Vitalstoffe benötigt jeder für die Versorgung der Zellen

Ein Gastartikel von Jörg Engler

Vitamine

Bevor ich ausführe, über was ich eigentlich schreiben möchte darf ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Jörg Engler und ich bin Gründungsmitglied von „gesund statt rund“. Ich bin 53 Jahre jung und helfe als ganzheitlicher Gesundheitscoach Menschen zu mehr Gesundheit. Ganzheitlich bedeutet: Körper, Geist und Seele.

Nun also zu den Vitaminen oder auch Vitalstoffen oder auch Antioxidantien.

Vitalstoffe, auch Mikronährstoffe genannt, benötigt unser Körper für die Versorgung unserer Zellen. Der Menschliche Organismus besteht aus ca. 90 Billionen Zellen, die versorgt sein wollen. Über die Nahrung gelangen die Vitalstoffe in den Organismus. So sollte es jedenfalls sein.

Leider besteht das Problem darin, dass immer mehr Supermärkte und Discounter auf den Markt drängen, und damit immer mehr verarbeitete Nahrungsmittel hergestellt werden Die Nahrungsmittelindustrie deckt den erhöhten Bedarf in dem sie beispielsweise Obst und Gemüse in Nährstofflösungen anbaut.

Das hat aber für den Verbraucher die Folge, dass kaum mehr Vitalstoffe in diesen Erzeugnissen vorhanden sind. Bekommt unser Körper keine oder kaum Vitamine, Spurenelemente oder Aminosäuren durch die Nahrung hat der Körper ein gravierendes Problem. Jetzt geht der Organismus auf die Suche nach diesen Nährstoffen und holt sich das was er braucht aus den Knochen, Zähnen, aus dem Blut Organen und aus den Haarwurzeln. Dieser Umstand führt zu Krankheiten die keiner will. Der Gang zum Arzt wird aufgrund der auftretenden Symptome (Allergien, Depressionen, Unwohlsein, Krankheitsanfälligkeit) unausweichlich.

Und noch ein weiterer Aspekt den ich hier nicht unerwähnt lassen möchte, sind die sogenannten „freien Radikalen“. Das ist keine neue Partei, sondern Sauerstoffmoleküle denen ein Elektron fehlt. Dieses fehlende Elektron wird bei den gesunden Zellen „geklaut“. So werden jetzt auch die noch gesunden Zellen krank. Hier braucht es genügend Antioxidantien um diese „freien Radikalen“ einzufangen. Also reine und natürliche Vitamine.

Gestatten Sie mir einen kurzen Ausflug:

Verarbeitete Lebensmittel, viele Kohlenhydrate (Nudeln, Pizza), Zucker und andere Füllstoffe führen uns von der natürlichen Fettverbrennung in die Zuckerverbrennung. Unserem Organismus stehen nur diese beiden Stoffwechselarten zur Verfügung.  Zucker ist ein heimtückischer Energielieferant:

Er liefert nur kurzfristig Energie und es muss rasch nachgeliefert werden d. h. die Nahrungsaufnahme muss wieder rasch erfolgen:

Der Hypothalamus signalisiert Heißhunger.  Zuviel erzeugte Energie wandelt der Körper wiederum für „magere Zeiten“ in Depotfette um. Herzverfettung, Leberverfettung bis hin zur Augenverfettung sind allesamt die ungewünschte Folge.

Um diese Depotfette wieder los zu werden muss die Fettverbrennung wieder gezündet werden. Doch kommt hier das nächste Problem auf uns zu. Selbst wenn ich es schaffe die Fettverbrennung zu zünden und erfolgreich an den Stellen abnehme, an denen ich es auch brauche, bleiben oft unerwünschte „Bauchlappen“ oder „überschüssige Haut“.

Aber auch hier gibt es eine Lösung: mit UNSERE KUR, die ich selbst durchlaufen und in acht Wochen 28 Kg Depotfett verstoffwechselt habe, sind „Bauchlappen“ oder „überschüssige Haut“ ausgeschlossen da hier das Fett aus der dritten Hautschicht verbrannt wird, wo das Collagen sitzt das für die Hautstraffung verantwortlich ist.

Aber zurück zu den Vitalstoffen:

Mikronährstoffe muss ich ergänzend zu mir nehmen. Aber Achtung: hier buhlen sehr viele Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln auf diesem lukrativen um die Gunst der Unterversorgten.

Möchte ich Vitamine zu mir nehmen sollten unbedingt mehrere Obst- und Gemüsesorten enthalten sein. Superfood, nicht chemisch hergestellt, hoch bioverfügbar und nicht in Shakes oder ähnlichem verarbeitet.

Ein reiner Saft beispielsweise, der möglichst morgens eingenommen wird, da sonst der Körper den Fruchtzucker und nicht das Fett verbrennt. Stickstoffmonoxyd, das Molekül des Lebens, und Omega-3 Fettsäuren, etwa aus dem Sockey Wildlachs, sollten unbedingt enthalten sein, damit alle 47 notwendigen Vitalstoffe vollständig zur Verfügung stehen.

Kurz noch eine Anmerkung zum Stickstoffmonoxyd (NO):

Dieses Gas produziert der Körper selbst. Es sorgt für Wachstum oder Regeneration. Der Köper benötigt es außerdem, um die Gefäße genau dort zu erweitern wo es notwendig ist. Es senkt den Blutdruck, erweitert die Herzkranzgefäße, fördert die Durchblutung und verbessert die Zirkulation im Lungenkreislauf.  Kurzum Stickstoffmonoxyd ist das „Molekül des Lebens“ und für diese Entdeckung gab es bereits 1998 den Nobelpreis.

Zum Schluss ein Fazit:

Die Nahrungsmittelindustrie bietet heute verarbeitete Lebensmittel an. Es werden z. B. viel Zucker und andere Füllstoffe verwendet. Die Ackerböden werden u. a. mit Glyphosat besprüht und auch das geht in die Nahrungsmittel.

Mikronährstoffe müssen von außen hinzugefügt werden. Entgiften, entschlacken und entsäuern sowie eine Zündung der Fettverbrennung sind ein unbedingtes MUSS damit die gewonnene Gesundheit erhalten werden kann.

Jörg Engler

Chronische Unterversorgung mit Vitalstoffen

Die Auswahl ist groß, aber sind auch noch genügend Vitamine enthalten nach langen Transportwegen?

Wir haben heute in unseren Breitengraden genügend Auswahl an Lebensmitteln. Wir leiden keinen Hunger, aber trotzdem sind viele von uns nicht ausreichend mit wichtigen Vitalstoffen versorgt.

Man ist nicht automatisch gesund, wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat. 🙁

Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen zugestehen will, die teilweise aus den 60ger Jahren stammen.

Sie brauchen für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel ausreichend Vitalstoffe, denn ein funktionierender Stoffwechsel und ein intaktes Immunsystem sind Voraussetzung, gesund zu bleiben:

  •  13 Vitamine: die fettlöslichen A, D, E, K und die wasserlöslichen Vitamine  C und der B- Komplex
  •  Mineralstoffe: Natrium, Calcium, Magnesium, Chlor, Kalium und Phosphor
  •  Spurenelemente: Eisen, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Zink, Chrom, Selen und Bor
  •  alle essentiellen Aminosäuren
  •  sauberes stilles Wasser

Wenn Sie diese Vitalstoffe ausschließlich aus dem täglichen Essen beziehen wollen, so sollten Sie einige Überlegungen anstellen. Ist es überhaupt in der heutigen Zeit zu schaffen?
Und es geht nicht darum, dass es ab und zu erreicht wird, sondern dass diese Voraussetzungen täglich erfüllt sein sollten.

Zum Beispiel:

  • täglich 70% seines Tagesbedarfs aus Obst und Gemüse abdecken, auch als Rohkost
  • tierisches Fett reduzieren zugunsten von gutem Pflanzenöl
  • Milchprodukte müssen Sie vertragen, sie haben keine Laktoseintoleranz
  • mindestens dreimal die Woche Fisch verzehren mit reichlich Omega-3-Fettsäuren
  • Fertigprodukte meiden, also viel Zeit bei der frischen Zubereitung haben
  • viel Vollkornprodukte wählen und Weißmehl einsparen
  • Sie haben eine gute Quelle für tierische Ware und Sie vertrauen Ihrem Metzger 
  • Sie sind nicht auf die Kantine angewiesen und verzichten auf Schnell-Imbiss 
  • Sie kochen vitaminschonend, das heißt, Sie besitzen ein Garsystem, wo weit unter 100° Grad gegart wird
  • Sie bevorzugen Produkte der Saison und aus Ihrer Region

Wenn das alles bejaht werden kann, könnten die Angaben der DGE zutreffen, und Sie würden den Mindestbedarf abdecken, um nicht sofort ernstlich krank zu werden. Aber was ist in 20 oder 30 Jahren?

Oder zählen Sie vielleicht doch zu den 80% der Bevölkerung, die zu einer Risikogruppe gehören?

Viele Medikamente entziehen dem Körper wichtige Vitalstoffe bzw. sie erhöhen den Bedarf an Vitaminen

Bei den Risikogruppen unterscheidet man zwei Gruppen und  wenn man ganz ehrlich zu sich ist, so findet sich jeder immer irgendwo in einer Gruppe wieder, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen aufweist.

Haben Sie sich nicht wiedergefunden?

Dann gehören Sie zu den restlichen 20%, die keiner Risikogruppe angehören. Super!!! Bleiben Sie gesund.

Schwangerschaft und besondere Vitamine

Vitamine in der Schwangerschaft?

Wir haben keinen Hunger, aber der Vitaminbedarf ist oft zu gering in unserer Nahrung

Braucht es das zusätzlich? Unsere Ernährung ist doch gut?

Dass man sich gut ernähren soll, ist allgemein bekannt, aber dass man für zwei essen soll, ist eine alte Volksmundaussage und trifft nicht ganz zu. 🙁

In der Schwangerschaft sollten bestimmte Vitamine mit Nahrungsergänzungen substituiert werden

Vitamine in der Schwangerschaft sollten allerdings in einigen Bereichen mit Nahrungsergänzungen erhöht werden.

In der Schwangerschaft will man alles so optimal wie möglich machen. Vielleicht isst man jetzt auch mehr Obst und Gemüse, weil man ja weiß, dass da besonders viele Vitamine vorhanden sein sollen. Spätestens jetzt wird mit dem Rauchen aufgehört und man verzichtet auf Alkohol.

Auch wird die Schwangere mehr gesundes Wasser trinken. Bei der Auswahl der Lebensmittel ist man besonders kritisch und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch.

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun. Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.

Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Fohlsäure zu erhöhen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von Vitaminen in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem geht man davon aus, dass eine erhöhte Jod Gabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die DHA und EPA sind im Gespräch, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Außerdem benötigt das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Schwangere haben einen erhöhten Eisenbedarf, weil auch das ungeborene Kind mit Blut versorgt werden muss. Durch die regelmäßigen Blutkontrollen des Hämoglobins wird sofort deutlich, wie der Bedarf ansteigt ab dem zweiten Trimester.

Einen schnellen Überblick der verschiedenen Inhaltsstoffe der unterschiedlichen Nahrungsergänzungen für Schwangere finden sie hier…

Da auch in der Gesamtbevölkerung über 60 Prozent mit Vitamin D unterversorgt sind, sollte die Schwangere auf ausreichende Zufuhr mit Vitamin D achten, da auch Vitamin D zu den Vitaminen in der Schwangerschaft zählt und wichtig für den Knochenaufbau ist. Die Deutsche Gesellschaft hat auch aus diesem Grund der allgemeinen Unterversorgung die Aufnahme Empfehlung von 5 Mikrogramm auf 20 Mikrogramm erhöht.

Auch bei Zink kann man sagen, dass es in der Schwangerschaft um 50% erhöht ist. Zink ist zentral wichtig für das Immunsystem, steuert aber unzählige andere Enzymprozesse. Beim Fötus ist es wichtig für die Gehirnentwicklung und ein Mangel kann zu niedrigem Geburtsgewicht führen oder das Risiko für Geburtsfehler erhöhen. Außerdem kann Zinkmangel bei der Mutter zu Haarausfall führen.

Wenn der Vitaminbedarf richtig abgedeckt ist, steht einer Schwangerschaft ohne Komplikationen nichts mehr im Weg.

Weitere wertvolle Informationen zu Erfolg und Gesundheit bekommen Sie im kostenfreien Bildungspaket…

Gesundheit möglichst früh fördern

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“

Diesen Spruch hat wohl jeder schon einmal gehört. Das bedeutet so viel wie, man sollte so möglichst früh damit beginnen, etwas zu erlernen.

Für meine Begriffe betrifft das auch die Gesundheitsförderung. Sie kann bis ins hohe Alter hinein sehr viel zu einer besseren Lebensqualität beitragen.

In der Schwangerschaft legen viele Frauen sehr viel Wert auf eine gesunde Ernährung und verzichten freiwillig auf Alkohol.
Für die Zwischenmahlzeit lieber ein Stück Obst als einen Schokoriegel wählen

Und deshalb sollte mit einer gesunden Lebensführung bereits im Kindergarten begonnen werden. Eigentlich müsste das Bewusstsein der Eltern, für ihr Kind nur das Beste zu wollen nur weitergeführt werden. Denn gerade in der Schwangerschaft sind die meisten Frauen sehr behutsam und gehen sorgfältig mit ihrer eigenen und der Gesundheit des Ungeborenen um, und während der Schwangerschaft spielt die Gesundheit eine größere Rolle als vorher. Neben Kursen wie Baby Massage und Mutter-Kind-Gruppen besuchen viele junge Mütter solche Einrichtungen, um Tipps zu bekommen.

Es muss nicht immer eine Pizza sein
Wok Kochen
Gemüse aus dem Wok sieht appetitlich aus und schmeckt besser als herkömmlich gekocht. Und das Fleisch ist eine kleinere Beilage.

Im Kindergarten, wo in der heutigen Zeit die Kinder immer früher hingegeben werden, sollte von Seiten der Einrichtung rechtzeitig mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung hingearbeitet werden. Alles was völlig normal ist und permanent durchgeführt wird, verankert sich im Unterbewusstsein. Die Kinder sind begeistert, wenn sie mal eine Woche ohne Süßigkeiten und Fastfood auskommen sollen, weil sie neue und leckere Lebensmittel kennenlernen.

Oft spielen allerdings die Eltern daheim nicht mit oder sind froh, wenn diese experimentelle Woche herum ist. 🙁

Während der Schulzeit zählt neben gesunder Ernährung und Bewegung aber auch eine psychosoziale Gesundheit eine Rolle. Das bedeutet, die Kinder sind nicht nur organisch gesund, sondern sie sind auch in der Lage mit bestimmten Situationen und Belastungen zurecht zu kommen. Sie können produktiv werden und leisten einen guten Beitrag später für die Gesellschaft.

Mobbing muss nicht unwillkürlich an der Tagesordnung stehen.

Außerdem hat man festgestellt, dass gesund Kinder später eine höhere Bildung erreichen können. Und eine höhere Bildung geht in aller Regel auch mit einer besseren Gesundheit einher, was bessere Voraussetzungen für späteres Lernen und Lehren verantwortlich ist.

Wenn in den Schulen nicht nur der Satz des Pythagoras gelehrt werden würde oder auf unregelmäßige Verben herumgeritten würde, sondern auch vermehrt ein Augenmerk auf gesunde Ernährung, Bewegung und Gewaltprävention liegen würde, wäre die Entwicklung von vielen Jugendlichen vielleicht etwas anders.

Grippeimpfung – jedes Jahr das gleiche Märchen

Grippeimpfung – es wiederholt sich leider jedes Jahr. 🙁

Grippeimpfung wird jedes Jahr älteren Menschen und chronisch Kranken empfohlen, weil angeblich die Ansteckungsgefahr bei ihnen größer sei.

Die ersten Personen haben auch schon die erste Bronchitis hinter sich, was natürlich nichts mit der Grippe zu tun hat, gegen die geimpft werden soll. 😉 Impfen: Ja oder nein?

Wer jetzt als Patient zu seinem Arzt geht, wird gefragt, ob er nicht vorbeugen möchte und sich gegen Grippe impfen lassen will? Und es gibt tatsächlich Fans von Grippeimpfungen, die das jedes Jahr über sich ergehen lassen und noch ganz stolz berichten, dass sie im Winter keine Erkältung bekommen haben.

Das wäre allerdings auch ohne Grippeimpfung so gewesen, denn scheinbar verfügen sie über ein gutes Immunsystem.

Die ältere Bevölkerung oder kranke Menschen essen weniger und nehmen dadurch auch weniger Vitamine und Aminosäuren auf, was natürlich zu Infekten führen kann. Da ist natürlich die Frage sinnvoller, ob man sich nicht lieber um eine bessere Immunabwehr kümmern sollte? Aber das gibt’s natürlich nicht auf Rezept, kann nicht abgerechnet werden und die Pharmaindustrie verdient nichts daran.

Mein Tipp: Stärkung des eignen Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Denn gegen Viren helfen auch keine Antibiotika.

Leider fehlt den meisten Menschen ein intaktes Immunsystem und viele Menschen stehen zusätzlich noch enorm unter Stress, was ein absoluter Vitaminkiller ist.

Die Nebenwirkungen von Impfungen werden leider immer bagatellisiert und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. Diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Das Angebot ist reichlich, doch ist auch der Nährwert ausreichend? Lange Transportwege und frühzeitige Ernte lassen den Vitamingehalt sinken

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.
Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen  zurückzugreifen.

Impfen: Ja oder nein?

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe nennt man auch Phytofaktoren.

Sekundäre Pflanzenstoffe kann man nicht synthetisch herstellen, sie kommen ausschließlich in Pflanzen vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Gemüse
Wer kein Gemüse mag, kann auch zu Smoothies greifen. Anfangs mit 1/3 Obst mischen

Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollen Obst und Gemüse den halben Tagesbedarf ausmachen, was bei den meisten Menschen allerdings nicht der Fall ist. Das ist auch der Grund, warum bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Krankheiten die Ursachen ernährungsbedingt sind.

Unser Essen ist denaturiert, verarbeitet, mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern versehen und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Naturprodukt zutun.

Was sind aber nun sekundäre Pflanzenstoffe und warum sind sie für unsere Gesundheit so wichtig? Kann man sie nicht auch in Schnitzel und Pommes finden? 😉

Sekundäre Pflanzenstoffe bildet die Pflanze, um sich selbst vor dem Gefressen werden zu schützen, aber auch vor Umwelteinflüssen und schädlicher Sonnenbestrahlung.
Daher ist es aber wichtig, dass die Pflanze die Gelegenheit dazu bekommt, diese sekundären Pflanzenstoffe auch bilden zu können.

Nachzuvollziehen ist daher auch, dass die Pflanzen, die in Treibhäusern heranwachsen, das nicht mehr können. Uns fällt das am ehesten am fehlenden Geschmack auf. Viele junge Menschen kennen daher gar nicht mehr den Geschmack von vielen Obst und Gemüsearten, weil nur noch verarbeitete Lebensmittel konsumiert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen auch die Wirkung der Vitamine um ein Vielfaches. Sie sind so etwas wie die Apotheke aus der Natur.

Lange bevor die Medizin die synthetischen Arzneimittel erfand, waren die Pflanzen die einzigen Medikamente, die zur Heilung von Krankheiten zur Verfügung standen. Die Zunahme von immer mehr resistenten Krankenhaus Keimen und die Unwirksamkeit der Antibiotika, sollte uns nachdenklich machen.

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man die bekannten Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure, Polyphenole, Terpene und Protease-Inhibitoren.

Ich gestehe, es sind Zungenbrecher, müssen Sie sich auch nicht merken.

Sie sollten allerdings wissen, wo Sie diese Stoffe finden, was also täglich auf Ihrem Speiseplan sein sollte. Folgende Tabelle hilft dabei:

Sekundäre Pflanzenstoffe_Tabelle

 

Hier im Video super erklärt, was sekundäre Pflanzenstoffe sind:

Wenn an ganz ehrlich ist, ist von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich die ausreichende Menge auf dem Teller. Daher ist es ratsam zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, wo man von ausgehen kann, dass die ganze Pflanze schonend verarbeitet wird und wo die Pflanzen unter optimalen Bedingungen aufgewachsen sind.

Obst und Gemüse gegen Krebs

Obst und Gemüse gegen Krebs ist keine Provokation.

Obst und Gemüse sind längst bekannt, die Chemotherapie zu unterstützen, bzw. teilweise zu ersetzen.

Wir wissen es alle, aber warum fällt es uns so schwer, es zu beherzigen?

Obst und Gemüse gegen Krebs
Täglich mehr als 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse sind schwer zu schaffen

Der Artikel im Spiegel vor zwei Jahren gab es bekannt, dass das Dogma, mit „Fünf am Tag“ längst überholt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und auch Krankenkassen empfehlen seit Jahren, dass wir 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst täglich zu uns nehmen sollten. 😉

Jetzt haben Studien bewiesen, dass das viel zu wenig ist und nicht einmal diese Mengen schaffen die meisten Menschen täglich.

Im Journal of Epidemiology and Community Health stand geschrienen, dass sieben Portionen Obst und Gemüse einen wesentlicheren Schutzeffekt gegen die Entstehung von Krebs haben. Innerhalb des Studienzeitraums sank das Sterberisiko bei den Teilnehmern, die sieben und mehr Portionen Grünzeug aßen um 42 Prozent. Und erstaunlich war, dass der Verzehr von Gemüse mit einer geringeren Todesrate mehr verknüpft war als das Essen von Obst.

Das fällt vielen Menschen ja noch leicht, besonders in den Sommermonaten, doch größere Mengen an Gemüse zu verzehren, ist eine enorme Herausforderung.

Folgendes Video ist sehr interessant, weil es genau wiederspiegelt, wo unsere Gefahren sind. Wenn wir Obst und Gemüse verzehren, sind sie sehr oft stark mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet, die teilweise Krebs auslösende Wirkstoffe beinhalten.

Unser Körper kann damit fertig werden, wenn er über ein absolut gut funktionierendes Immunsystem verfügt. 😉

Aber genau die Wirkstoffe in Broccoli, Lauch und Knoblauch, in Blaubeeren und Himbeeren sind für das Entarten von Krebszellen so wichtig.

Ich weiß auch, dass es kaum jemand schaffen wird, ab sofort mehr Obst und Gemüse zu essen und das von Bio Qualität. 🙁

Deshalb bin ich froh und dankbar, auf NUTRILITE™ zurückgreifen zu können, wo genau diese Wirkstoffe in Presslingen vorhanden sind. Die Wissenschaftler des Health Institute von Nutrilite in Californien kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Pflanzen und verarbeiten sie unter optimalen Bedingungen in ihren Presslingen.

Das Nutrilite Health Institute (NHI) unterstützt die Marke NUTRILITE durch produktfokussierte Wissenschaft, Forschung und Schulung und die Zusammenarbeit weltweit bekannter Experten.

Durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit bei klinischen Programmen mit führenden Wissenschaftlern aus Universitäten wie Stanford oder auch Yonsei in Korea, behauptet NUTRILITE seine Marktführerschaft. Über 50 klinische Studien und jährlich mehr als 2.000 Bioassays werden durchgeführt und NUTRILITE verfügt über 150 Patente.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitaminen und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut werden.
Die Pflanzen für die NUTRILITE Pflanzenkonzentrate werden auf Grundlage organischer und nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden angebaut.