Schadstoffbelastungen

Die Menschen werden heute nicht älter, weil sie gesünder leben.

Nicht nur unser tägliches Essen ist dafür verantwortlich, ob wir gesund bleiben. Natürlich spielen auch genetische Dispositionen und Umweltbelastungen eine große Rolle.

Aber was sind denn mit Umweltbelastungen? Ist es nur das Leben in der Großstadt mit seinen Autoabgasen oder der Wohnort neben der Fabrik?
Zu Belastungen aus der Umwelt zählen auch andere Dinge:

Wir verbringen über 80% unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Zu Corona Zeiten verlassen viele Menschen aus angst nur selten ihre Wohnungen. Und wenn es wieder zu einem Ausgangsverbot kommt, verbringen viele Menschen noch mehr Zeit innen.

Einige Beispiele für Schadstoffbelastungen im Büro:

  •  Computer: bromierte Dibenzofurane als Flammschutz
  •  Drucker
  •  Kopierer: Toner-Rußpartikel
  •  Lackschreiber
  •  Filzschreiber
  •  Kleber: Lösungsmittel
  •  Monitore: eine ständige Magnet- und hochionisierende Strahlenbelastung
  •  Teppichböden: ausdampfende Insektizide und Pilzmittel
  •  Möbel und Leder: Formaldehyd
  •  Wärmedämmstoffe
  •  Reinigungsmittel: Tenside, Phosphate
  •  Textilien: Farbstoffe und Schwermetalle, die über die Haut aufgenommen werden
  •  Zigarettenrauch ist der stärkste Raumluftverschmutzer

Waren Sie schon mal länger als eine Stunde in den Läden, wo es die Billigklamotten gibt? T-shirts für 1,99 € oder Jeans für 5,99 €. 🙁

Man bekommt nach einiger Zeit Kopfschmerzen.
Die armen Menschen, die dort acht Stunden für wenig Geld arbeiten müssen und ihr Bestes geben sollen.

Wir verbringen immer mehr zeit am Handy oder PC, jetzt werden 5G Masten geplant und gebaut, damit noch mehr gestreamt werden kann.

Deshalb sollten wir unserem Körper aber auch eingestehen, dass er für diese Mehrbelastung ein paar Vitalstoffe (Vitamine) mehr benötigt als unsere Ururgroßeltern.

Die Menschen werden heute nicht älter, weil sie gesünder leben. Sondern unsere Medizin ist in der Lage, viele Symptome zu behandeln und für jedes Wehwehchen ein Mittelchen zu haben.
Viele Menschen , wenn man sie fragt, ob sie 120 Jahre alt werden möchten, sind entsetzt. Jeder verbindet mit dem älter werden auch gleichzeitig Schmerzen, Einschränkungen und Abhängigkeit von Dritten.
Aber genetisch gesehen, könnten wir alle 120 Jahre alt werden, vorausgesetzt, die Krankheiten beenden unser Dasein nicht vorher.

Wer entscheidet denn, ob ich alt und gesund werden will? Ich oder die DGE oder die Presse mit ihren Nachrichten, dass man bei ausgewogener Ernährung keine zusätzlichen Vitamine bzw. Vitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln benötigt?

Also wer jetzt zu der Erkenntnis kommt, dass Mikronährstoffe wichtig sind, fragt sich vielleicht, aber welche?

Überdosierungen sind mit Nahrungsergänzungen so gut wie unmöglich.

Billigprodukte, die oft bei Aldi oder Lidl als Brausetabletten angeboten werden, sind so „homöopathisch“ niedrig dosiert, das man damit vielleicht kleinere Mängel ausgleichen kann, aber kaum optimale Mikronährstoff-Blutwerte für die Gesundheitsvorsorge erreicht werden können.
Vitaminprodukte, die mehr als die 3fache Menge der DGE-Minimalempfehlung enthalten, sind in Deutschland apothekenpflichtig.
So wird Vitamin C ab einer Dosierung von 225 mg pro Tablette auf einmal zum apothekenpflichtigen Arzneimittel.

Eine klinische Prüfung mit Patienten für die Arzneimittelzulassung würde für ein Multivitaminpräparat 2,5 bis 5 Millionen Euro kosten.
Fehlt die klinische Prüfung, wird keine Zulassung erteilt.

Halten Sie sich an die Marktführer für Nahrungsergänzungsmitteln oder an orthomolekulare Produkte.

Hier hat man eine gute Qualitätsgarantie und einen einheitlichen Qualitätsstandard. Orthomolekulare Produkte sind hypoallergen hergestellt und erhalten keine Hefe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Laktose. Diese Zusatzstoffe sind in vielen deutschen Produkten enthalten und bewirken bei vielen Menschen Allergene.

Hochwertigere Produkte nehmen häufiger teurere Rohstoffe, zum Beispiel gemischte natürliche Carotine, die fünf verschiedene Carotine enthalten statt billiges, synthetisches Beta Carotin. Vitamin E aus Weizenkeimöl hat auch eine bessere biologische Verfügbarkeit als Vitamin E aus Erdöl, was natürlich auch ein Naturprodukt ist.
Bei No-Name-Produkten oder Produkten von unbekannten Firmen aus dem Internet sind die Inhaltstoffe nicht oder oft falsch deklariert, und es liegen keine Zertifikate vor.
Die Bioverfügbarkeit der Produkte ist häufig schlecht, da die chemische Formulierung minderwertig ist.

Keine Chance für Winterspeck!

Der Energieverbrauch erhöht sich bei ein bis zwei Liter Wasser um täglich 100 Kalorien. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu fünf Kilogramm Fettgewebe entspricht.

Jetzt in der Weihnachtszeit hat man es besonders schwer, nicht zuzunehmen oder wenigstens  sein Gewicht zu halten. Stollen, Glühwein, Plätzchen und Gänsebraten sind verlockend und laden ein, zuzuschlagen. Nur zu oft schlagen sich diese Leckereien auf die Hüften nieder.

Aber es gibt eine Hilfe, das zu verhindern.

Wasser kurbelt den Stoffwechsel an und steigert die Kalorienverbrennung. Aber um zwei Liter Wasser trinken zu können, sollten Sie unbedingt auf Kohlensäure verzichten. Durch die vielen Leckereien ist der Körper sowieso übersäuert und die Kohlensäure unterstützt die Übersäuerung noch zusätzlich.

Der Energieverbrauch erhöht sich bei ein bis zwei Liter Wasser um täglich 100 Kalorien. Hochgerechnet auf ein Jahr könnten somit 36.500 Kalorien mehr verbraucht werden, was bis zu  fünf Kilogramm Fettgewebe entspricht.

Sauberes und stilles Trinkwasser ohne Rückstände von Chlor, Blei, Kupfer, Medikamentenrückständen oder ähnlichen Fremdstoffen erhalten Sie, wenn Sie Ihr Leitungswasser vor dem Verzehr durch einen Trinkwasserfilter laufen lassen. (www.espring.com) Außerdem sparen Sie viel Geld und Schlepperei und haben keine Probleme mit Pfandrückgaben und Stapeln von Leergut.

Natürlich ist unser Trinkwasser das am stärksten kontrollierte Lebensmittel, doch leider entnehmen wir unser Wasser nicht dort, wo es kontrolliert wird. Es legt einen langen Weg durch Bleirohre zurück und an Kupferlötstellen vorbei und reichert sich mit diesen Stoffen an. Auch sind die Kläranlagen nicht in der Lage, alles herauszufiltern, was wir als Menschen an Medikamenten und Hormonen einnehmen und wieder in den Kreislauf zurück geben.

Viele werden jetzt sagen, dass sie nicht soviel trinken können. Nutzen Sie kleine Tricks dazu, denn es ist eine Gewohnheitssache:

  • vor dem Frühstück nüchtern ein großes Glas Wasser trinken – es fördert auch die Verdauung.
  • vor jedem Essen erst Wasser trinken, man ist schon etwas satt
  • stellen Sie sich vorbereitete Portionen hin, so dass Sie sehen können, wie sehr Sie Ihr Tagesziel schon erreicht haben.

Denken Sie daran, dass alle Organe mit Wasser versorgt sein müssen. Wir bestehen zu 60-75% aus Wasser und nicht aus Apfelsaftschorle, Kaffee oder Limo. Besonders unser Gehirn reagiert empfindlich auf Wassermangel. Das Durstgefühl geht vielen verloren, jedoch besteht bei einem Durstgefühl schon 1% Wassermangel.

Na dann Prost und eine schöne Weihnachtszeit ohne Reue.