Selen – Entgiftung für die Zellen

Selen ist das wichtigste Spurenelement für die Entgiftungsfunktion der Zellen z. B. bei Schwermetallbelastungen. Selen ist wichtig für die Erhaltung der Abwehrkräfte. Es ist ein Antioxidant, das in Kombination mit Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin verstärkt vor Zellschäden schützt.

Selen ist das wichtigste Spurenelement für die Entgiftungsfunktion der Zellen z. B. bei Schwermetallbelastungen.

Selen ist wichtig für die Erhaltung der Abwehrkräfte. Es ist ein Antioxidant, das in Kombination mit Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin verstärkt vor Zellschäden schützt.

Zudem wird es als Bestandteil einiger Enzyme benötigt, die für die Bildung der Schilddrüsenhormone verantwortlich sind. Laut einiger Studien wird einer guten Versorgung mit Selen eine krebsschützende Wirkung zugeschrieben.

Europa ist ein Selenmangelgebiet, da in den agrarindustriell genutzten Böden kaum mehr Selen vorhanden ist und auch durch die restliche Nahrung der Selenmangel nicht ausgeglichen werden kann. Die Böden in Deutschland sind sehr selenarm, so dass in Pflanzen, die auf diesen Böden wachsen und damit in unserer Ernährung nur wenig Selen vorhanden ist. Bei entzündlichen Erkrankungen besteht ein erhöhter Bedarf, der über die normale Ernährung erst recht nicht mehr gedeckt werden kann.

Bei Entzündungen sollte man aber nicht nur an einen eitrigen Fingernagel denken. 🙁

Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es fördert Entzündungsprozesse

Viszerales Fett, also das Fett, was in der Bauchhöhle um die inneren Organe gelagert ist, ist deshalb so gefährlich, weil es Entzündungsbotenstoffe freisetzt. Es fördert nicht nur Entzündungen sondern auch Diabetes und Krebs.

Der lässig dahergesagte Satz „Ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel“ kann schnell gefährlich werden und ist nicht nur ein kosmetisches Problem.

Leider ist das Viszeralfett bei Frauen aber wesentlich gefährlicher als bei Männern. 🙂 Ein zusätzliches Kilogramm Bauchfett erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes Typ 2 zu erkranken um das Siebenfache, bei Männern ist das Risiko nur verdoppellt.

Jeder vierte Erwachsene leidet am sogenannte Metabolischen Syndrom, das heißt er leidet unter Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen.

Wurde Selen früher wegen seiner Giftigkeit gefürchtet, steht es heute wie kein anderes Spurenelement im Blickpunkt medizinischen Interesses. Als Hauptbestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase wirkt es antioxidativ, indem es durch freie Radikale entstandene schädliche Peroxide abbaut.


Sichtbare Zeichen oder Symptome eines Selenmangels sind die Aufhellung von Haut und Haaren. Selenmangel kann sich aber auch in Muskelschwäche und Herzbeschwerden äußern. Nach dem chinesischen Ort benannt, wo diese Selenmangelerkrankung erstmals beobachtet wurde, ist die Keshan-Krankheit, welche zu Veränderungen an der Herz- und Skelettmuskulatur führt.

Bei einem ausgeprägten Selenmangel kann es außerdem zu einer verminderten Immunabwehr mit unzureichenden antioxidativen Schutzmechanismen kommen.

Diverse Erkrankungen wie Krebs, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose und multiple Sklerose werden deshalb mit einem Selenmangel in Verbindung gebracht.

Da dem Tierfutter in Deutschland besonders bei Hühnern und Schweinen Selen zugesetzt wird, sind Fleisch und Wurstwaren die wichtigsten Quellen, um dem Körper Selen zuzuführen

Selen – lebensnotwendig für den Immunstoffwechsel

Obwohl die Lebensnotwendigkeit von Selen als Spurenelement bereits 1957 erkannt worden war, dauerte es noch einige Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Selen – Gift oder lebensnotwendiges Spurenelement für den Immunstoffwechsel?

Selen ist als Mikronährstoff im Körper zwar nur in »Spuren«, also in sehr geringen Mengen vorhanden. Trotzdem ist dieses Halbmetall lebensnotwendig für den Immunstoffwechsel und wird in der Behandlung onkologischer und entzündlicher Erkrankungen ebenso eingesetzt wie in der Zahnmedizin.
Obwohl die Lebensnotwendigkeit von Selen als Spurenelement bereits 1957 erkannt worden war, dauerte es noch einige Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis in die medizinische Praxis umgesetzt wurde. Vergleichbare Schicksale in der ernährungsmedizinischen Geschichte zeigten sich aber auch bei anderen so genannten Mikronährstoffen:

Die Lebensnotwendigkeit von Chrom, Beta-Carotin oder Kupfer sprach sich erst im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts herum. So schützen Carotinoide vor Krebs, Polyphenole vor Bakterien und Entzündungen, Phytosterine senken das Cholesterin, Faserstoffe den Blutzucker und Phytoöstrogene lindern klimakterische Beschwerden. Übrigens alles Stoffe, die in Pflanzen vorkommen und die man nicht synthetisch herstellen kann.

Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Ein Mangel an Selen kann gravierende gesundheitliche Probleme zur Folge haben. Zahlreiche epidemiologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass moderne Zivilisationskrankheiten, wie Atherosklerose oder Krebs, u.a. in direktem Zusammenhang mit einer Selenunterversorgung stehen.
Weiter Untersuchungen zur Untermauerung dieser Erkenntnisse sind notwendig und wünschenswert.

An den medizinischen Fakultäten Leipzig, Jena und Dresden wurden breit angelegte Untersuchungen zur Spurenelementversorgung der Bevölkerung durchgeführt. Es wurden 1.000 Nahrungsmittel auf deren Gehalte, Verluste durch Lagerung und Kochprozesse analysiert. Gleichzeitig wurde die tatsächliche Aufnahme an Spurenelementen durch Getränke und Speisen in einem Zeitraum von drei Wochen bei unterschiedlichen Ernährungsweisen ermittelt.

Die Selengehalte unserer Lebensmittel

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 20–70 µg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Demnach wären 70–80% der Bevölkerung in Deutschland Selen unterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiet gilt.

Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen.

Erhöhten Bedarf an Selen haben zudem ältere Menschen, Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, Leistungssportler, Personen mit bestimmen Krankheiten.
Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.

Die tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Die empfohlene Mindestmenge beträgt 70µg für einen Erwachsenen.
Die Muttermilch enthielt bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Se/l (optimal > 10µg/l).
Altersabhängig waren bei Senioren Selendefizite am ausgeprägtesten.
Selen kann aber auch überdosiert werden!

Selendefizite – wodurch?

Regelmäßiger Alkoholkonsum, aber auch chronische Erkrankungen, vor allem Entzündungen an den inneren Organen oder an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch. Personen mit Leber-, Bauchspeichel- und Immunerkrankungen haben im Vergleich zur Normalbevölkerung einen erhöhten Bedarf an Selen.

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Bei der nekrotisierenden Verlaufsform der Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) konnte man die Sterblichkeit von über 34% durch gezielte Selenzufuhr auf unter 5% senken. Ähnliche Ergebnisse erzielte man an der
Dresdner Universitätsklinik für Chirurgie.

Tumorbehandlungen

Studien haben ergeben, dass begleitende Selengaben einerseits die Wirkung von Chemotherapien verstärken, andererseits die Nebenwirkungsraten von Strahlen- und Chemotherapien reduzieren.

Selen bei entzündlichen und viralen Erkrankungen

Selen hat die bei Nährstoffen äußerst seltene Fähigkeit Elektronen sowohl aufzunehmen als auch abzugeben.
So kann Selen – je nach Milieu des Gewebes, dem so genannten pH-Wert – reduzierend (also zellschützend) oder oxidierend (also provozierend) agieren.

Herpeserkrankungen

Herpesinfektionen werden durch ein Virus hervorgerufen. 90% der Bevölkerung sind seit dem Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert, nicht alle erkranken jedoch daran. Der Grund dafür liegt in der körpereigenen Abwehr. Das Virus nistet sich in verschiedenen Nervenknoten ein und ist so für das Immunsystem unauffindbar. Wird unser Immunsystem beispielsweise durch Erkältung und Fieber, Stress oder verstärkte Sonneneinstrahlung geschwächt, kommt es zu einer Aktivierung des Virus und somit zum Aufflammen der Infektion.

Je schwächer das Immunsystem, desto höher ist das Risiko einer großflächigen Ausbreitung der Viren.

Herpesinfektionen gehen mit Entzündungen im Lippen- und Mundbereich einher und sind mit Rötungen, Schwellungen, Bläschenbildung und Schmerzen verbunden. Entzündliche Prozesse verursachen immer oxidativen Stress, das heißt die vermehrte Bildung zellschädigender Stoffwechselprodukte (freie Radikale).

Als einer der möglichen Wirkmechanismen von Selen wird diskutiert, dass das Antioxidans in diesen Prozess eingreift, indem es die freien Radikale entschärft und neutralisiert. An bereits durch Viren oder Bakterien infizierten Stellen wird durch die Anwendung von Selen das Ausmaß der Zellschädigung gemindert. Dauer und Schweregrad der Entzündungen werden verkürzt bzw. gemildert und das Immunsystem wird allgemein aktiviert.

Entzündungen

Um Entzündungsprozessen entgegen zu wirken, bietet sich Selen an, da Entzündungsherde vom ph-Wert stets sauer sind. Selen nimmt Elektronen auf und schützt so Gewebe vor weiterer Zerstörung, z.B. bei
# Verbrennungen
# Sonnenbrand auf der Haut
# Entzündungsherde des Zahnfleisches oder der Mundschleimhaut.

Selen stoppt die Virusvermehrung

Viren können sich nicht selbst vermehren. Sie regen in der Zelle Enzyme an, die dann die Viren intrazellulär vermehren. Durch Medikamente ist ihnen schlecht beizukommen.
Anders mit freien Radikalen.

Wir alle kennen das Beispiel von Fieber bei Infekten.

Durch Erhöhung der Körpertemperatur auf mehr als 38,5°C bildet der Körper massiv freie Radikale. Bakterien-, Pilz-, Virennester werden im »Fegefeuer der Radikale« verbrannt, ebenso nicht mehr lebenstüchtige Zellen. Der Körper geht gereinigt aus der Abwehr hervor. Aus falschem Krankheitsverständnis setzen Betroffene zu häufig fiebersenkende Medikamente ein.

Selbstverständlich müssen aber bei zu hohem Fieber oder schlechtem Allgemeinbefinden fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden.
Immunschwache Patienten haben selten oder kaum Fieber. Sie denken, sie seien gesund und ihr Immunsystem sei stark. Häufig ist das Gegenteil der Fall. Wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen der Frau sind Hinweise einer schlechten, am Boden liegenden Immunabwehr. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen.

Selen-Therapie in der Onkologie

Seit Jahren zeigt sich in der Onkologie, dass Selen die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie reduziert. Besonders bei den nebenwirkungsreichen Platin-Chemotherapeutika wird dieser Schutzeffekt deutlich.

Die Unsicherheit, dass Selen eventuell die Wirkung der Chemo-, Strahlentherapie mindern könnte, wurde inzwischen widerlegt. Selen in entsprechenden Dosierungen erhöht die Sensibilität von Tumorzellen gegenüber Chemo-Therapeutika und senkt die Anfälligkeit von gesunden Zellen und Organen.

Selen – ein wichtiges und unterschätztes Spurenelement

Selen ist als Mikronährstoff im Körper nur in »Spuren«, also in sehr geringen Mengen vorhanden, aber extrem wichtig.

Selen ist lebensnotwendig für den Immunstoffwechsel und wird in der Behandlung onkologischer und entzündlicher Erkrankungen ebenso eingesetzt wie in der Zahnmedizin.

Obwohl die Lebensnotwendigkeit von Selen als Spurenelement bereits 1957 erkannt worden war, dauerte es noch einige Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Vergleichbare Schicksale in der ernährungsmedizinischen Geschichte zeigten sich aber auch bei anderen so genannten Mikronährstoffen:
Die Lebensnotwendigkeit von Chrom, Beta-Carotin oder Kupfer sprach sich erst im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts herum.

So schützen Carotinoide vor Krebs, Polyphenole vor Bakterien und Entzündungen, Phytosterine senken das Cholesterin, Faserstoffe den Blutzucker und Phytoöstrogene lindern klimakterische Beschwerden. Übrigens alles Stoffe, die in Pflanzen vorkommen und die man nicht synthetisch herstellen kann.

Daher sind Nahrungsergänzungen, die aus der ganzen Pflanze hergestellt werden mit den sekundären Pflanzenbegleitstoffen auch jedem synthetischen Vitamin vorzuziehen.

Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 20–70 µg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Demnach wären 70–80% der Bevölkerung in Deutschland mit Selen unterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. 🙁

Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen.

In der Schwangerschaft wird mehr Selen benötigt

Erhöhten Bedarf an Selen haben zudem ältere Menschen, Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, Leistungssportler, Personen mit bestimmen Krankheiten.

Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.
Die tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Die empfohlene Mindestmenge beträgt 70µg für einen Erwachsenen.
Die Muttermilch enthielt bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Se/l (optimal > 10µg/l).

Wie kommt es jetzt aber zu Selendefiziten?

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum

    Bei regelmäßigem Alkoholkonsum steigt der Selenbedarf
  • chronische Erkrankungen
  • Entzündungen an den inneren Organen oder an den Gelenken
  • Personen mit Leber-, Bauchspeichel- und Immunerkrankungen haben im Vergleich zur Normalbevölkerung einen erhöhten Bedarf an Selen.

Wenn an sich die Gründe für Selenmangel genau betrachtet, kann man feststellen, dass fast jeder sich in einer Gruppe wiederfindet. 🙁

Um zu sehen, wie viel Sie an Nährstoffen über die Ernährung aufnehmen, kann meine Vitaminübersicht hilfreich sein, die Sie hier downloaden können.

Selen als Krebsschutz

Selen gehört zu den essentiellen Spurenelementen.

Selen ist ein hervorragender Krebsschutz, da es antioxidativ wirkt.

Wir  benötigen nur sehr wenig davon, nämlich im Mikrogramm Bereich.

1 Mikrogramm sind 0,001 Milligramm.

Essentiell bedeutet aber auch, dass wir es täglich und regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen müssen und der Körper es nicht selber herstellen kann.

Es ist lange bekannt, dass Selen ein hervorragender Schutz gegen Krebserkrankungen ist und wird daher auch in der Onkologie längst eingesetzt.

Als tägliche Zufuhr werden immer 0,8-1 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht angegeben, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 Mikrogramm aufnehmen.

Dieser Normwert ist viel zu niedrig. Um in einem sicheren Bereich zu sein, sollte der Wert zwischen 120 und 160 Mikrogramm liegen.

Tatsächlich aber ist die Selen Aufnahme in Deutschland bei 10 – 20 Mikrogramm. Somit sind 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung unterversorgt mit Selen.
Kein Wunder, wenn dann die Zahl der Krebserkrankungen stetig zunimmt. 🙁

Selen schützt vor Zellentartung
Selen kann Zellen schützen vor Angriffen

Selen wirkt antioxidativ. Diese antioxidative Wirkung schützt unsere Körperzellen, und speziell unsere Erbinformation (DNS) vor den Angriffen freier Radikaler und damit vor Entartung und stärkt unsere Immunabwehr.

In einer Studie der Harvard-Universität konnte festgestellt werden, dass von den 34.000 teilnehmenden Männern ein 63% geringeres Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken, wenn der Selenspiegel im Blut über 14o Mikrogramm betrug. Das Lungenkrebsrisiko sank um 40 Prozent und Darmkrebs um 58 Prozent.

Die Bioverfügbarkeit von Selen im Körper wird deutlich verbessert, wenn zusätzlich auch ausreichend Vitamin A, C und E zu sich genommen werden. Vitamin E und Selen wirken synergistisch, das heißt die Wirkung beider Stoffe verstärkt sich.

Sehr gute Selen Quellen sind tierisches und pflanzliches Eiweiß wie zum Durchfall wegen rohem Fleisch Beispiel Innereien, Fisch und Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse.
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft stammen, wo keine schwefelhaltigen Düngemittel verwendet werden.

Die Fähigkeit von Selen, Schwermetalle im menschlichen Körper zu binden, ist besonders wertvoll. Im Boden ist es eher von Nachteil, denn wenn Selen eine Verbindung mit Schwermetallen aus dem Boden eingeht, entsteht ein schwerlöslicher Komplex, der von den Pflanzen nicht mehr verwertet und aufgenommen werden kann und somit sind diese Nahrungsmittel für uns Menschen nicht mehr als Selen Quelle dienlich.

Generell ist Deutschland nicht nur wegen der Schwermetalle im Boden ein Selenmangelgebiet. Auch die Überdüngung unserer Böden und saurer Regen sorgen für eine zu geringe Selenkonzentration.

Eine empfohlene dauerhafte höchste Dosierung liegt bei 300 Mikrogramm und wird von der Lebensmittelbehörde EFSA als völlig sicher angesehen. Es gibt Studien, wo mit 800 Mikrogramm ohne Nebenwirkungen gearbeitet wurde.

Man tut gut daran, seine Nahrung mit Selen zu ergänzen, denn höhere Mengen sind über eine normale Ernährung nicht zu decken.

Selen unterstützt das Immunsystem

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen nimmt in der Onkologie einen immer stärkeren Stellenwert ein und wirkt auch wachstumshemmend auf neue Krebszellen.

Seit Jahren zeigt sich in der Onkologie, dass Selen die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie reduziert. Es ist nur logisch, dass Medikamente mit einer starken Wirkung auch erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Die wohl unangenehmsten Nebenwirkungen sind die Übelkeit und das Erbrechen. Da die Zytostatika schnell wuchernde Zellen angreifen, sind natürlich auch andere schnell wachsende Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen. Das sind vor allen Dingen die Zellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind, die Zellen für das Wachstum der Schleimhäute und der Haarbälge sowie die Zellen, aus denen sich die Nägel bilden.

Die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es nur logisch ist, dass das Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt.

In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit einer ausreichendenden Versorgung an Selen seltener an Krebs erkranken als Menschen mit Selenmangel. 😉

Selen wird in der Onkologie eingesetzt
In der Onkologie wird Selen erfolgreich eingesetzt

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in der medizinischen Praxis umgesetzt wurde.
Wie immer stehen sich Medizin und Ernährungslehre im Weg. Oder sollte man lieber sagen, dass die Pharmaindustrie wenig Interesse daran hat, Krankheiten durch entsprechende Ernährung zu behandeln?

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg.

Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten.

So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60 Prozent auf.

Natürliche Quellen für Selen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zu gefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Bedarf an Selen haben:

  • ältere Menschen,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als 10µg/l).
  • Leistungssportler,

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch
  • gesteigerter Bedarf bei Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Defizit an Selen einhergeht mit vielen Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcera, Rheuma und Diabetes.

Selen ist aber auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper. 😉

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an, so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, Selen zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind. 🙁

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

Grippeimpfung wieder im Gespräch

Grippeimpfung wird immer wieder empfohlen

Grippeimpfung ist jedes Jahr erneut im Gespräch, weil man sich vor der Erkältungswelle schützen soll.

Eine  erneute Erkältungswelle geht um, so kann man es momentan im Radio hören, und Grund dafür soll sein, dass zu wenig Menschen die Grippeimpfung haben machen lassen.

Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen
Grippeimpfung von Ärzten jedes Jahr erneut empfohlen

Da kann ich ja nur laut lachen. Jedes Jahr wird erneut darauf hingewiesen, dass chronisch Kranke und  ältere Menschen die Grippeimpfung durchführen sollten. Ich lehne jedes Jahr dankend ab, weil nur die Pharmaindustrie davon profitiert.

Mein Tipp: Stärkung  des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird.

Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, pizza-essen2sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „ Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

Aber schaffen wir eine Optimierung der Lebensweise? Vollwertkost zu sich nehmen, für regelmäßige Bewegung und Entspannung sorgen?

Was bedeutet jetzt vollwertige Ernährung? Sie  unterstützt enorm unser Immunsystem und sollte vorwiegend pflanzlich sein, ergänzt durch zweimal pro Woche Fisch. Wenn man unbedingt will, kann man zweimal pro Woche Fleisch essen. Die pflanzlichen Substanzen enthalten Inulin und Oligofruktose, die  das Wachstum gesunder Darmbakterien anzuregen scheinen und über diesen Weg ein gesundes Immunsystem unterstützen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.

Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen in solchen Zeiten verstärkt zurückzugreifen. Davon gibt es keine Nebenwirkungen und unser Immunsystem kann den Kampf mit den Grippeviren aufnehmen.

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Selen als Spurenelement nicht unwichtig

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Wenn uns diese geringen Mengen von Selen fehlen, kommt es zu gesundheitlichen Problemen. Es ist trotz geringer Menge unverzichtbar, damit unser Stoffwechsel und unser Immunsystem funktionieren, wir besser mit Stress umgehen können und Umweltverschmutzungen und Krankheiten uns nicht so zu schaffen machen.

Es hat entgiftende Wirkung und wirkt wie Vitamin E ebenfalls antioxidativ und hat immunmodulierende Funktionen. Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.

Natürliche Quellen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zugefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Selenbedarf  haben

  • ältere Menschen,
  • Leistungssportler,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als  10µg/l).

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf  drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit  zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch.
  • gesteigerter Bedarf bei  Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist  es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Selendefizit einhergeht mit vielen

Selen in der Medizin
Selen wird in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt

Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Rheuma und Diabetes.

Gerade die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es logisch ist, dass ein Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt. In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Dieses Spurenelement wir immer häufiger auch in der Krebstherapie eingesetzt, weil es die Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung lindert und nachhaltig in den Heilungsprozess eingreift. Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit ausreichender Selenversorgung seltener an Krebs erkranken wie Menschen mit Selenmangel.

Es ist auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper.

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an,  so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, dieses Spurenelement zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind.

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

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