Burnout- Zivilisationskrankheit der Zukunft?

Gestern war es überall in den Medien zu hören: ein Jahr ist es her, das sich Robert  Enke das Leben nahm. Er litt an Depressionen.

Jetzt die aktuelle Meldungjeder 4. Bürger leidet an Burnout.

Kann Burnout zu Depressionen führen, wenn es nicht behandelt wird? Ist Burnout nur ein Erschöpfungszustand oder eine Vorstufe von Depressionen? Das war gestern die Diskussionsgrundlage in Bayern 3. Jeder sprach nur von der harten Arbeitswelt und dass die Menschen unter einem erhöhten Druck stehen.

HALLO? Wie sieht es denn mit der Ernährung aus? Kann es nicht auch sein, dass wir uns immer schlechter ernähren? Nach der Themenwoche (22.11.10-30.11.10) in der ARD ist hoffentlich jedem  klar geworden, wie wichtig der Satz von Paracelsus ist:

Dein Essen soll deine Medizin sein.

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich  findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann. Unser Essen ist immer mehr verarbeitet und hat dadurch zwar nicht am Geschmack gelitten, doch sehr an Vitalstoffen verloren, die vor 100 Jahren noch im Essen vorhanden waren.

Wenn auf der einen Seite der Waagschale also immer mehr Faktoren dazu führen, zu wenig lebenswichtiger Vitalstoffe aus den Lebensmitteln aufzunehmen, muss einem klar werden, dass man auf der anderen Seite der Waage diese Vitalstoffe vermehrt ergänzen muss.

Jeder, der langfristig gesund sein möchte und auf der sicheren Seite sein will, keine Defizite zu erleiden, sollte seine Ernährung mit Vitalstoffen ergänzen. Wichtig dabei ist, nicht nur isolierte, synthetische Vitamine zu sich zu nehmen, sondern die Vitamine in Verbindung mit ihren Pflanzenbegleitstoffen aufzunehmen.

Wir können da nur NUTRILITE™ empfehlen!

NUTRILITE™ ist weltweit der einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden. (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Literaturquellen:
„Optimale Ernährung für die Psyche“ von Patrick Holford,
„Nährstoffe für ein leistungsfähiges Gehirn“ von Charles T. Krebs
„Brainfood“ von Prof. Dr. M. Hamm

Kalorienfallen

Hamburger und Big Mäc sind nicht nur bei unseren Kindern begehrt. Doch viele Kinder haben Probleme mit ihrem Gewicht. Sie schleppen davon zu viel mit sich herum. Gerade die Fast Food-Ketten locken mit Kalorienbomben und Sonderangeboten. Aber billig ist oft nicht gesund. Auch nimmt es nicht viel Zeit in Anspruch, gemeinsam etwas Schmackhaftes zuzubereiten.

Hamburger und Big Mäc sind nicht nur bei unseren Kindern begehrt. Doch viele Kinder haben Probleme mit ihrem Gewicht. Sie schleppen davon zu viel mit sich herum.  Gerade die Fast Food-Ketten locken mit Kalorienbomben und Sonderangeboten. Aber billig ist oft nicht gesund. Auch nimmt es nicht viel Zeit in Anspruch, gemeinsam etwas Schmackhaftes zuzubereiten.

Putenbrust-Radieschen-Sandwich (eine Portion)

60 g Vollkornbrot
5 g Frischkäse (50%)
25 g Putenbrust-Aufschnitt
etwas Petersilie
100 g Radieschen
 5 Minuten Zubereitungszeit

Nährwerte/Portion: 167 kcal , 2,5 g Fett , 12 g Eiweiß , 24 g Kohlenhydrate

Zubereitung

Vollkornbrot diagonal durchschneiden, mit Frischkäse bestreichen, mit Putenbrust und Petersilie belegen und die Scheiben übereinander klappen.
Radieschen waschen, halbieren oder vierteln und dazu essen oder in Scheiben geschnitten auf das Brot legen.

Dagegen die Nährwerte von beliebten Snacks:

Big Mäc (McDonalds)
Nährwerte/Portion (à 212 g): 506 kcal, 25 g Fett, 44 g Kohlenhydrate, 26 g Eiweiß

Hamburger (McDonalds)
Nährwerte/Portion (à 103 g): 254 kcal, 9 g Fett, 31 g Kohlenhydrate, 13 g Eiweiß

Chicken McNuggets (6er) (McDonalds)
Nährwerte/Portion (à 128 g): 255 kcal, 12 g Fett, 17 g Kohlenhydrate, 18 g Eiweiß

Chefsalat & Italian Dressing (McDonalds)
Nährwerte/Portion (à 210 g): 364 kcal, 31 g Fett, 8 g Kohlenhydrate, 16 g Eiweiß

Chio Erdnußflips (125g-Tüte)
Nährwerte/Portion (à 125 g): 613 kcal, 30 g Fett, 70 g Kohlenhydrate, 17 g Eiweiß

Pommes & Mayo

Nährwerte/Portion (à 135 g):602 kcal, 46 g Fett, 42 g Kohlenhydrate, 4 g Eiweiß

                                                                                                                                                                                                                                  

Umweltschadstoffe steigern die Risiken für Zivilisationskrankheiten

Aber Umweltschadstoffe lauern überall, sie sind nicht mehr wegzudenken in unserer modernen Welt. Wir verbringen 80% in geschlossenen Räumen.

Inzwischen weiß jeder, das zu den Zivilisationskrankheiten Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen zählen, aber auch Bluthochdruck, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Übergewicht, Allergien, Grauer Star und noch einige mehr werden durch freie Radikale gefördert.

Aber ist auch jedem bewusst, was mit Umweltschadstoffen gemeint ist? Man denkt unwillkürlich an die Menschen, die in einer Großstadt leben und mit Autoabgasen zu kämpfen haben. An sehr heißen Tagen liest man dann auch immer wieder über Smogalarm.

Aber Umweltschadstoffe lauern überall, sie sind nicht mehr wegzudenken in unserer modernen Welt. Wir verbringen 80% in geschlossenen Räumen.

Denken sie doch nur mal an die Schadstoffbelastung in unseren Büros und Schulen:

Überall stehen Computer (bromierte Dibenzofurane als Flammschutz),  Drucker und Kopierer (Toner-Rußpartikel).

Durch die Monitore sind wir einer ständigen Magnet- und hochionisierten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Aus den Teppichböden dampfen Insektizide und Pilzmittel aus.

Möbel und Leder können mit Formaldehyd behandelt sein.

Durch die Reinigungsmittel kommen wir mit Tensiden und Phosphaten in Verbindung.

In machen Kaufhäusern, besonders in denen billige Textilien verkauft werden, atmen wir Dämpfe von den Textilfarbstoffen ein.

Über die Haut werden Schwermetalle und Farbstoffe aufgenommen.

Jeder Mensch läuft mit einem mobilen Telefon herum, weil ja jeder immer und überall erreichbar sein muss. (Früher waren es nur die Ärzte und Hebammen)

Zum Glück ist der stärkste Raumluftverschmutzer, der Zigarettenrauch in letzter Zeit etwas reduziert worden.

Unser Körper muss den Angriff der vielen freien Radikalen ständig Parole bieten. Wir sollten ihn dabei kräftig unterstützen, denn es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass diese Umweltbelastungen dazu beitragen, dass Zivilisationskrankheiten schneller entstehen.

Dazu benötigt unser Körper vermehrt Antioxidantien:

Vitamin C : 500mg – 2000mg

Vitamin E: 50mg – 100mg

BetaCarotin: 15 mg; ebenso die Carotinoide Lycopin und Lutein

Selen: 50mg – 150mg

Spurenelemente:  Zink, Mangan und Kupfer

und alle Pflanzenbegleitstoffe in reichlicher Menge

Ein Zuviel an Vitaminen schadet nur dem Geldbeutel???

Laut Aussage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) schaffen 90% nicht einmal die Mindestverzehrmenge von Obst und Gemüse und wundern sich über Ernährungsprobleme.

Lassen sie sich nicht verunsichern durch Medienberichten und Aussagen von Medizinern, die Ihnen weismachen wollen, dass ein Zuviel an Vitaminen nur dem Geldbeutel schadet aber nicht nützen soll.

Einer Untersuchung des Instituts für Ernährungsforschung in Potsdamm-Rehbrück zufolge nehmen 19% der Frauen und 16% der Männer in Deutschland täglich Vitaminpräparate ein. Aber oft will man diese Ergänzungen wie Medikamente handhaben und glaubt, dass man Nebenwirkungen bekommen kann, wenn zu viel eingenommen wird. Das ist bei Nahrungsergänzungsmitteln fast nicht möglich, denn sie sind im Gegensatz zu Medikamenten ein Teil unserer Nahrung. Oder haben Sie beim Kauf von 20kg Äpfeln schon mal einen Beipackzettel dazu bekommen mit der Aufforderung, nicht alles auf einmal zu verzehren?

Die Erdbeerzeit ist gerade herum und auch ich war mit meinem Sohn zum Pflücken auf den Erdbeerplantagen, wo man nebenbei so viel essen kann wie hinein geht. Außer der Nebenwirkung, dass man sehr satt ist, wenn man 1kg Erdbeeren verzehrt hat, war nichts zu befürchten. Es gibt allerdings auch keine „Mindestdosis“ von Obst und Gemüse. Allerdings ist es inzwischen erwiesen, dass es besser wird, wenn man mehr man davon isst.

Laut Aussage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) schaffen 90% nicht einmal die Mindestverzehrmenge von Obst und Gemüse und wundern sich über Ernährungsprobleme.

Wenn man also seine Ernährung sinnvoll ergänzt, so ist es individuell unterschiedlich, je nach Lebensgewohnheiten und Essgewohnheiten, wie viel man zusätzlich dazu nimmt.

Wenn Sie zu den Personen zählen, die mindestens fünf Portionen frisches Obst und Gemüse essen, überwiegend Vollkornprodukte nutzen, ausreichend Tiefseefisch verzehren und ansonsten auch lieber zu Bioprodukten greifen , wenn Sie kerngesund sind, nicht rauchen, keine Medikamente benötigen (vergessen Sie die Antibabypille nicht), sich genügend Ruhepausen gönnen und keinen Stress aufkommen lassen, dann benötigen Sie weniger Ergänzungen als jemand, der chronisch krank ist, viel Stress um sich herum hat und auf Kantinenessen angewiesen ist.

Da Nahrungsergänzungsmittel keine Medikamente sind, dürfen sie sowieso maximal dreimal höher dosiert sein, als von der DGE empfohlen wird. Allerdings verhindern diese Angaben nur Mangelerkrankungen wie Skorbut und Beriberi oder Pellagra.

Langfristig vorbeugen und  Zivilisationskrankheiten damit verhindern kann man nicht.

Auf jeden Fall ist die Gefahr von Vitaminunterversorgung deutlich größer als mögliche „Nebenwirkungen“.