Schwangerschaft und besondere Vitamine

Vitamine in der Schwangerschaft?

Wir haben keinen Hunger, aber der Vitaminbedarf ist oft zu gering in unserer Nahrung

Braucht es das zusätzlich? Unsere Ernährung ist doch gut?

Dass man sich gut ernähren soll, ist allgemein bekannt, aber dass man für zwei essen soll, ist eine alte Volksmundaussage und trifft nicht ganz zu. 🙁

In der Schwangerschaft sollten bestimmte Vitamine mit Nahrungsergänzungen substituiert werden

Vitamine in der Schwangerschaft sollten allerdings in einigen Bereichen mit Nahrungsergänzungen erhöht werden.

In der Schwangerschaft will man alles so optimal wie möglich machen. Vielleicht isst man jetzt auch mehr Obst und Gemüse, weil man ja weiß, dass da besonders viele Vitamine vorhanden sein sollen. Spätestens jetzt wird mit dem Rauchen aufgehört und man verzichtet auf Alkohol.

Auch wird die Schwangere mehr gesundes Wasser trinken. Bei der Auswahl der Lebensmittel ist man besonders kritisch und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch.

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun. Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.

Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Fohlsäure zu erhöhen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von Vitaminen in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem geht man davon aus, dass eine erhöhte Jod Gabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die DHA und EPA sind im Gespräch, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Außerdem benötigt das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Schwangere haben einen erhöhten Eisenbedarf, weil auch das ungeborene Kind mit Blut versorgt werden muss. Durch die regelmäßigen Blutkontrollen des Hämoglobins wird sofort deutlich, wie der Bedarf ansteigt ab dem zweiten Trimester.

Einen schnellen Überblick der verschiedenen Inhaltsstoffe der unterschiedlichen Nahrungsergänzungen für Schwangere finden sie hier…

Da auch in der Gesamtbevölkerung über 60 Prozent mit Vitamin D unterversorgt sind, sollte die Schwangere auf ausreichende Zufuhr mit Vitamin D achten, da auch Vitamin D zu den Vitaminen in der Schwangerschaft zählt und wichtig für den Knochenaufbau ist. Die Deutsche Gesellschaft hat auch aus diesem Grund der allgemeinen Unterversorgung die Aufnahme Empfehlung von 5 Mikrogramm auf 20 Mikrogramm erhöht.

Auch bei Zink kann man sagen, dass es in der Schwangerschaft um 50% erhöht ist. Zink ist zentral wichtig für das Immunsystem, steuert aber unzählige andere Enzymprozesse. Beim Fötus ist es wichtig für die Gehirnentwicklung und ein Mangel kann zu niedrigem Geburtsgewicht führen oder das Risiko für Geburtsfehler erhöhen. Außerdem kann Zinkmangel bei der Mutter zu Haarausfall führen.

Wenn der Vitaminbedarf richtig abgedeckt ist, steht einer Schwangerschaft ohne Komplikationen nichts mehr im Weg.

Weitere wertvolle Informationen zu Erfolg und Gesundheit bekommen Sie im kostenfreien Bildungspaket…

Ein Burnout entwickelt sich langsam

Burnout ist eine psychische Erkrankung, die im ICD 10 noch gar nicht gelistet ist. 🙁

Man muss nicht immer erreichbar sein. Wichtig ist, sich persönlichen Freiraum zu schaffen

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt?

  • Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen?
  • Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?
  • Muss man immer erreichbar sein und mit seinem Handy herumlaufen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Wer spürt, dass er sich gar keine Zeit zur Entspannung nehmen kann, sollte rechtzeitig professionelle Hilfe suchen. Bevor eine psychische Erkrankung diagnostiziert wird, kann ein Besuch beim Heilpraktiker für Psychotherapie hilfreich sein.

Den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden, ist belastend

Um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können, müssen bestimmte Symptome vorhanden sein.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Aber ganz ehrlich…..hat diese Symptome nicht jeder schon mal unterschiedlich stark empfunden? Warum wird der eine damit fertig und der andere zerbricht daran?

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Aber mit der heutigen Nahrung sind diese Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufzunehmen.

Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.

 

TIPP:

Im kostenfreien Bildungspakte finden Sie viele Ratgeber rund um die Gesundheit und den Erfolg: https://www.internet-erfolg-coach.de/bildungspaket

Burnout wird immer häufiger diagnostiziert

Burnout ist jedem ein Begriff und sehr viele leiden darunter.

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt?

  • Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen?
  • Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?
  • Muss man immer erreichbar sein und mit seinem Handy herumlaufen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können, müssen bestimmte Symptome vorhanden sein.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Aber ganz ehrlich…..hat diese Symptome nicht jeder schon mal unterschiedlich stark empfunden? Warum wird der eine damit fertig und der andere zerbricht daran?

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Aber mit der heutigen Nahrung sind diese Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufzunehmen.

Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.

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Pollenflug ist lästig

Endlich ist der Frühling da, die Bäume schlagen aus und jeder ist glücklich, dass die tristen Tage vorbei sind. Jeder? Nein nicht jeder.

Pollenallergie ist ein Problem, an dem inzwischen über 50% aller Menschen leiden.

Die Nase läuft, die Augen tränen und jucken und man mag gar nicht mehr raus an die Luft gehen, wenn die Pollen so richtig fliegen. Laut Pollenkalender geht es im Februar mit Erle, Haselnuss und Schafgarbe los, gleich gefolgt im März mit Zypressengewächse, Ulme, Pappel und Weiden.

Bei einer Desensibilisierung verabreicht der Arzt Antihistaminika. Diese Medikamente wirken beruhigend auf das Immunsystem und vermindern die Ausschüttung von weiterem Histamin.

Pollenallergie und das Immunsystem herunterfahren?  🙁  Das kann doch nicht der Sinn sein. Unser Immunsystem ist doch sowieso nicht in Topform und soll jetzt durch Antihistaminika so eingestellt werden, dass man nun die unangenehmen Symptome nicht spürt? Das Immunsystem ist bereits nicht mehr intakt, sonst würde es nicht fälschlicherweise gegen die Pollen reagieren, indem es sie als gefährlich einstuft. Es reagiert, indem es Abwehrkräfte gegen diese Allergene mobilisiert.

Die bessere Alternative sind natürliche Omega-3 Fettsäuren. Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass Omega-3 Fettsäuren aus Lachsöl die allergischen Reaktionen deutlich mildern können.

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren, den essentiellen Fettsäuren, sie sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.
Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid), Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid) und Alpha-Linolensäure (ALA, alpha-linolenic acid) ALA ist eine Vorstufe von DHA und EPA.

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Durch ein neues Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen bei sehr preiswerten Anbietern. 🙁

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

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Ausreichend trinken – gerne auch mal Tee

Ausreichend trinken ist jedem bekannt, aber welche Menge ist ausreichend?

Zwei Liter Flüssigkeit am Tag sind schon mal ein guter Anhaltspunkt.

WasserWer es genau machen will, sollte pro Kilogramm Körpergewicht täglich 30-40 ml stilles Wasser zu sich nehmen. Aber das bedeutet bei einem 80 kg schweren Menschen, dass er sein Pensum nicht schafft, denn ohne Durst über zwei Liter zu trinken, ist nicht so einfach.

Anzeichen von Durst ist ein Anzeichen von Wassermangel und soweit sollten wir es nicht kommen lassen.

Leider nimmt das Durstgefühl im Alter immer mehr ab und verschwindet irgendwann ganz. Wasser enthält auch wichtige Spurenelemente. Mit Flüssigkeit werden die Nieren durchspült und Gifte aus dem Körper transportiert. Man vermeidet so einen bedrohlichen Schaden an den Nieren.

Aber achten Sie auch darauf, welche Flüssigkeiten Sie zu sich nehmen. Nicht zu viel Koffein (Kaffee oder Energy Drinks) sollte sie enthalten, weil das wiederum zu viel Flüssigkeit aus dem Körper treibt.

unbehandelte Symptome bei Diabetes führen zu DurstDie Flüssigkeitsmenge sollte auch nicht zu viel Energie wie Zucker enthalten. Zucker belastet andere Organe wie die Bauchspeicheldrüse, die dafür Insulin produzieren muss, um den Zucker abzubauen. Zu viel Energie in der Flüssigkeit belastet auch unser Gewicht. Am besten ist es natürlich, wenn wir stilles Wasser in ausreichender Menge zu uns nehmen.

Aber auch Tees, Kaffee und Milch zählen. Ein gesunder Mix aus Wasser, Kaffee, Tee und anderen Getränken ist das Beste. Im Alter darf es ruhig ein halber Liter mehr sein. Denn oft nehmen Senioren Tabletten, die Wasser aus dem Körper transportieren (Diuretika), weil die Herzleistung nicht mehr stark genug ist. Das führt unbewusst dazu, dass zu viel Flüssigkeit aus dem Körper gelangt. Deshalb muss hier mit Flüssigkeit nachgeholfen werden.

Mit einigen Teesorten kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Tee ist gesund, doch viele Menschen verbinden Tee immer mit krank sein. Tee ist aber auch gerne zum „nur so genießen“ geeignet. Es gibt viele unterschiedliche Teesorten mit verschiedenen Wirkungen. Die einen beruhigen, andere regen an. Wieder andere beleben das Bronchialsystem und die Lunge. Andere wirken beruhigend auf den Magen oder entwässern.

Tee ist generell gesund für unsere Nieren. Er spült die wichtigen Entgiftungsorgane in unserem Körper durch. Ob Kamille oder Pfefferminze, schwarzer oder grüner Tee, Früchtetee, Kräutertee oder Fencheltee, probieren Sie aus, was Ihnen am besten bekommt und gut tut.

Kamille desinfiziert obendrein auch noch, etwa wenn Sie den Rachenraum oder das Zahnfleisch entzündet oder nur den Magen verstimmt haben.

Vorteilhaft ist der grüne Tee. Er regt nicht so an wie der schwarze Tee und ist in seiner Wirkung am neutralsten. Auch wegen seines Gehalts an Katechinen ist er sehr gesundheitsfördernd. Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Dieser hohe Anteil an Polyphenolen macht den Tee so interessant. Im Gegensatz zu den Polyphenolen des Rotweins sind die Polyphenole im grünen Tee sehr klein und gelangen noch an Stellen in unseren Körper, wo andere nicht hinkommen. Dadurch wird das Wirkspektrum wesentlich größer.

Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E. Es wirkt vorbeugend auf Herz und Kreislauf, beeinflusst positiv den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutfluss und schützt die Zähne vor Karies. Zudem unterstützt grüner Tee das Immunsystem und fördert die geistige Konzentration.

Regelmäßiger Sex hält jung

Sex ist nicht nur was für die Jugend.

Mehr als zwei Orgasmen pro Woche, und unser Leben verlängert sich – zumindest denjenigen gegenüber, die weniger als einmal pro Monat Sex haben.

Selen

Das ist das Ergebnis einer US-Studie. Und der Sex hat noch eine weitere positive Nebenwirkung: Das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, wird durch Sex abgesenkt. Sex stärkt das Immunsystem. Englische Wissenschaftler stellten gar fest, dass Sex uns um rund sieben Jahre jünger macht. 😉

Aber was ist, wenn es im Bett nicht mehr so klappt? Wenn sie ständig keine Lust hat oder er keinen mehr hochbekommt? Früher traten Erektionsprobleme oft erst im Alter auf, heute leiden leider immer öfter auch jüngere Männer an Erektionsproblemen.

Im Jahre 2000 hatten bei Männern im Alter zwischen 60 und 70 Jahren jeder 2. Mann Erektionsprobleme und bei Männern im Alter zwischen 16 und 40 Jahren war es nur jeder 43. Mann. Eine aktuelle Studie ergab, dass  heute bei den jüngeren Männern jeder 2. bis 7. Mann an Erektionsproblemen leidet.

Eine Ursache dafür sind immer früher auftretende Wohlstandskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Arteriosklerose oder Diabetes.

Aber auch psychische  Ursachen wie Frustration, Leistungsdruck, Versagungsängste und mangelnde Fitness können die Ursache sein.

Holen Sie sich rechtzeitig professionelle Hilfe, bevor es zu einem Teufelskreis kommt.

Mit wachsendem Alter lässt bekanntlich die sexuelle Aktivität nach, wie zahlreiche Untersuchungen zeigen. Danach sind statistisch gesehen generell Männer auch im Alter sexuell aktiver als Frauen.

Das liegt aber zum Teil auch daran, dass Frauen länger als Männer leben E-Book Das ABC zum Altwerdenund Frauen häufig ihren Lebensabend allein ohne Partner verbringen. Und für sie kommt Sex außerhalb einer Beziehung im hohen Alter kaum in Betracht.

Dennoch ist die Wissenschaft so weit, dass sie heutzutage viele Hilfsmittel und Pillen gegen sexuelles Unvermögen im Alter zur Verfügung stellt. Das erlaubt es auch Senioren, bis ins hohe Alter sexuell aktiv zu bleiben. Männer sind häufig von Erektionsproblemen und der Angst, nicht genügend leistungsfähig im Bett zu sein, betroffen, während Frauen im Alter oft über eine trockene Scheide und ausbleibenden Orgasmus klagen. Dagegen kann man etwas tun.

Wer auch im Alter Sex hat, lebt vergnügter und ausgeglichener, ist zufriedener und sieht einen Sinn im Leben.

Sexuell aktive Senioren leben nachweislich länger.

Das ABC zum Altwerden

Grippeimpfung – jedes Jahr das gleiche Märchen

Grippeimpfung – es wiederholt sich leider jedes Jahr. 🙁

Grippeimpfung wird jedes Jahr älteren Menschen und chronisch Kranken empfohlen, weil angeblich die Ansteckungsgefahr bei ihnen größer sei.

Die ersten Personen haben auch schon die erste Bronchitis hinter sich, was natürlich nichts mit der Grippe zu tun hat, gegen die geimpft werden soll. 😉 Impfen: Ja oder nein?

Wer jetzt als Patient zu seinem Arzt geht, wird gefragt, ob er nicht vorbeugen möchte und sich gegen Grippe impfen lassen will? Und es gibt tatsächlich Fans von Grippeimpfungen, die das jedes Jahr über sich ergehen lassen und noch ganz stolz berichten, dass sie im Winter keine Erkältung bekommen haben.

Das wäre allerdings auch ohne Grippeimpfung so gewesen, denn scheinbar verfügen sie über ein gutes Immunsystem.

Die ältere Bevölkerung oder kranke Menschen essen weniger und nehmen dadurch auch weniger Vitamine und Aminosäuren auf, was natürlich zu Infekten führen kann. Da ist natürlich die Frage sinnvoller, ob man sich nicht lieber um eine bessere Immunabwehr kümmern sollte? Aber das gibt’s natürlich nicht auf Rezept, kann nicht abgerechnet werden und die Pharmaindustrie verdient nichts daran.

Mein Tipp: Stärkung des eignen Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Denn gegen Viren helfen auch keine Antibiotika.

Leider fehlt den meisten Menschen ein intaktes Immunsystem und viele Menschen stehen zusätzlich noch enorm unter Stress, was ein absoluter Vitaminkiller ist.

Die Nebenwirkungen von Impfungen werden leider immer bagatellisiert und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. Diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Das Angebot ist reichlich, doch ist auch der Nährwert ausreichend? Lange Transportwege und frühzeitige Ernte lassen den Vitamingehalt sinken

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.
Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen  zurückzugreifen.

Impfen: Ja oder nein?