Schlackenstoffe und Übersäuerung

Schlackenstoffe bringt man in Verbindung mit Übersäuerung.

Schlackenstoffe sind in unserem Körper Abfallprodukte, die man aber nicht sofort spürt.

Schlackenstoffe durch Übersäuerung mit Kafee
Zu viel Kaffee führt zur Übersäuerung

Wir essen zu viel von:

  • Fleisch, Wurst, Käse
  • Fastfood, Fertigprodukte
  • Snacks, Süßigkeiten, Zucker
  • kohlensäurehaltige Getränke
  • Kaffee, Alkohol
  • Zigaretten

Bei Verdauungsprozessen entstehen im Körper Säuren, die über die verschiedenen Abbauprozesse vom Körper ausgeschieden werden. Aus der Verdauung von Obst und Gemüse wird Kohlensäure abgegeben.

Deshalb ist es nicht klug, auch noch Wasser mit Kohlensäure zu trinken, weil man im Grunde wieder ein Abfallprodukt zu sich nimmt, also zusätzlich Schlackenstoffe produziert. Stilles Wasser ist die bessere Wahl.
Schwefelsäure entsteht aus dem Endprodukt von schwefelhaltigen Eiweißstoffen und wird über die Niere ausgeschieden. Auch unsere Haut und die Lymphdrüsen helfen dem Körper beim Säureabbau.

Mit zunehmender Übersäuerung steigt in unserem Körper der Pegel an Schlackenstoffen. Es liegt an jedem selbst, wie viel er zulässt.

Viele Zivilisationskrankheiten wie

  1. Durchblutungsstörungen
  2. Cellulitis
  3. Krampfadern
  4. Diarrhoe oder Obstipation
  5. Sodbrennen, Appetitlosigkeit
  6. Nieren- und Gallensteine
  7. Migräne
  8. Herzinfarkt ,Schlaganfall
  9. Gehörsturz
  10. Grauer Star

ließen sich verhindern oder zumindest durch eine optimale Ernährung hinauszögern.

Aber was passiert, wenn der Körper nicht in der Lage ist, seine Schlackenstoffe abzutransportieren? Die Schlackenstoffe lagern sich im Körper ab, im Binde- und Fettgewebe, in Muskeln, Knorpel und Gelenkkapseln, in den Gefäßen und in den Organen und sogar im Gehirn. All das dauert natürlich eine gewisse Zeit.

Wie muss man sich das bildlich vorstellen? Stellen Sie sich vor, Sie geben eine Party und der Mülleimer ist voll. Aber was ist mit einem Mülleimer, der nie ausgelehrt wird? Er läuft über. Also wechselt man den Beutel und stellt vielleicht den vollen Müllbeutel erst einmal irgendwo ab, um ihn bei nächster Gelegenheit zu entsorgen.

Unser Körper bekommt ganz selten so eine Gelegenheit, um den überschüssigen Müll abzugeben.

Wenn wir Sodbrennen verspüren, schlucken wir Säurebinder. Wir verwenden ph-neutrale Duschgels und Cremes, so dass auch über die Haut keine Säuren abgebeben werden können. 🙁

Daher ist es ratsam, sich ab und zu ein Basen Bad zu genehmigen, um Schlackenstoffe ins Wasser abzutransportieren. Unsere Haut ist das größte Entschlackungsorgan.

 

 

Wasser – still oder mit Kohlensäure?

Wasser ist Leben, wir bestehen zu fast 80% aus Wasser.

Wasser trinken sollte man daher nicht erst wenn man Durst hat. Denn dann besteht bereits im Körper zu 1% Wasserverlust. Aber Spezi und Cola sind auch keine Durstlöscher.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn die Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, es fördert die Übersäuerung  und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. Allerdings schaffen  viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt?

Jetzt konnte man allerdings wieder lesen, dass die Stiftung Warentest die stillen Mineralwasser geprüft hat und jede dritte Flasche war mit Keimen versehen. Sie stellten auch fest, dass diese stillen Mineralwasser nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle  auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“  um die 50 Cent.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon auch nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen ph-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht  alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann. Und wie oft gibt es baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in  unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.

Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen,es können Bakterien  im Wasser sein und Uran, Blei und Quecksilber findet man immer wieder im Trinkwasser. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld.

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltertFilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren. Wir können Ihnen da entscheidend weiterhelfen.

Gesundheit kostet Geld – doch Krankheit ist noch teurer

Gesundheit bekommen wir geschenkt, doch leider tun wir wenig dafür, sie zu erhalten.

Unser Gesundheitssystem ist am Boden, immer mehr Leistungen werden von den Krankenkassen nicht mehr übernommen und der Patient muss selber in seinen Geldbeutel greifen. Eigentlich sollte das zum Überlegen anregen, was kann der Einzelne tun, um gesund zu bleiben? Sollte man nicht lieber sein Geld für Dinge ausgeben, damit man gesund bleibt, bevor man die Krankheit bezahlen muss? Oder ist immer noch das Auto wichtiger mit der richtigen Lackierung und den entsprechen top aussehenden Felgen?

Laut einer Umfrage, die vor gut einem Jahr der Elektronikkonzern Philips zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben hat, wissen die meisten Menschen, dass sie eine höhere Lebenserwartung haben als frühere Generationen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts ist von den 65 bis 70 Millionen Deutschen im Jahre 2030 jeder Dritte älter als 65 Jahre alt. Nur knapp ein Viertel  der Deutschen macht sich Sorgen um die Alterung und die damit zusammenhängenden Kosten des Gesundheitswesens. Denn je älter die Bevölkerung wird, umso mehr Krankheiten können diagnostiziert werden, die allerdings auch behandelt werden müssen.

Gesundheit ist ein Luxus, den man sich in jungen Jahren leisten sollte, um im Alter nicht krank zu werden.

Gesundheit kostet Geld

Und mit Gesundheit ist unwillkürlich eine optimale Ernährung, genügend Bewegung, sauberes Wasser, eine positive Lebenseinstellung und finanzielle Absicherung gemeint.

Da die geschenkte Gesundheit aber keine rote Lampe leuchten lässt, wenn man sich entsprechend falsch verhält, ist es schwierig, die frühzeitigen Symptome einer schleichenden Erkrankung zu erkennen.

Wir essen zu kohlenhydratreich, trinken zu viel Kaffee oder Alkohol und sind somit zu 95% übersäuert.

Gesundheits-Verlust durch Übersäuerung ist die Basis für Zivilisationskrankheiten.

Es beginnt jedoch mit ganz harmlosen Beschwerden wie Sodbrennen, Kopfschmerzen, belegte Mandeln, Cellulitis, Haarausfall, Krämpfe, Muskelverspannungen, erhöhter Cholesterinspiegel, Krampfadern, Konzentrationsstörungen, Gelenkbeschwerden, unspezifische Entzündungen, häufige Erkältungen etc.

Probleme, bei denen man niemals an einen Gesundheits-Verlust denken würde. Haben Sie sich irgendwo wiedergefunden? Dann sollten Sie JETZT beginnen, etwas zu ändern.

Ein sehr guter Leitfaden dazu ist das Buch „Die Optimale Gesundheit“ von Dr. Duke Johnson, der nicht nur wissenschaftlich belegen kann, wie die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Bewegung und Krankheitsentstehung sind, sondern auch sehr gute Ansätze für Verbesserungsanregungen hat.

Der Schlackenpegel nimmt ganz langsam zu

Mit zunehmender Übersäuerung steigt in unserem Körper der Schlackenpegel. Es liegt an jedem selbst, wie viel er zulässt. Viele Zivilisationskrankheiten wie

  1. Durchblutungsstörungen
  2. Cellulitis
  3. Krampfadern
  4. Diarrhöe oder Obstipation
  5. Sodbrennen, Appetitlosigkeit
  6. Nieren- und Gallensteine
  7. Migräne
  8. Herzinfarkt ,Schlaganfall
  9. Gehörsturz
  10. Grauer Star

ließen sich verhindern oder zumindest durch eine optimale Ernährung hinauszögern.

Greifen sie öfter zu Speisen, die  den Säuregehalt neutralisieren, also zu basischen Produkten wie zum Beispiel Kartoffeln, Sahne, Mandeln, Trockenfrüchten (außer geschwefelten Früchten), Obst und Gemüse (außer Tomaten, Spargel und Rosenkohl).

Wie muss man sich so einen Schlackenpegel vorstellen?

GESUNDHEITWOHLBEFINDEN

unsere Organe und unser Gewebe sind frei von Schlacken

Unlust, Abgeschlagenheit, Sodbrennen, Appetitlosigkeit, HeißhungerKaries, Obstipation, Diarrhöe,kalte Füße, belegte Zunge,Paradentose, belegte MandelnKopfschmerzen, Migräne,Cellulitis, Haarausfall

ab der

Jugend

bis zum

30. Lebensjahr

Das Fettgewebe  füllt sich mit Schlackenstoffen: es wird „voll“

Bindegewebe wird „voll“

Muskelverspannungen, Krämpfe, Rheuma, Gicht, Krampfadern , Arthrose,Durchblutungsstörungen,   zu hoher Cholesterinspiegel,Hämorrhoiden, Arteriosklerose

zwischen 30.

Lebensjahr

und

50. Lebensjahr

Muskeln und Knorpel werden „voll“

Schlacken lagern sich in den Gefäßwänden ab

Nieren- und Gallensteine, Offene Beine, Leberschäden, Bauchspeicheldrüsenstörungen,Magen- und Darmerkrankungen, Drüsenerkrankungen, Osteoporose, Herzinfarkt , Gehörsturz, Ohren

zwischen 50.

Lebensjahr

und

60. Lebensjahr

Schlacken lagern sich in den Organen ab

Augen: Grauer Star
Gehirn: Schlaganfall

nach dem 60. Lebensjahr

Die Kopforgane und die Zentrale sind „voll“

Finden Sie sich in irgendeiner Stufe wieder? Dann sollten Sie was verändern.

Sind Sie sauer?

Im Normalfall, wenn man Sie so etwas fragt, antwortet man mit „Nein“. Aber unser Körper kann nun mal nicht antworten. Die meisten Menschen sind allerdings übersäuert, wenn man sich die Ernährungsweise ansieht.

Wir essen zu viel von:

  • Fleisch, Wurst, Käse
  • Fastfood, Fertigprodukte
  • Snacks, Süßigkeiten, Zucker
  • kohlensäurehaltige Getränke
  • Kaffee, Alkohol
  • Zigaretten

Bei Verdauungsprozessen entstehen im Körper Säuren, die über die verschiedenen Abbauprozesse vom Körper ausgeschieden werden. Aus der Verdauung von Obst und Gemüse wird Kohlensäure abgegeben. Deshalb ist es nicht klug, auch noch Wasser mit Kohlensäure zu trinken, weil man im Grunde wieder ein Abfallprodukt zu sich nimmt. Schwefelsäure entsteht aus dem Endprodukt von schwefelhaltigen Eiweißstoffen und wird über die Niere ausgeschieden. Auch unsere Haut und die Lymphdrüsen helfen dem Körper beim Säureabbau.

Aber was passiert, wenn der Körper nicht in der Lage ist, seinen Säurehaushalt auszugleichen? Die Säuren lagern sich im Körper ab, im Binde- und Fettgewebe, in Muskeln, Knorpel und Gelenkkapseln, in den Gefäßen und in den Organen und sogar im Gehirn. All das dauert natürlich eine Zeit lang.

Stellen Sie sich vor, Sie geben eine Party und der Mülleimer ist voll. Aber was ist mit einem Mülleimer, der nie ausgelehrt wird? Er läuft über. also wechselt man den Beutel und stellt vielleicht den vollen Müllbeutel daneben ab, um ihn bei  nächster Gelegenheit zu entsorgen. Aber unser Körper bekommt ganz selten so eine Gelegenheit, um den überschüssigen Müll abzugeben.

Woran können Sie merken, ob Sie übersäuert sind? Wie fühlen Sie sich?

  • nervös, reizbar, lustlos, energielos?
  • die Abwehrkraft sinkt?
  • Ödeme, Cellulitis und Fettpolster bilden sich aus?
  • Allergien nehmen zu?
  • die Verdauung funktioniert nicht mehr so gut?
  • haben Sie Rücken- Muskel- oder Kopfschmerzen?
  • der Blutdruck steigt an?
  • chronische Krankheiten entstehen?

Ein saurer Körper ist nicht lustig

Schlacken sind ein Stau von sauren, giftigen Stoffwechselprodukten im Organismus, medizinisch als Übersäuerung oder Azidose bezeichnet. Durch unsere ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung und Stress werden mehr Säuren gebildet, als der Körper verkraften kann. Die Ausscheidungsfunktionen werden mit den aggressiven Säurefluten überlastet, neutralisiert und als Salze abgelagert.

Schlacken sind ein Stau von sauren, giftigen Stoffwechselprodukten im Organismus, medizinisch als Übersäuerung oder Azidose bezeichnet.

Durch unsere ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung und Stress werden mehr Säuren gebildet, als der Körper verkraften kann. Die Ausscheidungsfunktionen werden mit den aggressiven Säurefluten überlastet,  neutralisiert und als Salze abgelagert.

Und wie äußert es sich:

Man fühlt sich häufiger nervös, reizbar, lustlos, energielos. Die Abwehrkraft sinkt, Allergien nehmen zu. Ödeme, Fettpolster, Cellulitis bilden sich aus, die Verdauung funktioniert nicht mehr einwandfrei, Rücken-, Muskel- und Kopfschmerzen treten auf, der Blutdruck steigt, chronischen Krankheiten  können entstehen.

Wie entsteht die Übersäuerung?

Normalerweise werden die permanent im Körper entstehenden sauren Abfallstoffe mit Mineralien neutralisiert und dann über die Nieren, den Darm, die Haut und die  Atmung ausgeschleust. Wenn unser Organismus nicht mehr in der Lage ist, die ständig anfallenden Säuren auszuscheiden, muss er dies ablagern. Dem Körper bleibt nichts anderes übrig. Und das tut er im Fettgewebe, Bindegewebe, Muskeln, Knorpel & Kapseln, in den Gefäßen, Organen und im Gehirn.

Wenn man weiß, wie diese Säuren entstehen, kann man vorbeugen.

Bei jedem Stoffwechselvorgang entstehen diese Säuren, die normalerweise mit basisch  wirkenden Elementen sofort neutralisiert und ausgeschieden werden.

Durch unsere Ernährung führen wir große Mengen Säuren zu:

  • über Fleisch, Wurst, Käse,
  • Fastfood, Fertigprodukte,
  • Snacks und Süßigkeiten,
  • zucker- und kohlesäurehaltigen Getränken,
  • Kaffee,
  • Alkohol,
  • Zigaretten
  • die meisten Medikament sind sauer oder werden sauer verstoffwechselt.

Dazu kommen noch weitere Faktoren, auf die der Körper buchstäblich sauer reagiert:

  • Bewegungsmangel,
  • Stress,
  • Reizüberflutungen,
  • Schlafdefizit,
  • Streit,
  • Ärger,
  • Probleme oder Depressionen lösen säurebildende Hormonausschüttungen aus.