Selen – ein wichtiges und unterschätztes Spurenelement

Selen ist als Mikronährstoff im Körper nur in »Spuren«, also in sehr geringen Mengen vorhanden, aber extrem wichtig.

Selen ist lebensnotwendig für den Immunstoffwechsel und wird in der Behandlung onkologischer und entzündlicher Erkrankungen ebenso eingesetzt wie in der Zahnmedizin.

Obwohl die Lebensnotwendigkeit von Selen als Spurenelement bereits 1957 erkannt worden war, dauerte es noch einige Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Vergleichbare Schicksale in der ernährungsmedizinischen Geschichte zeigten sich aber auch bei anderen so genannten Mikronährstoffen:
Die Lebensnotwendigkeit von Chrom, Beta-Carotin oder Kupfer sprach sich erst im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts herum.

So schützen Carotinoide vor Krebs, Polyphenole vor Bakterien und Entzündungen, Phytosterine senken das Cholesterin, Faserstoffe den Blutzucker und Phytoöstrogene lindern klimakterische Beschwerden. Übrigens alles Stoffe, die in Pflanzen vorkommen und die man nicht synthetisch herstellen kann.

Daher sind Nahrungsergänzungen, die aus der ganzen Pflanze hergestellt werden mit den sekundären Pflanzenbegleitstoffen auch jedem synthetischen Vitamin vorzuziehen.

Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 20–70 µg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Demnach wären 70–80% der Bevölkerung in Deutschland mit Selen unterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. 🙁

Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen.

In der Schwangerschaft wird mehr Selen benötigt

Erhöhten Bedarf an Selen haben zudem ältere Menschen, Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, Leistungssportler, Personen mit bestimmen Krankheiten.

Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.
Die tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Die empfohlene Mindestmenge beträgt 70µg für einen Erwachsenen.
Die Muttermilch enthielt bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Se/l (optimal > 10µg/l).

Wie kommt es jetzt aber zu Selendefiziten?

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum

    Bei regelmäßigem Alkoholkonsum steigt der Selenbedarf
  • chronische Erkrankungen
  • Entzündungen an den inneren Organen oder an den Gelenken
  • Personen mit Leber-, Bauchspeichel- und Immunerkrankungen haben im Vergleich zur Normalbevölkerung einen erhöhten Bedarf an Selen.

Wenn an sich die Gründe für Selenmangel genau betrachtet, kann man feststellen, dass fast jeder sich in einer Gruppe wiederfindet. 🙁

Um zu sehen, wie viel Sie an Nährstoffen über die Ernährung aufnehmen, kann meine Vitaminübersicht hilfreich sein, die Sie hier downloaden können.

Selen als Krebsschutz

Selen gehört zu den essentiellen Spurenelementen.

Selen ist ein hervorragender Krebsschutz, da es antioxidativ wirkt.

Wir  benötigen nur sehr wenig davon, nämlich im Mikrogramm Bereich.

1 Mikrogramm sind 0,001 Milligramm.

Essentiell bedeutet aber auch, dass wir es täglich und regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen müssen und der Körper es nicht selber herstellen kann.

Es ist lange bekannt, dass Selen ein hervorragender Schutz gegen Krebserkrankungen ist und wird daher auch in der Onkologie längst eingesetzt.

Als tägliche Zufuhr werden immer 0,8-1 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht angegeben, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 Mikrogramm aufnehmen.

Dieser Normwert ist viel zu niedrig. Um in einem sicheren Bereich zu sein, sollte der Wert zwischen 120 und 160 Mikrogramm liegen.

Tatsächlich aber ist die Selen Aufnahme in Deutschland bei 10 – 20 Mikrogramm. Somit sind 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung unterversorgt mit Selen.
Kein Wunder, wenn dann die Zahl der Krebserkrankungen stetig zunimmt. 🙁

Selen schützt vor Zellentartung
Selen kann Zellen schützen vor Angriffen

Selen wirkt antioxidativ. Diese antioxidative Wirkung schützt unsere Körperzellen, und speziell unsere Erbinformation (DNS) vor den Angriffen freier Radikaler und damit vor Entartung und stärkt unsere Immunabwehr.

In einer Studie der Harvard-Universität konnte festgestellt werden, dass von den 34.000 teilnehmenden Männern ein 63% geringeres Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken, wenn der Selenspiegel im Blut über 14o Mikrogramm betrug. Das Lungenkrebsrisiko sank um 40 Prozent und Darmkrebs um 58 Prozent.

Die Bioverfügbarkeit von Selen im Körper wird deutlich verbessert, wenn zusätzlich auch ausreichend Vitamin A, C und E zu sich genommen werden. Vitamin E und Selen wirken synergistisch, das heißt die Wirkung beider Stoffe verstärkt sich.

Sehr gute Selen Quellen sind tierisches und pflanzliches Eiweiß wie zum Durchfall wegen rohem Fleisch Beispiel Innereien, Fisch und Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse.
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft stammen, wo keine schwefelhaltigen Düngemittel verwendet werden.

Die Fähigkeit von Selen, Schwermetalle im menschlichen Körper zu binden, ist besonders wertvoll. Im Boden ist es eher von Nachteil, denn wenn Selen eine Verbindung mit Schwermetallen aus dem Boden eingeht, entsteht ein schwerlöslicher Komplex, der von den Pflanzen nicht mehr verwertet und aufgenommen werden kann und somit sind diese Nahrungsmittel für uns Menschen nicht mehr als Selen Quelle dienlich.

Generell ist Deutschland nicht nur wegen der Schwermetalle im Boden ein Selenmangelgebiet. Auch die Überdüngung unserer Böden und saurer Regen sorgen für eine zu geringe Selenkonzentration.

Eine empfohlene dauerhafte höchste Dosierung liegt bei 300 Mikrogramm und wird von der Lebensmittelbehörde EFSA als völlig sicher angesehen. Es gibt Studien, wo mit 800 Mikrogramm ohne Nebenwirkungen gearbeitet wurde.

Man tut gut daran, seine Nahrung mit Selen zu ergänzen, denn höhere Mengen sind über eine normale Ernährung nicht zu decken.

100 mg Vitamin C sind zu wenig

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet nach der alten Seefahrer Krankheit Skorbut, die durch einen Vitamin C-Mangel auftrat.

Vitamin C ist wohl eines der bekanntesten Vitamine und jeder weiß, dass es in Obst vorkommt.

Leider schaffen die wenigsten Menschen die von der DGE empfohlene Menge von fünf Portionen Obst und Gemüse, die allerdings auch längst überholt sind. Zweckmäßig wären eher sieben bis zwölf Portionen, wobei mehr Wert auf Gemüse gelegt wird.

Vitamin C wirkt als Antioxidans und unterstützt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen. Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterstützt.




Weitere Aufgabenbereiche von Vitamin C sind:

  • Vorbeugen vor Arteriosklerose, da es die Innenwände der Arterien glättet und sich somit kein Cholesterin anheften kann
  • Schutz für die Hirnanhangdrüse und Unterstützung der Hormonausschüttung
  • Beteiligung an den Regelkreisen von Stresshormonen, Sexualhormonen und der Schilddrüsenaktivität
  • Fänger von freien Radikalen

Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Moleküle, die in unserem Körper ständig Zellen und Gewebe angreifen. Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, beim Röntgen und durch UV-Strahlen. Ihre Bildung wird unterstützt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale reißen Bausteine von Körperzellen an sich. Besonders „wild“ sind sie hinter einem Sauerstoff-Atom her. So schädigen sie eine Zelle und oft auch deren Bausubstanz, wenn der Zellkern betroffen ist. Eine so geschädigte Zelle stirbt ab und kann sogar zur Krebszelle werden. Diese Zelltrümmer und die entarteten Zellen müssen vom Immunsystem beseitigt werden.

Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.

Da Vitamin C zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört, ist es auch Hitze

empfindlich, deshalb geht beim Garen von Speisen viel verloren.

Bei speziellen Belastungen kann die Vitamin C Zufuhr erhöht werden. Überschüsse an Vitamin C werden in der Regel problemlos ausgeschieden. Deshalb ist eine erhöhte Zufuhr meistens unproblematisch und in vielen Fällen sinnvoll. Dabei sollte man aber darauf achten, dass nicht mehr als 600 mg auf einmal aufgenommen werden, da es über die Nieren ausgeschieden wird. Zeitlich versetzt kann erneut eine Vitamin C Einnahme stattfinden.

Linus Pauling, der Nobelpreisträger, empfiehlt bis zu 3 g täglich!

Obst und Gemüse sind Quellen für Vitamin C
Mehr als fünf Portionen werden von niemanden täglich erreicht

Allerdings ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, mit Vitamin C aus der Nahrung eine Überdosierung zu bekommen. Die meisten Menschen leben eher ständig in einem Defizit. Deshalb erleiden im Alter auch so viele Menschen eine Arteriosklerose. Unsere Ärzte verordnen dann sehr gerne ASS. Besser wäre es, man würde ein Leben lang ausreichend Vitamin C zu sich nehmen.

Rohe Citrusfrüchte und Beeren enthalten das lebensnotwendige Vitamin C in größeren Mengen, besonders die Acerolakirsche. Diese kleine Kirsche enthält viermal so viel Vitamin C wie Orangen oder andere Citrusfrüchte.

Aus den bekannten Gründen (lange Transportwege, haltbar machen, unreife Ernte, falsche Lagerung) ist der Vitamin C Gehalt im Obst nicht mehr so groß, wie wir es alle noch in der Lektüre und in den Tabellen zu lesen bekommen. Jedes Kind weiß, wie Vitamin C-reich doch die Kiwi sind. Aber wer erntet sie schon frisch aus seinem Garten?

Wer clever ist und sicher sein will, dass er seinem Körper dieses wertvolle Vitamin nicht vorenthält, der sollte sich regelmäßig zusätzlich zu Obst und Gemüse noch mit Vitamin C versorgen, am besten aus ganzen Früchten gewonnen in Verbindung mit den Flavonoiden und nicht nur aus reiner Ascorbinsäure.

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Und die sollten wir schützen.

Multiresistente Keime

Multiresistente Keime sind ein Schreck für jedes Krankenhaus, für Seniorenheime oder für Sanitätsautos.

Eben jene Orte, wo kranke oder geschwächte Menschen sich aufhalten.

Multiresistente Keime werden gerne mit dem Kürzel MRSA bezeichnet, was für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, ein Bakterium der Art Staphylococcus aureus steht.

Diese Bakterien vermehrten sich seit den 1960er Jahren mit der Verbreitung der Antibiotika.
Leichtfertig Antibiotika zu verschreiben ist nicht ratsam. Oft wird sich aber keine Zeit genommen, eine Kultur vom Abstrich der Schleimhäute anzulegen und zwei Tage auf das Ergebnis zu warten.Da wird schnell mal ein Breitbandantibiotikum verschrieben, weil der Patient es sich auch nicht leisten kann, krank zuhause zu bleiben.

Fatal ist es, Antibiotika einzunehmen, wenn es sich um einen viralen Infekt handelt.

Die Bakterien haben eine Widerstandsfähigkeit gegen das Medikament entwickelt, mit dem die entsprechende Infektion behandelt werden sollte. So entstand eine Resistenz gegenüber dem Antibiotikum Methicillin und den meisten anderen Antibiotika, die in ihrer Struktur auf Penicillin zurückgehen. Und wenn gegen mehrere Antibiotika eine Widerstandsfähigkeit entstanden ist, spricht man von multiresistenten Keimen.

Häufigste Entzündungen sind Atemwegs- und Harnwegsinfekte, Entzündungen von Organen, aber auch Wund- und Hautinfektionen.

Aber es bricht nicht immer beim Befall von resistenten Keimen eine Erkrankung aus. Wenn der Mensch gesund ist und ein intaktes Immunsystem hat, ist er relativ gut geschützt, da die Bakterien keinen Weg in den Körper finden.

Gefährdet sind daher Menschen in Krankenhäusern, chronisch Kranke auf Pflegestationen in Seniorenheimen und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem. Menschen mit Fremdkörpern als leichte Eintrittspforte für Bakterien wie Katheter, Beatmungsschläuche, offene Wunden und Brandverletzungen.
Natürlich sind auch Säuglinge stark gefährdet, da sie noch kein voll funktionierendes Immunsystem aufgebaut haben.

Jährlich sterben in Krankenhäusern über 15.000 Menschen an den Folgen von Infektionen und Sepsis durch multiresistente Keime.

Wenn man jetzt im Netz nach MRSA googelt, liest man nur etwas über Vorsichtsmaßnahmen, wie man eine Ansteckung verhindern kann und über gründliche Hände Desinfektion. Klar gibt es in jedem Krankenhaus in den Waschräumen die entsprechenden Desinfektionsmittel, aber wer kennt sich schon damit aus, wie eine vernünftige Händedesinfektion auszusehen hat?

  • Wäre es nicht vernünftiger, jedem Menschen zu erklären, er solle etwas für sein Immunsystem tun?
  • Warum klärt man nicht mehr darüber auf, wie wichtig gesundes Wasser ist und dass man mehr davon trinken sollte;
  • Warum liest man immer noch Aussagen, uns würden 100 mg Vitamin C und 15 mg Zink reichen, um geschützt zu sein?
  • Warum werden Aminosäuren nur im Zusammenhang mit Diäten und Muskelaufbau erwähnt? Aminosäuren sind wichtig für die Produktion der eigenen Immunglobuline.
  • Warum erzählt man uns immer noch, dass unser Essen alles Wichtige an Vitalstoffen enthält und dass wir keine zusätzlichen Ergänzungen benötigen?
  • Warum gibt es immer noch mehr Fastfood Stände und Schnellimbisse als Einrichtungen, die Obst und Gemüse anbieten?

Jeder muss sich eben selber kümmern um ein intaktes Immunsystem und eine starke Abwehr.
In diesem Sinne: bleiben Sie gesund 😉 

Selbstständige brauchen mehr Vitamin C

Vitamin C für Selbstständige könnte die Lösung sein.

Die GesundheitWer möchte nicht gerne auf Dauer gesund sein? Aber bei all dem Stress und der Schnelllebigkeit übersehen die meisten Menschen, dass man über ausreichend gesunder Ernährung seinen Gesundheitszustand selber beeinflussen kann.

Und gerade als Selbstständiger kann man sich nicht so schnell ein AUS gönnen und daheimbleiben. Wenn der Körper mit ausreichend Zink und Vitamin C versorgt wird und zudem noch genügend essentielle Aminosäuren auf dem Speiseplan stehen, kann das körpereigene Immunsystem wahre Wunder vollbringen.

Vitamin C für Selbständig sollte als Ergänzung zum täglichen Essen auf dem Speiseplan nicht fehlen. Vitamin C ist in Obst vorhanden, doch leider essen wir das Obst nicht direkt vom Baum oder vom Strauch. Nur wenigen ist bekannt, was lange Transportwege und Ernte im unreifen Zustand dem Vitamin C im Obst ausmachen. Das Obst reift zwar geschmacklich nach, doch der Nährstoffgehalt leidet extrem. Zwei Tage nach der Ernte hat Obst nur noch 50% seines Vitalstoffgehalts und nach einer Woche finden wir nur noch Spuren von Vitamin C im Obst.

Quellen für reichlich Vitamin C könnten sein:

  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich ausreichend auf unserem Speiseplan stehen? Eher sind es doch Bratwurst, Pommes, Döner und Pizza, die unseren Hunger stillen.

Der Faktor Stress wird immer noch unterschätzt. Auch wer glaubt, sich gesund mit Biokost zu ernähren, kann einen Mangel erleiden, der nicht sofort sichtbar wird. Der Bedarf von 100 mg Vitamin C, den die DGE vorschlägt, reicht nur aus, um morgen nicht an Skorbut zu erkranken. Langfristig müsste jeder allerdings wesentlich mehr Vitamin C zu sich nehmen.

Wichtige VitmaininformationenLinus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat das schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt und nahm selber bis ins hohe Alter 12.000 mg Vitamin C zu sich. Diese Menge entspricht ungefähr der Vitamin C Menge, die andere Säugetiere selber produzieren, eine Fähigkeit, die uns Menschen leider verloren gegangen ist.

Eigentlich ist es nicht verständlich, dass man die Kenntnisse eines Nobelreisträgers anzweifelt und Empfehlungen von 100 mg herausgeben kann, wenn andere Tatsachen bekannt sind.

Mehr wertvolle Informationen rund um Vitamine finden Sie in meiner großen Vitaminübersicht hier … http://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen

Depressionen

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, in Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran. Das sind tatsächlich 5-10% der Gesamtbevölkerung.

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern. Sie sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen,In der Klassifikation für psychische Erkrankungen, der ICD-10, zählt man die Depressionen zu den affektiven Störungen.

Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell. Das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen.

Man geht von einer genetischen Disposition aus. Das bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem.

Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle.

Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.

Man kennt natürlich auch die saisonale Häufung von Depressionen besonders im Herbst und im Frühjahr.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein.

Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, wie zum Beispiel:

  • Konflikte in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Verlust von Bezugspersonen
  • Todesfälle und Trauer
  • Unfall, Krankheiten
  • Leistungsdruck, Arbeitsdruck
  • Sexueller Missbrauch
  • Rente
  • Umzug, neue Lebenssituationen

Viele Patienten berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte.

Natürlich reagiert nicht jeder Mensch in gleicher Weise bei selben Auslösern. Deshalb muss eine biologische Disposition vorliegen, um zur Manifestation der Krankheit zu führen.

Anders ausgedrückt:

Was den einen bei einem Konflikt depressiv werden lässt, berührt den anderen nicht im Geringsten.

Da Arbeitsdruck und Stress am Arbeitsplatz immer häufiger vorkommen, ist es sinnvoll, gewisse Anleitungen zur Stressbewältigung zu erlernen, um Depressionen vorzubeugen.

Interessant ist stets die Vitaminübersicht….

Letztendlich ist es entscheidend, dass man immer mit seiner Situation zurecht kommt und sein positives Leben meistert. Natürlich ist es legitim, Hilfe von Fachleuten anzunehmen. Heilpraktiker für Psychotherapie könnten auch hier eine Alternative sein.

Depressionen

Depressionen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.

Depressionen und Diabetes gehören bei jedem achten Diabetiker zusammen. Bei jedem fünften Diabetiker liegt eine erhöhte Depressivität vor.

Depressionen sind sehr belastend und können den normalen Alltag sehr erschweren. Jemand, der dieses Problem nicht kennt, wird sich nur schwer vorstellen können, was in so einem Menschen vorgeht und wie er sich fühlt.

frauenSchätzungsweise leiden in Deutschland ca. vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression. Das Risiko, in seinem Leben mal an einer Depression zu erkranken beträgt immerhin 15% bis 18%. Beim Diabetiker ist dieses Risiko doppelt so hoch.
Beim Diabetes kommt hinzu, dass die alltäglichen Belastungen wie seinen Blutzucker regelmäßig zu kontrollieren, Kohlenhydrate der Insulinmenge anzupassen und aufzupassen, nicht in eine Unterzuckerung zu kommen, schon genug Herausforderungen sind. 🙁

Zu behandeln sind solche Depressionen nur mit Antidepressiva, kognitive Verhaltenstherapie, Psychotherapie und gezielte Psychoedukation, also Aufklärung über diese heimtückische Krankheit. Denn noch immer sind Depressionen ein Tabu Thema und werden oft verschwiegen.

Warum ist bei Diabetikern das Risiko doppelt so hoch?

  • Angst vor Folgeerkrankungen
  • Angst vor Erwerbsunfähigkeit
  • das Bewusstsein, ein Leben mit eingeschränkter Lebensqualität zu führen.
  • Keine Aussicht auf Heilung (auch wenn immer mal wieder kleine Ansätze in den Medien zu lesen sind, dann aber wieder nichts mehr darüber berichtet wird)

Natürlich wird jedem Menschen, bei dem der Diabetes diagnostiziert wird, eingeredet, er könne ein absolut gleichwertiges Leben führen wie ein stoffwechselgesunder Mensch. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von intensivierter Spritzentherapie bis hin zur Pumpentherapie. Auch können Diabetiker heute völlig normal essen und sind nicht mehr so eingeschränkt wie noch vor 30 Jahren. Die Angst vor Folgeerkrankungen, dass eine Retinopathie sich entwickelt, die Nieren oder die Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden oder man einem Herzinfarkt erliegt, bleiben dennoch bestehen.:-(

Depressionen
Depressionen durch Stress ausgelöst

Bei der Entstehung von Depressionen geht man von mehreren Ursachen aus. Einmal gibt es eine genetische Disposition, die sich mit zunehmendem Verwandtschaftsgrad zu einer erkrankten Person erhöht.
Man nimmt aber auch an, dass es sich um ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem handelt, also bei den Stoffen Serotonin und Noradrenalin.
Stressauslösende Lebensereignisse oder Lebensumstände lassen eine Depressionentstehen. Aber auch andere psychoreaktive Faktoren, wie Traumatisierungen oder familiäre Probleme können für Depressionen Auslöser sein.

Die meisten Menschen mit Depressionen erzählen von einem einschneidenden Lebensereignis, einem sogenannten Life-Event.

  • Leistungssteigerung am Arbeitsplatz
  • Konflikte in der Partnerschaft
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Verlust von Bezugspersonen, Todesfälle
  • Krankheiten wie der Diabetes oder andere Autoimmunerkrankungen
  • Unfälle
  • Sexueller Missbrauch

Wenn ein Ungleichgewicht von Serotonin und Noradrenalin eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Depressionen spielt, sollte man vielleicht vorbeugend als Nahrungsergänzung hochwertige Aminosäuren, besonders Tryptophan und einen Vitamin-B-Komplex zu sich nehmen.