Beta Carotin – Vorstufe von Vitamin A

Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung „Provitamin A“. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Es ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und stärkt zusätzlich das Bindegewebe.
Des Weiteren unterstützt es die Knochenbildung und schützt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen.

Es ist die Vorstufe des Vitamin A, daher auch die Bezeichnung „Provitamin A“. Der Körper ist in der Lage, je nach Bedarf aus Beta-Carotin Vitamin A herzustellen. Daher hat Beta-Carotin auch eine gewisse Depotform ohne dass die Gefahr einer Überdosierung besteht, wie dies bei Vitamin A der Fall ist. Eine zu hohe Zufuhr von Beta-Carotin führt lediglich dazu, dass dieser (intensiv orange gefärbte) Stoff in der Haut abgelagert wird (Stichwort: Karottenbabies).

Babys haben oft eine schöne Hautfarbe wegen des Karottensafts

Beta Carotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, besonders in den farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern. Carotine wirken als Antioxidantien und schützen vor schädlichen freien Radikalen.

Es ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhaut und stärkt zusätzlich das Bindegewebe.

Des Weiteren unterstützt es die Knochenbildung und schützt den Organismus vor Infektionen. Bei Mangel an Beta Carotin kann es zu Nachtblindheit, Wachstumsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen.

Neben Lutein und Zeaxanthin ist Beta Carotin für den Sehvorgang unverzichtbar, da sie die Gefäße im Auge optimal vor oxidativer Belastung schützen. Es besitzt eine eigenständige Schutzfunktion, insbesondere in den Hornschichten der Oberhaut und den Zellmembranen.

1 Mio. Menschen erkranken jährlich an einem klinischen Vitamin A-Mangel.
Aufgrund von Tierversuchen über krebserregende Effekte sollen Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch sollen nicht mehr als 10.000 I.E. pro Tag einnehmen.

Wichtig: Durch erhöhte Zufuhr von Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A)  kann es nicht zu einer Überversorgung kommen. Der Körper wandelt nur soviel Beta-Carotin in Vitamin A um wie er benötigt. Der Rest wird ausgeschieden oder in der Haut abgelagert wodurch diese manchmal eine  harmlose gelbe Färbung annimmt. Daran kann jeder sofort erkennen, ob sein Minimumbedarf gedeckt ist. Dieser Effekt trägt dazu bei die Haut vor Sonnenschäden zu schützen.

Beta-Carotin benötigen wir für:

  • Haut, Schleimhäute,
  • Haare, Augen,
  • Zellschutz (Krebsschutz),
  • Wachstum, Knochenentwicklung und Fortpflanzung.

Bei Beta-Carotin Mangel können auftreten:

  • schuppige, trockene Haut,
  • schlechter Hautschutz bei Sonneneinstrahlung (Sonnenbrand und Hautkrebs),
  • Nachtblindheit (sehr weit verbreitet, denn viele haben nachts Probleme beim Auto fahren, oder steigen auf die Bremse, wenn sie in einen Tunnel hineinfahren)
  • Wachstumsstörungen,
  • Infektanfälligkeit,
  • Zeugungsfähigkeit beziehungsweise Fruchtbarkeit können gestört sein.

Carotinoide wie z. B. Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin, Lycopin können für den Menschen als essentiell angesehen werden. Sie oxidieren rasch und verhindern so die Oxidation anderer wichtiger Substanzen. Daher sind sie potente Radikalfänger und bauen aggressive Sauerstoffradikale und ähnliche Oxidationsprodukte wirksam ab. Sie schützen z.B. lichtsensible Zellen vor der zerstörerischen Wirkung von UV-Licht, hemmen die Oxidation von Lipiden und sind damit ein wirksames kettenbrechendes Antioxidans. Sie fangen den aggressiven Singulettsauerstoff und andere freie Radikale ab. Außerdem steigern sie die Aktivität von T- und B-Zellen, die für die zelluläre Immunantwort wichtig sind. Carotinoide sind daher für die Vorbeugung besonders effektiv. Vermutlich können sie u.a. die Risiken für Krebskrankheiten verringern. Bei ausreichender Zufuhr reichern sich Carotinoide im Blutplasma und im Fettgewebe an, je stärker sie vorhanden sind, umso intensiver.

Die Carotine sind unpolar und deswegen fettlöslich, d. h. weiterführend auch, sie können nur im menschlichen Organismus zusammen mit zumindest einer geringen Menge Fett verwertet werden. Carotinoide treten in vielen Varianten auf – über 600 sind bis heute bekannt. Allen gemeinsam ist eine ähnliche Grundstruktur bei unterschiedlichen Endgruppen. Das bekannteste Carotin ist Beta-Carotin. Von ihm leitet sich der Name der gesamten Gruppe der Carotine ab. Neben Beta-Carotin können auch Alpha-Carotin und Alpha-Cryptoxanthin in Vitamin A umgewandelt werden. Aber die einzelnen Ausprägungen, wie etwa Beta-Carotin, haben auch von Vitamin A unabhängige Wirkungen.

In Pflanzen haben Carotinoide eine Funktion bei der Photosynthese und schützen sie vor schädlichen Auswirkungen der Licht-, genauer gesagt, der UV-Strahlen. In den Wurzeln von Pflanzen gebildet, übernehmen sie dort den Schutz vor Infektionen.

Die Funktionen und Wirkungen der Carotine im menschlichen Körper werden mehr und mehr bekannt, sind aber auch nicht unumstritten. Eine generell zellschützende Wirkung als Antioxidantien kann ihnen aber mit Sicherheit zugeschrieben werden.

Beta Carotin kommt in vielen Früchten vor, besonders in gelben und orangen. Besonders reich an Beta Carotin sind Pfirsiche, Aprikosen und Karotten, aber auch Spinat, Löwenzahn, Pflaumen und Heidelbeeren.

100 mg Vitamin C sind zu wenig

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet nach der alten Seefahrer Krankheit Skorbut, die durch einen Vitamin C-Mangel auftrat.

Vitamin C ist wohl eines der bekanntesten Vitamine und jeder weiß, dass es in Obst vorkommt.

Leider schaffen die wenigsten Menschen die von der DGE empfohlene Menge von fünf Portionen Obst und Gemüse, die allerdings auch längst überholt sind. Zweckmäßig wären eher sieben bis zwölf Portionen, wobei mehr Wert auf Gemüse gelegt wird.

Vitamin C wirkt als Antioxidans und unterstützt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen. Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterstützt.




Weitere Aufgabenbereiche von Vitamin C sind:

  • Vorbeugen vor Arteriosklerose, da es die Innenwände der Arterien glättet und sich somit kein Cholesterin anheften kann
  • Schutz für die Hirnanhangdrüse und Unterstützung der Hormonausschüttung
  • Beteiligung an den Regelkreisen von Stresshormonen, Sexualhormonen und der Schilddrüsenaktivität
  • Fänger von freien Radikalen

Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Moleküle, die in unserem Körper ständig Zellen und Gewebe angreifen. Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, beim Röntgen und durch UV-Strahlen. Ihre Bildung wird unterstützt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale reißen Bausteine von Körperzellen an sich. Besonders „wild“ sind sie hinter einem Sauerstoff-Atom her. So schädigen sie eine Zelle und oft auch deren Bausubstanz, wenn der Zellkern betroffen ist. Eine so geschädigte Zelle stirbt ab und kann sogar zur Krebszelle werden. Diese Zelltrümmer und die entarteten Zellen müssen vom Immunsystem beseitigt werden.

Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.

Da Vitamin C zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört, ist es auch Hitze

empfindlich, deshalb geht beim Garen von Speisen viel verloren.

Bei speziellen Belastungen kann die Vitamin C Zufuhr erhöht werden. Überschüsse an Vitamin C werden in der Regel problemlos ausgeschieden. Deshalb ist eine erhöhte Zufuhr meistens unproblematisch und in vielen Fällen sinnvoll. Dabei sollte man aber darauf achten, dass nicht mehr als 600 mg auf einmal aufgenommen werden, da es über die Nieren ausgeschieden wird. Zeitlich versetzt kann erneut eine Vitamin C Einnahme stattfinden.

Linus Pauling, der Nobelpreisträger, empfiehlt bis zu 3 g täglich!

Obst und Gemüse sind Quellen für Vitamin C
Mehr als fünf Portionen werden von niemanden täglich erreicht

Allerdings ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, mit Vitamin C aus der Nahrung eine Überdosierung zu bekommen. Die meisten Menschen leben eher ständig in einem Defizit. Deshalb erleiden im Alter auch so viele Menschen eine Arteriosklerose. Unsere Ärzte verordnen dann sehr gerne ASS. Besser wäre es, man würde ein Leben lang ausreichend Vitamin C zu sich nehmen.

Rohe Citrusfrüchte und Beeren enthalten das lebensnotwendige Vitamin C in größeren Mengen, besonders die Acerolakirsche. Diese kleine Kirsche enthält viermal so viel Vitamin C wie Orangen oder andere Citrusfrüchte.

Aus den bekannten Gründen (lange Transportwege, haltbar machen, unreife Ernte, falsche Lagerung) ist der Vitamin C Gehalt im Obst nicht mehr so groß, wie wir es alle noch in der Lektüre und in den Tabellen zu lesen bekommen. Jedes Kind weiß, wie Vitamin C-reich doch die Kiwi sind. Aber wer erntet sie schon frisch aus seinem Garten?

Wer clever ist und sicher sein will, dass er seinem Körper dieses wertvolle Vitamin nicht vorenthält, der sollte sich regelmäßig zusätzlich zu Obst und Gemüse noch mit Vitamin C versorgen, am besten aus ganzen Früchten gewonnen in Verbindung mit den Flavonoiden und nicht nur aus reiner Ascorbinsäure.

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Und die sollten wir schützen.

Aspirin, der Alleskönner




Aspirin – in der Werbung angepriesen als Alleskönner.

Aspirin ist kein Lifestyle Produkt, was ständig genommen werden kann.

Aspirin, auch als Acetylsalicylsäure oder kurz ASS bekannt, ist ein Medikament, was fiebersenkend, schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt und in niedriger Dosierung auch eingesetzt wird, um die Blutgerinnung zu verhindern. (Thrombozytenaggregationshemmer)

Ob es um Erkältung geht oder um leichte Schmerzen, gegen alle Probleme hilft Aspirin. Man könnte fast glauben, es gehört zum täglichen Leben wie ein Lifestyle Produkt. 🙁

Aber unserem Körper fehlt kein Aspirin, wenn wir an Kopf-und Gliederschmerzen leiden. Was wir benötigen, sind größere Mengen an hochwertigen Vitalstoffen, die wir leider in unserem verarbeiteten Essen nicht mehr finden.

Als Hippokrates die Bemerkung äußerte „Dein Essen soll Deine Medizin sein“, konnte man mit einer selber gemachten Hühnerbrühe noch die Kranken stärken.

Auch Hildegard von Bingen setzte Kräuter als Medizin ein, weil sie von deren Wirkung wusste. Mit den Kräutern ist allerdings kein Geld verdient. Außerdem hätte man mit Kräutern keine Nebenwirkungen und der zusätzliche Verdienst auf anderem Gebiet bliebe aus.

Wenn es nämlich mit der Einnahme von Aspirin zu Magenblutungen käme, könnte gleich das entsprechende Gegenmittel verordnet werden, wenn das wiederum zu Verstopfung führt, gibt es auch dagegen ein entsprechendes Medikament. Die Pharmaindustrie freut sich. 😉

Wenn wir krank sind, freuen sich der Arzt, der Apotheker und die Pharmaindustrie. Den wenigsten ist bekannt, dass mehr Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben, als an der tatsächlichen Grippe.

Wir setzen heute für jedes Zipperlein ein Medikament ein, weil uns die Werbung suggeriert, es ist harmlos und wirkt „schnell und auf den Punkt“.

Dabei könnte man mit erhöhter Einnahme von Vitamin C im Gramm Bereich so manche Infekte verhindern.

Um unsere Zellen zu schützen und nicht zu entarten und mit allen Erregern fertig zu werden, reichen die empfohlenen Mengen der DGE nicht aus.
Es ist schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass man mit Empfehlung seitens der DGE, also mit 100 mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 30 µg Selen und 3 mg Beta Carotin keinen großen Zellschutz hat. Dies Mengen lassen uns nur nicht sofort ernsthaft erkranken. Aber über Jahrzehnte hinweg entsteht ein Mangel an Schutzfaktoren im Körper, so dass unser Körper keine intakte Immunabwehr mehr aufbauen kann.

Richtiger Zellschutz beginnt bei:

  • 2-5 g Vitamin C
  • 400 mg Vitamin E
  • 15 mg Beta Carotin
  • 60 µg Selen

Will man diese Mengen über Essen abdecken, wird man sich sehr schwer tun. Nicht nur, dass es eine Kalorien- und Geldfrage ist, sondern wir sind heute auch nicht mehr in der Lage, so hochwertige Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. (Zu lange Transportwege, mit zu vielen Pestiziden gespritzt, behandelt – verarbeitet- haltbar gemacht)

Außerdem ist unser Stress Faktor um ein Vielfaches erhöht. Wir erlauben es uns nicht, krank daheim zu bleiben und dem Körper durch Ruhe zu gesunden. Wir nehmen Aspirin, um leistungsfähig zu bleiben, unterdrücken mit Aspirin das Fieber, um schnell wieder fit zu sein. Aber im Grunde ist Fieber ein Symptom, die  Erreger zu bekämpfen.

Wir schlucken lieber Aspirin, Ibuprophen, Paracetamol, Grippostad, Aspirin complex und Aspirin was uns sonst noch in der Werbung angeboten wird. Und denken, wir tun uns was Gutes, weil im Grippostad auch noch Vitamin C ist.  🙁




Kein Wunder, dass nach kurzer Zeit erneut der nächste Infekt auftritt. Bei einem guten Immunsystem kommt es erst gar nicht zum Infekt. Ein Versuch lohnt sich, Sie werden begeistert sein

Vitamin D

Vitamin D Mangel bringt man mit Rachitis in Verbindung, weil es vor allem wegen seiner positiven Wirkung auf das Wachstum und die Erhaltung der Knochen bekannt ist.

Vitamin D wird auch das „Sonnenscheinvitamin“ genannt, da es in der menschlichen Haut gebildet werden kann.

Vitamin D und Sonneneinstrahlung
Vitamin D kann mit Hilfe von Sonnenstrahlung in der Haut gebildet werden

Unter Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind.
Vitamin D wird auch als Cholecalciferol oder Vitamin D3 bezeichnet und nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein, weil seine Molekularstruktur eher der von Hormonen wie Östrogen oder Cortison  ähnelt.

Weil es nach den Vitaminen A, B und C als viertes gefunden wurde, bekam es daraufhin den Namen „Vitamin D“.

Wenn man sich zwischen 15 und 30 Minuten in den Sommermonaten in der Sonne aufhält, kann unser Organismus selbst so viel Vitamin D aufbauen, dass man seine Gesundheit optimal erhalten und auf zusätzliche Nahrungsergänzungsstoffe verzichten könnte.

Leider bewegen sich die Menschen nicht mehr überwiegend in der Sonne auf, und wenn, dann schützen wir unsere Haut vor den UV-Strahlen, weil es auch Schäden verursachen kann. Zudem enthalten unsere Cremes und Kosmetika immer mehr Lichtschutzfaktoren.

Immer häufiger kann man auch lesen, dass Vitamin D in der Lage ist, das Wachstum und die Ausbreitung von bösartigen Krebszellen zu beeinflussen und zu kontrollieren.

Außerdem stärkt Vitamin D das Immunsystem. Im Grunde ist das eine logische Schlussfolgerung, denn ein starkes Immunsystem kann entartete Zellen erkennen und vernichten. 😉

Die offiziell empfohlene tägliche Vitamin-D-Dosis liegt bei etwa zehn μg für Erwachsene. Viele Experten halten diese Menge für deutlich zu gering. Da der menschliche Organismus nämlich mithilfe des Sonnenlichts bis zu 500 μg täglich aufbauen kann, ist davon auszugehen, dass bei ausbleibender Sonnenstrahlung eine entsprechende Menge Vitamin D ohne Probleme zusätzlich über Nahrungsergänzungen eingenommen werden kann.

Daher sind Dosierungen von bis 250 μg angemessener, wenn man einen Zellschutz erzielen will. Da immer häufiger die Diagnose Krebs festgestellt wird, sollte jeder darauf achten, sein Immunsystem zu stärken und auch als Nahrungsergänzung Vitamin D einnehmen.

Als fettlöslicher Stoff kommt Vitamin D auf natürliche Weise nur im Fettanteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft vor, also in fettem Fisch, Eigelb, Butter und Leber.