Eine gute Lösung ist die Luftwäsche

Gerade im Frühjahr ist es für viele Menschen schrecklich: Nießen, Husten, trockene Augen und viele andere grausame Anzeichen. Nein diesmal ist es keine Erkältung – jetzt ist der Heuschnupfen da.

Pollen fliegen durch die Luft, für jeden Allergiker eine Qual

Bei Pollen können die Augen tränen

Man kann sich draußen nur zu Zeiten aufhalten, wo der Pollenflug wenig bis sehr gering ist und jeder freut sich auf die „pollenfreie Wohnung“.  Nur das ist nicht so. Man selbst und auch die Familienmitglieder und Besucher tragen die netten kleinen Pollen mit in die Wohnung hinein – klar, es ist deutlich weniger, als wenn man nur draußen ist – aber auch in der Wohnung sind die Pollen. Schließlich muss man auch Lüften und bei wärmeren Tagen sind die Fenster doch sowieso immer offen bzw. gekippt – und da kommen die Pollen dann von überall.

Natürlich hat jeder Allergiker so seine Methode, diese Situation in den Griff zu bekommen. Und das ist in unserer Familie genauso. Wir nutzen Omega 3 – das berühmte Fischöl – und verschaffen uns superschnell Abhilfe.

Und seit diesen Tagen erleben wir eine weitere großartige Lebenserleichterung.

Wir reinigen die gesamte Luft in der Wohnung. Damit reduzieren wir absolut und sofort spürbar die allergischen Reaktionen auf Pollen und sogar auf Hausstaub.

Das Hausstaub Problem war zwar das geringere, aber es war da und durch die Luftwäsche ist auch das jetzt voll im Griff. Im Winter wird es noch viel deutlicher zu spüren sein, wenn die Fußbodenheizung läuft.

Also dieser Luftwäscher von Venta ist ein Gerät für alle Jahreszeiten. Wir haben die dunkle Variante (anthrazit / metallic) gewählt, weil der Apparat sich harmonischer in die Wohnung integriert. Es gibt diese Gerät aber auch in weiß, was uns persönlich zu auffällig war. Aber über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten.

Das Ergebnis ist Ausschlag gebend. Und das Ergebnis der Luftwäsche ist großartig. Sogar die Luftbefeuchtung, die automatisch mit erfolgt, hat tolle Auswirkungen auf die Atmung und die vorherigen Reizhusten sind deutlich weniger.

Ein Erlebnis war das Auspacken des Gerätes. Unser 10jähriger Sohn übernahm das, denn der Venta-Luftwäscher war in einem spektakulärem Paket verpackt. Er hat in wenigen Augenblicken alles richtig gemacht und den Apparat perfekt zum Laufen gebracht. Also wirklich kinderleicht!

Wer auch so eine rundum-sorglos Lösung sucht und benötigt, sollte sich die Seite von Venta-Luftwäscher einfach genau anschauen und man kann sicher eine gute Entscheidung treffen. Auch die Facebookseite ist interessant: www.facebook.com/VentaGmbH

Blog-Marketing ad by hallimash

Pollen und Heuschnupfen

Pollen lassen jedes Jahr erneut die Allergiker ihren Heuschnupfen erleben.

Heuschnupfen ist eigentlich ein irreführender Begriff, denn dieser Schnupfen wird nicht durch Heu sondern durch Pollenkörner ausgelöst.

Der Arzt spricht auch von Pollinosis oder von einer durch Pollenkörner  ausgelösten

Heuschnupfen
Heuschnupfen durch Pollenallergie

allergischen Rhinitis (Schnupfen). Diese Rhinitis ist saisonal bedingt, also je nach Blütezeit bestimmter Pflanzen.

Eine Polle ist  die männlichen Keimzelle einer höheren Pflanzen, im Volksmund sagt man auch Blütenstaub dazu. Je nach Pflanzenart haben die winzigen Pollenkörner unterschiedliche Formen und Oberflächen – mit Stacheln, Schlitzen oder Löchern. Sie sind winzig klein und haben eine durchschnittliche Größe von  1/20 Millimeter. Mit dem bloßen Auge sind die Pollen nicht sichtbar.

Pollenstaub enthält viele Eiweißstoffe, die als Allergene wirken. Kleinere Pollen werden meist vom Wind zerstreut (anemophil), während größere Pollen durch  Insekten transportiert werden (entomophil).

Die windverstäubten Pollen sind viel stärker allergen und können über weite Entfernungen getragen werden. Daher kann es vorkommen, dass manche Menschen an einer Pollenallergie leiden, obwohl die Pflanzen gar nicht in der Nähe wachsen.

Der Blütenstaub, der durch Insekten transportiert wird, wird in kleineren Mengen gebildet, besonders von Pflanzen, die bunte stark riechende Blüten tragen, um die Insekten anzuziehen. Da dieser Blütenstaub durch Insekten befördert wird, kommt er in der Luft seltener vor. Das ist auch der Grund, warum diese Pollenkörner weniger Allergien auslösen.

Auslöser des Heuschnupfens sind

Gräser:

  • Weidelgras
  • Quecke
  • Schilf
  • Rispenglas
  • Roggen
  • Hafer
  • Weizen
  • Wiesenfuchsschwanz

Bäume und Sträucher

  • Birke
  • Ahorn
  • Erle
  • Haselnuss
  • Buche
  • Ulme
  • Weide
  • Pappel

Kräuter:

  • Gänsefuß
  • Löwenzahn
  • Margerite
  • Wegerich
  • Beifuß
  • Ampfer
  • Brennnessel
  • Goldrute

Wenn die Pollenkonzentration  in der Luft einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, kommt es beim Allergiker zu einem Anfall mit typischen Symptomen wie laufende Nase, tränenden und juckenden Augen  oder Nießanfällen. Der Schwellenwert ist je nach Pflanzenart unterschiedlich, im Mittel jedoch kommen 10 bis 20 Pollenkörner pro Kubikmeter Luft vor.

Bevor man zu aggressiven Medikamenten greift, sollte der Versuch gestartet werden, die Symptome mit Omega-3-Fettsäuren in den Griff zu bekommen, was zu 95% immer glückt, zur allgemeinen Verwunderung der betroffenen  Allergiker, die sich zuvor über Jahre mit ihrer Allergie gequält hatten.

Pollenallergie und Omega-3-Fettsäuren

Pollenallergie ist ein Problem, an dem inzwischen über 50% aller Menschen leiden.

Die Pollenallergie erkennt man, wenn die Nase läuft, die Augen tränen und jucken und man mag gar nicht mehr raus an die Luft gehen, wenn die Pollen so richtig fliegen. Laut Pollenkalender geht es im Februar mit Erle, Haselnuss und Schafgarbe los, gleich gefolgt im März mit Zypressengewächse, Ulme, Pappel und Weiden.

Manch einer überlegt sich jedes Jahr, ob er eine Desensibilisierung machen soll? Vom Arzt bekommt man Antihistaminika. Diese Medikamente wirken beruhigend auf das Immunsystem und vermindern die Ausschüttung von weiterem Histamin.

Pollenallergie und das Immunsystem herunterfahren?Omega-3 gegen Pollenallergie

Das kann bei einer Pollenallergie doch nicht der Sinn sein. Unser Immunsystem ist doch sowieso nicht in Topform und soll jetzt durch Antihistaminika so eingestellt werden,  dass man nun die unangenehmen Symptome nicht spürt?

Das Immunsystem ist bereits nicht mehr intakt, sonst würde es nicht fälschlicherweise gegen die Pollen reagieren, indem es sie als gefährlich einstuft. Es reagiert, indem es  Abwehrkräfte gegen diese Allergene mobilisiert.

Eine andere Behandlung ist die Gabe von Mastzellenstabilisatoren, die die Allergiesymptome direkt ersticken sollen. Sie verhindern die Freisetzung von irgendwelchen Histaminen. Damit muss allerdings bereits begonnen werden, bevor man die ersten Allergiesymptome aufweist.

Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass Omega-3 Fettsäuren aus Lachsöl die allergischen Reaktionen deutlich mildern können. Dies konnte der Amerikaner T.H. Lee bereits 1986 beweisen.

Er verabreichte Allergikern über drei Monate hinweg größere Dosen an Lachsöl und konnte feststellen, dass bei drei Viertel der Patienten die Beschwerden deutlich verbessert waren.

Auch Prof. Dr. Sarfaraz K. Niazi aus Chicago erklärt die antiallergische Wirkung von Omega-3-Fettsäuren so:

„Die regelmäßige Einnahme von Lachsöl lässt viele Pollenallergiker völlig beschwerdefrei werden. Das Abwehrsystem verliert durch die regelmäßige Einnahme von Omega-3-Fettsäuren seine überschießende Aktivität, die für allergische Reaktionen verantwortlich ist“

Bei der Wahl von Omega-3-Fettsäuren sollte man nicht irgendein billiges Produkt wählen, weil da meist nur Fische mit Umweltbelastungen verarbeitet werden. Darauf zu achten ist, dass das Fischöl frei von Quecksilber ist und die Kapseln einen bestimmten Anteil an Eicosapentaensäure (EPA, mindestens 180 mg) und Docosahexaensäure (DHA, mindestens 120 mg) enthalten.

Hilfreich können auch Nasenduschen sein, die die Allergene sehr gut aus der Nase heraus schwemmen. Ebenso sinnvoll ist es, vor dem zu Bett gehen, die Haare zu waschen und die Bekleidung nicht im Schlafzimmer aufzubewahren.