Beta Carotin – Vorstufe von Vitamin A

Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung „Provitamin A“. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Es ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und stärkt zusätzlich das Bindegewebe.
Des Weiteren unterstützt es die Knochenbildung und schützt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen.

Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung „Provitamin A“. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Daher hat Beta-Carotin auch eine gewisse Depotform ohne dass die Gefahr einer Überdosierung besteht, wie dies bei Vitamin A der Fall ist. Eine zu hohe Zufuhr von Beta-Carotin führt lediglich dazu, dass dieser (intensiv orange gefärbte) Stoff in der Haut abgelagert wird (Stichwort: Karottenbabies).

Babys haben oft eine schöne Hautfarbe wegen des Karottensafts

Beta Carotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, besonders in den farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern. Carotine wirken als Antioxidantien und schützen vor schädlichen freien Radikalen.

Es ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und stärkt zusätzlich das Bindegewebe.

Des Weiteren unterstützt es die Knochenbildung und schützt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen.

Neben Lutein und Zeaxanthin ist Beta Carotin für den Sehvorgang unverzichtbar, da sie die Gefäße im Auge optimal vor oxidativer Belastung schützen. Es besitzt eine eigenständige Schutzfunktion, insbesondere in den Hornschichten der Oberhaut und den Zellmembranen.

1 Mio. Menschen erkranken jährlich an einem klinischen Vitamin A-Mangel.
Aufgrund von Tierversuchen über krebserregende Effekte sollen Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch sollen nicht mehr als 10.000 I.E. pro Tag einnehmen.

Wichtig: Durch erhöhte Zufuhr von Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A)  kann es nicht zu einer Überversorgung kommen. Der Körper wandelt nur soviel Beta-Carotin in Vitamin A um wie er benötigt. Der Rest wird ausgeschieden oder in der Haut abgelagert wodurch diese manchmal eine  harmlose gelbe Färbung annimmt. Daran kann jeder sofort erkennen, ob sein Minimumbedarf gedeckt ist. Dieser Effekt trägt dazu bei die Haut vor Sonnenschäden zu schützen.

Beta-Carotin benötigen wir für:

  • Haut, Schleimhäute,
  • Haare, Augen,
  • Zellschutz (Krebsschutz),
  • Wachstum, Knochenentwicklung und Fortpflanzung.

Bei Beta-Carotin Mangel können auftreten:

  • schuppige, trockene Haut,
  • schlechter Hautschutz bei Sonneneinstrahlung (Sonnenbrand und Hautkrebs),
  • Nachtblindheit (sehr weit verbreitet, denn viele haben nachts Probleme beim Auto fahren, oder steigen auf die Bremse, wenn sie in einen Tunnel hineinfahren)
  • Wachstumsstörungen,
  • Infektanfälligkeit,
  • Zeugungsfähigkeit beziehungsweise Fruchtbarkeit können gestört sein.

Carotinoide wie z. B. Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Lycopin können für den Menschen als essentiell angesehen werden. Sie oxidieren rasch und verhindern so die Oxidation anderer wichtiger Substanzen. Daher sind sie potente Radikalfänger und bauen aggressive Sauerstoffradikale und ähnliche Oxidationsprodukte wirksam ab. Sie schützen z.B. lichtsensible Zellen vor der zerstörerischen Wirkung von UV-Licht, hemmen die Oxidation von Lipiden und sind damit ein wirksames kettenbrechendes Antioxidans. Sie fangen den aggressiven Singulettsauerstoff und andere freie Radikale ab. Außerdem steigern sie die Aktivität von T- und B-Zellen, die für die zelluläre Immunantwort wichtig sind. Carotinoide sind daher für die Vorbeugung besonders effektiv. Vermutlich können sie u.a. die Risiken für Krebskrankheiten verringern. Bei ausreichender Zufuhr reichern sich Carotinoide im Blutplasma und im Fettgewebe an, je stärker sie vorhanden sind, umso intensiver.

Die Carotine sind unpolar und deswegen fettlöslich, d. h. weiterführend auch, sie können nur im menschlichen Organismus zusammen mit zumindest einer geringen Menge Fett verwertet werden. Carotinoide treten in vielen Varianten auf – über 600 sind bis heute bekannt. Allen gemeinsam ist eine ähnliche Grundstruktur bei unterschiedlichen Endgruppen. Das bekannteste Carotin ist Beta-Carotin. Von ihm leitet sich der Name der gesamten Gruppe der Carotine ab. Neben Beta-Carotin können auch Alpha-Carotin und Alpha-Cryptoxanthin in Vitamin A umgewandelt werden. Aber die einzelnen Ausprägungen, wie etwa Beta-Carotin, haben auch von Vitamin A unabhängige Wirkungen.

In Pflanzen haben Carotinoide eine Funktion bei der Photosynthese und schützen sie vor schädlichen Auswirkungen der Licht-, genauer gesagt, der UV-Strahlen. In den Wurzeln von Pflanzen gebildet, übernehmen sie dort den Schutz vor Infektionen.

Die Funktionen und Wirkungen der Carotine im menschlichen Körper werden mehr und mehr bekannt, sind aber auch nicht unumstritten. Eine generell zellschützende Wirkung als Antioxidantien kann ihnen aber mit Sicherheit zugeschrieben werden.

Beta Carotin kommt in vielen Früchten vor, besonders in gelben und orangen. Besonders reich an Beta Carotin sind Pfirsiche, Aprikosen und Karotten, aber auch Spinat, Löwenzahn, Pflaumen und Heidelbeeren.

Vitamin E – eines der wirksamsten Antioxidantien

Vitamin E wird auch als Tocopherol bezeichnet. Es ist der Überbegriff für die so genannten Tocopherole, zu denen insgesamt acht Vertreter gehören. Beim Menschen wirkt das so genannte alpha-Tocopherol am besten. Der menschliche Körper kann Vitamin E nicht selbst herstellen, es gehört daher zu den lebensnotwendigen (essenziellen) Vitaminen, die mir der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Vitamin E wird auch als Tocopherol bezeichnet. Es ist der Überbegriff für die so genannten Tocopherole, zu denen insgesamt acht Vertreter gehören. Beim Menschen wirkt das so genannte alpha-Tocopherolam besten. Der menschliche Körper kann Vitamin E nicht selbst herstellen, es gehört daher zu den lebensnotwendigen (essenziellen) Vitaminen, die mir der Nahrung aufgenommen werden müssen.

In Weißmehlprodukten ist wenig Vitamin E

Vitamin E gehört zu den lebenswichtigsten Vitaminen und Schutzstoffen der Körperzelle. Bei intensiver Sonneneinstrahlung, Stress oder häufigem Nikotingenuss erhöht sich der Bedarf an schützenden Vitaminen. Aber auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist die optimale Versorgung mit Vitamin E wichtig.

Stress sollte man nie zu unterschätzen, denn es ist der Nährboden für viele Krankheiten. Corona Zeit ist Stress für den Körper, denn viele Menschen haben Angst.

Ich muss feststellen, oft mehr Angst vor Strafen als vor dem Virus, wenn Geschäfte nicht penetrant darauf achten, dass auch jeder Bürger einen Mundschutz trägt. 🙁  🙁

Dieser Vitalstoff ist einer der wirksamsten Antioxidantien und gilt als Jugend- und Schönheitsvitamin. Als sogenannter „Radikalfänger“ schützt es die Zelle vor aggressiven Sauerstoffradikalen und trägt zum Erhalt und zur Stärkung der Vitalität bei.

Ohne Vitamin E (Tocopherol) würden wir „rosten“ wie altes Eisen. Jede unserer Zellmembranen ist durch Tocopherol vor Oxidation geschützt. Deshalb kann es im Zusammenwirken mit anderen Vitalstoffen (Vitamin A, C, dem Spurenelement Selen) schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt vermindern. Ganz wichtig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.

Zu einem erhöhten Vitamin-E-Bedarf kommt es bei Rauchern, Stress, Herzerkrankungen, geschwächten Abwehrkräften. Bessere Abwehrkräfte schützt auch vor Virenbefall.

Neben einer zu geringen Zufuhr von Vitamin E über die Nahrung gibt es weitere mögliche Ursachen für einen Vitamin-E-Mangel wie zum Beispiel eine ungenügende Aufnahme über den Darm (z.B. bei Fettmalabsorption).Bei einem jahrelang andauernden Vitamin-E-Mangel kann es unter anderem zu Symptomen kommen wie: Konzentrationsschwäche, Muskelschwäche, höhere Infektanfälligkeit, trockene, faltige Haut, Leistungsschwäche, Müdigkeit, Reizbarkeit, schlecht heilende Wunden, Begünstigung von Arteriosklerose.

Hat diese Symptome nicht fast jeder im Alter? Anders ausgedrückt würden viele Menschen diese Beschwerden nicht haben, würden sie über Jahre im Vorfeld genügend Vitamin E aufnehmen. Die vorgeschlagenen 12 mg von Seiten der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) reichen dabei allerdings niemals aus. Die schützen nur vor plötzlicher Erkrankung, verhindern aber nicht die Folgeerkrnakungen, wie oben beschrieben.

Vitamin E ist auch für Sportler unverzichtbar, denn es sorgt dafür, dass sie länger und härter trainieren können, Muskeln schneller wachsen, Knochen gestärkt und die Abwehrkräfte gesteigert werden.

Bewegung ist wichtig
Mehr Ausdauer beim Sport mit genügend Vitamin E

Vitamin E wurde als „Fruchtbarkeits-Vitamin“ entdeckt. Herbert M. Evans und Katherine S. Bishop (zwei US-amerikanische Forscher) wiesen 1922 als erste auf einen bis dahin unbekannten fettlöslichen Faktor hin, der für die Reproduktion von Ratten notwendig war. In den Folgejahren wurde dieser Faktor vor allem aus Weizenkeimöl, Hafer und Mais isoliert, als Vitamin erkannt und aufgrund der bereits bekannten Vitamine A, B, C und D nun Vitamin E genannt. 1938 wurde die Struktur von Vitamin E (hier α-Tocopherol) aufgeklärt, zudem kam es im gleichen Jahr zur ersten chemischen Synthese. Vertreter der ebenfalls zu den Vitamin-E-Formen zählenden Tocotrienole wurden erstmals 1956 beschrieben und synthetisiert.

Natürliche Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzenöle, z. B. Leinsamen- und Sonnenblumenöl, Olivenöl, Nüsse, Vollkornprodukte mehr als Nahrungsmittel aus hellen Mehlen sowie Milchprodukte, Eigelb, Butter und Margarine. Die durchschnittlichen Zubereitungsverluste liegen bei 10 %. Beim Wiedererhitzen von Bratfett wird das restliche Vitamin zerstört. Wie viel Liter Öle trinken wir denn täglich? Die natürlichen Vitamin E-Quellen sind allesamt so richtige Kalorienbomben, werden also meistens gemieden.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) definiert 300 mg (= ca. 450 Internationalen Einheiten, IE) als tolerierbare Höchstaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level, UL), also die Menge, die ein gesunder Erwachsener ohne gesundheitliche Risiken lebenslang täglich verzehren kann. Für Kinder hat eine Studie Mengen von 25 mg pro kg Körpergewicht und Tag als nicht toxisch und 10 mg pro 100 kcal Nahrung bei oraler Gabe als sichere Richtschnur bezeichnet. Das würde bedeuten, dass ein Kind mit 30 kg Körpergewicht am Tag bis zu 750 mg Vitamin E  zu sich nehmen könnte, über die tägliche  Ernährung ist es nicht möglich.

Natürliche Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Sie sind wichtig für eine cholesterinbewusste Ernährung. Sie enthalten gereinigtes Lachsöl mit natürlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA/DHA), welche vom Organismus nicht selbst gebildet werden können. Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut.

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren. Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Die Bezeichnung stammt aus der alten Nomenklatur der Fettsäuren. Bevor man sie als solche identifizierte, wurden sie gemeinschaftlich als „Vitamin F“ bezeichnet.

Sie werden durch eine geeignete Nahrung oder einfacher als Nahrungsergänzung aufgenommen. Omega-3-Fettsäuren erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Sie sind wichtig für eine cholesterinbewusste Ernährung. Sie enthalten gereinigtes Lachsöl mit natürlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA/DHA), welche vom Organismus nicht selbst gebildet werden können. Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut. 😉

Durch die Wahl der Nahrungsmittel kann man so einer Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) vorbeugen. Die   Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf die roten Blutkörperchen, erweiternd auf die Blutgefäße und senken den Gehalt an Triglyceriden. Dadurch werden die Fließeigenschaften des Bluts verbessert.

Omega-3-Fettsäuren spielen auch bei der Entwicklung des Gehirns eine große Rolle. Auch auf die Sehfunktion haben Omega-3-Fettsäuren positive Auswirkungen. Darüber hinaus sind Omega-3-Fettsäuren Bestandteil der Zellwände und für die Bildung von Nervenzellen von Bedeutung. Omega-3-Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und dadurch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Begünstigt wird dies durch salzarme und kaliumreiche Mahlzeiten. Eine länger andauernde Einnahme kann dennoch den Blutdruck senken.

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen unterschiedliche Omega-3-Fettsäuren. Für den täglichen Bedarf wurden zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag oder 0,8 – 2 Energieprozent genannt

Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind

1. Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid): Diese Form kommt in bestimmten Mikroalgen vor, die von fettreichen Meeresfischen (Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle, Thunfisch) gefressen werden und dadurch auch in ihnen enthalten sind.

2. Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid): EPA kommt wie die Docosahexaensäure besonders in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle und Thunfisch vor.

3. Alpha-Linolensäure (LNA, alpha-linolenic acid): LNA ist eine Vorstufe von DHA und EPA und ist vor allem in Lein-, Raps-, Walnuss- und Perillaöl (wird viel in der japanischen Küche verwendet) sowie in grünem Blattgemüse zu finden.

Die Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eikosapentaensäure (EPA) kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.

In 100 Gramm Thunfisch sind beispielsweise rund 3,5 Gramm der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA enthalten. Schon rund 12 Gramm Thunfisch pro Tag würden somit ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 100 Gramm Makrele enthält etwa 1,7 Gramm, 100 Gramm Forelle rund 0,6 Gramm Omega-3-Fettsäuren. Aber aufpassen: je mehr fettreicher Fisch verzehrt wird, um so mehr Kalorien werden auch aufgenommen. 🙁

Da Fisch tagtäglich nicht jedermans Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Pflanzenöle wie Raps-, Soja-, Perilla-, Lein- und Walsnussöl sowie auch ganze Walnüssen enthalten die Vorstufe von DHA und EPA, die Alpha-Linolensäure. Diese Vorstufe kann von unserem Körper in DHA und EPA umgewandelt werden. Allerdings werden dabei geringere Konzentrationen aufgenommen als zum Beispiel bei einer Fisch Mahlzeit.

Durch ein neues Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Besonders vor sehr preiswerten Anbieter ist daher abzuraten.

Vitamin C – ein Gegengift für Bakterien, Viren und freie Radikale

Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Ihr Name leitet sich entsprechend von „a“ (nicht) und dem lateinischen Namen „scorbutus“ für Skorbut ab. Da Ascorbinsäure leicht oxidierbar ist, wirkt sie als Redukton und wird als Antioxidans eingesetzt.

Die L-(+)-Ascorbinsäure und ihre Derivate mit gleicher Wirkung werden unter der Bezeichnung Vitamin C zusammengefasst. Der Sammelbegriff Vitamin C umfasst daher auch Stoffe, die im Körper zu L-(+)-Ascorbinsäure umgesetzt werden können, wie z. B. die Dehydroascorbinsäure (DHA).

Denn Vitamin C unterstützt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen. Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterstützt. Es hilft, Arteriosklerose vorzubeugen, weil es die Innenwände der Arterien glättet, so dass sich kein Cholesterin anheften kann.

Vitamin C ist ein wichtiger Schutz für die Hirnanhangsdrüse und unterstützt deren Hormonausschüttung. Damit ist Vitamin C auch an den Regelkreisen der Sexualhormone, der Stresshormone, des Wachstums und der Schilddrüsentätigkeit beteiligt.

Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.

Eine zentrale Funktion spielt Vitamin C auch als „Fänger“ der freien Radikalen. Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Moleküle, die in unserem Körper ständig Zellen und Gewebe angreifen.

Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, beim Röntgen und durch UV-Strahlen. Ihre Bildung wird unterstützt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale reißen Bausteine von Körperzellen an sich.

Besonders „wild“ sind sie hinter einem Sauerstoff-Atom her. So schädigen sie eine Zelle und oft auch deren Bausubstanz, wenn der Zellkern betroffen ist. Eine so geschädigte Zelle stirbt ab und kann sogar zur Krebszelle werden. Diese Zelltrümmer und die entarteten Zellen müssen vom Immunsystem beseitigt werden.

Insbesondere bei speziellen Belastungen kann die Vitamin C Zufuhr erhöht werden. Überschüsse an Vitamin C werden in der Regel problemlos ausgeschieden. Deshalb ist eine erhöhte Zufuhr meistens unproblematisch und in vielen Fällen sinnvoll.

Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass Sie nicht den gesamten Tagesbedarf auf einmal zu sich nehmen, weil dann der momentane Überschuss auch ausgeschieden wird. Besser die Zufuhr auf zwei- bis dreimal am Tag verteilen.

Allerdings ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich,  mit Vitamin C aus der Nahrung eine Überdosierung zu bekommen. Die meisten Menschen leben eher ständig in einem Defizit. Deshalb erleiden im Alter auch so viele Menschen eine Arteriosklerose.

Unsere Ärzte verordnen dann sehr gerne ASS. Besser wäre es, man würde ein Leben lang ausreichend, und das ist mehr als 100 mg, was von der DGE empfohlen wird, Vitamin C zu sich nehmen. Blutgefäße werden durch Vitamin C schön abgedichtet und was noch viel wichtiger ist, das Vitamin C  kann Fett, das schon an den Gefäßwänden klebt, wieder ablösen.

Besonders rohe Citrusfrüchte und Beeren enthalten das lebensnotwendige Vitamin C in größeren Mengen, besonders die Acerolakirsche.  Diese kleine Kirsche enthält viermal so viel Vitamin C wie Orangen oder andere Citrusfrüchte.                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dagegen ist es in Milchprodukten nur in geringen Mengen vorhanden.
Beim Zubereiten und beim Konservieren von Lebensmitteln geht ein Teil des Vitamins verloren. Besonders gesund ist es jedoch, sich von rohem Gemüse oder Obst zu ernähren.

Allerdings ist der Gehalt an Vitamin C im heutigen Gemüse und Obst aus den bekannten Gründen (lange Transportwege, haltbar machen, unreife Ernte, falsche Lagerung) nicht mehr so groß, wie wir es alle noch in der Lektüre und in den Tabellen zu lesen bekommen. 

Jedes Kind weiss, wie Vitamin C-reich doch die Kiwi sind. Aber wer erntet sie schon frisch aus seinem Garten?

Wer clever ist und sicher sein will, dass er seinem Körper dieses wertvolle Vitamin nicht vorenthält, der sollte sich regelmäßig  zusätzlich zu Obst und Gemüse noch mit Vitamin C versorgen, am besten aus ganzen Früchten gewonnen in Verbindung mit den Flavonoiden und nicht nur aus reiner Ascorbinsäure.

Linus Pauling, der Nobelpreisträger, empfiehlt bis zu 3 g täglich!

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Und die sollten wir schützen.

Calcium – Baustein für Knochen und Zähne und Erregung von Muskeln und Nerven

Der menschliche Körper kann natürliche Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium nicht selbständig erzeugen. Deshalb müssen sie ihm täglich mit der Nahrung zugeführt werden, wenn die Gesundheit tadellos funktionieren soll. Wissenschaftler führen die ursächliche Entstehung von etwa 150 Krankheiten bereits auf fehlende Mineralstoffe zurück.

Natürliche Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebenswichtige Substanzen zum Erhalt oder zur Wiederherstellung Ihrer Gesundheit. Ein andauernder Mineralstoffmangel, vor allem fehlendes Calcium, ist für die Gesundheit äußerst schädlich.

Der menschliche Körper kann natürliche Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium nicht selbständig erzeugen. Deshalb müssen sie ihm täglich mit der Nahrung zugeführt werden, wenn die Gesundheit tadellos funktionieren soll. Wissenschaftler führen die ursächliche Entstehung von etwa 150 Krankheiten bereits auf fehlende Mineralstoffe zurück.

Calcium (fachsprachlich) oder Kalzium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Ca. Mit einem Körperbestand von etwa 1 kg ist Calcium der mengenmäßig am stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Organismus.

99 Prozent des im Körper vorkommenden Calciums befinden sich zusammen mit Phosphor in Knochen und Zähnen und verleiht ihnen somit Stabilität und Festigkeit. Außerdem ist Calcium an der Blutgerinnung, an der Erregung von Muskeln und Nerven sowie an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt.

Liegt ein Calciummangel vor, muss der Organismus das fehlende Calcium aus den Knochen lösen, um es für andere Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Daher müssen die Calciumspeicher regelmäßig aufgefüllt werden.

Risikogruppen für eine unzureichende Calciumzufuhr bilden junge Frauen, Schwangere, Stillende und ältere Menschen, vor allem Frauen. Voraussetzung dafür, dass Calcium in der benötigten Menge vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Und hier liegt das Problem, denn fast 60 Prozent der Bevölkerung leiden an Vitamin D Mangel. 🙂

Die Resorptionsrate von Calcium liegt durchschnittlich zwischen 30 und 40 %. Auf die Calciumresorption wirken sich die Zusammensetzung der aufgenommenen Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe aus. Eine zentrale, aber noch nicht völlig aufgeklärte Rolle bei der Resorption und dem Transport durch die Zellen spielt das Vitamin D. Geregelt wird der Calciumstoffwechsel durch verschiedene Hormonsysteme. So sind beispielsweise die Hormone der Schilddrüse sowie die Hormone Östrogen, Insulin oder Glucagon mit jeweils unterschiedlichen Funktionen an der Calciumkonzentration des Blutes beteiligt.

Den bedeutendsten Anteil an der Anhebung des Kalziumspiegels im Blut hat dabei das Hormon Parathormon. Es wird in der Nebenschilddrüse gebildet. Es begünstigt bei einem niedrigen Blut-Calciumgehalt die Mobilisierung des Mineralstoffs, erhöht die Resorption im Darm und reduziert die Ausscheidung über die Nieren.

Bis etwa zum 30. Lebensjahr wird in der Regel mehr Calcium in die Knochen eingelagert als abgebaut. Also sollte man in jungen Jahren darauf achten, dass über die entsprechende Ernährung genügend Calcium aufgenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt spricht man auch von peak bone mass, der höchsten im Leben aufgebauten Knochenmasse. Ab diesem Zeitpunkt reduziert sich die Knochenmasse. Das bedeutet die Knochendichte verringert sich. Dieser Prozess kann nicht aufgehalten aber abgeschwächt werden. Entscheidend bei der Calciumauslagerung aus den Knochen ist eine entsprechende Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung.

Die wichtigsten Nahrungsquellen für Calcium sind Milch und Milchprodukte. Zu den calciumreichen Milchprodukten zählen beispielsweise Buttermilch und Käse. Beim Käse spielt allerdings das Herstellungsverfahren eine entscheidende Rolle, wie hoch der Calciumanteil ist. Hartkäse ist meist kalziumreicher als Weichkäse oder gar Schmelzkäse.

In pflanzlichen Lebensmitteln ist der Gehalt an Calcium meist nur mittelmäßig hoch. Einige pflanzliche Lebensmittel jedoch, wie beispielsweise Kokosflocken, Kokosraspeln oder Sesamsaat, zeichnen sich durch einen sehr hohen Calciumgehalt aus.

Langzeitfolgen des Vitaminmangels

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen teilweise aus den 60ger Jahren stammend zugestehen will.

Sie brauchen für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel, denn der ist Voraussetzung , dass man gesund bleibt:

  •  13 Vitamine: die fettlöslichen A, D,E, K
  •  die wasserlöslichen C und B- Komplex
  •  Mineralstoffe: Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor
  •  Spurenelemente: Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen und Bor

Wenn man diese Vitalstoffe ausschließlich aus dem täglichen Essen beziehen will, so sollte man einige Überlegungen anstellen.
Wer könnte es annähernd schaffen?
Das schafft jede/r, der/die …

# täglich 70% seines Tagesbedarfs aus Obst und Gemüse deckt,auch als Rohkost,
# tierisches Fett reduziert zugunsten von gutem Pflanzenöl,
# Milchprodukte verträgt,
# mindestens dreimal die Woche Fisch verzehrt,
# Fertigprodukte meidet, also viel Zeit bei der frischen Zubereitung hat,
# viel Vollkornprodukte wählt,
# eine gute Quelle für tierische Ware hat,
# seinem Metzger vertrauen kann,
# auf die Kantine nicht angewiesen ist,
# Schnell-Imbiss hasst,
# vitaminschonend kocht,das heißt, ein Garsystem besitzt, wo weit unter 100° Grad gegart wird
# Produkte der Saison und aus der Region isst,

… für den könnten die Angben der DGE zutreffen, und er würde den Mindestbedarf abdecken, um nicht sofort ernstlich krank zu werden.

Können Sie das alles bejahen?
Oder zählen Sie vielleicht doch zu den 80% der Bevölkerung, die zu einer Risikogruppe gehören?

Bei den Risikogruppen unterscheidet man zwei Gruppen:

  1. die Gruppe der Menschen, die bereits eine Grunderkrankung hat und
  2. die Gruppe der Menschen ohne bestehende Grunderkrankung.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich ist, so findet man sich immer irgendwo in einer Gruppe, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen aufweist.

# Akute Infektionen   ++++
# Raucher    ++++
# Alkoholkonsumenten   ++++
# Stark Gestresste   ++
# Freizeitsportler   ++
# Sonnenanbeter    ++
# Diät haltende    ++
# Strenge Vegetarier   +
# Umweltbelastete   ++
# Amalganplombenträger   +++
# ältere Menschen   +++
# Jugendliche    ++
# Schwangere    ++++
# Frauen bei Pilleneinnahme  +++

Oder haben Sie schon ein Gesundheitsproblem, sei es auch noch so klein?

# Infarkt / Schlaganfall     ++++
# Hohe Blutfettwerte     ++++
# Diabetiker      ++++
# Bluthochdruck      ++
# Rheumatiker      ++
# Augenerkrankungen(Katarakt, Makuladegeneration) ++++
# Vorstufen von Krebs / Tumor    ++++
# Hoher Arzneimittelverbrauch    ++
# Asthmatiker      +++
# Allergiker      +++

Haben Sie sich nicht wieder gefunden? Dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keiner Risikogruppe angehören. Super!!!

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Wenn sie also nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sport treiben, nicht schwanger sind, weder die Pille nehmen, noch Diät halten, wenn Sie weder über 65 (mit schlechter Absorption) noch unter 15 Jahre (Wachstum) alt sind, wenn Sie keine chronischen Krankheiten haben, nicht unter Darmproblemen leiden, nie Medikamente nehmen, sich ökologisch vollwertig mit Rohkost direkt vom Feld ernähren, wenn Sie nie in Betriebskantinen essen oder auf Geschäftsreisen sind, wenn Sie in schadstofffreier Umgebung leben, im Haushalt nur mit Wasser putzen und nie am Computer arbeiten, wenn Sie in stressfreier meditativer Ruhe leben, dann treffen die niedrigen DGE-Zufuhrmengen auf Sie zu.

Herzlichen Glückwunsch. Sie müssen auf einer idyllischen Insel im Pazifik wohnen.

Sie können sehr gerne die Vitaminübersicht kostenfrei downloaden:

https://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern 

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.