Obst und Gemüse gegen Krebs

Obst und Gemüse gegen Krebs ist keine Provokation.

Obst und Gemüse sind längst bekannt, die Chemotherapie zu unterstützen, bzw. teilweise zu ersetzen.

Wir wissen es alle, aber warum fällt es uns so schwer, es zu beherzigen?

Obst und Gemüse gegen Krebs
Täglich mehr als 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse sind schwer zu schaffen

Der Artikel im Spiegel vor zwei Jahren gab es bekannt, dass das Dogma, mit „Fünf am Tag“ längst überholt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und auch Krankenkassen empfehlen seit Jahren, dass wir 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst täglich zu uns nehmen sollten. 😉

Jetzt haben Studien bewiesen, dass das viel zu wenig ist und nicht einmal diese Mengen schaffen die meisten Menschen täglich.

Im Journal of Epidemiology and Community Health stand geschrienen, dass sieben Portionen Obst und Gemüse einen wesentlicheren Schutzeffekt gegen die Entstehung von Krebs haben. Innerhalb des Studienzeitraums sank das Sterberisiko bei den Teilnehmern, die sieben und mehr Portionen Grünzeug aßen um 42 Prozent. Und erstaunlich war, dass der Verzehr von Gemüse mit einer geringeren Todesrate mehr verknüpft war als das Essen von Obst.

Das fällt vielen Menschen ja noch leicht, besonders in den Sommermonaten, doch größere Mengen an Gemüse zu verzehren, ist eine enorme Herausforderung.

Folgendes Video ist sehr interessant, weil es genau wiederspiegelt, wo unsere Gefahren sind. Wenn wir Obst und Gemüse verzehren, sind sie sehr oft stark mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet, die teilweise Krebs auslösende Wirkstoffe beinhalten.

Unser Körper kann damit fertig werden, wenn er über ein absolut gut funktionierendes Immunsystem verfügt. 😉

Aber genau die Wirkstoffe in Broccoli, Lauch und Knoblauch, in Blaubeeren und Himbeeren sind für das Entarten von Krebszellen so wichtig.

Ich weiß auch, dass es kaum jemand schaffen wird, ab sofort mehr Obst und Gemüse zu essen und das von Bio Qualität. 🙁

Deshalb bin ich froh und dankbar, auf NUTRILITE™ zurückgreifen zu können, wo genau diese Wirkstoffe in Presslingen vorhanden sind. Die Wissenschaftler des Health Institute von Nutrilite in Californien kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Pflanzen und verarbeiten sie unter optimalen Bedingungen in ihren Presslingen.

Das Nutrilite Health Institute (NHI) unterstützt die Marke NUTRILITE durch produktfokussierte Wissenschaft, Forschung und Schulung und die Zusammenarbeit weltweit bekannter Experten.

Durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit bei klinischen Programmen mit führenden Wissenschaftlern aus Universitäten wie Stanford oder auch Yonsei in Korea, behauptet NUTRILITE seine Marktführerschaft. Über 50 klinische Studien und jährlich mehr als 2.000 Bioassays werden durchgeführt und NUTRILITE verfügt über 150 Patente.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitaminen und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut werden.
Die Pflanzen für die NUTRILITE Pflanzenkonzentrate werden auf Grundlage organischer und nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden angebaut.

Gesund oder abhängig von der Pharmaindustrie


Gesund sein und Gesundheit erhalten sollte die oberste Priorität sein

Gesund zu sein ist etwas in jungen Jahren und für viel Menschen ab fünfzig Jahre vorbei. Für viele Menschen beginnen die Zipperlein schon wesentlich früher. Und mit zunehmender Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten wird es immer schlimmer.
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Immer mehr Jugendliche und Kinder sind übergewichtig und entwickeln bereits in jungen Jahren einen Diabetes Typ 2 wegen Übergewicht und Bewegungsmangel. Es entstehen immer mehr Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten, dass diejenigen nicht mehr von gesund reden können. Und wir sind es gewohnt, alle Probleme mit dem entsprechenden Medikament zu behandeln. Dabei wird nie auf die Ursache geschaut, sondern immer nur die Symptome behandelt. Dabei kommt die Aussage, dass 80% aller Zivilisationskrankheiten  ernährungsbedingte Ursachen haben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Aber mit verarbeitetem Essen, gespickt mit Farb- und Konservierungsstoffen kann man nicht gesund bleiben. Aber wie zuletzt berichtet, ist es auch nicht mehr möglich, durch gesundes Obst und Gemüse auf der sicheren Seite zu sein. Sie sind mit vielen Pestiziden alles andere als gesund. Mit ihnen nimmt man gleich auch noch einen Giftcocktail zu sich und wundert sich über Unverträglichkeiten.

Das Geschäft mit der verlorengegangenen Gesundheit boomt und am meisten davon

gesund sein wird in Zukunft noch teurer

profitiert die Pharmalobby.

Beipackzettel mag man schon gar nicht mehr durchlesen, weil man gesagt bekommt, es sind Nebenwirkungen, die vorkommen „können“, aber nicht „müssen“.  Wer kennt nicht die flapsig dahin gesprochene Aussage „Zu Risiken und  Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“ Oder sollte man es umschreiben und eher sagen „Zu Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker“? Natürlich nicht, denn die können natürlich nichts dazu, sie sind ja nur der verlängerte Arm der Pharmaindustrie.


Heute ist es auf jeden Fall wichtiger denn je, so lange wie möglich gesund zu bleiben und nichts aus dem Pillenschrank nehmen zu müssen. Denn jedes Medikament, was eine Wirkung hat, hat auch unwillkürlich Nebenwirkungen und muss vom Körper verarbeitet und ausgeschieden werden. Man sollte immer abwägen, ob man das Medikament benötigt oder ob es andere Alternativen gibt. Manchmal muss man aber zu Medikamenten greifen und hofft, dass alles gut geht. Schlimm ist es allerdings, wenn Nebenwirkungen verschwiegen werden, nur um das Mittel auf den Markt zu bringen, wie es im folgenden Film deutlich wird:

Der alte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll die Nahrung sein“ hat heute eine noch bedeutendere Aussage als vor 2400 Jahren.

Jeder kann dazu beitragen, so lange wie möglich gesund zu bleiben. Wertvolle Tipps dazu findet man auch im Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“

Wasser- unser Lebenselixier

Es ist noch keine vier Wochen  her, da konnte man Berichte über EHEC-Erreger und die Erkrankung  mit diesen Bakterien bei Menschen lesen.  Der STERN berichtete über die Qualität unseres Trinkwassers und dass man die Gefahren, unser Wasser sei immer öfter mit Bakterien verunreinigt, unterschätzt hatte.

Können Sie sich noch an den Bericht aus der Süddeutschen Zeitung  erinnern, der uns vor zwei Jahren um diese Zeit über die Wasserasseln aufklärte? Kleine Krebstierchen, ca. zwei Zentimeter groß, die in Wasserleitungen leben , sich in den Rohrleitungen mit ihren sieben Beinpaaren festkrallen,  dort ihren Kot ablegen und auch sterben? Sie widerstehen jeder starken Strömung. Das Weibchen legt bis zu 100 Eiern in einen Brutsack, wo nach Wochen die Jungen schlüpfen und sehr schnell heranwachsen. Diese Tierchen sind  sehr widerstandsfähig gegenüber Chlor, Ozon und auch UV-Strahlung. Wenn nach längeren Standzeiten aus Ihrer Wasserleitung das Wasser etwas bräunlich herausläuft, so ist dies kein Rost, sondern es sind die Überreste der Ausscheidungen dieser Mitbewohner. Sehr appetitlich.

Eigentlich ist unser Wasser angeblich das am häufigsten  kontrollierte Nahrungsmittel. Doch leider läuft es noch durch viele hunderte von Metern an Leitungen, bis es bei uns aus dem Wasserhahn fließt. Diese Leitungen bestehen ganz oft aus Blei, Asbestzement oder Kupfer oder enthalten  bleihaltige Lötverbindungen.

Wenn man jetzt die vielen Seiten der aktuellen Trinkwasserverordnung liest, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass es alles eine Frage der Auslegung ist. Dort ist die Rede von Grenzwerten, man liest Sätze wie „…dürfen krankmachende Erreger in Konzentrationen von….nicht   enthalten“. Sollte unser Wasser, was aus meiner Leitung kommt, nicht ganz frei von Bakterien sein?

Jetzt trinkt der Deutsche jährlich 130 Liter Wasser.  Manch einer greift auch zu Mineralwasser oder stillem Flaschenwasser.  Aber auch hier gibt es Probleme.  Ein Test jedoch ergab, dass jedes fünfte Wasser nicht in Ordnung war. Entweder enthält es zu viel an Uran oder es waren Rückstände von  Pestiziden vorhanden. Uran gilt als sehr problematisch, weil schon sehr geringe Mengen die Nieren schädigen können. Der für Trinkwasser festgelegte Grenzwert liegt derzeit bei 10 Mikrogramm pro Liter.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie auf der Homepage von Ökotest oder in der Ausgabe Nr. 7, Juli 2011. 

Die eSpring™-Technologie mit gepresstem Aktivkohleblockfilter und UV-Licht löst all diese Probleme. Man bekommt geschmacklich  einwandfreies Wasser und ist auf der sicheren Seite. Schleppen von Wasserkästen und Lagerung von Pfand fallen gänzlich weg. Mal ganz abgesehen, dass  kein günstigeres Trinkwasser zu bekommen ist. (4 Cent der Liter)

Krank nach Jahren durch Pestizide, Aspartam und Co

Wissen wir eigentlich noch, was wir alles essen? Wir kaufen nach Aussehen und nach den Möglichkeiten unserer finanziellen Mittel. Aber ist das noch gesund? Kaum ein Obst und Gemüse ist nicht mit irgendwelchen Pestiziden behandelt worden, bevor wir es auf unsere Teller legen.

Wissen wir eigentlich noch, was wir alles essen? Wir kaufen nach Aussehen und nach den Möglichkeiten unserer finanziellen Mittel. Aber ist das noch gesund? Kaum ein Obst und Gemüse ist nicht mit irgendwelchen Pestiziden behandelt worden, bevor wir es auf unsere Teller legen.

Leider entstehen die Krankheiten erst Jahre später, wo niemand mehr Zusammenhänge sieht. Gestern die Sendung bei ARTE war sehr aufschlussreich. Wer es nicht sehen konnte, hat hier die Möglichkeit, sich zu informieren.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich die knapp zwei Stunden Zeit zu nehmen. Man geht mit einem anderen Bewusstsein zum Einkaufen.

Genießen sie in kleinen Mengen Zucker und lassen die so hochgepriesenen Zuckerersatzstoffe weg.

Vielleicht hat es auch die Wirkung, nicht alles zu glauben, was uns so als gut verkauft wird. Dieser Film macht ganz deutlich, wer das Geld hat, hat auch das Sagen.