Wasserfilter kaufen – eine kluge Entscheidung

Wasserfilter Kauf, eine Entscheidung , die nie bereut wird.

Wasserfilter sind seit Tagen mein Thema

Seit Tagen berichte ich über die Qualität des Trinkwassers und dass auch das Flaschenwasser in der Vergangenheit in den Medien nicht gut abgeschnitten hatte.

Wir selber verwenden seit Jahren den eSpring Wasserfilter und können nur positiv darüber berichten. Wir möchten diese Erleichterung im täglichen Leben um nichts in der

Wasser vorher filtern
Waserfilter mit zweitem Zusatzhahn

Welt vermissen.
Selbst wenn wir in der Vergangenheit im Urlaub in einer Ferienwohnung waren, wurde dieser Wasserfilter mitgenommen und angeschlossen. Man weiß ja nie, wie die Qualität des Trinkwassers vor Ort ist. Obwohl überall von den Bewohnern zu hören ist, „Wir haben hier sehr gutes Wasser“, egal wo man hinfährt.

Inzwischen muss ich nur noch schmunzeln, denn man kann niemanden überzeugen, er bräuchte einen Wasserfilter, wenn er annimmt, die Qualität sei so optimal. 🙂

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn auch das Bier aus einem Wasserfilter käme, denn das ist der einzige Kasten, den ich noch entsorgen muss. Und wenn ich die Menschen  an den Entsorgungsstellen sehe, wie sie sich anstellen, um ihre gesammelten Flaschen wieder abzugeben…….furchtbar.

  • Bei uns stehen keine leeren Flaschen herum und stehlen uns Platz, weil sie noch entsorgt werden müssen.
  • Unser Wasser kommt immer gut gekühlt und frisch aus dem Zapfhahn.
  • Das stille Wasser schmeckt gut, weil es frei von schlechten Stoffen ist, die den Geschmack beeinträchtigen (Chlor, Blei, Quecksilber, Trihalogenmethane, etc.)
  • Durch das saubere Wasser werden Giftstoffe und Schlackenstoffe besser aus dem Körper herausgefiltert
  • Wir benötigen keine Kohlensäure, die unseren Organismus zusätzlich übersäuert, weil stilles Wasser, was sauber ist,  gut schmeckt. In gekauften stillen Wassern ist trotzdem Kohlensäure, um das Wasser haltbar zu machen. Allerdings muss der Hersteller nur für 12 Stunden die Keimfreiheit gewähren, was den stillen Wassern in der Vergangenheit durch Stichproben auch Probleme mit Keimbefall eingebracht hat.
  • Der Preis von einem Liter Wasser ist um ein Vielfaches günstiger wie eine vergleichbare Qualität im Laden gekauftes Flaschenwasser.
  • Bei uns muss „Wasser trinken“ nicht zur Ermahnung werden. Viele Menschen mögen kein Wasser und trinken Schorlen, doch das ist nicht dasselbe. Es geht nicht nur um Durst löschen.
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Schadstoffe im Wasser sind besonders für Kleinkinder gefährlich

Und wenn man immer wieder davon überzeugt spricht, wird irgendwann auch der kritischste Betrachter nachdenklich.
Jetzt wo das Hochwasser in Niedersachsen, Sachsen und Niederbayern zum Hauptthema  geworden ist und man im Fernsehen die ersten Bilder sehen kann, wie es dort zugeht, macht sich so mancher seine eigenen Gedanken.
Besonders wenn kleine Kinder im Haushalt sind, wo geringste Mengen von Schadstoffen in der Zukunft zu gesundheitlichen Problemen werden können und kein Mediziner die Zusammenhänge zum Wasser ziehen würde, ist es eine Überlegung wert, sich einen eSpring  Wasserfilter zuzulegen. Eine allgemeine Problematik, unter denen  viele Menschen leiden, wird irgendwann zum Normalfall und man übersieht die banalen Zusammenhänge.

  • Wo bleiben die ausgelaufenen Heizölmassen und Schadstoffe aus den Müllcontainern?
  • Was geht davon ins Grundwasser?
  • Was können die Klärwerke tatsächlich später herausfiltern?
  • Mit welcher Qualität koche ich später meinen Kaffee oder meine Nudeln?

Wenn man darüber mit den Leuten redet, kommt auch ganz spontan der Entschluss „Eigentlich hast du Recht. Ich will so einen eSpring  Wasserfilter  jetzt auch haben“.

Wasser wird zum Trinken und Kochen gefiltert
eSpring unter der Spüle, sichtbar ist nur der Zusatzhahn.

So ist es mir vor ein paar Tagen ergangen. Bei  einem Kunden, wo ich dachte, er hat nur eine kleine Rente, wollte ich ihm entgegenkommen mit einer Ratenzahlung. Aber die Reaktion „Das zahle ich bar, ist ja wie ein Satz Reifen mit Alufelgen“ hat mir wieder einmal gezeigt, man sollte nie  für andere denken. 🙂

Bereut hat es noch niemand, eher hat sich der Kunde gefragt, warum er mit dieser Entscheidung so lange gewartet hat, wenn er die Vorteile dieses eSpring Wasserfilters erst einmal getestet hat.

Leisten kann es sich jeder, denn es wird für so viel Unfug Geld ausgegeben. Beim Kauf von Wasserkästen gibt man wesentlich mehr aus. Es ist nur eine einmalige Neuanschaffung. Aber ein Auto kauft man auch im Ganzen und nicht erst die Räder, zwei Monate später das Lenkrad und zuletzt die Sitze.

Treffen auch Sie eine gute Entscheidung und testen unseren eSpring Wasserfilter.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit

Sauberes Wasser ist für uns normal.

Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit und nicht jedes Wasser, was man im Laden kauft, ist auch sauber.

Die Schlagzeilen in den Medien, dass Flaschenwasser mit Keimen befallen ist, häufen sich. Trotzdem wird weiter geschleppt, im Glauben man kauft ein sauberes Wasser. Dabei fand man jede Menge Abbauprodukte von Pestiziden und gesundheitliche Orientierungswerte wurden überschritten.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar und ich kann auch nicht verstehen, warum man

Sauberes Wasser ist nicht immer selbstverständlich
Sauberes Wasser schmeckt besser

teures Wasser in  Flaschen kauft, wo es  hervorragende Trinkwasser-Filteranlagen gibt. Inzwischen dürfte jeder schon mal gehört haben, dass unser Trinkwasser  mehr kontrolliert wird  als es die Mineralwasserverordnung vorschreibt. Aber was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht im Bericht erwähnt werden. Daher hört man ganz oft die Aussage:„Unser Wasser hier ist gut“

Dass wir keine Fäkalien im Wasser haben ist wohl anzunehmen und dass sichtbarer Dreck  nicht mehr vorhanden ist, sollte für unsere Verhältnisse selbstverständlich sein. Aber tatsächlich gefährlich sind die Stoffe, die man nicht riecht und sehen kann.

Oft höre ich aber auch, dass bereits das wohl bekannteste Filtersystem von BRITA genutzt wird. Der Hauptgrund für diesen Filter ist kalkhaltiges Wasser und daher oft verkalkte elektrische Geräte. Kalk ist aber das geringste Problem aus der gesundheitlichen Sicht, denn es handelt sich hier um Kalzium- und Magnesiumablagerungen, die als gelöste Mineralien sogar sinnvoll sind. Denn man trinkt ja schließlich auch kein destilliertes Wasser.

BRITA selber sagt zur Dauer und Ergiebigkeit folgendes:

„Damit die Qualität Ihres BRITA gefilterten Wassers dauerhaft gut bleibt, sollte die Filterkartusche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.
Die Lebensdauer der Filterkartusche ist abhängig von der lokalen Wasserqualität: Enthält Ihr Leitungswasser eine Karbonathärte von 12 bis 14,5° dH (Grad deutscher Härte), ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen. Bei härterem Wasser oder höherem Verbrauch verringert sich die Nutzungsdauer der Kartusche entsprechend.
Nach spätestens vier Wochen sollte die Kartusche gewechselt werden, da bei ihr die gleiche Hygiene-Sorgfalt angewendet werden sollte, die auch für andere Gegenstände mit Lebensmittelkontakt gilt.“
 
 

Warum hat der menschliche Körper keinen  Alarmknopf?  Denn für ihn verwenden wir Wasser mit Blei, Chlor, Radon, Quecksilber, Medikamentenrückständen, Bakterien und Viren und Pestiziden.

Wir verwenden selber seit Jahrzehnten das Wasserfiltersystem von eSpring und sind vor diesen Rückständen bewahrt. Denn unser Körper sollte ein sauberes Wasser zur Verfügung haben, um die Zellen zu spülen und Giftstoffe abtransportieren zu können.

Spülen wir mit Apfelsaftschorle unser Geschirr ab? Waschen wir unsere Wäsche in Kaffee?

Man sollte sich im Klaren sein, wenn ich das Wasser vor Verzehr nicht von Schadstoffen befreie, dann müssen die Nieren diese Filterleistung übernehmen.Wir bestehen zu gut 70% aus Wasser und sollten unserem Körper sauberes Wasser zurückgeben