Depressionen nehmen immer mehr zu

Depressionen nehmen laut einer Studie der WHO von 2017 immer mehr zu.

In Deutschland sind über vier Millionen Menschen davon betroffen, weltweit betrifft es mehr als 400 Millionen Menschen.

Depressionen werden aus der Sicht der Schulmedizin mit Antidepressiva und  Psychotherapie behandelt.


Trotzdem geht es den meisten Menschen mit der Behandlung nicht wesentlich besser. 🙁
TIPP: >>>Depression und Burn-out überwinden: Ihr roter Faden aus der Krise: Die wirksamsten Selbsthilfestrategien
Antidepressiva werden leider auch viel zu schnell und oft alleine ohne zusätzliche Psychotherapie verschrieben. Wer heute zum Arzt geht und über Antriebslosigkeit und Interessenlosigkeit klagt, bekommt oft zu schnell ein Antidepressivum verschrieben und muss mit den Nebenwirkungen zurechtkommen.
Antidepressiva heilen nicht, sie gehen nicht der Ursache auf den Grund, sondern behandeln nur die auftretenden Symptome.

Depressionen
Depressionen können sich u.a. durch Antriebslosigkeit, Interessenverlust, getrübte Stimmung, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen anzeigen

Dabei ist inzwischen auch in der Schulmedizin bei einigen Ärzten angekommen, dass man mit Ernährung einiges verbessern kann. Die Ernährungsumstellung bekommt man natürlich nicht auf Rezept und der Patient muss selber aktiv werden. Oft ist aber Appetitlosigkeit ein typisches Zeichen von einer Depression, so dass der Patient da wenig Chancen hat, seine Ernährung zu optimieren.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte  Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann.

Unser Essen ist immer mehr verarbeitet und hat dadurch zwar nicht am Geschmack gelitten, doch sehr an Vitalstoffen verloren, die vor 100 Jahren noch im Essen vorhanden waren.

Paracelsus wusste bereits, dass die Ernährung wichtig ist und prägte den Satz:

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

Da es keinen Menschen gibt, der optimal nur mit ausgewogener Ernährung optimal an Vitalstoffen versorgt ist, können depressive Menschen erst recht einen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufweisen. Das trifft besonders die Aminosäuren, speziell das L-Tryptophan, was für die Herstellung von Serotonin verantwortlich ist wie aber auch die Vitamine vom B-Komplex, besonders Vitamin B3, B6, B12 und Folsäure.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn, der für die Depression verantwortlich ist, wenn er zu niedrig ist. Daher werden oft die sogenannten Selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verordnet, um den Serotoninspiegel im Gehirn ansteigen zu lassen.

Weiterhin fehlen oft Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D. Daher kommt es oft im Winter auch zu einem Winter Depression, weil das Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichtes nicht ausreichend in der Haut produziert wird.

Nur Symptome behandeln, ergibt wenig Sinn. Die Ursache sollte bekannt sein, dann kann man entsprechend gegenwirken. Sehr hilfreich ist da eine Hypnose Therapie, wo an der Ursache gearbeitet wird, was die Depression ausgelöst haben könnte.

Burnout, inzwischen eine Zivilisationskrankheit?

Burnout wird zu einer immer mehr zunehmenden Zivilisationskrankheit.

Burnout vermittelt, man hat sich überarbeitet, wogegen Depressionen als Schwäche interpretiert werden.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind. Ist es nicht paradox, seine Gesundheit für einen Arbeitsplatz zu ruinieren, der dann sowieso wegrationalisiert wird, sobald es die wirtschaftliche Situation zulässt?

Die Arbeitssituation ist auch eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten gestresst. Was wird mit mir in der Zukunft? Kann ich meinen Lebensstandard halten und meinen Verpflichtungen nachkommen?

Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall. Man sucht Rat bei einem Therapeuten, der nicht selten die Symptome von Burnout feststellen muss.

Gründe für die Überbelastung sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung
  • Zeitdruck
  • StressBurnout durch Stress
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing
  • doppelte Belastung, ein Spagat zwischen Familie und Beruf

Aber auch privat können instabile Beziehungen und  Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird und sich Symptome von Burnout entwickeln.

Nach einer Studie in den letzten Jahren waren mehr als 14 Prozent aller Krankschreibungen wegen Depressionen oder Burnout-Syndromen.

Muss es so weit kommen? Oft können Kleinigkeiten im richtigen Moment dazu beitragen, dass der letzte Weg zum Therapeuten nicht sein muss. Aber die werden leider nie in Erwägung gezogen. 🙁

Was oft leider zu spät erkannt wird, ist die Tatsache, dass man mit der richtigen Ernährung, die heute oft sehr schwer fällt, vieles verhindert werden kann oder entsprechend vorgebeugt werden kann.

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich  findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann.

Eine entsprechende Ernährung mit ausreichend Vitamin B, Tryptophan und Coenzym Q-10 können unterstützend hilfreich sein. Wenn man die Zusammenhänge der Wirkung versteht, ist es auch logisch:

Zur Steuerung unserer Stimmung benötigt unser Gehirn den „Botenstoff“ Serotonin.  Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel  mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch  Kohlenhydrate verzehrt werden. Durch die erhöhte Menge an Kohlenhydraten schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus. Das Insulin steigert dann wiederum die Aufnahme von neutralen Aminosäuren aus dem Blut in die Muskelzellen, mit Ausnahme des Tryptophans, das im Blut verbleibt. Das Blut transportiert dann das Tryptophan in das Gehirn, das daraus den Botenstoff Serotonin produziert. Allerdings spielt auch Vitamin B 6 eine große Rolle im Proteinstoffwechsel.

Also wer keine Gewichtsprobleme hat, sollte reichlich  Käse, Nüsse und  Schokolade verzehren. Leider kann sich das nicht jeder erlauben.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Lebensmittelzusätze im Essen liegen, wird immer schwerer.  Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Die Waagschale geht immer mehr in die eine Richtung herunter, ohne auf der anderen Seite nachzukommen.

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle, und das bei einer äußerst schlechten Mikronährstoffzufuhr über die Ernährung.

Jedes Auto würde da viel früher stehenbleiben.

Naschkatzen

Naschkatzen können an Süßigkeiten nicht vorbeigehen.

Naschkatzen haben deshalb auch oft ein Gewichtsproblem.

Aber wie soll man sein Gewicht halten, wenn man als Naschkatze an keinem Kuchen oder Eis oder Schokolade vorbeigehen kann? von Naschkatzen bevorzugt

Nicht nur, dass Süßes ungesund ist für unsere Zähne, es enthält auch reichlich tote Kalorien aus Fett und schnellen Kohlenhydraten. 🙁

Naschkatzen haben ganz oft auch einen Vitamin B-Mangel, weil Zucker der absolute Vitamin B-Killer ist. Deshalb ist es umso wichtiger, wenn man nicht ganz auf das Naschen verzichten kann, unbedingt dafür zu sorgen, sich  Vitamin B über hochwertige Nahrungsergänzungen zuzuführen. Vitamin B ist für unzählige Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Es zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und kann deshalb auch im Körper nicht gespeichert werden.

Ich bin deshalb auch so begeistert von dem Ernährungsprogramm bodykey by Nutrilite, weil hier neben der Ernährungsumstellung nie auf das verzichtet werden muss, was Naschkatzen so gerne mögen. 😉

Es gibt leckere Schokoladenriegel, die nie den Heißhunger auf Süßes aufkommen lassen, was oft bei vielen Diäten der Schwachpunkt für Naschkatzen ist.

obstsalat
Obstsalat als Naschersatz

Trotz alledem sollte der Konsum von Süßem eher auf Obst konzentriert werden. Sollte man dann trotzdem an der Eisbombe oder dem Schokoriegel nicht vorbeikommen, kann man die Kohlenhydrat Blocker einsetzen. Diese kleinen Hilfen, die natürlich eine Ausnahme sein sollten, verhindern, dass die langkettigen Kohlenhydrate nicht aufgenommen werden. Es funktioniert also bei Kuchen und Weizenmehlprodukten ganz gut, allerdings nicht bei reinem Zucker.

Alle Naschkatzen sollten sich der Tragweite von Zucker bewusst sein. Nicht nur, dass es eine absolute Kalorienbombe ist, sondern ein Zuviel an Zucker lässt auch viele Krankheiten entstehen und ist besonders bei Krebsarten ein absolutes no go.

Es ist längst bekannt, dass Krebszellen eingehen, wenn man ihnen den Zucker entzieht. Das ist natürlich nicht so bekannt, weil man über Chemotherapie und Bestrahlung wesentlich mehr Umsatz machen kann, als dem Patienten eine Ernährungsumstellung anzubieten und sein Immunsystem zu stärken. 😉

Deshalb ist es auch sehr wichtig, dass alle Naschkatzen sich darum kümmern, ein starkes Immunsystem zu haben, auch wenn man (noch) völlig gesund zu sein scheint.

Endlich ein starkes Immunsystem – so ist der Titel des E-Books, in dem Sie viele wichtige Details erfahren, um ein ordentliches Immunsystem zu erhalten.

Vitamin B-Komplex und Mangelerscheinungen

Vitamin B-Komplex sind alle B-Vitamine mit ihren unterschiedlichen Aufgaben im Stoffwechsel.

Vitamin B-Komplex sollte man immer im Verbund einnahmen, weil auch in der Natur die B-Vitamine gemeinsam vorkommen.

Da es sich um wasserlösliche Vitamine beim Vitamin B-Komplex handelt, gehen sie bei falscher Zubereitung (Schnellkochtopf, kochen bei 100°C in Wasser) verloren.
Weitere Vitamin Killer sind Alkohol, Kaffee, Zucker, Medikamente, speziell auch die Antibabypille und Stress.Kaffee zählt zu den Killern vom Vitamin B-Komplex

Der bekannteste Vitamin B-Komplex Mangel ist wohl beim Biotin zu sehen, weil es sich bei den Haaren und der Haut sofort bemerkbar macht.
Aber wie sieht es bei den anderen B-Vitaminen vom Vitamin B-Komplex aus?

B1 oder auch Thiamin: es ist das Stimmungsvitamin

Frühsymptome eines Mangels sind:

  • Reizbarkeit und Streitsucht,
  • Konzentrationsschwäche
  • Kribbeln in Armen und Beinen
  • häufig Kopfschmerzen
  • Eine schlechte Wundheilung
  • der Energiestoffwechsel ist herabgesetzt

B2 oder  auch Riboflavin ist das Wachstumsvitamin.

Es  dient als Coenzym und spielt vor allem bei der Umwandlung von Proteinen, Fetten und Kohlehydraten in Energie eine wesentliche Rolle.

Frühsymptome eines Mangels sind

  • Risse in den Mundwinkeln
  • Mundschleimhautentzündungen
  • juckende Haut
  • brennende Augen und Rötungen  der Augen
  • Persönlichkeitsveränderungen (werden natürlich selber nicht wahrgenommen)
  • Depressionen

B3 oder Niacin hat antioxidative Wirkung

Es kommt  in der Nahrung zumeist in Form der beiden Coenzyme NAD und NADP vor und erfüllt im Körper Aufgaben bei zahlreichen Oxidations- und Reduktionsvorgängen mit Hilfe von bestimmten Enzymen.
Da es bei der Lipidsynthese eine wichtige Rolle spielt, kann es als Fettsenker eingesetzt werden, um beispielsweise Arteriosklerose vorzubeugen. Dabei kann es den LDL Wert des Cholesterins und der Triglyzeride senken sowie den HDL Wert.

Frühsymptome eines Mangels sind:

  • Gereiztheit
  • rissige und schuppige Haut
  • Depressionen
  • Prämenstruelle Schmerzen

B5 oder Pantothensäure ist ein Schlüsselstoff in der Zelle.

Der Name leitet sich vom griechischen „pantothen“ ab, das „überall“ bedeutet. Es gibt kaum einen Stoffwechselvorgang, der ohne Mithilfe von B5 abläuft.

Frühwarnsymptome eines Mangels sind:

  • Müdigkeit, Schlafstörungen
  • Übelkeit, Magen-Darm-Störungen, Erbrechen und Blähungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelkrämpfe und Koordinationsstörungen
  • Missempfindungen in Armen und Beinen
  • Gestörte Reaktion auf Insulin, Histamin und ACTH (Stresshormon)

An Hand der ähnlichen Symptome kann man schon erkennen, dass es wenig Sinn macht, nur ein Vitamin B zu ergänzen. Mein kostenloser Vitamin Report könnte auch hilfreich sein.
Über die Mangelsymptome von den anderen B-Vitaminen des Vitamin B-Komplex gehe ich beim nächsten Mal drauf ein. Bleiben Sie dran und gesund . 😉

Vitamin B-Komplex

Vitamin B-Komplex ist verantwortlich für eine erstaunlich große Bandbreite an Lebensfunktionen.

Vitamin B-Komplex sind viele wasserlösliche Vitamine, die auch als Coenzyme fungieren.

Die acht wasserlöslichen Vitamine, die zum Vitamin B-Komplex gehören, müssen ständig über die Ernährung zugeführt werden. Dazu zählt man:

  • B1  oder Thiamin
  • B2  oder Riboflavin
  • B3  oder Niacin, auch Nicotinsäureamid oder Nicotinsäure
  • B5  oder Pantothensäure
  • B6  oder Pyridoxin
  • B7  oder Biotin oder Vitamin H
  • B9  oder Folsäure
  • B12  oder Cyanocobalamin

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, bei der Freisetzung von Energie aus Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten mitzuwirken. Allerdings sind sie auch noch für die Funktionsfähigkeit  des Nervengewebes und für gesunde rote Blutkörperchen verantwortlich.

Quellen für Vitamin B-Komplex:

In Brot, Müsli und Frühstücksflocken, in grünem Blattgemüse, Leber, Milch und Milchprodukten so wie in Eiern  ist der Vitamin B-Komplex zu finden. Da sie jedoch sehr empfindlich sind können die B-Vitamine durch hohe Temperaturen, lange Lagerung und bestimmte Zubereitungsmethoden zerstört werden.

Bei fast allen Bevölkerungsgruppen in Europa liegt die Versorgung mit Folsäure über die Ernährung unterhalb der von der Europäischen Union empfohlenen Menge. Auch die Mengen von B6 und B12 werden nicht immer erreicht.

In meinem kostenlosen Vitaminreport ist anschaulich beschrieben, wie viel von den einzelnen Vitaminen benötigt wird. Die Zufuhrmenge gerade vom Vitamin B-Komplex ist sehr breit und bewegt sich zwischen ein bis drei Milligramm als unterste Minimumversorgung  bis hoch zu hundert Milligramm, einer oberen sicheren Versorgung, um langfristig nicht unter einem Defizit zu leiden.

Eine Überdosierung mit Vitamin B-Komplex ist also so gut wie unmöglich.

Der Vitamin B-Komplex sollte immer als Komplex über eine Nahrungsergänzung zugeführt werden, weil die einzelnen B-Vitamine im Verbund wirken.

Ein Mangel vom Vitamin B-Komplex ist nicht immer sofort zu erkennen, weil jedes einzelne Vitamin B unterschiedliche Funktionen hat. Der klassische Mangel ist wohl beim Biotin-Mangel zu erkennen, weil Biotin wichtig für das Wachstum von Haaren und Nägeln Frauen leiden oft unter einem Mangel des Vitamin B-Komplexist. Es unterstützt die Bildung von Keratin, eine sogenannte Kittsubstanz, welche die Fingernägel festigt und die Haarstruktur verbessert. Nehmen wir über die  Nahrung zu wenig Biotin auf, werden die Fingernägel brüchig, spalten sich und auch die Haare neigen zu Spliss. Dieses  Problem kennt fast jede zweite Frau.

In meinem nächsten Bericht werde ich über die Mangelsymptome der andern B-Vitamine schreiben.

Bleiben Sie dran und gesund. 😉

Paracetamol oder gibt es Alternativen?

Paracetamol ist das bekannteste Schmerzmittel und Arzneimittel zur Senkung von Fieber.

Paracetamol zählt man in die Gruppe der Nichtopioid – Analgetika.

paracetamolParacetamol ist bei leichten Schmerzen oder mäßigem Fieber sehr gut wirksam und wird daher bei Erkältungserkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Nebenhöhlenentzündungen, Menstruationsbeschwerden, Gelenkschmerzen, die Arthrose bedingt auftreten  und Zahnschmerzen gerne eingesetzt. Schon für Kleinkinder ist es zugelassen und wird neben Ibuprofen und Acetylsalicylsäure am häufigsten eingesetzt.

Und wenn Institutionen wie die Deutsche Migräne-und Kopfschmerz-Gesellschaft auch noch Paracetamol kombiniert mit Coffein und ASS als das Mittel gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne empfiehlt, dann wird doch ganz leicht so nebenbei vermittelt, es muss was Gutes und Harmloses sein.

Jedes Medikament mit einer Wirkung hat auch Nebenwirkungen und muss über die Nieren und die Leber wieder aus unserem Körper abgebaut werden.

Sollte es nicht nachdenklich stimmen, dass Paracetamol in einer Überdosierung zu Leber- oder Nierenschädigungen führen kann? Die Menge macht das Gift, doch steter Tropfen höhlt den Stein.

Wenn Paracetamol mit Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure kombiniert wird, ist es ein beliebtes Erkältungsmittel, auch als Thomapyrin C bekannt. Man soll  denken, wenn jetzt auch noch Vitamin C dazu verabreicht wird, dass es besonders gesund ist. Im Gegenteil: diese Medikamente entziehen dem Körper wichtige Vitalstoffe, so dass die geringe Menge Vitamin C gar nichts ausmacht. Ganz im Gegenteil  bei einer Erkältung würde man Vitamin C im Gramm Bereich benötigen.

Wäre es nicht viel besser, man würde überlegen, warum es ständig zu Schmerzen, Fieber oder Infekten kommt? Was haben die Menschen eigentlich vor Hunderten von Jahren gemacht, als es nicht so leicht war, zu einer Tablette oder einem Zäpfchen zu greifen? In niedrigen Dosierungen  ist Paracetamol ohne Rezept  zu erhalten.

Oft wäre bei Kopfschmerzen die Lösung, genügend Wasser zu trinken besser angesagt als Paracetamol.

Bei Fieber handelt es sich nicht um eine Krankheit sondern um einen Selbstschutz des Körpers: es werden Erreger abgetötet durch Erhöhung der Körpertemperatur. Eine Unterstützung mit reichlich Vitamin C könnte ebenfalls eine bessere Hilfe sein.

Bei Menstruationsbeschwerden, auch PMS (Prämenstruelles Syndrom) genannt, kann der Vitamin B-Komplex Wunder wirken. Gerade jüngere Frauen, die die Antibabypille nehmen, rauchen und viel Kaffee trinken, also alle Vitaminkiller nutzen, leiden unter einem chronischen Vitamin B- Mangel. Da Vitamin B zu den wasserlöslichen Vitaminen zählt, kann es vom Körper nicht gespeichert werden.

Die natürlichen Quellen für Vitamin B sind Fleisch, Haferflocken, Getreide, grünes Blattgemüse, Eier, Milchprodukte und Leber. Durch die Hitzeempfindlichkeit geht beim Zubereiten der Nahrung sehr viel an Vitaminen verloren, ein Mangel ist also völlig normal. Sehr sinnvoll wäre auf jeden Fall eine Substituierung von einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Quellen.

Ansonsten greift man alle vier Wochen erneut zu einem Paracetamol Präparat während der kritischen Tage. Die Beschwerden bei einem Prämenstruellen Syndrom sind sehr unterschiedlich ausgeprägt, doch jede Frau, die darunter leidet, wäre begeistert, davon frei zu sein.

In der Vitaminübersicht finden Sie weitere wertvolle Informationen.

ADHS und Schulübertritt ist oft gefährdet


Jetzt Ende Januar gab es für viele Schüler in der vierten Grundschulklasse einen Leistungs-Zwischenbericht. Nun wissen die Eltern, ob ihr Kind intelligent genug ist, die Realschule oder das Gymnasium zu besuchen. Und für viele Kinder geht jetzt der Stress los, wenn sie nicht mit Deutsch, Mathematik und HSU (Heimat- und Sachkunde Unterricht) einen Notendurchschnitt von 2,5 bzw. 2,3 erreichen.

Wer sich jetzt nicht gerne über einen längeren Zeitraum konzentrieren kann oder gerne lernt, wird ganz schnell als Problemfall eingestuft. Aber können Kinder mit zehn Jahren schon wissen, wo sie beruflich mal hinsteuern wollen? Oft sind es die Eltern, die ihren Kindern natürlich die optimalsten Voraussetzungen geben wollen. Fakt ist, wer auf ein Gymnasium gehen will, muss begeistert lernen wollen und selbständig seinen Stoff erarbeiten können.

Da es heute schon fast normal geworden ist, dass in jeder Klasse Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder nur ADS sind, tauschen sich die Eltern untereinander aus.

Ganz oft höre ich dann Sätze wie „Seitdem unser Junge die Medikamente nimmt, kann er sich viel besser konzentrieren. Vorher war das ja ein Chaos mit den Hausaufgaben und zog sich ewig in die Länge“

Dabei könnte man ganz oft mit einer Ernährungsumstellung und vermehrten Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren, Magnesium, B-Vitaminen und Aminosäuren eine Verbesserung erreichen. Unser Gehirn besteht aus Eiweiß und Gehirnfettsäuren und für den Aufbau und die Funktionsfähigkeit sind genau diese Bausteine erforderlich.
Das kindliche Gehirn reagiert besonders in der Wachstumsphase empfindlich auf Mangelsituationen an Gehirnfettsäuren. Betroffene Kinder können ihr vollständiges intellektuelles Potential daher nicht entwickeln und bleiben hinter dem Optimum zurück.

In der heutigen Zeit stellt der dauerhaft hohe Verzehr von Süßigkeiten und Fertigprodukten bei der Kinderernährung ein besonderes Problem dar. Diese Nahrungsmittel liefern weder die für den Aufbau und die Funktion der Nerven zwingend erforderlichen Gehirnfettsäuren noch hochwertiges Eiweiß.

Auch ein strukturiertes Arbeitsumfeld und Entfernen von Ablenkungsmechanismen kann hilfreich sein. Weniger Fernsehen oder Computerspiele und dafür mehr Herumtoben an der frischen Luft würden auch nicht schaden. Aber es tobt sich alleine natürlich nicht so gut, und wer „in“ sein will, braucht seine Mattscheiben.

Auch ohne die Diagnose „ADHS“  leiden viele Kinder an Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie), die durch einen Mangel an Gehirnfettsäuren noch verstärkt werden.

Aber wer hat schon gerne als Pausensnack eine Makrele oder einen Hering mit dabei, wenn es an der Schule Pizza zu kaufen gibt?