Wie funktioniert eigentlich Hypnose

Ich bin total begeistert von den Möglichkeiten einer therapeutischen Hypnose und möchte ein paar offene Fragen klären, die mir immer gestellt werden, wenn Menschen erfahren, eines meiner Schwerpunkte ist die Hypnose.

Hypnose hat oft etwas Mystisches, weil nicht verstanden wird, wie sie funktioniert.

Show Hypnosen und Medien, die auf Sensationen ausgerichtet sind, haben das Bild in der Öffentlichkeit so geprägt.

„Bin ich noch voll bei Bewusstsein?“
HypnoseDer Patient ist voll bei Bewusstsein. Es wird sogar durch den Entspannungszustand noch das Unterbewusstsein mit hinzugezogen. Ich werde während der Hypnose auch bestimmte Fragen stellen, die spontan beantwortet werden sollen, ohne lange zu überlegen. Hypnose bedeutet also Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeut.

„Wird mein Wille kontrolliert?“
Nein, niemand tut etwas gegen seinen Willen.

Der bekannteste Hypnotiseur Milton Erickson hat über 800 Versuche mit Menschen gestartet, die sich leicht hypnotisieren lassen und er konnte niemanden gegen seinen Willen zu Dingen überreden, die gegen die eigene Moral gingen. Hypnose kann nicht dazu missbraucht werden, jemanden zu kriminellen Handlungen zu verleiten. Es werden auch keine Geheimnisse ausgeplaudert, in der Hypnose sagt der Klient nur das, was er sagen möchte.

Wer zu einem Therapeuten kommt, der mit Hypnose arbeitet, hat in der Regel ein Problem, mit dem er alleine nicht fertig wird. Zum Beispiel hat man Ängste und weiß nicht, woher sie kommen, möchte sie aber besiegen oder man möchte abnehmen oder das Rauchen aufhören, etc.

Oft herrscht der Irrglaube vor, dass man vom Therapeuten in den Schlaf gelegt wird und dann passiert irgendetwas mit einem und anschließend ist das Problem beseitigt. 🙂

Im Grunde ist es eine Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Patient und beide lösen das bestehend Problem. Das erfordert etwas Umdenken, denn der Mensch ist gewohnt, wenn er zum Arzt geht, erklärt er sein Problem und dieser verschreibt ein Medikament oder verordnet eine Anwendung. Es handelt sich dabei immer um eine Symptomen Behandlung, aber nie um eine Problem Lösung.

Beim Heilpraktiker für Psychotherapie wird nach der Ursache gesucht und während der Hypnose kann das Problem bearbeitet werden, auch der Patient ist aktiv daran beteiligt.

Vielleicht hilft folgendes Beispiel:

BergStellen Sie sich vor, Sie möchten eine Bergwanderung machen und auf den Gipfel eines hohen Berges steigen. Sie haben schon ganz oft einen Versuch gestartet und mussten immer auf halber Höhe umkehren, weil es Ihnen zu gefährlich war. Jetzt buchen Sie einen Bergführer, der sich genau in den höheren Sphären des Bergmassivs auskennt. Er kennt die Wege, die Schwierigkeiten und die Wetterbedingungen.

Der Berg wäre jetzt Ihr Problem und der Bergführer stellt den Therapeuten dar. Sie als Bergwanderer legen das Ziel fest, was Sie erreichen wollen. Der Therapeut begleitet Sie und bestimmt den Weg. Er berücksichtigt die Beschaffenheit des Weges, Ihre Kondition und Fitness und das Wetter. Er kennt alle Schwierigkeiten und Unebenheiten auf dem Weg nach oben ans Ziel.

Bei so einer Tour ist es wichtig, den Anweisungen des Bergführers zu folgen. Wen dieser sagt: „Nehmen Sie jetzt bitte meine Hand und springen bei drei über den Bach“, dann müssen Sie dem Bergführer vertrauen und es tun und nicht fragen „Warum?“

Genauso ist es während einer Therapiesitzung in der Hypnose. Der Erfolg der Hypnose ist abhängig vom Vertrauen zwischen Therapeut und Patient und von den intuitiv gegebenen Antworten auf die gestellten Fragen ohne nachzudenken und zu reflektieren. Damit ist sichergestellt, dass die Antworten aus dem Unterbewussten kommen und nicht vom Verstand, der logischen Ratio gegeben werden. Das ist mir am Anfang besonders schwergefallen, weil ich immer alles hinterfragen will.

Bei der Hypnose möchte man mit dem Unterbewusstsein arbeiten, dem Teil vom Eisberg, der unter Wasser liegt und den größeren Anteil ausmacht. Der Verstand ist nur die Spitze vom Eisberg, die oberhalb von der Wasseroberfläche herausschaut.

Lassen Sie sich darauf ein, es lohnt sich und ist eine bereichernde Erfahrung in Ihrem Leben. 😉



Gut schlafen oder bereits Schlafstörungen?

Gut schlafen und vor allen Dingen gut durchschlafen möchte jeder.

Gut schlafen ist für den Körper extrem wichtig.

Schlafstörungen - Gut schlafen ist für den Körper extrem wichtigSich ins Bett legen und sofort einschlafen zu können, ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. Sie liegen stundenlang wach, tausende Gedanken kreisen im Kopf herum und man hat schon vieles ausprobiert. Dass es einigen Menschen so geht, können wiederum die „gut-und-sofort-Einschläfer“ nicht verstehen.

Aber ab wann kann man von Schlafstörungen reden? Nach der internationalen Klassifikation für Krankheiten zählen Schlafstörungen, die nicht organisch bedingt sind, zu den Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und somit zu psychischen Erkrankungen. 🙁 

Etwas überspitzt formuliert hat man ganz schnell eine psychische Erkrankung diagnostiziert, die aktenkundig wird, wenn man bei seinem Hausarzt erwähnt, man könne seit längerem schlecht schlafen. 🙁

Ganz klar muss man aber sagen, dass der Übergang von „nur mal schlecht schlafen“ und „Schlafstörungen“ fließend ist.

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen und das ist extrem notwendig fürs Überleben. Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen und das ist extrem notwendig fürs Überleben. Im Schlaf regeneriert der Körper und die Psyche. Bei Schlafmangel kommt es zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden.

Jeder Mensch hat natürlich einen anderen Bedarf an erholsamen Schlaf. Wenn dem einen regelmäßig fünf Stunden Schlaf ausreichen, um erholt zu sein, so ist ein anderer nach acht Stunden Schlaf immer noch nicht ausgeschlafen.

Aber warum geben immer mehr Menschen an, dass sie Schlafprobleme haben? Laut DAK Report von diesem Jahr leiden 80 Prozent der berufstätigen Befragten an Schlafstörungen. Gegenüber einer Befragung aus dem Jahr 2009 ist das eine Zunahme von 66 Prozent. Ein erschreckend hoher Anstieg, der hinterfragt werden sollte.

Was kann zu Schlafstörungen führen?

  • Ständiger nächtlicher Lärm, auch das Schnarchen vom Lebenspartner

    Schlafstörungen nach schwerem Essen
    Keine schwer verdaulichen Speisen kurz vor dem zu Bett gehen verzehren
  • Ungesunder Lebensstil: zu viel Alkohol, zu viel Koffein oder Energy-Getränke, schwere Mahlzeiten kurz vor dem zu Bett gehen
  • Schichtdienst und damit ein ständig wechselnder Schlaf-Wach-Rhythmus
  • psychosozialen Belastungssituationen: Beziehungsprobleme, Prüfungsangst
  • Steigende Arbeitsanforderungen, die in Angstzuständen und Depressionen enden können
  • Äußere Bedingungen wie ungünstige Raumtemperatur, unbequeme Liegefläche

Der Griff zur Schlaftablette ist keine Lösung, obwohl es scheinbar sehr leicht gemacht wird. In Deutschland sind mehr als eine Millionen Menschen von Schlafmitteln abhängig. 🙁

Schlaftabletten werden zu den Benzodiazepinen gezählt. Sie wirken dämpfend, schlaffördernd, muskelentspannend und angstlösend.

Man schläft mit Sicherheit phantastisch danach, allerdings machen sie  psychisch und physisch abhängig. Sie fördern eine Toleranzentwicklung, so dass immer mehr davon genommen werden muss, um gut schlafen zu können.

Beim Heilpraktiker für Psychotherapie kann man Entspannungstechniken und Schlafhygiene erlernen. Oft ist ein professionelles Gespräch förderlich, um seine eigene Problematik aus einem anderen Gesichtswinkel zu betrachten.

Stress abbauen durch Entspannung

Stress abbauen

Stress fördert KrankheitenStress fördert die Entstehung von Krankheiten. Das weiß vermutlich schon jeder.

Stress schwächt aber auch unser Immunsystem und damit ist unsere Abwehr geschwächt und Krankheiten können entstehen.

Zu bestimmten Zeiten haben Erkältungserscheinungen Hochsaison.

„Aber Entspannung ist doch was für gestresste Manager oder für älter Menschen!“

So ist die übliche Meinung, denn jeder glaubt, mit seinem Stress fertig zu werden. Doch Stress erreicht uns überall, ob im Berufsleben oder in der Schule, oder sogar in der Partnerschaft, er kann überall auftreten. Denn bei außergewöhnlichen Belastungen bildet unser Körper das Stresshormon Cortisol. Und dieses Hormon fördert Infektionen. Also macht es Sinn, seinen Stresspegel zu senken, um sein Immunsystem u stärken.

Stress fördert Krankheiten

Inzwischen geht man allerdings auch schon einen Schritt weiter und weiß, dass bei jeder Erkrankung die Seele eine Rolle spielt.

Diese neue Fachrichtung nennt man Psychoneuroimmunologie.

Wenn es der Seele gut geht, ist auch der Körper gesund.

Und wie bei allem ist das nicht nur eine Vermutung, sondern wird gleich mit Studien belegt. In Kanada konnte die Calgary-Universität nachweisen, dass sich Meditation auf das Immunsystem positiv auswirkte.

Aber es gibt ja nicht nur Mediation als Entspannung. Auch Yoga, Qigong und Autogenes Training haben eine entspannende Wirkung und können erlernt werden.

Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, genießt während einer Hypnose mit entspannender Musik eine Traumreise und lässt seine Seele mal so richtig baumeln.

Der Vorteil einer Hypnose ist, dass man in einen tranceähnlichen Zustand kommt, und zusätzliche Affirmationen können noch genutzt werden, die ihre Wirkung im Unterbewusstsein entfalten:

  • Selbstbewusstsein stärkende Affirmationen
  • Affirmationen, um Ziele leichter zu erreichen
  • Blockaden Lösungen
  • Lernerfolgs-Affirmationen
  • Hilfen bei der Gewichtsabnahme

um nur einige zu nennen. Mit der richtigen Botschaft für das Unterbewusstsein, ist so manches leichter zu erreichen.

Wenn ich die positive Wirkung einer Hypnose nicht selbst am eigenen Körper gespürt hätte, würde ich noch immer glauben, es sei alles Einbildung oder wie mir oft auch Menschen weismachen wollen, „man muss auch geeignet dafür sein“

Man muss es WOLLEN und sich darauf einlassen, alles andere passiert von alleine.

Therapeutische Hypnose

Therapeutische Hypnose

Therapeutische Hypnose hat nichts mit der Hypnose zutun, die die meisten aus dem Fernsehen kennen. Jemand schnippt mit den Fingern und sofort ist man willenlos.

Seitdem ich mit therapeutischer Hypnose tätig bin und ganz begeistert von den Ergebnissen bin, höre ich oft die Bemerkung „Dafür ist aber nicht jeder geeignet“

Ich spüre auch die Angst, die Menschen davon abhält, sich darauf einzulassen.

  • Was passiert mit mir in der Hypnose?
  • Mache ich dann wohl Dinge, an die ich mich hinterher nicht mehr erinnern kann?
  • Bekomme ich einen anderen Willen aufgezwungen, ohne es zu merken?
  • Mache ich mich während der Hypnose lächerlich?

Teilweise kann ich diese Fragen verstehen, denn es ging mir ganz genauso. Was man nicht kennt und schon gar nicht versteht, ist einem suspekt.

Bei der therapeutischen Hypnose erreicht man einen Zustand der vollkommenen Entspannung und das Bewusstsein, was wie ein Wächter fungiert, wird ausgeschaltet. Man kommt während der Hypnose an das Unterbewusstsein, wo alle Informationen gespeichert sind. Auch die Informationen, an die man sich bewusst gar nicht mehr erinnern kann.

Vielleicht beeindrucken Sie auch diese Zahlen: während das Bewusstsein in der Sekunde 20 bis 40 Bits aufnimmt, kann das Unterbewusstsein elf Millionen Bits pro Sekunde verarbeiten. Das macht deutlich, dass man unmöglich sich an alles bewusst erinnern kann.

​Man kann sein Unterbewusste mit jenem Teil eines Eisberges vergleichen, der unter der Wasseroberfläche liegt, während die Spitze des Eisberges über Wasser das Bewusstsein darstellt, mit dem wir uns identifizieren. Das Bewusstsein entscheidet, was richtig und falsch ist, geprägt durch Normen und Erziehung und teilweise falschen Glaubenssätzen. Das Unterbewusstsein nimmt alles wahr ohne Filter und Bewertung.

Bei einer Hypnose entsteht zwischen dem Patienten und dem Hypnotiseur eine Art „Vertrag“. Der Patient muss die innere Bereitschaft haben, sich auf eine Hypnose einzulassen und schenkt ihm Vertrauen.

Während der Hypnose sieht es so aus, als schläft der Patient. Tatsächlich aber befindet er sich in tiefer Entspannung und ist zu jeder Zeit bei vollem Bewusstsein und bekommt alles mit.

Am ehesten bekannt ist die Hypnose bei der Raucherentwöhnung oder als Hilfe beim Abnehmen. Aber die therapeutische Hypnose kann noch viel mehr.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig. Sie kann zum Beispiel auch hilfreich sein u.a. bei:

  • psychosomatische Probleme wie Kopf- oder Rückenschmerzen, vegetative Fehlsteuerungen, klassische psychosomatische Erkrankungen
  • Anpassungsstörungen, Begleitung in Lebenskrisen
  • Stressbelastung
  • Angst- und Belastungsstörungen, Prüfungsangst, Flugangst, Lampenfieber
  • Migräne, Allergien, Neurodermitis, Tinnitus
  • Schlafstörungen, innere Unruhezustände
  • Methode zur Leistungssteigerung in Sport oder Beruf und zur Persönlichkeitsbildung

Lassen Sie sich drauf ein, Sie werden begeistert sein. Klicken Sie hier und informieren Sie sich über Hypnotherapie nach Milton Erickson ist eine sehr sanfte und effektive Methode zur Behandlung körperlicher und seelischer Erkrankungen.

Burnout rechtzeitig erkennen und vorbeugen






Burnout ist jedem ein Begriff, obwohl es diese Diagnose offiziell noch gar nicht gibt.

In der von der WHO erstellten ICD-10 Klassifizierung ist Burnout nicht erfasst. In dieser Klassifizierung sind alle medizinischen Krankheiten gelistet und mit einer Ziffer benannt, die zur Abrechnung von Leistungen benötigt wird. Demnächst in der neuen ICD-11 wird Burnout auch gelistet sein.

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt? Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen? Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Laut ICD-10 müssen Haupt- und Nebensymptome in bestimmter Anzahl vorhanden sein, um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann.

Wenn allerdings bei einem Burnout die Eiweißspeicher durch Dauerstress bedingt permanent leer sind, reicht die normale Nahrung nicht mehr aus. Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.




Selbstständige brauchen mehr Vitamin C

Vitamin C für Selbstständige könnte die Lösung sein.

Die GesundheitWer möchte nicht gerne auf Dauer gesund sein? Aber bei all dem Stress und der Schnelllebigkeit übersehen die meisten Menschen, dass man über ausreichend gesunder Ernährung seinen Gesundheitszustand selber beeinflussen kann.

Und gerade als Selbstständiger kann man sich nicht so schnell ein AUS gönnen und daheimbleiben. Wenn der Körper mit ausreichend Zink und Vitamin C versorgt wird und zudem noch genügend essentielle Aminosäuren auf dem Speiseplan stehen, kann das körpereigene Immunsystem wahre Wunder vollbringen.

Vitamin C für Selbständig sollte als Ergänzung zum täglichen Essen auf dem Speiseplan nicht fehlen. Vitamin C ist in Obst vorhanden, doch leider essen wir das Obst nicht direkt vom Baum oder vom Strauch. Nur wenigen ist bekannt, was lange Transportwege und Ernte im unreifen Zustand dem Vitamin C im Obst ausmachen. Das Obst reift zwar geschmacklich nach, doch der Nährstoffgehalt leidet extrem. Zwei Tage nach der Ernte hat Obst nur noch 50% seines Vitalstoffgehalts und nach einer Woche finden wir nur noch Spuren von Vitamin C im Obst.

Quellen für reichlich Vitamin C könnten sein:

  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich ausreichend auf unserem Speiseplan stehen? Eher sind es doch Bratwurst, Pommes, Döner und Pizza, die unseren Hunger stillen.

Der Faktor Stress wird immer noch unterschätzt. Auch wer glaubt, sich gesund mit Biokost zu ernähren, kann einen Mangel erleiden, der nicht sofort sichtbar wird. Der Bedarf von 100 mg Vitamin C, den die DGE vorschlägt, reicht nur aus, um morgen nicht an Skorbut zu erkranken. Langfristig müsste jeder allerdings wesentlich mehr Vitamin C zu sich nehmen.

Wichtige VitmaininformationenLinus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat das schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt und nahm selber bis ins hohe Alter 12.000 mg Vitamin C zu sich. Diese Menge entspricht ungefähr der Vitamin C Menge, die andere Säugetiere selber produzieren, eine Fähigkeit, die uns Menschen leider verloren gegangen ist.

Eigentlich ist es nicht verständlich, dass man die Kenntnisse eines Nobelreisträgers anzweifelt und Empfehlungen von 100 mg herausgeben kann, wenn andere Tatsachen bekannt sind.

Mehr wertvolle Informationen rund um Vitamine finden Sie in meiner großen Vitaminübersicht hier … http://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern

Phobien sind nicht selten

Phobien

Phobien sind beschreibbare Angstauslöser wie zum Beispiel Tiere, Situationen oder Objekte, die im Grunde ungefährlich sind.
Phobien sind nicht selten, ca. zehn Prozent der Bevölkerung leiden an irgendeiner Phobie, Frauen sind häufiger betroffen.

Phobien sind nicht selten, ca. zehn Prozent der Bevölkerung leiden an irgendeiner Phobie, Frauen sind häufiger betroffen.

Angst ist ein natürliches Warnzeichen vor Bedrohung und Gefahr. Tritt Angst allerdings unbegründet auf, ist sie pathologisch.
Umgangssprachlich könnte man auch sagen, dass man eine Aversion gegen ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation entwickelt hat.
Phobien entstehen meist in der Jugend zwischen dem 14, und 30. Lebensjahr.
Man unterscheidet drei Untergruppen von Phobien: die soziale Phobie, die spezifische oder auch isolierte Phobie und die Agoraphobie.

Soziale Phobie:

Bei der sozialen Phobie leidet der Mensch im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sich kontrollierenden Blicken und Überprüfungen ausgesetzt zu sein. Er hat Angst, sich peinlich oder lächerlich zu verhalten.

Zwangsläufig werden Situationen wie Partys oder Essen gehen mit Freunden gemieden, was natürlich zu Isolationen führen kann.
Wenn es sich nicht umgehen lässt, können folgende Symptome begleitend auftreten:

  • Zittern, Erröten und Schwitzen
  • Angst zu erbrechen
  • Magenprobleme
  • Starker Drang, die Toilette aufsuchen zu müssen

Spezifische Phobie:

Bei isolierten, spezifischen Phobien handelt es sich um eine unbegründete Angst vor irgendeinem Objekt. Das können bestimmte Tiere sein, die Angst vor Blut, Angst vor Höhe (Akrophobie), Angst vor Spinnen (Arachnophobie), Angst vor Ärzten, vor Donner oder Dunkelheit, die Angst vor dem Zahnarztbesuch oder die bekannte Klaustrophobie, die Angst vor geschlossenen Räumen. Es kann gegen alles eine Phobie entwickelt werden.

Agoraphobie:

Bei der Agoraphobie besteht die Befürchtung, auf öffentlichen Plätzen oder in geschlossenen Räumen ohnmächtig zu werden, die Kontrolle zu verlieren und nicht rechtzeitig fliehen zu können. Das kann auch in Bussen und Eisenbahnen auftreten, die dann blitzartig verlassen werden.  Die Situation kann sich so weit zuspitzen, dass die betreffenden Personen eine Erwartungsangst entwickeln, die Angst vor der Angst. Im Extremfall können diese Menschen dann nur noch in Begleitung das Haus verlassen.