Psychosoziale Gesundheit

Gesundheit ist heute mehr als nur das Fehlen von Krankheiten.

Psychosoziale Gesundheit bedeutet Pflege für die Psyche, so wie die Blumen das Wasser und die Sonne brauchen.

Die meisten wissen heute, dass gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung zum Wohlbefinden beitragen. Die unterschiedlichsten Ernährungsformen sind im Umlauf und die Fitness Studios haben Hochkonjunktur.

Aber wie sieht es mit der Seele aus? Die Bedeutung der Pflege und Erhaltung von psychosozialer Gesundheit wird immer noch sehr unterschätzt. Wahrscheinlich weil man die Beeinträchtigung der Psyche weder im Blutbild noch im Röntgenbild nachweisen kann. Der Betroffene verspürt auch keinen körperlichen Schmerz zu Anfang.

Aber wenn man sich die Symptome betrachtet, leiden sehr viele Menschen darunter. Diese können sich ganz unterschiedlich äußern. Sie reichen von einem Gefühl der Leere, Einsamkeit, Interessenlosigkeit und innerer Unruhe bis hin zu Erschöpfung, permanenter Müdigkeit und sozialer Isolation. Aber auch die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder an Antriebslosigkeit zu leiden, sollten hellhörig werden lassen.

Natürlich gibt es auch körperliche Beschwerden, die keine organische Ursache aufweisen. Die Seele spricht durch den Körper zu uns oder anders gesagt lassen psychische Probleme den Körper schwächen und eine gesunde Psyche gibt dem Körper Kraft.  Man kennt daher Aussagen wie „er hat die Nase voll“ oder „ihm bleibt die Luft weg“ oder sogar „es zerreißt mir das Herz“ ☹

Jeder hat mal psychische Belastungen zu durchleben. Aber nicht jeder kann damit einfach umgehen. Festgefahrene Denkgewohnheiten oder bestimmte Lebensweisen können im Arbeitsleben, in der Familie oder in Partnerschaften zu bedrückenden Konflikten führen. Damit diese Konflikte nicht zur psychosozialen Belastung werden, braucht die Seele Pflege. Diese Hilfestellungen können das Erlernen von Strategien sein, damit das psychisches Gleichgewicht wieder in Balance kommt.

Wie oft hört man den Spruch „Ich bin total im Stress!“

Was für viele aber nur eine vorübergehende Krise ist, kann für andere zur psychosozialen Belastung werden. Im Grunde bedeutet Stress Belastung, Druck oder Hilflosigkeit.

Sehr oft gelingt es den Betroffenen nicht von alleine und sie benötigen professionelle Hilfe von Fachleuten, zum Beispiel von einem Heilpraktiker für Psychotherapie.

Wichtig ist, zu erkennen, wenn die Spirale abwärtsgeht und daher sollte man auch lernen, frühzeitig gegenzusteuern. Das können Kleinigkeiten im Alltag sein, die nicht zu unterschätzen sind:

  • spazieren gehen und die Stille genießen
  • ein Buch lesen in entspannter Atmosphäre ohne Störung (Handy)

    psychosoziale Gesundheit ohne Handy
    Mal nicht erreichbar zu sein und die Ruhe genießen, kann Wunder wirken
  • regelmäßig Sport treiben
  • gemeinsam essen und nicht nur zwischendurch oder am Fernseher
  • Freundschaften pflegen

Medikamente – das Geschäft mit der Gesundheit

Medikamente gibt es für jedes Problem.

Medikamente wirken schnell, doch sie sind nie ohne Nebenwirkungen.

Medikamente für jedes Problem
Medikamente sind für viele Menschen zur täglichen Einnahme geworden

Erst wenn gesundheitliche Probleme auftreten, geht der Otto-Normal-Verbraucher zum Arzt, zum Arzt seines Vertrauens. Dort glaubt er, das richtige Medikament für seine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.
Aber wie sehen die Hintergründe aus? Man sollte immer nachfragen und nicht glauben, dass neue Medikamente auch gleich besser sind.

Die bessere Alternative ist natürlich, man benötigt nicht immer sofort ein Medikament, sondern konzentriert sich mehr auf Prävention, also darum, seine  Gesundheit zu  erhalten. Da sind die Ärzte natürlich nicht unsere Ansprechpartner, sie kommen erst ins Spiel, wenn unsere Gesundheit zu 70% verloren gegangen ist. 🙁

 

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund.

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, wenn man noch gesund ist, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht?

Wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Weil an das Ergänzen denken die wenigsten, denn jeder ernährt sich ja so gesund.

Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“ 🙁

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten. Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz größter Bemühungen, seine Ernährung zu verändern zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.Das sind keine Medikamente!!

Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten. Füllen Sie die Lücke auf Ihrem Teller, damit sie nicht später unnötige Medikamente benötigen.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

Man kann vorbeugen und kleine Zipperlein mit Nahrungsergänzungen in den Griff bekommen. Bestellen Sie sich meinen kostenlosen Report.

Omega 3 gegen Enzündungen

Omega 3 verbindet man mit Fischölkapseln.

Omega 3 kann mehr als nur bei Enzündungen im Körper helfen.

Omega 3 kann mehr als nur bei Entzündungen im Körper helfen.

Warum sind denn diese Entzündungen so gefährlich?  Es handelt sich hierbei nicht um die klassische Entzündung, wie man sich einen eitrigen Finger oder  eine nicht heilende Wunde vorstellen muss.


Ich möchte auch nicht zu medizinisch werden, aber eines sei gesagt, dass sich bei diesen Entzündungen gewisse Blutwerte erhöhen (u.a. das C-reaktive Protein)

Omega 3 verhindert Entzündungen
Entzündungsmarker werden nicht routinemäßig abgenommen.
Omega 3 verhindert chron. Entzündungen

Diese erhöhten Werte treten auch auf bei allen  chronische Erkrankungen auf, sind bei den Risikofaktoren  für Herzerkrankungen  und Krebs beteiligt. Auch bei Parkinson und Alzheimer sind diese CRP-Spiegel erhöht.

Diese Entzündung spürt man im Anfangsstadium nicht, im Blut wird es nicht routinemäßig kontrolliert und ist deshalb  umso gefährlicher.

Zum Glück gibt es ja auch Mediziner, die nicht nur Symptome behandeln, sondern die sich auch um Prävention kümmern. Und dazu gehört auch Prof. Dr. med. Richard Beliveau von der Universität in Quebec. Er schildert in seinem Videoclip sehr anschaulich, was im Körper mit unseren Zellen passiert, wenn unser Immunsystem nicht richtig reagieren kann.

Auch Dr. Duke Johnson erklärt in seinem Buch sehr eindeutig, was Entzündungen im Körper ausrichten

Omega 3 Fettsäuren nehmen wir mit der heutigen Ernährungssituation nicht mehr genügend auf. In unserer industriell hergestellten Nahrung befinden sich viel zu viel Omega 6 Fettsäuren, die Entzündungen fördern im Gegensatz zu der Omega 3 Fettsäure, die die Entzündungen verhindert.

War zu Zeiten der Jäger und Sammler das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 noch 1:1, so ist heute der Anteil der Omega 6 Fettsäuren um das 25fache höher, also werden mit der Ernährung die Entzündungen extrem gefördert, aus denen Krebs entstehen kann.

Durch die Entzündungen wird unser Immunsystem geschwächt und nur ein intaktes Immunsystem kann sich Angriffen zur Wehr setzen, was im Film hervorragend gezeigt wird.

Aber essen wir häufig Knoblauch und Rosenkohl?  Und dann in den Mengen, dass wir unser Immunsystem therapeutisch damit unterstützen könnten? Eine 90 prozentige Reduzierung der Krebszellen ist eine eindeutige Sprache.

Auch Omega 3 ist nicht häufig auf unseren Tellern zu finden, in Fischstäbchen oder Fisch Burgern zumindest nicht.

Auch von Obst und Gemüse mit vielen sekundären Pflanzenstoffen, die diese pharmakologische Wirkung in unserm Körper erreichen, nehmen wir nicht in ausreichender Menge zu uns.

Daher können Nahrungsergänzungen eine sehr gute Alternative sein. Nahrungsergänzungen, die aus Pflanzen gewonnen werden, die unter optimalen Bedingungen heranwachsen und ohne Einfluss von Pestiziden geerntet wurden. Nahrungsergänzungen, die in konzentrierter Form die Inhaltsstoffe Epigallocatechingallat, Ellagsäure, Lycopin, Hersperidin, Polyphenole, Lutein und Knoblauch enthalten.

Gesundheit fördern durch eigene Prävention

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Warum kümmern wir uns so wenig darum?

Zu diesem Artikel haben mich in letzter Zeit einige Geschichten aus meinem Bekanntenkreis inspiriert. Da hörte ich immer wieder, wie aufgeschmissen man ist, wenn man auf einen Arzt angewiesen ist oder seinen Entscheidungen ohne Kenntnisse zustimmen muss.
 

Gesundheit fördern durch Prävention

Es ist naheliegend, dass man mit einem Gesundheitsproblem zu einem Arzt geht. Und Fachärzte gibt es wirklich genug. Aber der Medizinsektor hat sich nicht nur dem Gesundheit ist unser wertvollstes GutWohl der Menschheit verschrieben, sondern wird auch von Eigeninteresse getrieben. Unsere Ärzte sind in ihren Entscheidungen eingeschränkt und werden auch nicht immer ausreichend informiert. So lernen sie während ihres Medizinstudiums nichts über Ernährungslehre, also wie sehr eine gute Ernährung sich positiv auf den Gesundheitszustand auswirken kann. Nicht jeder Entscheidung und jedem gutem Ratschlag der Ärzte sollte man blind vertrauen.

Sie sind der verlängerte Arm der Pharmaindustrie. Und warum sollten sie etwas heilen wollen, wenn mit der Krankheit ein gutes Geld verdient wird?

Die Lobby der Pharmaindustrie ist leider so groß, dass schon mach einem Arzt die Zulassung genommen wurde, weil er sich negativ für die Pharmaindustrie äußerte. Oft werden Aussagen über positive Wirkungen von Nahrungsmitteln in den Dreck gezogen oder es werden vorsätzlich Unwahrheiten verbreitet oder Studien falsch ausgelegt, um das Monopol der Pharmaindustrie nicht zu gefährden.

Im 21. Jahrhundert werden die ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankungen die Menschheit dahinraffen. Krankheiten wie Herzerkrankungen, Herzinfarkt, Krebs, Osteoporose, Arthrose und Diabetes. Ersten Krankheitssymptome weisen darauf hin, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, was aber wieder ins Lot gebracht werden sollte.

Die Ursachen liegen lange zurück in der Vergangenheit.

Auch unsere Lebensmittelindustrie ist nur noch profitorientiert. Unsere Nahrung wird heute mit den billigsten Stoffen hergestellt. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Käse auf der Fertigpizza gar kein Käse mehr ist. In gut schmeckenden Kuchen findet man schon lange keine Eier mehr sondern „Vollei“

Vor 150 Jahren haben sich viele Menschen selber versorgt. Sie bauten selbst ihr Gemüse und Obst an und haben teilweise auch selbst geschlachtet. Seit 50 Jahren ist zu beobachten, dass der Verzehr von Weizen, Fleisch und Milchprodukten explosionsartig in die Höhe geschossen ist. Parallel dazu sind neue Krankheiten entstanden, die es vorher noch nicht gab. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!

Heute verseuchen die Pestizide unsere Äcker und damit unser Essen. Die Stoffwechselerkrankungen werden mit Medikamenten behandelt, ohne nach der Ursache zu forschen.

Unser Gesundheitswesen ist zum drittgrößten Killer in den Industriestaaten geworden.

Unser Körper muss gegen vier Millionen neue Moleküle reagieren, die es vor 100 Jahren noch gar nicht gab. Sie befinden sich in unserem teilweise industriell hergestellten und bearbeiteten Essen. Unser Immunsystem reagiert darauf mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Multiple Sklerose, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien.  Dabei könnte eine gute Ernährung massiv ausgleichen.

Eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse, was ohne Pestizide herangewachsen ist und ökologisch angebaut wurde. Vitamine wirken in Verbindung mit den in den Pflanzen enthaltenen Flavonoiden um 20 bis 50mal besser. Aber kann man so viel davon essen? Eine gute Nahrungsergänzung, wo das Verhältnis von Vitaminen und Pflanzenbegleitstoffen dasselbe ist wie in der Originalfrucht, wäre eine optimale Bereicherung für unseren mager gedeckten Tisch.

Ein gewaltiges Umdenken ist notwendig. Man geht zu einem Spezialisten, wenn man ein gesundheitliches Problem hat. Prävention ist in den Hintergrund getreten und sollte eigentlich wieder mehr Beachtung bekommen. Jeder Mensch muss die Verantwortung für seine eigenen gesundheitlichen Belange tragen. Daher sollte man in jungen Jahren, wenn man noch gesund ist, genügend Vitalstoffe zu sich nehmen, um den Gesundheitszustand optimal zu erhalten. Ansonsten reagiert unser Stoffwechsel über Umleitungen, um zu funktionieren. Man wird nicht sofort krank. Und nur das Fehlen von Krankheitssymptome besagt nicht, dass man völlig gesund ist.

Auch sind verschiedene Angaben der DGE im Grunde mit „fahrlässiger Körperverletzung“ zu vergleichen. Sie stammen aus den 50er Jahren, der Nachkriegszeit, wo es keine Übergewichtigen gab, der Stresspegel geringer war und die Umweltbelastung bei weitem noch nicht so ausgeprägt. Ergebnisse von neueren Forschungen sind in den DGE-Werten leider nicht immer enthalten.

Haben Sie eine Vorstellung, wie es zu diesen Mengenangaben kam? Man sah sich gesunde Menschen an oder besser gesagt Menschen ohne Krankheitssymptome und beobachtete, was diese so aßen. Daraus zog man den Entschluss, dass diese Vitalstoffmenge ausreichen würde, um nicht krank zu werden. Heute ist längst bekannt, dass es sich nur um die Menge handelt, um keine Vitaminmangelerkrankung (Skorbut, Beriberi) zu bekommen, aber niemals um langfristig gesund zu bleiben.

Geben Sie lieber regelmäßig Geld aus, um gesund zu bleiben als später an Lebensqualität einzubüßen, weil Sie wegen Krankheit erwerbsunfähig geworden sind Gesundheit ist unbezahlbaroder sich Ihre Krankheit nicht leisten können.

Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel, was aus ökologisch angebautem Obst und Gemüse hergestellt wird, bei dem die ganze Pflanze schonend verarbeitet wurde, um die sekundären Pflanzenstoffe zu nutzen, kann auf jeden Fall den Erhalt der Gesundheit sehr unterstützen.

Wenn Sie meine Artikel kennen, wissen Sie, dass ich NUTRILITE™ empfehle. Das sind qualitativ hochwertige, nach strengsten Verarbeitungsstandards hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

 

Vitamine mit Pflanzenbegleitstoffen schützen vor Zivilisationskrankheiten

Vitamine mit Pflanzenbegleitstoffen sind in Obst und Gemüse enthalten und damit sollten wir täglich 70 % unseres täglichen Nahrungsbedarfs abdecken.

Vitamine im frisch geerntetem Obst

In Obst und Gemüse sind neben Vitaminen noch viele Schutzstoffe, die antioxidative Wirkung haben und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel richtig funktioniert.

Leider sieht die Realität anders aus. Wir haben wenig Zeit, täglich frisch zu kochen und Salate zuzubereiten  und  ganz oft sind wir durch Essen während der Mittagspause in Kantinen, Buden und Fast Food Ständen eher an Pommes, Curry-Wurst gewöhnt, die uns vielleicht zwischendurch auch mal schmecken, aber keine Vitamine enthalten.

Und wenn man mal genauer hinsieht, ist es für viele Menschen auch eine Preisfrage. Obst und Gemüse sind teurer als Pommes, Schnitzel und Burger. Hier wird mit der „Alles für ein Euro“- Methode  oder dem SMS-Menü geworben. Für den Moment ist man satt, doch der Nährwert kommt definitiv zu kurz. Wir schaufeln fleißig Kalorien in Form von Fett und schnellen Kohlenhydraten in uns hinein, doch unser Stoffwechsel benötig Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um richtig zu funktionieren.

Wundert es uns da, wenn nach Jahren Zivilisationskrankheiten entstehen?

Aber warum tun sich so viele Menschen schwer, die Zusammenhänge zu verstehen? Wenn ein Auto kein Öl mehr hat oder schlechten Sprit fährt, wird es früher oder später auf der Strecke bleiben. Für unsere Autos ist uns doch nichts zu teuer. Schließlich müssen wir damit täglich in die Arbeit und es hat ein Vermögen gekostet und soll entsprechend lange halten. Und beim eigenen Salat feilschen wir am guten Öl, da muss ein Produkt für 1,29 € reichen.

Leider ist es sehr traurig, dass die meisten Menschen ihrem  Arzt vertrauen, er wüsste Bescheid über die Zusammenhänge mit der Ernährung, leider allerdings hat er von Ernährungslehre wenig Ahnung  und ist erst zuständig, wenn von der Gesundheit bereits 70% verloren gegangen ist.

Der Job der Ärzte liegt nicht im Bereich der Prävention und Aufklärung sondern im Behandeln von „plötzlich“ aufgetretenen Symptomen, die allerdings mit rechtzeitiger Mehreinnahme von Vitaminen mit Pflanzenbegleitstoffen verhindert hätten werden können.

Vertrauen Sie lieber Ihrem gesunden Menschenverstand und zweifeln Sie solche Aussagen gründlich und kritisch an:

„Wenn man sich ausgewogen ernährt, braucht man keine Vitamine zusätzlich!“ 

Ausgewogen ernähren bedeutet eben, dass 70 % aus den Bereichen Obst und Gemüse abgedeckt werden sollen. Und wer kann das von sich behaupten?

Ein Vitaminverlust ist auch noch oft durch falsche Zubereitung der Speisen gegeben. Beim Kochen gehen die meisten Vitamine verloren. Wir essen das Wenigste in Form von Rohkost

Wer langfristig gesund bleiben will, verlässt sich schon lange nicht mehr auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE. Abgesehen davon werden die  Minimumwerte nicht einmal von 90% der Bevölkerung  erreicht.

Die Menschen werden immer älter und es bestehen genügend Möglichkeiten, an neuen Zivilisationskrankheiten zu erkranken, wenn wir unser Denken nicht verändern. Es ist schade, dass so viele Menschen es für normal zu halten scheinen, dass man immer mehr Probleme bekommen muss, je älter man wird.

Verfahren Sie doch nach dem Prinzip wie beim Metzger: “ Darf es ein bisschen mehr sein?“ und Ihre Gesundheit dankt es Ihnen.

In diesem Sinne „Bleiben Sie gesund“