Grippeimpfung wieder im Gespräch

Grippeimpfung wird immer wieder empfohlen

Grippeimpfung ist jedes Jahr erneut im Gespräch, weil man sich vor der Erkältungswelle schützen soll.

Eine  erneute Erkältungswelle geht um, so kann man es momentan im Radio hören, und Grund dafür soll sein, dass zu wenig Menschen die Grippeimpfung haben machen lassen.

Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen
Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen

Da kann ich ja nur laut lachen. Jedes Jahr wird erneut darauf hingewiesen, dass chronisch Kranke und  ältere Menschen die Grippeimpfung durchführen sollten. Ich lehne jedes Jahr dankend ab, weil nur die Pharmaindustrie davon profitiert.

Mein Tipp: Stärkung  des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird.

Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, pizza-essen2sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „ Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

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Aber schaffen wir eine Optimierung der Lebensweise? Vollwertkost zu sich nehmen, für regelmäßige Bewegung und Entspannung sorgen?

Was bedeutet jetzt vollwertige Ernährung? Sie  unterstützt enorm unser Immunsystem und sollte vorwiegend pflanzlich sein, ergänzt durch zweimal pro Woche Fisch. Wenn man unbedingt will, kann man zweimal pro Woche Fleisch essen. Die pflanzlichen Substanzen enthalten Inulin und Oligofruktose, die  das Wachstum gesunder Darmbakterien anzuregen scheinen und über diesen Weg ein gesundes Immunsystem unterstützen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.

Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen in solchen Zeiten verstärkt zurückzugreifen. Davon gibt es keine Nebenwirkungen und unser Immunsystem kann den Kampf mit den Grippeviren aufnehmen.

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Freie Radikale bedeuten Stress für die Zelle


Freie Radikale sind keine neue politische Gruppierung, sondern  Atome oder Moleküle, denen ein Elektron fehlt, deshalb wirken sie aggressiv.

Freie Radikale bilden sich in unserem Körper durch Rauch, Verschmutzung, Sonnenlicht, aber auch durch Stress. Freie Radikale sind für den Körper notwendig, um eingedrungene Fremdkörper oder Keime unschädlich zu machen. Ein Zuviel an freien Radikalen kann allerdings dem Körper schaden. Deshalb spricht man auch oft von oxidativen Stress.

Diese Moleküle, denen ein Elektron fehlt, sind bemüht anderen Molekülen wiederum ein Elektron zu „stehlen“. Das führt zu einer Kettenreaktion, die unsere Zellen schädigt.

Um sich vor freien Radikalen zu schützen braucht der Körper Antioxidantien, also Gegenspieler dieser Oxidation: Vitamin C, Vitamin E, Selen, Beta Carotin und Coenzym Q10 sind die klassischen Antioxidantien, deshalb auch Radikalfänger genannt. Sie wirken alle auf unterschiedliche Weise, weshalb man sie auch kombiniert als Nahrungsergänzung einnehmen sollte, wenn man davon ausgehen kann, über die Ernährung nicht ausreichend davon mitzubekommen:

Während Vitamin C in den wasserhaltigen Bereichen zur Wirkung kommt und Vitamin E in den fetthaltigen Bereichen die Konzentration der freien Radikale vermindert, fängt das Beta Carotin speziell Sauerstoff-Radikale ab. Coenzym Q10 greift vorbeugend ein, indem es  bereits die Bildung der freien Radikale verhindern kann. Coenzym Q10 ist sogar in der Lage, das verbrauchte Vitamin E wieder zu regenerieren

Durch freie Radikale können nicht nur Zellen zerstört werden, sondern auch der Zellkern mit den Chromosomen, unseren Erbinformationen.

Während man die Vitamine C, Vitamin E, Beta Carotin und Selen über die Nahrung aufnehmen kann, wenn auch nur begrenzt und nicht immer im richtigen Mengenverhältnis, wie der Körper sie benötigen würde, so kann der Körper Coenzym Q10 selber herstellen. Allerdings lässt die Produktion im Alter nach.

Ein gesunder Mensch hat im Durchschnitt 0,85 Mikrogramm Coenzym Q10 pro Milliliter Blut. Bei Leistungssportlern misst man eine Konzentration von 0,60 µg/ml, bei chronischen Erschöpfungszuständen nur noch 0,48 µg/ml, bei chronischem Stress 0,4 µg/ml, bei Herzinsuffizienz nur noch 0,28 µg/ml und bei Tinnitus nur noch 0,26 µg/ml. Also kann jeder selber entscheiden, ab wann er zusätzlich Coenzym Q10 ergänzen mag.



Bedingt durch vermehrte freie Radikale und den dadurch entstandenen oxidativen Stress benötigt unser Körper mehr Energie. Diese vermehrte zusätzliche Energie  steigert natürlich den Coenzym Q10 Verbrauch, warum wir deshalb auch oft bei Stress abgeschlagen sind, müde und erschöpft wirken, uns eben wie erschlagen fühlen. Deshalb wirkt sich Stress auch negativ auf unser Immunsystem aus.

Bringen Sie Ihr Leben in Balance, vermeiden Sie unnötigen Stress, ernähren

Antioxidantien im Obst zerstören die freien Radikale

sich reichlich mit viel frischen Obst und Gemüse, trinken sauberes stilles Wasser, sorgen für ausreichend Bewegung und genügend Schlaf und eignen sich eine positive Lebenseistellung an.

Vitamin E hilfreich bei rheumatischen Entzündungen

Vitamin E kann bei schmerzenden Gelenken sehr hilfreich sein.

Wenn unsere Gelenke verschleißen oder sich entzünden, kann jede noch so selbstverständliche Bewegung zur Qual werden. Oft wird dann die Diagnose Rheuma festgestellt.  In Deutschland sind mehr als zwölf Millionen Menschen von dieser Volkskrankheit betroffen.

Aber hinter dem Begriff Rheuma verbergen sich viele verschiedene Krankheitsbilder:

  1. Entzündungen von Gelenken wie chronische Polyarthritis, Arthritis, Morbus Bechterew

  2. Weichteilerkrankungen  können betroffen sein wie Sehnen, Muskeln und Unterhautfettgewebe

  3. Verschleiß von Gelenken wie man es kennt bei Arthrose an Knie, Hüfte oder Ellenbogen

  4. es gibt rheumatische Symptome, die als Folge von anderen Krankheiten wie bei der Gicht auftreten

Wenn auch die Ursachen sehr unterschiedlich sind, so haben alle eins gemeinsam: sie tun sehr weh. 20% aller Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden, bekommen noch zusätzlich depressive Störungen dazu.

Aber es muss nicht immer nur eine Erkrankung im späteren alter sein, viel Menschen in jüngeren Jahren hatten schon mal einen „Tennisarm“, bedingt durch längere Arbeiten am Computer in falscher Haltung. Die Ursachen sind noch immer nicht erforscht, obwohl pro Jahr mindestens 500 Millionen US-Dollar aufgebracht werden.

Die betroffenen Menschen stehen oft mit ihren schmerzen vor unlösbaren Problemen und bekommen als Therapie Schmerzmittel, die sogenannten „nicht-steroidalen Anti-Rheumatika“ (NSAR) verordnet, die zu den  meist verordneten Arzneimitteln zählen. Nun die Pharmaindustrie wird es freuen, denn ein chronischer Patient ist eine einträgliche Quelle. Deshalb ist es auch nicht so bekannt, dass es nebenwirkungsfreie Alternativmöglichkeiten gibt, wie das Vitamin E hochdosiert.

Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Vitamin E als Ergänzung zur Therapieunterstützung

Vitamin E kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Einnahme von 12 Gramm Vitamin E. Das ist gerade über das Essen vielleicht zu erreichen, wenn man ausreichend Kohl und Spinat isst oder die Kalorienbomben Haselnüsse, Mandel und Pflanzenöle zu sich nimmt.

Ohne Vitamin E würden wir „rosten“ wie altes Eisen. Jede unserer Zellmembranen ist durch Tocopherol vor Oxidation geschützt. Deshalb kann Vitamin E im Zusammenwirken mit anderen Vitalstoffen, den Vitaminen A und  C und  dem Spurenelement Selen schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt vermindern. Ganz wichtig ist Vitamin E  auch noch für die Funktion der Blutgefäße (damit keine  Arteriosklerose entsteht), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.

Vitamin E kommt in verschiedenen Varianten vor und kann nicht miteinander Mengenmäßig verglichen werden. Das fettlösliche Vitamin E hat unterschiedliche biologische Aktivitäten.

Die aktivste Form von Vitamin E im menschlichen Körper wird Alpha-Tocopherol genannt. Der in der Lebensmittelindustrie am häufigsten verwendete Typ von Vitamin E ist die synthetische Form , das dl-Alpha-Tocopherol, was aber nur halb so aktiv ist wie das natürliche Vitamin E. Deshalb findet man dort auch Dosierungen von 400IE oder mehr.

Für die bessere Verarbeitung im Körper ist die Quelle aus Weizenkeimen am optimalsten. Weizenkeime enthalten die essentiellen Fettsäuren Linol (Omega-6) und Linolen (Omega-3).

Wenn man seinem Körper also etwas besonders Gutes tun will, sollte man beim Kauf von Vitamin E-Präparaten darauf achten, dass es die Bezeichnung „aus natürlichen Quellen“ oder „aus Pflanzenölen“ oder „d-Alpha-Tocopherol“ enthält. Beachten Sie aber bitte, dass „aus natürlichen Quellen“ auch Erdöl gemeint sein kann, was am Preis zu erkennen wäre (oft sehr billig)

 

Nahrungsergänzungen

Nahrungsergänzungen heisst nicht irgendwelche Pillen schlucken.

Obst schützt vor Zivilisationskrankheiten

Nahrungsergänzungen sind kein Ersatz für Obst, können aber Defizite ausgleichen

 

Und nur weil man immer wieder lesen kann, dass Vitamine nur dem nützen, der sie verkauft, wird diese Aussage deswegen nicht richtiger.

 

 

Haben Sie sich schon mal überlegt, woher die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE ihre Dosierungsvorschläge hernimmt?  Diese Dosierungen stammen zum Teil aus den 60er Jahren. Man sah sich an, was die Menschen, die gesund erschienen, aßen und nahm das als Grundlage zur Empfehlung. Aber gesund erscheinen, bedeutet ja noch lange nicht, dass dieser Zustand auch Jahrzehnte später noch zutrifft. Oft entstehen Krankheiten über Jahre, Defizite schlummern bereits im Körper, sind aber  noch nicht mit Symptomen sichtbar.

Auf dem letzten DGE-Kongress wurde sogar festgestellt:

„Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Und jeder weiß, dass sich seit 50 Jahren viel verändert hat. Wir haben mehr Umweltbelastungen (Handy, Computer, Drucker, Toner), die Zeit ist schnelllebiger und stressiger geworden, mehr Medikamente werden verabreicht, unser Obst und Gemüse wird nicht mehr nur aus der Region gewählt sondern hat lange Transportwege hinter sich. Es werden viele verarbeitete Lebensmittel verzehrt und Zivilisationskrankheiten findet man bereits bei Jugendlichen (Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden, Übergewicht).

Nahrungsergänzungen sollten niemals ein Ersatz für ausgewogene und gesunde Ernährung sein, aber mit Nahrungsergänzungen kann man seine Nahrung optimal mit den Vitalstoffen ergänzen, die vor 100 Jahren noch im Essen waren und wo durch das normale Essen auch die Menge der Vitalstoffe ausgereicht hat.

Alleine der Schutz vor Oxidation der Zellen  ist längst überholt mit 3 mg Betacarotin, 100 mg Vitamin C und 12 mg Vitamin E. Auch das immer häufiger auftretende Problem von Burnout oder Vorstufen von psychischen Störungen könnten durch mehr Vitamin B-Komplex und hochwertige Aminosäuren reduziert werden. Herz-Kreislauferkrankungen stehen immer noch an erster Stelle, und müssten keine Normalität sein im Alter. Immer mehr Allergien könnten mit Omega-3-Fettsäuren  behandelt werden.

Das Problem mit dem Behandeln liegt eindeutig an den fehlenden Studien, die von Medikamentenherstellern sehr teuer durchgeführt werden, was sich die Hersteller von Nahrungsergänzungen nicht leisten können oder wollen. Dosierungen von Nahrungsergänzungen dürfen eine bestimmte Menge nicht überschreiten, sonst zählen sie als Medikament.

Letztendlich gibt es auch keine Studien von bestimmten Essverhalten aus der Zeit unserer Urgroßeltern und trotzdem gab es da weniger Krankheiten. Aber die Erfahrungswerte sind unschätzbar und können auf Nahrungsergänzungen übertragen werden. Man wusste damals schon, dass Knoblauch antibakterielle Wirkung hat und genügend Vitamin C vor Infekten schützt.

Wählen Sie Nahrungsergänzungen, die aus Obst und Gemüse hergestellt werden, frei von Konservierungs- und Farbstoffen sind und wo auch die Bodenbeschaffenheit so ist, dass die Pflanzen unter optimalen Voraussetzungen ihre schützenden Pflanzenbegleitstoffe produzieren können.

Nutzen Sie für Ihre weitere Information das kostenfreie Bildungspaket mit vielen nützlichen Infos zu Erfolg und Gesundheit.

Vitamine – Antioxidantien

 Vitamine, besonders die Antioxidantien Vitamin C, E und A, bzw. als Vorstufe das  Betacarotin sind längst wissenschaftlich bestätigt, dass sie unsere Zellen vor Oxidation schützen.

Man hört zwar immer wieder, dass man zusätzlich keine Vitamine nehmen muss, wenn man sich ausgewogen ernährt, doch das dürfte für die meisten Menschen genau das Problem sein.

Unser Leben muss in Balance sein und wir haben auf der einen Waagschale mehr körperangreifende Substanzen wie Stress, unausgewogene Ernährung, Umweltbelastungen, verarbeitete und behandelte Lebensmittel und  Medikamente liegen, als dass wir nur durch die normale Nahrungsaufnahme auf der anderen Seite genügend Vitalstoffe zu uns nehmen.

Rund 10.000 Attacken durch Freie Radikale muss jede unserer 70 Billionen Körperzellen täglich abwehren, und es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass die Vitamine C, A und E dabei als „Radikal-Fänger“ dienen.

Wie wirken diese Schutzmechanismen?

Antioxidantienschutz
Vitamine als Antioxidantien schützen u.a.das Herz

Die Vitamine bewahren die empfindlichen Eiweiß- und Fettmoleküle im Organismus vor der Zerstörung durch Oxidation. Sie bieten sich anstelle der Moleküle den „Freien Radikalen“ als Ziel an. Diese Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, denen ein Elektron abhanden gekommen ist, bedingt durch Umweltgifte, Einfluss von Strahlung oder auch körpereigener Abwehr. Nun versuchen sie anderen Molekülen ein Elektron zu entreißen, zum Beispiel den Enzymen oder anderen Stoffen, die unseren Chemiehaushalt in Gang halten. Davon bekommen wir natürlich nichts mit, deshalb ist es ja auch so unverständlich, dass man aktiv dagegen etwas tun muss. Wenn es dem Freien Radikal gelingt, ein Elektron zu entreißen, werden Zellen und Gewebe geschädigt. Wenn unser Organismus nun genügend Unterstützung  durch ausreichend Antioxidantien bekommt, ist er in der Lage, entartete Zellen zu vernichten, bevor sie sich teilen und vermehren. Fehlen ihm aber wichtige Vitalstoffe, weil aus der Nahrung zu wenige aufgenommen werden, so können Zellen schneller entarten als sie repariert werden können, was oft der Beginn von bösartigen Tumoren sein kann. Aber im Alter an schmerzender Arthrose oder Herz-Kreislauferkrankungen zu  leiden, reicht ja auch schon aus.

Deshalb sollte man nicht nur die empfohlene Menge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an Vitaminen aufnehmen, sondern besonders in den Bereichen Vitamin C, E und der Vorstufe von Vitamin A, dem Betacarotin drastisch erhöhen.

Eine gute Empfehlung wäre anstatt der 100 mg Vitamin C auf ein bis zwei Gramm Vitamin C zu erhöhen, anstatt 12 mg Vitamin E lieber 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht Vitamin E und mindestens 15 bis 30 mg Betacarotin zu sich zu nehmen.

Ihre Augen werden es Ihnen im Alter danken. Denn die gefürchtete Makuladegeneration lässt sich um 40% senken, wenn von den Antioxidantien in jungen Jahren reichlich mehr eingenommen werden.  Leider erleiden über 40% der Menschen im Alter von 75 Jahren dieses schwere Schicksal, an einer Makuladegeneration zu erkranken. In Deutschland sind das über zwei Millionen Menschen.

Der Verlust der Sehkraft ist eine schmerzliche Erfahrung, die man sich ersparen sollte.