Selbstständige brauchen mehr Vitamin C

Vitamin C für Selbstständige könnte die Lösung sein.

Die GesundheitWer möchte nicht gerne auf Dauer gesund sein? Aber bei all dem Stress und der Schnelllebigkeit übersehen die meisten Menschen, dass man über ausreichend gesunder Ernährung seinen Gesundheitszustand selber beeinflussen kann.

Und gerade als Selbstständiger kann man sich nicht so schnell ein AUS gönnen und daheimbleiben. Wenn der Körper mit ausreichend Zink und Vitamin C versorgt wird und zudem noch genügend essentielle Aminosäuren auf dem Speiseplan stehen, kann das körpereigene Immunsystem wahre Wunder vollbringen.

Vitamin C für Selbständig sollte als Ergänzung zum täglichen Essen auf dem Speiseplan nicht fehlen. Vitamin C ist in Obst vorhanden, doch leider essen wir das Obst nicht direkt vom Baum oder vom Strauch. Nur wenigen ist bekannt, was lange Transportwege und Ernte im unreifen Zustand dem Vitamin C im Obst ausmachen. Das Obst reift zwar geschmacklich nach, doch der Nährstoffgehalt leidet extrem. Zwei Tage nach der Ernte hat Obst nur noch 50% seines Vitalstoffgehalts und nach einer Woche finden wir nur noch Spuren von Vitamin C im Obst.

Quellen für reichlich Vitamin C könnten sein:

  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich ausreichend auf unserem Speiseplan stehen? Eher sind es doch Bratwurst, Pommes, Döner und Pizza, die unseren Hunger stillen.

Der Faktor Stress wird immer noch unterschätzt. Auch wer glaubt, sich gesund mit Biokost zu ernähren, kann einen Mangel erleiden, der nicht sofort sichtbar wird. Der Bedarf von 100 mg Vitamin C, den die DGE vorschlägt, reicht nur aus, um morgen nicht an Skorbut zu erkranken. Langfristig müsste jeder allerdings wesentlich mehr Vitamin C zu sich nehmen.

Wichtige VitmaininformationenLinus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat das schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt und nahm selber bis ins hohe Alter 12.000 mg Vitamin C zu sich. Diese Menge entspricht ungefähr der Vitamin C Menge, die andere Säugetiere selber produzieren, eine Fähigkeit, die uns Menschen leider verloren gegangen ist.

Eigentlich ist es nicht verständlich, dass man die Kenntnisse eines Nobelreisträgers anzweifelt und Empfehlungen von 100 mg herausgeben kann, wenn andere Tatsachen bekannt sind.

Mehr wertvolle Informationen rund um Vitamine finden Sie in meiner großen Vitaminübersicht hier … http://www.gesunderfolgreich.eu/122/vitaminuebersicht-anfordern

Es ist mal wieder soweit – Grippeimpfung

Grippeimpfung ist jedes Jahr im Gespräch und es gibt Ungläubig, die meinen sich zu schützen.

Grippeimpfung muss nicht sein.

Jetzt beginnt wieder das nasskalte Schmuddel Wetter und die Hausärzte sind eifrig dabei, jedem die Grippeimpfung einzureden. Muss das wirklich sein? Ich lehne jedes Mal dankend ab. 😉

Es wird einem sehr dringend nahegelegt, denn wer möchte schon gerne mit über 40° Celsius Fieber im Bett liegen und sich hundeelend fühlen? Besonders chronisch kranke Menschen und Senioren sollten von der Grippeimpfung profitieren.

Aber was ist mit Krankheiten, die Monate oder Jahre später auftreten? Wer sieht da noch einen Zusammenhang zur damaligen Impfung?

Impfungen
Mit einer Grippeimpfung wird das Immunsystem heruntergefahren

Fakt ist, dass mit jeder Grippeimpfung das eigene Immunsystem heruntergefahren wird. Und das sollte man eigentlich stärken, um sich vor Erregern zu schützen.
Genauso wie man bei der Einnahme von Antibiotika feststellen kann, dass man nun zusätzlich durch Viren angegriffen werden kann oder sich einen Pilzbefall einfängt, ist zu erkennen, dass das Immunsystem nicht auf vollen Touren fährt.

Mein Tipp: Stärkung des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein.

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.
Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

Aspirin, der Alleskönner




Aspirin – in der Werbung angepriesen als Alleskönner.

Aspirin ist kein Lifestyle Produkt, was ständig genommen werden kann.

Aspirin, auch als Acetylsalicylsäure oder kurz ASS bekannt, ist ein Medikament, was fiebersenkend, schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt und in niedriger Dosierung auch eingesetzt wird, um die Blutgerinnung zu verhindern. (Thrombozytenaggregationshemmer)

Ob es um Erkältung geht oder um leichte Schmerzen, gegen alle Probleme hilft Aspirin. Man könnte fast glauben, es gehört zum täglichen Leben wie ein Lifestyle Produkt. 🙁

Aber unserem Körper fehlt kein Aspirin, wenn wir an Kopf-und Gliederschmerzen leiden. Was wir benötigen, sind größere Mengen an hochwertigen Vitalstoffen, die wir leider in unserem verarbeiteten Essen nicht mehr finden.

Als Hippokrates die Bemerkung äußerte „Dein Essen soll Deine Medizin sein“, konnte man mit einer selber gemachten Hühnerbrühe noch die Kranken stärken.

Auch Hildegard von Bingen setzte Kräuter als Medizin ein, weil sie von deren Wirkung wusste. Mit den Kräutern ist allerdings kein Geld verdient. Außerdem hätte man mit Kräutern keine Nebenwirkungen und der zusätzliche Verdienst auf anderem Gebiet bliebe aus.

Wenn es nämlich mit der Einnahme von Aspirin zu Magenblutungen käme, könnte gleich das entsprechende Gegenmittel verordnet werden, wenn das wiederum zu Verstopfung führt, gibt es auch dagegen ein entsprechendes Medikament. Die Pharmaindustrie freut sich. 😉

Wenn wir krank sind, freuen sich der Arzt, der Apotheker und die Pharmaindustrie. Den wenigsten ist bekannt, dass mehr Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben, als an der tatsächlichen Grippe.

Wir setzen heute für jedes Zipperlein ein Medikament ein, weil uns die Werbung suggeriert, es ist harmlos und wirkt „schnell und auf den Punkt“.

Dabei könnte man mit erhöhter Einnahme von Vitamin C im Gramm Bereich so manche Infekte verhindern.

Um unsere Zellen zu schützen und nicht zu entarten und mit allen Erregern fertig zu werden, reichen die empfohlenen Mengen der DGE nicht aus.
Es ist schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass man mit Empfehlung seitens der DGE, also mit 100 mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 30 µg Selen und 3 mg Beta Carotin keinen großen Zellschutz hat. Dies Mengen lassen uns nur nicht sofort ernsthaft erkranken. Aber über Jahrzehnte hinweg entsteht ein Mangel an Schutzfaktoren im Körper, so dass unser Körper keine intakte Immunabwehr mehr aufbauen kann.

Richtiger Zellschutz beginnt bei:

  • 2-5 g Vitamin C
  • 400 mg Vitamin E
  • 15 mg Beta Carotin
  • 60 µg Selen

Will man diese Mengen über Essen abdecken, wird man sich sehr schwer tun. Nicht nur, dass es eine Kalorien- und Geldfrage ist, sondern wir sind heute auch nicht mehr in der Lage, so hochwertige Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. (Zu lange Transportwege, mit zu vielen Pestiziden gespritzt, behandelt – verarbeitet- haltbar gemacht)

Außerdem ist unser Stress Faktor um ein Vielfaches erhöht. Wir erlauben es uns nicht, krank daheim zu bleiben und dem Körper durch Ruhe zu gesunden. Wir nehmen Aspirin, um leistungsfähig zu bleiben, unterdrücken mit Aspirin das Fieber, um schnell wieder fit zu sein. Aber im Grunde ist Fieber ein Symptom, die  Erreger zu bekämpfen.

Wir schlucken lieber Aspirin, Ibuprophen, Paracetamol, Grippostad, Aspirin complex und Aspirin was uns sonst noch in der Werbung angeboten wird. Und denken, wir tun uns was Gutes, weil im Grippostad auch noch Vitamin C ist.  🙁




Kein Wunder, dass nach kurzer Zeit erneut der nächste Infekt auftritt. Bei einem guten Immunsystem kommt es erst gar nicht zum Infekt. Ein Versuch lohnt sich, Sie werden begeistert sein

Antibiotika contra Alternativen

Antibiotika sollten nur sehr sparsam eingesetzt werden.

Antibiotika haben sehr oft unerfreuliche Nebenwirkungen wie Ausschlag oder Durchfall.

Es ist Erkältungszeit und wer länger als gewöhnlich hustet oder eine laufende Nase hat, meint ganz oft, er bräuchte Antibiotika. 🙁

Allerdings ist die Ursache einer Erkältung oft eine Infektion mit Viren, die durch Niesen und Husten übertragen werden können. Ganz oft werden die Menschen befallen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. So etwas spürt man nicht, denn richtigen Vitaminmangel gibt es in unseren Breitengraden nicht.

Jedoch ist kaum jemand richtig mir Vitalstoffen versorgt, wie er sie tatsächlich bräuchte. Denn der Faktor Stress wird immer untereschätzt.

Antibiotika können natürlich gegenüber Viren gar nichts ausrichten. Bei einer Erkältung handelt es sich zu 40% um Rhinoviren. Aber auch Adenoviren, Myxoviren, Echoviren und Parainfluenzaviren sind oft an einem Infekt der oberen Atemwege beteiligt.

Wenn der Körper zu sehr geschwächt ist, weil die  Immunabwehr zu schwach ist, setzt sich nach einiger Zeit auf den viralen Infekt ein bakterieller Infekt oben drauf, weil jetzt die Bakterien leichtes Spiel haben. Man redet auch jetzt von einer Mischinfektion oder Superinfektion. Oft sind als Bakterien Streptokokken, Staphylokokken und Pneumokokken mit im Spiel.

Unsere Ärzte rechtfertigen natürlich jetzt den Einsatz von Antibiotika, weil jeder Angst vor einer Verschlechterung hat. Und wehe der Körper reagiert mit Fieber, dann befürchten die meisten Menschen das Schlimmste.

Dabei ist Fieber keine Krankheit sondern eine natürliche Reaktion vom Körper, sich mit den Erregern auseinander zu setzten.

Aber es gibt Alternativen zu Antibiotika. Wie immer ist die Devise auch hier „Vorbeugen ist besser als Heilen“

Würde man als hochschwangere Person sofort zu Antibiotika greifen? Was haben die Menschen gemacht, bevor das Zeitalter der Pharmaindustrie so blüte?

Antibiotika müssen nicht sein
All Plant Protein in Orangensaft eingerührt stärkt das Immunsystem und unterstützt die körpereigenen Immunglobuline

Die wohl bekanntesten Naturheilmittel bei beginnenden Infekten sind Vitamin C, Zink und hochwertige Aminosäuren. Rechtzeitig verstärkt eingesetzt verhindern sie das Ausbrechen eines Infektes.

Natürliche Keimvernichter sind zum Beispiel die Meerettichwurzel oder Kapuzinerkresse. Sie wirken antibakteriell und hemmen das Wachstum von Viren.

Sie sind also bestens geeignet bei Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Harnwegsinfekten.

Auch Thymian und Cranberry kann man gut einsetzten. Die Inhaltstoffe der amerikanischen Preiselbeere können das Anheften der Bakterien an die Schleimhäute der Harnwege verhindern. Also bei beginnenden Blasenentzündungen viel trinken, am besten Cranberrysaft. 😉

Beim Knoblauch und der Zwiebel wirken die ätherischen Öle und das Allin keimtötend und schleimlösend. Deshalb auch gut geeignet bei Husten.

Was bei den Alternativen zu Antibiotika so toll ist, ist die Tatsache, dass es keine Nebenwirkungen gibt, weil die Pflanzenstoffe aus Kräutern und Pflanzen durch ihre Inhaltstoffe wirken, um sich selber in der Natur vor dem Gefressen werden zu schützen.

Pflanzenstoffe können noch mehr, als nur antibakteriell wirken:

  • Sie zerstören nicht die Darmflora, so wie es Antibiotika tun.
  • sie fördern die Wundheilung
  • sie wirken entzündungshemmend
  • sie entgiften das Bindegewebe

Diese Wirkung verdanken wir den Inhaltstoffen, wie:

  • Gerbstoffe
  • Bitterstoffe
  • Farbstoffe
  • Senföle
  • Ätherische Öle
  • Isothiocyanate

Viele dieser Wirkungen sind inzwischen auch durch Studien belegt, doch leider nicht so publiziert wie Antibiotika. Denn damit ist wesentlich mehr verdient. Und bei den unangenehmen Nebenwirkungen hat man gleich ein neues Medikament parat.

Rückenschmerzen treten nie plötzlich auf

Rückenschmerzen sind unangenehm und schränken uns im Alltag ein.

Rückenschmerzen könnte man sehr oft verhindern.

Eine Hauptursache für Rückenschmerzen ist eine zu schwache Muskulatur.

Die Generation unserer Großeltern kannte Rückenschmerzen von übermäßiger Arbeit. In unserer Zeit sieht es anders aus. Viele Menschen gehen Tätigkeiten nach, bei denen sie überwiegend am Computer sitzen.

Auch unsere Kinder verbringen die meiste Freizeit mit Computerspielen oder im Internet surfen. Rückenschmerzen sind in 30 Jahren dann die natürliche Folge.

Wer kennt nicht aus eigener Erfahrung die Ermahnungen „Steh gerade!“ oder „Sitz nicht so krumm!“ Aber in unserer Freizeit wurde ein Ausgleich zum Sitzen in der Schule geschaffen, indem wir Fahrrad fuhren und draußen herumgetobt sind. Man traf sich und hat was unternommen. 😉

Heute hockt man daheim und chattet über WhatsApp oder lässt Figuren in online Spielen die sportlichen Übungen ausführen.

Rückenschmerzen
„Ganz plötzlich gab es einen Stich und ich konnte mich nicht mehr bewegen“

Immer mehr junge Menschen haben „ganz plötzlich aus heiterem Himmel“ einen Stich im Rücken bekommen  🙁  Die Hexe hat geschossen, daher der Ausdruck Hexenschuss

Stärken wir daher unseren Rücken.
Eine gezielte Kräftigung und Dehnung verhindert Schmerzen und beugt Haltungsschäden vor.

Leider beginnt man erst etwas gegen Rückenschmerzen zu tun, wenn man im Stufenbett liegt oder die Schmerzen unerträglich werden. Wenn jetzt nur noch die Spritze vom Doktor helfen kann. Aber das ist keine Lösung, denn auch diese Wirkung lässt irgendwann nach, und das Grundproblem bleibt. Die Rückenschmerzen kommen zurück.

Vor allem der Rücken leidet unter einer einseitigen Belastung der Muskulatur. Die Palette der Beschwerden reicht von Schmerzen über kleine Verspannungen bis hin zu einem permanenten Ziehen im Nacken oder auch sogar Bandscheibenvorfällen.

Dann beginnt der Gang zum Arzt, von einem Spezialisten zum anderen. Orthopäden, Osteopathen und Physiotherapeuten geben gute Tipps und versuchen zu lindern. Jetzt soll in sechs Behandlungen durch Krankengymnastik oder Ultraschall oder Fango die Problematik der letzten Jahrzehnte behoben werden. Das kann nicht funktionieren.

Deshalb ist auch hier VORBEUGEN besser als HEILEN.

Oftmals reichen Kleinigkeiten:

  • Achten Sie regelmäßig auf Ihre Haltung.
  • Dehnen Sie kontinuierlich die Körperfront, insbesondere Brust-, Schulter- und Nackenmuskulatur. Denn speziell dieser Bereich neigt zu Verkürzungen.

Obwohl eine gute Haltung und regelmäßiges Stretching bereits viele Probleme beseitigen, ist das aber nicht ausreichend.

  • Übungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur sind hierfür unerlässlich. Beide Muskelgruppen ummanteln die Wirbelsäule und sorgen für nötigen Halt.
  • Allerdings sollten Bauch und Rücken möglichst gleich stark austrainiert sein.
  • Auch über richtige Ernährung kann man seine Muskulatur und sein Bindegewebe unterstützen.

Essen sie ausreichend frisches Obst und Gemüse, mindestens fünf bis sieben Portionen am Tag. Da das die wenigsten Menschen schaffen, empfehlen wir zusätzlich auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen.

100 mg Vitamin C verhindern nur, nicht an Skorbut zu erkranken.
Eine optimale Versorgung für unseren Körper durch seine antioxidative Wirkung und Unterstützung der Körperfunktionen fängt bei Vitamin C im Grammbereich an.

Die weit verbreitete Meinung, dass ein Zuviel an Vitamin C wieder ausgeschieden wird ist sehr irreführend und wird nicht richtig, wenn es immer wieder zitiert wird.

Die Darmverträglichkeitsdosis von Vitamin C, die toleriert wird, ohne dass es zur Diarrhoe kommt, nimmt mit der Schwere einer Krankheit zu. So kann sich die Darmverträglichkeitsgrenze zum Beispiel bei Krankheiten wie Mononukleose auf bis zu 200 Gramm erhöhen.

Demenz

Demenz ist eine fortschreitende Krankheit des Gehirns und tritt häufig nach dem 65. Lebensjahr auf. Die häufigste Ausprägung ist die Alzheimer Erkrankung.

Demenz Häufigkeit nimmt immer mehr zu und bis 2050 rechnet man mit über 3 Millionen betroffenen hilfsbedürftigen Menschen, wenn im Bereich Prävention nichts gefunden wird.

Demenz
Demenz als degenerative Erkrankung des Gehirns

Nach Schätzungen der WHO litten 2013 weltweit 44,4 Millionen Menschen an Demenz. In Deutschland leben zurzeit 1,4 Millionen Demenzkranke und es kommen jährlich 300.000 Ersterkrankungen dazu.

Die Bevölkerung wird immer älter und damit nimmt auch die Häufigkeit zu, an Demenz zu erkranken. Bei Maybrit Illner wurde zuletzt diskutiert, ob es günstiger sei, die Eltern im Ausland zu pflegen, daheim oder in einem Pflegeheim vor Ort.

Bei solchen Diskussionen stellt sich mir immer die Frage, warum man ALTER immer in Verbindung bringt mit KRANKHEIT? Nur weil es normal ist? Wieso kann man nicht gesund alt werden?

Unsere Wissenschaftler suchen schon lange nach Lösungen, gegen die Entstehung der Demenz etwas zu finden. Aber will man wirklich eine Lösung finden? So eine chronisch verlaufende Erkrankung ist doch auch eine Geldquelle, von der viele profitieren. Fragt sich nur auf wessen Kosten? 🙁

Bekannt ist inzwischen, dass man mit ausreichender Bewegung, vitaminreicher Kost und mit bis ins hohe Alter einer geistigen Beanspruchung der Entstehung der degenerativen Erkrankung des Gehirns entgegen wirken kann; Faktoren, um die sich jeder selber kümmern muss und kann.

Symptome der Demenz sind:

  • Unruhe
  • Angst
  • Halluzinationen
  • Konzentrationsstörungen
  • Desorientierung
  • Vergesslichkeit
  • Aggressivität
  • Schwierigkeiten bei komplexen Aufgaben

Es gibt inzwischen viele Studien darüber, dass eine hochdosierte Gabe von Vitamin B 12, Folsäure und Vitamin B 6, die mit dem Essen nicht zu erreichen ist, eine positive Auswirkung auf den Homocystein Spiegel hat. Diese Vitamine senken den Homocystein Spiegel im Plasma und verhindern somit die Schädigung der Blutgefäße. Forscher konnten feststellen, je höher der Homocystein Spiegel war, umso schneller schritt die Alzheimer Krankheit fort.

Aber nicht nur die Vitamine der B-Gruppe verhindern die Entstehung von Demenz, auch konnte man beobachten, dass ein Defizit der Antioxidantien Vitamin E, Vitamin C und Betacarotin eine wichtige Rolle bei der Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten spielten. Ein Fehlen dieser Antioxidantien förderte den oxidativen Stress in den Zellen, der immer unterschätzt wird.
Eine Verringerung der Demenz wird auch beobachtet bei einem verstärkten Verzehr von Selen, Eisen, Zink und den Omega-3-Fettsäuren.

Die allzu oft zitierte Aussage, man benötige zur ausgewogenen Ernährung keine Nahrungsergänzungen, ist definitiv falsch.

Man sollte nur rechtzeitig vor Auftreten von Erkrankungen damit beginnen, aber wer macht sich schon in jungen Jahren Gedanken darüber, was mal mit 60, 70 oder 80 Jahren sein wird?

Grunderkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen, kardiovaskuläre Faktoren und Entzündungen fördern ebenfalls das Auftreten einer Demenz. Aber auch diese Faktoren sind ernährungsbedingte Folgeerkrankungen und sind zu beeinflussen mit den richtigen Vitalstoffen als Ergänzung zum täglichen Essen. 🙂

Warum macht man sich also Gedanken über die optimale Pflege der Demenz Patienten, wenn man durch optimale Vitalstoff Ergänzung das Risiko drastisch senken könnte?

Bleiben Sie gesund und geistig fit. 😉

 

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, ein Problem von 20 Millionen Menschen.

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben und sind immer ein Hilfeschrei des Körpers.

Rückenschmerzen
Rückenschmerzen können viele Ursachen haben

Ein Viertel der Menschheit leidet an Rückenschmerzen, und jeder kennt die Aussagen „Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz“ oder „Er hat auch sein Kreuz zu tragen“.

Ursachen können neben Bewegungsmangel auch psychische und psychosoziale Belastungen sein. Es schlägt einem eben auf den Rücken.

Die Sorgen um die Existenz oder die Probleme mit pubertierenden Kindern, die Pflege der Eltern, Mobbing am Arbeitsplatz oder einfach nur Geldsorgen. Alle belastenden Gedanken können sich in Rückenschmerzen äußern. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Rückenschmerzen bei Depressionen als klassisches Symptom nachgewiesen sind.

19 Millionen Menschen arbeiten in sitzenden Berufen, hinzu kommt dann die Zeit der Nahrungsaufnahme, wo wir sitzen, die Zeit zur Arbeit, wo wir im Auto oder Bus sitzen, und abends unsere verdiente Ruhe auf dem Sofa, da kommen locker 12 bis 14 Stunden zusammen.:-(

Die Zeiten der körperlich schweren Arbeiten sind weitestgehend vorbei, oft sind es nur noch einseitige Belastungen.
Unsere Bandscheibe, die Wirbelsäule und Muskeln müssen viel Haltearbeit leisten, sind aber nicht entsprechend trainiert. Hinzu kommen noch ein Nährstoff- und Sauerstoffmangel durch fehlende Bewegung, was noch zusätzlich zu Verspannungen führt.

Wichtige Nährstoffe für einen gesunden Rücken sind vor allen Dingen Kalzium und Magnesium für eine optimale Muskelfunktion und Stärkung der Knochendichte. Reichlich Vitamin A in Form von Betacarotin und Vitamin D stärken Knochen und Knorpel. Hochwertiges Protein ist notwendig, um abgenutzte Knochen und Knorpel wieder herzustellen, unterstützt wird das Protein dadurch maßgeblich von Vitamin C.
Hat man früher bei Rückenschmerzen Bettruhe verordnet, so weiß man heute, dass es besser wäre, durch gezielte leichte Bewegungen die Wirbelsäule zu entlasten. Die Leistungsfähigkeit unseres Rückens reduziert sich um 2/3 bei vierzehn Tagen Bettruhe.

Ich bin ein absoluter Fan von Pilates geworden, weil ich nur positive Erfahrungen gemacht habe. Allerdings musste ich auch feststellen, dass es gewöhnungsbedürftig ist und manch einer hört zu früh auf, weil er mit der Atemtechnik nicht zurechtkommt. 😉

Folgendes Video verdeutlicht, warum Pilates bei Rückenschmerzen so effektiv ist:

Wer allerdings viel sitzen muss, für den könnte Dynamisches Sitzen hilfreich sein. Man kann es im Alltag mit einbinden: es bedeutet, die Sitzposition wird häufig verändert durch nach vorne Kippen des Beckens. Dadurch richtet sich die Brustwirbelsäule auf und entlastet die Halswirbelsäule. Auch zwischendurch aufstehen bringt eine Veränderung.

Aber auch durch Wassergymnastik, Nordic Walking oder Schwimmen kann man seine Rückenschmerzen in den Griff bekommen. Ganz wichtig ist, immer den Gegenspieler vom Rücken mit zu trainieren, die Bauchmuskulatur