Gesund oder abhängig von der Pharmaindustrie


Gesund sein und Gesundheit erhalten sollte die oberste Priorität sein

Gesund zu sein ist etwas in jungen Jahren und für viel Menschen ab fünfzig Jahre vorbei. Für viele Menschen beginnen die Zipperlein schon wesentlich früher. Und mit zunehmender Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten wird es immer schlimmer.
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Immer mehr Jugendliche und Kinder sind übergewichtig und entwickeln bereits in jungen Jahren einen Diabetes Typ 2 wegen Übergewicht und Bewegungsmangel. Es entstehen immer mehr Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten, dass diejenigen nicht mehr von gesund reden können. Und wir sind es gewohnt, alle Probleme mit dem entsprechenden Medikament zu behandeln. Dabei wird nie auf die Ursache geschaut, sondern immer nur die Symptome behandelt. Dabei kommt die Aussage, dass 80% aller Zivilisationskrankheiten  ernährungsbedingte Ursachen haben von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Aber mit verarbeitetem Essen, gespickt mit Farb- und Konservierungsstoffen kann man nicht gesund bleiben. Aber wie zuletzt berichtet, ist es auch nicht mehr möglich, durch gesundes Obst und Gemüse auf der sicheren Seite zu sein. Sie sind mit vielen Pestiziden alles andere als gesund. Mit ihnen nimmt man gleich auch noch einen Giftcocktail zu sich und wundert sich über Unverträglichkeiten.

Das Geschäft mit der verlorengegangenen Gesundheit boomt und am meisten davon

gesund sein wird in Zukunft noch teurer

profitiert die Pharmalobby.

Beipackzettel mag man schon gar nicht mehr durchlesen, weil man gesagt bekommt, es sind Nebenwirkungen, die vorkommen „können“, aber nicht „müssen“.  Wer kennt nicht die flapsig dahin gesprochene Aussage „Zu Risiken und  Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker“ Oder sollte man es umschreiben und eher sagen „Zu Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker“? Natürlich nicht, denn die können natürlich nichts dazu, sie sind ja nur der verlängerte Arm der Pharmaindustrie.


Heute ist es auf jeden Fall wichtiger denn je, so lange wie möglich gesund zu bleiben und nichts aus dem Pillenschrank nehmen zu müssen. Denn jedes Medikament, was eine Wirkung hat, hat auch unwillkürlich Nebenwirkungen und muss vom Körper verarbeitet und ausgeschieden werden. Man sollte immer abwägen, ob man das Medikament benötigt oder ob es andere Alternativen gibt. Manchmal muss man aber zu Medikamenten greifen und hofft, dass alles gut geht. Schlimm ist es allerdings, wenn Nebenwirkungen verschwiegen werden, nur um das Mittel auf den Markt zu bringen, wie es im folgenden Film deutlich wird:

Der alte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll die Nahrung sein“ hat heute eine noch bedeutendere Aussage als vor 2400 Jahren.

Jeder kann dazu beitragen, so lange wie möglich gesund zu bleiben. Wertvolle Tipps dazu findet man auch im Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“

Gesundheit bedeutet nicht das Fehlen von Krankheit

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden. Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die  Nieren  auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet  sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns  nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung  soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute aktueller denn je.

Wer  allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Tod durch Nebenwirkung von Medikamenten

Jährlich sterben 57.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Das sind mehr als im Straßenverkehr.

Das war in der Sendung „Marktscheck“ vor einigen Tagen zu sehen. Leider kommen diese Sendungen oft sehr spät.

Eigentlich sollte man glauben, dass die Pillen und Säfte einem helfen sollen, wenn man sie im Krankheitsfall verschrieben bekommt. Was aber immer übersehen wird, dass jedes Medikament auch Nebenwirkungen mit sich bringt. Es sollte immer genau überlegt werden, ob man sich darauf einlassen will.

Meist fängt es ganz harmlos an:

  • man bekommt was gegen seinen leicht erhöhten Blutdruck (da würden auch Omega 3 Fettsäuren gut wirken)
  • wenn dieses Medikament auf den Magen schlägt, gibt es sofort ein Magenschleimhaut schützendes Mittel dagegen
  • die daraus resultierende Verstopfung kann man mit leichten Abführmitteln begegnen (mehr Ballaststoffe und mehr trinken würde oft reichen)
  • etc,etc

Ab vier Präparaten kann man die Wechselwirkungen nicht mehr kontrollieren. Oft nehmen aber ältere Menschen weitaus mehr als vier verschiedene Medikamente ein. Dabei haben gerade die älteren Menschen einen verlangsamten Stoffwechsel, trinken oft nicht genügend und somit sammeln sich die Wirkstoffe im Körper an. Leber und Nieren müssen unseren Körper entgiften. Wir können sie dabei unterstützen.

  • essen Sie reichlich frisches, ungespritztes Obst und Gemüse
  • gönnen Sie sich Ruhephasen
  • verschaffen Sie sich ausreichend Bewegung
  • trinken sie mindestens zwei Liter stilles und sauberes Wasser
  • seien sie bemüht um eine positive Lebenseinstellung

Professor Gerd Glaeske vom Institut für Sozialpolitik stellte fest, dass 10,2 Prozent der älteren Bevölkerung an nichts anderem leidet als an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Kommen sie deshalb ins Krankenhaus, werden die Nebenwirkungen mit neuen Medikamenten behandelt.

Das sind Kosten, die auf 500 bis 600 Millionen Euro pro Jahr geschätzt werden.