Trinkwasserfilter gehört in jede Küche

Trinkwasserfilter werden immer notwendiger.

Trinkwasserfilter sind nach meiner Meinung in jedem Haushalt genauso wichtig wie eine Waschmaschine.Oder wäscht noch jemand am Brunnen?

Es ist warm und das Thermometer steigt weit über 30° Celsius an,

Trinkwasserfilter  gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

stellenweise kann es auch noch mehr werden. Eigentlich für die Jahreszeit ganz normal, doch hierzulande  gibt es keine richtigen Übergänge. Früher nannte man das Frühling. 😉 Es ist erst ewig kalt und dann sofort knallheiß.

Aber jetzt ist viel trinken angesagt. Aber bitte das richtige Getränk: sauberes, stilles Wasser.

Das eSpring Wasseraufbereitungssystem für den Haushalt ist da besonders prädestiniert, einwandfreie Trinkwasserqualität zu liefern.

Ihr Wasser hat immer die richtige Temperatur, ist nie abgestanden und schmeckt immer frisch. Sie sparen Kästen schleppen und unnötige Zwischenlagerung.

Viele Menschen verspüren bei der Hitze kein Durstgefühl. Für sie ist es besonders wichtig, trotzdem zu trinken. Bei Durst hat der Körper bereits 1% Wasserverlust und versorgt sich aus Reserven von nicht so wichtigen Organen, die dann über Jahre verkümmern können.

Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie 30 ml Wasser trinken, nicht Tee oder Saftschorle. Das bedeutet bei Kindern mit 25 kg Körpergewicht täglich ¾ l Wasser, bei einem Erwachsenen mit 80 kg Körpergewicht immerhin schon fast 2,5 l Wasser.

Das ist für viele Erwachsene, die auch Kaffee und andere Getränke zu sich führen, oft eine große Herausforderung, noch zusätzlich so viel Wasser zu trinken.

Aber wäscht man mit Kaffee oder Schorle seine Wäsche oder spült sein Geschirr damit ab?

Warum will man dann mit irgendeiner anderen Flüssigkeit, die zwar den Durst löscht, aber keine reinigende und entschlackende Wirkung hat, seinen Körper versorgen?

Ein Trinkwasserfilter muss in jedem Haushalt stehen, aber es bedarf noch viel Aufklärung. Denn immer wieder höre ich die Aussagen „Unser Wasser ist gut“ und ich könnte dabei verzweifeln. 🙁

Was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht ein schlechtes Testergebnis geben. Oder glaubt jemand, dass die Gemeinden Werte herausgeben, die über dem Grenzwert liegen? Aber für die meisten ist der pH-Wert am wichtigsten, weil die elektrischen Geräte verkalken und die Waschmaschine mehr Waschpulver benötigt. Die Geschirrspülmaschine muss je nach Wasserhärte eingestellt werden. 🙁

Aber unsere Nieren dürfen jeden Dreck herausfiltern. Diese Probleme kommen erst Jahrzehnte später zum Vorschein.

Warum muss man Blei und Quecksilber permanent zu sich nehmen?  Braucht man Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

Ein Trinkwasserfilter könnte diese Geschmacksbeeinträchtigen Stoffe herausfiltern.

Es gibt natürlich viele Arten von Trinkwasserfilter. Oft höre ich auch „Wir haben einen im Keller eingebaut“. Wie gesagt, es ist bei hartem Wasser sinnvoll und schont die Anlagen. Aber für den Genuss sollte in der Küche ein Trinkwasserfilter zwischengeschaltet werden,  zwischen den Nieren und Wasserhahn.

Ihr Körper dankt es Ihnen mit besserer Gesundheit.

Diabetes und Nierenschäden

Bei Diabetes sind Nierenerkrankungen die zweithäufigste Folgeerkrankung. Das betrifft sowohl die Typ 1 als auch die Typ 2 Diabetiker.


Diabetes schädigt im Laufe der Zeit durch erhöhte Blutzuckerwerte die kleinen Gefäße. Wenn die kleinsten Gefäße betroffen sind, spricht man auch von einer Mikroangiopathie. Das kann natürlich nicht nur die Nieren betreffen, sondern auch die Gefäße am Auge und am Herzen.

Unserer Nieren haben in unserem Körper wichtige Funktionen zu leisten. Sie sind unser Entgiftungsorgan. Die Nieren entgiften unseren Körper von Abfallprodukten des Stoffwechsels. Das passiert, indem sie die Abfallprodukte aus dem Blut in den Harn filtern. Außerdem sind die Nieren für die Bilanzierung des Wasserhaushalts  zuständig, bilden Hormone für die Blutbildung und regulieren den Blutdruck. Diese Filtervorgänge finden in kleinen Knäueln aus Blutgefäßen statt, den Glomeruli, von denen wir rund eine Million haben. Die Glomeruli sind von einer Kapsel umgeben und bilden somit die  Nierenkörperchen. Die Wände der Nierenkörperchen sind normalerweise nur für Wasser, Harnstoff und Glukose durchlässig, Blutkörperchen und Bluteiweiß werden zurückgehalten.

 Beim  Diabetes ist daher eine regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion in Form eines Mikroalbumintests  äußerst wichtig, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Dieser Test ist ein Früherkennungstest und  kann als Nachweis eines diabetesbedingten Nierenschadens herangezogen werden. Dazu taucht man den Teststreifen in den ersten Morgenurin, wartet einige Sekunden ab und liest an der Skala die Farbe ab.

Diabetes Arzt
Bei Diabetes regelmäßig Mikroalbumintest durchführen lassen

Im Normalfall scheidet die Niere über 24 Stunden höchstens 20 Milligramm Albumin aus. Steigt der Wert auf 30mg bis 300 mg an, spricht man von einer Mikroalbuminurie. Bei mehr als 300 mg würde es sich um eine Makroalbuminurie handeln.


Albumin hat eine wichtige Aufgabe im Körper. Es bindet Wasser und kann somit verhindern, dass Blutflüssigkeit durch die Gefäßwände ins Gewebe sickert. Ein Albuminmangel kann zu Wassereinlagerungen im Gewebe führen (Ödeme) und bewirken, dass der Blutdruck abfällt.

Um beim Diabetes von einer Nierenschädigung ausgehen zu können, müssen zwei aufeinander folgende Tests im Abstand von zwei bis vier Wochen positiv ausfallen, also mehr als 30 mg Albuminausscheidung anzeigen. Denn auch bei Fieber oder Harnwegsinfekten oder körperlich  anstrengendem Training  können vorübergehend Albumine im Urin ausgeschieden werden.

Neben einer optimalen Blutzuckereinstellung und einem Langzeit HbA1c von unter 6,0%, kann der Diabetiker selber noch vieles zur Vorbeugung tun. Um die Nieren zu schützen, sollte der Diabetiker auf gar keinen Fall rauchen. Nikotin fördert die Arterienverkalkung und kann dadurch auch die Nierenkörperchen schädigen.

Auch der Blutdruck sollte optimal eingestellt sein. Eine Hypertonie ist Gift für die Nieren. Wenn noch keine medikamentöse Blutdruckregelung notwendig ist, können Ausdauertraining wie Laufen oder Radfahren den leicht erhöhten Blutdruck senken, genauso wie das Vermeiden von Übergewicht.

Wenn beim Diabetes die Nieren unaufhörlich weiter geschädigt werden, versagen im schlimmsten Fall die Nieren ihren Dienst. Dann hilft nur noch die Dialyse oder eine Nierentransplantation.

Zurzeit sind in Deutschland rund 17.000 Patienten Diabetes bedingt an der Dialyse und jährlich kommen 2.000 neue Diabetiker dazu.