Ketose, ein Zustand für mehr mentale Leistungssteigerung

Bei dem Wort Ketose denkt man nicht unbedingt an etwas Gesundes. 🙁  Irgendwie klingt es medizinisch und erinnert an einen kranken Zustand. Aber ganz im Gegenteil.

Ketose hat nichts mit der gefürchteten Ketoazidose zutun, der bei Diabetikern unter Insulinmangel auftreten kann.

Viele Ernährungsformen führen zum Ziel, wenn man lange genug dabei bleibt. Aber richtig leistungsfähig ist man bei keiner Diät.

In letzter Zeit wird Ketose aber immer wieder mit Ernährung und Abnehmen in Verbindung gebracht. Das Geschäft mit Diäten wird immer funktionieren, solange es Übergewicht gibt. Und Diäten gibt es wie Sand am Meer.

Ob Low Carb oder personalisierte Diät oder Weight Watchers oder die 1000ste Brigitte Diät… jeder Mensch wird für sich die richtige Ernährungsform finden, die zu ihm passt und mit der er sein Übergewicht in den Griff bekommen kann.

Denn Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern vor allen Dingen ein Problem für die Gesundheit. Oft ist es die Voraussetzung für Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsproblemen und Gelenkbeschwerden.

Bei der Ketose handelt es sich um einen Zustand des Stoffwechsels, wo dem Körper das Glykogen, also der Zucker ausgeht, weil Kohlenhydrate gemieden werden und er deshalb auf Fettsäuren zurückgreift, um Energie zu gewinnen.

Als Reaktion darauf produziert die Leber Ketonkörper, die unseren Körper und vor allem unserem Gehirn nachhaltig mit Energie versorgen. Allen sollte inzwischen bekannt sein, dass unser Gehirn am meisten Energie verbraucht.

Es ist jedoch gar nicht so einfach, in den Zustand der Ketose zu kommen. Wie kann man auf Zucker in der heutigen Ernährung komplett verzichten? Auf Nudeln, Reis und Brot zu verzichten, ist nicht das Problem. Man muss sich schon sehr gut auskennen, um auch die ganzen versteckten Zucker in unserer Nahrungsaufnahme zu entdecken.

Und es kommt auch nicht jeder Mensch so einfach in Ketose, nur weil er auf Kohlenhydrate verzichtet. 🙁

Fisch als Protein Quelle

Jetzt geht es nicht mehr nur um eine Low Carb Ernährungsform, sondern No-Carb ist angesagt und zusätzlich müssen gute Proteine verzehrt werden.

Das ist natürlich erstens eine Geschmacksfrage und zweitens  erfordert es ein hohes Maß an Disziplin. 🙂

Der größte Vorteil einer ketogenen Ernährung gegenüber allen anderen Diäten ist aber nicht nur der Gewichtsverlust, sondern eine gesteigerte mentale Leistungsfähigkeit, die bei einer herkömmlichen Diät oft gänzlich verloren geht.

Deshalb gibt es auch immer mehr Menschen, die sich in den Zustand einer Ketose bringen, weil sie nicht nur den Gewichtsverlust als Vorteil sehen.

Was aber wesentlich vielversprechender während der Ketose ist, lässt auch schlanke Menschen darauf reagieren, nämlich eine verbesserte Schlafqualität und eine Zunahme der Mitochondrien, unsere eigentlichen Energiequellen.

Und wenn die Mitochondrien eine bessere Leistung bringen … das ist die eigentliche Sensation und Verjüngung jeder einzelnen Zelle.

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Abnehmen im neuen Jahr

Jetzt geht es wieder los mit den Diät-Vorschlägen und Tipps.

Abnehmen ist voll im Trend. Werbung und Zeitschriften sind voll davon. Und jedermann glaubt, die Kilos sind während der Feiertage mehr geworden. 🙁

Das ist aber ein Irrglaube.

Es wird nicht zugenommen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern in der Zeit zwischen Neujahr und Weihnachten.

Abnehmen ist ein nie aufhörendes Thema, denn jeder 2. Bürger ist inzwischen übergewichtig.

Schlimm ist das Problem bei Kindern und Jugendlichen, weil dort die Gefahren, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln genauso lauern wie bei Erwachsenen. Und gerade unsere Jugend sollte gesund bleiben und nicht abnehmen müssen.

Durch Adipositas entstehen viele Krankheiten wie zu Beispiel Bluthochdruck, was wiederum zu Herz- und Nierenproblemen führen kann, Arteriosklerose, Gelenkbeschwerden und die Zivilisationskrankheit Diabetes Typ 2, um nur mal die wichtigsten Beschwerden zu nennen.

Und jeder will doch gesund alt werden oder gesund bleiben.

Adipositas ist ein Krankheitsrisiko. Es leiden nicht nur die Gelenke unter dem Körpergewicht, auch innere Organe sind von der Verfettung her schnell betroffen.

Aber ab wann spricht man von „nur ein paar Kilo zu viel auf den Rippen“ von „Übergewicht“ oder sogar von „Adipositas“?

Es gibt die verschiedenen Methoden, das ideale Gewicht zu ermitteln.

Die bekannteste Berechnung ist wohl die BMI-Formel, der Body-Mass-Index.

Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm gemessen durch das Quadrat der Körpergröße geteilt wird.

Das Ergebnis sagt dann den BMI-Wert an, der normal eine Größenordnung von 19 bis 24,9 hat. Unter 19 spricht man von Untergewicht und bei Werten über 25 bis 30 von Übergewicht. Bei Werten über 30 spricht man von Adipositas.

Wenn also eine Person mit 175 cm ein Gewicht von 92 kg aufweist, hat sie einen BMI von 30,07 und hat somit starkes Übergewicht, ist ädipös und hat nicht nur mal schnell ein paar Kilogramm zu viel.

Dick ist aber nicht gleich Dick, denn es kommt darauf an, wo die Fettposter sitzen. Fettzellen am Bauch und den inneren Organen stellen ein größeres Gesundheitsrisiko dar im Vergleich zum übrigen Körperfett, wenn eher Oberschenkel und Gesäß betroffen sind. Selbst bei einer BMI-Bestimmung, die das Gewicht als normal einstufen würde, könnte ein Gesundheitsrisiko bestehen, das aus dem Anteil des Körperfetts und der Verteilung dieses Fettes im Körper resultiert.

Tipp: Die Berechnung des Verhältnisses von Taille und Hüfte ist optimaler. Bei Männern sollte das Verhältnis gleich oder weniger als 0,95 sein und bei Frauen gleich oder weniger als 0,88.

Essen Sie sich schlank. Lesen Sie Wissenswertes zur Ernährung und was Sie essen können um Kilo für Kilo zu verlieren und schlank zu werden.

Diäten schießen aus dem Boden, doch welche funktioniert wirklich?

GAR KEINE AUF DAUER

Bei Crash-Diäten verlieren wir schnell Gewicht, aber sie haben alle Nebenwirkungen.

Egal ob es sich um Low Carb Diät oder die Apfelessig Diät, FdH Diät, die neuste Brigitte Diät, die DASH-Diät,  Low Fat Diät oder „mehr essen-weniger wiegen“-Diät handelt. Eine ausgewogene Ernährung enthält gesunde Lebensmittel und viele gesunde Rezepte und hat nichts mit Verzicht zu tun.

Aber alle Jahre ändert sich der aktuelle Diät-Trend in einen neuen Hype und neue Diät Tipps sind auf dem Vormarsch.

Sie verlieren vielleicht in kurzer Zeit schnell an Gewicht, aber Sie nehmen einen hohen Preis in Kauf und sehen anschließend nicht gesund aus. Wenn man sehr wenig isst, werden dem Körper nur ungenügend lebenswichtige Nährstoffe aus den Lebensmitteln  zugeführt wie Vitamine, Mineralstoffe essentielle Fettsäuren – besonders ungesättigte Fettsäuren – und besonders hochwertiges Protein, denn oft besteht so eine Diät aus Salaten und Rohkost oder zu einseitig nur aus Eiweiß.

Hochwertige Proteine sind aber wichtige Bausteine und halten satt. Vitamin C zum Beispiel ist verantwortlich für ein straffes Bindegewebe, was ja wichtig ist, wenn wir abnehmen wollen.

Fett ist der höchste Kalorienspender. Ein Gramm  hat 9,3 kcal und um ein Kilogramm Fett abzunehmen, muss man 7000 kcal einsparen.

Hier die besten Tipps, die immer funktionieren und die man nehmen kann auch ohne eine entsprechende Ernährungsform:

  1. Beschichtete Pfannen benutzen.
  2. Fleisch muss nicht immer gebraten werden, es kann auch mal im Backofen gegrillt oder gedünstet werden.
  3. Anstelle eines Buttercroissants mit über 350 Kalorien und einem Fettanteil von über 20 Gramm kann es ein Brötchen sein mit nur 120 Kalorien und zwei Gramm. 
  4. Beim Backen kann man die Backform mit Backpapier auslegen und auf das Einfetten verzichten.
  5. Als Beilagen in Restaurants wählen Sie lieber Ofenkartoffeln oder Salzkartoffeln anstelle von Pommes oder Kroketten   
  6. Tauschen Sie den Wurstaufschnitt gegen magere Sorten aus:
    • 30 g Cervelatwurst: 110 kcal, 10 g
    • 30 g Lachsschinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g Farmerschinken: 35 kcal, 1 g
    • 30 g gekochter Schinken: 40 kcal, 1 g
    • 30 g roher geräucherter Schinken: 110 kcal, 10 g
  7. Um eine Soße zu binden kann man anstelle der Mehlschwitze oder der Sahne auch mal eine vom Vortag übrig gebliebene Kartoffel hinein reiben.
  8. Der Kaffee schmeckt mit Vollmilch genauso gut wie mit zehn prozentiger Kondensmilch. Und auch hier macht es die Menge, wenn über den ganzen Tag viel Kaffee getrunken wird.
  9. Verzichten sie öfter auf Fleisch und essen vegetarisch oder wählen einen Fisch.

Wenn man sich erst einmal bewusst wird, wo überall diese Kalorienbombe Abnehmen leicht gemacht mit Sportenthalten ist, kann man es auch einsparen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei einer Kalorienzufuhr von 2400 kcal bis 3200 kcal  und regelmäßiger Bewegung eine Fettzufuhr von 60 g bis 80 g. Frauen dagegen mit sitzender Tätigkeit hätten einen Bedarf von 40 g bei 2000 kcal.

Will man nun die Fettzufuhr einschränken, so sollten am Tag nicht mehr als 30 g aufgenommen werden. Bei einem höheren Anteil würde Sie zunehmen.

Aber es gibt Unterschiede beim Fett, was uns beim Gewichtreduzieren madig gemacht wird. Wissenschaftlich betrachtet unterscheidet man ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.

Es ist bekannt, dass die gesättigten Fettsäuren die ungünstigen sind, wovon nur wenig gegessen werden sollte. Aber wie kann man sie auseinander halten von den guten Fettsäuren?

Als Gedankenstütze kann man sich merken, dass die gesättigten Fettsäuren in fester Form vorliegen, also Butter, Margarine, Fleisch, Wurst, Käse und Sahne. Davon sollten wir nur in geringen Mengen zu uns nehmen, denn sie sind schuld an unseren Zivilisationskrankheiten.

Sie verstopfen die Blutgefäße und erhöhen den Cholesterinspiegel. Eigentlich kann unser Körper sie gar nicht verwenden, außer er speichert sie auf Hüften und Po ab für schlechte Zeiten, die wir alle wohl nicht erleben werden und die beim Abnehmen wieder herunter müssen.

Ungesättigte Fettsäuren dagegen sind essentiell, da der Körper sie nicht selber herstellen kann und sind deshalb so wichtig wie ein Vitamin.

Ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Wachstumsstörungen führen, aber auch zu Konzentrationsstörungen, verminderter Lernfähigkeit, zu Depressionen oder zu Störungen der Nervenfunktion.

Also sollte man beim Abnehmen auch nicht ganz auf die natürlichen Lieferanten dieser hochwertigen Fettsäuren verzichten, die in Fisch, Oliven, Nüssen und einigen Gemüsen enthalten sind.

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt bedeutet, seine Ernährung langfristig

Abnehmen
Abnehmen mit Bodykey by Nutrilite ist einfach und macht Spaß

umzustellen, keine Verzichte und Verbote, aber auf jeden Fall mehr Bewegung mit einzubauen. Und das ist für viele schon die erste Umstellung. Bewegung unterstützt das Abnehmen.

Und ein schlechtes Gewissen bei einer Diät fördert nicht gerade das Abnehmen, wenn man irgendeinen Tipp nicht richtig umsetzen will oder kann.

Eine Umstellung geht oft nicht so schnell vonstatten.

Aber Muskelaufbau ist wichtig, wenn nicht nur Wasser verloren gehen soll.

Denn es ist eine ganz alte Regel beim Abnehmen, man muss mehr an Kalorien verbrennen als man durch das Essen wieder zu sich nimmt. Nur einfach weniger essen ohne Bewegung wird nicht funktionieren, denn der Körper kann sofort seinen Stoffwechsel auf Sparflamme schalten. Diese Software ist uns aus der Steinzeit geblieben. Fett war wichtig zum Überleben für Zeiten, wenn uns nichts vor die Flinte lief.

Nur über Muskelaufbau kann Fett verbrannt werden. Und wo keine Muskeln sind, kann nun mal nichts verbrannt werden.

In der Steinzeit waren die Menschen nicht immer satt, aber zumindest schlank und nicht übergewichtig. Sie mussten definitiv nicht abnehmen.

Bewegung hat auch gesundheitliche Vorteile:

  • es fördert ein gesundes Herz-Kreislaufsystem
  • die Ausdauer des Herz-Kreislaufsystems wird aufgebaut
  • Muskelkraft und Muskeltonus werden verbessert
  • die Blutfettwerte verbessern sich
  • der erhöhte Blutdruck senkt sich
  • allgemeine Beweglichkeit verbessert sich. Nicht umsonst kennt man den Ausspruch „Wer rastet, der rostet“
  • der Schlaf wird erholsamer, weil man besser schlafen kann
  • die allgemeine Gemütsverfassung und die mental Einstellungen steigern sich
  • die Knochendichte verbessert sich
  • tägliche Bewegung wird zu mehr Selbstachtung und Wohlbefinden führen

E-Book Das ABC zum AltwerdenJe älter man wird, umso eher baut sich das Muskelgewebe ab. Das kann sich jährlich ab dem 50. Lebensjahr so um ein bis zwei Prozent handeln und es wird durch Fettgewebe ersetzt.

Ganz wichtig ist dabei, nach dem Sport den Muskel auch Zeit zu geben, sich zu erholen. Denn nur in der Erholungsphase baut sich der Muskel auf. Die Übung selber ist nur der Anreiz zum Aufbau des Muskelgewebes.

Eigentlich ist eine Diät nicht zum Abnehmen gedacht sondern bei einer Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die bestimmte Nahrungsmittel auslässt, weil die entsprechende Person damit Gesundheitsprobleme bekäme. So gibt es Diäten bei Nierenerkrankungen, wenn es um Eiweißeinschränkungen geht oder bei bestimmten Allergien und Unverträglichkeiten gegen Gluten oder Laktose, so dass diese Lebensmittel gemieden werden.

Eine vernünftige Diät ist eine abwechslungsreiche Mischkost, bestehend aus gesunden Lebensmitteln, am besten nur Bio Ware, besonders mit viel Obst und Gemüse, Ballaststoffen, genügend Wasseraufnahme und mäßigem Verzehr von gesundem Fleisch oder Fisch. Auch Hülsenfrüchte sollten regelmäßig den Speiseplan abrunden.

Wenn man dann weiß, wie seine Gene ticken, ist es noch einfacher, denn nicht für jeden ist eine Low Carb oder Low Fat Ernährung sinnvoll. Natürlich funktioniert sie zu anfangs bei sehr starkem Übergewicht.

Der Trick mit weniger Kohlenhydraten zu sich zu nehmen, liegt darin, dass die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht ausschütten muss.

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Und solange vermehrt Insulin im Blut ist, kann kein Fett verbrannt werden.

Also wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am besten sehr komplexe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Fakt ist, dass man auf Zucker als sehr schnelle Kohlenhydrate gut verzichten kann, wenn er in Weizenprodukten, Getränken, Gebäck und Süßspeisen vorhanden ist.

Je nach DNA Zusammensetzung reagiert der eine Mensch auf Kohlenhydrate sehr empfindlich und ein anderer Mensch muss bei fetthaltigen Speisen Obacht geben. In unseren Genen liegt also die entscheidende Botschaft.

Und wenn alle Tipps passen und die neue gesunde Ernährung gesunde Rezepte enthält, kann man auf den Jo-Jo Effekt verzichten, Gewicht reduzieren und trotzdem Spaß dabei haben.

Deshalb ist das Life-Style-Programm Bodykey by Nutrilite ein Ernährungsprogramm, wovon die ganze Familie profitieren kann. Ein DNA Test ermittelt, was man für ein Stoffwechseltyp ist und wie man auf Bewegung reagiert. Der Nutzer wählt seine Man erhält individuell auf seine DNA ermittelte Speise-Vorschläge. Ein Vitalstoffrechner gibt permanent an, ob man mit Vitalstoffen optimal versorgt ist oder wo augepasst werden muss, um keinen Mangel zu erleiden. Denn man darf natürlich auch ganz individuell essen, abgesehen von den Vorschlägen. Im Programm sind tausende Nahrungsmittel mit Fett-, Kohlenhydrat- und Kalorienangaben hinterlegt.

Man muss nicht extra kochen, sondern jeder wählt seine entsprechende Menge aus oder hält sich bei bestimmten Lebensmitteln zurück. Es ist ein Programm, was für junge Menschen genauso wie für ältere Menschen geeignet ist, für Berufstätige ebenso wie für Menschen, die regelmäßig zuhause kochen können.

Achten Sie immer auf Ihre Ernährung und essen Sie sich schlank.

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Der Lebensstil entscheidet über die Qualität des Lebens

Wenn man jung ist, möchte man leben und sich keine Gedanken über den Tod machen. Aber auch der Tod gehört zum Leben und man ist bestürzt, wenn jemand aus dem Freundeskreis plötzlich verstirbt.

Eigentlich könnten wir alle weit über 120 Jahre jung werden, wenn uns nicht die ein oder andere Krankheit früher einen Strich durch die Rechnung machen würde.
Viele Menschen äußern sich zum Wunschalter eher mit Bemerkungen wie „So alt will ich gar nicht werden“, weil sie mit dem Alter immer auch Pflegebedürftigkeit, Schmerzen und Einschränkungen verbinden. 🙁

Aber das muss nicht unbedingt so sein. Zwar sind es jetzt noch Ausnahmen, wenn jemand über 100 Jahre alt wird und dabei noch geistig fit und körperlich agil ist, doch es könnte in Zukunft auch der Normalzustand werden.

Vielleicht ist mein Buch „Das ABC zum E-Book Das ABC zum AltwerdenAltwerden“ interessant?

Die Anzeichen für ein vorzeitiges Versterben werden von jedem selbst festgelegt. Das klingt provokativ, doch es ist längst bekannt, dass man mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung, einem guten Wasser und altersentsprechenden Vorsorgeuntersuchungen selber vieles in der Hand hat.

Mein Mann erzählte mir vor ein paar Tagen, dass ein Bekannter während einer Reha Maßnahme plötzlich verstorben sei. Natürlich hat niemand damit gerechnet, doch Reha bedeutet schon, dass er nicht mehr ganz gesund gewesen sein muss.

Ich hatte diesen Menschen nur einmal flüchtig gesehen und konnte äußerlich nur feststellen, dass er Übergewicht hatte. Vermuten kann man jetzt noch, dass er an Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Arteriosklerose litt, hinzu kommt bestimmt noch ein chronischer Bewegungsmangel. 🙁 Alle Zivilisationskrankheiten auf einmal.

Das Problem ist immer, dass man seine Lebensgewohnheiten erst dann verändert, wenn man schmerzlich daraufhin gewiesen wird. Viele Menschen erleiden einen Herzinfarkt oder leichten Schlaganfall, bevor sie sich mehr bewegen, gesünder ernähren und mehr Wasser trinken.

Dabei ist es so einfach, etwas zu finden, was einem auch Spaß macht. Denn nur auf ärztlichen Rat hin hält man Veränderungen am Lebensstil nicht durch. Es müssen nie die großen Veränderungen sein, sondern immer nur kleine Schritte, die aber regelmäßig und langfristig:

  •  Ausreichend Bewegung: Treppen nutzen anstatt den Lift
  •  Gesunde Ernährung: weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, mehr
    Pizza ist eines der beliebtes Essen in Deutschland.: viel Fett, Kohlenhydrate und Kalorien

    Ballaststoffe, weniger Fastfood

  •  Ausreichend trinken: schadstofffreies, stilles Wasser, ca. 30 ml /kg Körpergewicht
  •  Positive Geisteshaltung: was sehe ich für Filme und welche Nachrichten muss ich wirklich hören?
  • Genügend Ruhephasen: für ausreichend Entspannung und Auszeiten sorgen

Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand und bleiben Sie gesund  😉

Burnout wird immer häufiger diagnostiziert

Burnout ist jedem ein Begriff und sehr viele leiden darunter.

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt?

  • Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen?
  • Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?
  • Muss man immer erreichbar sein und mit seinem Handy herumlaufen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können, müssen bestimmte Symptome vorhanden sein.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Aber ganz ehrlich…..hat diese Symptome nicht jeder schon mal unterschiedlich stark empfunden? Warum wird der eine damit fertig und der andere zerbricht daran?

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Aber mit der heutigen Nahrung sind diese Nährstoffe nicht in ausreichender Menge aufzunehmen.

Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.

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Depressionen nehmen immer mehr zu

Depressionen nehmen laut einer Studie der WHO von 2017 immer mehr zu.

In Deutschland sind über vier Millionen Menschen davon betroffen, weltweit betrifft es mehr als 400 Millionen Menschen.

Depressionen werden aus der Sicht der Schulmedizin mit Antidepressiva und  Psychotherapie behandelt.


Trotzdem geht es den meisten Menschen mit der Behandlung nicht wesentlich besser. 🙁
TIPP: >>>Depression und Burn-out überwinden: Ihr roter Faden aus der Krise: Die wirksamsten Selbsthilfestrategien
Antidepressiva werden leider auch viel zu schnell und oft alleine ohne zusätzliche Psychotherapie verschrieben. Wer heute zum Arzt geht und über Antriebslosigkeit und Interessenlosigkeit klagt, bekommt oft zu schnell ein Antidepressivum verschrieben und muss mit den Nebenwirkungen zurechtkommen.
Antidepressiva heilen nicht, sie gehen nicht der Ursache auf den Grund, sondern behandeln nur die auftretenden Symptome.

Depressionen
Depressionen können sich u.a. durch Antriebslosigkeit, Interessenverlust, getrübte Stimmung, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen anzeigen

Dabei ist inzwischen auch in der Schulmedizin bei einigen Ärzten angekommen, dass man mit Ernährung einiges verbessern kann. Die Ernährungsumstellung bekommt man natürlich nicht auf Rezept und der Patient muss selber aktiv werden. Oft ist aber Appetitlosigkeit ein typisches Zeichen von einer Depression, so dass der Patient da wenig Chancen hat, seine Ernährung zu optimieren.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte  Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann.

Unser Essen ist immer mehr verarbeitet und hat dadurch zwar nicht am Geschmack gelitten, doch sehr an Vitalstoffen verloren, die vor 100 Jahren noch im Essen vorhanden waren.

Paracelsus wusste bereits, dass die Ernährung wichtig ist und prägte den Satz:

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

Da es keinen Menschen gibt, der optimal nur mit ausgewogener Ernährung optimal an Vitalstoffen versorgt ist, können depressive Menschen erst recht einen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufweisen. Das trifft besonders die Aminosäuren, speziell das L-Tryptophan, was für die Herstellung von Serotonin verantwortlich ist wie aber auch die Vitamine vom B-Komplex, besonders Vitamin B3, B6, B12 und Folsäure.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn, der für die Depression verantwortlich ist, wenn er zu niedrig ist. Daher werden oft die sogenannten Selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verordnet, um den Serotoninspiegel im Gehirn ansteigen zu lassen.

Weiterhin fehlen oft Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D. Daher kommt es oft im Winter auch zu einem Winter Depression, weil das Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichtes nicht ausreichend in der Haut produziert wird.

Nur Symptome behandeln, ergibt wenig Sinn. Die Ursache sollte bekannt sein, dann kann man entsprechend gegenwirken. Sehr hilfreich ist da eine Hypnose Therapie, wo an der Ursache gearbeitet wird, was die Depression ausgelöst haben könnte.

Bewegungsmangel ist tödlich

Bewegungsmangel wird zu einem immer größeren Problem.

Bewegungsmangel wird heute schon als „Zigarette von morgen“ bezeichnet, weil er ein dramatischer Risikofaktor für Zivilisationskrankheiten ist.

In der Freizeit dem Bewegungsmangel entgegen wirken. Es muss nicht immer ein Studio sein

Körperliche Inaktivität ist in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Problem geworden und betrifft besonders die Bevölkerung in Großstädten. Dort werden immer mehr Fitness Studios gegründet und der Trend nimmt zu. Dabei ist es wichtig, auch im Alltag für genügend Bewegung zu sorgen.

Nicht nur die Finger bewegen

Eine groß angelegte Studie, wo über 170.000 Menschen nach ihren körperlichen Aktivitäten befragt wurden fand zwischen 2003 und 2010 in 17 Ländern statt. Dabei war es nicht entscheidend, täglich im Fitness Studio Gewichte zu heben oder zu joggen, sondern auch die häuslichen Aktivitäten wie Fenster putzen und alltägliche Bewegungen wie Treppen steigen, zu Fuß gehen und das Auto öfter mal stehen lassen wurden berücksichtigt. 😉

Das Ergebnis war – wie nicht anders zu erwarten – wer sich regelmäßig bewegt, hat ein deutlich vermindertes Sterberisiko.

Bei moderater körperlicher Aktivität war das Sterberisiko um 20 Prozent gesenkt gegenüber Menschen, die sich weniger bewegten. Hierbei wurden als moderate Beweglichkeit 2,5 bis 12,5 Stunden Bewegung veranschlagt, bei der durchschnittlich vier Metabolische Äquivalenten (MET) verbraucht werden. Der Begriff MET stammt aus dem Englischen und bedeutet „metabolic equivalent of task“, also eine Maßeinheit für die Energie, die bei physikalischen Aktivitäten verbraucht wird. Diese vier MET entsprechen einer Anstrengung bei leichter körperlicher Hausarbeit oder langsamen Treppensteigen. Das sollte doch von jedem erreicht werden.

Bei dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite wird über den Gentest ermittelt, wie jeder einzelne Körper nicht nur auf das Essen reagiert, sondern auch auf körperliche Aktivitäten. Wissenschaftliche Untersuchungen haben festgestellt, dass das eben bei jedem Menschen anders ist. Daher funktioniert auch nicht jede Diät bei jedem gleich.

Wer immer wieder in alte Muster verfällt, kann es auch gerne mal mit einer therapeutischen Hypnose versuchen. 😉

Manche haben einen langsamen Metabolismus und müssen viele MET -Einheiten absolvieren, während andere Menschen bereits bei geringer Bewegung an Gewicht verlieren.

In der Studie kam heraus, dass diejenigen mit 12,5 Stunden mit den vier MET aktiv waren, ein um 35 Prozent vermindertes Sterberisiko hatten.

Aber Bewegungsmangel ist nicht nur für ein erhöhtes Sterberisiko verantwortlich, sondern auch die Entstehung von Krebsarten kann durch Bewegungsmangel gefördert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe nennt man auch Phytofaktoren.

Sekundäre Pflanzenstoffe kann man nicht synthetisch herstellen, sie kommen ausschließlich in Pflanzen vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Gemüse
Wer kein Gemüse mag, kann auch zu Smoothies greifen. Anfangs mit 1/3 Obst mischen

Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollen Obst und Gemüse den halben Tagesbedarf ausmachen, was bei den meisten Menschen allerdings nicht der Fall ist. Das ist auch der Grund, warum bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Krankheiten die Ursachen ernährungsbedingt sind.

Unser Essen ist denaturiert, verarbeitet, mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern versehen und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Naturprodukt zutun.

Was sind aber nun sekundäre Pflanzenstoffe und warum sind sie für unsere Gesundheit so wichtig? Kann man sie nicht auch in Schnitzel und Pommes finden? 😉

Sekundäre Pflanzenstoffe bildet die Pflanze, um sich selbst vor dem Gefressen werden zu schützen, aber auch vor Umwelteinflüssen und schädlicher Sonnenbestrahlung.
Daher ist es aber wichtig, dass die Pflanze die Gelegenheit dazu bekommt, diese sekundären Pflanzenstoffe auch bilden zu können.

Nachzuvollziehen ist daher auch, dass die Pflanzen, die in Treibhäusern heranwachsen, das nicht mehr können. Uns fällt das am ehesten am fehlenden Geschmack auf. Viele junge Menschen kennen daher gar nicht mehr den Geschmack von vielen Obst und Gemüsearten, weil nur noch verarbeitete Lebensmittel konsumiert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen auch die Wirkung der Vitamine um ein Vielfaches. Sie sind so etwas wie die Apotheke aus der Natur.

Lange bevor die Medizin die synthetischen Arzneimittel erfand, waren die Pflanzen die einzigen Medikamente, die zur Heilung von Krankheiten zur Verfügung standen. Die Zunahme von immer mehr resistenten Krankenhaus Keimen und die Unwirksamkeit der Antibiotika, sollte uns nachdenklich machen.

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man die bekannten Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure, Polyphenole, Terpene und Protease-Inhibitoren.

Ich gestehe, es sind Zungenbrecher, müssen Sie sich auch nicht merken.

Sie sollten allerdings wissen, wo Sie diese Stoffe finden, was also täglich auf Ihrem Speiseplan sein sollte. Folgende Tabelle hilft dabei:

Sekundäre Pflanzenstoffe_Tabelle

 

Hier im Video super erklärt, was sekundäre Pflanzenstoffe sind:

Wenn an ganz ehrlich ist, ist von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich die ausreichende Menge auf dem Teller. Daher ist es ratsam zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, wo man von ausgehen kann, dass die ganze Pflanze schonend verarbeitet wird und wo die Pflanzen unter optimalen Bedingungen aufgewachsen sind.