Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe nennt man auch Phytofaktoren.

Sekundäre Pflanzenstoffe kann man nicht synthetisch herstellen, sie kommen ausschließlich in Pflanzen vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Gemüse
Wer kein Gemüse mag, kann auch zu Smoothies greifen. Anfangs mit 1/3 Obst mischen

Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollen Obst und Gemüse den halben Tagesbedarf ausmachen, was bei den meisten Menschen allerdings nicht der Fall ist. Das ist auch der Grund, warum bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Krankheiten die Ursachen ernährungsbedingt sind.

Unser Essen ist denaturiert, verarbeitet, mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern versehen und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Naturprodukt zutun.

Was sind aber nun sekundäre Pflanzenstoffe und warum sind sie für unsere Gesundheit so wichtig? Kann man sie nicht auch in Schnitzel und Pommes finden? 😉

Sekundäre Pflanzenstoffe bildet die Pflanze, um sich selbst vor dem Gefressen werden zu schützen, aber auch vor Umwelteinflüssen und schädlicher Sonnenbestrahlung.
Daher ist es aber wichtig, dass die Pflanze die Gelegenheit dazu bekommt, diese sekundären Pflanzenstoffe auch bilden zu können.

Nachzuvollziehen ist daher auch, dass die Pflanzen, die in Treibhäusern heranwachsen, das nicht mehr können. Uns fällt das am ehesten am fehlenden Geschmack auf. Viele junge Menschen kennen daher gar nicht mehr den Geschmack von vielen Obst und Gemüsearten, weil nur noch verarbeitete Lebensmittel konsumiert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen auch die Wirkung der Vitamine um ein Vielfaches. Sie sind so etwas wie die Apotheke aus der Natur.

Lange bevor die Medizin die synthetischen Arzneimittel erfand, waren die Pflanzen die einzigen Medikamente, die zur Heilung von Krankheiten zur Verfügung standen. Die Zunahme von immer mehr resistenten Krankenhaus Keimen und die Unwirksamkeit der Antibiotika, sollte uns nachdenklich machen.

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man die bekannten Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure, Polyphenole, Terpene und Protease-Inhibitoren.

Ich gestehe, es sind Zungenbrecher, müssen Sie sich auch nicht merken.

Sie sollten allerdings wissen, wo Sie diese Stoffe finden, was also täglich auf Ihrem Speiseplan sein sollte. Folgende Tabelle hilft dabei:

Sekundäre Pflanzenstoffe_Tabelle

 

Hier im Video super erklärt, was sekundäre Pflanzenstoffe sind:

Wenn an ganz ehrlich ist, ist von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich die ausreichende Menge auf dem Teller. Daher ist es ratsam zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, wo man von ausgehen kann, dass die ganze Pflanze schonend verarbeitet wird und wo die Pflanzen unter optimalen Bedingungen aufgewachsen sind.

Obst und Gemüse gegen Krebs

Obst und Gemüse gegen Krebs ist keine Provokation.

Obst und Gemüse sind längst bekannt, die Chemotherapie zu unterstützen, bzw. teilweise zu ersetzen.

Wir wissen es alle, aber warum fällt es uns so schwer, es zu beherzigen?

Obst und Gemüse gegen Krebs
Täglich mehr als 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse sind schwer zu schaffen

Der Artikel im Spiegel vor zwei Jahren gab es bekannt, dass das Dogma, mit „Fünf am Tag“ längst überholt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und auch Krankenkassen empfehlen seit Jahren, dass wir 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst täglich zu uns nehmen sollten. 😉

Jetzt haben Studien bewiesen, dass das viel zu wenig ist und nicht einmal diese Mengen schaffen die meisten Menschen täglich.

Im Journal of Epidemiology and Community Health stand geschrienen, dass sieben Portionen Obst und Gemüse einen wesentlicheren Schutzeffekt gegen die Entstehung von Krebs haben. Innerhalb des Studienzeitraums sank das Sterberisiko bei den Teilnehmern, die sieben und mehr Portionen Grünzeug aßen um 42 Prozent. Und erstaunlich war, dass der Verzehr von Gemüse mit einer geringeren Todesrate mehr verknüpft war als das Essen von Obst.

Das fällt vielen Menschen ja noch leicht, besonders in den Sommermonaten, doch größere Mengen an Gemüse zu verzehren, ist eine enorme Herausforderung.

Folgendes Video ist sehr interessant, weil es genau wiederspiegelt, wo unsere Gefahren sind. Wenn wir Obst und Gemüse verzehren, sind sie sehr oft stark mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet, die teilweise Krebs auslösende Wirkstoffe beinhalten.

Unser Körper kann damit fertig werden, wenn er über ein absolut gut funktionierendes Immunsystem verfügt. 😉

Aber genau die Wirkstoffe in Broccoli, Lauch und Knoblauch, in Blaubeeren und Himbeeren sind für das Entarten von Krebszellen so wichtig.

Ich weiß auch, dass es kaum jemand schaffen wird, ab sofort mehr Obst und Gemüse zu essen und das von Bio Qualität. 🙁

Deshalb bin ich froh und dankbar, auf NUTRILITE™ zurückgreifen zu können, wo genau diese Wirkstoffe in Presslingen vorhanden sind. Die Wissenschaftler des Health Institute von Nutrilite in Californien kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Pflanzen und verarbeiten sie unter optimalen Bedingungen in ihren Presslingen.

Das Nutrilite Health Institute (NHI) unterstützt die Marke NUTRILITE durch produktfokussierte Wissenschaft, Forschung und Schulung und die Zusammenarbeit weltweit bekannter Experten.

Durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit bei klinischen Programmen mit führenden Wissenschaftlern aus Universitäten wie Stanford oder auch Yonsei in Korea, behauptet NUTRILITE seine Marktführerschaft. Über 50 klinische Studien und jährlich mehr als 2.000 Bioassays werden durchgeführt und NUTRILITE verfügt über 150 Patente.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitaminen und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut werden.
Die Pflanzen für die NUTRILITE Pflanzenkonzentrate werden auf Grundlage organischer und nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden angebaut.

Phytochemische Substanzen

Phytochemische Substanzen sind natürliche chemische Wirkstoffe von pflanzlicher Herkunft.

Phytochemische Substanzen bezeichnet man auch als Phytonährstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem der Pflanze ausmachen.

Phytochemische Substanzen verleihen den Pflanzen, dem Obst, dem Getreide und den Hülsenfrüchten ihre Farbe, den Geschmack und machen sie resistent gegen Krankheiten und schützen sie vor dem Gefressen werden.

Diese Phytonährstoffe sind auch für unser Immunsystem von ennormer Wichtigkeit.

Natürlich müssen wir nicht befürchten, gefressen zu werden, aber diese phytochemischen Substanzen haben antioxidative Wirkung und schützen uns vor vielen Krankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Osteoporose, Herzerkrankungen, Diabetes, Lungenleiden, ja sogar vor Krebs.

Aber wie sieht die Praxis aus? Wie oft kommen Obst und Gemüse auf unseren Teller? Werden diese Lebensmittel nicht allzu oft nur als Beilage gesehen? Die Größe der Fleisch Portion ist entscheidend, ob es ein vernünftiges Essen ist.  🙁

Aber gerade der Verzehr von diesen sekundären Pflanzenstoffen ist die einfachste Art, seine eigene Gesundheit zu fördern.
Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sich nach den Regenbogenfarben ernährt, phytochemische Substanzen sind alle vorhanden.

Da Obst und Gemüse auch kalorienarm sind, eignen sie sich hervorragend für alle Menschen, die abnehmen wollen oder aus gesundheitlichen Gründen sogar abnehmen müssen.
Obst und Gemüse weisen neben den Vitaminen auch hohe Mengen an Ballaststoffen und Mineralstoffen auf. Diese Vitalstoffe sind für den Körper sehr wichtig. Von den Augen über das Verdauungssystem bis hin zum Knochengerüst bieten sie dem Körper einen hohen Nutzen.

So wie die Farben unterschiedlich sind, so wirken auch phytochemische Substanzen alle auf ihre spezielle Art und Weise. Daher sollte man seinen Teller nach Ansicht der meisten Ernährungsexperten mit den Farben des Regenbogens füllen:

rot   gelb  orange  grün   blau  violett

Man sollte im Alltag versuchen, aus allen Farbengruppen etwas zu verzehren. Nachfolgende Tabelle bietet einige Beispiele mit den typischen phytochemischen Substanzen in Obst und Gemüse

Phytochemische Substanzen sind sekundäre Pflanzenstoffe
Es ist nicht leicht, täglich aus allen Gruppen verschiedene Nahrungsmittel auf den Teller zu bringen, ohne immer die geiche Sorte zu wählen

Der Körper nimmt mehr Lycopin von erhitzten und verarbeiteten Tomaten auf. Auch die Zugabe von Fetten (zum Beispiel in Form von Olivenöl) erhöht die Resorption deutlich.

Hier verleihen die Carotinoide wie Alpha-Carotin, Beta-Carotin und Beta-Cryptoxanthin den orangen- und gelbfarbenem Obst und Gemüse ihre Farbe. Im Körper werden sie zu Vitamin A umgewandelt.

Dieser Nährstoff ist wichtig für den Eisenstoffwechsel, eine normale Sicht, ein gesundes Immunsystem sowie für gesunde Haut und Schleimhäute.

Deshalb sind diese Carotinoide besonders bei nasskaltem Wetter sehr wichtig, wenn Husten, Heiserkeit, Erkältungen angesagt sind und die Haut wegen der Heizungsluft gereizt sein kann. 😉

In der grünen Gruppe finden wir die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Aber auch Folsäure, Calcium und Eisen befinden sich besonders in Spinat und Brokkoli.
Diese Vitalstoffe sind wichtig für die Blutbildung und Blutgerinnung. Eisen ist besonders für die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig und unterstützt den Sauerstofftransport im Körper.
Nicht selten sind daher viele Menschen gerade im Winter blass und oft müde.

Lutein und Zeaxanthin benötigt unser Auge. Wenn die Tage kürzer werden und wir viel bei Licht arbeiten müssen, wird unseren Augen eine enorme Leistung abverlangt. Bedenken wir auch, dass immer Menschen an Computerbildschirmen arbeiten müssen und selbst unsere Kinder ihre Freizeit an Monitoren verbringen.

Tief violettes und blaues Obst und Gemüse enthält eine hohe Konzentration von Vitaminen und Mineralstoffen, sowie Ballaststoffen.

Heidelbeeren unterstützen das Sehvermögen und die Nachtsehfähigkeit. Es kommt zu einer hohen Regeneration des Rhodopsins, auch Sehpurpur genannt, einem Pigment, was dem Auge hilft, sich besser auf Helligkeit und Dunkelheit einzustellen. Flugzeugpiloten hatten festgestellt, dass sie bei Nachtflügen weniger Probleme mit dem Sehvermögen haben, wenn sie im Vorfeld viele Heidelbeeren verzehrt hatten. Außerdem verhindern Heidelbeeren im hohen Alter die Oxidation in der Augennetzhaut.

 

Obst und Gemüse sind gesundheitsfördernd

Obst und Gemüse kommen viel zu selten auf unseren Tisch.

Obst und Gemüse werden in Verbindung gebracht mit Gesundheit und das liegt an den sekundären Pflanzenstoffen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, es sagt uns schon der Name, kommen ausschließlich in Pflanzen vor. Sie schützen die Pflanzen vor dem Gefressen werden und vor Umweltschäden.

Obwohl die Anzahl der sekundären Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse auf über 30.000

Obst und Gemüse
Obst und Gemüse sollten häufiger verzehrt werden © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

geschätzt wird, sind sie nur in geringer Menge auf unseren Tellern vorhanden. Mit einer gemischten Kost werden täglich ca. 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe aufgenommen. Gemüse wird als Beilage gesehen und in Mengen verzehrt, die zu wenig sind. Und zum Pudding wird eher gegriffen als zum Stück Obst.

Jeder hat schon davon gehört, dass eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse sehr gesund ist, und trotzdem ist ihre Bedeutung noch lange nicht für jedermann bekannt.

Allerdings ist nach Studien seit längerem bekannt, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, das Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen. Nicht umsonst sollte unser täglicher Verzehr zu 70 Prozent aus Obst und Gemüse bestehen, was für die meisten unmöglich ist, zu erreichen.

Sekundären Pflanzenstoffe lassen sich in verschiedene Gruppen unterteilen:

  •  Carotinoide
  •  Phytosterine
  • Saponine
  • Glucosinolate
  • Polyphenole
  • Protease-Inhibitoren
  • Monoterpene
  • Phytoöstrogene
  • Sulfide

Das erinnert einen doch ganz stark an den Chemie Unterreicht. 🙁   Viel wichtiger ist, dass man wissen sollte, wie Obst und Gemüse für mich als Gesundheitsvorsorge wirken können. 😉

Obst und Gemüse und speziell die sekundären Pflanzenstoffe wirken:

  • anticancerogen – das heißt sie verhindern die Bildung von Krebszellen
  • antimikrobiell – sie haben desinfizierende Wirkung
  • antioxidativ – sie wirken gegen freie Radikale
  • antithrombotisch – sie wirken einer Thrombose entgegen, indem sie das Blut verflüssigen und die die Blutgerinnung hemmen
  • immunmodulierend – sie beeinflussen das Immunsystem
  • entzündungshemmend
  • Blutdruck regulierend
  • Cholesterinspiegel senkend
  • Blutzuckerspiegel beeinflussend
  • Verdauungsfördernd

Wer jetzt gar nicht so gerne zu Obst und Gemüse greift, kann sich mit einem Trick Banane-HimbeereSmoothie Himbeer-Bananeüberlisten und sein Obst und Gemüse zu Smoothies verarbeiten.Gerade überreifes Obst und Bananen mit braunen Stellen, die nicht mehr so gerne als Ganzes verzehrt werden, bieten sich hervorragend an. 🙂
Eine leckere Angelegenheit mit großem Vorteil, denn es wird nichts verkocht und der Vitamingehalt bleibt besser erhalten.

Karotten, Spinat und frische Minze mit Banane

 

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Jeder hat es in der Hand, ob er an den Zivilisationserkrankungen leiden muss.

Obst und Gemüse enthalten sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind  Substanzen, die ausschließlich in Pflanzen vorkommen.

Sekundäre Pflanzenstoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung für unsere Gesundheit.

Ihre Bedeutung für unsere Ernährung ist noch nicht genau bekannt. Man weiß aber, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, unser Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen.

 Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse
Davon sollte am Tag 70% unserer Nahrungsaufnahme bestehen                                        © Gleb Semenjuk –  Fotolia.com

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für eine optimale Gesundheit äußerst wichtig und könnten viele Zivilisationskrankheiten verhindern.

Die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen können zum Beispiel sein:

  • sie wirken gegen die Bildung von Krebszellen
  • sie wirken antimikrobiell , also desinfizierend
  • sie wirken antioxidativ (gegen freie Radikale)
  • sind antithrombotisch (einer Thrombose entgegenwirkend, sie verflüssigen unser Blut und  hemmen so die Blutgerinnung)
  • sie beeinflussen das Immunsystem
  • wirken entzündungshemmend
  • sie regulieren den Blutdruck
  • senken den Cholesterinspiegel
  • beeinflussen den Blutzuckerspiegel
  • fördern die Verdauung

Warum essen wir dann nicht mehr von diesen so wertvollen Stoffen? Warum sind dann  Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck,  Diabetes Typ 2,  Durchblutungsstörungen,  erhöhte Cholesterinspiegel,  Verdauungsstörungen,  ständig wiederkehrende Infekte und vor allen Dinge Übergewicht an  der Tagesordnung?  

Was gibt es an jeder Ecke zu kaufen?

Burger,  Pommes, Bratwurst, Döner etc.

Wie oft sieht man einen Obststand,  der mundgerecht Zwischenmahlzeiten anbietet?  

Wo kann man schnell auch mal einen grünen Smoothie genießen?

Uns allen sind die gesundheitlichen Vorteile von sekundären Pflanzenstoffen bekannt,  doch es bedarf noch ein großes Umdenken,  bis Obst und Gemüse im Alltag genauso häufig auf den Tisch kommen wie die jetzigen Fast Ford Produkte.

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Obst und Gemüse fünfmal am Tag ist jetzt wirklich überholt

Obst und Gemüse fünf mal am Tag war über Jahre die Empfehlung für gesunde Ernährung.

Obst und Gemüse nicht fünf mal am Tag sondern siebenmal pro Tag soll das Leben verlängern können nach wissenschaftlicher Aussage.

Gemüse und Obst
Obst und Gemüse müsste mehr verzehrt werden

Über Jahre wurde den Verbrauchern eingeimpft, das sie mit fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag optimal versorgt sind. Auch Krankenkassen fielen in diesen Tenor mit ein. Die Größe einer Portion entspricht der Menge, die in die eigene Hand hineinpasst. Für die meisten Menschen war das allerdings nie machbar.

Britische Forscher haben herausgefunden, dass der Obst und Gemüse Verzehr drastisch erhöht werden muss. Acht Portionen würden das Risiko an Herz-Kreislauf-erkrankungen zu erkranken deutlich senken.

Britische Forscher beobachteten seit 1992 über 300.000 Menschen und kamen zu dem Entschluss, dass ein 22 % geringeres Risiko für eine tödliche Herz-Kreislauferkrankung vorhanden ist, wenn acht Portionen Obst und Gemüse verzehrt werden. 😉

Allerdings wurden keine Angaben gemacht, wie man diese Portionen täglich zu sich nehmen kann. Viele Menschen haben gar nicht so viel Zeit, ständig zu essen. Und wenn, dann essen sie kein Obst und Gemüse. 🙁

Man konnte sogar feststellen, dass der Verzehr von Gemüse wesentlich wichtiger ist als von Obst. Einen Apfel oder eine Banane zu essen, dürfte für einige Menschen nicht das Problem sein, doch wenn man jetzt auch noch beherzt zu Blumenkohl, Broccoli, Spinat und Co zugreifen muss, wird es an manchen Mittagstischen zu heftigen Diskussionen kommen. Auch an meinem 🙁

Jede Portion frisches Gemüse reduziert die Sterblichkeit um 16 Prozent, wobei es beim Obst nur eine Reduzierung um vier Prozent gab.
Die Daten der Studien, die von Forschern ausgewertet wurden, er gab sogar, dass die Sterblichkeit um 42% gesunken war, wenn die Personen täglich sieben Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen.

Kommt man langsam dahinter, dass die Angaben der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) zu niedrig sind oder hat man endlich festgestellt, dass unser Essen nicht mehr so vitalstoffreich ist, wie uns immer vorgemacht wird?

Fairerweise muss man natürlich zugestehen, dass diese Menschen mit so einer Ernährungsweise sicherlich nicht an Übergewicht litten, mit Sicherheit auch Nichtraucher waren und sich generell sowieso sehr gesund ernährt haben.

Fakt ist, dass in Obst und Gemüse die lebenswichtigen sekundären Pflanzenstoffe enthalten sind, die für den Menschen gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Sie sind Fänger von Freien Radikalen, wirken antioxidativ, antibakteriell und wirken der Entstehung von Krebs entgegen.

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Für mich steht fest, ich ergänze mein Essen täglich mit einer Nahrungsergänzung, bestehend aus einem Konzentrat pflanzlicher Quellen.
Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, wie und wo das Gemüse angebaut und geerntet worden ist. Wir nehmen seit über 25 Jahren NUTRILITE™ und können es nur jedem empfehlen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Stärkung des Immunsystems

Stärkung des Immunsystems ist besonders im Winter wichtig.

Stärkung des Immunsystems ist in der heutigen Zeit notwendiger denn je.

Jetzt beginnt die Zeit der Erkältungen und eh man sich versieht, hat man einen Virus erwischt und liegt flach. Warum trifft es den einen ständig und der andere bleibt davon verschont?

Sicherlich hängt es damit zusammen, wie sehr man sich um die Stärkung des Immunsystems kümmert.

Gesundheit ist abhängig von vielen Dingen: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Entspannung, Stressfaktoren, der Psyche und nicht zuletzt einem intakten Immunsystem.

Mit dem Begriff „vollwertige Ernährung“ wird allzu oft leichtfertig herumgeworfen, ohne zu wissen, was es bedeutet. Ist es uns überhaupt möglich, sich täglich vollwertig zu ernähren? Wo kommen Obst und Gemüse und auch unser Fleisch her? Wie viel Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sind in unseren Nahrungsmitteln enthalten? Entscheiden wir nicht oft nach Geschmack und Geldbeutel als nach dem optimalen gesunden Vitalwerten?

Warum heißt es denn immer wieder, man solle fünf Portionen Obst und Gemüse essen? Darin sind die Stoffe enthalten, die die Pflanzen bilden, um sich vor Insekten und dem Gefressen werden zu schützen. Diese Gerb- und Farbstoffe dienen uns als Antioxidantien. Damit erreichen wir eine Stärkung des Immunsystems.

Der berühmte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ kann heute nicht mehr umgesetzt werden. Wir werden von unserer Nahrung heute krank, nicht sofort, aber nach Jahrzehnten ist ein eindeutiger  Mangel an Nährstoffen an Hand von vielen Zivilisationskrankheiten festzustellen.

Stress ist ein Faktor, der immer unterschätzt wird. Stress reduziert in der Zelle die Aufnahme der lebenswichtigen Vitalstoffe, so dass man eigentlich in Stresszeiten mehr von diesen Stoffen zu sich nehmen müsste. Das ist kaum zu schaffen, denn die wenigsten Menschen schaffen überhaupt fünf Portionen täglich.

Warum wird denn gerade im Herbst dazu geraten, sich als Schutz vor der Grippe impfen zu lassen? Und wer ist besonders gefährdet? Chronisch kranke Menschen und ältere Menschen, also genau die Personengruppen, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, wo das Immunsystem nicht so gestärkt ist. Eine Impfung jedoch greift das Immunsystem jetzt erst recht an und versetzt den Körper in eine Situation, wo er erst recht anfällig für Infekte ist.

Bei einer Stärkung des Immunsystems wäre der Körper in der Lage die sich ständig entarteten Zellen zu eliminieren, Bakterien und Viren zu beseitigen und Krankheiten zu verhindern.

Eine auf Dauer herabgesetzte Stärkung des Immunsystems lässt die Waagschale Stärkung des Immunsystems durch mehr Obst und Gemüsepermanent in die falsche Richtung pendeln.