Konjugierte Linolsäure reduziert Körperfett

Konjugierte Linolsäure ist eher als CLA bekannt geworden.

Konjugierte Linolsäure wird mit der Nahrung leider nicht ausreichend aufgenommen.

Frau auf Waage
Abnehmen ist immer im Trend

Wenn es ums Abnehmen geht, hat jeder einen anderen Tipp: von weniger Essen bis hin zu Kohlenhydrate reduzieren oder Fett einschränken ist alles vertreten. Auch die tägliche Bewegung ist nicht zu unterschätzen.

Solange Menschen gerne essen, wird es das Problem des Übergewichts und des Abnehmens geben. Aber was ist heute anders als früher?
Die Art der Nahrung hat sich stark verändert. War früher vieles naturbelassen, so sind heute ¾ aller aufgenommenen Nahrungsmittel industriell verändert. Sie sind zu fettreich und zu zuckerhaltig.

Wir essen oft zwischendurch, weil es uns an Zeit fehlt. Der Hamburger oder Döner to go ist zur Normalität geworden. 🙁

Richtig Hunger kennt heute kein Mensch mehr, wir essen aus Gewohnheit, weil es jetzt an der Zeit ist oder wegen Gründen des Appetits. Der Duft der Currywurst geht in die Nase und bald duftet auch der Glühwein wieder.

Konjugierte Linolsäure bekommt beim Abnehmen allerdings einen ganz besonderen

konjugierte Linolsäure ist der Schlüssel beim Abnehmen
CLA gibt dem Fett und den Muskeln die richtigen Signale: Fett abbauen, Muskel aufbauen

Stellenwert. CLA oder eben diese konjugierte Linolsäure unterscheidet sich zur normalen Linolsäure dadurch, dass die Doppelbindungen durch eine Einfachbindung voneinander getrennt sind.

In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, dass diese konjugierte Linolsäure krebshemmende und antioxidative Wirkung hat und sich sehr günstig auf den Glucose-Fettstoffwechsel auswirkt.
Konjugierte Linolsäure ist eine natürliche Fettsäure – genauer gesagt eine Omega-6 Fettsäure, die in der Nahrung in Fleisch und Milchprodukten vorhanden ist. In größeren Mengen kommt sie in Butter und fettreichen Milchprodukten sowie in Fleisch von Rind, Schaf und Ziege vor.

Man konnte sogar nachweisen, dass das Milchfett von ökologisch erzeugter Milch dreimal mehr konjugierte Linolsäure enthielt als konventionelles Milchfett.

Beim Abnehmen wird davon allerdings nicht sehr viel verzehrt. Mit der Nahrung werden 300 bis 500 Milligramm auf. Um jedoch eine signifikante Fettreduzierung zu erreichen, müssten mindestens drei Gramm aufgenommen werden. Deshalb ist diese konjugierte Linolsäure nur über Nahrungsergänzungen zu erreichen.

Man spricht bei der konjugierten Linolsäure auch von einem natürlichen Köpermanager, der das Verhältnis von Körperfett und Muskelmasse optimal in der Waage hält.

Vielleicht gibt es deshalb immer mehr Dicke, weil zu oft „light“ gegessen wird und die natürliche CLA fehlt.

Konjugierte Linolsäure ist beim Abnehmen der Schlüssel zum Erfolg, denn das CLA ist die Weichenstellung für den Stoffwechsel. Der Muskel bekommt vom CLA das Signal, größer zu werden und die Fettzelle erhält das Signal zu schrumpfen.

Gehirnfettsäuren werden unterschätzt

Gehirnfettsäuren sind die bekannten Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Gehirnfettsäuren beeinflussen nicht nur in der Schwangerschaft die Entwicklung des Kindes.

Gehirnfettsäuren fördern die Entwicklung
Gerade in den ersten Jahren sind Omega-3 und Omega-6 Fettäuren wichtig für die psychomotorische Entwicklung

Eine optimale Nährstoffversorgung mit diesen Gehirnfettsäuren ist auch nach der Geburt wichtig für die psychomotorische Entwicklung in den ersten drei Jahren und fördert die Aufmerksamkeitsdauer von Kleinkindern.

Wenn man sich gerade die Ernährung von Kindern im Alter bis drei Jahren ansieht und beobachtet, dass ein Besuch bei Mc Donald als Belohnung abgespeichert wird, ist es nicht verwunderlich, dass die Häufigkeit an Konzentrationsschwächen im Schulalter zunimmt. 🙁

Unkonzentriertheit und Lernstörungen bis hin zum ADHS-Syndrom (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) sind Folgen von häufigem Fastfood Konsum.

Klar ist es verständlich, dass Kinder nicht in ausreichenden Mengen Hering, Lachs oder Makrele zu sich nehmen oder viel an Meeresfrüchten, Oliven und Walnüssen verzehren. Das bringen ja nicht einmal die Erwachsenen fertig. 😉

Daher könnte eine Nährstoffergänzung sehr hilfreich sein, besonders wenn man auf Ritalin verzichten möchte.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Modeerscheinung, sondern eine Krankheit und zwar eine ererbte. Ursache für das meist sprunghafte, unkonzentrierte, impulsive und stimmungsschwankende Verhalten ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn.

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Konzentrationsstörungen könnten mit Nährstoffergänzungen positiv beeinflusst werden

Weltweit ist es eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Krankheiten.
In Deutschland sind davon etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Aber auch Erwachsene leiden darunter, denn bei zwei Dritteln der Kinder verschwinden die Symptome später nicht. Experten schätzen sogar, dass bis zu sechs Prozent der Erwachsenen ADHS haben. Nur wird von den Erwachsenen keiner mit Ritalin behandelt. Bei Erwachsenen akzeptiert man bestimmte Verhaltensweisen und entschuldigt sie mit „Das ist halt seine Art“.

In England und den USA wird die Nährstofftherapie, also die Ergänzung mit Gehirnfettsäuren seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt.
In Deutschland ist davon erschreckend wenig bekannt. Warum ist das so? Nun mit der richtigen Ernährung wird wenig verdient und der steigende Umsatz von Ritalin spricht seine eigene Sprache. Die meisten Ärzte haben auch wenig bis gar keine Erfahrung im Bereich Ernährungslehre, da sie es auch nicht abrechnen können.

Die Nährstofftherapie mit den richtigen Gehirnfettsäuren sollte als Basistherapie eingesetzt werden. Bekommt das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben: die Symptome könnten bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Es wäre also auf jeden Fall einen Versuch wert.
Durch die Ergänzung mit den richtigen Gehirnfettsäuren käme die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wieder ins Gleichgewicht.