Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe nennt man auch Phytofaktoren.

Sekundäre Pflanzenstoffe kann man nicht synthetisch herstellen, sie kommen ausschließlich in Pflanzen vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Gemüse
Wer kein Gemüse mag, kann auch zu Smoothies greifen. Anfangs mit 1/3 Obst mischen

Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollen Obst und Gemüse den halben Tagesbedarf ausmachen, was bei den meisten Menschen allerdings nicht der Fall ist. Das ist auch der Grund, warum bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Krankheiten die Ursachen ernährungsbedingt sind.

Unser Essen ist denaturiert, verarbeitet, mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern versehen und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Naturprodukt zutun.

Was sind aber nun sekundäre Pflanzenstoffe und warum sind sie für unsere Gesundheit so wichtig? Kann man sie nicht auch in Schnitzel und Pommes finden? 😉

Sekundäre Pflanzenstoffe bildet die Pflanze, um sich selbst vor dem Gefressen werden zu schützen, aber auch vor Umwelteinflüssen und schädlicher Sonnenbestrahlung.
Daher ist es aber wichtig, dass die Pflanze die Gelegenheit dazu bekommt, diese sekundären Pflanzenstoffe auch bilden zu können.

Nachzuvollziehen ist daher auch, dass die Pflanzen, die in Treibhäusern heranwachsen, das nicht mehr können. Uns fällt das am ehesten am fehlenden Geschmack auf. Viele junge Menschen kennen daher gar nicht mehr den Geschmack von vielen Obst und Gemüsearten, weil nur noch verarbeitete Lebensmittel konsumiert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen auch die Wirkung der Vitamine um ein Vielfaches. Sie sind so etwas wie die Apotheke aus der Natur.

Lange bevor die Medizin die synthetischen Arzneimittel erfand, waren die Pflanzen die einzigen Medikamente, die zur Heilung von Krankheiten zur Verfügung standen. Die Zunahme von immer mehr resistenten Krankenhaus Keimen und die Unwirksamkeit der Antibiotika, sollte uns nachdenklich machen.

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man die bekannten Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure, Polyphenole, Terpene und Protease-Inhibitoren.

Ich gestehe, es sind Zungenbrecher, müssen Sie sich auch nicht merken.

Sie sollten allerdings wissen, wo Sie diese Stoffe finden, was also täglich auf Ihrem Speiseplan sein sollte. Folgende Tabelle hilft dabei:

Sekundäre Pflanzenstoffe_Tabelle

 

Hier im Video super erklärt, was sekundäre Pflanzenstoffe sind:

Wenn an ganz ehrlich ist, ist von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich die ausreichende Menge auf dem Teller. Daher ist es ratsam zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, wo man von ausgehen kann, dass die ganze Pflanze schonend verarbeitet wird und wo die Pflanzen unter optimalen Bedingungen aufgewachsen sind.

Obst und Gemüse gegen Krebs

Obst und Gemüse gegen Krebs ist keine Provokation.

Obst und Gemüse sind längst bekannt, die Chemotherapie zu unterstützen, bzw. teilweise zu ersetzen.

Wir wissen es alle, aber warum fällt es uns so schwer, es zu beherzigen?

Obst und Gemüse gegen Krebs
Täglich mehr als 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse sind schwer zu schaffen

Der Artikel im Spiegel vor zwei Jahren gab es bekannt, dass das Dogma, mit „Fünf am Tag“ längst überholt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und auch Krankenkassen empfehlen seit Jahren, dass wir 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst täglich zu uns nehmen sollten. 😉

Jetzt haben Studien bewiesen, dass das viel zu wenig ist und nicht einmal diese Mengen schaffen die meisten Menschen täglich.

Im Journal of Epidemiology and Community Health stand geschrienen, dass sieben Portionen Obst und Gemüse einen wesentlicheren Schutzeffekt gegen die Entstehung von Krebs haben. Innerhalb des Studienzeitraums sank das Sterberisiko bei den Teilnehmern, die sieben und mehr Portionen Grünzeug aßen um 42 Prozent. Und erstaunlich war, dass der Verzehr von Gemüse mit einer geringeren Todesrate mehr verknüpft war als das Essen von Obst.

Das fällt vielen Menschen ja noch leicht, besonders in den Sommermonaten, doch größere Mengen an Gemüse zu verzehren, ist eine enorme Herausforderung.

Folgendes Video ist sehr interessant, weil es genau wiederspiegelt, wo unsere Gefahren sind. Wenn wir Obst und Gemüse verzehren, sind sie sehr oft stark mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet, die teilweise Krebs auslösende Wirkstoffe beinhalten.

Unser Körper kann damit fertig werden, wenn er über ein absolut gut funktionierendes Immunsystem verfügt. 😉

Aber genau die Wirkstoffe in Broccoli, Lauch und Knoblauch, in Blaubeeren und Himbeeren sind für das Entarten von Krebszellen so wichtig.

Ich weiß auch, dass es kaum jemand schaffen wird, ab sofort mehr Obst und Gemüse zu essen und das von Bio Qualität. 🙁

Deshalb bin ich froh und dankbar, auf NUTRILITE™ zurückgreifen zu können, wo genau diese Wirkstoffe in Presslingen vorhanden sind. Die Wissenschaftler des Health Institute von Nutrilite in Californien kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Pflanzen und verarbeiten sie unter optimalen Bedingungen in ihren Presslingen.

Das Nutrilite Health Institute (NHI) unterstützt die Marke NUTRILITE durch produktfokussierte Wissenschaft, Forschung und Schulung und die Zusammenarbeit weltweit bekannter Experten.

Durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit bei klinischen Programmen mit führenden Wissenschaftlern aus Universitäten wie Stanford oder auch Yonsei in Korea, behauptet NUTRILITE seine Marktführerschaft. Über 50 klinische Studien und jährlich mehr als 2.000 Bioassays werden durchgeführt und NUTRILITE verfügt über 150 Patente.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitaminen und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut werden.
Die Pflanzen für die NUTRILITE Pflanzenkonzentrate werden auf Grundlage organischer und nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden angebaut.

Vitamin Report

Vitamin Report hört sich sehr wissenschaftlich an.

Vitamin Report? Da möchte man meinen, es gäbe eine ausführliche Berichterstattung.Two young attractive female doctors

Aber man muss auch wissen, wie man so einen Vitamin Report lesen muss. Jedes Jahr erscheint immer wieder so ein Bericht und der Otto-Normal-Verbraucher wägt sich in Sicherheit, als sei alles in bester Ordnung.

Ob so ein Vitamin Report in einer Öko Zeitschrift, bei Stiftung Warentest oder wie jetzt zuletzt bei der vierten Ausgabe von „Guter Rat“ zu lesen ist, so bezieht sich die Aussage, ob Vitaminpillen ein Ersatz für echte Lebensmittel sind, immer auf die handelsüblichen synthetischen Vitamine. Pillen, die keine sekundären Pflanzenstoffe enthalten.

Es ist im Vitamin Report allerdings auch zu lesen, dass es laut der Verzehrstudie II einige Defizite gibt. So mangelt es den meisten Menschen an Vitamin D und der Folsäure.
Gerade Senioren und Kinder sind unterversorgt, was die Antioxidantien betritt, also Vitamin C, E und Vitamin A.

2017 soll eine 3. Verzehrstudie starten, die von den Karlsruher Ernährungsforschern in Verbindung mit dem Robert Koch Institut gestartet wird. Dabei werden 10.000 Probanden im Alter von 18 bis 80 Jahren über zwei Jahre beobachtet und es wird nach der Zufuhr von Vitaminen gefragt. Im Urin und im Blut wird dann ein Mangel oder eine optimale Versorgung festgestellt. 🙁

Da kann ich nur sagen, dass es Augenwischerei ist, denn bis im Blut ein Mangel an Vitaminen nachweisbar ist, ist es schon zu spät. Zuerst werden
Speicher entleert, was nicht gemessen wird. Aber ein Ungleichgewicht besteht bereits Jahrzehnte vorher.

Nach zwei Jahren sollte eigentlich kein Mangel zu erkennen sein. Und dann kann man wieder behaupten, „wer sich ausgewogen ernährt, hat keinen Vitamin Mangel“. 😉

Und was ist mit Symptomen wie oft müde und ausgepowert zu sein, häufigen Infekten, Verdauungsproblemen, Probleme mit Haut und Haaren, Einschlafstörungen….?

Die Liste könnte ewig weitergeführt werden. Man will einfach keinen Zusammenhang mit seiner Ernährung sehen.

Heute geht man davon aus, dass der Mensch an vielen Zivilisationskrankheiten leidet, weil unsere Ernährung sehr stark denaturiert ist und teilweise nur noch wenige Vitalstoffe enthält. Einigen ist das auch bewusst, es wollen die meisten aber nicht wahr haben.

Wir essen wenig naturbelassen, weil die Nahrung blanchiert, pasteurisiert, gemahlen oder bestrahlt ist. Wir sind auf Restaurants oder Kantinen angewiesen und greifen häufig zu Fertigprodukten.

Wer seine Ernährung nicht drastisch umstellt und sich gesund ernährt, sollte zumindest eine hochwertige Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel sollten hypoallergen hergestellt sein, das heißt frei von Hefe, Farbstoffen und Konservierungsstoffen und Lactose sein. In deutschen Produkten sind diese Zusätze leider oft enthalten.
Bei der Verwendung von Carotinen sollte nicht nur ein billiges synthetisches Betacarotin verwendet werden, denn in der Natur kommen viele Carotinoide zusammen vor. Qualitätsrohstoffe unterscheiden sich in der Herstellung im Preis von billigen Produkten, die nur synthetische Stoffe verarbeiten.
Ein guter Hersteller produziert nach den „good manufacturing principles“ GMP, das bedeutet in der höchsten Qualitäts- und Reinheitsstufe, die für Medikamente vorgeschrieben ist.
Nutrilite arbeitet so und der Verbraucher kann sich voll darauf verlassen, ein Produkt nach höchsten Qualitätskontrollen zu erhalten.

Und das unterscheidet Nutrilite von Billigprodukten.
Im Preisvergleich mit guten orthomolekularen Vitaminen und Mineralstoffen ist Nutrilite nicht zu schlagen.

Gewichtsprobleme?

Gewichtsprobleme gehören der Vergangenheit an, wenn man das richtige Programm kennt.

Gewichtsprobleme sind mit der richtigen Ernährungsform schnell in den Griff zu bekommen.

Abnehmen kann einfach sein – das kling wie eine Provokation, wenn man bereits unzählige Diäten hinter sich hat. Und immer wieder das gleiche Problem: hinterher hat man mehr Kilos auf den Hüften als zum Start.

Nicht nur in Zeitschriften kann man über Gewichtsprobleme etwas lesen, auch die Sendungen beschäftigen sich damit. Es gibt Doku Soaps, wo in Camps gezeigt wird, wie man an seine Pfunde herangeht. Und man tröstet sich damit, dass es bei einem selbst noch nicht so schlimm ist. 🙁

Einen Body-Mass-Index von über 30 futtert man sich aber nicht über Nacht an. Man sollte rechtzeitig beginnen, denn je älter man wird, umso mehr schrumpft die Muskelmasse. Und nur über die Muskelarbeit kann Fett verbrannt werden.

Hat sich nicht jeder schon mal gewundert, warum bei gleicher Diät der eine super abnimmt und der andere auf alles verzichten muss und sich richtig anstrengen muss, um seine Gewichtsproblem in den Griff zu bekommen? Das könnte an den Genen liegen.

Natürlich hat auch jeder einen eigenen Stoffwechsel und nicht jeder verbrennt gleich schnell Kalorien bei der gleichen Intensität an Sport.

Aber ist es sinnvoll, immer am Abend auf Kohlenhydrate zu verzichten? Um abzunehmen

Gewichtsprobleme müssen nicht sein
Sättigende Gemüse Suppe mit ca. 200 kcal je nach Zugaben

wird man sehr schnell Erfolg verbuchen. Das liegt an der Tatsache, dass unsere Bauchspeicheldrüse kein Insulin ausschütten muss, wenn auf komplexe Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Reis verzichtet wird. Aber ich möchte nicht immer darauf verzichten und nur an Steak und Salat mich sattessen dürfen.

Ich möchte hier keine bestimmte Diät verurteilen, sie funktionieren alle, jeder auf seine Weise. Doch was passiert, wenn man diese besondere Ernährungsform abbricht? Man hat ganz schnell seine alten Gewichtsprobleme zurück.

Bodykey by Nutrilite ist ein online geführtes Programm, wo genau nach dem DNA Test herausgestellt wird, wie der Ernährungsplan auszusehen hat und welche Intensität an Sport man ausüben muss. Es gibt ja Menschen, die schon abnehmen, wenn sie nur ein wenig spazieren gehen und andere müssen sich richtig anstrengen und plagen, um an Gewicht zu verlieren.

Fakt aber ist, man kommt an Sport nicht herum. Nur wenn Muskeln aufgebaut werden, kann fett verbrannt werden. Der Körper wird bei Blitz Diäten, die am Wochenende 3 Kilo Gewichtsverlust versprechen, sich immer erst von Muskelgewebe trennen, bevor er seine gut gelagerten Polster auf der Hüfte wieder abgibt. 😉

Die allbekannten Tipps, vorher ein Glas Wasser zu trinken, oder lieber öfter kleinere Mahlzeiten mit niedrigen Kohlenhydraten zu verzehren können natürlich erhalten bleiben.

Da in diesem Programm genau festgelegt wird, ob man dreimal oder viermal essen möchte, die Kalorienmenge mitgezählt wird und auch sofort sichtbar wird, wenn man die vorgeschlagenen Rezepte austauscht, ist es sehr leicht, sich an die Vorgaben zu halten.

Grundsätzlich gilt, man sollte nur so viel an Kalorien zu sich nehmen, die auch durch Bewegung verbrannt werden können. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, umso mehr kann an Fett verbrannt werden. Das bedeutet, wenn man mehr an Sport machen will, bekommt man auch mehr Kalorien zugeteilt und kann öfter essen.

Neben Ausdauersport und Krafttraining sind viele Übungen auch zuhause zu machen, eben ganz individuell auf die eigenen Persönlichkeiten abgestimmt. Man muss beim Fernsehen ja nicht nur herumsitzen, sondern kann ein paar Hantelübungen nebenbei mitmachen. 🙂

Burnout

Burnout und Depressionen sind eines der Hauptgründe für Krankmeldungen.

Burnout klingt nach „überarbeitet“, wogegen Depression nach „Schwäche“ klingt.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind.

Burnout durch Stress
Stress wird immer unterschätzt, dadurch benötigt unser Organismus mehr Vitalstoffe

Die Arbeitssituation ist aber eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten deshalb gestresst.
Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für beginnendes Burnout sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing,
  • zu geringer Verdienst
  • zu wenig Anerkennung und Lob
  • fehlendes Selbstvertrauen
  • mangelndes Selbstwertgefühl

Aber auch privat können instabile Beziehungen und Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird. 🙁

Man redet sich ein, nichts wert zu sein oder nichts zu können. Vielleicht führen einmalige Fehlschläge zu Entmutigungen, die zu einem erhöhten Anforderungsdruck führen, der nicht bewältigt werden kann. Burnout ist vorprogrammiert.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich rechtzeitig erkennen. Doch  muss es zum Burnout kommen?

Eine entsprechende Ernährung mit genügend Vitalstoffen, besonders dem Vitamin B-Komplex, der Aminosäure Tryptophan und Coenzym Q-10 könnte unterstützend hilfreich sein.

Burnout und Depressionen treten oft kombiniert auf. Und bei Depressionen ist oft der Serotoninspiegel herabgesetzt.
Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch Kohlenhydrate verzehrt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, geht immer mehr nach unten.

Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Muss man sich dann wundern, wenn ernährungsbedingte Krankheiten immer mehr zunehmen?

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle.

Anstatt aber die Defizite auszugleichen, werden die Symptome bei einem Burnout mit Medikamenten behandelt, die dem Körper wiederum noch mehr Vitalstoffe entziehen.

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Wok Kochen ist ein gesundes Fast Food

Wok Kochen ist mehr als nur ein Trend.

Wok Kochen ist etwas für Feinschmecker, Genießer und Gesundheitsbewusste und spart Zeit.

Was ist beim Wok Kochen anders als wenn man alles in einer großen Pfanne zubereitet? So waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich mich mit dem Wok Kochen auseinandergesetzt habe.

In China hat der Wok eine Jahrtausend alte Tradition. Dort wird im Wok gebraten, gedämpft und frittiert. Durch die kurze Garzeit bleiben die Vitalstoffe besser enthalten und es bietet eine enorme Zeitersparnis beim Zubereiten.

Wok Kochen
Die Farben vom Gemüse bleiben appetitlich frisch, es ist nichts zerkocht.

Inzwischen ist es in unserer Familie zum bevorzugten Essen am Wochenende geworden. Ich bereite alle Zutaten vor, das ist die größte Arbeit. Gemüse und Fleisch werden in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Jeder gibt seine Favoriten letztendlich in den Wok, die er später essen möchte.

Wir bevorzugen allerdings normale Hartweizen Nudeln und nicht die typisch asiatischen Nudeln für den Wok. Davon gibt es bei uns immer Reste, die beim Wok Kochen nur noch klein geschnitten werden müssen. Man gibt sie je nach Menge zuletzt unter die Gemüse-Fleisch-Mischung. Ich als Fisch Liebhaber bevorzuge auch oft Garnelen oder Lachs. 🙂

Mit dem Wok Kochen konnte ich meine Familie vom Gemüse essen überzeugen, denn es bleibt knackig und schmeckt hervorragend. Die sekundären Pflanzenstoffe aus Gemüse bleiben besser erhalten. Außerdem werden die Fleisch Portionen kleiner, weil beim Wok Kochen nicht das Fleisch im Vordergrund steht. Es wird wieder zur Beilage, was auf deutschen Tellern nicht normal ist. Mit Kräutern und individuellen Gewürzmischungen sind unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erreichen. Da bei uns jeder individuell würzt, kann man mehr oder weniger von Chili oder Ingwer zugeben.

Ganz wichtig ist, dass vorher alles zubereitet ist, denn während im heißen Wok gerührt und gewendet wird, damit nichts anbrennt, hat man keine Zeit, Zutaten zu schneiden. Das eigentliche Wok Kochen ist dann nur noch eine Mischung aus Garen und Umrühren der Zutaten.

Beginnen tut man mit den Zutaten, die von der Zeit her am längsten brauchen. Da die verschiedenen Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben, würden das eine oder anderen Lebensmittel in einer Pfanne anbrennen oder matschig werden. Beim Wok Kochen kann man seitlich oder auf dem Rost Fleisch oder Fisch warm halten und zuletzt mit unterrühren.

Wok
Der iCook Wok ist vielseitig einsetzbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verwenden den iCook Wok. Er hat einen Durchmesser von 30 cm und besteht aus sieben Schichten reinem Aluminium und 18/8 Edelstahl. Der Wok ist deshalb sehr haltbar und die siebenschichtige Edelstahlkonstruktion mit Aluminiumkern sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung – der iCook Wok erwärmt sich schnell und effektiv mit wenig Energie.
Der iCook Wok ist ein Allround-Produkt. Er kann für die Zubereitung asiatischer Küche und traditioneller Gerichte verwendet werden. Für folgende Garmethoden kann der Wok unter anderem verwendet werden: Anbraten, Pochieren, Schmoren, Rösten, Braten, Köcheln, Dünsten, Kochen, Ausbacken und Dampfgaren.

Gerade für Menschen mit wenig Zeit, die sonst eher zum Fast Food greifen, ist Wok Kochen eine gesunde schnelle Zubereitungsart. 😉

 

Phytochemische Substanzen

Phytochemische Substanzen sind natürliche chemische Wirkstoffe von pflanzlicher Herkunft.

Phytochemische Substanzen bezeichnet man auch als Phytonährstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem der Pflanze ausmachen.

Phytochemische Substanzen verleihen den Pflanzen, dem Obst, dem Getreide und den Hülsenfrüchten ihre Farbe, den Geschmack und machen sie resistent gegen Krankheiten und schützen sie vor dem Gefressen werden.

Diese Phytonährstoffe sind auch für unser Immunsystem von ennormer Wichtigkeit.

Natürlich müssen wir nicht befürchten, gefressen zu werden, aber diese phytochemischen Substanzen haben antioxidative Wirkung und schützen uns vor vielen Krankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Osteoporose, Herzerkrankungen, Diabetes, Lungenleiden, ja sogar vor Krebs.

Aber wie sieht die Praxis aus? Wie oft kommen Obst und Gemüse auf unseren Teller? Werden diese Lebensmittel nicht allzu oft nur als Beilage gesehen? Die Größe der Fleisch Portion ist entscheidend, ob es ein vernünftiges Essen ist.  🙁

Aber gerade der Verzehr von diesen sekundären Pflanzenstoffen ist die einfachste Art, seine eigene Gesundheit zu fördern.
Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sich nach den Regenbogenfarben ernährt, phytochemische Substanzen sind alle vorhanden.

Da Obst und Gemüse auch kalorienarm sind, eignen sie sich hervorragend für alle Menschen, die abnehmen wollen oder aus gesundheitlichen Gründen sogar abnehmen müssen.
Obst und Gemüse weisen neben den Vitaminen auch hohe Mengen an Ballaststoffen und Mineralstoffen auf. Diese Vitalstoffe sind für den Körper sehr wichtig. Von den Augen über das Verdauungssystem bis hin zum Knochengerüst bieten sie dem Körper einen hohen Nutzen.

So wie die Farben unterschiedlich sind, so wirken auch phytochemische Substanzen alle auf ihre spezielle Art und Weise. Daher sollte man seinen Teller nach Ansicht der meisten Ernährungsexperten mit den Farben des Regenbogens füllen:

rot   gelb  orange  grün   blau  violett

Man sollte im Alltag versuchen, aus allen Farbengruppen etwas zu verzehren. Nachfolgende Tabelle bietet einige Beispiele mit den typischen phytochemischen Substanzen in Obst und Gemüse

Phytochemische Substanzen sind sekundäre Pflanzenstoffe
Es ist nicht leicht, täglich aus allen Gruppen verschiedene Nahrungsmittel auf den Teller zu bringen, ohne immer die geiche Sorte zu wählen

Der Körper nimmt mehr Lycopin von erhitzten und verarbeiteten Tomaten auf. Auch die Zugabe von Fetten (zum Beispiel in Form von Olivenöl) erhöht die Resorption deutlich.

Hier verleihen die Carotinoide wie Alpha-Carotin, Beta-Carotin und Beta-Cryptoxanthin den orangen- und gelbfarbenem Obst und Gemüse ihre Farbe. Im Körper werden sie zu Vitamin A umgewandelt.

Dieser Nährstoff ist wichtig für den Eisenstoffwechsel, eine normale Sicht, ein gesundes Immunsystem sowie für gesunde Haut und Schleimhäute.

Deshalb sind diese Carotinoide besonders bei nasskaltem Wetter sehr wichtig, wenn Husten, Heiserkeit, Erkältungen angesagt sind und die Haut wegen der Heizungsluft gereizt sein kann. 😉

In der grünen Gruppe finden wir die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Aber auch Folsäure, Calcium und Eisen befinden sich besonders in Spinat und Brokkoli.
Diese Vitalstoffe sind wichtig für die Blutbildung und Blutgerinnung. Eisen ist besonders für die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig und unterstützt den Sauerstofftransport im Körper.
Nicht selten sind daher viele Menschen gerade im Winter blass und oft müde.

Lutein und Zeaxanthin benötigt unser Auge. Wenn die Tage kürzer werden und wir viel bei Licht arbeiten müssen, wird unseren Augen eine enorme Leistung abverlangt. Bedenken wir auch, dass immer Menschen an Computerbildschirmen arbeiten müssen und selbst unsere Kinder ihre Freizeit an Monitoren verbringen.

Tief violettes und blaues Obst und Gemüse enthält eine hohe Konzentration von Vitaminen und Mineralstoffen, sowie Ballaststoffen.

Heidelbeeren unterstützen das Sehvermögen und die Nachtsehfähigkeit. Es kommt zu einer hohen Regeneration des Rhodopsins, auch Sehpurpur genannt, einem Pigment, was dem Auge hilft, sich besser auf Helligkeit und Dunkelheit einzustellen. Flugzeugpiloten hatten festgestellt, dass sie bei Nachtflügen weniger Probleme mit dem Sehvermögen haben, wenn sie im Vorfeld viele Heidelbeeren verzehrt hatten. Außerdem verhindern Heidelbeeren im hohen Alter die Oxidation in der Augennetzhaut.