören zu den psychischen Erkrankungen und zählen zu den Angststörungen, von denen sieben Prozent der Bevölkerung betroffen sind.

Bessere Gesundheit mit naturbelassener Ernährung?

Gesund sein bedeutet nicht allein frei von Krankheiten zu sein, vielmehr beinhaltet eine Gesundheit neben physiologische auch psychologische und soziologische Aspekte.
Ursprünglich waren Gräsersamen die wichtigste Ernährungsbasis. Gräser wachsen unter fast allen Klimabedingungen von selbst.
Erst spät in seiner Entwicklung wurde der Mensch sesshaft und baute die Gräser an, die er dann zu den heutigen Getreidesorten weiterentwickelte: Hirse, Sorghum, Amaranth, Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis sind einige davon.

Definition Gesundheit

Gesund sein bedeutet nicht allein frei von Krankheiten zu sein, vielmehr beinhaltet eine Gesundheit neben physiologische auch psychologische und soziologische Aspekte.

Somit ist die Gesundheit nach WHO (World Health Organisation) ein Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.

Der Gesundheitsbegriff

Die physiologische Gesundheit nimmt Bezug zur körperlichen Verfassung. Bestimmende Faktoren sind hierbei körperliche und konditionelle Voraussetzungen, die Stärke des Immunsystems und genetische Veranlagungen. Weitere Bezugsgrößen, die eine physiologische Gesundheit beeinflussen sind neben dem biologischen Alter und der Ernährung eine generelle gesunde Lebenseinstellung.

Beispiele von krankheitsfördernden Wirkungsmechanismen: „Auszugsmehle“

„Auszugsmehle“ sind ein „Auszug“ aus dem vollen Korn: Übrig bleibt die Stärke, der „Treibstoff“ des Korns beim Keimvorgang. Alles Übrige fehlt – der Keim mit seinen Vitaminen, hochungesättigten Fettsäuren, Enzymen, genetischen Informationen ebenso wie die an Mineralien und Faserstoffen reichen Randschichten. Diese aber braucht der Organismus zur richtigen Verarbeitung des „Treibstoffs“ – wie das Korn selbst auch.

Dass diese Substanzen alle mitgeliefert werden, darauf ist der Organismus eingerichtet. In den „Auszugsmehlen“ fehlen diese biochemischen Werkzeuge und Informationen. Deshalb entgleist der Kohlenhydratstoffwechsel. Nicht sofort – denn erst braucht der Organismus seine Vorräte an diesen auf.

Sobald jedoch die biochemischen „Werkzeuge“ (z.B. B-Vitamine, Mineralstoffe) knapp werden, entgleist der Stoffwechsel der Kohlenhydrate immer mehr. Er verschiebt sich zunehmend in den anaerob – glykolytischen Bereich („Vergärung“ statt „Verbrennung“). Die Energieausbeute ist geringer. Das Endprodukt ist jetzt Milchsäure – ein flüssiges Produkt, das nicht ausgeatmet werden kann. Es bleibt bei Muskelarbeit daher lange im Gewebe liegen und ist eine Ursache für „Muskelkater“. Wer leicht dazu neigt, dessen Kohlenhydratstoffwechsel ist entgleist.

Milchsäure schädigt auch den Herzmuskel. Krebszellen fühlen sich in diesem übersäuerten Milieu wohler als die gesunden Körperzellen, welche an Sauerstoffmangel leiden. Der übersäuerte Stoffwechsel führt auch zum Verlust der Pufferungsfähigkeit des Speichels gegen Säuren. So wird der Zahnkaries Tür und Tor geöffnet. Die so produzierte Milchsäure ist auch eine Ursache der Osteoporose, der Entkalkung des Skeletts, die zu erhöhter Bruchgefahr für die Knochen führt.

Hauptgrundlage der Gesundheit: Naturbelassene Nahrung

Nachdem die erhoffte Anpassung des Menschen an seine denaturierte Zivilisationskost misslungen ist (Folge: chronische ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten), ist es nur eine Sache gesunden Verstandes, den umgekehrten Weg zu einzuschlagen: Die Anpassung der Ernährung an das immer noch wirksame genetische Programm. Eine „zivilisierte Urnahrung“ also.

Welches war die menschliche Urnahrung?

Den im doppelten Sinne härtesten Nachweis liefert die vergleichende Gebissanatomie. Der Mensch isst auf Grund seiner Gebisskonstruktion Früchte im Sinne von Samen, Wurzelknollen, zarten Blattschößlingen.  Zum Vergleich:

Ein Allesfressergebiss hat das Wildschwein;   Fleischfressergebisse haben Hund, Katze, Tiger;  Grasfressergebisse haben Rind, Ziege, Pferd, Schaf, Antilope, Elefant etc.                                                                                                                         

Ursprünglich waren Gräsersamen die wichtigste Ernährungsbasis. Gräser wachsen unter fast allen Klimabedingungen von selbst. In Äthiopien ist noch heute ein Gräsersamen in Gebrauch, T’eff, dessen Samenkörner fast so klein wie Sandkörner sind. Sie werden gemahlen und zu dem (pfannkuchen-ähnlichen) Fladenbrot Enjera verarbeitet, welches bis heute dort wichtigstes und hoch geschätztes Grundnahrungsmittel ist.

Erst spät in seiner Entwicklung wurde der Mensch sesshaft und baute die Gräser an, die er dann zu den heutigen Getreidesorten weiterentwickelte: Hirse, Sorghum, Amaranth, Dinkel, Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis sind einige davon.

Die gesundheitlich entscheidenden Wirkstoffe der Getreide sind nur im ganzen, keimfähigen Samen und Korn haltbar. Sobald gemahlen wird, beginnen Oxidation und enzymatischer Abbau, und die gesund erhaltende Wirkung geht verloren. Der tschechische Wissenschaftler Dr. J. Bernasek wies nach, dass bereits nach nur 2 Wochen Lagerung gemahlener Getreide bei den damit gefütterten Versuchstieren Erkrankungen auftreten, und bei deren Nachwuchs Degeneration.

Cäsar, der über seine Feldzüge sehr präzise berichtete, erwähnt keine Krankheiten. Die römischen Legionäre bekamen eine Tagesration von 850 g Getreide, meist Weizen; sie eroberten und verteidigten mit dieser Ernährungsgrundlage das ganze römische Weltreich. Die Getreide wurden auf einer mitgeführten Mühle jeweils frisch vor dem Verzehr gemahlen. Wurde Getreide knapp und gab es deshalb Fleisch, murrten die Legionäre. Sie wussten, dass Fleisch sie müde machen würde und die täglich abverlangten großen Marschleistungen ihnen schwerer fielen.

Eine Zivilisationskrankheit (auch Wohlstandskrankheit; engl. civilisatory disease, Western disease oder life style disease) ist eine Krankheit die in Industrieländern häufiger vorkommt als in der sog. Dritten Welt, und deren Erkrankungsrisiko vermutlich durch die dort vorherrschenden Lebensverhältnisse zunimmt.

Da nicht die Zivilisation als solche, also die Errichtung einer bürgerlichen Ordnung und die Teilhabe am gesellschaftlich-technischen und medizinischen Fortschritt, sondern bestimmte in industrialisierten Ländern verbreitete Lebensstile, Verhaltensweisen und Umweltfaktoren als gesundheitsgefährdend identifiziert wurden, ist der Begriff Zivilisationskrankheit irreführend. Er ist jedoch allgemein gebräuchlich.

In der Literatur herrscht keine Einigkeit darüber, welche Krankheiten den Zivilisationskrankheiten zuzurechnen sind und welche nicht. Es gibt daher keine vollständige und abgeschlossene Liste der Zivilisationskrankheiten. Folgende Krankheiten werden jedoch praktisch immer genannt:

  • Karies
  • Herz- und Gefäßkrankheiten
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht und Adipositas
  • Gicht
  • manche Allergien
  • bestimmte Krebsarten (z. B. Lungenkrebs, Darmkrebs)
  • bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne)
  • Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
  • bestimmte psychiatrische Erkrankungen

Über die genauen Ursachen der Zivilisationskrankheiten herrscht ebenso wenig Einigkeit wie über die Zivilisationskrankheiten selbst. Sicher ist, dass nicht ein einzelner Faktor, sondern wahrscheinlich ein Zusammenspiel aus genetischer Anfälligkeit, Lebensstil- und Umweltfaktoren letztlich zur Erkrankung führt.

Weitgehend unumstrittene Risikofaktoren für das Auftreten einiger der o.g. Zivilisationskrankheiten sind:

  • Zigarettenrauch/Nikotin
  • Alkohol
  • Bewegungsmangel
  • Über- und Fehlernährung
  • Umweltgifte
  • Lärmbelastung
  • Stress
  • soziale Faktoren (z. B. Arbeitslosigkeit, Vereinsamung)
  • übertriebene Hygiene (s. Hygienehypothese der Allergieentstehung)
  • bestimmte Normen und Ideale (z. B. Leistungsdruck, Schlankheitsideal)
  • mediale Reizüberflutung

 

Zivilisationskrankheiten,

Sammelbezeichnung für Krankheitserscheinungen beim Menschen, die durch die mit der Zivilisation verbundene Lebensweise beeinflusst oder ausgelöst werden.

Zu den möglichen negativen Einflüssen gehören

  • unausgewogene oder übermäßige Ernährung,
  • Bewegungsmangel,
  • Überbelastung im Berufsleben,
  • Alkohol-, Tabak- und Arzneimittelmissbrauch,
  • Lärmbelastung und Reizüberflutung (besonders bei Kindern und Jugendlichen).

Hauptformen der Zivilisationskrankheiten sind die ernährungsabhängigen Erkrankungen, v. a.

  • Übergewicht, Fettsucht und deren Folgeprobleme (Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, koronare Herzerkrankungen, Schlaganfall, periphere Durchblutungsstörungen).
  • Auch Krebs,
  • Stoffwechselkrankheiten (z. B. Diabetes mellitus Typ 2, Gicht),
  • Gebiss- und Skelettschäden (Zahnkaries, Bandscheibenschäden, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose),
  • Erkrankungen des Verdauungssystems (Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmdivertikel)
  • sowie Bindegewebe- und Venenschwäche (Krampfadern) treten zivilisationsbedingt vermehrt auf.
  • Genussmittel- und Arzneimittelmissbrauch wird ebenfalls den Zivilisationskrankheiten zugeordnet.
  • Psychosomatische Beschwerden und Störungen (besonders Migräne, Schlaf- oder Essstörungen) stehen mit den Anforderungen der modernen Leistungsgesellschaft (z. B. permanenter Stress) in Verbindung.

Zur Förderung gesundheitsbewussteren Verhaltens sind konsequente Gesundheitsaufklärung und Präventionsmaßnahmen, besonders im Hinblick auf ausgewogene Ernährung, Bewegung und Entspannung, erforderlich.

Langzeitfolgen des Vitaminmangels

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen teilweise aus den 60ger Jahren stammend zugestehen will.

Sie brauchen für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel, denn der ist Voraussetzung , dass man gesund bleibt:

  •  13 Vitamine: die fettlöslichen A, D,E, K
  •  die wasserlöslichen C und B- Komplex
  •  Mineralstoffe: Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor
  •  Spurenelemente: Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen und Bor

Wenn man diese Vitalstoffe ausschließlich aus dem täglichen Essen beziehen will, so sollte man einige Überlegungen anstellen.
Wer könnte es annähernd schaffen?
Das schafft jede/r, der/die …

# täglich 70% seines Tagesbedarfs aus Obst und Gemüse deckt,auch als Rohkost,
# tierisches Fett reduziert zugunsten von gutem Pflanzenöl,
# Milchprodukte verträgt,
# mindestens dreimal die Woche Fisch verzehrt,
# Fertigprodukte meidet, also viel Zeit bei der frischen Zubereitung hat,
# viel Vollkornprodukte wählt,
# eine gute Quelle für tierische Ware hat,
# seinem Metzger vertrauen kann,
# auf die Kantine nicht angewiesen ist,
# Schnell-Imbiss hasst,
# vitaminschonend kocht,das heißt, ein Garsystem besitzt, wo weit unter 100° Grad gegart wird
# Produkte der Saison und aus der Region isst,

… für den könnten die Angben der DGE zutreffen, und er würde den Mindestbedarf abdecken, um nicht sofort ernstlich krank zu werden.

Können Sie das alles bejahen?
Oder zählen Sie vielleicht doch zu den 80% der Bevölkerung, die zu einer Risikogruppe gehören?

Bei den Risikogruppen unterscheidet man zwei Gruppen:

  1. die Gruppe der Menschen, die bereits eine Grunderkrankung hat und
  2. die Gruppe der Menschen ohne bestehende Grunderkrankung.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich ist, so findet man sich immer irgendwo in einer Gruppe, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen aufweist.

# Akute Infektionen   ++++
# Raucher    ++++
# Alkoholkonsumenten   ++++
# Stark Gestresste   ++
# Freizeitsportler   ++
# Sonnenanbeter    ++
# Diät haltende    ++
# Strenge Vegetarier   +
# Umweltbelastete   ++
# Amalganplombenträger   +++
# ältere Menschen   +++
# Jugendliche    ++
# Schwangere    ++++
# Frauen bei Pilleneinnahme  +++

Oder haben Sie schon ein Gesundheitsproblem, sei es auch noch so klein?

# Infarkt / Schlaganfall     ++++
# Hohe Blutfettwerte     ++++
# Diabetiker      ++++
# Bluthochdruck      ++
# Rheumatiker      ++
# Augenerkrankungen(Katarakt, Makuladegeneration) ++++
# Vorstufen von Krebs / Tumor    ++++
# Hoher Arzneimittelverbrauch    ++
# Asthmatiker      +++
# Allergiker      +++

Haben Sie sich nicht wieder gefunden? Dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keiner Risikogruppe angehören. Super!!!

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Herzlichen Glückwunsch. Sie müssen auf einer idyllischen Insel im Pazifik wohnen.

Sie können sehr gerne die Vitaminübersicht kostenfrei downloaden:

https://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern 

Corona, Influenza und andere Viruserkrankungen

Zurzeit hat uns das Coronavirus als Pandemie voll im Griff.

Weltweit versuchen die Länder die Ausbreitung des Virus mit dramatischen Maßnahmen zu verlangsamen.

Inzwischen hat hoffentlich der letzte gelernt, wie man richtig hustet und was Hygiene bedeutet. Überall werden öfter die Hände gewaschen, man hat allen Menschen einen Mundschutz für die Öffentlichkeit angelegt, obwohl es längst erwiesen ist und auch durch Studien belegt, dass so eine Community-Maske überhaupt keinen Schutz darstellt, da sie nicht komplett abschließen und die Viren überall durchlassen, sollte der Träger dieser Maske ein Viren-Überträger sein. 😉


Einen optimalen Schutz bieten im Grunde nur FFP 3 Atemschutzmasken, aber wer will die schon längere Zeit im Gesicht haben? 🙂

Selbst die Einmal OP-Masken sind auf Dauer nicht angenehm zu tragen. Darüber schrieb eine junge Ärztin bereits 2004 in ihrer Doktorarbeit, welche Auswirkungen das Zurückatmen des gesteigerten CO2 Gehalts unter den OP-Masken mit sich bringen.

Irgendwann haben wir auch alle mal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, jemanden in eine Tüte atmen zu lassen, wenn er hyperventiliert.

Mit social distance oder besser gesagt es muss Abstand gehalten werden, soll die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden.

Einkaufen macht keinen Spaß mehr. Die Anzahl der Kunden ist in den Geschäften begrenzt. Einfach mal schnell hineinhuschen, um etwas nachzuschauen, ist nicht mehr möglich. Ist ein Einkaufswagen frei, ist überhaupt noch ein Wagen vorhanden, oder muss ich warten, bis jemand mit seinem Einkauf fertig ist? 🙁

Das verleitet viele Menschen dazu, eben jetzt alles online zu bestellen, was für den stationären Einzelhandel nach längerer Zeit des Schließens natürlich keine optimale Lösung ist.

Als einzig Lösung wird immer nur von der Impfung als Schutz geredet und vergisst dabei, dass jeder Mensch einen absoluten Schutz in sich trägt: sein Immunsystem.

Zu überlegen, wie das eigene Immunsystem unterstützt, gestärkt oder aktiviert werden kann, wäre die nahe liegendste Lösung, aber damit ist für die Pharmaindustrie natürlich nicht viel verdient. 🙁

Es gibt immunrelevante Nährstoffe, die das Immunsystem bei Atemwegserkrankungen unterstützen und Begleitkomplikationen verringern können.

Aber welcher Arzt kennt sich im Bereich Ernährungsmedizin schon entsprechend aus? „Nährstoffe sind ausreichend in einer gesunden Ernährung vorhanden“, ist oft die einzige Antwort.

Aber wie sieht so eine Ernährung aus?
Wer kann sich noch gesund und mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Boomt vielleicht deshalb der Markt der Nahrungsergänzungsmittel?

Stress und Angst sind Gift für die Gesundheit und sind ein Nährboden für jede Krankheit.

Und Angst haben inzwischen viele Menschen, sich selbst oder andere anzustecken, weil in den Medien von COVID 19 geredet wird, als handelt es sich um ein Killervirus. Natürlich ist dieses Virus gefährlich für Menschen, die vorbelastet sind und keine gute Abwehr haben. Denn auch Medikamente entziehen dem Körper die wenigen Vitamine, die über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehr im nächsten Blog 😉

Diabetiker als Risikogruppe

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

In Zeiten der Corona Pandemie werden die Diabetiker immer wieder als Risikogruppe zitiert. Aber trifft das auch wirklich zu?

Nun bei einem schlecht eingestellten Diabetes, also erhöhten Blutzuckerwerten oder bei einem noch nicht diagnostizierten Diabetes ist mit Sicherheit Vorsicht geboten. Hohe Blutzuckerkonzentrationen im Blut sind schädlich für die Gefäße und fördern die gefürchteten Folgeerkrankungen.

Deshalb wird immer noch der HbA1c Wert bestimmt. Dieser Wert ist ein Bestimmungswert, wie viel Zucker sich in den letzten sechs bis acht Wochen an das Hämoglobin (Hb), den „roten Blutfarbstoff“ geheftet hat. Mit dem HbA1c-Wert kann also eine Aussage über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten Wochen gesagt werden.

Auch bei gesunden Menschen befindet sich Zucker im Blut, er ist nur nicht so hoch wie bei Diabetikern. Bei gesunden Menschen sind ungefähr fünf Prozent der Hämoglobinteilchen „verzuckert“, also liegt der HbA1c-Wert bei 5%. Sind also mehr Hämoglobinmoleküle verzuckert, so bekommen auch die Gefäße in den Organen mehr Zucker ab, was zu Spätfolgen führen kann. Besonders betroffen sind alle kleinen Gefäße wie an den Augen (Retinopathie), den Nieren (Nephropathie), an Beinen und am Herzen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man eine normoglykämische Einstellung anstreben.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen, wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Je optimaler der Blutzuckerwert ist, um so weniger ist mit Komplikationen zu rechnen. Gut eingestellte Diabetiker sind keine Risikogruppe.

Was aber schon viel früher als die gefürchteten Spätfolgen auftreten kann, sind Depressionen.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran, das sind 5-10% der Gesamtbevölkerung. Und die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, liegt bei Diabetikern achtmal höher. 🙁

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern und sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.
Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell, das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen. Man geht von einer genetischen Disposition aus, was bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem. Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle. Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.
Depressionen sind sehr belastend und können den normalen Alltag sehr erschweren.

Beim Diabetes kommt hinzu, dass die alltäglichen Belastungen wie seinen Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Kohlenhydrate der Insulinmenge anpassen und aufpassen, nicht in eine Unterzuckerung zu kommen, schon Herausforderung genug sind. Für viele ist es ein Leben mit eingeschränkter Lebensqualität, auch wenn jedem Diabetiker erzählt wird, er könne völlig normal leben. Es wird zwar immer leichter mit den neuen CGM (kontinuierliche Glukosemessung), aber die Angst vor Erwerbsunfähigkeit oder Spätfolgen bleibt. 🙁

Ich kann mir vorstellen, dass auch momentan die Corona Situation dazu beiträgt, depressiv zu werden. In allen Medien geht es momentan nur noch um COVID-19 und es werden schreckliche Szenarien in Krankenhäusern gezeigt. Dass bei den meisten Menschen die Infektion harmlos abläuft, wird nur am Rande erwähnt. Im Kopf hängen bleibt die Angst.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein. Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, aber auch Angst.
Viele Patienten mit Depressionen berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte. Die Diagnose Diabetes ist definitiv so ein Erlebnis.

Nutzen Sie den Kontakt…

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.

Abnehmen durch Hypnose

Dieser Gastartikel ist von Mandy Klaus

Ich freue mich sehr, Ihnen das Thema Abnehmen durch Hypnose ein kleines Stückchen näher bringen zu können. Zunächst einmal, was ist eigentlich Hypnose? Ist man dem Willen eines Hypnotiseurs hilflos ausgeliefert? Wie fühlt sich Hypnose an? Warum ist Abnehmen durch Hypnose noch relativ unbekannt? Diese Fragen höre ich sehr oft und gern beantworte ich Ihnen jede einzelne davon.

Hypnose ist eine Art Schlaf oder Dämmerzustand. Dabei sind Sie aber nicht im Land der Träume, sondern befinden sich in einer tiefen Entspannungsphase, bei der Sie gleichzeitig hoch konzentriert sind. In diesem Zustand, den man Trance nennt, ist es möglich mit Ihrem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Die Hypnose ist übrigens eine der ältesten Formen, um mit unserem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Immer mehr Coaches, Trainer und Psychotherapeuten nutzen diese Methode, um den Menschen zu helfen.

So kommen wir zu der nächsten Frage. Ist man dem Willen eines Hypnotiseurs hilflos ausgeliefert? Nein, da kann ich Sie beruhigen. Es ist nicht möglich Sie unter der Hypnose zu etwas zu befähigen, dass gegen Ihre tiefsten Werte und Normen verstößt. Außerdem verstehen Sie jedes Wort des Hypnotiseurs und haben immer die Möglichkeit „Nein.“ zusagen. Falls Sie gerade an eine Show-Bühnen-Hypnose denken, so beachten Sie, dass die Personen, welche auf die Bühne gehen, dies aus freien Stücken tun. Auch werden diese Menschen die innere Bereitschaft haben, sich auf das Spiel des Show-Hypnotiseurs einzulassen.

Da sind wir schon bei dem nächsten Thema – wie fühlt sich Hypnose an? Sie werden den Trancezustand nicht wahrnehmen. Sie befinden sich, wie weiter oben bereits erwähnt, in einer tiefen Entspannungsphase und Ihre Sinne sind absolut geschärft. Viele meiner Klienten berichten mir nach unserer Sitzung, dass Sie erst in der Hypnose-Ausleitung bemerkt haben, dass etwas mit Ihrem Körper geschehen war. Der Eine empfindet es als angenehmes Kribbeln in den Gliedern, der Andere fühlt eine Art Kuscheldecke, die von ihm genommen wird und der Nächste fühlt sich unglaublich leicht. Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass die Hypnose so individuell empfunden wird, wie Sie es sind und das ist auch gut so.

Zu der entscheiden Frage, warum die Hypnose noch nicht in aller Munde ist, in Bezug auf das Thema Abnehmen. Dazu muss man in unsere Vergangenheit blicken. Wir Menschen haben durch unsere Erziehung eingeprägt bekommen, glaub nicht alles, was man dir sagt. Aus diesem Grund, wollen wir immer gern einen Beweis sehen, bevor wir etwas für gut oder wahr befinden. Die Arbeit an unserem Inneren ist aber nicht direkt belegbar. Daher treten die meisten Menschen der Hypnose skeptisch gegenüber. Wenn ich Ihnen nun sagen, dass unsere Nachbarländer in diesem Zusammenhang etwas vorangeschrittener sind. Ist das ein Beweis für Sie? In Belgien sind seit 1992 mehr als 8.000 Operationen unter Hypnose durchgeführt wurden (statt einer Vollnarkose, wurde eine Hypnose genutzt zur Betäubung). Der zweite nicht unwesentliche Grund, der Mensch ist von Natur aus ungeduldig. Die meisten Menschen, wollen sofort und bahnbrechende Ergebnisse sehen. Das wird unter der Hypnose nicht geschehen. Wenn Sie sich zum Abnehmen durch Hypnose entscheiden, dann werde Sie gesund abnehmen. Das heißt in Zahlen, ungefähr 2 bis 3 kg pro Monat. Das dauert einigen Abnehmern einfach zu lang. Doch ein großer Vorteil, beim Abnehmen durch Hypnose ist, dass Sie der gemeine „Jo-Jo-Effekt“ eher in Ruhe lassen wird. Ich denke, dass die Hypnose immer mehr Zuspruch erfährt und dass auch bald die Abnehm-Industrie nicht um den starken Mitbewerber – Hypnose – herumkommen wird.

Durch die Hypnose können alte Verhaltensmuster und vorhandene Problemstrukturen aufgeweicht und gelöst werden. Dabei werden neue Prozesse in Gang gesetzt und laufen automatisch in Ihrem Unterbewusstsein ab. Ich möchte Ihnen gern zwei Beispiele aus meiner Praxis nennen und Ihnen dabei kurz beschreiben, was Sie bei mir erwartet, wenn Sie eine Hypnose-Sitzung zum Thema Abnehmen durch Hypnose bei mir wahrnehmen.

Zunächst führen wir ein ausführliches Anamnesegespräch. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass Sie offen und ehrlich sind und Vertrauen fassen können. Neben den gesundheitlichen Fragen, konzentriere ich mich auf Ihr Wesen. Das ist ganz entscheiden, um die Hypnose-Sitzung auch Ihren individuellen Ansprüchen anpassen zu können. Nachdem wir nun dieses Anamnesegespräch beendet haben, erfolgt, in den meisten Fällen, direkt im Anschluss die erste Hypnose-Sitzung. In dieser Sitzung geht es darum, Ihr Unterbewusstsein für die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten. Nach dieser Sitzung vergehen ein paar Tage bis zu unserem zweiten (und letzten) Hypnose-Termin. Die meisten meiner Klienten haben zum zweiten Termin bereits abgenommen. Aber, ich möchte es gern nochmal betonen, erst die zweite Hypnose-Sitzung ist der Hauptteil. In dieser Sitzung wird der „Prozess“ zum Abnehmen vollständig angelegt und aktiviert. Damit Sie danach Ihr Unterbewusstsein für sich arbeiten lassen können. So ist es in meinen beiden Beispielen – Schokoladensucht und Gummibärchen. Bei beiden Beispielen haben die Personen, nach der Hypnose keine Lust mehr auf das jeweilige Genussmittel gehabt. Auch wurden keine alternativen Süßigkeiten benutzt. Die Klienten sind „einfach“ frei von Ihrem damaligen Laster und dies Dank der Hypnose-Sitzung. Es gibt viele solcher Beispiele, aber ich denke, dass man diese beiden Exemplare besonders gut nachvollziehen kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in das große Thema Abnehmen durch Hypnose ermöglichen. Falls Sie Fragen haben oder mir Ihre Meinung bzw. Erfahrungen in Bezug auf die Hypnose mitteilen wollen, dann schreiben Sie mir. Ich freue mich von Ihnen zu lesen.

Herzliche Grüße
Mandy Klaus
Hypnose-Coach und Mentaltrainerin
,
Mitglied im VFP
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18146 Rostock
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