Multiresistente Keime

Multiresistente Keime sind ein Schreck für jedes Krankenhaus, für Seniorenheime oder für Sanitätsautos.

Eben jene Orte, wo kranke oder geschwächte Menschen sich aufhalten.

Multiresistente Keime werden gerne mit dem Kürzel MRSA bezeichnet, was für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, ein Bakterium der Art Staphylococcus aureus steht.

Diese Bakterien vermehrten sich seit den 1960er Jahren mit der Verbreitung der Antibiotika.
Leichtfertig Antibiotika zu verschreiben ist nicht ratsam. Oft wird sich aber keine Zeit genommen, eine Kultur vom Abstrich der Schleimhäute anzulegen und zwei Tage auf das Ergebnis zu warten.Da wird schnell mal ein Breitbandantibiotikum verschrieben, weil der Patient es sich auch nicht leisten kann, krank zuhause zu bleiben.

Fatal ist es, Antibiotika einzunehmen, wenn es sich um einen viralen Infekt handelt.

Die Bakterien haben eine Widerstandsfähigkeit gegen das Medikament entwickelt, mit dem die entsprechende Infektion behandelt werden sollte. So entstand eine Resistenz gegenüber dem Antibiotikum Methicillin und den meisten anderen Antibiotika, die in ihrer Struktur auf Penicillin zurückgehen. Und wenn gegen mehrere Antibiotika eine Widerstandsfähigkeit entstanden ist, spricht man von multiresistenten Keimen.

Häufigste Entzündungen sind Atemwegs- und Harnwegsinfekte, Entzündungen von Organen, aber auch Wund- und Hautinfektionen.

Aber es bricht nicht immer beim Befall von resistenten Keimen eine Erkrankung aus. Wenn der Mensch gesund ist und ein intaktes Immunsystem hat, ist er relativ gut geschützt, da die Bakterien keinen Weg in den Körper finden.

Gefährdet sind daher Menschen in Krankenhäusern, chronisch Kranke auf Pflegestationen in Seniorenheimen und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem. Menschen mit Fremdkörpern als leichte Eintrittspforte für Bakterien wie Katheter, Beatmungsschläuche, offene Wunden und Brandverletzungen.
Natürlich sind auch Säuglinge stark gefährdet, da sie noch kein voll funktionierendes Immunsystem aufgebaut haben.

Jährlich sterben in Krankenhäusern über 15.000 Menschen an den Folgen von Infektionen und Sepsis durch multiresistente Keime.

Wenn man jetzt im Netz nach MRSA googelt, liest man nur etwas über Vorsichtsmaßnahmen, wie man eine Ansteckung verhindern kann und über gründliche Hände Desinfektion. Klar gibt es in jedem Krankenhaus in den Waschräumen die entsprechenden Desinfektionsmittel, aber wer kennt sich schon damit aus, wie eine vernünftige Händedesinfektion auszusehen hat?

  • Wäre es nicht vernünftiger, jedem Menschen zu erklären, er solle etwas für sein Immunsystem tun?
  • Warum klärt man nicht mehr darüber auf, wie wichtig gesundes Wasser ist und dass man mehr davon trinken sollte;
  • Warum liest man immer noch Aussagen, uns würden 100 mg Vitamin C und 15 mg Zink reichen, um geschützt zu sein?
  • Warum werden Aminosäuren nur im Zusammenhang mit Diäten und Muskelaufbau erwähnt? Aminosäuren sind wichtig für die Produktion der eigenen Immunglobuline.
  • Warum erzählt man uns immer noch, dass unser Essen alles Wichtige an Vitalstoffen enthält und dass wir keine zusätzlichen Ergänzungen benötigen?
  • Warum gibt es immer noch mehr Fastfood Stände und Schnellimbisse als Einrichtungen, die Obst und Gemüse anbieten?

Jeder muss sich eben selber kümmern um ein intaktes Immunsystem und eine starke Abwehr.
In diesem Sinne: bleiben Sie gesund 😉 

Es ist mal wieder soweit – Grippeimpfung

Grippeimpfung ist jedes Jahr im Gespräch und es gibt Ungläubig, die meinen sich zu schützen.

Grippeimpfung muss nicht sein.

Jetzt beginnt wieder das nasskalte Schmuddel Wetter und die Hausärzte sind eifrig dabei, jedem die Grippeimpfung einzureden. Muss das wirklich sein? Ich lehne jedes Mal dankend ab. 😉

Es wird einem sehr dringend nahegelegt, denn wer möchte schon gerne mit über 40° Celsius Fieber im Bett liegen und sich hundeelend fühlen? Besonders chronisch kranke Menschen und Senioren sollten von der Grippeimpfung profitieren.

Aber was ist mit Krankheiten, die Monate oder Jahre später auftreten? Wer sieht da noch einen Zusammenhang zur damaligen Impfung?

Impfungen
Mit einer Grippeimpfung wird das Immunsystem heruntergefahren

Fakt ist, dass mit jeder Grippeimpfung das eigene Immunsystem heruntergefahren wird. Und das sollte man eigentlich stärken, um sich vor Erregern zu schützen.
Genauso wie man bei der Einnahme von Antibiotika feststellen kann, dass man nun zusätzlich durch Viren angegriffen werden kann oder sich einen Pilzbefall einfängt, ist zu erkennen, dass das Immunsystem nicht auf vollen Touren fährt.

Mein Tipp: Stärkung des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein.

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.
Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

Antibiotika contra Alternativen

Antibiotika sollten nur sehr sparsam eingesetzt werden.

Antibiotika haben sehr oft unerfreuliche Nebenwirkungen wie Ausschlag oder Durchfall.

Es ist Erkältungszeit und wer länger als gewöhnlich hustet oder eine laufende Nase hat, meint ganz oft, er bräuchte Antibiotika. 🙁

Allerdings ist die Ursache einer Erkältung oft eine Infektion mit Viren, die durch Niesen und Husten übertragen werden können. Ganz oft werden die Menschen befallen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. So etwas spürt man nicht, denn richtigen Vitaminmangel gibt es in unseren Breitengraden nicht.

Jedoch ist kaum jemand richtig mir Vitalstoffen versorgt, wie er sie tatsächlich bräuchte. Denn der Faktor Stress wird immer untereschätzt.

Antibiotika können natürlich gegenüber Viren gar nichts ausrichten. Bei einer Erkältung handelt es sich zu 40% um Rhinoviren. Aber auch Adenoviren, Myxoviren, Echoviren und Parainfluenzaviren sind oft an einem Infekt der oberen Atemwege beteiligt.

Wenn der Körper zu sehr geschwächt ist, weil die  Immunabwehr zu schwach ist, setzt sich nach einiger Zeit auf den viralen Infekt ein bakterieller Infekt oben drauf, weil jetzt die Bakterien leichtes Spiel haben. Man redet auch jetzt von einer Mischinfektion oder Superinfektion. Oft sind als Bakterien Streptokokken, Staphylokokken und Pneumokokken mit im Spiel.

Unsere Ärzte rechtfertigen natürlich jetzt den Einsatz von Antibiotika, weil jeder Angst vor einer Verschlechterung hat. Und wehe der Körper reagiert mit Fieber, dann befürchten die meisten Menschen das Schlimmste.

Dabei ist Fieber keine Krankheit sondern eine natürliche Reaktion vom Körper, sich mit den Erregern auseinander zu setzten.

Aber es gibt Alternativen zu Antibiotika. Wie immer ist die Devise auch hier „Vorbeugen ist besser als Heilen“

Würde man als hochschwangere Person sofort zu Antibiotika greifen? Was haben die Menschen gemacht, bevor das Zeitalter der Pharmaindustrie so blüte?

Antibiotika müssen nicht sein
All Plant Protein in Orangensaft eingerührt stärkt das Immunsystem und unterstützt die körpereigenen Immunglobuline

Die wohl bekanntesten Naturheilmittel bei beginnenden Infekten sind Vitamin C, Zink und hochwertige Aminosäuren. Rechtzeitig verstärkt eingesetzt verhindern sie das Ausbrechen eines Infektes.

Natürliche Keimvernichter sind zum Beispiel die Meerettichwurzel oder Kapuzinerkresse. Sie wirken antibakteriell und hemmen das Wachstum von Viren.

Sie sind also bestens geeignet bei Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Harnwegsinfekten.

Auch Thymian und Cranberry kann man gut einsetzten. Die Inhaltstoffe der amerikanischen Preiselbeere können das Anheften der Bakterien an die Schleimhäute der Harnwege verhindern. Also bei beginnenden Blasenentzündungen viel trinken, am besten Cranberrysaft. 😉

Beim Knoblauch und der Zwiebel wirken die ätherischen Öle und das Allin keimtötend und schleimlösend. Deshalb auch gut geeignet bei Husten.

Was bei den Alternativen zu Antibiotika so toll ist, ist die Tatsache, dass es keine Nebenwirkungen gibt, weil die Pflanzenstoffe aus Kräutern und Pflanzen durch ihre Inhaltstoffe wirken, um sich selber in der Natur vor dem Gefressen werden zu schützen.

Pflanzenstoffe können noch mehr, als nur antibakteriell wirken:

  • Sie zerstören nicht die Darmflora, so wie es Antibiotika tun.
  • sie fördern die Wundheilung
  • sie wirken entzündungshemmend
  • sie entgiften das Bindegewebe

Diese Wirkung verdanken wir den Inhaltstoffen, wie:

  • Gerbstoffe
  • Bitterstoffe
  • Farbstoffe
  • Senföle
  • Ätherische Öle
  • Isothiocyanate

Viele dieser Wirkungen sind inzwischen auch durch Studien belegt, doch leider nicht so publiziert wie Antibiotika. Denn damit ist wesentlich mehr verdient. Und bei den unangenehmen Nebenwirkungen hat man gleich ein neues Medikament parat.

Fieber ist keine Krankheit

Fieber sollte nicht sofort gesenkt werden.

Fieber ist immer ein Zeichen, dass der Körper etwas bekämpft.

Wenn kleine Kinder krank sind, leidet man als Eltern automatisch mit. Kinder neigen besonders schnell zu Temperaturanstiegen, aber Fieber ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion vom Körper. Deshalb sollte man auch nicht sofort zu Fiebersenker greifen, weil man sonst in die Arbeit des Immunsystems eingreift. Fieber mit Temperaturen zwischen 39 und 40 Grad Fieber sind nicht angenehm. Aber Kinder vertragen Fieber wesentlich besser als Erwachsene oder größere Jugendliche.

Der Kopf ist gerötet, der ganze Körper ist heiß, der Blick glasig, und oft sind die Kinder Bei Fieber braucht der Körper Ruheweinerlich, es tut ihnen alles weh. Jetzt ist man geneigt, dieses Elend so schnell wie möglich zu beenden. Aber der Körper lässt die Temperatur ansteigen, weil er Krankheitserreger effektiv beseitigen muss. Die Fresszellen arbeiten auf Hochtouren. Aber haben Sie gewusst, dass diese Fresszellen als „Munition“ Vitamin C benötigen?

Es wäre also klug, den Körper mit ausreichend Vitamin C zu unterstützen und nicht mit Paracetamol oder Ibuprophen. Wird das Fieber zu früh gesenkt, greift man in die Arbeit des Immunsystems ein und die Selbstheilungskräfte können nicht aktiv sein.

Jetzt ist reichlich  trinken angesagt, auch wenn man keinen Durst verspürt. Oft wollen  Kinder in Ruhe gelassen werden und nur schlafen, doch halten Sie  Ihr Kind an, trotzdem zu trinken. Vielleicht lässt das Kind kalte Wadenwickel zu, eine Methode, die Temperatur natürlich zu senken, wird aber oft als unangenehm empfunden.

Kinder reagieren auch hervorragend auf Globuli. Man sollte eher auf natürliche Unterstützung zurückgreifen, denn auch die Fiebersenker für Kinder müssen über die Leber und Nieren abgebaut werden. Kinder sind keine kleinen Erwachsene, also nie Medikamente halbieren oder selbständig niedriger dosieren.

Bei Fieber hat man generell wenig Appetit, jedoch benötigt der Körper gerade jetzt wichtige Vitalstoffe, wie die essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und Zink, um das Immunsystem zu unterstützen.

Glauben Sie wirklich, dass der tägliche Apfel ausreicht, um mit genügend Vitamin C versorgt zu sein?

Probieren Sie doch mal Manuka Honig, ein Tipp, der nur wenig bekannt zu sein scheint. Dieser Honig hat antibakterielle Wirkung. Er enthält den Inhaltstoff Methylglyoxal  um einige hundert Male stärker als  herkömmliche Blütenhonige.

Gute Beobachtung ist gefragt. Bei Babys sollten Sie in Absprache mit dem Arzt bleiben, wie lange noch abgewartet werden soll. Achten Sie auf Begleitsymptome wie Bauchschmerzen, Ohrenschmerzen, Atemprobleme oder Hautausschläge.

Eine große Gefahr ist immer der Flüssigkeitsverlust. Dann muss sofort ein Arzt herbeigezogen werden. Das erkennt man ganz leicht, indem man die Haut zwischen die Finger nimmt und hochzieht. Bleibt die gebildete „Falte“ stehen, ist es ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Bei einem intakten Immunsystem ist der Körper in der Lage, alle Angriffe durch Viren oder Bakterien abzuwehren.

 

Erkältungen im Vormarsch

Erkältungen haben jetzt Hochsaison.

Erkältungen werden fast immer durch Viren ausgelöst. Unnötig verordnete Antibiotika führen zu Resistenzen.

Die nasskalte Zeit beginnt und überall hört man die Menschen bereits wieder nießen und schnäuzen. Jetzt läuft unser Immunsystem wieder auf Hochtouren.

Erkältungen sind an sich nicht schlimm, wenn die Nebenwirkungen nicht so unangenehmen wären. Wie zum Beispiel die laufende Nase oder gar die verstopfte Nase, so dass das Atmen in der Nacht  erschwert wird. Oft kommt auch noch ein Husten dazu.

Trockene Heizungsluft, Entzündungen oder kalte Luft setzen den Flimmerhärchen zu und es entsteht ein unangenehmer Husten. Die Flimmerhärchen in unseren Lungen transportieren normalerweise Staubpartikel oder auch Schleim durch Abhusten in den Rachen heraus.

Bei jeder Erkältung ist das oberste Ziel: die Nase muss frei sein.

Viren nisten sich in den Zellen der Schleimhaut ein und führen zu einer Entzündung, was bewirkt, dass sich die Gefäße erweitern, die Schleimhaut anschwillt und somit die Zellen mehr Schleim produzieren.

Laut Statistik sind Erwachsene  bis zu viermal im Jahr  durch eine Erkältung geplagt, Kinder sogar bis zu 13-mal. Und wie bei jeder Statistik sind es Mittelwerte, denn ich bin so gut wie nie erkältet, dafür sind es andere Menschen scheinbar umso öfter 😉

Beim kleinsten  Anflug von Symptomen einer Erkältung, die bei jedem unterschiedlich sein können (Halsweh, Kopfschmerzen, laufende Nase, Kratzen im Hals etc.) sollte man sein Immunsystem deutlich unterstützen mit Zink, Echinacin und Vitamin C. Allerdings nicht in Mengen als Nahrungsergänzung sondern gerade beim Vitamin C kann man sich jetzt im Gramm Bereich  bewegen. Aber auch die Aminosäuren unterstützen unser Immunsystem, das bei Erkältungen jetzt vermehrt im Einsatz ist. Natürlich gilt jetzt erst recht, viel Obst und Gemüse zu essen, wobei diese Vitamine nicht in therapeutischer Menge über das Essen abzudecken sind.

Erkältungen können auch mit Fieber ausgehenViel trinken ist wichtig, damit der Schleim  gelöst wird, denn bei leichtem Fieber kommt es zum Schwitzen und somit auch zum Flüssigkeitsverlust. Vermeiden sollte man jetzt auf jeden Fall Stress, denn Stress schwächt das Immunsystem. Dem Körper Ruhe und genügend Schlaf gönnen.

Wer das beherzigt, wird jede Erkältung spielend überstehen, ohne dass es zum Befall der Nebenhöhlen kommen muss, sich eine Bronchitis entwickeln kann  oder gar zu einer Mittelohrentzündung kommen kann.

Die Viren haben bei einem unvollständig funktionierenden Immunsystem leichtes Spiel und können sich tiefer in den Atemwegen ausbreiten. Die Erkältungsviren können den Weg ebnen für Bakterien, so dass es zu einer Sekundärinfektion kommen kann. Gelblich-grüner Auswurf oder eitriger Ausfluss aus dem Ohr deuten immer auf Bakterien hin.

Immer darauf achten, dass eine Erkältung vollständig auskuriert wird, damit es nicht chronisch wird.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich hier mein E-book über ein starkes Immunsystem zu bestellen.

Grippeimpfung wieder im Gespräch

Grippeimpfung wird immer wieder empfohlen

Grippeimpfung ist jedes Jahr erneut im Gespräch, weil man sich vor der Erkältungswelle schützen soll.

Eine  erneute Erkältungswelle geht um, so kann man es momentan im Radio hören, und Grund dafür soll sein, dass zu wenig Menschen die Grippeimpfung haben machen lassen.

Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen
Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen

Da kann ich ja nur laut lachen. Jedes Jahr wird erneut darauf hingewiesen, dass chronisch Kranke und  ältere Menschen die Grippeimpfung durchführen sollten. Ich lehne jedes Jahr dankend ab, weil nur die Pharmaindustrie davon profitiert.

Mein Tipp: Stärkung  des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird.

Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, pizza-essen2sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „ Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

Aber schaffen wir eine Optimierung der Lebensweise? Vollwertkost zu sich nehmen, für regelmäßige Bewegung und Entspannung sorgen?

Was bedeutet jetzt vollwertige Ernährung? Sie  unterstützt enorm unser Immunsystem und sollte vorwiegend pflanzlich sein, ergänzt durch zweimal pro Woche Fisch. Wenn man unbedingt will, kann man zweimal pro Woche Fleisch essen. Die pflanzlichen Substanzen enthalten Inulin und Oligofruktose, die  das Wachstum gesunder Darmbakterien anzuregen scheinen und über diesen Weg ein gesundes Immunsystem unterstützen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.

Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen in solchen Zeiten verstärkt zurückzugreifen. Davon gibt es keine Nebenwirkungen und unser Immunsystem kann den Kampf mit den Grippeviren aufnehmen.

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Sind Lebensmittel noch Mittel zum Leben?


Unsere Lebensmittel sind alle zum größten Teil so industriell verarbeitet, dass man eigendlich gar nicht mehr von „Lebensmitteln“ reden sollte. Man müsste besser von Nahrungsmittel reden.
Ein Lebensmittel ist erst dann ein ein Mittel zum Leben, wenn folgende Punkte zutreffen:

# es ist auf einem gesunden Boden gewachsen
# es wurde reif geerntet
# es wurde vorsichtig und schonend transportiert und verpackt
# es kommt im frischen Zustand zum Verbraucher
# es ist schonend und durch natürliche Methoden verarbeitet oder haltbar gemacht
# es ist schonend zubereitet, d.h möglichst wenig verändert
# es ist frei von Schadstoffen
# es ist frei von Lebensmittelzusatzstoffen

ES IST LEBENDIG:

Aber diese Punkte treffen ja nun wirklich nicht mehr auf die meisten Dinge zu, die wir zu uns nehmen.Aber wie sieht es tatsächlich mit unserem täglichen Essen aus? Hier mal nur ein paar Beispiele als Gedankenanregung:

polierter Reis hat nur noch 25 % des Kupfers, Mangans und Chroms von Naturreis. Es muss heute immer  schneller gehen und Basmatireis ist der neue Trend.

weißes Auszugsmehl enthält nur noch 7 µg Zink gegenüber 134 µg des Weizenvollkornmehls. Die Leberkäse-Semmel oder die Bratwurst schmecken auf einer Vollkornsemmel eben nicht so gut. Das Croissant zwischendurch aus Vollkornmehl?  Unvorstellbar!

Spinat verliert nach dreitägiger Lagerung bei Zimmertemperatur 70 % der Folsäure.  Also ist es doch besser den Tiefkühlkostspinat zu wählen als den „frischen“ Spinat vom Wochenmarkt?

Ein frisch geernteter reifer Apfel enthält 10 mg Vitamin C pro 100 g. Nach 11 Wochen Lagerung bei 3° C enthält er noch 5 mg. Im Herbst ist Erntezeit. Aber Äpfel bekommen wir das ganze Jahr über zu kaufen. Wo lagern die in der Zwischenzeit?

Unreifes Transportobst (Neuseeland, Chile, Spanien etc) enthält weniger Vitamine als reifes Obst. Deutschland ist nun mal nicht das Land von Bananen,Mango und Apfelsinen.

Beim Blanchieren von Tiefkühlgemüse gehen 95% des Vitamin-C-Gehaltes, 60% des Vitamin-B1-Gehaltes und 40 % des Vitamin-B2-Anteils verloren. Also ist auch die Tiefkühlkost nicht mehr ganz so vitaminreich.

Geschnittener Salat und zerkleinertes Gemüse verliert durch den Kontakt mit Sauerstoff und Licht 30% der Vitamine. Lecker anzusehen sind die schönen Salatbars schon, aber leider oft nur noch als Ballaststoffträger nützlich und nicht als Vitaminbombe, wie sie uns aber oft verkauft werden.

Eine aufgeschnittene Tomate verliert in einer Stunde 50% des antioxidativen Pflanzenstoffes Lycopin.  Und gerade dieses Lycopin ist doch so wertvoll, weil es Krebs verhindern soll. Aber wer isst schon direkt im Garten vom Strauch die Tomaten? Mit Basilikum und Mozarella später als Salat angerichtet sind sie doch nicht zu verachten.

Kantine: 100 g Erbsen haben beim Auftauen 20,5 mg Vitamin C, nach dem Kochen 8,1 mg, nach einer Stunde im Wärmebehälter 3,7 mg  und auf dem Teller nur noch 1,1 mg Vitamin C.
Die Kantine steht hier für sämtliche Essensarten, die lange vor dem Servieren vorbereitet werden. Das gild für Essen in Schulen, in der Mensa, in Altenheimen und Krankenhäusern.

Die meisten Ernährungsexperten geben für eine optimale Versorgung zumindest bei den Antioxidantien, 3- bis 5fach höhere Werte als die DGE an. So auch die amerikanische Krebsgesellschaft, die ganz eindeutig eine höhere Zufuhr empfiehlt.
Würde die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre Empfehlungen nach oben korrigieren, hätte ein noch größerer Teil der Bevölkerung eine deutliche Unterversorgung. Dann müsste man aber auch langsam mal zugeben, dass die Empfehlung für eine „abwechslungsreiche“ Ernährung nicht mehr ausreicht.

Vor allem Vitamin C wird von Ernährungsexperten in einer Dosierung von 500 bis 3000 mg täglich empfohlen. Das ist über den Verzehr von Obst und Gemüse niemals zu erreichen.
haben Sie gewusst, dass die Standardernährung von Affen in amerikanischen Zoos 23-mal höher ist, als man dem Menschen zugesteht? Soviel Vitamine brauchen unsere nächsten Verwandten zur Erhaltung ihrer eigenen Gesundheit, um sich vor Infektionen zu schützen und um sich fortpflanzen  zu können. Das Genmaterial von einem Affen weicht aber gerade mal 1% vom Menschen ab. Sollte das den gravierenden Unterschied zum Menschen ausmachen?
Durch die niedrigen Zufuhrempfehlungen wiegt sich der Verbraucher in einer falschen Sicherheit. Seit dem Beginn der Stoffwechselforschung in den 60er Jahren, auf denen die DGE-Werte größtenteils noch beruhen, gab es eine Explosion des Wissens. Verkauft und empfohlen werden uns immer noch der alte Wissensstand.