Mehr Leistungsfähigkeit mit Q10 und Omega-3

Q10 und Omega-3 sind fettlösliche Vitamine und steigern die Leistungsfähigkeit.

Q10 und Omega-3 könnten Demenz im Alter verhindern.

Leistung ist immer mehr gefragt, ob am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung, ja sogar schon in der Schule.
Aber viele junge Menschen kennen das Gefühl, ausgepowert zu sein und glauben sogar vor einem Burnout zu stehen. Also eine Null-Bock-auf-Nichts-Stimmung könnte einfach eine Unterversorgung mit Q10 sein.

Ich persönlich beobachte schon länger, dass ich an Leistung es mit so manch einem Dreißigjährigen aufnehmen kann. Für mich erklärt es sich von selbst, denn ich ergänze seit über zwanzig Jahren meine Ernährung mit Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™. 😉

Folgender Film erklärt die Situation sehr gut.

Deutschland ist bekanntermaßen ein Folsäuremangel Gebiet und ohne Folsäure kann der Körper nicht genügend Q10 herstellen.

Im Normalfall bildet unser Körper dieses Coenzym Q10 selber, doch die Leistung nimmt ab dem 40. Lebensjahr ständig ab und damit beginnen auch die ersten Zipperlein. Q10 ist aber wichtig für unsere Energie, die in den Mitochondrien jeder einzelnen Zelle produziert wird.

Über die normale Ernährung ist Q10 und Omega-3 nicht zu decken, das bestätigt auch der Film. Die Mengen an Q10 und Omega-3, die wir in unserer Nahrung zu uns nehmen, decken nicht den Bedarf, um ausreichend versorgt zu sein. Sonst hätten wir nicht die hohe Anzahl an Demenzkranken, an Herzinfarkten und Burnout Fällen.

Wie mit allen Dingen ist Vorsorge besser als später die Heilung. Mit 35 Jahren kann man noch nicht wissen, ob später ein Fall von Demenz vorliegen wird, aber jetzt sollte man bereits Q10 und Omeg-3 ergänzen.

q10 und Omega-3 könnten Kosten im Gesundheitssystem reduzieren
Kosten im Gesundheitssystem könnten eingespart werden, wenn Ärzte mehr über Ernährungslehre wüssten und diese auch abrechnen dürften

Nach Schätzungen der WHO litten 2013 weltweit 44,4 Millionen Menschen an Demenz. In Deutschland leben zurzeit 1,4 Millionen Demenzkranke und es kommen jährlich 300.000 Ersterkrankungen dazu. Demenz ist eine fortschreitende Krankheit des Gehirns und tritt häufig nach dem 65. Lebensjahr auf. Die häufigste Ausprägung ist die Alzheimer Erkrankung.

Demenz Häufigkeit nimmt immer mehr zu und bis 2050 rechnet man mit über 3 Millionen betroffenen hilfsbedürftigen Menschen. Und man könnte mit der Ergänzung von Q10 und Omega-3 vieles verhindern oder zumindest drastisch einschränken.

 

Omega 3 gegen Enzündungen

Omega 3 verbindet man mit Fischölkapseln.

Omega 3 kann mehr als nur bei Enzündungen im Körper helfen.

Omega 3 kann mehr als nur bei Entzündungen im Körper helfen.

Warum sind denn diese Entzündungen so gefährlich?  Es handelt sich hierbei nicht um die klassische Entzündung, wie man sich einen eitrigen Finger oder  eine nicht heilende Wunde vorstellen muss.


Ich möchte auch nicht zu medizinisch werden, aber eines sei gesagt, dass sich bei diesen Entzündungen gewisse Blutwerte erhöhen (u.a. das C-reaktive Protein)

Omega 3 verhindert Entzündungen
Entzündungsmarker werden nicht routinemäßig abgenommen.
Omega 3 verhindert chron. Entzündungen

Diese erhöhten Werte treten auch auf bei allen  chronische Erkrankungen auf, sind bei den Risikofaktoren  für Herzerkrankungen  und Krebs beteiligt. Auch bei Parkinson und Alzheimer sind diese CRP-Spiegel erhöht.

Diese Entzündung spürt man im Anfangsstadium nicht, im Blut wird es nicht routinemäßig kontrolliert und ist deshalb  umso gefährlicher.

Zum Glück gibt es ja auch Mediziner, die nicht nur Symptome behandeln, sondern die sich auch um Prävention kümmern. Und dazu gehört auch Prof. Dr. med. Richard Beliveau von der Universität in Quebec. Er schildert in seinem Videoclip sehr anschaulich, was im Körper mit unseren Zellen passiert, wenn unser Immunsystem nicht richtig reagieren kann.

Auch Dr. Duke Johnson erklärt in seinem Buch sehr eindeutig, was Entzündungen im Körper ausrichten

Omega 3 Fettsäuren nehmen wir mit der heutigen Ernährungssituation nicht mehr genügend auf. In unserer industriell hergestellten Nahrung befinden sich viel zu viel Omega 6 Fettsäuren, die Entzündungen fördern im Gegensatz zu der Omega 3 Fettsäure, die die Entzündungen verhindert.

War zu Zeiten der Jäger und Sammler das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 noch 1:1, so ist heute der Anteil der Omega 6 Fettsäuren um das 25fache höher, also werden mit der Ernährung die Entzündungen extrem gefördert, aus denen Krebs entstehen kann.

Durch die Entzündungen wird unser Immunsystem geschwächt und nur ein intaktes Immunsystem kann sich Angriffen zur Wehr setzen, was im Film hervorragend gezeigt wird.

Aber essen wir häufig Knoblauch und Rosenkohl?  Und dann in den Mengen, dass wir unser Immunsystem therapeutisch damit unterstützen könnten? Eine 90 prozentige Reduzierung der Krebszellen ist eine eindeutige Sprache.

Auch Omega 3 ist nicht häufig auf unseren Tellern zu finden, in Fischstäbchen oder Fisch Burgern zumindest nicht.

Auch von Obst und Gemüse mit vielen sekundären Pflanzenstoffen, die diese pharmakologische Wirkung in unserm Körper erreichen, nehmen wir nicht in ausreichender Menge zu uns.

Daher können Nahrungsergänzungen eine sehr gute Alternative sein. Nahrungsergänzungen, die aus Pflanzen gewonnen werden, die unter optimalen Bedingungen heranwachsen und ohne Einfluss von Pestiziden geerntet wurden. Nahrungsergänzungen, die in konzentrierter Form die Inhaltsstoffe Epigallocatechingallat, Ellagsäure, Lycopin, Hersperidin, Polyphenole, Lutein und Knoblauch enthalten.

Omega 3-Fettsäuren für intelligentere Kinder

Omega 3-Fettsäuren machen Denken – Lernen – Erinnern erst möglich.

Omega 3-Fettsäuren können  nachweislich die Entwicklung des Gehirns fördern und sorgen dafür, dass Kinder im Kindergarten und in der Schule leistungsfähig bleiben.

Bei Omega 3-Fettsäuren denkt man unwillkürlich an Thunfisch, Lachs und Öle, man bringt die Omega 3-Fettsäuren aber auch inzwischen mit Bluthochdruck, Allergien und entzündlichen Veränderungen im Körper und mit Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung.

Die meisten Menschen denken auch erst über eine Substitution mit Nahrungsergänzungen  nach, wenn sie gesundheitliche Probleme haben, und der Griff zu alternativen Methoden findet statt, wenn man noch keine Medizin mit Nebenwirkungen zu sich nehmen will.

Nahrungsergänzungen sollten aber rechtzeitig unsere Ernährung ergänzen, so wie es der Ausdruck schon verrät.

Omega 3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega 3- Fettsäuren in Fischölkapseln

Denn die wenigsten verzehren regelmäßig Thunfisch, Lachs und Heringe in der Menge, dass sie therapeutisch wirksam sein könnten. Und Kinder, die vielleicht mal zu Fischstäbchen greifen oder einen Fischburger verzehren, erhalten schon erst recht nicht ausreichend Omega 3-Fettsäuren über die Ernährung.

Jetzt konnte man allerdings in Studien feststellen, dass die Omega 3-Fettsäuren entscheidend an der Bildung von Verknüpfungen sowie Übertragungen von Signalen im Gehirn beteiligt sind und somit erst das Denken, Lernen und Erinnern möglich machen.

Seit einigen Jahren werden deshalb der Babynahrung auch Omega 3-Fettsäuren zugesetzt.Es ist schwierig, mit drei Monaten Thunfisch zu essen, und die wenigsten Säuglinge werden über Monate gestillt. Und dann ist es zu bezweifeln, ob die Mutter reichliche Omega 3-Fettsäuren mit der Nahrung aufnimmt, um es über die Muttermilch an ihr Kind weiter zu geben.

Omega 3 wird über die Muttermilch weitergegeben

Bei einfachen Intelligenz- und Sehtests  hatten Einjährige deutlich besser abgeschnitten, wenn die Babynahrung reichlich mit Omega 3-Fettsäuren angereichert war. Die Vergleichsgruppe mit normaler Babynahrung schnitt wesentlich schlechter ab.

Aber auch in Studien, wo man die Zusammenhänge von Ernährung mit reichlich Omega 3-Fettsäuren und den Aufmerksamkeitsstörungen beobachtet hat, fiel es auf, dass die Kinder wesentlich ruhiger waren und nicht mehr so zappelig bei mehr Aufnahme von Omega 3-Fettsäuren.

Es ist lange bekannt, dass Kinder, die an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, ADHS leiden, ganz oft auch mit Omega 3-Fettsäuren unterversorgt sind.

Experten raten deshalb den Eltern von Kindern mit ADHS-Problemen, erst die Ernährung umzustellen, bevor sie zu Medikamenten greifen.Denn es gibt auffallende Ähnlichkeiten von typischen Mangelerscheinungen bei einem Omega 3-Fettsäuren Mangel und den Symptomen bei ADHS. In beiden Fällen reagieren die Betroffenen mit Nervosität,  motorischer Unruhe und mit Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Aber wer von den Kindern nimmt als Pausen-Snack schon einen Thunfisch mit in die Schule?

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Verfrühter Pollenflug

Anfang Januar und Temperaturen um die 10° Celsius. Völlig untypisch.

Für die Pollenallergiker beginnt dann keine angenehme Zeit. Millionen von Menschen leiden in Deutschland an einer Pollenallergie. Das kann sich ganz unterschiedlich äußern: juckende Augen, Fließschnupfen, heftige Niesattacken und im extremen Fall auch allergisches Asthma.

Das Immunsystem bildet Antikörper, die gegen die Pollen oder andere Allergene gerichtet sind. Diese Antikörper aktivieren bestimmte Immunzellen, die Mastzellen, die besonders in den Schleimhäuten zu finden sind. Diese Mastzellen schütten daraufhin den Botenstoff Histamin aus, der dann die Produktion von Schleim und Gewebeflüssigkeit produziert.

Ergebnis: die Nase läuft und schwillt an, die Augen beginnen zu tränen.

Da können  Omega-3-Fettsäuren sehr hilfreich sein. Hilfreich ist es da,  auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, denn so viel Hering und Lachs kann wohl niemand verzehren, um an therapeutische Dosierungen zu kommen.

Achten Sie beim Kauf von Omega-3-Präparaten, dass es sich nicht nur um billiges Fischöl handelt, sondern dass Fische verarbeitet wurden, die frei von Quecksilber und Blei sind.

Nähere Informationen darüber sind im Buch von Dr. Duke Johnson zu lesen.

Auch das Innenohr benötigt Vitamine

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel.

Wissenschaftliche Studien belegen den nutritiven Nutzen bestimmter Vitalstoffe und den positiven Einfluss auf unser Gefäßsystem. Besonders der amerikanische Forscher J. Miller hat einige positive Studienergebnisse erzielen können, denen sich auch deutsche Universitäten mit eigenen Studien anschließen. Dabei spielen Vitamin C, Kalium, Magnesium, Zink, Beta-Carotin (Provitamin A), Vitamin E, Eisen und der gesamte Vitamin B-Komplex eine entscheidende Rolle.

Etwa jeder zehnte Bundesbürger leidet unter einem chronischen Ohrgeräusch (Tinnitus). Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben: Hörsturz, Innenohrschädigungen, Durchblutungsstörungen, psychischer Stress, Arzneimittel. Im akuten Zustand zielen alle Therapien darauf ab, einen Sauerstoffmangel zu beseitigen und zu verhindern, dass es chronisch wird. Beim chronischen Tinnitus sind die therapeutischen Optionen bis dato eher beschränkt. Die Anwendung von Mikronährstoffen kann das Behandlungsspektrum erweitern.

Studien haben auch gezeigt, dass Vitalstoffe zur Behandlung von Tinnitus erfolgreich eingesetzt werden können. HNO-Fachärzte aus Deutschland haben Patienten mit chronischem Tinnitus mit hochdosierten Vitaminen behandelt. Nach einigen Monaten zeigte sich, dass sich bei einer hohen Anzahl der Patienten der Tinnitus gebessert hatte, bzw. völlig verschwunden war. Die Voraussetzung der optimalen Funktion der zentralen Hörbahn ist eine adäquate Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Kopfbereiches. Deshalb ist es wichtig den Geweben und Organen des Gehörs die hilfreichen Vitalstoffe in ausreichender Dosis zu verabreichen.

Zu den tinnitusrelevanten Vitalstoffen zählen:

Vitamin C,

Kalium,

Magnesium,

Zink,

Coenzym Q 10,

Beta-Carotine (Provitamin A),

Vitamin E,

Eisen

und der gesamte Vitamin B-Komplex, insbesondere Vitamin B3.

In einer Studie der Charité in Berlin wurde festgestellt, dass eine Coenzym-Q10 Supplementierung die Tinnitusbeschwerden bei Patienten mit niedrigen Q10-Konzentrationen deutlich besserte. Damit wurde erstmals der therapeutische Effekt von Coenzym Q10 bei chronischem Tinnitus nachgewiesen. In einer Studie der katholischen Universität Rom konnte ein Zusammenhang zwischen einem Hörsturz und der Q10-Konzentration gezeigt werden. Niedrige Q10-Konzentrationen sowie hohe Konzentrationen von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin waren signifikant mit dem Risiko für Hörsturz assoziiert.

Es spielt der psychische Stress eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) und des akuten Hörsturzes. Deshalb ist es auch sinnvoll, eine gezielte Mikronährstofftherapie mit den Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren durchzuführen, die für das Nervensystem erforderlich sind.