Abnehmtipps von Christine Spörer

Abnehmtipps gehören dazu, heute geht es um „viel trinken“

Abnehmtipps nimmt jeder dankbar auf, wenn er sieht, es funktioniert.

Und dazu gehört auf jeden Fall, dass man bei einer Ernährungsumstellung sehr viel trinken muss. Wer Gewicht verlieren will, reduziert nicht nur die Kilogramm auf der Waage, Zu den Abnehmtipps gehört viel trinkensondern reduziert auch seinen Fettanteil. Bei vielen Diäten verliert der Körper zuerst Wasser, trennt sich dann von seinem Muskelgewebe. Das sind die tausenden von Wochenenddiäten oder Blitzdiäten, die einem versprechen, in kürzester Zeit sehr viel abzunehmen.
Es werden Schlackenstoffe gelöst und Giftstoffe abtransportiert. Und dazu benötigt der Körper WASSER. Und zwar ein sauberes Wasser, welches die gelösten Giftstoffe aufnehmen und abtransportieren kann. Keine Saftschorlen oder Kaffee.

Auf gar keinen Fall Mineralwasser mit Kohlensäure. Wir reden hier von mindestens zwei bis drei Liter trinken. Mit Kohlensäure wird das zum Problem.

Das ist für die meisten Menschen eine Herausforderung, aber als einer der Abnehmtipps ungeheuerlich wichtig.
Vielleicht kennen viele das Phänomen, dass man bei Diäten auch unkonzentriert ist oder sogar Kopfschmerzen bekommt. Man schiebt es dann sehr gerne auf das wenige Essen zurück, doch es liegt an den gelösten Schlackenstoffen, die jetzt unbedingt aus dem Körper heraus müssen.

Ein Wasser, was nicht mit Chlor oder Medikamentenrückständen oder Pestiziden belastet ist, tut sich viel leichter.
Kann man mit einem schmutzigen Wasser noch irgendetwas reinigen? Nein, man verteilt nur den Dreck. Und so geht es unserem Körper auch.


Es ist eine Trainingssache oder eine Frage der inneren Bereitschaft und Einstellung, mal was Neues zu probieren. In der öffentlichen Meinung wird immer noch gleichgestellt, dass Flüssigkeitsaufnahme dasselbe ist wie Wasser trinken. Ich bin gespannt, wann sich dieses Dogmata ändert?
Neben den anderen Abnehmtipps wie „mehr Bewegung“ oder „Fettreduzierung“ oder „Kohlenhydrate reduzieren“ zählt das „viel trinken“ zu den wichtigsten Vorbereitungen. Damit kann man auch lange schon vor der Ernährungsumstellung und vor dem Sport beginnen.
Jeder sollte sich schlau machen, was ein Trinkwasserfilter alles leisten sollte. Fakt ist, man spart sich sehr viel Flaschen schleppen und bekommt auf jeden Fall ein preiswerteres Wasser, was niemals im Haushalt leer werden kann.

Als weiterführende Literatur könnte das Buch vom bekannten und hochbezahlten Fitness-Coach O. Bahr sein – hier kommen Sie direkt zu seiner Internetseite … klick

abnehmtipp

Wasser ist Leben und hat viele wichtige Aufgaben

Wasser ist Leben, unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser und  nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 %. Und trotzdem hört man in vielen Gesprächen „Ich trinke kein Wasser, nur Tee oder Limo“

 Wasser hat diese sehr wichtigen Aufgaben:

  • Es ist der Hauptbestandteil jeder Körperzelle.
  • Als Hauptbestandteil des Blut- und Lymphensystems ist es für die Versorgung der Zellen mit Nahrung und Sauerstoff  und den Abtransport von Ausscheidungsstoffen zuständig.
  •  Es spült die Nieren durch, um Giftstoffe zu entfernen.
  •  Es sorgt für das Elektrolytengleichgewicht zur Stabilisierung des Blutdrucks.
  •  Es sorgt für die Befeuchtung von Augen, Mund und Nasengängen.
  • Es reguliert die Körpertemperatur und schützt gegen Kälte.
  •  Es fungiert als Stoßdämpfer zum Schutz der Organe des Körpers.
  •  Es hält die Gelenke geschmeidig und ist Bestandteil von Blut, Schweiß, Tränen und Speichel.
  •  Es liefert zahlreiche Spurenelemente, die der Körper benötigt.
wasser trinken
Wasser trinken vor dem Durstgefühl

Deshalb benötigt unser Körper dafür sauberes Wasser und nicht nur irgendeinen Durstlöscher. Bei diesen Körperfunktionen macht sich natürlich niemand Gedanken, wenn man schwitzt und versucht, nur den Durst zu löschen. Aber man sollte bedenken, dass in die Zellen und ins Bindegewebe die Säfte nicht hineinkommen. (Oder putzen Sie Ihr Auto auch mit Bier, Kaffee oder Saftschorlen?)

Also entzieht der Körper aus momentan nicht so benötigten Organen und Zwischenzellräumen das Wasser, wenn kein sauberes Wasser getrunken wird, um alle Organe zu versorgen.

Aber wie lange geht das gut, bis man zusammenbricht? Unser Körper kann Wasserdefizite sehr lange ausgleichen, ohne sofort einen Mangel aufzuzeigen. Wenn man dann aus „heiterem Himmel“ ganz plötzlich krank wird, so ist das niemals ganz plötzlich passiert. Man hat Jahre vorher bereits dafür die Weichen gelegt, weil zu wenig sauberes Wasser getrunken wurde.

Aber genau in dieser Angelegenheit ist noch ein großes Umdenken auch von Seiten der Mediziner und Ernährungsberater notwendig, die immer noch ihre Angaben in allgemeiner Flüssigkeitsmenge machen. Da zählen nämlich auch der Kaffee und die Suppe zur Flüssigkeit.

Trinkwasser ist in Europa allgemein als ganz gut einzustufen.

Unser Planet wird der blaue Planet genannt, weil er zu über 70% aus Wasser besteht. Der größte Anteil davon ist in den Meeren als Salzwasser vorhanden und nur 0,3% sind brauchbares Trinkwasser und das soll sehr gut sein. Zumindest wird es uns so verkauft. Wer jedoch  den Weltwasserbericht von der UNESCO studiert, wird zu einer anderen Meinung und Einstellung kommen. Dieser Bericht wird natürlich nicht der Tageszeitung beigelegt. Aber trotzdem verlässt man sich auf einwandfreie Qualität.

Das Trinkwasser ist zwar sauber, aber nicht mehr so gut und einwandfrei  wie vor Jahren.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertTrotzdem gibt es weltweit immer noch verunreinigtes Trinkwasser, was Cholera und Durchfallerkrankungen zur Folge hatte und über 100.000 Todesopfer im letzten Jahrzehnt nach sich zog. Wir empfehlen seit vielen Jahren allen privaten Haushalten einen Wasserfilter in der Küche einzubauen. Hier sind wichtige weiterführende Informationen und ein Wasserfilter Test.

Wasserfilter Test bestätigt Notwendigkeit

Wasserfilter Test bestätigt Notwendigkeit

Dieser Wasserfilter Test zeigt Ihnen eindeutig, dass Wasserfilter sinnvoll und notwendig sind.

Bevorzugen heute tatsächlich Menschen das Leitungswasser Trinken, so muss Wasserfilter Test unbedingt klargestellt sein, dass es auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum heimischen Wasserhahn eine mehr oder weniger unkontrollierbare Strecke zurückgelegt werden muss.

Teilweise sind die Rohre durch die das Trink Wasser geleitet wird viele Jahre – ja sogar Jahrzehnte alt.

Wasserfilter zuhause einzusetzen, ist heute absolut wichtig – viel wichtiger, als je zuvor. Bedenken Sie nur, wie schwierig inzwischen  die Wasseraufbereitung geworden ist und welche Herausforderungen die Wasserwerke meistern dürfen, um einigermaßen gute Qualität zu liefern. Die Behörden legen daher Grenzwerte fest. Interessanterweise gibt es in anderen Ländern auch andere Grenzwerte. Was in Deutschland noch für gut und unbedenklich gilt, muss in anderen Ländern noch lange nicht gut und unbedenklich sein.  Man kann auch sagen: In Deutschland ist erlaubt, was in anderen Ländern verboten ist.

Dieser Wasserfilter Test soll Ihnen eine Entscheidungsgrundlage geben, welche Wasserfilter Technik für Sie die geeignetste sein kann.

Durch diesen Wasserfilter Test erfahren Sie alternative Technologien und Vergleiche:

Methode Beschreibung Vorteile Nachteile
Karaffen- / Durchlauffilter Aktivkohle- und/oder Kunstharzgranulat reduziert den Gehalt der Verunreinigungen, während das Wasser durch den Filter läuft. Verbessert Geschmack und Klarheit. Kunstharz kann gegebenenfalls Wasserhärte vermindern.
  • Begrenzte Filterlebensdauer.
  • In der Regel hält der Filter nur 1 Monat oder weniger.
  • Karaffenfilter können nur ein begrenztes Wasservolumen filtern und haben einen geringen Durchsatz.

Begrenzte Leistungsansprüche im Hinblick auf organische/anorganische Verunreinigungen.

Wartung kann sehr teuer sein.

Umkehrosmose Wasserdruck lässt Wasser durch eine dünne Membran strömen. Verunreinigungen werden von der Membran zurückgehalten. Reduziert den Gehalt anorganischer Verbindungen. Kann so ausgelegt werden, dass die Menge der organischen Verbindungen reduziert wird.
  • Reduziert den Gehalt der Mineralstoffe.
  • Langsam.
  • Kann Wasserverschwendung bedingen.
  • Gilt NICHT als wirksame Barriere gegen Bakterien und Viren. Im Laufe der Zeit kann die Membran verschmutzen und an Leistungsfähigkeit einbüßen.
gepresster Aktivkohleblock Wasserdruck lässt Wasser durch einen festen Aktivkohleblock strömen.Gehalt der Verunreinigungen wird durch physikalische Siebadsorption oder durch Bildung von Wasserstoffbrücken reduziert, während das Wasser durch den Block strömt. Reduziert den Gehalt von Chlor, Trihalogenmethanen (THMs) und vielen organischen Verbindungen.Lässt den Mineralstoffgehalt unverändert.Hohe WirksamkeitKeine „Kanalbildung“.Ermöglicht eine Tiefenfilterung von Partikeln mit einer Größe ab 0,2 Mikron.
  • Nicht wirksam zur Reduzierung des Gehalts der meisten anorganischen Verbindungen, Bakterien oder Viren.
Ultraviolettes Licht Wasser wird an intensiven UV-Strahlen vorbeigeleitet  Kann Bakterien und Viren wirksam abtöten.
  • Unwirksam gegen chemische Verunreinigungen

Weitere Details und Lösungen hier: http://www.arbeiterfolgreich.de/wasserfilter

Wasser – still oder mit Kohlensäure?

Wasser ist Leben, wir bestehen zu fast 80% aus Wasser.

Wasser trinken sollte man daher nicht erst wenn man Durst hat. Denn dann besteht bereits im Körper zu 1% Wasserverlust. Aber Spezi und Cola sind auch keine Durstlöscher.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn die Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, es fördert die Übersäuerung  und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. Allerdings schaffen  viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt?

Jetzt konnte man allerdings wieder lesen, dass die Stiftung Warentest die stillen Mineralwasser geprüft hat und jede dritte Flasche war mit Keimen versehen. Sie stellten auch fest, dass diese stillen Mineralwasser nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle  auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“  um die 50 Cent.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon auch nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen ph-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht  alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann. Und wie oft gibt es baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in  unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.

Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen,es können Bakterien  im Wasser sein und Uran, Blei und Quecksilber findet man immer wieder im Trinkwasser. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld.

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertFilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren. Wir können Ihnen da entscheidend weiterhelfen.

Wasser trinken ist mehr als Durst löschen

Wasser trinken, aber nicht erst wenn man Durst hat.

wasser trinken
Wasser trinken vor dem Durstgefühl

Dann ist es  schon zu spät, denn dann besteht bereits im Körper zu 1% Wasserverlust. Warten Sie nicht bis zum Durstgefühl.

Aber was soll man trinken? Ist Flüssigkeit gleich Flüssigkeit? Wie oft hört man, dass einem das stille Wasser nicht so gut schmeckt. Es ist verständlich, denn wenn es warm geworden ist,  kann man manches gekaufte stille Wässerchen nur noch zum Blumen gießen verwenden. Gerade bei stillen Wassern ist ein guter Geschmack entscheidend.

Tragen Sie sich hier ein und Sie erhalten immer neuste Informationen.

Unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser und  nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 % aus Wasser.

Außerdem hat das Wasser folgende Aufgaben:

  • Es ist der Hauptbestandteil jeder Körperzelle.

  • Als Hauptbestandteil des Blut- und Lymphensystems ist es für die Versorgung der Zellen mit Nahrung und Sauerstoff  und den Abtransport von Ausscheidungsstoffen zuständig.

  •  Es spült die Nieren durch, um Giftstoffe zu entfernen.

  •  Es sorgt für das Elektrolytengleichgewicht zur Stabilisierung des Blutdrucks.

  •  Es sorgt für die Befeuchtung von Augen, Mund und Nasengängen.

  • Es reguliert die Körpertemperatur und schützt gegen Kälte.

  •  Es fungiert als Stoßdämpfer zum Schutz der Organe des Körpers.

  •  Es hält die Gelenke geschmeidig und ist Bestandteil von Blut, Schweiß, Tränen und Speichel.

  •  Es liefert zahlreiche Spurenelemente, die der Körper benötigt.

Deshalb benötigt unser Körper dafür sauberes Wasser und nicht nur irgendeinen Durstlöscher. Bei diesen Körperfunktionen macht sich natürlich niemand Gedanken, wenn man schwitzt und versucht, nur den Durst zu löschen. Aber man sollte bedenken, dass in die Zellen und ins Bindegewebe die Säfte nicht hineinkommen. (Oder putzen Sie Ihr Auto auch mit Bier, Kaffee oder Saftschorlen?)

Also entzieht der Körper aus momentan nicht so benötigten Organen und Zwischenzellräumen das Wasser, wenn kein sauberes Wasser getrunken wird, um alle Organe zu versorgen.

Aber wie lange geht das gut, bis man zusammenbricht? Unser Körper ist ein Genie, was das Ausgleichen betrifft. Wenn man dann aus „heiterem Himmel“ ganz plötzlich krank wird, so ist das niemals ganz plötzlich passiert. Man hat Jahre vorher bereits dafür die Weichen gelegt, weil zu wenig sauberes Wasser getrunken wurde.

Aber genau in dieser Angelegenheit ist noch ein großes Umdenken auch von Seiten der Mediziner und Ernährungsberater notwendig, die immer noch ihre Angaben in allgemeiner Flüssigkeitsmenge machen

Empfehlenswert der Buchtipp von Dr.med.F.Batmanghelidj

 Sie sind nicht krank, sie sind durstig: Heilung von innen mit Wasser und Salz

Sie sind nicht krank, Sie sind durstig    

ISBN-10:3-935767-25-0  VAK Verlags GmbH

Trinkwasser sollte gutes Wasser sein

Trinkwasser ist in Europa allgemein als ganz gut einzustufen.

Zumindest wird es uns so verkauft. Aber haben Sie den Weltwasserbericht von der UNESCO von 2012 gelesen? Sicherlich nicht, denn der ist ja nicht der Tageszeitung beigelegt. Aber man verlässt sich auf einwandfreie Qualität.

Das Wasser ist zwar sauber, aber nicht mehr so gut, wie vor Jahren.

Trotzdem gibt es weltweit immer noch verunreinigtes Trinkwasser, was Cholera und Durchfallerkrankungen zur Folge hatte und über 100.000 Todesopfer im letzten Jahrzehnt nach sich zog.


Gott sei Dank betrifft dies uns in Deutschland nur sekundär. Aber das ist schlimm genug.
Aber wie oft muss man hier im Bekanntenkreis hören, dass es jemanden wieder „erwischt hat“? Gemeint ist damit, er leidet an einem Brech-Durchfall. „Da ist wieder was im Umlauf“ hört man die Leute dann erzählen. So etwas wird nicht übertragen durchs gemeinsame Hände-schütteln, sondern die Quelle ist immer unser Trinkwasser.

Gutes Trinkwasser könnte auch mal knapp werden, denn überall ist Wasser notwendig. Zur Herstellung von Nahrungsmitteln, in der Industrie, einfach überall.

Es ist doch klar, dass das Wasser auf dieser Welt nicht dramatisch mehr oder weniger wird. Es bleibt in der Menge relativ gleich. Den Kreislauf des Wassers lernt man in der vierten Schulkasse. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch daran erinnern?

Aber es verändert sich in der Qualität – still und heimlich sind jetzt Stoffe drin, die vor Jahren und Jahrzehnten nicht drin waren. Mit dem normalen Menschenverstand kann man sich das recht einfach erklären.
Die Menschen essen und trinken und gehen auf die Toilette. Die Ausscheidungen werden in die Kanalisation gespült und gelangen in die Kläranlagen, wo mehr oder weniger das wertvolle Wasser hervorragend aufbereitet wird.

Weil viele krankmachende Substanzen gar nicht kontrolliert werden können, wird unserem Trinkwasser Chlor beigemengt.

Das größte Problem ist heute aber, dass die Wasserlieferanten so gut wie gar nicht in der Lage sind, die Medikamentenrückstände im Trinkwasser zu beseitigen. Deshalb muss sich jeder selber darum kümmern, dass sein Trinkwasser von bester Qualität ist und ohne Gesundheitsrisiken für die Zukunft, denn mit akuten Krankheiten ist freilich nicht zu rechnen.

Aber steter Tropfen höhlt den

wasser trinken
Trinkwasser sollte gute Wasserqualität sein

Stein, im wahrsten Sinne des

Wortes.

 

Wenn Sie  sich dafür näher interessieren, sollten Sie unbedingt hier nachsehen und sich eintragen, damit Sie  neue Informationen erhalten:

www.wasser.vitaminanalyse.de

Gesundheit fängt beim Trinkwasser an

Gesundheit ist unser höchstes Gut – Trinkwasser gilt als sauber und soll das strengst kontrollierte Nahrungsmittel sein!

So wird es uns seit Jahren erzählt und leider sind  zu viele  Menschen immer noch so naiv, es auch noch zu glauben.

Wir selber haben seit 25 Jahren ein Trinkwasseraufbereitungssystem, dass alles herausfiltert, was nichts im Trinkwasser zu suchen hat, denn uns ist klar, dass man nicht alles kontrollieren kann, denn es ist eine Geldfrage und eine Frage der Umrüstung in den Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Sicherlich haben wir einwandfreies Wasser, was frei von Fäkalien und groben Verschmutzungen ist. Doch immer mehr Menschen nehmen Medikamente oder Hormone ein, die wieder über die Nieren ausgeschieden werden müssen und somit im Wasser wiederzufinden sind.

Routinemäßig werden 50 Schadstoffe kontrolliert, der große Rest läuft unkontrolliert durch und landet mit der Nahrungsaufnahme (Reis, Nudeln, Soßen) oder pur als Getränk in unserem Körper. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, wo der Stoffwechsel verlangsamt ist und damit auch das Immunsystem nicht so aktiv funktioniert und kleine Kinder, die auf Grund ihres Körpergewichts bei nur geringen Verunreinigungen von Viren, Uran oder  Medikamentenrückständen mit einer Anreicherung im Körper massiv mit Gesundheitsproblemen reagieren können.

Viele Schäden in der Gesundheit werden erst nach Jahren auftreten, das macht die Akzeptanz dieses Problems so schwierig.

wasser trinken
Wasser ist wichtig für die Gesundheit

Immer wieder liest man Meldungen von Trinkwasserproblemen. Entweder muss das Trinkwasser abgekocht werden wegen Bakterien, oder es sind die Uranwerte „leicht“ erhöht.

Und jeder glaubt, dass es sich um Schwierigkeiten irgendwo handelt, aber niemals vor der eigenen Haustür. Viele Menschen sind davon überzeugt, dass unser Trinkwasser das strengst kontrollierte Nahrungsmittel ist. Das ist leider ein Trugschluss.

Letzte Woche konnte man in der Augsburger  Allgemeine lesen: „Keime im Wasser – Gefahr für die Gesundheit“

Frontal21 brachte einen Film letzte Woche über die mangelde Kontrolle beim Trinkwasser wegen gefährlicher Schadstoffe , in dem unter anderem zu hören war, dass es für viele Schadstoffe leider keine Grenzwerte gibt.

Sollte man da nicht langsam hellhörig werden uns sich um seine eigene Gesundheit etwas intensiver kümmern? Wir bestehen zu fast 80% aus Wasser, also benötigen wir auch gutes Wasser und nicht Kaffee, Bier oder Limo, und schon gar nicht verunreinigtes Wasser.

Wasser ist Leben!

Wenn Sie Fragen zum besten Trinkwasser-Aufbereitungssystem haben, was über 140 Schadstoffe herausfiltern kann und das einzige Zapfhahnsystem ist, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen weiter

Wenn man erst einmal erkrankt ist, ist es oft bereits zu spät.