Chronische Unterversorgung mit Vitalstoffen

Die Auswahl ist groß, aber sind auch noch genügend Vitamine enthalten nach langen Transportwegen?

Wir haben heute in unseren Breitengraden genügend Auswahl an Lebensmitteln. Wir leiden keinen Hunger, aber trotzdem sind viele von uns nicht ausreichend mit wichtigen Vitalstoffen versorgt.

Man ist nicht automatisch gesund, wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat. 🙁

Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen zugestehen will, die teilweise aus den 60ger Jahren stammen.

Sie brauchen für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel ausreichend Vitalstoffe, denn ein funktionierender Stoffwechsel und ein intaktes Immunsystem sind Voraussetzung, gesund zu bleiben:

  •  13 Vitamine: die fettlöslichen A, D, E, K und die wasserlöslichen Vitamine  C und der B- Komplex
  •  Mineralstoffe: Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor
  •  Spurenelemente: Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen und Bor
  •  alle essentiellen Aminosäuren
  •  sauberes stilles Wasser

Wenn Sie diese Vitalstoffe ausschließlich aus dem täglichen Essen beziehen wollen, so sollten Sie einige Überlegungen anstellen. Ist es überhaupt in der heutigen Zeit zu schaffen?
Und es geht nicht darum, dass es ab und zu erreicht wird, sondern dass diese Voraussetzungen täglich erfüllt sein sollten.

Zum Beispiel:

  • täglich 70% seines Tagesbedarfs aus Obst und Gemüse abdecken, auch als Rohkost
  • tierisches Fett reduzieren zugunsten von gutem Pflanzenöl
  • Milchprodukte müssen Sie vertragen, sie haben keine Laktoseintoleranz
  • mindestens dreimal die Woche Fisch verzehren mit reichlich Omega-3-Fettsäuren
  • Fertigprodukte meiden, also viel Zeit bei der frischen Zubereitung haben
  • viel Vollkornprodukte wählen und Weißmehl einsparen
  • Sie haben eine gute Quelle für tierische Ware und Sie vertrauen Ihrem Metzger 
  • Sie sind nicht auf die Kantine angewiesen und verzichten auf Schnell-Imbiss 
  • Sie kochen vitaminschonend, das heißt, Sie besitzen ein Garsystem, wo weit unter 100° Grad gegart wird
  • Sie bevorzugen Produkte der Saison und aus Ihrer Region

Wenn das alles bejaht werden kann, könnten die Angaben der DGE zutreffen, und Sie würden den Mindestbedarf abdecken, um nicht sofort ernstlich krank zu werden. Aber was ist in 20 oder 30 Jahren?

Oder zählen Sie vielleicht doch zu den 80% der Bevölkerung, die zu einer Risikogruppe gehören?

Viele Medikamente entziehen dem Körper wichtige Vitalstoffe bzw. sie erhöhen den Bedarf an Vitaminen

Bei den Risikogruppen unterscheidet man zwei Gruppen und  wenn man ganz ehrlich zu sich ist, so findet sich jeder immer irgendwo in einer Gruppe wieder, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen aufweist.

Haben Sie sich nicht wiedergefunden?

Dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keiner Risikogruppe angehören. Super!!! Bleiben Sie gesund.

Abnehmen im neuen Jahr

Jetzt geht es wieder los mit den Diät-Vorschlägen und Tipps.

Abnehmen ist voll im Trend. Werbung und Zeitschriften sind voll davon. Und jedermann glaubt, die Kilos sind während der Feiertage mehr geworden. 🙁

Das ist aber ein Irrglaube.

Es wird nicht zugenommen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern in der Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten.

Abnehmen ist ein nie aufhörendes Thema, denn jeder 2. Bürger ist inzwischen übergewichtig.

Schlimm ist das Problem bei Kindern und Jugendlichen, weil dort die Gefahren, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln genauso lauern wie bei Erwachsenen. Und gerade unsere Jugend sollte gesund bleiben und nicht abnehmen müssen.

Durch Adipositas entstehen viele Krankheiten wie zu Beispiel Bluthochdruck, was wiederum zu Herz- und Nierenproblemen führen kann, Arteriosklerose, Gelenkbeschwerden und die Zivilisationskrankheit Diabetes Typ 2, um nur mal die wichtigsten Beschwerden zu nennen.

Und jeder will doch gesund alt werden oder gesund bleiben.

Adipositas ist ein Krankheitsrisiko. Es leiden nicht nur die Gelenke unter dem Körpergewicht, auch innere Organe sind von der Verfettung her schnell betroffen.

Aber ab wann spricht man von „nur ein paar Kilo zu viel auf den Rippen“ von „Übergewicht“ oder sogar von „Adipositas“?

Es gibt die verschiedenen Methoden, das ideale Gewicht zu ermitteln.

Die bekannteste Berechnung ist wohl die BMI-Formel, der Body-Mass-Index.

Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm gemessen durch das Quadrat der Körpergröße geteilt wird.

Das Ergebnis sagt dann den BMI-Wert an, der normal eine Größenordnung von 19 bis 24,9 hat. Unter 19 spricht man von Untergewicht und bei Werten über 25 bis 30 von Übergewicht. Bei Werten über 30 spricht man von Adipositas.

Wenn also eine Person mit 175 cm ein Gewicht von 92 kg aufweist, hat sie einen BMI von 30,07 und hat somit starkes Übergewicht, ist ädipös und hat nicht nur mal schnell ein paar Kilogramm zu viel.

Dick ist aber nicht gleich Dick, denn es kommt darauf an, wo die Fettposter sitzen. Fettzellen am Bauch und den inneren Organen stellen ein größeres Gesundheitsrisiko dar im Vergleich zum übrigen Körperfett, wenn eher Oberschenkel und Gesäß betroffen sind. Selbst bei einer BMI-Bestimmung, die das Gewicht als normal einstufen würde, könnte ein Gesundheitsrisiko bestehen, das aus dem Anteil des Körperfetts und der Verteilung dieses Fettes im Körper resultiert.

Tipp: Die Berechnung des Verhältnisses von Taille und Hüfte ist optimaler. Bei Männern sollte das Verhältnis gleich oder weniger als 0,95 sein und bei Frauen gleich oder weniger als 0,88.

Essen Sie sich schlank. Lesen Sie Wissenswertes zur Ernährung und was Sie essen können um Kilo für Kilo zu verlieren und schlank zu werden.

Diäten schießen aus dem Boden, doch welche funktioniert wirklich?

GAR KEINE AUF DAUER

Bei Crash-Diäten verlieren wir schnell Gewicht, aber sie haben alle Nebenwirkungen.

Egal ob es sich um Low Carb Diät oder die Apfelessig Diät, FdH Diät, die neuste Brigitte Diät, die DASH-Diät,  Low Fat Diät oder „mehr essen-weniger wiegen“-Diät handelt. Eine ausgewogene Ernährung enthält gesunde Lebensmittel und viele gesunde Rezepte und hat nichts mit Verzicht zu tun.

Aber alle Jahre ändert sich der aktuelle Diät-Trend in einen neuen Hype und neue Diät Tipps sind auf dem Vormarsch.

Sie verlieren vielleicht in kurzer Zeit schnell an Gewicht, aber Sie nehmen einen hohen Preis in Kauf und sehen anschließend nicht gesund aus. Wenn man sehr wenig isst, werden dem Körper nur ungenügend lebenswichtige Nährstoffe aus den Lebensmitteln  zugeführt wie Vitamine, Mineralstoffe essentielle Fettsäuren – besonders ungesättigte Fettsäuren – und besonders hochwertiges Protein, denn oft besteht so eine Diät aus Salaten und Rohkost oder zu einseitig nur aus Eiweiß.

Hochwertige Proteine sind aber wichtige Bausteine und halten satt. Vitamin C zum Beispiel ist verantwortlich für ein straffes Bindegewebe, was ja wichtig ist, wenn wir abnehmen wollen.

Fett ist der höchste Kalorienspender. Ein Gramm  hat 9,3 kcal und um ein Kilogramm Fett abzunehmen, muss man 7000 kcal einsparen.

Hier die besten Tipps, die immer funktionieren und die man nehmen kann auch ohne eine entsprechende Ernährungsform:

  1. Beschichtete Pfannen benutzen.
  2. Fleisch muss nicht immer gebraten werden, es kann auch mal im Backofen gegrillt oder gedünstet werden.
  3. Anstelle eines Buttercroissants mit über 350 Kalorien und einem Fettanteil von über 20 Gramm kann es ein Brötchen sein mit nur 120 Kalorien und zwei Gramm. 
  4. Beim Backen kann man die Backform mit Backpapier auslegen und auf das Einfetten verzichten.
  5. Als Beilagen in Restaurants wählen Sie lieber Ofenkartoffeln oder Salzkartoffeln anstelle von Pommes oder Kroketten   
  6. Tauschen Sie den Wurstaufschnitt gegen magere Sorten aus:
    • 30 g Cervelatwurst: 110 kcal, 10 g
    • 30 g Lachsschinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g Farmerschinken: 35 kcal, 1 g
    • 30 g gekochter Schinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g roher geräucherter Schinken: 110 kcal, 10 g
  7. Um eine Soße zu binden kann man anstelle der Mehlschwitze oder der Sahne auch mal eine vom Vortag übrig gebliebene Kartoffel hinein reiben.
  8. Der Kaffee schmeckt mit Vollmilch genauso gut wie mit zehn prozentiger Kondensmilch. Und auch hier macht es die Menge, wenn über den ganzen Tag viel Kaffee getrunken wird.
  9. Verzichten sie öfter auf Fleisch und essen vegetarisch oder wählen einen Fisch.

Wenn man sich erst einmal bewusst wird, wo überall diese Kalorienbombe Abnehmen leicht gemacht mit Sportenthalten ist, kann man es auch einsparen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei einer Kalorienzufuhr von 2400 kcal bis 3200 kcal  und regelmäßiger Bewegung eine Fettzufuhr von 60 g bis 80 g. Frauen dagegen mit sitzender Tätigkeit hätten einen Bedarf von 40 g bei 2000 kcal.

Will man nun die Fettzufuhr einschränken, so sollten am Tag nicht mehr als 30 g aufgenommen werden. Bei einem höheren Anteil würde Sie zunehmen.

Aber es gibt Unterschiede beim Fett, was uns beim Gewichtreduzieren madig gemacht wird. Wissenschaftlich betrachtet unterscheidet man ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.

Es ist bekannt, dass die gesättigten Fettsäuren die ungünstigen sind, wovon nur wenig gegessen werden sollte. Aber wie kann man sie auseinander halten von den guten Fettsäuren?

Als Gedankenstütze kann man sich merken, dass die gesättigten Fettsäuren in fester Form vorliegen, also Butter, Margarine, Fleisch, Wurst, Käse und Sahne. Davon sollten wir nur in geringen Mengen zu uns nehmen, denn sie sind schuld an unseren Zivilisationskrankheiten.

Sie verstopfen die Blutgefäße und erhöhen den Cholesterinspiegel. Eigentlich kann unser Körper sie gar nicht verwenden, außer er speichert sie auf Hüften und Po ab für schlechte Zeiten, die wir alle wohl nicht erleben werden und die beim Abnehmen wieder herunter müssen.

Ungesättigte Fettsäuren dagegen sind essentiell, da der Körper sie nicht selber herstellen kann und sind deshalb so wichtig wie ein Vitamin.

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Also sollte man beim Abnehmen auch nicht ganz auf die natürlichen Lieferanten dieser hochwertigen Fettsäuren verzichten, die in Fisch, Oliven, Nüssen und einigen Gemüsen enthalten sind.

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt bedeutet, seine Ernährung langfristig

Abnehmen
Abnehmen mit Bodykey by Nutrilite ist einfach und macht Spaß

umzustellen, keine Verzichte und Verbote, aber auf jeden Fall mehr Bewegung mit einzubauen. Und das ist für viele schon die erste Umstellung. Bewegung unterstützt das Abnehmen.

Und ein schlechtes Gewissen bei einer Diät fördert nicht gerade das Abnehmen, wenn man irgendeinen Tipp nicht richtig umsetzen will oder kann.

Eine Umstellung geht oft nicht so schnell vonstatten.

Aber Muskelaufbau ist wichtig, wenn nicht nur Wasser verloren gehen soll.

Denn es ist eine ganz alte Regel beim Abnehmen, man muss mehr an Kalorien verbrennen als man durch das Essen wieder zu sich nimmt. Nur einfach weniger essen ohne Bewegung wird nicht funktionieren, denn der Körper kann sofort seinen Stoffwechsel auf Sparflamme schalten. Diese Software ist uns aus der Steinzeit geblieben. Fett war wichtig zum Überleben für Zeiten, wenn uns nichts vor die Flinte lief.

Nur über Muskelaufbau kann Fett verbrannt werden. Und wo keine Muskeln sind, kann nun mal nichts verbrannt werden.

In der Steinzeit waren die Menschen nicht immer satt, aber zumindest schlank und nicht übergewichtig. Sie mussten definitiv nicht abnehmen.

Bewegung hat auch gesundheitliche Vorteile:

  • es fördert ein gesundes Herz-Kreislaufsystem
  • die Ausdauer des Herz-Kreislaufsystems wird aufgebaut
  • Muskelkraft und Muskeltonus werden verbessert
  • die Blutfettwerte verbessern sich
  • der erhöhte Blutdruck senkt sich
  • allgemeine Beweglichkeit verbessert sich. Nicht umsonst kennt man den Ausspruch „Wer rastet, der rostet“
  • der Schlaf wird erholsamer, weil man besser schlafen kann
  • die allgemeine Gemütsverfassung und die mental Einstellungen steigern sich
  • die Knochendichte verbessert sich
  • tägliche Bewegung wird zu mehr Selbstachtung und Wohlbefinden führen

E-Book Das ABC zum AltwerdenJe älter man wird, umso eher baut sich das Muskelgewebe ab. Das kann sich jährlich ab dem 50. Lebensjahr so um ein bis zwei Prozent handeln und es wird durch Fettgewebe ersetzt.

Ganz wichtig ist dabei, nach dem Sport den Muskel auch Zeit zu geben, sich zu erholen. Denn nur in der Erholungsphase baut sich der Muskel auf. Die Übung selber ist nur der Anreiz zum Aufbau des Muskelgewebes.

Eigentlich ist eine Diät nicht zum Abnehmen gedacht sondern bei einer Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die bestimmte Nahrungsmittel auslässt, weil die entsprechende Person damit Gesundheitsprobleme bekäme. So gibt es Diäten bei Nierenerkrankungen, wenn es um Eiweißeinschränkungen geht oder bei bestimmten Allergien und Unverträglichkeiten gegen Gluten oder Laktose, so dass diese Lebensmittel gemieden werden.

Eine vernünftige Diät ist eine abwechslungsreiche Mischkost, bestehend aus gesunden Lebensmitteln, am besten nur Bio Ware, besonders mit viel Obst und Gemüse, Ballaststoffen, genügend Wasseraufnahme und mäßigem Verzehr von gesundem Fleisch oder Fisch. Auch Hülsenfrüchte sollten regelmäßig den Speiseplan abrunden.

Wenn man dann weiß, wie seine Gene ticken, ist es noch einfacher, denn nicht für jeden ist eine Low Carb oder Low Fat Ernährung sinnvoll. Natürlich funktioniert sie zu anfangs bei sehr starkem Übergewicht.

Der Trick mit weniger Kohlenhydraten zu sich zu nehmen, liegt darin, dass die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss.

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden.

Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Fakt ist, dass man auf Zucker als sehr schnelle Kohlenhydrate gut verzichten kann, wenn er in Weizenprodukten, Getränken, Gebäck und Süßspeisen vorhanden ist.

Je nach DNA Zusammensetzung reagiert der eine Mensch auf Kohlenhydrate sehr empfindlich und ein anderer Mensch muss bei fetthaltigen Speisen Obacht geben. In unseren Genen liegt also die entscheidende Botschaft.

Und wenn alle Tipps passen und die neue gesunde Ernährung gesunde Rezepte enthält, kann man auf den Jo-Jo Effekt verzichten, Gewicht reduzieren und trotzdem Spaß dabei haben.

Deshalb ist das Life-Style-Programm Bodykey by Nutrilite ein Ernährungsprogramm, wovon die ganze Familie profitieren kann. Ein DNA Test ermittelt, was man für ein Stoffwechseltyp ist und wie man auf Bewegung reagiert. Der Nutzer wählt seine Man erhält individuell auf seine DNA ermittelte Speise-Vorschläge. Ein Vitalstoffrechner gibt permanent an, ob man mit Vitalstoffen optimal versorgt ist oder wo augepasst werden muss, um keinen Mangel zu erleiden. Denn man darf natürlich auch ganz individuell essen, abgesehen von den Vorschlägen. Im Programm sind tausende Nahrungsmittel mit Fett-, Kohlenhydrat- und Kalorienangaben hinterlegt.

Man muss nicht extra kochen, sondern jeder wählt seine entsprechende Menge aus oder hält sich bei bestimmten Lebensmitteln zurück. Es ist ein Programm, was für junge Menschen genauso wie für ältere Menschen geeignet ist, für Berufstätige ebenso wie für Menschen, die regelmäßig zuhause kochen können.

Achten Sie immer auf Ihre Ernährung und essen Sie sich schlank.

Für Ihre Fragen nutzen Sie bitte

Direkt Kontakt zur Expertin Christine Spörer

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Schwangerschaft und besondere Vitamine

Vitamine in der Schwangerschaft?

Wir haben keinen Hunger, aber der Vitaminbedarf ist oft zu gering in unserer Nahrung

Braucht es das zusätzlich? Unsere Ernährung ist doch gut?

Dass man sich gut ernähren soll, ist allgemein bekannt, aber dass man für zwei essen soll, ist eine alte Volksmundaussage und trifft nicht ganz zu. 🙁

In der Schwangerschaft sollten bestimmte Vitamine mit Nahrungsergänzungen substituiert werden

Vitamine in der Schwangerschaft sollten allerdings in einigen Bereichen mit Nahrungsergänzungen erhöht werden.

In der Schwangerschaft will man alles so optimal wie möglich machen. Vielleicht isst man jetzt auch mehr Obst und Gemüse, weil man ja weiß, dass da besonders viele Vitamine vorhanden sein sollen. Spätestens jetzt wird mit dem Rauchen aufgehört und man verzichtet auf Alkohol.

Auch wird die Schwangere mehr gesundes Wasser trinken. Bei der Auswahl der Lebensmittel ist man besonders kritisch und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch.

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun. Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.

Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Fohlsäure zu erhöhen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von Vitaminen in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem geht man davon aus, dass eine erhöhte Jod Gabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die DHA und EPA sind im Gespräch, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Außerdem benötigt das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Schwangere haben einen erhöhten Eisenbedarf, weil auch das ungeborene Kind mit Blut versorgt werden muss. Durch die regelmäßigen Blutkontrollen des Hämoglobins wird sofort deutlich, wie der Bedarf ansteigt ab dem zweiten Trimester.

Einen schnellen Überblick der verschiedenen Inhaltsstoffe der unterschiedlichen Nahrungsergänzungen für Schwangere finden sie hier…

Da auch in der Gesamtbevölkerung über 60 Prozent mit Vitamin D unterversorgt sind, sollte die Schwangere auf ausreichende Zufuhr mit Vitamin D achten, da auch Vitamin D zu den Vitaminen in der Schwangerschaft zählt und wichtig für den Knochenaufbau ist. Die Deutsche Gesellschaft hat auch aus diesem Grund der allgemeinen Unterversorgung die Aufnahme Empfehlung von 5 Mikrogramm auf 20 Mikrogramm erhöht.

Auch bei Zink kann man sagen, dass es in der Schwangerschaft um 50% erhöht ist. Zink ist zentral wichtig für das Immunsystem, steuert aber unzählige andere Enzymprozesse. Beim Fötus ist es wichtig für die Gehirnentwicklung und ein Mangel kann zu niedrigem Geburtsgewicht führen oder das Risiko für Geburtsfehler erhöhen. Außerdem kann Zinkmangel bei der Mutter zu Haarausfall führen.

Wenn der Vitaminbedarf richtig abgedeckt ist, steht einer Schwangerschaft ohne Komplikationen nichts mehr im Weg.

Weitere wertvolle Informationen zu Erfolg und Gesundheit bekommen Sie im kostenfreien Bildungspaket…

Ein Burnout entwickelt sich langsam

Burnout ist eine psychische Erkrankung, die im ICD 10 noch gar nicht gelistet ist. 🙁

Man muss nicht immer erreichbar sein. Wichtig ist, sich persönlichen Freiraum zu schaffen

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt?

  • Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen?
  • Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?
  • Muss man immer erreichbar sein und mit seinem Handy herumlaufen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Wer spürt, dass er sich gar keine Zeit zur Entspannung nehmen kann, sollte rechtzeitig professionelle Hilfe suchen. Bevor eine psychische Erkrankung diagnostiziert wird, kann ein Besuch beim Heilpraktiker für Psychotherapie hilfreich sein.

Den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden, ist belastend

Um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können, müssen bestimmte Symptome vorhanden sein.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Aber ganz ehrlich…..hat diese Symptome nicht jeder schon mal unterschiedlich stark empfunden? Warum wird der eine damit fertig und der andere zerbricht daran?

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Aber mit der heutigen Nahrung sind diese Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufzunehmen.

Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.

 

TIPP:

Im kostenfreien Bildungspakte finden Sie viele Ratgeber rund um die Gesundheit und den Erfolg: https://www.internet-erfolg-coach.de/bildungspaket

Burnout wird immer häufiger diagnostiziert

Burnout ist jedem ein Begriff und sehr viele leiden darunter.

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt?

  • Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen?
  • Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?
  • Muss man immer erreichbar sein und mit seinem Handy herumlaufen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können, müssen bestimmte Symptome vorhanden sein.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Aber ganz ehrlich…..hat diese Symptome nicht jeder schon mal unterschiedlich stark empfunden? Warum wird der eine damit fertig und der andere zerbricht daran?

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Aber mit der heutigen Nahrung sind diese Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufzunehmen.

Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.

TIPP:

Im kostenfreien Bildungspakte finden Sie viele Ratgeber rund um die Gesundheit und den Erfolg: https://www.internet-erfolg-coach.de/bildungspaket

Pollenflug ist lästig

Endlich ist der Frühling da, die Bäume schlagen aus und jeder ist glücklich, dass die tristen Tage vorbei sind. Jeder? Nein nicht jeder.

Pollenallergie ist ein Problem, an dem inzwischen über 50% aller Menschen leiden.

Die Nase läuft, die Augen tränen und jucken und man mag gar nicht mehr raus an die Luft gehen, wenn die Pollen so richtig fliegen. Laut Pollenkalender geht es im Februar mit Erle, Haselnuss und Schafgarbe los, gleich gefolgt im März mit Zypressengewächse, Ulme, Pappel und Weiden.

Bei einer Desensibilisierung verabreicht der Arzt Antihistaminika. Diese Medikamente wirken beruhigend auf das Immunsystem und vermindern die Ausschüttung von weiterem Histamin.

Pollenallergie und das Immunsystem herunterfahren?  🙁  Das kann doch nicht der Sinn sein. Unser Immunsystem ist doch sowieso nicht in Topform und soll jetzt durch Antihistaminika so eingestellt werden, dass man nun die unangenehmen Symptome nicht spürt? Das Immunsystem ist bereits nicht mehr intakt, sonst würde es nicht fälschlicherweise gegen die Pollen reagieren, indem es sie als gefährlich einstuft. Es reagiert, indem es Abwehrkräfte gegen diese Allergene mobilisiert.

Die bessere Alternative sind natürliche Omega-3 Fettsäuren. Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass Omega-3 Fettsäuren aus Lachsöl die allergischen Reaktionen deutlich mildern können.

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren, den essentiellen Fettsäuren, sie sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.
Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid), Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid) und Alpha-Linolensäure (ALA, alpha-linolenic acid) ALA ist eine Vorstufe von DHA und EPA.

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Durch ein neues Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen bei sehr preiswerten Anbietern. 🙁

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

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Ausreichend trinken – gerne auch mal Tee

Ausreichend trinken ist jedem bekannt, aber welche Menge ist ausreichend?

Zwei Liter Flüssigkeit am Tag sind schon mal ein guter Anhaltspunkt.

WasserWer es genau machen will, sollte pro Kilogramm Körpergewicht täglich 30-40 ml stilles Wasser zu sich nehmen. Aber das bedeutet bei einem 80 kg schweren Menschen, dass er sein Pensum nicht schafft, denn ohne Durst über zwei Liter zu trinken, ist nicht so einfach.

Anzeichen von Durst ist ein Anzeichen von Wassermangel und soweit sollten wir es nicht kommen lassen.

Leider nimmt das Durstgefühl im Alter immer mehr ab und verschwindet irgendwann ganz. Wasser enthält auch wichtige Spurenelemente. Mit Flüssigkeit werden die Nieren durchspült und Gifte aus dem Körper transportiert. Man vermeidet so einen bedrohlichen Schaden an den Nieren.

Aber achten Sie auch darauf, welche Flüssigkeiten Sie zu sich nehmen. Nicht zu viel Koffein (Kaffee oder Energy Drinks) sollte sie enthalten, weil das wiederum zu viel Flüssigkeit aus dem Körper treibt.

unbehandelte Symptome bei Diabetes führen zu DurstDie Flüssigkeitsmenge sollte auch nicht zu viel Energie wie Zucker enthalten. Zucker belastet andere Organe wie die Bauchspeicheldrüse, die dafür Insulin produzieren muss, um den Zucker abzubauen. Zu viel Energie in der Flüssigkeit belastet auch unser Gewicht. Am besten ist es natürlich, wenn wir stilles Wasser in ausreichender Menge zu uns nehmen.

Aber auch Tees, Kaffee und Milch zählen. Ein gesunder Mix aus Wasser, Kaffee, Tee und anderen Getränken ist das Beste. Im Alter darf es ruhig ein halber Liter mehr sein. Denn oft nehmen Senioren Tabletten, die Wasser aus dem Körper transportieren (Diuretika), weil die Herzleistung nicht mehr stark genug ist. Das führt unbewusst dazu, dass zu viel Flüssigkeit aus dem Körper gelangt. Deshalb muss hier mit Flüssigkeit nachgeholfen werden.

Mit einigen Teesorten kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Tee ist gesund, doch viele Menschen verbinden Tee immer mit krank sein. Tee ist aber auch gerne zum „nur so genießen“ geeignet. Es gibt viele unterschiedliche Teesorten mit verschiedenen Wirkungen. Die einen beruhigen, andere regen an. Wieder andere beleben das Bronchialsystem und die Lunge. Andere wirken beruhigend auf den Magen oder entwässern.

Tee ist generell gesund für unsere Nieren. Er spült die wichtigen Entgiftungsorgane in unserem Körper durch. Ob Kamille oder Pfefferminze, schwarzer oder grüner Tee, Früchtetee, Kräutertee oder Fencheltee, probieren Sie aus, was Ihnen am besten bekommt und gut tut.

Kamille desinfiziert obendrein auch noch, etwa wenn Sie den Rachenraum oder das Zahnfleisch entzündet oder nur den Magen verstimmt haben.

Vorteilhaft ist der grüne Tee. Er regt nicht so an wie der schwarze Tee und ist in seiner Wirkung am neutralsten. Auch wegen seines Gehalts an Katechinen ist er sehr gesundheitsfördernd. Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Dieser hohe Anteil an Polyphenolen macht den Tee so interessant. Im Gegensatz zu den Polyphenolen des Rotweins sind die Polyphenole im grünen Tee sehr klein und gelangen noch an Stellen in unseren Körper, wo andere nicht hinkommen. Dadurch wird das Wirkspektrum wesentlich größer.

Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E. Es wirkt vorbeugend auf Herz und Kreislauf, beeinflusst positiv den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutfluss und schützt die Zähne vor Karies. Zudem unterstützt grüner Tee das Immunsystem und fördert die geistige Konzentration.