Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen

Depressionen

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, in Deutschland leiden über vier Millionen Menschen daran. Das sind tatsächlich 5-10% der Gesamtbevölkerung.

Depressionen können sich sehr unterschiedlich äußern. Sie sind erst seit einigen Jahren kein Tabuthema mehr.

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen,In der Klassifikation für psychische Erkrankungen, der ICD-10, zählt man die Depressionen zu den affektiven Störungen.

Die Ursachen der Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell. Das bedeutet, es gibt unterschiedliche Entstehungsbedingungen.

Man geht von einer genetischen Disposition aus. Das bedeutet, dass das Risiko zunimmt, eine Depression zu entwickeln, je höher der Verwandtschaftsgrad zu einer bereits erkrankten Person ist.

Eine andere Vermutung ist ein Ungleichgewicht im Neurotransmittersystem.

Hier spielen Serotonin und Noradrenalin eine große Rolle.

Während einer depressiven Phase befinden sich nicht ausreichend Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt von Nervenzellen im Gehirn.

Man kennt natürlich auch die saisonale Häufung von Depressionen besonders im Herbst und im Frühjahr.

Andere Faktoren für die Entstehung von Depressionen können psychoreaktive Faktoren sein.

Stress auslösende Lebensumstände oder Lebensereignisse können den Ausbruch einer Depression begünstigen, wie zum Beispiel:

  • Konflikte in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Verlust von Bezugspersonen
  • Todesfälle und Trauer
  • Unfall, Krankheiten
  • Leistungsdruck, Arbeitsdruck
  • Sexueller Missbrauch
  • Rente
  • Umzug, neue Lebenssituationen

Viele Patienten berichten, dass immer ein einschneidendes Lebensereignis stattgefunden hat, bevor sich eine Symptomatik zeigte.

Natürlich reagiert nicht jeder Mensch in gleicher Weise bei selben Auslösern. Deshalb muss eine biologische Disposition vorliegen, um zur Manifestation der Krankheit zu führen.

Anders ausgedrückt:

Was den einen bei einem Konflikt depressiv werden lässt, berührt den anderen nicht im Geringsten.

Da Arbeitsdruck und Stress am Arbeitsplatz immer häufiger vorkommen, ist es sinnvoll, gewisse Anleitungen zur Stressbewältigung zu erlernen, um Depressionen vorzubeugen.

Interessant ist stets die Vitaminübersicht….

Letztendlich ist es entscheidend, dass man immer mit seiner Situation zurecht kommt und sein positives Leben meistert. Natürlich ist es legitim, Hilfe von Fachleuten anzunehmen. Heilpraktiker für Psychotherapie könnten auch hier eine Alternative sein.

Ritalin



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Ritalin ist ein Milliarden Dollar Geschäft.

Ritalin oder als Wirkstoff unter Methylphenidat bekannt zählt zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetzt und  wird immer mehr bei ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom den Kindern und Jugendlichen verordnet.

Kein Medikament wie Ritalin hat in den letzten  eine derartige Umsatzsteigerung für die Hersteller gebracht. Liegt das an der Verunsicherung der Eltern oder an der Bequemlichkeit? Gibt es wirklich keine Alternativen?

Ritalin oder auch als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylpheni verordnet heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe. Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung.

Ritalin kann man als Droge bezeichnen, die süchtig macht und wird von vielen Gegnern auch als Einstiegsdroge für spätere Drogen wie zum Beispiel das Kokain angesehen.

Alleine die Nebenwirkungen sind so fatal, dass ich als Mutter schon sehr verzweifelt sein muss, wenn ich so etwas meinem Kind zumuten muss. Hier nur einige der bekannten Nebenwirkungen, die lebensbedrohlichen werden oft verschwiegen:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Im Grunde ist es ein Missbrauch am Kind durch Verschreibung dieser Psychopharmaka.

Und die Kinder dürfen nicht eigenständig entscheiden, weil ihre Eltern beraten werden und denen redet man ein schlechtes Gewissen ein, weil es ohne Ritalin zu Problemen in der Schule und vielleicht auch zu Versetzungsproblemen in eine weiterführende Schule kommen kann. Schließlich will man für sein Kind nur das Beste.


Sicherlich werden jetzt viele sagen, dass man gar nicht mitreden kann, wenn man nicht in so einer Situation ist, ein hyperaktives Kind zu haben. Das mag stimmen, aber in den 70er Jahren , wo kein Mensch davon geredet hat, dass ein Kind ADHS hat, wo man noch von den „schlecht erzogenen Kindern“ sprach, hat der amerikanische Kinderpsychiater Dr. Benjamin Feingold schon festgestellt, dass die Hauptursache eine ungenügende Vitalstoffversorgung war.

Ihm gelang es mit konsequenter Ernährungsumstellung  die Kinder zu 85% erfolgreich von den unangenehmen Symptomen zu befreien, wo heute Ritalin verordnet wird. Das ist heute für die meisten Menschen eine Herausforderung und mit viel Disziplin und Konsequenz verbunden. Er verzichtete auf Fabrikzucker und chemische Zusätze, verabreichte biologisch erzeugte Lebensmittel, die möglichst unverarbeitet waren, also frei von Konservierungs- und Farbstoffen.

Für berufstätige Mütter eine Zumutung, das umsetzten zu wollen. Unser Essen ist heute überwiegend verarbeitet und enthält Zusätze, die die Symptome zumindest verstärken. Unser Essen ist auch arm an den Vitalstoffen der Vitamin B-Gruppe, Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren.


Kinder bekommen häufig Ritalin bei Konzentrationsproblemen

Müssen Kinder so ruhig gestellt werden, dass sie in unsere Erwachsenenwelt hineinpassen und für unser Bild richtig funktionieren?



Alternativen zu Methylphenidat alias Ritalin, Medikinet, Equasyn, Concerta


Methylphenidat wurde erstmals 1944 entdeckt und gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Amphetamine, der Stimulanzien. Der wohl bekannteste Begriff, wenn man von Behandlung bei ADHS spricht ist das Ritalin. Man verordnete Methylphenidat wegen seiner anregenden Wirkung bei Ermüdungserscheinungen, Depressionen und zur besseren Genesung in der Rekonvaleszenz. Da es eine appetithemmende Wirkung hat, kommt es oft zum Gewichtsverlust. Das ist bei hyperaktiven Kindern, die eher schlank sind nicht so wünschenswert, da für eine Ernährungsumstellung auch ein gesunder Appetit vorhanden sein sollte.

Wegen seines Suchtpotentials ist es seit 1970 dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Seit 1971 wird es zur Behandlung von ADHS  eingesetzt und ist seit 1997 dafür amtlich zugelassen. Durch die Amphetamine bekommt das hemmende Zentrum einen Kick und das Kind verhält sich ruhig, erwünschte Wirkung. Es ist kein Störenfried mehr im Unterricht.

Daher können auch keine Ergebnisse über Langzeitstudien bekannt sein.

Den Eltern wird immer nur erzählt, es sei ein schon lange bekanntes Medikament. Das ist richtig, allerdings nicht als Dauermedikation bei Kindern, die sich im Alter von sieben bis zehn Jahren noch in der Entwicklung befinden. Das ist die Zeit, wo oft die Diagnose „ADHS“ -kurz vor Übertritt in die fünfte Schulklasse – festgestellt  wird. Das menschliche Gehirn sollte sich ab da auf jeden Fall noch weiterentwickeln.


Von 1993 bis 2001 hat sich der Umsatz von 39 kg auf über 693 kg gesteigert. Warum sollte der Hersteller  Einbußen in Kauf nehmen? Er  äußert sich lediglich so dazu:

„Die Langzeit-Sicherheits- und Wirksamkeitsprofile von Ritalin SR sind noch nicht gänzlich bekannt. Deshalb sollten Patienten unter Langzeitbehandlung sorgfältig überwacht werden.“

In Tierversuchen konnte man allerdings feststellen, dass unter Einnahme von Methylphenidat, das Wachstum von Nervenzellen gehemmt wird und die Struktur der Nervenzellen beeinflusst wird.

Alternative Behandlungsmethoden sind in Amerika und England bekannt, und in renommierten Institutionen wie Harvard und Oxford kennt man die positiven Ergebnisse über Nährstofftherapien. In Deutschland werden sie aber größtenteils verschwiegen, Eltern wissen sehr wenig bis gar nichts darüber.

Kein Erwachsener würde bei den Nebenwirkungen eine Kopfschmerztablette zu sich nehmen. Unseren Kindern muten wir es täglich zu.

o   Schlafstörungen

o   Verstärkte Reizbarkeit

o   Aggressives Verhalten

o   Magenbeschwerden

o   Kopfschmerzen und Schwindel

o   Gesteigerte Herzfrequenz

o   Mundtrockenheit

o   Übelkeit und Erbrechen

o   Übermäßiges Schwitzen

o   Fieber

o   Gelenkschmerzen

o   Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Sollte es da ein Versuch nicht wert sein, von dieser Droge loszukommen und alternative Therapien auszuprobieren? Es kostet allerdings etwas Geduld. Denn die Störungen im Bereich der Botenstoffe im Gehirn, der sogenannten Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin verbessert sich nicht sofort. anders beim Ritalin, wo nach einer Stunde die Wirkung voll da ist.

Im Gespräch mit einem Vater eines ADHS Kindes erklärte dieser mir, er habe das Medikament selber eingenommen, um die Wirkung zu testen. Er war entsetzt! Das sollten vielleicht alle Eltern zuerst mal tun, bevor sie es ihren Kindern geben.

 

 

 

Neurotransmitter-komplizierte Boten

Heute wird es vielleicht etwas kompliziert, doch ich bemühe mich, es so einfach wie möglich zu erklären.

Neurotransmitter sind chemische Substanzen, die die Signalübertragung
zwischen den Nervenzellen vermitteln. Eine Substanz wird als Neurotransmitter bezeichnet, wenn sie folgende Kriterien erfüllt:

  • sie muss in der Nervenzelle gebildet werden
  • sie wird von der Nervenzelle freigesetzt
  • sie muss biochemisch identifizierbar sein
  • sie wird bei Reizung der Nervenzelle ausgeschüttet
  • sie beeinflusst die Zielzelle

 Die Transmitterwirkung muss durch den Gegenspieler von der Dosis abhängig gehemmt werden können. Die Transmittersubstanzen müssen nach Verabreichung die gleichen Effekte an den Zielnervenzellen auslösen, wie man an der Nervenreizung beobachten kann.

Zu den klassischen Neurotransmitter werden gezählt:

  • Acetylcholin,
  • Dopamin,
  • Noradrenalin,
  • Adrenalin,
  • Glutamat,
  • GABA,
  • Glycin,
  • Histamin
  • Serotonin

Inzwischen zählt man auch die  Neuropeptide zu den Neurotransmittern.

Es gibt auch noch  Substanzen, die  als Neuromodulatoren bezeichnet werden. Diese Stoffe können die Erregungsübertragung verstärken oder vermindern, sind aber nicht unmittelbar an der Erregungsübertragung beteiligt.

Inzwischen gibt es Neurotransmitter mit sehr außergewöhnlichen Eigenschaften. Sie können Gase wie Stickoxid und Kohlenmonoxid bilden, die nicht in der Nervenzelle gespeichert werden können und auch nicht über bestimmte Rezeptoren wirken, aber sie können direkt durch die Zellwand in andere Zellen gelangen.

Durch Forschung konnte man feststellen, dass es einen Zusammenhang zwischen Neurotransmittern und der Persönlichkeit eines Menschen gibt. In verschiedenen Modellen werden bestimmte psychische Eigenschaften den Neurotransmittern zugeordnet. So hat man festgestellt, dass Dopamin einen Einfluss darauf hat, wie weit ein Mensch offen ist für neue Erfahrungen.

Hier spielen die Aminosäuren eine zentrale Rolle.

Glutaminsäure und Glycin wirken als Aminosäuren direkt auf spezifische Rezeptoren im Gehirn. Glutaminsäure ist besonders im Klebereiweiß von Mais und Weizen vorhanden. Phenylalanin bzw. Tyrosin sind die Ausgangssubstanzen für die Bildung von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Sie haben großen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit und die Stressbewältigung. Um Phenylalanin aufzunehmen, muss man eine eiweißhaltige und fettarme Mahlzeit essen wie zum Beispiel beim Meerrettichquark oder Linsensalat mit Zitronensaft. (Können Sie damit Ihre Kinder begeistern?)

Aus der Aminosäure Tryptophan wird der Neurotransmitter Serotonin gebildet, einem sehr wichtigen Neurotransmitter, der für das Lernen und die Gedächtnisbildung zuständig ist.

Neurotransmitter und ihre Rezeptoren spielen eine sehr zentrale Rolle für die psychische Befindlichkeit eines Menschen. Psychopharmaka dagegen wirken über eine Beeinflussung an der Konzentration der Neurotransmitter oder der Rezeptoren.

Da am Stoffwechsel der Neurotransmitter  viele verschieden Mikronährstoffe beteiligt sind, kann man natürlich auch durch eine gezielte Therapie mit diesen Mikronährstoffen die Bildung der Neurotransmitter und ihr Verhältnis zueinander positiv beeinflussen.

Einfacher ging es nicht. Aber wenn Sie verstanden haben, dass Sie durch eine gezielte Aminosäuren-Ergänzung eine positive Wirkung auf den Hirnstoffwechsel haben und  das nicht unbedingt mit Lebensmitteln erreichen können, haben Sie Ihrem Kind schon sehr geholfen. Man muss nicht alles verstehen, wie es zusammenhängt, wenn das gewünschte Ergebnis erreicht wurde.

Ursprung von AD(H)S

Ca. 8% aller Kinder in Deutschland haben ADS bzw. ADHS. Statistisch sind das 2 Kinder in jeder Schulklasse. ADS mit Hyperaktivität haben ca. 8-mal häufiger Jungen als Mädchen. ADS ohne Hyperaktivität haben wahrscheinlich mehr Mädchen als angenommen.
ADS zeigt sich in ähnlicher Konzentration in allen Bevölkerungsschichten und Kulturen der Welt. In unteren Sozialschichten treten durch eine oft unzureichende Förderung und Hilfestellungen häufiger chronische Folgeerscheinungen auf.

Es gibt mehrere Erklärungsansätze für diesen Symptomkomplex. Daher wird ADS als multifaktorielles Phänomen angesehen. Unterschiedliche Erklärungsansätze werden integriert, um ein ganzheitliches, umfassendes Bild zu erhalten. Multimodale Hilfe- und Fördermöglichkeit setzen gleichzeitig beim Kind, in der Familie, in der Schule und bei dem individuell ausgeprägten Störungsbild an. 

In neuster Zeit werden neurobiologische Verursachungstheorien für die Teilleistungsschwächen stark vertreten. Aus der Hirnforschung weiß man, dass AD(H)S- Schüler eine geringere Durchblutung im Frontallappen des Gehirns aufweisen.

Das Frontalhirn ist maßgeblich an der Planung von Handlungen, der Steuerung von Gefühlen und Emotionen, der Lenkung der Aufmerksamkeit und am Ausfiltern von wichtigen und irrelevanten Reizen verantwortlich. Aufgrund des Mangels an verschiedenen Neurotransmitterstoffen (z.B. Serotonin, Adrenalin) in dieser Hirnregion zeigen sich funktionelle Störungen in diesen Bereichen.

Einige hyperaktive Kinder müssen sich demnach durch Zappeln „aktivieren“, um den Neurotransmittermangel im Gehirn auszugleichen. Die Symptome des AD(H)S sind schon lange bekannt und sind unter vielen verschiedenen Begriffen zusammengefasst worden.      Dr. Hoffmann hat schon 1847 in seinem bekannten Buch „Struwwelpeter“ den „Zappelphilipp“ oder den „Hans – Guck – in – die – Luft“ beschrieben.

Doch ist es heute für Kinder mit ADHS immer schwieriger, mit den Symptomen in ihrem Umfeld und der Schule nicht aufzufallen.
Kinder können mit der Zeit Bewältigungsstrategien in ihrem Alltag erlernen. Durch Umsetzen von speziellen Erziehungsregeln helfen Eltern dem Kind, seinen Alltag eigenständig zu meistern.
In der Schule helfen Arbeitsregeln sowie Problemlösestrategien Außenreize besser zu reflektieren.

Was immer vernachlässigt wird, ist eine optimale Ergänzung mit den entsprechenden Nährstoffen, die die Neurotransmitter unterstützen können.

Auch wenn meist von Defiziten, Störungen und Dysfunktionen im Zusammenhang mit AD(H)S gesprochen wird, sollten wir auch  ihre Begabungen und Stärken sehen,  und das ist die „positive“ Kehrseite eines „AD(H)S- Kindes“.

  • Kreativität,
  • ein großes Energiepotential und Ausdauer
  • Spontaneität,
  • viel Phantasie
  • Führungskraft als Trendsetter 

Diese Stärken und Begabungen sollten Eltern und Lehrer fördern und damit ein positives Selbstbild und Selbstwertgefühl für die Kinder aufbauen.

(Fortsetzung folgt)