Wasser

Wasser ist bei uns das am besten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem ist es nicht frei von Schadstoffen.

Wasser trinken sollte man nicht erst wenn sich der Durst meldet.

Wasser
Durst löschen sollte man mit sauberem, stillen Wasser. Aber bevor sich der Durst bemerkbar macht.

Bei Durst besteht bereits zu einem Prozent im Körper ein Wasserverlust. Mangel an Wasser lässt uns nicht mehr die richtige Leistung bringen.

Zum Glück geht der Trend dahin, immer mehr stille Mineralwasser anzubieten, denn Kohlensäure ist nicht gesundheitsfördernd, sie fördert die Übersäuerung und sollte nicht noch zusätzlich dem Körper zugeführt werden. 🙁

Allerdings schaffen viele Menschen nur Wasser zu trinken, wenn es spritzig ist. Kann es daran liegen, dass es ohne Kohlensäure nicht schmeckt? Sie Qualität kann man leicht überprüfen, wenn man dieses Wasser lauwarm und ohne Kohlensäure genießen will. Viele nutzen es dann nur noch zum Blumen gießen.

Immer wieder überprüft die Stiftung Warentest stille Mineralwasser und immer liest man, dass viele Flaschen mit Keimen versehen sind. In der Vergangenheit konnte auch festgestellt werden, dass diese stillen Mineralwässer nicht einmal den Mineralstoffgehalt enthielten wie teilweise Leistungswasser, dass sie allerdings um ein vielfaches teurer sind. Nun mit dem Preis das ist eine relative Geschichte, denn jeder entscheidet für sich selbst, für was er sein Geld ausgibt. Es gibt ja auch unterschiedliche Automarken, preiswerte und preisintensive und sie können alle auch nur fahren. Aber bei einem solchen Preis sollte man Keimfreiheit und absolute Qualität erwarten können.

Wasser aus der Leitung kostet der Liter ungefähr 0,003 Cent, es variiert je nach Wasserpreis in der Region. Allerdings zahlt man für eine Flasche stilles Mineralwasser der Marke “Vittel“ oder „Evian“ um die 50 Cent.

Beim Sport im Studio muss ich oft beobachten, dass die Leute ihre Flaschen aus dem Wasserhahn nachfüllen. Und mir wird ganz übel, weil ich weiß, was alles im Wasser sein kann.

Unser Leitungswasser ist zwar besser überwacht als unser Trinkwasser, doch kann ich davon nur abraten, wenn es nicht im eigenen Haushalt gefiltert wird. Dort wo es auf seine Qualität und seinen pH-Wert kontrolliert wird, mag es einigermaßen in Ordnung sein. Es ist aber lange bekannt, dass nicht alles überprüft wird, was im Wasser vorhanden sein kann.

Und wie oft gibt es Baustellen, wo Wasserrohre beschädigt werden, Bakterien in unser Leitungswasser gelangen, nachdem die Prüfung es für einwandfrei festgestellt hat. Dann kann man wieder lesen, das Trinkwasser abgekocht werden muss.
Leitungswasser läuft durch viele Kilometer Leitungen und ist zwei Wochen unterwegs, bis es aus dem Hahn in der Küche herausfließt. Es können neben den Bakterien auch Uran, Blei, Quecksilber und Medikamentenrückstände im Trinkwasser vorhanden sein.. Diese Stoffe sollten nicht von unserer Niere herausgefiltert werden.

Ein Trinkwasseraufbereitungs-Filter ist eine tolle Sache. Man muss sich nie Gedanken machen, wann der Kasten Wasser leer wird, man hat kein Leergut herumstehen und spart eine Menge Geld. Das Wasser hat immer die richtige Temperatur.

wasserfilter-neudorf2
Filterwechsel nach 5000 Litern Durchfluss. Das hat man vorher alles mitgetrunken

Wir haben seit über zwanzig Jahren einen Trinkwasserfilter und können den eSpring Wasserfilter nur empfehlen. Da passt das Preis-Leistungsverhältnis und es gehen keine Wassermengen wie bei Osmose Filtern verloren.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie dazu Fragen haben.;-)

Gesundes Trinkwasser

Gesundes Trinkwasser ist für unseren Körper lebensnotwendig.

Gesundes Trinkwasser wird uns als das beste kontrollierte Lebensmittel verkauft.

Aber leider ist das nicht so, denn was täglich kontrolliert wird sind die Trübung, die Verfärbung, der Geruch, einige Bakterienarten wie Escherichia coli, Enterokokken und Clostridien.

  • Aber wo werden Rückstände von Medikamenten und Hormonen überprüft?

  • Durch welche Leitungen fließt das gesunde Trinkwasser? Nimmt es Blei und Kupfer an?

  • Was leben noch für Parasiten im Wasser, die gegen Ozon und Chlor resistent sind?

Gesundes Trinkwasser ist verantwortlich für einen optimalen Stoffwechsel. Nur gesundes Trinkwasser kann durch die Zellen dringen und Schadstoffe und Giftstoffe aufnehmen und ausschwemmen. 🙂

Gesundes Trinkwasser
Gesundes Trinkwasser zum Durst löschen

Unser Körper besteht zu ca. 80% aus Wasser, nicht aus Schorle oder Cola. Genau genommen besteht das Blut zu 92 % aus Wasser, Knochen zu 22 %, Hirn und Muskeln zu je 75 % aus Wasser.

Deshalb sollten wir gesundes Trinkwasser in richtiger Menge zu uns nehmen, um die Stoffwechselvorgänge zu unterstützen. Und zwar mindestens zwei Liter am Tag.

Viele Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Bandscheibenvorfälle, Kopfschmerzen, Hautprobleme könnten vermieden werden, würden wir genügend sauberes Trinkwasser konsumieren.

Folgender Film ist wirklich sehenswert und verdeutlicht, wie sehr jeder Einzelne sich um gesundes Trinkwasser kümmern muss.

Wir empfehlen daher immer auf der sicheren Seite zu sein und sein Leitungswasser für den Verzehr durch den eSpring™ Wasserfilter laufen zu lassen.

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all

Filterwechsel nach einem Jahr. ansonsten filtern die Nieren die Schadstoffe heraus
Filterwechsel nach einem Jahr. Ansonsten filtern die Nieren die Schadstoffe heraus

diese Probleme. Man bekommt geschmacklich einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg.

Der Deutsche trinkt jährlich 130 Liter Wasser. Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser. Aber auch hier gibt es Probleme. Ein Test ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung ist.

Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für gesundes Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die Beschwerden treten natürlich nicht sofort ein, und darin liegt die Akzeptanz der Menschen, rechtzeit etwas zu verändern. 🙁

Trinkwasserfilter gehört in jede Küche

Trinkwasserfilter werden immer notwendiger.

Trinkwasserfilter sind nach meiner Meinung in jedem Haushalt genauso wichtig wie eine Waschmaschine.Oder wäscht noch jemand am Brunnen?

Es ist warm und das Thermometer steigt weit über 30° Celsius an,

Trinkwasserfilter  gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

stellenweise kann es auch noch mehr werden. Eigentlich für die Jahreszeit ganz normal, doch hierzulande  gibt es keine richtigen Übergänge. Früher nannte man das Frühling. 😉 Es ist erst ewig kalt und dann sofort knallheiß.

Aber jetzt ist viel trinken angesagt. Aber bitte das richtige Getränk: sauberes, stilles Wasser.

Das eSpring Wasseraufbereitungssystem für den Haushalt ist da besonders prädestiniert, einwandfreie Trinkwasserqualität zu liefern.

Ihr Wasser hat immer die richtige Temperatur, ist nie abgestanden und schmeckt immer frisch. Sie sparen Kästen schleppen und unnötige Zwischenlagerung.

Viele Menschen verspüren bei der Hitze kein Durstgefühl. Für sie ist es besonders wichtig, trotzdem zu trinken. Bei Durst hat der Körper bereits 1% Wasserverlust und versorgt sich aus Reserven von nicht so wichtigen Organen, die dann über Jahre verkümmern können.

Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie 30 ml Wasser trinken, nicht Tee oder Saftschorle. Das bedeutet bei Kindern mit 25 kg Körpergewicht täglich ¾ l Wasser, bei einem Erwachsenen mit 80 kg Körpergewicht immerhin schon fast 2,5 l Wasser.

Das ist für viele Erwachsene, die auch Kaffee und andere Getränke zu sich führen, oft eine große Herausforderung, noch zusätzlich so viel Wasser zu trinken.

Aber wäscht man mit Kaffee oder Schorle seine Wäsche oder spült sein Geschirr damit ab?

Warum will man dann mit irgendeiner anderen Flüssigkeit, die zwar den Durst löscht, aber keine reinigende und entschlackende Wirkung hat, seinen Körper versorgen?

Ein Trinkwasserfilter muss in jedem Haushalt stehen, aber es bedarf noch viel Aufklärung. Denn immer wieder höre ich die Aussagen „Unser Wasser ist gut“ und ich könnte dabei verzweifeln. 🙁

Was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht ein schlechtes Testergebnis geben. Oder glaubt jemand, dass die Gemeinden Werte herausgeben, die über dem Grenzwert liegen? Aber für die meisten ist der pH-Wert am wichtigsten, weil die elektrischen Geräte verkalken und die Waschmaschine mehr Waschpulver benötigt. Die Geschirrspülmaschine muss je nach Wasserhärte eingestellt werden. 🙁

Aber unsere Nieren dürfen jeden Dreck herausfiltern. Diese Probleme kommen erst Jahrzehnte später zum Vorschein.

Warum muss man Blei und Quecksilber permanent zu sich nehmen?  Braucht man Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

Ein Trinkwasserfilter könnte diese Geschmacksbeeinträchtigen Stoffe herausfiltern.

Es gibt natürlich viele Arten von Trinkwasserfilter. Oft höre ich auch „Wir haben einen im Keller eingebaut“. Wie gesagt, es ist bei hartem Wasser sinnvoll und schont die Anlagen. Aber für den Genuss sollte in der Küche ein Trinkwasserfilter zwischengeschaltet werden,  zwischen den Nieren und Wasserhahn.

Ihr Körper dankt es Ihnen mit besserer Gesundheit.

Wasserfilter kaufen – eine kluge Entscheidung

Wasserfilter Kauf, eine Entscheidung , die nie bereut wird.

Wasserfilter sind seit Tagen mein Thema

Seit Tagen berichte ich über die Qualität des Trinkwassers und dass auch das Flaschenwasser in der Vergangenheit in den Medien nicht gut abgeschnitten hatte.

Wir selber verwenden seit Jahren den eSpring Wasserfilter und können nur positiv darüber berichten. Wir möchten diese Erleichterung im täglichen Leben um nichts in der

Wasser vorher filtern
Waserfilter mit zweitem Zusatzhahn

Welt vermissen.
Selbst wenn wir in der Vergangenheit im Urlaub in einer Ferienwohnung waren, wurde dieser Wasserfilter mitgenommen und angeschlossen. Man weiß ja nie, wie die Qualität des Trinkwassers vor Ort ist. Obwohl überall von den Bewohnern zu hören ist, „Wir haben hier sehr gutes Wasser“, egal wo man hinfährt.

Inzwischen muss ich nur noch schmunzeln, denn man kann niemanden überzeugen, er bräuchte einen Wasserfilter, wenn er annimmt, die Qualität sei so optimal. 🙂

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn auch das Bier aus einem Wasserfilter käme, denn das ist der einzige Kasten, den ich noch entsorgen muss. Und wenn ich die Menschen  an den Entsorgungsstellen sehe, wie sie sich anstellen, um ihre gesammelten Flaschen wieder abzugeben…….furchtbar.

  • Bei uns stehen keine leeren Flaschen herum und stehlen uns Platz, weil sie noch entsorgt werden müssen.
  • Unser Wasser kommt immer gut gekühlt und frisch aus dem Zapfhahn.
  • Das stille Wasser schmeckt gut, weil es frei von schlechten Stoffen ist, die den Geschmack beeinträchtigen (Chlor, Blei, Quecksilber, Trihalogenmethane, etc.)
  • Durch das saubere Wasser werden Giftstoffe und Schlackenstoffe besser aus dem Körper herausgefiltert
  • Wir benötigen keine Kohlensäure, die unseren Organismus zusätzlich übersäuert, weil stilles Wasser, was sauber ist,  gut schmeckt. In gekauften stillen Wassern ist trotzdem Kohlensäure, um das Wasser haltbar zu machen. Allerdings muss der Hersteller nur für 12 Stunden die Keimfreiheit gewähren, was den stillen Wassern in der Vergangenheit durch Stichproben auch Probleme mit Keimbefall eingebracht hat.
  • Der Preis von einem Liter Wasser ist um ein Vielfaches günstiger wie eine vergleichbare Qualität im Laden gekauftes Flaschenwasser.
  • Bei uns muss „Wasser trinken“ nicht zur Ermahnung werden. Viele Menschen mögen kein Wasser und trinken Schorlen, doch das ist nicht dasselbe. Es geht nicht nur um Durst löschen.
baby004
Schadstoffe im Wasser sind besonders für Kleinkinder gefährlich

Und wenn man immer wieder davon überzeugt spricht, wird irgendwann auch der kritischste Betrachter nachdenklich.
Jetzt wo das Hochwasser in Niedersachsen, Sachsen und Niederbayern zum Hauptthema  geworden ist und man im Fernsehen die ersten Bilder sehen kann, wie es dort zugeht, macht sich so mancher seine eigenen Gedanken.
Besonders wenn kleine Kinder im Haushalt sind, wo geringste Mengen von Schadstoffen in der Zukunft zu gesundheitlichen Problemen werden können und kein Mediziner die Zusammenhänge zum Wasser ziehen würde, ist es eine Überlegung wert, sich einen eSpring  Wasserfilter zuzulegen. Eine allgemeine Problematik, unter denen  viele Menschen leiden, wird irgendwann zum Normalfall und man übersieht die banalen Zusammenhänge.

  • Wo bleiben die ausgelaufenen Heizölmassen und Schadstoffe aus den Müllcontainern?
  • Was geht davon ins Grundwasser?
  • Was können die Klärwerke tatsächlich später herausfiltern?
  • Mit welcher Qualität koche ich später meinen Kaffee oder meine Nudeln?

Wenn man darüber mit den Leuten redet, kommt auch ganz spontan der Entschluss „Eigentlich hast du Recht. Ich will so einen eSpring  Wasserfilter  jetzt auch haben“.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltert
eSpring unter der Spüle, sichtbar ist nur der Zusatzhahn.

So ist es mir vor ein paar Tagen ergangen. Bei  einem Kunden, wo ich dachte, er hat nur eine kleine Rente, wollte ich ihm entgegenkommen mit einer Ratenzahlung. Aber die Reaktion „Das zahle ich bar, ist ja wie ein Satz Reifen mit Alufelgen“ hat mir wieder einmal gezeigt, man sollte nie  für andere denken. 🙂

Bereut hat es noch niemand, eher hat sich der Kunde gefragt, warum er mit dieser Entscheidung so lange gewartet hat, wenn er die Vorteile dieses eSpring Wasserfilters erst einmal getestet hat.

Leisten kann es sich jeder, denn es wird für so viel Unfug Geld ausgegeben. Beim Kauf von Wasserkästen gibt man wesentlich mehr aus. Es ist nur eine einmalige Neuanschaffung. Aber ein Auto kauft man auch im Ganzen und nicht erst die Räder, zwei Monate später das Lenkrad und zuletzt die Sitze.

Treffen auch Sie eine gute Entscheidung und testen unseren eSpring Wasserfilter.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

Sauberes Wasser ist für uns normal.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit und nicht jedes Wasser, was man im Laden kauft, ist auch sauber.

Die Schlagzeilen in den Medien, dass Flaschenwasser mit Keimen befallen ist, häufen sich. Trotzdem wird weiter geschleppt, im Glauben man kauft ein sauberes Wasser. Dabei fand man jede Menge Abbauprodukte von Pestiziden und gesundheitliche Orientierungswerte wurden überschritten.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar und ich kann auch nicht verstehen, warum man

Sauberes Wasser ist nicht immer selbstverständlich
Sauberes Wasser schmeckt besser

teures Wasser in  Flaschen kauft, wo es  hervorragende Trinkwasser-Filteranlagen gibt. Inzwischen dürfte jeder schon mal gehört haben, dass unser Trinkwasser  mehr kontrolliert wird  als es die Mineralwasserverordnung vorschreibt. Aber was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht im Bericht erwähnt werden. Daher hört man ganz oft die Aussage:„Unser Wasser hier ist gut“

Dass wir keine Fäkalien im Wasser haben ist wohl anzunehmen und dass sichtbarer Dreck  nicht mehr vorhanden ist, sollte für unsere Verhältnisse selbstverständlich sein. Aber tatsächlich gefährlich sind die Stoffe, die man nicht riecht und sehen kann.

Oft höre ich aber auch, dass bereits das wohl bekannteste Filtersystem von BRITA genutzt wird. Der Hauptgrund für diesen Filter ist kalkhaltiges Wasser und daher oft verkalkte elektrische Geräte. Kalk ist aber das geringste Problem aus der gesundheitlichen Sicht, denn es handelt sich hier um Kalzium- und Magnesiumablagerungen, die als gelöste Mineralien sogar sinnvoll sind. Denn man trinkt ja schließlich auch kein destilliertes Wasser.

BRITA selber sagt zur Dauer und Ergiebigkeit folgendes:

„Damit die Qualität Ihres BRITA gefilterten Wassers dauerhaft gut bleibt, sollte die Filterkartusche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.
Die Lebensdauer der Filterkartusche ist abhängig von der lokalen Wasserqualität: Enthält Ihr Leitungswasser eine Karbonathärte von 12 bis 14,5° dH (Grad deutscher Härte), ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen. Bei härterem Wasser oder höherem Verbrauch verringert sich die Nutzungsdauer der Kartusche entsprechend.
Nach spätestens vier Wochen sollte die Kartusche gewechselt werden, da bei ihr die gleiche Hygiene-Sorgfalt angewendet werden sollte, die auch für andere Gegenstände mit Lebensmittelkontakt gilt.“
 
 

Warum hat der menschliche Körper keinen  Alarmknopf?  Denn für ihn verwenden wir Wasser mit Blei, Chlor, Radon, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und Pestiziden.

Wir verwenden selber seit Jahrzehnten das Wasserfiltersystem von eSpring und sind vor diesen Rückständen bewahrt. Denn unser Körper sollte ein sauberes Wasser zur Verfügung haben, um die Zellen zu spülen und Giftstoffe abtransportieren zu können.

Spülen wir mit Apfelsaftschorle unser Geschirr ab? Waschen wir unsere Wäsche in Kaffee?

Man sollte sich im Klaren sein, wenn ich das Wasser vor Verzehr nicht von Schadstoffen befreie, dann müssen die Nieren diese Filterleistung übernehmen.Wir bestehen zu gut 70% aus Wasser und sollten unserem Körper sauberes Wasser zurückgeben

Wasserfilter sinnvoll – Wasserfilter kaufen

Wasserfilter sinnvoll – diese Frage beschäftigt heute viele Leute

Allein über die Suchmaschinen wird zum Thema Wasserfilter sinnvoll jeden Monat gesucht.

Bevor Sie einen Wasserfilter sinnvoll kaufen, sehen Sie sich diese Checkliste an

Ja – Wasserfilter sind sinnvoll, ABER wenn Sie einen Wasserfilter kaufen, dann sollten Sie diese wichtigen Punkte beachten:

  1. Ihr Wasserfilter muss einen besseren Geschmack, Geruch und die Klarheit des Wassers sicherstellen
  2. Ihr Wasserfilter muss den Gehalt an gesundheitsschädlichen Verunreinigungen, und an  wassergebundene Bakterien und Viren herausfiltern
  3. Ihr Wasserfilter muss von NSF International getestet und zertifiziert sein.
  4. Ihr Wasserfilter muss einen Aktivkohleblockfilter, ein UV-Licht und elektronisches Kontrollsystem enthalten. Der Aktivkohlefilter sollte Feststoffe und mindestens 140 Kontaminanten entfernen , das UV-Licht sollte über 99,99% der Mikroorganismen im Wasser zerstören und das elektronische Überwachungssystem sollte informieren, wenn eine Komponente ausgetauscht werden muss.
  5. Ihr Wasserfilter muss den gesamten Trinkwasserbedarf Ihrer Familie für Trinken und Kochen decken
  6. Ihr Wasserfilter muss eine sechsköpfige Familie ein ganzes Jahr lang mit Trinkwasser versorgen (insgesamt 5 000 Liter), bevor die Filterpatrone gewechselt werden muss.
  7. Ddie Filterkosten müssen wesentlich niedriger sein, als bei vielen anderen Systemen.
Wasserfilter sinnvoll
viel Wasser tinken

Wenn Sie bedenken, auf welchem Wege das Wasser in Ihr Haus gelangt, werden Sie verstehen, warum Wasserfilter so wichtig sind. Sie und Ihre Familie werden mit gutem, sauberem Wasser versorgt.
Trinkwasser stammt hauptsächlich aus zwei Quellen:

  1. Oberflächenwasser, wie Seen und Flüsse
  2. Grundwasser – Brunnen und Aquifere (natürliche Grundwasserströmungen)

Auf seinem langen Weg vom Ursprung bis zum Wasserhahn kann das Wasser verschiedene Verunreinigungsstoffe aufnehmen.
An der primären Ursprungsquelle und in ihrer Umgebung bilden die Oberflächenabflüsse von Mülldeponien und das Abwasser aus industriellen Anlagen eine der größten Gefahren. Quecksilber, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Radon und andere potenziell schädliche Verunreinigungen sind unsichtbar.
Während der Wasseraufbereitung wird dem Wasser üblicherweise Chlor zugefügt, um potenziell schädliche Bakterien abzutöten. Selbst während dieser Prozesse, wenn wir annehmen, dass das Wasser extrem sauber ist, kann das Chlor Reaktionen mit natürlich vorkommenden organischen Stoffen eingehen und schädliche Nebenprodukte von
Desinfektionsmitteln (wie z.B. TTHM) bilden. Auf der letzten Etappe, die das Wasser auf dem Weg zum Wasserhahn zurücklegt, können alte Wasserleitungen eine
weitere Gefahr darstellen. Das durchfließende Wasser kann beispielsweise durch Bleirohre und bleihaltige Lötverbindungen im Haus verunreinigt werden, bevor es aus Ihrem Wasserhahn fließt.
All diese und viele weitere Verunreinigungen werden durch natürlich durch das eSpring Wasserfiltersystem wirksam reduziert.

Sind Wasserfilter sinnvoll? Diese Frage ist heute mit Sicherheit zu bestätigen.

Fazit: Wasserfilter sind absolut sinnvoll und jeder sollte einen Wasserfilter kaufen.

Trinkwasser kann bald teuer werden

Trinkwasser ist in unseren Breitengraden keine Mangelware. Noch nicht!

Trinkwasser könnte aber bald teuer werden.

Wenn die EU-Kommission die Trinkwasserversorgung in private Hände geben will, kann es bald zu Preissteigerungen kommen. Nicht immer wird automatisch die Qualität besser, wenn etwas privatisiert wird. Derjenige, der in ein Projekt investiert, will natürlich die größtmöglichen Vorteile daraus ziehen.

Wie sehen denn die Rohrleitungen unserer Wasserleitungen aus? Teilweise sind sie sehr veraltet, sind aus Blei und oft genug kann man lesen, dass das Trinkwasser abgekocht werden soll. Es hat zu Verschmutzungen durch Rohrbrüche geführt und Unmengen an Chlor wird zugeführt, um die krankmachenden Bakterien unschädlich zu machen.

Früher wurden oft alte PVC-Rohre verlegt, bei denen Vinylchlorid an das das Trinkwasser abgegeben wurde. Es ist bekannt, dass Vinylchlorid krebserregend ist.

Ist es ein Zufall, dass die Häufigkeit der Krebserkrankungen immer mehr zunimmt?  Verunreinigungen durch Uran sind auch in vielen Gegenden an der Tagesordnung. Man versucht die Mengen zwar zu reduzieren und unter den Grenzwerten zu bleiben, aber oft ist der Grenzwert nach drei bis fünf Litern überschritten. Das gilt vor allen Dingen nicht nur für Uran sondern auch für Blei und Quecksilber.

Die Bewohner in Portugal, genauer gesagt in Pacos de Ferreira können schon ein Lied von der Wasserprivatisierung singen. Dort ist das Trinkwasser ungenießbar geworden, dafür aber viermal so teuer. Und auch dort ging es gegen den Willen der Bürger, wie man hören kann.  Also bringen die Bürgerinitiativen eigentlich etwas?

Die ARD-Sendung Monitor berichtete letztes Jahr im Dezember darüber.

Sollte man sich nicht viel lieber selber darum kümmern, dass das Trinkwasser an der Stelle sauber ist, wo es zum Verzehr genutzt wird? Für meine Toilettenspülung ist es uninteressant, in welcher Qualität das Trinkwasser bei mir im Hause ankommt.

Hat man wirklich ein Grundrecht auf sauberes Trinkwasser? Oder ändert man einfach die Gesetze ab, weil die Länder in Geldsorgen sind und versucht über die Privatisierung an Einnahmen zu kommen?

Aber man kann sich ja ganz einfach ein paar Fragen selber beantworten:

  1. wo kommt unser Trinkwasser her?
  2. wie oft ist es schon gereinigt worden, weil es bereits benutzt wurde?
  3. kann eine Filterung so exakt sein, dass alle schädlichen Stoffe heraus sind?
  4. wo bleiben die unzähligen Mengen an Medikamentenrückständen und Hormonen, die der Mensch wieder ausscheidet?
  5. wenn diese Stoffen nicht kontrolliert werden, können sie auch nicht angegeben werden mit Rückständen (das wäre eine Massenhysterie in der Bevölkerung)

Es ist klug, sich in den eigenen vier Wänden um eine optimale Trinkwasser-Quelle zu kümmern. Trinkwasser sollte frei von Blei, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und vielen anderen Schadstoffen sein.

Das eSpring-Trinkwasser-Filtersystem ist eine optimale Lösung.

Trinkwasser vorher filtern
Trinkwasser sollte vor dem Verzehr gefiltert werden
  • Es ist leicht zu installieren ohne bauliche Veränderungen
  • es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (ein Liter sauberes Trinkwasser für 4 Cent)
  • man kann das Trinkwasser-Filtersystem überall anschließen (Ferienwohnungen, Urlaub)
  • es gibt keinen Wasserverlust wie bei der Osmose
  • einfacher Filterwechsel nach 5000 Litern (es deckt den Trinkwasser-Verbrauch von einer vier- bis sechsköpfigen Familie für ein Jahr)

Hier finden Sie noch weitere Informationen zum Wasserfilter Test… klick