Abnehmen mit Gentest

Abnehmen ist ein nie aufhörendes Thema, denn jeder 2. Bürger ist inzwischen übergewichtig.

Abnehmen ist einfach, wenn man weiß, wie seine Gene ticken.

Inzwischen berichten sogar die Fernsehsender darüber, dass es auf die Gene ankommt, ob jemand abnimmt mit einer bestimmten Diät oder nicht.

Es ist nicht immer prinzipiell richtig, auf die Kohlenhydrate zu verzichten, was die Low Carb Methode propagandiert. Natürlich nimmt man ab, wenn die Bauchspeicheldrüse kein Insulin ausschütten muss. Aber so etwas funktioniert nur, wenn jemand vorher viel Kohlenhydrate am Abend zu sich genommen hat.

Auf schnelle Kohlenhydrate zu verzichten, ist prinzipiell gut, denn Zucker sollte gemieden werden und auch Weißmehlprodukte. Die komplexen Kohlenhydrate haben oft einen niedrigen glykämischen Index, was die Insulinausschüttung reduziert. Denn immer wenn zu viel Insulin im Blutkreislauf ist, kann Fett nicht mehr verbrannt werden.

Die Zeitschriften sind voll von guten Tipps, wie man seine Traumfigur erreichen kann. Aber es geht nicht nur um die Traumfigur. Übergewicht ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Denn viele Menschen mit ein paar Pfunden zu viel finden sich nicht zu dick.
Aber wenn es so einfach wäre, seine Pfunde zu verlieren, gäbe es dann so viele Diäten? Eine ganze Industrie verdient an dem Problem Übergewicht und mit dem Abnehmen und es ist ein niemals endendes Thema.

Abnehmen sollte man langfristig über einen längeren Zeitraum, indem man seine Ernährung umstellt. Eine Faustregel besagt, dass man im gleichen Zeitraum sein Gewicht wieder abnehmen soll, wie man es vorher zugenommen hat. Denn schließlich hat niemand übers Wochenende drei Kilo zugenommen. Deshalb ist das langsame Abnehmen auch sinnvoller.

Unsere Lebensmittel sind schuld daran, dass sie uns verleiten, mehr an Kalorien aufzunehmen, als wir an Energie verbrennen können. Zucker und Kohlenhydrate in verarbeiteten Lebensmitteln sind ein Übeltäter in der Adipositas-Problematik. Der zweite Feind ist das versteckte Fett.

Aber nicht jeder reagiert auf die gleichen Probleme mit sofortiger Gewichtszunahme. Es gibt Menschen, die viel Kohlenhydrate essen können und bei Fett aufpassen müssen und natürlich auch umgekehrt: Kohlenhydrate einsparen und das Fett wird nicht so zum Problem.

Und hier ist der Gentest von Vorteil, wenn man weiß, worauf man reagiert. Bei dem

Abnehmen
Abnehmen mit Bodykey by Nutrilite ist einfach und macht Spaß

Programm bodykey by Nutrilite ermittelt der DNA Test, worauf man reagiert und in wie weit man sich körperlich betätigen sollte.

Außerdem mangelt es vielen an der nötigen Bewegung. Und da fällt mir immer wieder auf, dass gerade die, die sich um mehr Bewegung kümmern sollten, immer den Aufzug anstelle der Treppen nehmen. Dabei ist es im Alltag so einfach, sich zusätzlich Bewegung zu verschaffen. 😉

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten. In Studien konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes deutlich gesenkt wird, wenn eine fünfprozentige Gewichtsabnahme stattgefunden hat.

Nun das liegt mit Sicherheit an dem Ausgangsgewicht. Denn bei nur einigen Kilos zu viel, machen fünf Prozent mehr aus, als wenn eine 130 kg schwere Person fünf Prozent abnimmt. Diese 6,5 kg werden sich nicht einmal in der Konfektionsgröße bemerkbar machen. 🙁  Allerdings stärkt es das Selbstbewusstsein, weiter zu machen und man wird sich auch nach anders wahrnehmen. Vielleicht reichen die 6,5 kg schon aus, um mit Sport zu beginnen.

Abnehmen mit dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite ist so einfach, weil es vieles miteinander vereinbart: richtige gesunde Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, der richtigen Menge Eiweiß und Fett, neue Essgewohnheiten lernen und Spaß am Sport finden, indem man ganz langsam mit einfachen Übungen beginnen kann und sein Niveau steigern kann. Man bekommt seinen persönlichen Trainer und Ernährungscoach gestellt.

Man wird allerdings an Nahrungsergänzungen nicht vorbei kommen. Denn wenn man die Tipps in den Medien so liest, fragt man sich, was man alles essen sollte, um auch vitalstoffreich versorgt zu sein?
Man bekommt den Tipp mindestens zweimal die Woche Lachs oder Thunfisch zu essen, um reichlich mit Omega-3 Fettsäuren versorgt zu sein. (Das ist aber auch eine schöne Kalorienbombe, denn eine übliche Portion Thunfisch hat mal locker 336 kcal und 23 g Fett.)

Was bei vielen Ernährungsformen oft zu kurz kommt, sind die Ballaststoffe, weil man auf Kohlenhydrate verzichten möchte (Low Carb Stil) und mehr Eiweiß zu sich nimmt.
Eine vitalstoffreiche Nahrungsergänzung lässt auch Heißhungerattacken verschwinden, denn oft wird Heißhunger ganz falsch gedeutet.

Wer reichlich frisches und stilles Wasser zusätzlich beim Abnehmen noch trinkt, wird jede Ernährungsumstellung meistern und langfristig durchziehen können.

Abnehmen muss aber auch Spaß machen, denn alles was man mit Widerwillen macht, wird man irgendwann beenden oder schon vor dem erreichten Ergebnis abbrechen.

Ein gesunder Körper braucht keine Impfung

Impfungen: notwendig oder nur eine Einkommensquelle der Pharmaindustrie?

Impfungen stehen immer wieder im Mittelpunkt von Diskussionen.

Impfungen
Man sollte immer abwägen, ob Impfungen sinnvoll sind.

Die Geschichte der Impfungen ist wirklich interessant und war mir bis zu diesem Beitrag von Frau Anita Petek Dimmer nicht so bewusst.

Wer profitiert von den vielen Impfungen? Der Mensch oder nur die Pharmaindustrie?

Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, fragt man einen Fachmann und hofft, die richtigen Informationen, die einen weiterbringen zu bekommen.

Bei der Gesundheit kann das zum Problem werden, wenn ich gutgläubig alles für richtig halte, was man von Medizinern erzählt bekommt.

Viele Nebenwirkungen von Impfungen werden nicht als Nebenwirkung gesehen, weil es Jahrzehnte dauert, bis sich Symptome zeigen, die kein Mensch mit Impfungen in Verbindung bringt.

So werden als Nebenwirkungen immer nur vorrübergehende Rötung an der Einstichstelle und leicht erhöhte Temperatur erwähnt.
Aber was ist mit den vielen Autoimmunerkrankungen, von denen man heute weiß, dass sie durch Impfungen ausgelöst wurden?

Linus Pauling, der Pionier in der Biochemie stellte schon in den sechziger Jahren fest, dass chronische Erkrankungen entstehen, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel gelähmt wird oder wenn ein Ungleichgewicht im Körper besteht.

Er behandelte die Menschen, indem er den Mangel ausglich und den Körper mit diesen Stoffen versorgte. Er prägte den Begriff orthomolekulare Medizin.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Im Grunde nur logisch. Doch die heutige Schulmedizin ist eine Behandlung von Symptomen. Es interessiert den Arzt wenig, wieso es zu einem bestimmten Defizit gekommen ist.

Bei Schmerzen gibt es ein Schmerzmittel, bei Verkrampfungen ein krampflösendes Medikament, bei Fieber gibt es die Fiebersenker, bei bakteriellen Infekten gibt es Antibiotika.

Impfungen sollen uns angeblich schützen, an vielen Erkrankungen nicht zu erkranken. Ich weiß heute, dass ich vieles nicht hätte impfen lassen, wenn ich vor Jahren schon das Wissen von heute gehabt hätte.

Der Film ist sehr interessant und zeigt ganz deutlich, wie sehr es sich lohnt zu informieren und die Zusammenhänge zu verstehen.Eine Stunde und 50 Minuten, die sich unbedingt lohnen.

Unsere Impflobby ist sehr groß und immer wieder ist im Gespräch, ob es Zwangs-Impfungen geben soll. Wenn man aber weiß, dass die heutige Impfindustrie auf einer Infektionstheorie von Louis Pasteur beruht, habe ich so meine Zweifel. 🙁

Ein gesunder Körper kann nicht krank werden. Ansteckung passiert nur bei bereits geschwächten Menschen, die für die Erreger aufnahmefähig sind.

Daher ist es immer gut, ein intaktes Immunsystem zu haben und vorzubeugen.

Wok Kochen ist ein gesundes Fast Food

Wok Kochen ist mehr als nur ein Trend.

Wok Kochen ist etwas für Feinschmecker, Genießer und Gesundheitsbewusste und spart Zeit.

Was ist beim Wok Kochen anders als wenn man alles in einer großen Pfanne zubereitet? So waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich mich mit dem Wok Kochen auseinandergesetzt habe.

In China hat der Wok eine Jahrtausend alte Tradition. Dort wird im Wok gebraten, gedämpft und frittiert. Durch die kurze Garzeit bleiben die Vitalstoffe besser enthalten und es bietet eine enorme Zeitersparnis beim Zubereiten.

Wok Kochen
Die Farben vom Gemüse bleiben appetitlich frisch, es ist nichts zerkocht.

Inzwischen ist es in unserer Familie zum bevorzugten Essen am Wochenende geworden. Ich bereite alle Zutaten vor, das ist die größte Arbeit. Gemüse und Fleisch werden in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Jeder gibt seine Favoriten letztendlich in den Wok, die er später essen möchte.

Wir bevorzugen allerdings normale Hartweizen Nudeln und nicht die typisch asiatischen Nudeln für den Wok. Davon gibt es bei uns immer Reste, die beim Wok Kochen nur noch klein geschnitten werden müssen. Man gibt sie je nach Menge zuletzt unter die Gemüse-Fleisch-Mischung. Ich als Fisch Liebhaber bevorzuge auch oft Garnelen oder Lachs. 🙂

Mit dem Wok Kochen konnte ich meine Familie vom Gemüse essen überzeugen, denn es bleibt knackig und schmeckt hervorragend. Die sekundären Pflanzenstoffe aus Gemüse bleiben besser erhalten. Außerdem werden die Fleisch Portionen kleiner, weil beim Wok Kochen nicht das Fleisch im Vordergrund steht. Es wird wieder zur Beilage, was auf deutschen Tellern nicht normal ist. Mit Kräutern und individuellen Gewürzmischungen sind unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erreichen. Da bei uns jeder individuell würzt, kann man mehr oder weniger von Chili oder Ingwer zugeben.

Ganz wichtig ist, dass vorher alles zubereitet ist, denn während im heißen Wok gerührt und gewendet wird, damit nichts anbrennt, hat man keine Zeit, Zutaten zu schneiden. Das eigentliche Wok Kochen ist dann nur noch eine Mischung aus Garen und Umrühren der Zutaten.

Beginnen tut man mit den Zutaten, die von der Zeit her am längsten brauchen. Da die verschiedenen Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben, würden das eine oder anderen Lebensmittel in einer Pfanne anbrennen oder matschig werden. Beim Wok Kochen kann man seitlich oder auf dem Rost Fleisch oder Fisch warm halten und zuletzt mit unterrühren.

Wok
Der iCook Wok ist vielseitig einsetzbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verwenden den iCook Wok. Er hat einen Durchmesser von 30 cm und besteht aus sieben Schichten reinem Aluminium und 18/8 Edelstahl. Der Wok ist deshalb sehr haltbar und die siebenschichtige Edelstahlkonstruktion mit Aluminiumkern sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung – der iCook Wok erwärmt sich schnell und effektiv mit wenig Energie.
Der iCook Wok ist ein Allround-Produkt. Er kann für die Zubereitung asiatischer Küche und traditioneller Gerichte verwendet werden. Für folgende Garmethoden kann der Wok unter anderem verwendet werden: Anbraten, Pochieren, Schmoren, Rösten, Braten, Köcheln, Dünsten, Kochen, Ausbacken und Dampfgaren.

Gerade für Menschen mit wenig Zeit, die sonst eher zum Fast Food greifen, ist Wok Kochen eine gesunde schnelle Zubereitungsart. 😉

 

ADHS und Schule

ADHS Kinder haben in den Ferien nicht frei, sie holen Lernstoff nach.

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Erkrankungen.

Aber ist ADHS wirklich eine Erkrankung oder nur eine Erfindung der Pharmaindustrie? Sehr interessant  ab der 3. Minute:


Bekannt ist, dass bei den Kindern gewisse Fettsäuren und Spurenelemente im Plasmaspiegel erniedrigt sind, die für den Stoffwechsel der Botenstoffe im Gehirn wichtig sind.

Für mich ist dann immer sofort klar, dass man an der Ursache die Lösung sucht und nicht mit Medikamenten versucht, die Hyperaktivität in den Griff zu bekommen. 🙂

Was viele Menschen nicht wissen, dass ADHS sich nicht verwächst, sondern auch im Erwachsenenalter bestehen bleibt, jedoch mit einer Symptomenverschiebung.

ADHS, ein Problem in der Schule
Bei ADHS wird Lernen oft zum Problem

War die ADHS Häufigkeit früher in den Klassen eher gering oder gab es gar keine Kinder mit ADHS, ist die Zahl der diagnostizierten Fälle in den letzten 20 Jahren um den Faktor 40 angestiegen.

Wer als ADHS Kind sich in der Schule nicht gut konzentrieren kann, muss in den Ferien oft Lernstoff nachholen, um einer Versetzung nicht zu gefährden. Oft stehen die Kinder ab Januar unter Druck, einen Notendurchschnitt von 2,3 zu erreichen, um auf das Gymnasium wechseln zu können.

Eltern wollen natürlich die optimalsten Voraussetzungen für ihre Kinder und greifen dann zu den Medikamenten, um eine bessere Konzentration zu erreichen. Nicht selten kann man Äußerungen hören wie „Seitdem unser Junge die Medikamente nimmt, kann er sich viel besser konzentrieren. Vorher war das ja ein Chaos mit den Hausaufgaben und zog sich ewig in die Länge“

In vielen Studien, die natürlich nicht so bekannt sind, konnte man nachweisen, dass das Konzentrationsproblem bei ADHS unter Einnahme von bestimmten Nährstoffen sich effizient verbesserte. Dazu gehörten unter anderem 200 mg Magnesium, 500 mg DHA (Docosahexaensäure), 10 mg Zink und verschiedene Aminosäuren, besonders Tryptophan.

Diese vermehrte Aufnahme, besonders der Omega-3 Fettsäure ist natürlich nicht über das normale Essen zu decken.  An hochwertigen Nahrungsergänzungen kommt man nicht herum.
Denn wer hat schon gerne als Pausensnack eine Makrele oder einen Hering mit dabei, wenn es an der Schule Pizza zu kaufen gibt?

Eine Ernährungsumstellung und Substituierung könnte eine hervorragende Alternative  sein, mit der man jetzt in den Ferien beginnen könnte. Die Verbesserungen sind nicht sofort zu spüren, wie bei der Einnahme von Ritalin.

Gerade der dauerhaft hohe Verzehr von Süßigkeiten und Fertigprodukten stellt bei der Kinderernährung ein besonderes Problem dar. Diese Nahrungsmittel liefern weder die für den Aufbau und die Funktion der Nerven zwingend erforderlichen Gehirnfettsäuren noch hochwertiges Eiweiß.

Auch ein strukturiertes Arbeitsumfeld und Entfernen von Ablenkungsmechanismen kann hilfreich sein. Weniger Fernsehen oder Computerspiele und dafür mehr Herumtoben an der frischen Luft würden hilfreich sein. Aber es tobt sich alleine natürlich nicht so gut, und wer „in“ sein will, braucht WhatsApp, um sich auszutauschen

Vernünftige Diät

Vernünftige Diät klingt so wie vernünftig Alkohol trinken.

Vernünftige Diät ist schon ein Widerspruch in sich, denn Diät bedeutet auf etwas verzichten zu müssen.

Übergewicht kann die Voraussetzung für viele Zivilisationskrankheiten sein

Wer sich vernünftig, ausgewogen und gesund ernährt, wird nie ein Problem mit Übergewicht bekommen. Man suggeriert uns, nur ein optimaler Body sei schick. Aber Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es ist auch die Voraussetzung für viele Zivilisationskrankheiten, wie zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 und auch Bänder und Gelenke leiden unter der ständig zu viel tragenden Masse.

 Diäten bestimmen unseren Alltag. Aber was ist eine vernünftige Diät?

Eigentlich sind Diäten nicht zum Abnehmen gedacht sondern bei einer Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die bestimmte Nahrungsmittel auslässt, weil die entsprechende Person damit Gesundheitsprobleme bekäme. So gibt es Diäten bei Nierenerkrankungen, wenn es um Eiweißeinschränkungen geht oder bei bestimmten Allergien und Unverträglichkeiten gegen Gluten oder Laktose.

Eine vernünftige Diät ist eine abwechslungsreiche Mischkost, bestehend aus viel Obst und Gemüse, Ballaststoffen, genügend Wasseraufnahme und mäßigem Verzehr von gesundem Fleisch oder Fisch. Auch Hülsenfrüchte sollten regelmäßig den Speiseplan abrunden.

Deshalb ist für mich persönlich Bodykey by Nutrilite der absolute Favorit, denn es ist keine „vernünftige Diät“, sondern ein Lifestyle Produkt, was man ein Leben lang übernehmen kann und für jeden umsetzbar ist

Ein DNA Test ermittelt, was man für ein Stoffwechseltyp ist und wie man auf Bewegung reagiert. Ich wähle meine Vorlieben an Nahrungsmitteln aus, gebe an, wieviel ich mich bewegen möchte und wie trainiert ich bin und ich erhalte individuell auf meine DNA ermittelte Speise-Vorschläge. Ein Vitalstoffrechner gibt permanent an, ob ich mit Vitalstoffen optimal versorgt bin oder wo ich aufpassen muss, um keinen Mangel zu erleiden. Denn man darf natürlich auch ganz individuell essen, abgesehen von den Vorschlägen. Im Programm sind tausende Nahrungsmittel mit Fett-, Kohlenhydrat- und Kalorienangaben hinterlegt.

67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen sind übergewichtig und die Tendenz steigt. Die Bekleidungsindustrie reagiert darauf und bietet immer mehr XXXL-Größen an.

Jeder schwört auf eine andere Ernährungsform und wenn der Erfolg sich zeigt, stellt genau diese Ernährungsweise für den entsprechenden als die vernünftige Diät da.

Den wenigsten ist bewusst, dass jede Diät einen Mangel an Vitalstoffen mit sich bringt, denn eine „vernünftige Diät“ mit 1000 kcal Nahrungsaufnahme kann nicht viele Vitalstoffe beinhalten. Am Ende der Diät hat man zwar abgenommen, doch jede einzelne Zelle ist ein Wrack und nicht jeder sieht am Ende einer Diät gesund aus. 🙁

richtige Diät gibt es nicht
So unterschiedlich wie die Menschen sind, so verschieden ist auch für jeden die Ernährungsform. Ein DNA-Test gibt Klarheit.

Egal ob Trennkost, wo man Eiweiß und Kohlenhydrate nicht miteinander essen soll oder aus den 70er Jahren die Atkins Diät, wo es Fleisch und Fett gab und die Kohlenhydrate verpönt waren oder aus den Anfängen unseres neuen Jahrtausend, wo uns die Low Carb Methode schmackhaft gemacht wurde und die Kohlenhydrate mit glykämischem Index betrachtet wurden, jede „vernünftige Diät“ findet seine Fans. Sogar Abnehmen durch Gruppenzugehörigkeit und Punkte zählen und explizit eigen hergestellte Produkte kaufen ist beliebt.

Inzwischen gibt es über 100.000 Gesundheits-Apps und es kommen monatlich Tausende dazu, die das Abnehmen scheinbar leichter machen.

Vegane Ernährung

Vegane Ernährung, nur ein neuer Trend oder eine Form von Diät?

Vegane Ernährung ist momentan eine oft zitierte Ernährungsform.

Veganer verzichten auf alle Produkte, die tierischer Herkunft sind oder aus ihnen hergestellt werden. Ob es nur ein Livestyle oder eine Glaubenssache ist oder aus ethischen Gründen gepflegt wird ist dabei zweitrangig.

Sicherlich nimmt man dabei ab, denn man verzichtet auf Fleisch, Fisch, Käse, Quark und Eiern, sowie Milchprodukte, also auf Eiweißquellen, die mitunter sehr kalorienreich sein können, da sie auch sehr fettreich sind.

Aber die vegane Ernährung birgt auch ein Problem in sich, denn mit dem Verzicht auf gewisse Nahrungsquellen, ist auch das Abdecken von wichtigen Vitalstoffen gefährdet.

All Plant Protein
All Plant Protein

Wer nicht aufpasst, bekommt von Calcium, Vitamin D, einigen B-Vitaminen, Selen und von den essentiellen Aminosäuren zu wenig mit.

Ein sehr großer Pluspunkt ist die Tatsache, dass eine vegane Ernährung sicherlich keine Schwierigkeiten bereitet, auf die inzwischen empfohlenen sieben bis mehr Portionen Obst und Gemüse zu kommen. Somit ist der Bedarf an Vitamin C, Vitamin E und Betacarotin abgedeckt. 🙂

Allerdings nur ein absolut reibungslos funktionierender Stoffwechsel mit allen 13 Vitaminen, dem wasserlöslichen Vitamin C und den Vitaminen der B-Gruppe und mit den fettlöslichen Vitamine E,D,K und A, mit allen Mineralstoffen Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Chlor und den Spurenelementen Jod, Zink, Mangan, Eisen, Kobalt, Kupfer, Molybdän, Chrom, Bor und Selen lässt keine Mangelzustände auftreten, die ja bekanntlich nicht sofort zu erkennen sind.

Denn Vitalstoffmangel macht dick. Sie denken, es sei unlogisch? Wie kann etwas dick machen, wenn es gar nicht aufgenommen wird? Nun unser Körper ist intelligent. Wenn ihm ein Stoff fehlt, signalisiert er es uns in Form von Hunger. Oft essen wir aber dann genau das Falsche: oft was Süßes oder Fast Food. Darin sind nur wenige bis gar keine Vitalstoffe enthalten. Also quält uns bald erneut Hunger, wenn der Körper die fehlenden Vitalstoffe nicht bekommen hat. Auch Durst wird ganz oft als Hunger interpretiert. 🙁

Im Grunde sollte unsere tägliche Gesamtaufnahme an Nährstoffen zu 75% aus den

Vegane Ernährung ist reich an Obst und Gemüse
Bei veganer Ernährung kommen diese Produkte nicht zu kurz © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

pflanzlichen Quellen bestehen. Eine vegane Ernährung wäre also sehr hilfreich. Zumindest hätten wir nicht so viele Zivilisationskrankheiten, wenn es mehr Menschen umsetzen würden. Es muss ja nicht jeder so streng veganisch leben, allerdings sollte Fleisch wieder zur Beilage werden und nicht zum Mittelpunkt auf unseren Tellern werden.

Bei veganer Ernährung wäre es klug zu vernünftigen Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen, um die fehlenden Nährwerte zu substituieren, um einen reibungslosen Stoffwechsel zu gewähren.

Obst und Gemüse fünfmal am Tag ist jetzt wirklich überholt

Obst und Gemüse fünf mal am Tag war über Jahre die Empfehlung für gesunde Ernährung.

Obst und Gemüse nicht fünf mal am Tag sondern siebenmal pro Tag soll das Leben verlängern können nach wissenschaftlicher Aussage.

Gemüse und Obst
Obst und Gemüse müsste mehr verzehrt werden

Über Jahre wurde den Verbrauchern eingeimpft, das sie mit fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag optimal versorgt sind. Auch Krankenkassen fielen in diesen Tenor mit ein. Die Größe einer Portion entspricht der Menge, die in die eigene Hand hineinpasst. Für die meisten Menschen war das allerdings nie machbar.

Britische Forscher haben herausgefunden, dass der Obst und Gemüse Verzehr drastisch erhöht werden muss. Acht Portionen würden das Risiko an Herz-Kreislauf-erkrankungen zu erkranken deutlich senken.

Britische Forscher beobachteten seit 1992 über 300.000 Menschen und kamen zu dem Entschluss, dass ein 22 % geringeres Risiko für eine tödliche Herz-Kreislauferkrankung vorhanden ist, wenn acht Portionen Obst und Gemüse verzehrt werden. 😉

Allerdings wurden keine Angaben gemacht, wie man diese Portionen täglich zu sich nehmen kann. Viele Menschen haben gar nicht so viel Zeit, ständig zu essen. Und wenn, dann essen sie kein Obst und Gemüse. 🙁

Man konnte sogar feststellen, dass der Verzehr von Gemüse wesentlich wichtiger ist als von Obst. Einen Apfel oder eine Banane zu essen, dürfte für einige Menschen nicht das Problem sein, doch wenn man jetzt auch noch beherzt zu Blumenkohl, Broccoli, Spinat und Co zugreifen muss, wird es an manchen Mittagstischen zu heftigen Diskussionen kommen. Auch an meinem 🙁

Jede Portion frisches Gemüse reduziert die Sterblichkeit um 16 Prozent, wobei es beim Obst nur eine Reduzierung um vier Prozent gab.
Die Daten der Studien, die von Forschern ausgewertet wurden, er gab sogar, dass die Sterblichkeit um 42% gesunken war, wenn die Personen täglich sieben Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen.

Kommt man langsam dahinter, dass die Angaben der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) zu niedrig sind oder hat man endlich festgestellt, dass unser Essen nicht mehr so vitalstoffreich ist, wie uns immer vorgemacht wird?

Fairerweise muss man natürlich zugestehen, dass diese Menschen mit so einer Ernährungsweise sicherlich nicht an Übergewicht litten, mit Sicherheit auch Nichtraucher waren und sich generell sowieso sehr gesund ernährt haben.

Fakt ist, dass in Obst und Gemüse die lebenswichtigen sekundären Pflanzenstoffe enthalten sind, die für den Menschen gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Sie sind Fänger von Freien Radikalen, wirken antioxidativ, antibakteriell und wirken der Entstehung von Krebs entgegen.

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Für mich steht fest, ich ergänze mein Essen täglich mit einer Nahrungsergänzung, bestehend aus einem Konzentrat pflanzlicher Quellen.
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Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.