Grippeimpfung – jedes Jahr das gleiche Märchen

Grippeimpfung – es wiederholt sich leider jedes Jahr. 🙁

Grippeimpfung wird jedes Jahr älteren Menschen und chronisch Kranken empfohlen, weil angeblich die Ansteckungsgefahr bei ihnen größer sei.

Die ersten Personen haben auch schon die erste Bronchitis hinter sich, was natürlich nichts mit der Grippe zu tun hat, gegen die geimpft werden soll. 😉

Wer jetzt als Patient zu seinem Arzt geht, wird gefragt, ob er nicht vorbeugen möchte und sich gegen Grippe impfen lassen will? Und es gibt tatsächlich Fans von Grippeimpfungen, die das jedes Jahr über sich ergehen lassen und noch ganz stolz berichten, dass sie im Winter keine Erkältung bekommen haben.

Das wäre allerdings auch ohne Grippeimpfung so gewesen, denn scheinbar verfügen sie über ein gutes Immunsystem.

Die ältere Bevölkerung oder kranke Menschen essen weniger und nehmen dadurch auch weniger Vitamine und Aminosäuren auf, was natürlich zu Infekten führen kann. Da ist natürlich die Frage sinnvoller, ob man sich nicht lieber um eine bessere Immunabwehr kümmern sollte? Aber das gibt’s natürlich nicht auf Rezept, kann nicht abgerechnet werden und die Pharmaindustrie verdient nichts daran.

Mein Tipp: Stärkung des eignen Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Denn gegen Viren helfen auch keine Antibiotika.

Leider fehlt den meisten Menschen ein intaktes Immunsystem und viele Menschen stehen zusätzlich noch enorm unter Stress, was ein absoluter Vitaminkiller ist.

Die Nebenwirkungen von Impfungen werden leider immer bagatellisiert und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. Diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Das Angebot ist reichlich, doch ist auch der Nährwert ausreichend? Lange Transportwege und frühzeitige Ernte lassen den Vitamingehalt sinken

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.
Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen  zurückzugreifen.

Erkältungen im Vormarsch

Erkältungen haben jetzt Hochsaison.

Erkältungen werden fast immer durch Viren ausgelöst. Unnötig verordnete Antibiotika führen zu Resistenzen.

Die nasskalte Zeit beginnt und überall hört man die Menschen bereits wieder nießen und schnäuzen. Jetzt läuft unser Immunsystem wieder auf Hochtouren.

Erkältungen sind an sich nicht schlimm, wenn die Nebenwirkungen nicht so unangenehmen wären. Wie zum Beispiel die laufende Nase oder gar die verstopfte Nase, so dass das Atmen in der Nacht  erschwert wird. Oft kommt auch noch ein Husten dazu.

Trockene Heizungsluft, Entzündungen oder kalte Luft setzen den Flimmerhärchen zu und es entsteht ein unangenehmer Husten. Die Flimmerhärchen in unseren Lungen transportieren normalerweise Staubpartikel oder auch Schleim durch Abhusten in den Rachen heraus.

Bei jeder Erkältung ist das oberste Ziel: die Nase muss frei sein.

Viren nisten sich in den Zellen der Schleimhaut ein und führen zu einer Entzündung, was bewirkt, dass sich die Gefäße erweitern, die Schleimhaut anschwillt und somit die Zellen mehr Schleim produzieren.

Laut Statistik sind Erwachsene  bis zu viermal im Jahr  durch eine Erkältung geplagt, Kinder sogar bis zu 13-mal. Und wie bei jeder Statistik sind es Mittelwerte, denn ich bin so gut wie nie erkältet, dafür sind es andere Menschen scheinbar umso öfter 😉

Beim kleinsten  Anflug von Symptomen einer Erkältung, die bei jedem unterschiedlich sein können (Halsweh, Kopfschmerzen, laufende Nase, Kratzen im Hals etc.) sollte man sein Immunsystem deutlich unterstützen mit Zink, Echinacin und Vitamin C. Allerdings nicht in Mengen als Nahrungsergänzung sondern gerade beim Vitamin C kann man sich jetzt im Gramm Bereich  bewegen. Aber auch die Aminosäuren unterstützen unser Immunsystem, das bei Erkältungen jetzt vermehrt im Einsatz ist. Natürlich gilt jetzt erst recht, viel Obst und Gemüse zu essen, wobei diese Vitamine nicht in therapeutischer Menge über das Essen abzudecken sind.

Erkältungen können auch mit Fieber ausgehenViel trinken ist wichtig, damit der Schleim  gelöst wird, denn bei leichtem Fieber kommt es zum Schwitzen und somit auch zum Flüssigkeitsverlust. Vermeiden sollte man jetzt auf jeden Fall Stress, denn Stress schwächt das Immunsystem. Dem Körper Ruhe und genügend Schlaf gönnen.

Wer das beherzigt, wird jede Erkältung spielend überstehen, ohne dass es zum Befall der Nebenhöhlen kommen muss, sich eine Bronchitis entwickeln kann  oder gar zu einer Mittelohrentzündung kommen kann.

Die Viren haben bei einem unvollständig funktionierenden Immunsystem leichtes Spiel und können sich tiefer in den Atemwegen ausbreiten. Die Erkältungsviren können den Weg ebnen für Bakterien, so dass es zu einer Sekundärinfektion kommen kann. Gelblich-grüner Auswurf oder eitriger Ausfluss aus dem Ohr deuten immer auf Bakterien hin.

Immer darauf achten, dass eine Erkältung vollständig auskuriert wird, damit es nicht chronisch wird.

Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich hier mein E-book über ein starkes Immunsystem zu bestellen.

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben, doch es sollte kein Leben im Wasser sein.

Wasser aus der Leitung oder doch lieber Wasser aus Flaschen?

Für alles gibt es mit Sicherheit ein Pro und Contra. Für mich stellt sich allerdings oft die Frage, was es noch für Berichte im Fernsehen zu sehen sein  müssen, bis der letzte Mensch sich Gedanken über seine Gesundheit macht?

Da berichtet  Frontal 21 im ZDF über Medikamente in unserem Trinkwasser:

Aber damit nicht genug. Auch Blei befindet sich im Leitungswasser, wie man bei  ARD Plusminus sehen konnte:

RTL brachte einen Bericht über Viren im Wasser, weil ja jedes Jahr zur Grippezeit erneut dieses Problem auftritt.

Auch ich bin der Meinung, dass die Viren  nicht durch Hände schütteln übertragen werden, sondern dass unser Wasser die Übertragungsquelle ist.

Wir kennen seit Jahren dieses Problem nicht, obwohl  unsere Kinder zu Zeiten, wo sie den Kindergarten besuchten oder jetzt in der Schule mit jede Menge Viren in Kontakt kommen und locker Überträger sein könnten. Wir bekommen auch jedes Jahr mit, wie viele andere Kinder und Lehrer erkranken.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertNun wird sich nicht jeder so eine tolle Apparatur bauen können, aber es gibt andere Alternativen für jedermann.
Wir benutzen seit Jahren das  eSpring Wasserfiltersystem, was an den normalen Wasserhahn in der Küche angeschlossen werden kann.

Wer jetzt glaubt, dass er kein Wasser aus der Leitung trinkt, da er Flaschen kauft, ist nicht unbedingt besser beraten. Und Nudeln und Reis werden mit Sicherheit nicht mit Wasser aus den Flaschen zubereitet.
Das ZDF berichtete über Hormone im Wasser aus Plastikflaschen:

Mal ganz abgesehen von der Schlepperei und den Kosten, die man sich sparen kann, wenn man sich in seiner Küche  um die Aufbereitung seines Trinkwassers  selber kümmern würde.
Zwar wird immer behauptet, man habe den Grenzwert nicht überschritten, doch was ist, wenn sich in einigen Jahren  erst herausstellt, dass dieser Grenzwert doch zu hoch war oder der Cocktail von vielen einzelnen Schadstoffen zum gesundheitlichen Problem geworden ist?

Was heute als unbedenklich erscheinen mag, kann morgen schon zu einem gesundheitlichen Fiasko werden.

„Steter Tropfen höhlt den Stein“  ist eine ganz alte Weisheit, die auch hier zum Tragen kommt und jeder selber entscheiden sollte, was er in seinen Körper hineinlässt.

Selen stoppt die Virusvermehrung

Selen stoppt Viren. Viren können sich nicht selbst vermehren. Sie regen in der Zelle Enzyme an, die dann die Viren sich intrazellulär vermehren lassen. Durch Medikamente sind sie nicht zu bekämpfen, wie man es bei den Bakterien mit Antibiotika macht.

selen stoppt viren
Selen stoppt Viren

Anders mit freien Radikalen. Wir alle kennen das Beispiel von Fieber bei Infekten. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur auf mehr als 38,5°C bildet der Körper massiv freie Radikale. Bakterien-, Pilze, Virennester werden jetzt im »Fegefeuer der freien Radikale« verbrannt, wie genauso auch nicht mehr lebenstüchtige Zellen. Der Körper geht gereinigt aus der Abwehr hervor. Aus falschem Krankheitsverständnis setzen Betroffene zu häufig fiebersenkende Medikamente ein.

Selbstverständlich müssen aber bei zu hohem Fieber oder schlechtem Allgemeinbefinden fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden. Das muss im Einzelfall entschieden werden.

Immunschwache Patienten haben selten oder kaum Fieber. Sie denken dann, sie seien gesund und ihr Immunsystem sei stark. Häufig aber ist das Gegenteil der Fall. Wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen der Frau sind Hinweise einer schlechten Immunabwehr.

Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich jedem NUTRILITE Selen empfehlen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Selen und alle anderen Spurenelemente, Vitamine und Nahrungsergänzungen werden auch im Buch von Dr. Duke Johnson angesprochen.