Medikamente – das Geschäft mit der Gesundheit

Medikamente gibt es für jedes Problem.

Medikamente wirken schnell, doch sie sind nie ohne Nebenwirkungen.

Medikamente für jedes Problem
Medikamente sind für viele Menschen zur täglichen Einnahme geworden

Erst wenn gesundheitliche Probleme auftreten, geht der Otto-Normal-Verbraucher zum Arzt, zum Arzt seines Vertrauens. Dort glaubt er, das richtige Medikament für seine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.
Aber wie sehen die Hintergründe aus? Man sollte immer nachfragen und nicht glauben, dass neue Medikamente auch gleich besser sind.

Die bessere Alternative ist natürlich, man benötigt nicht immer sofort ein Medikament, sondern konzentriert sich mehr auf Prävention, also darum, seine  Gesundheit zu  erhalten. Da sind die Ärzte natürlich nicht unsere Ansprechpartner, sie kommen erst ins Spiel, wenn unsere Gesundheit zu 70% verloren gegangen ist. 🙁

 

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund.

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, wenn man noch gesund ist, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht?

Wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Weil an das Ergänzen denken die wenigsten, denn jeder ernährt sich ja so gesund.

Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“ 🙁

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten. Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz größter Bemühungen, seine Ernährung zu verändern zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.Das sind keine Medikamente!!

Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten. Füllen Sie die Lücke auf Ihrem Teller, damit sie nicht später unnötige Medikamente benötigen.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

Man kann vorbeugen und kleine Zipperlein mit Nahrungsergänzungen in den Griff bekommen. Bestellen Sie sich meinen kostenlosen Report.

Vernünftige Diät

Vernünftige Diät klingt so wie vernünftig Alkohol trinken.

Vernünftige Diät ist schon ein Widerspruch in sich, denn Diät bedeutet auf etwas verzichten zu müssen.

Übergewicht kann die Voraussetzung für viele Zivilisationskrankheiten sein

Wer sich vernünftig, ausgewogen und gesund ernährt, wird nie ein Problem mit Übergewicht bekommen. Man suggeriert uns, nur ein optimaler Body sei schick. Aber Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es ist auch die Voraussetzung für viele Zivilisationskrankheiten, wie zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 und auch Bänder und Gelenke leiden unter der ständig zu viel tragenden Masse.

 Diäten bestimmen unseren Alltag. Aber was ist eine vernünftige Diät?

Eigentlich sind Diäten nicht zum Abnehmen gedacht sondern bei einer Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die bestimmte Nahrungsmittel auslässt, weil die entsprechende Person damit Gesundheitsprobleme bekäme. So gibt es Diäten bei Nierenerkrankungen, wenn es um Eiweißeinschränkungen geht oder bei bestimmten Allergien und Unverträglichkeiten gegen Gluten oder Laktose.

Eine vernünftige Diät ist eine abwechslungsreiche Mischkost, bestehend aus viel Obst und Gemüse, Ballaststoffen, genügend Wasseraufnahme und mäßigem Verzehr von gesundem Fleisch oder Fisch. Auch Hülsenfrüchte sollten regelmäßig den Speiseplan abrunden.

Deshalb ist für mich persönlich Bodykey by Nutrilite der absolute Favorit, denn es ist keine „vernünftige Diät“, sondern ein Lifestyle Produkt, was man ein Leben lang übernehmen kann und für jeden umsetzbar ist

Ein DNA Test ermittelt, was man für ein Stoffwechseltyp ist und wie man auf Bewegung reagiert. Ich wähle meine Vorlieben an Nahrungsmitteln aus, gebe an, wieviel ich mich bewegen möchte und wie trainiert ich bin und ich erhalte individuell auf meine DNA ermittelte Speise-Vorschläge. Ein Vitalstoffrechner gibt permanent an, ob ich mit Vitalstoffen optimal versorgt bin oder wo ich aufpassen muss, um keinen Mangel zu erleiden. Denn man darf natürlich auch ganz individuell essen, abgesehen von den Vorschlägen. Im Programm sind tausende Nahrungsmittel mit Fett-, Kohlenhydrat- und Kalorienangaben hinterlegt.

67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen sind übergewichtig und die Tendenz steigt. Die Bekleidungsindustrie reagiert darauf und bietet immer mehr XXXL-Größen an.

Jeder schwört auf eine andere Ernährungsform und wenn der Erfolg sich zeigt, stellt genau diese Ernährungsweise für den entsprechenden als die vernünftige Diät da.

Den wenigsten ist bewusst, dass jede Diät einen Mangel an Vitalstoffen mit sich bringt, denn eine „vernünftige Diät“ mit 1000 kcal Nahrungsaufnahme kann nicht viele Vitalstoffe beinhalten. Am Ende der Diät hat man zwar abgenommen, doch jede einzelne Zelle ist ein Wrack und nicht jeder sieht am Ende einer Diät gesund aus. 🙁

richtige Diät gibt es nicht
So unterschiedlich wie die Menschen sind, so verschieden ist auch für jeden die Ernährungsform. Ein DNA-Test gibt Klarheit.

Egal ob Trennkost, wo man Eiweiß und Kohlenhydrate nicht miteinander essen soll oder aus den 70er Jahren die Atkins Diät, wo es Fleisch und Fett gab und die Kohlenhydrate verpönt waren oder aus den Anfängen unseres neuen Jahrtausend, wo uns die Low Carb Methode schmackhaft gemacht wurde und die Kohlenhydrate mit glykämischem Index betrachtet wurden, jede „vernünftige Diät“ findet seine Fans. Sogar Abnehmen durch Gruppenzugehörigkeit und Punkte zählen und explizit eigen hergestellte Produkte kaufen ist beliebt.

Inzwischen gibt es über 100.000 Gesundheits-Apps und es kommen monatlich Tausende dazu, die das Abnehmen scheinbar leichter machen.

Richtig Abnehmen

Richtig Abnehmen – aber was ist richtig?

Richtig Abnehmen will wohl jeder, wenn er sich endlich dazu durchgerungen hat, Gewicht zu verlieren.

Aber warum funktioniert das eine Programm, was die Freundin gerade macht für einen selber nicht so gut?

  • Ist Low Carb richtig?
  • Oder sollte ich lieber ab 17 Uhr nichts mehr essen?
  • F.d.H. könnte was bewirken, wenn man übermäßig viel vorher gegessen hätteFrau auf Waage
  • Die neue Hollywood Diät?
  • Punkte zählen und fertig zusammengestellte Mahlzeiten kaufen?

Viele Menschen sind der Meinung, ihr Übergewicht in den Griff zu bekommen, wenn sie einfach aufhören zu essen. Doch das ist ein Irrtum.

Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, es kommt auf die Art des Essens an. Zu Zeiten, als wir unserem Essen noch nachlaufen mussten, gab es manchmal längere Engpässe und trotzdem musste der Mensch überleben.

Wir aßen Beeren und Wurzeln und ab und zu lief uns ein Stück Wild vor die „Flinte“ (damals war es wohl eher ein Speer). Heute müssen wir unserem Essen nicht mehr hinterherjagen, denn der Kühlschrank ist meist gut gefüllt und läuft nicht davon, doch unsere genetische Software hat sich über die Millionen von Jahren nicht verändert. Wenn unser Körper signalisiert bekommt, dass er  über einen längeren Zeitraum nichts zu essen bekommt, dann schraubt er seinen Grundumsatz hinunter und schaltet auf „Energiesparprogramm“. Vegetatives Nervensystem und Schilddrüsenhormone arbeiten jetzt auf Sparflammen. Wenn Sie dann irgendwann wieder normal essen, wird jedes Gramm auf die Hüfte gespeichert für die nächsten schlechten Zeiten. Diesen Jo-Jo-Effekt kennt jeder.

Richtig Abnehmen wäre für viele Menschen eine Lebensbereicherung, denn Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es fördert auch viele Krankheiten wie Diabetes mellitus, Bandscheibenvorfälle, Gelenkprobleme etc.

Es ist schlimm, wenn man in Berichten liest, dass jedes achte Kind bereits wegen Übergewicht einen Diabetes Typ 2 entwickelt, der früher nur bei alten Menschen anzutreffen war.

Aber genau in den Genen liegt des Pudels Kern. Hier ist verankert, warum die eine Ernährungsform für den einen funktioniert und beim anderen Menschen wenig Erfolg zeigt.

Nutrigenetik ist das Zauberwort. Aber es ist nicht neu. Wir kennen das Prinzip schon seit Jahren. Dr. Duke Johnson beschrieb bereits 2009 in gesundheit-optimalseinem Buch  die Zusammenhänge von Ernährung und den Genen.

Bei dem Programm zur Gewichtsreduktion von Bodykey by Nutrilite kann man wirklich von „richtig Abnehmen“ sprechen. Es ist keine Diät, sondern eine gesunde Ernährungsanleitung, die ganz einfach ist und für jeden umsetzbar.

Bei jeder Diät hält man sich so lange an die Vorgaben, bis man sein Ziel erreicht hat. Und dann? Dann erleben viele Menschen den bekannten Jo-Jo-Effekt: man nimmt hinterher mehr wieder zu als man vor der Diät an Gewicht auf den Rippen hatte.

Richtig Abnehmen und  Essen macht Spaß
Beim richtigen Abnehmprogramm macht Essen auch Spaß

Oder kann man ein Leben lang auf sein Essen am Abend verzichten? Ist es klug, immer die Kohlenhydrate zu reduzieren oder Punkte zu zählen? 🙁 🙁

Wenn man weiß, ob man auf Fett oder Kohlenhydrate reagiert, kann man sich ganz leicht umstellen.;-)

Mehr Bewegung braucht man auf jeden Fall, aber wenn mehr Muskeln aufgebaut sind, kann auch mehr Fett verbrannt werden. Es beginnt mit Kleinigkeiten, die man im Alltag umsetzen kann.

  • Benutzen Sie regelmäßig die Treppen anstatt Aufzug zu fahren
  • Steigen Sie auf dem Weg zu Arbeit eine Station früher aus und laufen die paar hundert Meter zu Fuß.
  • Beim Einkaufen muss man nicht immer einen Parkplatz direkt vor dem Eingang haben. Längere Wege mit dem Einkaufswagen vom Auto bis zum Eingang und zurück ergeben regelmäßig viele Schritte mehr.
  • Schicken Sie nicht Ihre Kinder in den Keller, um Dinge heraufzuholen. Erledigen Sie solche Schritte selber.
  • Stehen Sie beim Bedienen Ihres Fernsehers auf und lassen die Fernbedienung liegen.

Richtig Abnehmen bedeutet auch fitter zu werden und Lust auf Sport zu bekommen. Auch wenn man auf die Fette achten muss, sollte man nicht an den gesunden Fetten sparen. Beim Abnehmen soll Fett verbrannt werden. Aber unsere Fettreserven waren früher mal überlebenswichtig. Also braucht der Körper noch ein Signal, dass kein Muskelgewebe abgebaut wird. Dazu dient die konjugierte Linolsäure, die CLA. Sie dient als Körpermanager und reguliert bei normalen Essgewohnheiten das von selbst. Aber gerade beim „richtig Abnehmen“ achtet man auch auf die Kalorien und greift oft zu  schnell zu Light-Produkten oder auf fettreduzierte Produkte.CLA kommt aber in fetter Milch und Fleisch vor.

Deshalb sollte man sie als wertvolle Nahrungsergänzung extra zuführen.

Gesundheit – ein wertvolles Geschenk

Gesundheit ist ein Geschenk. 😉

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen. Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente. Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann. Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Gut gefüllte Speicher  sind im Alter ein Vorteil.

Gesundheit bleibt auf der Strecke durch verarbeitetes Essen
Es muss schnell gehen und man greift zu Fertiggerichten, die überall zu haben sind und frei Haus geliefert werden.

Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute  nicht umsetzbar, weil unsere Nahrung stark verarbeitet und nicht mehr reich an Vitalstoffen ist. 🙁

Wer allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht.

Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Blutzuckerwerte sind zu niedrig

Blutzuckerwerte, die unter 60 mg/dl fallen sind nicht angenehm.

Blutzuckerwerte sollten immer im optimalen Bereich zwischen 70 mg/dl und 120 mg/dl sein.

Zu niedrige Blutzuckerwerte sind unangenehm und deshalb will jeder Diabetiker sie vermeiden. Sie treten immer dann auf, wenn das Verhältnis im Blut von wirkenden Kohlenhydraten und dem im Moment wirkendem Insulin nicht zueinander passen. Beim Diabetiker funktionieren die Regulationsmechanismen nicht, so dass das Verhältnis optimal eingestellt sein muss.

Was kann ein  Auslöser von niedrigen Blutzuckerwerten sein?

  • verstärkte körperliche Aktivität
  • zu viel Insulin injiziert, weil die Kohlenhydrataufnahme überschätzt wurde
  • bei Gewichtsabnahme die Insulinmenge nicht reduziert
  • verbesserte Insulinwirkung zum Beispiel im 4. Monat der Schwangerschaft
  • unzureichende Kohlenhydrataufnahme
  • ausgelassene Mahlzeiten
  • Abstand zwischen Insulinbolus und Essensaufnahme war zu lange
  • verbesserte Insulinresorption, zum Beispiel nach einem heißen Bad oder Sonnenbaden
  • wenn die Blutzuckersenkenden Medikamente ( Therapie bei Typ 2) wegen einer Konzentrationserhöhung im Blut besser wirken, weil bei gleichzeitig bestehender Nierenschwäche die Medikamente nur unvollständig ausgeschieden werden

Der Grund für immer wiederkehrende niedrige Blutzuckerwerte sollte unbedingt herausgefunden  und abgestellt werden.

Wenn ein Diabetiker Symptome einer Unterzuckerung feststellt, die Blutzuckerwerte also unterhalb von 60 mg/dl sinken, sollte er sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Oft sind es aber auch enge Vertraute wie der Lebenspartner oder die Eltern, die die ersten Frühzeichen erkennen, bevor der Diabetiker selber verspürt, dass er unterzuckert ist. Es kommt oft zu Verhaltensänderungen wie unkontrolliertes apathisches Handeln, andere  niedrige Blutzuckerwerte verursachen abernes Verhalten bei KindernAtemgeräusche beim Schlafen, albernes Verhalten bei Kindern, auftretende Müdigkeit am Tag.

Wenn dann Bemerkungen fallen wie „Mach doch mal einen Blutzuckertest“, kommt es oft zu empfindlichen Reaktionen. Man fühlt sich bevormundet und will selber bestimmen, ob man jetzt unterzuckert ist oder nicht. Ein ganz typisches Verhalten bei einer langsam beginnenden Unterzuckerung, die mit typischen Symptomen selber noch gar nicht wahrgenommen wird.

Bei  Blutzuckerwerten unter 60mg/dl sollten mindestens ein bis zwei Broteinheiten schnelle Kohlenhydrate zu sich genommen werden.

  •  Ein bis zwei Plättchen Traubenzucker (Dextro Energen)
  • Fruchtsaft: 100 ml Apfelsaft oder Orangensaft
  • 70 ml Coca Cola
  • Gummibärchen, je nach Größe vier bis elf Stück

Nahrungsmittel mit hohem Eiweiß- oder Fettanteil sollten vermieden werden, da Fett und Eiweiß die Resorption verzögern.

Oft wird  durch Heißhungerattacken die Kohlenhydrataufnahme drastisch überstiegen. Daher ist es sinnvoll, nach drei Stunden seinen Blutzucker erneut zu kontrollieren, um eventuelle Blutzuckerspitzen vorsichtig zu korrigieren.

Einem bewusstlosen Diabetiker nie etwas in die Wangentasche legen, da es zu Erstickungsgefahr kommen kann. Lieber den Notarzt rufen, der bei Bewusstlosigkeit auch mal eine Glukoselösung über die Vene spritzen kann.

Je niedriger die Blutzuckerwerte eingestellt sind, umso leichter kann es zu einer Bewusstlosigkeit kommen, wenn die Frühsymptome einer Hypoglykämie nicht rechtzeitig wahrgenommen werden.

Jeder Diabetiker zählt zu den chronisch kranken Menschen und es könnte sehr hilfreich sein, sein Immunsystem zu unterstützen. Eine Verzuckerung der Nerven ist nicht wirklich ganz zu verhindern, auch nicht bei optimaler Blutzuckereinstellung. Daher ist die Einnahme von guten Nahrungsergänzungen sinnvoll, um etwas gegenzusteuern. 😉

Eine wertvolle Hilfe für jeden könnte mein E-book  „Zucker ist nicht nur süß“ sein.

Nährstoffe in der Schwangerschaft

Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit.

Vitamine in der SchwangerschaftSo manch eine werdende Mutter kann sich sogar das Rauchen abgewöhnen oder achtet zumindest jetzt auf eine gesunde Ernährung.

Aber muss man jetzt für Zwei essen? Nein ganz sicherlich nicht. Das ist eine alte Volksmundaussage.

Doch an einigen lebenswichtigen Nährstoffen sollte man in dieser Zeit eher etwas mehr essen. Jetzt geht es nicht nur darum, satt zu werden, sondern die Entwicklung des ungeborenen Kindes steht im Vordergrund.

Bei der Auswahl der Lebensmittel sollte man besonders kritisch sein und vorsichtig beim Verzehr von rohem Fleisch, eher sogar in dieser Zeit darauf verzichten.

Folsäure ist wohl das bekannteste Vitamin, wenn es um Vitamine in der Schwangerschaft geht. Da ein großer Teil der Bevölkerung generell unter einem Folsäure Mangel leidet, ist es anzunehmen, dass es auch schwangere Frauen tun. Besonders die Einnahme der Antibabypille bindet zusätzlich Folsäure und deshalb leiden diese Frauen unter einer permanenten Unterversorgung mit Folsäure.

Ein Folsäure Mangel erhöht das Risiko um das Vierfache, dass das Kind irreparable Neuralrohrdefekte erleidet, den sogenannten offenen Rücken zu bekommen, wenn ein Mangel in den ersten drei Schwangerschaftswochen besteht. Deshalb ist es auch sehr wichtig, bereits vor Beginn der Schwangerschaft, die Folsäure zu erhöhen.

Oft erfährt man erst in der sechsten Woche oder sogar noch später, dass eine Schwangerschaft besteht.

Die DGE empfiehlt generell 400 Mikrogramm Folsäure, in der Schwangerschaft steigt der Bedarf auf 600 Mikrogramm an. Das ist über normale Ernährung  mit viel grünem Blattgemüse nicht zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass 600 µg die Anzahl der Neuralrohrdefekte um 20 bis 60 Prozent verringern kann.

Auch eine verbesserte Aufnahme von Jod kann man dazu zählen, wenn man speziell von  Vitaminen in der Schwangerschaft redet. Eine Zufuhr von 100 bis 150 Mikrogramm Jod sollten aufgenommen werden. Ein Jodmangel kann zu körperlichen und geistigen Behinderungen des Kindes führen. Außerdem  geht man davon aus, dass eine erhöhte Jod Gabe eine Überfunktion der Schilddrüse ausschließen kann.

Auch Omega-3-Fettsäuren, speziell die  DHA  und EPA sind im Gespräch, wenn es um zusätzliche Nährstoffe in der Schwangerschaft geht. Studien haben gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Australische Studien haben auch gezeigt, dass die Kinder später weniger an Allergien und Hautausschlägen leiden, wenn die Mütter während der Schwangerschaft mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich genommen haben. Auch das Risiko beim Kind, an ADHS zu erkranken, sinkt mit vermehrter Einnahme von EPH und DPH und es kommt zu weniger Wochenbett-Depressionen. Außerdem benötigt auch das Immunsystem die Omega-3-Fettsäuren.

Es gibt genügend Gründe, seinen Bedarfg an Omega 3 Fettsäuren zu erhöhen, nicht nur in der Schwangerschaft oder Stillzeit.

Allerdings ist das mit zweimal in der Woche fetten Kaltwasserfisch essen nicht getan. Und viele Menschen mögen generell keinen Fisch. Aber wie sieht es aus mit den Essensvorlieben in der Schwangerschaft? Viele Frauen haben unter Übelkeit in den ersten Wochen zu leiden, so dass ihnen jetzt erst recht nicht  nach bestimmten Essensempfehlungen zu Mute ist.

Da könnten Nahrungsergänzungen eine optimale Hilfe sein. Wer eine preiswerte 101_0377bKombination in nur einem Produkt sucht und damit alle wichtigen Vitalstoffe für schwangere und stillende Frauen wünscht, wird auf http://www.doppelherz-schwangerschaft.de fündig. Das Besondere an Doppelherz ist tatsächlich das Preis- Leistungsverhältnis. Tipp: Man darf ein Gratismuster anfordern.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass sich bereits vor der Schwangerschaft um eine optimale Versorgung mit Folsäure und Omega 3 Fettsäuren gekümmert wird.

Natürlich braucht man in dieser Zeit auch keine Infekte, wo eventuell mit Antibiotika behandelt werden müsste. Daher ist jetzt besonders auf ein starkes Immunsystem zu achten. Und vielleicht reichen neun Monate aus, um neue Gewohnheiten beizubehalten.

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Abnehmen leicht gemacht

Abnehmen leicht gemacht – das klingt zu einfach für viele, die an Übergewicht leiden.

Abnehmen leicht gemacht kann aber wirklich  funktionieren, wenn man auf gewisse Dinge achtet.

Die Zeitschriften sind voll von guten Tipps, wie man seine Traumfigur erreichen kann. Aber es geht nicht nur um die Traumfigur. Übergewicht ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Denn viele Menschen mit ein paar Pfunden zu viel finden sich nicht zu dick.

Aber wenn es so einfach wäre, seine Pfunde zu verlieren, gäbe es dann so viele Diäten?  Eine ganze Industrie verdient an dem Problem Übergewicht und es ist ein niemals endendes Thema.

Abnehmen leicht gemacht hat allerdings nichts mit „schnell abnehmen“ zu tun. Eine Faustregel besagt, dass man im gleichen Zeitraum sein Gewicht wieder abnehmen soll, wie man es vorher zugenommen hat. Denn schließlich hat niemand übers Wochenende drei Kilo zugenommen. Deshalb ist das langsame Abnehmen auch sinnvoller.

Unsere Lebensmittel sind schuld daran, dass sie uns verleiten, mehr an Kalorien aufzunehmen, als wir an Energie verbrennen können. Zucker und Kohlenhydrate in verarbeiteten Lebensmitteln sind ein Übeltäter in der Adipositas-Problematik. Der zweite Feind ist das versteckte Fett.

Aber nicht jeder reagiert auf die gleichen Probleme mit sofortiger Gewichtszunahme. Es gibt Menschen, die viel Kohlenhydrate essen können und bei Fett aufpassen müssen und natürlich auch umgekehrt: Kohlenhydrate einsparen und das Fett wird nicht so zum Problem.

Und das macht den Unterschied bei Bodykey by Nutrilite, hier wird es über einen DNA Test ermittelt, worauf man reagiert und in wie weit man sich körperlich betätigen sollte.

Abnehmen leicht gemacht mit Sport
Kleine Übungen abends vor dem Fernseher würden schon reichen anstelle nur so herumzusitzen

Außerdem mangelt es vielen an der nötigen Bewegung. Und da fällt mir immer wieder auf, dass gerade die, die sich um mehr Bewegung kümmern sollten, immer den Aufzug anstelle der Treppen nehmen. Dabei ist es im Alltag so einfach, sich zusätzlich Bewegung zu verschaffen. 😉

Übergewicht ist schuld an vielen Krankheiten, die aus den zu viel Pfunden resultieren. In Studien konnte festgestellt werden, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes deutlich gesenkt wird, wenn eine fünfprozentige Gewichtsabnahme stattgefunden hat. Nun das liegt mit Sicherheit an dem Ausgangsgewicht. Denn bei nur einigen Kilos zu viel, machen fünf Prozent mehr aus, als wenn eine 130 kg schwere Person fünf Prozent abnimmt. Diese 6,5 kg werden sich nicht einmal in der Konfektionsgröße bemerkbar machen. 🙁

Allerdings stärkt es das Selbstbewusstsein, weiter zu machen und man wird sich auch nach anders wahrnehmen. Vielleicht reichen die 6,5 kg schon aus, um mit Sport zu beginnen.

Abnehmen leicht gemacht ist deshalb mit dem Ernährungsprogramm von Bodykey by Nutrilite so einfach, weil es vieles miteinander vereinbart: richtige gesunde Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, der richtigen Menge Eiweiß und Fett, neue Essgewohnheiten lernen und Spaß am Sport finden, indem man ganz langsam mit einfachen Übungen beginnen kann und sein Niveau steigern kann. Man bekommt seinen persönlichen Trainer und Ernährungscoach gestellt.

Man wird allerdings an Nahrungsergänzungen nicht vorbei kommen. Denn wenn man die Tipps in den Medien so liest, fragt man sich, was man alles essen sollte, um auch vitalstoffreich versorgt zu sein?
Man bekommt den Tipp mindestens zweimal die Woche Lachs oder Thunfisch zu essen, um reichlich mit Omega-3 Fettsäuren versorgt zu sein. (Das ist aber auch eine  schöne Kalorienbombe, denn eine übliche Portion Thunfisch hat mal locker 336 kcal und 23 g Fett.)

Was bei vielen Ernährungsformen oft zu kurz kommt, sind die Ballaststoffe, weil man auf Kohlenhydrate verzichten möchte (Low Carb Stil) und mehr Eiweiß zu sich nimmt. Auf schnelle Kohlenhydrate zu verzichten, ist prinzipiell gut, denn Zucker sollte gemieden werden und auch Weißmehlprodukte. Die komplexen Kohlenhydrate haben oft einen niedrigen glykämischen Index, was die Insulinausschüttung reduziert. Denn immer wenn zu viel Insulin im Blutkreislauf ist, kann Fett nicht mehr verbrannt werden.

Oft werden die grünen Blattgemüse empfohlen wegen ihres Gehalts an  Kalium und Magnesium und wegen der anderen Mineralien. Sie enthalten aber auch die Antioxidantien Zeaxanthin und Lutein.
Eine vitalstoffreiche Nahrungsergänzung lässt auch Heißhungerattacken verschwinden, denn oft wird Heißhunger ganz falsch gedeutet.

Wer reichlich frisches und stilles Wasser zusätzlich noch trinkt, wird jede Ernährungsumstellung meistern und langfristig durchziehen können.

Abnehmen leicht gemacht muss aber auch Spaß machen, denn alles was man mit Widerwillen macht, wird man irgendwann beenden oder schon vor dem erreichten Ergebnis abbrechen.

Fragen Sie uns nach dem Bodykey by Nutrilite Programm, es lohnt sich. Und lesen Sie hier, wie einfach es für meinen Mann war, abzunehmen.