Gehirnfettsäuren werden unterschätzt

Gehirnfettsäuren sind die bekannten Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.

Gehirnfettsäuren beeinflussen nicht nur in der Schwangerschaft die Entwicklung des Kindes.

Gehirnfettsäuren fördern die Entwicklung
Gerade in den ersten Jahren sind Omega-3 und Omega-6 Fettäuren wichtig für die psychomotorische Entwicklung

Eine optimale Nährstoffversorgung mit diesen Gehirnfettsäuren ist auch nach der Geburt wichtig für die psychomotorische Entwicklung in den ersten drei Jahren und fördert die Aufmerksamkeitsdauer von Kleinkindern.

Wenn man sich gerade die Ernährung von Kindern im Alter bis drei Jahren ansieht und beobachtet, dass ein Besuch bei Mc Donald als Belohnung abgespeichert wird, ist es nicht verwunderlich, dass die Häufigkeit an Konzentrationsschwächen im Schulalter zunimmt. 🙁

Unkonzentriertheit und Lernstörungen bis hin zum ADHS-Syndrom (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) sind Folgen von häufigem Fastfood Konsum.

Klar ist es verständlich, dass Kinder nicht in ausreichenden Mengen Hering, Lachs oder Makrele zu sich nehmen oder viel an Meeresfrüchten, Oliven und Walnüssen verzehren. Das bringen ja nicht einmal die Erwachsenen fertig. 😉

Daher könnte eine Nährstoffergänzung sehr hilfreich sein, besonders wenn man auf Ritalin verzichten möchte.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Modeerscheinung, sondern eine Krankheit und zwar eine ererbte. Ursache für das meist sprunghafte, unkonzentrierte, impulsive und stimmungsschwankende Verhalten ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn.

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Konzentrationsstörungen könnten mit Nährstoffergänzungen positiv beeinflusst werden

Weltweit ist es eine der häufigsten kinderpsychiatrischen Krankheiten.
In Deutschland sind davon etwa eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Aber auch Erwachsene leiden darunter, denn bei zwei Dritteln der Kinder verschwinden die Symptome später nicht. Experten schätzen sogar, dass bis zu sechs Prozent der Erwachsenen ADHS haben. Nur wird von den Erwachsenen keiner mit Ritalin behandelt. Bei Erwachsenen akzeptiert man bestimmte Verhaltensweisen und entschuldigt sie mit „Das ist halt seine Art“.

In England und den USA wird die Nährstofftherapie, also die Ergänzung mit Gehirnfettsäuren seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt.
In Deutschland ist davon erschreckend wenig bekannt. Warum ist das so? Nun mit der richtigen Ernährung wird wenig verdient und der steigende Umsatz von Ritalin spricht seine eigene Sprache. Die meisten Ärzte haben auch wenig bis gar keine Erfahrung im Bereich Ernährungslehre, da sie es auch nicht abrechnen können.

Die Nährstofftherapie mit den richtigen Gehirnfettsäuren sollte als Basistherapie eingesetzt werden. Bekommt das Gehirn die richtigen Nährstoffe, so ließe sich das Grundproblem bei ADHS und übrigens auch bei Legasthenie, Schizophrenie und Depression beheben: die Symptome könnten bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Es wäre also auf jeden Fall einen Versuch wert.
Durch die Ergänzung mit den richtigen Gehirnfettsäuren käme die Versorgung mit den Botenstoffen Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wieder ins Gleichgewicht.

Omega-3-Fettsäuren bei Pollenallergie

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.

Omega-3-Fettsäuren ermöglichen das Aufhalten im Freien bei allergien
Das Aufhalten im Freien wird mit Omega-3-Fettsäuren für viele Pollenallergiker wieder möglich

Die Temperaturen steigen und schon quälen sich die Pollen-Allergiker, denn es fliegt was durch die Luft. Für nicht Betroffene nicht nachzuvollziehen, dass Nasen laufen und permanent genießt wird. 🙁

Omega-3-Fettsäuren haben viele positive Eigenschaften und erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Sie sollten viel mehr in unserem Essen vorhanden sein. Leider sind die Quellen nicht so jedermanns Sache, daher haben auch viele Menschen Defizite von diesen Fettsäuren.

 

  • Sie sind wichtig für eine cholesterinbewusste Ernährung. Sie enthalten gereinigtes Lachsöl mit natürlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA/DHA). Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut.
    Also könnte man durch die Wahl der Nahrungsmittel einer Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) vorbeugen.
  • Die Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf die roten Blutkörperchen, erweiternd auf die Blutgefäße und senken den Gehalt an Triglyceriden. Dadurch werden die Fließeigenschaften des Bluts verbessert.
  • Omega-3-Fettsäuren spielen auch bei der Entwicklung des Gehirns eine große Rolle.
  • Auch auf die Sehfunktion haben Omega-3-Fettsäuren positive Auswirkungen.
  • Darüber hinaus sind Omega-3-Fettsäuren Bestandteil der Zellwände und für die Bildung von Nervenzellen von Bedeutung.
  • Omega-3-Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und dadurch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Begünstigt wird diese noch zusätzlich durch Salz arme und kaliumreiche Mahlzeit. Eine länger andauernde Einnahme kann dennoch den Blutdruck senken.
  • Bei Pollenallergien bewirken die Omega-3-Fettsäuren eine Entzündungshemmung und die Immunreaktion kommt wieder ins Gleichgewicht.

Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind:

  1.  Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid)
  2.  Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid)
  3.  Alpha-Linolensäure (LNA, alpha-linolenic acid): LNA ist eine Vorstufe von DHA und EPA

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.
In 100 Gramm Thunfisch sind beispielsweise rund 3,5 Gramm der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA enthalten. Schon rund 12 Gramm Thunfisch pro Tag würden somit ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 100 Gramm Makrele enthält etwa 1,7 Gramm, 100 Gramm Forelle rund 0,6 Gramm Omega-3-Fettsäuren.

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Pflanzenöle wie Raps-, Soja-, Perilla-, Lein- und Walnussöl sowie auch ganze Walnüssen enthalten die Vorstufe von DHA und EPA, die Alpha-Linolensäure. Diese Vorstufe kann von unserem Körper in DHA und EPA umgewandelt werden. Allerdings werden dabei geringere Konzentrationen aufgenommen als zum Beispiel bei einer Fischmahlzeit.

Durch ein spezielles Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man sehr vorsichtig sein mit preiswerten Anbietern.

Erhöhter Blutdruck

Erhöhter Blutdruck wird oft gar nicht registriert.

Erhöhter Blutdruck über längere Zeit ist wie eine Zeitbombe.

Bei vielen Menschen in Deutschland fließt das Blut mit einem erhöhten Druck durch die Gefäße. Das Fatale: diese Bluthochdruckpatienten merken meistens nichts davon.
Die Gesundheit der Betroffenen steht unter keinem guten Stern, denn ein erhöhter Blutdruck belastet sowohl das Herz als auch den Kreislauf und kann schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen nach sich ziehen.

Somit ist ein erhöhter Blutdruck ein echter Killer, und wird deswegen mit erhöhtem Blutzucker, erhöhten Blutfettwerten und bauchbetontem Übergewicht zum berüchtigten tödlichen Quartett gezählt.

Mediziner sprechen hier vom Metabolischen Syndrom, was jährlich Millionen Menschen in den westlichen Industrienationen das Leben kostet.

Was sagt der Blutdruck aus?
Unser Blut versorgt alle Organe und muss bis in die kleinsten Gefäße kommen. Dazu muss es mit einem gewissen Druck aus dem Herzen gepumpt werden. Wenn sich also unser Herz zusammenzieht, drückt es Blut in die Arterien und der Blutdruck steigt. Wenn sich das Herz maximal zusammengezogen hat, ist der höchste Wert erreicht. Danach erschlafft das Herz, der Druck sinkt auf den niedrigsten Wert ab. Daher gibt es auch immer zwei Werte.

erhöhter Blutdruck oft mit Kopfschmerzen
Oft spüren Menschen mit erhöhtem Blutdruck Kopfschmerzen und Schwindel

Da Bluthochdruck (über 140/90 mm Hg = Millimeter Quecksilbersäule) bei vielen Patienten dauerhaft ohne Symptome verläuft, kann er sich zur tödlichen Gefahr entwickeln, denn er führt zur massiven Schädigung der Gefäßinnenseiten – der so genannten Arteriosklerose.

Hier können sich kleine Blutgerinnsel lösen und kleine Gefäße verstopfen. Die Betroffenen selbst merken nichts von einem kurz bevorstehenden Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen. 🙁

Insbesondere die Höhe des diastolischen Blutdrucks, also des “unteren Wertes” ist wichtig. Er sagt etwas über den Zustand des Kreislaufes in der Peripherie, also in den kleinsten Arterien und Arteriolen aus.

Diastolische Werte über 90 mmHg sind immer behandlungsbedürftig!

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten, die man selber tun kann, bevor man zur Tablette greifen muss, denn jedes Medikament muss über die Leber und die Nieren wieder ausgeschieden und verstoffwechselt werden.

Als wichtigste Reaktion sollte man Risikofaktoren für einen erhöhten Blutdruck eliminieren:

  • Auf Zigaretten verzichten
  • Alkohol reduzieren
  • Übergewicht vermeiden: Ausdauersport wie Radfahren und schwimmen stärken das Herz
  • Stress vermeiden: autogenes Training kann hilfreich sein
  • Ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse bevorzugen
  • Salzkonsum einschränken

Der Blutdruck sollte – sofern der Arzt nichts anderes angeordnet hat – immer zur gleichen Zeit, vor dem Essen und vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Tabletten gemessen werden. Vor der Messung sollte kein koffeinhaltiger Kaffee getrunken und auch nicht geraucht werden.

Erhöhter Blutdruck, der noch nicht medikamentös eingestellt werden muss, ist mit Omega-3-Fettsäuren und anderen Nahrungsergänzungen gut zu beeinflussen.

Bei Fragen kommen Sie direkt auf mich zu oder bestellen sich auch gerne meinen Vitamin Report, um Zusammenhänge zu erkennen.

Abnehmen leicht gemacht

Abnehmen leicht gemacht – das klingt zu einfach für viele, die an Übergewicht leiden.

Abnehmen leicht gemacht kann aber wirklich  funktionieren, wenn man auf gewisse Dinge achtet.

Die Zeitschriften sind voll von guten Tipps, wie man seine Traumfigur erreichen kann. Aber es geht nicht nur um die Traumfigur. Übergewicht ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Denn viele Menschen mit ein paar Pfunden zu viel finden sich nicht zu dick.

Aber wenn es so einfach wäre, seine Pfunde zu verlieren, gäbe es dann so viele Diäten?  Eine ganze Industrie verdient an dem Problem Übergewicht und es ist ein niemals endendes Thema.

Abnehmen leicht gemacht hat allerdings nichts mit „schnell abnehmen“ zu tun. Eine Faustregel besagt, dass man im gleichen Zeitraum sein Gewicht wieder abnehmen soll, wie man es vorher zugenommen hat. Denn schließlich hat niemand übers Wochenende drei Kilo zugenommen. Deshalb ist das langsame Abnehmen auch sinnvoller.

Unsere Lebensmittel sind schuld daran, dass sie uns verleiten, mehr an Kalorien aufzunehmen, als wir an Energie verbrennen können. Zucker und Kohlenhydrate in verarbeiteten Lebensmitteln sind ein Übeltäter in der Adipositas-Problematik. Der zweite Feind ist das versteckte Fett.

Aber nicht jeder reagiert auf die gleichen Probleme mit sofortiger Gewichtszunahme. Es gibt Menschen, die viel Kohlenhydrate essen können und bei Fett aufpassen müssen und natürlich auch umgekehrt: Kohlenhydrate einsparen und das Fett wird nicht so zum Problem.

Und das macht den Unterschied bei Bodykey by Nutrilite, hier wird es über einen DNA Test ermittelt, worauf man reagiert und in wie weit man sich körperlich betätigen sollte.

Abnehmen leicht gemacht mit Sport
Kleine Übungen abends vor dem Fernseher würden schon reichen anstelle nur so herumzusitzen

Außerdem mangelt es vielen an der nötigen Bewegung. Und da fällt mir immer wieder auf, dass gerade die, die sich um mehr Bewegung kümmern sollten, immer den Aufzug anstelle der Treppen nehmen. Dabei ist es im Alltag so einfach, sich zusätzlich Bewegung zu verschaffen. 😉

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten, die aus den zu viel Pfunden resultieren. In Studien konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes deutlich gesenkt wird, wenn eine fünfprozentige Gewichtsabnahme stattgefunden hat. Nun das liegt mit Sicherheit an dem Ausgangsgewicht. Denn bei nur einigen Kilos zu viel, machen fünf Prozent mehr aus, als wenn eine 130 kg schwere Person fünf Prozent abnimmt. Diese 6,5 kg werden sich nicht einmal in der Konfektionsgröße bemerkbar machen. 🙁

Allerdings stärkt es das Selbstbewusstsein, weiter zu machen und man wird sich auch nach anders wahrnehmen. Vielleicht reichen die 6,5 kg schon aus, um mit Sport zu beginnen.

Abnehmen leicht gemacht ist deshalb mit dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite so einfach, weil es vieles miteinander vereinbart: richtige gesunde Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, der richtigen Menge Eiweiß und Fett, neue Essgewohnheiten lernen und Spaß am Sport finden, indem man ganz langsam mit einfachen Übungen beginnen kann und sein Niveau steigern kann. Man bekommt seinen persönlichen Trainer und Ernährungscoach gestellt.

Man wird allerdings an Nahrungsergänzungen nicht vorbei kommen. Denn wenn man die Tipps in den Medien so liest, fragt man sich, was man alles essen sollte, um auch vitalstoffreich versorgt zu sein?
Man bekommt den Tipp mindestens zweimal die Woche Lachs oder Thunfisch zu essen, um reichlich mit Omega-3 Fettsäuren versorgt zu sein. (Das ist aber auch eine  schöne Kalorienbombe, denn eine übliche Portion Thunfisch hat mal locker 336 kcal und 23 g Fett.)

Was bei vielen Ernährungsformen oft zu kurz kommt, sind die Ballaststoffe, weil man auf Kohlenhydrate verzichten möchte (Low Carb Stil) und mehr Eiweiß zu sich nimmt. Auf schnelle Kohlenhydrate zu verzichten, ist prinzipiell gut, denn Zucker sollte gemieden werden und auch Weißmehlprodukte. Die komplexen Kohlenhydrate haben oft einen niedrigen glykämischen Index, was die Insulinausschüttung reduziert. Denn immer wenn zu viel Insulin im Blutkreislauf ist, kann Fett nicht mehr verbrannt werden.

Oft werden die grünen Blattgemüse empfohlen wegen ihres Gehalts an  Kalium und Magnesium und wegen der anderen Mineralien. Sie enthalten aber auch die Antioxidantien Zeaxanthin und Lutein.
Eine vitalstoffreiche Nahrungsergänzung lässt auch Heißhungerattacken verschwinden, denn oft wird Heißhunger ganz falsch gedeutet.

Wer reichlich frisches und stilles Wasser zusätzlich noch trinkt, wird jede Ernährungsumstellung meistern und langfristig durchziehen können.

Abnehmen leicht gemacht muss aber auch Spaß machen, denn alles was man mit Widerwillen macht, wird man irgendwann beenden oder schon vor dem erreichten Ergebnis abbrechen.

Fragen Sie uns nach dem Bodykey by Nutrilite Programm, es lohnt sich. Und lesen Sie hier, wie einfach es für meinen Mann war, abzunehmen.

Eine gute Lösung ist die Luftwäsche

Gerade im Frühjahr ist es für viele Menschen schrecklich: Nießen, Husten, trockene Augen und viele andere grausame Anzeichen. Nein diesmal ist es keine Erkältung – jetzt ist der Heuschnupfen da.

Pollen fliegen durch die Luft, für jeden Allergiker eine Qual

Bei Pollen können die Augen tränen

Man kann sich draußen nur zu Zeiten aufhalten, wo der Pollenflug wenig bis sehr gering ist und jeder freut sich auf die „pollenfreie Wohnung“.  Nur das ist nicht so. Man selbst und auch die Familienmitglieder und Besucher tragen die netten kleinen Pollen mit in die Wohnung hinein – klar, es ist deutlich weniger, als wenn man nur draußen ist – aber auch in der Wohnung sind die Pollen. Schließlich muss man auch Lüften und bei wärmeren Tagen sind die Fenster doch sowieso immer offen bzw. gekippt – und da kommen die Pollen dann von überall.

Natürlich hat jeder Allergiker so seine Methode, diese Situation in den Griff zu bekommen. Und das ist in unserer Familie genauso. Wir nutzen Omega 3 – das berühmte Fischöl – und verschaffen uns superschnell Abhilfe.

Und seit diesen Tagen erleben wir eine weitere großartige Lebenserleichterung.

Wir reinigen die gesamte Luft in der Wohnung. Damit reduzieren wir absolut und sofort spürbar die allergischen Reaktionen auf Pollen und sogar auf Hausstaub.

Das Hausstaub Problem war zwar das geringere, aber es war da und durch die Luftwäsche ist auch das jetzt voll im Griff. Im Winter wird es noch viel deutlicher zu spüren sein, wenn die Fußbodenheizung läuft.

Also dieser Luftwäscher von Venta ist ein Gerät für alle Jahreszeiten. Wir haben die dunkle Variante (anthrazit / metallic) gewählt, weil der Apparat sich harmonischer in die Wohnung integriert. Es gibt diese Gerät aber auch in weiß, was uns persönlich zu auffällig war. Aber über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten.

Das Ergebnis ist Ausschlag gebend. Und das Ergebnis der Luftwäsche ist großartig. Sogar die Luftbefeuchtung, die automatisch mit erfolgt, hat tolle Auswirkungen auf die Atmung und die vorherigen Reizhusten sind deutlich weniger.

Ein Erlebnis war das Auspacken des Gerätes. Unser 10jähriger Sohn übernahm das, denn der Venta-Luftwäscher war in einem spektakulärem Paket verpackt. Er hat in wenigen Augenblicken alles richtig gemacht und den Apparat perfekt zum Laufen gebracht. Also wirklich kinderleicht!

Wer auch so eine rundum-sorglos Lösung sucht und benötigt, sollte sich die Seite von Venta-Luftwäscher einfach genau anschauen und man kann sicher eine gute Entscheidung treffen. Auch die Facebookseite ist interessant: www.facebook.com/VentaGmbH

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Abnehmtipps von Christine Spörer

Abnehmtipps können sinnvoll und hilfreich sein.

Abnehmtipps gibt es genügend: heute geht es ums Fett.

Wer sich entschlossen hat, Gewicht zu verlieren, muss einiges an seinen Gewohnheiten ändern.  Neben den veränderten Ernährungsgewohnheiten zählt mit Sicherheit auch dazu, Fett einzusparen.

Zu den verschiedenen Abnehmtipps zählt auf jeden Fall, wo man im Alltag beim Speisen zubereiten oder sogar schon beim Einkaufen Fett einsparen kann.

abnehmtipps - einfach weniger Ein Gramm Fett hat 9,3 kcal und um ein Kilogramm Fett abzunehmen, muss man 7000 kcal einsparen.

Wenn man sich erst einmal bewusst wird, wo überall Fett enthalten ist, kann man es auch einsparen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt bei einer Kalorienzufuhr von 2400 kcal bis 3200 kcal  und regelmäßiger Bewegung eine Fettzufuhr von 60 g bis 80 g. Frauen dagegen mit sitzender Tätigkeit hätten einen Bedarf von 40 g Fett bei 2000 kcal.

Will man nun die Fettzufuhr einschränken, so sollten am Tag nicht mehr als 30 g Fett aufgenommen werden.

  1. Beschichtete Pfannen benutzen, die ohne Fett auskommen. Ein Esslöffel Öl haben bereits 110 Kalorien.
  2. Fleisch muss nicht immer gebraten werden, es kann auch mal im Backofen gegrillt oder gedünstet werden.
  3. Anstelle eines Buttercroissants mit über 350 Kalorien und einem Fettanteil von über 20 Gramm kann es ein Brötchen sein mit nur 120 Kalorien und zwei Gramm Fett.
  4. Beim Backen kann man die Backform mit Backpapier auslegen und auf das Einfetten verzichten.
  5. Als Beilagen in Restaurants wählen Sie lieber Ofenkartoffeln oder Salzkartoffeln anstelle von Pommes oder Kroketten.
    • 200 g Kartoffeln: 140 kcal,
    • 200 g Bratkartoffeln in 15 g Fett: 320 kcal und 15 g Fett
    • 200 g Kroketten ~ 5 Stück: 350 kcal, 15 g Fett
    • 200 g Kartoffelpuffer; Reibekuchen: 280 kcal, 8 g Fett
  6. Tauschen Sie den Wurstaufschnitt gegen magere Sorten aus:
    • 30 g Cervelatwurst: 110 kcal, 10 g Fett  ↔  30 g Lachsschinken: 40 kcal, 1 g Fett
    • 30 g Edelsalami: 130 kcal, 12 g Fett  ↔  30 g Farmerschinken: 35 kcal, 1 g Fett
    • 30 g roher geräucherter Schinken: 110 kcal, 10 g Fett  ↔  30 g gekochter Schinken: 40 kcal, 1 g Fett
  7. abnehmtipps - weniger sahneDer Kaffee schmeckt mit Vollmilch 1,5% Fett genauso gut wie mit zehn prozentiger Kondensmilch. (Ersparnis von 3 g Fett und 33 kcal) Oft ist es auch sinnvoll, die Zubereitungsart zu ändern, um den Genuss zu verändern.
  8. Um eine Soße zu binden kann man anstelle der Mehlschwitze oder der fetten Sahne auch mal eine vom Vortag übrig gebliebene Kartoffel hinein reiben.
  9. Verzichten Sie öfter auf Fleisch und essen vegetarisch oder wählen einen Fisch.



Bei allen guten Abnehmtipps darf man aber trotzdem nicht ganz vergessen, dass Fett nicht gleich Fett ist. Trotz Verzicht sollte man die guten Omega-3-Fettsäuren nicht ganz außer Acht lassen. Daher ist es wichtig, die richtigen Fette zu belassen, aber trotzdem sparsam damit umgehen.  Bei einem vegetarischen Essen kann man zum Beispiel Gemüse in zwei Esslöffeln Olivenöl anbraten und mit einem Naturreis anrichten.

Abnehmtipps sind aber nur soweit sinnvoll, wie man auch den Entschluss fasst, es langfristig umzusetzen. Alle Abnehmtipps sind sinnlos, wenn man glaubt, nach sechs Wochen kann man zu den alten Gewohnheiten zurückgehen.

Hier können Sie regelmäßig neue Video-Botschaften zur speziellen Abnehm und Fitness Strategie von Michael Spörer sehen… klick

 

Aspirin – ein Segen oder eine Gefahr?

Aspirin ist seit 1oo Jahren der Verkaufsschlager auf dem Markt, egal ob als Aspirin Complex, als Aspirin Protect, als Aspirin Effect, als Aspirin Direkt, als Aspirin Coffein oder als Aspirin Plus C.

Aspirin wird gehandelt wie ein Lifestyle-Produkt, das für jedes Problem die Lösung bietet, egal ob bei Rückenschmerzen, Zahnschmerzen oder Erkältungsbeschwerden. Ja sogar nach Aspirin bei Kopfschmerzeneiner durchzechten Nacht oder bei einem Kater wirkt Aspirin wie ein Wunder.

Reichlich Vitamin B einnehmen und genügend Wasser trinken hätten die gleiche Wirkung, allerdings ohne Nebeneffekte.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

Der Hersteller Bayer produziert jährlich rund 40 Millionen Packungen und macht damit einen Umsatz von 776 Millionen Euro weltweit. Aspirin ist rezeptfrei zu bekommen, für Kinder zugelassen und scheint somit völlig ungefährlich zu sein. So signalisiert es uns die Werbung. Es sieht so aus, als sei Aspirin Plus C so gesund wie ein Vitaminbonbon, denn es soll ja laut Werbung die Gesundheit fördern.

Aspirin ist der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und ist auch unter dem Begriff ASS bekannt.

Salicin ist ein Stoff aus der Rinde des Weidenbaums, den die alten Griechen schon kannten. Aber erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelang es, Salicin zu isolieren. 1874 wurde die Salicylsäure  durch Friedrich von Heyden als Medikament eingesetzt. Sie schmeckte bitter und verursachte Magenbeschwerden, was die Menschen vom Kauf abhielt. Charles Frédéric Gerhardt synthetisierte erstmals 1853 die Acetylsalicylsäure. Unter dem Markennamen Aspirin ® wurde die Acetylsalicylsäure am 6. März 1899 von der Firma Bayer gegen Fieber, Schmerzen und Entzündungen eingesetzt.  Bayer wird unwillkürlich mit Aspirin®  in Verbindung gebracht.

Die entzündungshemmende Wirkung von Aspirin beschrieb 1971 John Vene und erhielt dafür den Nobelpreis.

Aber Aspirin birgt auch einige Gefahren in sich. Es hat eine blutverdünnende Wirkung und muss daher fünf Tage vor Operationen abgesetzt werden. Wer Aspirin regelmäßig einnimmt und einen Zahnarztbesuch vor sich hat, sollte unbedingt darauf hinweisen. Aspirin kann Nierenschäden und Asthmaanfälle auslösen. Nebenwirkungen von Medikamenten mit Todesfällen sind allgemein bekannt. Die Anzahl der Todesfälle in Deutschland, an denen Aspirin beteiligt ist, liegt im vierstelligen Bereich.

Jeder Patient, der einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hinter sich hat, erhält inzwischen zur Blutverdünnung Aspirin niedrig dosiert. Hier werden Dosen von 100 mg gegeben, wogegen das Schmerzmittel zwischen 500 mg und 1000 mg eingesetzt wird. In Notfalleinsätzen wird Aspirin in flüssiger Form vor der Fahrt ins Krankenhaus injiziert, wenn der Verdacht eines Herzinfarktes besteht. Es verdünnt das Blut und löst die Verengung in den Herzkranzgefäßen.

Heute wird Aspirin 90% aller Herzinfarkt oder Schlaganfall Patienten verschrieben, die das Mittel ein Leben lang einnehmen müssen. Es soll dafür sorgen, dass sich keine neuen Blutgerinnsel mehr bilden. Es ist zwar rezeptpflichtig, doch die Patienten müssen es selber bezahlen, da es unter dem Selbstbeteiligungssatz liegt.

Mir stellt sich da immer die Frage, ob es da nicht bessere Alternativen gibt? Wie wäre es mit Omega-3-Fettsäuren? Auch sie verhindern eine Blutgerinnung.

Das wäre natürlich nicht im Sinne der Firma Bayer. Denn die verdient inzwischen an der Sekundär-Prophylaxe genauso viel Geld wie am Schmerzmittel Aspirin. Aber der Patient hätte keine Nebenwirkungen.

Die Anzahl der Aspirin-Konsumenten steigt kontinuierlich und somit sind Nebenwirkungen in Form von Blutungen aus dem Magen oder dem Zwölffingerdarm auch mehr geworden.

Die Firma Bayer möchte sogar eine Studie durchführen, um zu beweisen, dass Aspirin niedrig dosiert auch bei gesunden Menschen hilfreich vor einem Herzinfarkt schützen kann. An der Studie nehmen 12.000 Menschen aus acht Ländern teil, die als Voraussetzung entweder 55 Jahre alt sind, einen erhöhten Cholesterinspiegel haben oder Raucher sind. Gesünder wäre es natürlich, man würde aufhören zu rauchen und die Ernährung umstellen und reichlich sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nehmen, damit sich der Cholesterinspiegel von alleine senken könnte. Nach  drei Jahren will Bayer die ersten Testergebnisse bekannt geben.

Na wie fallen die wohl aus? Sicherlich werden wir nur positive Ergebnisse zu lesen bekommen. Selbst wenn viele Studienteilnehmer wegen unerwarteter Blutungen die Studie abbrechen müssten, würden wir es nicht erfahren. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass gerade Studien von Pharmaunternehmen nach ihren eigenen Interessen interpretiert und veröffentlicht  werden.

Aspirin ist bereits als Primärprophylaxe in 35 Ländern zugelassen. Klar, dass man jetzt auch den deutschen Markt erobern will.

Man sollte ein Medikament, und Aspirin bleibt ein Medikament, nur dann einsetzen, wenn es medizinisch angezeigt ist. Als Prophylaxe bei einem gesunden Menschen sehe ich es als sehr fragwürdig, denn die Nebenwirkungen sind größer als der Nutzen.

Selbst in Heidelberg am Deutschen Krebsforschungszentrum wird Aspirin untersucht, ob es eine vorbeugende Wirkung bei Darmkrebs hat. Wie krank ist das denn?

Könnte man nicht erste einmal versuchen, die Menschen dazu zu bringen genügend Ballaststoffe zu essen, das Immunsystem zu stärken und eine Übersäuerung des Körpers zu verhindern? Damit wird natürlich kein Geld verdient. Und den Forschern kann es letztendlich auch egal sein, wenn ein Patient an Krebs erkrankt, denn über die Chemotherapie wird ja genügend Geld verdient.

Nutzen Sie den gesunden Menschenverstand und bleiben ohne Chemie gesund.