Rückenschmerzen treten nie plötzlich auf

Rückenschmerzen sind unangenehm und schränken uns im Alltag ein.

Rückenschmerzen könnte man sehr oft verhindern.

Eine Hauptursache für Rückenschmerzen ist eine zu schwache Muskulatur.

Die Generation unserer Großeltern kannte Rückenschmerzen von übermäßiger Arbeit. In unserer Zeit sieht es anders aus. Viele Menschen gehen Tätigkeiten nach, bei denen sie überwiegend am Computer sitzen.

Auch unsere Kinder verbringen die meiste Freizeit mit Computerspielen oder im Internet surfen. Rückenschmerzen sind in 30 Jahren dann die natürliche Folge.

Wer kennt nicht aus eigener Erfahrung die Ermahnungen „Steh gerade!“ oder „Sitz nicht so krumm!“ Aber in unserer Freizeit wurde ein Ausgleich zum Sitzen in der Schule geschaffen, indem wir Fahrrad fuhren und draußen herumgetobt sind. Man traf sich und hat was unternommen. 😉

Heute hockt man daheim und chattet über WhatsApp oder lässt Figuren in online Spielen die sportlichen Übungen ausführen.

Rückenschmerzen
„Ganz plötzlich gab es einen Stich und ich konnte mich nicht mehr bewegen“

Immer mehr junge Menschen haben „ganz plötzlich aus heiterem Himmel“ einen Stich im Rücken bekommen  🙁  Die Hexe hat geschossen, daher der Ausdruck Hexenschuss

Stärken wir daher unseren Rücken.
Eine gezielte Kräftigung und Dehnung verhindert Schmerzen und beugt Haltungsschäden vor.

Leider beginnt man erst etwas gegen Rückenschmerzen zu tun, wenn man im Stufenbett liegt oder die Schmerzen unerträglich werden. Wenn jetzt nur noch die Spritze vom Doktor helfen kann. Aber das ist keine Lösung, denn auch diese Wirkung lässt irgendwann nach, und das Grundproblem bleibt. Die Rückenschmerzen kommen zurück.

Vor allem der Rücken leidet unter einer einseitigen Belastung der Muskulatur. Die Palette der Beschwerden reicht von Schmerzen über kleine Verspannungen bis hin zu einem permanenten Ziehen im Nacken oder auch sogar Bandscheibenvorfällen.

Dann beginnt der Gang zum Arzt, von einem Spezialisten zum anderen. Orthopäden, Osteopathen und Physiotherapeuten geben gute Tipps und versuchen zu lindern. Jetzt soll in sechs Behandlungen durch Krankengymnastik oder Ultraschall oder Fango die Problematik der letzten Jahrzehnte behoben werden. Das kann nicht funktionieren.

Deshalb ist auch hier VORBEUGEN besser als HEILEN.

Oftmals reichen Kleinigkeiten:

  • Achten Sie regelmäßig auf Ihre Haltung.
  • Dehnen Sie kontinuierlich die Körperfront, insbesondere Brust-, Schulter- und Nackenmuskulatur. Denn speziell dieser Bereich neigt zu Verkürzungen.

Obwohl eine gute Haltung und regelmäßiges Stretching bereits viele Probleme beseitigen, ist das aber nicht ausreichend.

  • Übungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur sind hierfür unerlässlich. Beide Muskelgruppen ummanteln die Wirbelsäule und sorgen für nötigen Halt.
  • Allerdings sollten Bauch und Rücken möglichst gleich stark austrainiert sein.
  • Auch über richtige Ernährung kann man seine Muskulatur und sein Bindegewebe unterstützen.

Essen sie ausreichend frisches Obst und Gemüse, mindestens fünf bis sieben Portionen am Tag. Da das die wenigsten Menschen schaffen, empfehlen wir zusätzlich auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen.

100 mg Vitamin C verhindern nur, nicht an Skorbut zu erkranken.
Eine optimale Versorgung für unseren Körper durch seine antioxidative Wirkung und Unterstützung der Körperfunktionen fängt bei Vitamin C im Grammbereich an.

Die weit verbreitete Meinung, dass ein Zuviel an Vitamin C wieder ausgeschieden wird ist sehr irreführend und wird nicht richtig, wenn es immer wieder zitiert wird.

Die Darmverträglichkeitsdosis von Vitamin C, die toleriert wird, ohne dass es zur Diarrhoe kommt, nimmt mit der Schwere einer Krankheit zu. So kann sich die Darmverträglichkeitsgrenze zum Beispiel bei Krankheiten wie Mononukleose auf bis zu 200 Gramm erhöhen.

Demenz

Demenz ist eine fortschreitende Krankheit des Gehirns und tritt häufig nach dem 65. Lebensjahr auf. Die häufigste Ausprägung ist die Alzheimer Erkrankung.

Demenz Häufigkeit nimmt immer mehr zu und bis 2050 rechnet man mit über 3 Millionen betroffenen hilfsbedürftigen Menschen, wenn im Bereich Prävention nichts gefunden wird.

Demenz
Demenz als degenerative Erkrankung des Gehirns

Nach Schätzungen der WHO litten 2013 weltweit 44,4 Millionen Menschen an Demenz. In Deutschland leben zurzeit 1,4 Millionen Demenzkranke und es kommen jährlich 300.000 Ersterkrankungen dazu.

Die Bevölkerung wird immer älter und damit nimmt auch die Häufigkeit zu, an Demenz zu erkranken. Bei Maybrit Illner wurde zuletzt diskutiert, ob es günstiger sei, die Eltern im Ausland zu pflegen, daheim oder in einem Pflegeheim vor Ort.

Bei solchen Diskussionen stellt sich mir immer die Frage, warum man ALTER immer in Verbindung bringt mit KRANKHEIT? Nur weil es normal ist? Wieso kann man nicht gesund alt werden?

Unsere Wissenschaftler suchen schon lange nach Lösungen, gegen die Entstehung der Demenz etwas zu finden. Aber will man wirklich eine Lösung finden? So eine chronisch verlaufende Erkrankung ist doch auch eine Geldquelle, von der viele profitieren. Fragt sich nur auf wessen Kosten? 🙁

Bekannt ist inzwischen, dass man mit ausreichender Bewegung, vitaminreicher Kost und mit bis ins hohe Alter einer geistigen Beanspruchung der Entstehung der degenerativen Erkrankung des Gehirns entgegen wirken kann; Faktoren, um die sich jeder selber kümmern muss und kann.

Symptome der Demenz sind:

  • Unruhe
  • Angst
  • Halluzinationen
  • Konzentrationsstörungen
  • Desorientierung
  • Vergesslichkeit
  • Aggressivität
  • Schwierigkeiten bei komplexen Aufgaben

Es gibt inzwischen viele Studien darüber, dass eine hochdosierte Gabe von Vitamin B 12, Folsäure und Vitamin B 6, die mit dem Essen nicht zu erreichen ist, eine positive Auswirkung auf den Homocystein Spiegel hat. Diese Vitamine senken den Homocystein Spiegel im Plasma und verhindern somit die Schädigung der Blutgefäße. Forscher konnten feststellen, je höher der Homocystein Spiegel war, umso schneller schritt die Alzheimer Krankheit fort.

Aber nicht nur die Vitamine der B-Gruppe verhindern die Entstehung von Demenz, auch konnte man beobachten, dass ein Defizit der Antioxidantien Vitamin E, Vitamin C und Betacarotin eine wichtige Rolle bei der Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten spielten. Ein Fehlen dieser Antioxidantien förderte den oxidativen Stress in den Zellen, der immer unterschätzt wird.
Eine Verringerung der Demenz wird auch beobachtet bei einem verstärkten Verzehr von Selen, Eisen, Zink und den Omega-3-Fettsäuren.

Die allzu oft zitierte Aussage, man benötige zur ausgewogenen Ernährung keine Nahrungsergänzungen, ist definitiv falsch.

Man sollte nur rechtzeitig vor Auftreten von Erkrankungen damit beginnen, aber wer macht sich schon in jungen Jahren Gedanken darüber, was mal mit 60, 70 oder 80 Jahren sein wird?

Grunderkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, kardiovaskuläre Faktoren und Entzündungen fördern ebenfalls das Auftreten einer Demenz. Aber auch diese Faktoren sind ernährungsbedingte Folgeerkrankungen und sind zu beeinflussen mit den richtigen Vitalstoffen als Ergänzung zum täglichen Essen. 🙂

Warum macht man sich also Gedanken über die optimale Pflege der Demenz Patienten, wenn man durch optimale Vitalstoff Ergänzung das Risiko drastisch senken könnte?

Bleiben Sie gesund und geistig fit. 😉

 

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, ein Problem von 20 Millionen Menschen.

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben und sind immer ein Hilfeschrei des Körpers.

Rückenschmerzen
Rückenschmerzen können viele Ursachen haben

Ein Viertel der Menschheit leidet an Rückenschmerzen, und jeder kennt die Aussagen „Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz“ oder „Er hat auch sein Kreuz zu tragen“.

Ursachen können neben Bewegungsmangel auch psychische und psychosoziale Belastungen sein. Es schlägt einem eben auf den Rücken.

Die Sorgen um die Existenz oder die Probleme mit pubertierenden Kindern, die Pflege der Eltern, Mobbing am Arbeitsplatz oder einfach nur Geldsorgen. Alle belastenden Gedanken können sich in Rückenschmerzen äußern. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Rückenschmerzen bei Depressionen als klassisches Symptom nachgewiesen sind.

19 Millionen Menschen arbeiten in sitzenden Berufen, hinzu kommt dann die Zeit der Nahrungsaufnahme, wo wir sitzen, die Zeit zur Arbeit, wo wir im Auto oder Bus sitzen, und abends unsere verdiente Ruhe auf dem Sofa, da kommen locker 12 bis 14 Stunden zusammen.:-(

Die Zeiten der körperlich schweren Arbeiten sind weitestgehend vorbei, oft sind es nur noch einseitige Belastungen.
Unsere Bandscheibe, die Wirbelsäule und Muskeln müssen viel Haltearbeit leisten, sind aber nicht entsprechend trainiert. Hinzu kommen noch ein Nährstoff- und Sauerstoffmangel durch fehlende Bewegung, was noch zusätzlich zu Verspannungen führt.

Wichtige Nährstoffe für einen gesunden Rücken sind vor allen Dingen Kalzium und Magnesium für eine optimale Muskelfunktion und Stärkung der Knochendichte. Reichlich Vitamin A in Form von Betacarotin und Vitamin D stärken Knochen und Knorpel. Hochwertiges Protein ist notwendig, um abgenutzte Knochen und Knorpel wieder herzustellen, unterstützt wird das Protein dadurch maßgeblich von Vitamin C.
Hat man früher bei Rückenschmerzen Bettruhe verordnet, so weiß man heute, dass es besser wäre, durch gezielte leichte Bewegungen die Wirbelsäule zu entlasten. Die Leistungsfähigkeit unseres Rückens reduziert sich um 2/3 bei vierzehn Tagen Bettruhe.

Ich bin ein absoluter Fan von Pilates geworden, weil ich nur positive Erfahrungen gemacht habe. Allerdings musste ich auch feststellen, dass es gewöhnungsbedürftig ist und manch einer hört zu früh auf, weil er mit der Atemtechnik nicht zurechtkommt. 😉

Folgendes Video verdeutlicht, warum Pilates bei Rückenschmerzen so effektiv ist:

Wer allerdings viel sitzen muss, für den könnte Dynamisches Sitzen hilfreich sein. Man kann es im Alltag mit einbinden: es bedeutet, die Sitzposition wird häufig verändert durch nach vorne Kippen des Beckens. Dadurch richtet sich die Brustwirbelsäule auf und entlastet die Halswirbelsäule. Auch zwischendurch aufstehen bringt eine Veränderung.

Aber auch durch Wassergymnastik, Nordic Walking oder Schwimmen kann man seine Rückenschmerzen in den Griff bekommen. Ganz wichtig ist, immer den Gegenspieler vom Rücken mit zu trainieren, die Bauchmuskulatur

Fieber ist keine Krankheit

Fieber sollte nicht sofort gesenkt werden.

Fieber ist immer ein Zeichen, dass der Körper etwas bekämpft.

Wenn kleine Kinder krank sind, leidet man als Eltern automatisch mit. Kinder neigen besonders schnell zu Temperaturanstiegen, aber Fieber ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion vom Körper. Deshalb sollte man auch nicht sofort zu Fiebersenker greifen, weil man sonst in die Arbeit des Immunsystems eingreift. Fieber mit Temperaturen zwischen 39 und 40 Grad Fieber sind nicht angenehm. Aber Kinder vertragen Fieber wesentlich besser als Erwachsene oder größere Jugendliche.

Der Kopf ist gerötet, der ganze Körper ist heiß, der Blick glasig, und oft sind die Kinder Bei Fieber braucht der Körper Ruheweinerlich, es tut ihnen alles weh. Jetzt ist man geneigt, dieses Elend so schnell wie möglich zu beenden. Aber der Körper lässt die Temperatur ansteigen, weil er Krankheitserreger effektiv beseitigen muss. Die Fresszellen arbeiten auf Hochtouren. Aber haben Sie gewusst, dass diese Fresszellen als „Munition“ Vitamin C benötigen?

Es wäre also klug, den Körper mit ausreichend Vitamin C zu unterstützen und nicht mit Paracetamol oder Ibuprophen. Wird das Fieber zu früh gesenkt, greift man in die Arbeit des Immunsystems ein und die Selbstheilungskräfte können nicht aktiv sein.

Jetzt ist reichlich  trinken angesagt, auch wenn man keinen Durst verspürt. Oft wollen  Kinder in Ruhe gelassen werden und nur schlafen, doch halten Sie  Ihr Kind an, trotzdem zu trinken. Vielleicht lässt das Kind kalte Wadenwickel zu, eine Methode, die Temperatur natürlich zu senken, wird aber oft als unangenehm empfunden.

Kinder reagieren auch hervorragend auf Globuli. Man sollte eher auf natürliche Unterstützung zurückgreifen, denn auch die Fiebersenker für Kinder müssen über die Leber und Nieren abgebaut werden. Kinder sind keine kleinen Erwachsene, also nie Medikamente halbieren oder selbständig niedriger dosieren.

Bei Fieber hat man generell wenig Appetit, jedoch benötigt der Körper gerade jetzt wichtige Vitalstoffe, wie die essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und Zink, um das Immunsystem zu unterstützen.

Glauben Sie wirklich, dass der tägliche Apfel ausreicht, um mit genügend Vitamin C versorgt zu sein?

Probieren Sie doch mal Manuka Honig, ein Tipp, der nur wenig bekannt zu sein scheint. Dieser Honig hat antibakterielle Wirkung. Er enthält den Inhaltstoff Methylglyoxal  um einige hundert Male stärker als  herkömmliche Blütenhonige.

Gute Beobachtung ist gefragt. Bei Babys sollten Sie in Absprache mit dem Arzt bleiben, wie lange noch abgewartet werden soll. Achten Sie auf Begleitsymptome wie Bauchschmerzen, Ohrenschmerzen, Atemprobleme oder Hautausschläge.

Eine große Gefahr ist immer der Flüssigkeitsverlust. Dann muss sofort ein Arzt herbeigezogen werden. Das erkennt man ganz leicht, indem man die Haut zwischen die Finger nimmt und hochzieht. Bleibt die gebildete „Falte“ stehen, ist es ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Bei einem intakten Immunsystem ist der Körper in der Lage, alle Angriffe durch Viren oder Bakterien abzuwehren.

 

Rückenschmerzen müssen nicht sein

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten Krankmeldungen im Berufsalltag.

Rückenschmerzen könnten verhindert werden, wenn man einige Kleinigkeiten im täglichen Leben beachten würde.

Die Hauptursache aller Rückenschmerzen ist eine zu schwache Muskulatur.
Die Generation unserer Großeltern kannte Rückenschmerzen von übermäßiger Arbeit. In unserer Zeit sieht es anders aus. Viele Menschen gehen Tätigkeiten nach, bei denen sie überwiegend am Computer sitzen.
Auch unsere Kinder verbringen die meiste Freizeit mit Computerspielen oder im Internet surfen. 30 Jahre später sind dann Rückenschmerzen vorprogrammiert.

Wer kennt nicht aus eigener Erfahrung die Ermahnungen „Steh gerade!“ oder „Sitz nicht so krumm!“ Aber in der Freizeit unserer Generation wurde ein Ausgleich zum Sitzen in der Schule durch Fahrrad fahren  und draußen herumtoben ausgeglichen. Heute muss man in ein Fitness Center gehen, um sich einen Ausgleich zu schaffen oder sehr diszipliniert seine Übungen zuhaus tätigen. 😉

Rückenschmerzen vorbeugen durch Übungen
Dehnung für den Rücken ist genausso wichtig wie Kräftigung der Rückenmuskulatur

Eine gezielte Kräftigung und Dehnung verhindert Rückenschmerzen und beugt Haltungsschäden vor. Solche Übungen sollten regelmäßig durchgeführt werden.
Leider beginnt man erst etwas zu verändern, wenn man im Stufenbett liegt oder die Rückenschmerzen unerträglich werden. Bei vielen muss es auch erst der klassische Bandscheibenvorfall werden, bevor man daran denkt, etwas zu verändern.

Vor allem der Rücken leidet unter einer einseitigen Belastung der Muskulatur. Die Palette der Rückenschnmerzen reicht von kleinen Verspannungen bis hin zu einem permanenten Ziehen im Nacken oder wie schon erwähnt sogar bis hin zu Bandscheibenvorfällen.

Dann beginnt der Gang zum Arzt, von einem Spezialisten zum anderen. Orthopäden, Fachleute der Osteopathie und Physiotherapeuten geben gute Tipps und versuchen zu lindern. Jetzt soll in sechs Behandlungen durch Krankengymnastik oder Ultraschall oder Fango die Problematik der letzten Jahrzehnte behoben werden. Das kann nicht funktionieren.

Deshalb ist auch hier VORBEUGEN  besser als HEILEN.

Oftmals reichen Kleinigkeiten: Achten Sie regelmäßig auf Ihre Haltung. Dehnen Sie kontinuierlich die Körperfront, insbesondere Brust-, Schulter- und Nackenmuskulatur. Denn speziell dieser Bereich neigt zu Verkürzungen. Besonders wer ständig am PC sitzt, sollte darauf achten, seine Schultern nicht permanent angezogen zu halten.
Obwohl eine gute Haltung und regelmäßiges Stretching bereits viele Probleme beseitigen, ist das aber nicht ausreichend. Übungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur sind hierfür unerlässlich. Beide Muskelgruppen ummanteln die Wirbelsäule und sorgen für nötigen Halt. Allerdings sollten Bauch und Rücken möglichst gleich stark austrainiert sein.

Auch über richtige Ernährung kann man seine Muskulatur und sein Bindegewebe unterstützen. Essen Sie ausreichend frisches Obst und Gemüse, mindestens fünf bis sieben Portionen am Tag. Da das die wenigsten Menschen schaffen, empfehlen wir zusätzlich auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen. Denn Vitamin C ist verantwortlich für ein starkes Bindegewebe.

Du bist, was du isst, denn Schönheit kommt auch von innen.

Die ständig empfohlenen 100 mg Vitamin C verhindern nur, nicht an Skorbut zu erkranken, für unser Bindegewebe bleibt da nicht viel übrig. Also es darf ruhig etwas mehr sein.
Die weit verbreitete Meinung, dass ein Zuviel an Vitamin C über den Urin wieder ausgeschieden wird ist sehr irreführend.
Die Darmverträglichkeitsdosis von Vitamin C, die toleriert wird, ohne dass es zu Durchfall kommt, nimmt mit der Schwere einer Krankheit oder dem Stressfaktor zu.

 

Erkältungen im Vormarsch

Erkältungen haben jetzt Hochsaison.

Erkältungen werden fast immer durch Viren ausgelöst. Unnötig verordnete Antibiotika führen zu Resistenzen.

Die nasskalte Zeit beginnt und überall hört man die Menschen bereits wieder nießen und schnäuzen. Jetzt läuft unser Immunsystem wieder auf Hochtouren.

Erkältungen sind an sich nicht schlimm, wenn die Nebenwirkungen nicht so unangenehmen wären. Wie zum Beispiel die laufende Nase oder gar die verstopfte Nase, so dass das Atmen in der Nacht  erschwert wird. Oft kommt auch noch ein Husten dazu.

Trockene Heizungsluft, Entzündungen oder kalte Luft setzen den Flimmerhärchen zu und es entsteht ein unangenehmer Husten. Die Flimmerhärchen in unseren Lungen transportieren normalerweise Staubpartikel oder auch Schleim durch Abhusten in den Rachen heraus.

Bei jeder Erkältung ist das oberste Ziel: die Nase muss frei sein.

Viren nisten sich in den Zellen der Schleimhaut ein und führen zu einer Entzündung, was bewirkt, dass sich die Gefäße erweitern, die Schleimhaut anschwillt und somit die Zellen mehr Schleim produzieren.

Laut Statistik sind Erwachsene  bis zu viermal im Jahr  durch eine Erkältung geplagt, Kinder sogar bis zu 13-mal. Und wie bei jeder Statistik sind es Mittelwerte, denn ich bin so gut wie nie erkältet, dafür sind es andere Menschen scheinbar umso öfter 😉

Beim kleinsten  Anflug von Symptomen einer Erkältung, die bei jedem unterschiedlich sein können (Halsweh, Kopfschmerzen, laufende Nase, Kratzen im Hals etc.) sollte man sein Immunsystem deutlich unterstützen mit Zink, Echinacin und Vitamin C. Allerdings nicht in Mengen als Nahrungsergänzung sondern gerade beim Vitamin C kann man sich jetzt im Gramm Bereich  bewegen. Aber auch die Aminosäuren unterstützen unser Immunsystem, das bei Erkältungen jetzt vermehrt im Einsatz ist. Natürlich gilt jetzt erst recht, viel Obst und Gemüse zu essen, wobei diese Vitamine nicht in therapeutischer Menge über das Essen abzudecken sind.

Erkältungen können auch mit Fieber ausgehenViel trinken ist wichtig, damit der Schleim  gelöst wird, denn bei leichtem Fieber kommt es zum Schwitzen und somit auch zum Flüssigkeitsverlust. Vermeiden sollte man jetzt auf jeden Fall Stress, denn Stress schwächt das Immunsystem. Dem Körper Ruhe und genügend Schlaf gönnen.

Wer das beherzigt, wird jede Erkältung spielend überstehen, ohne dass es zum Befall der Nebenhöhlen kommen muss, sich eine Bronchitis entwickeln kann  oder gar zu einer Mittelohrentzündung kommen kann.

Die Viren haben bei einem unvollständig funktionierenden Immunsystem leichtes Spiel und können sich tiefer in den Atemwegen ausbreiten. Die Erkältungsviren können den Weg ebnen für Bakterien, so dass es zu einer Sekundärinfektion kommen kann. Gelblich-grüner Auswurf oder eitriger Ausfluss aus dem Ohr deuten immer auf Bakterien hin.

Immer darauf achten, dass eine Erkältung vollständig auskuriert wird, damit es nicht chronisch wird.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich hier mein E-book über ein starkes Immunsystem zu bestellen.

Karies muss nicht sein

Karies verursacht lebenslange Folgeschäden, die man bei richtiger intensiver Pflege ab dem ersten Zahn verhindern könnte.

Karies ist im Kindesalter die häufigste Erkrankung im Mundraum.

Zweimal jährlich zum Zahnarzt und zweimal täglich Zähneputzen.
Wer sich an diese weit verbreitete Regel hält, so scheint es, hat genügend für seine Zähne getan. 🙁

richtige Pflege verhindert Karies Leider aber ist das nur die halbe Miete. Denn diese Richtlinien sind über 30 Jahre alt und lange überholt. Im Grunde genommen müsste bei richtiger Pflege niemand auf die „dritten Zähne“ angewiesen sein.

Leider wird den ersten Milchzähnen wenig Beachtung geschenkt, weil man der Meinung ist, sie fallen früher oder später sowieso heraus. Oft leiden Kleinkinder wegen ständigen Nuckelns an der Flasche frühzeitig an Karies. Schuld daran ist der gesüßte Tee oder die Apfelsaftschorle, weil leider nicht nur Wasser getrunken wird. Gerade den Kleinen kann man die Zahnpflege nicht selbständig überlassen. Vorbildfunktion ist hier besonders wichtig. Bis zum sechsten Lebensalter sollten Eltern eventuell auch nachputzen und darauf achten, dass nicht nur auf der Zahnbürste herumgekaut wird sondern intensiv über drei Minuten geputzt wird.Zähne putzen

Karies muss nicht sein. Sich eine Sanduhr ins Bad stellen, könnte hilfreich sein, denn drei Minuten sind sehr lang, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen nach knapp einer Minute mit dem Zähne putzen fertig sind. Inzwischen gibt es auch elektrische Zahnbürsten mit integrierter Zeitmessung.

Jeder dritte Erwachsene leidet an einer Zahnfleischentzündung. Sie wird ausgelöst durch bakterielle Zahnbeläge, die sogenannten Plaques. Ein sicherer Hinweis dafür sind Blutungen bei Berührungen mit der Zahnbürste. Wenn die Entzündungen auch tiefere Schichten des Zahnhalteapparats erfassen, kommt es zu Zahnbettentzündungen, zur Parodontitis. Unbehandelt würde sich der Zahn lockern und herausfallen.

Bekannt ist, dass das Spurenelement Fluor die Zähne härtet und vor Karies schützt. Doch Fluor ist nur einer von vielen Vitalstoffen, der zur Gesunderhaltung der Zähne beiträgt.

Einer der wichtigsten Vitalstoffe für die Zähne ist das Vitamin C. Das haben auch in der frühen Neuzeit die Seefahrer gespürt, die aufgrund von Vitamin C-Mangel an Skorbut erkrankten. So starke Mangelerscheinungen sind  in der heutigen Zeit zum Glück nicht mehr vorhanden. Doch Karies bewirkt, dass so mancher Zahn gebohrt wird und eine Füllung bekommt.

Eine Studie zeigte aber, dass Personen, die mit weniger als  52 mg Vitamin C am Tag versorgt waren, dreimal öfter an Zahnfleischentzündungen und Karies litten als Personen, die über 77 mg Vitamin C zu sich nahmen. Und auch das ist nicht einmal die Mindestmenge, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung fordert.

Doch was bleibt tatsächlich für die Zähne übrig, wenn von der geringen Aufnahme über die Nahrung auch die Immunabwehr unterstützt werden soll, das Bindegewebe gestärkt werden muss und Entzündungsreaktionen gehemmt werden sollen? Da bekommen die Zähne nicht viel ab, denn der Körper entscheidet nach Wichtigkeit, wo er die wenigen Vitaminmengen hin verteilt.

Ein ebenso wichtiger Vitalstoff ab dem 40. Lebensjahr ist das Coenzym Q 10 für die Zahnpflege. Dieser Vitalstoff ist wichtig für die Energiebereitstellung in den Körperzellen und unterstützt damit den Heilungsprozess bei Zahnbetterkrankungen.

Auch ein intaktes Immunsystem unterstützt den Körper beim Gesund bleiben.

Die beste Vorbeugung gegen Karies ist immer noch die gute und frühzeitige Zahnpflege.