Gesundheit fördern durch eigene Prävention

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Warum kümmern wir uns so wenig darum?

Zu diesem Artikel haben mich in letzter Zeit einige Geschichten aus meinem Bekanntenkreis inspiriert. Da hörte ich immer wieder, wie aufgeschmissen man ist, wenn man auf einen Arzt angewiesen ist oder seinen Entscheidungen ohne Kenntnisse zustimmen muss.
 

Gesundheit fördern durch Prävention

Es ist naheliegend, dass man mit einem Gesundheitsproblem zu einem Arzt geht. Und Fachärzte gibt es wirklich genug. Aber der Medizinsektor hat sich nicht nur dem Gesundheit ist unser wertvollstes GutWohl der Menschheit verschrieben, sondern wird auch von Eigeninteresse getrieben. Unsere Ärzte sind in ihren Entscheidungen eingeschränkt und werden auch nicht immer ausreichend informiert. So lernen sie während ihres Medizinstudiums nichts über Ernährungslehre, also wie sehr eine gute Ernährung sich positiv auf den Gesundheitszustand auswirken kann. Nicht jeder Entscheidung und jedem gutem Ratschlag der Ärzte sollte man blind vertrauen.

Sie sind der verlängerte Arm der Pharmaindustrie. Und warum sollten sie etwas heilen wollen, wenn mit der Krankheit ein gutes Geld verdient wird?

Die Lobby der Pharmaindustrie ist leider so groß, dass schon mach einem Arzt die Zulassung genommen wurde, weil er sich negativ für die Pharmaindustrie äußerte. Oft werden Aussagen über positive Wirkungen von Nahrungsmitteln in den Dreck gezogen oder es werden vorsätzlich Unwahrheiten verbreitet oder Studien falsch ausgelegt, um das Monopol der Pharmaindustrie nicht zu gefährden.

Im 21. Jahrhundert werden die ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankungen die Menschheit dahinraffen. Krankheiten wie Herzerkrankungen, Herzinfarkt, Krebs, Osteoporose, Arthrose und Diabetes. Ersten Krankheitssymptome weisen darauf hin, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, was aber wieder ins Lot gebracht werden sollte.

Die Ursachen liegen lange zurück in der Vergangenheit.

Auch unsere Lebensmittelindustrie ist nur noch profitorientiert. Unsere Nahrung wird heute mit den billigsten Stoffen hergestellt. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Käse auf der Fertigpizza gar kein Käse mehr ist. In gut schmeckenden Kuchen findet man schon lange keine Eier mehr sondern „Vollei“

Vor 150 Jahren haben sich viele Menschen selber versorgt. Sie bauten selbst ihr Gemüse und Obst an und haben teilweise auch selbst geschlachtet. Seit 50 Jahren ist zu beobachten, dass der Verzehr von Weizen, Fleisch und Milchprodukten explosionsartig in die Höhe geschossen ist. Parallel dazu sind neue Krankheiten entstanden, die es vorher noch nicht gab. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut!

Heute verseuchen die Pestizide unsere Äcker und damit unser Essen. Die Stoffwechselerkrankungen werden mit Medikamenten behandelt, ohne nach der Ursache zu forschen.

Unser Gesundheitswesen ist zum drittgrößten Killer in den Industriestaaten geworden.

Unser Körper muss gegen vier Millionen neue Moleküle reagieren, die es vor 100 Jahren noch gar nicht gab. Sie befinden sich in unserem teilweise industriell hergestellten und bearbeiteten Essen. Unser Immunsystem reagiert darauf mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Multiple Sklerose, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien.  Dabei könnte eine gute Ernährung massiv ausgleichen.

Eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse, was ohne Pestizide herangewachsen ist und ökologisch angebaut wurde. Vitamine wirken in Verbindung mit den in den Pflanzen enthaltenen Flavonoiden um 20 bis 50mal besser. Aber kann man so viel davon essen? Eine gute Nahrungsergänzung, wo das Verhältnis von Vitaminen und Pflanzenbegleitstoffen dasselbe ist wie in der Originalfrucht, wäre eine optimale Bereicherung für unseren mager gedeckten Tisch.

Ein gewaltiges Umdenken ist notwendig. Man geht zu einem Spezialisten, wenn man ein gesundheitliches Problem hat. Prävention ist in den Hintergrund getreten und sollte eigentlich wieder mehr Beachtung bekommen. Jeder Mensch muss die Verantwortung für seine eigenen gesundheitlichen Belange tragen. Daher sollte man in jungen Jahren, wenn man noch gesund ist, genügend Vitalstoffe zu sich nehmen, um den Gesundheitszustand optimal zu erhalten. Ansonsten reagiert unser Stoffwechsel über Umleitungen, um zu funktionieren. Man wird nicht sofort krank. Und nur das Fehlen von Krankheitssymptome besagt nicht, dass man völlig gesund ist.

Auch sind verschiedene Angaben der DGE im Grunde mit „fahrlässiger Körperverletzung“ zu vergleichen. Sie stammen aus den 50er Jahren, der Nachkriegszeit, wo es keine Übergewichtigen gab, der Stresspegel geringer war und die Umweltbelastung bei weitem noch nicht so ausgeprägt. Ergebnisse von neueren Forschungen sind in den DGE-Werten leider nicht immer enthalten.

Haben Sie eine Vorstellung, wie es zu diesen Mengenangaben kam? Man sah sich gesunde Menschen an oder besser gesagt Menschen ohne Krankheitssymptome und beobachtete, was diese so aßen. Daraus zog man den Entschluss, dass diese Vitalstoffmenge ausreichen würde, um nicht krank zu werden. Heute ist längst bekannt, dass es sich nur um die Menge handelt, um keine Vitaminmangelerkrankung (Skorbut, Beriberi) zu bekommen, aber niemals um langfristig gesund zu bleiben.

Geben Sie lieber regelmäßig Geld aus, um gesund zu bleiben als später an Lebensqualität einzubüßen, weil Sie wegen Krankheit erwerbsunfähig geworden sind Gesundheit ist unbezahlbaroder sich Ihre Krankheit nicht leisten können.

Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel, was aus ökologisch angebautem Obst und Gemüse hergestellt wird, bei dem die ganze Pflanze schonend verarbeitet wurde, um die sekundären Pflanzenstoffe zu nutzen, kann auf jeden Fall den Erhalt der Gesundheit sehr unterstützen.

Wenn Sie meine Artikel kennen, wissen Sie, dass ich NUTRILITE™ empfehle. Das sind qualitativ hochwertige, nach strengsten Verarbeitungsstandards hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis.

Informieren Sie sich mehr über Vitamine – hier die Vitaminübersicht gratis.

 

Proteinpulver

Proteinpulver ist für alle Menschen extrem wichtig

Proteinpulver gehört in der heutigen Zeit in jeden Haushalt – ob jung oder alt, Proteinpulver kann jeder für sich komfortabel einsetzen.

  1. Protein ist wichtig für alle, die nicht ausreichend Fleisch, Milch, Käse oder andereProteinpulver für Kindereiweißhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen.
  2. Protein ist wichtig für alle, die bei der Ernährung auf Kalorien und Fett achten.
  3. Protein ist wichtig für Kinder (über 3 Jahre), Erwachsene, ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen, die einen erhöhten Proteinbedarf haben.
  4. Protein ist wichtig für Menschen, die Mahlzeiten auslassen, kleine Portionen essen oder das Gefühl haben, dass sie in ihrer Ernährung zusätzliche Proteine benötigen.

Proteinpulver muss cholesterin- und laktosefrei und auf Pflanzenbasis sein. Somit ist es auch für Diabetiker, Vegetarier und Veganer geeignet.

Protein ist absolut wichtig:

  • Erwachsene benötigen täglich zwischen 45 g und 75 g Eiweiß, um den Proteinhaushalt im Gleichgewicht zu halten.
  • Gute Proteinlieferanten sind mageres Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Milchprodukte und Soja.
  • Die Proteine aus diesen Lebensmitteln sind hochwertig, das heißt, dass sie nahezu vollständig vom Körper zur Reparatur, Wiederherstellung und Synthese der Proteinstrukturen verwertet werden können.
  • Ein ausgeglichener Proteinhaushalt wird am besten unterstützt, indem die Aufnahme über den Tag verteilt mit jeder Mahlzeit, also Frühstück, Mittag- und Abendessen, erfolgt.

“Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages”, wird allgemein gesagt.

Warum sollte man also riskieren, sich in der Arbeit, in der Schule oder sogar zu Hause müde und erschöpft zu fühlen? Die Nahrung, die wir am Morgen zu uns nehmen, stärkt unseren Körper und Geist. Aufgrund von Stress und Zeitmangel wird diese Mahlzeit aber oftmals ausgelassen oder einfach vergessen. Unserem Körper fehlt dann die Energie und wir beginnen uns müde zu fühlen und unsere Muskeln sind geschwächt. Allgemein essen viele Menschen zu wenig Proteine oder das Protein, das sie zu sich nehmen, enthält zu viel Fett. Hinzukommt, dass über den ganzen Tag verteilt ungesunde Snacks konsumiert werden.

Weitere Gratis Informationen zum Thema Proteinpulver können Sie hier erhalten: http://arbeiterfolgreich.de/proteinpulver

 

CLA und Fasten

CLA darf besonders in der Fastenzeit, wenn man Gewicht verlieren will, nicht fehlen.

CLA ist die Conjugated Linoleic Acid, zu Deutsch konjugierte Linolsäure

Fasten ist verbunden mit „Auf gewisse Dinge in einer bestimmten Zeit zu verzichten“ oder seinen Stoffwechsel wieder in die Balance bringen

Für viele Menschen ist die Fastenzeit, die Zeit zwischen Fasching und Ostern eine Gelegenheit, sich in vielen Dingen einzuschränken.

Die einen verzichten auf Alkohol, die anderen auf Süßigkeiten. Manch einer nutzt die Zeit, sich fleischlos zu ernähren oder auch vielleicht nur öfter zu Obst und Gemüse zu greifen.

Obst ist gut in der Fastenzeit

Letztens habe ich sogar gelesen, dass jemand in dieser Zeit seinen Computer auslässt, um keine Zeit mehr mit online-Spielen zu vertrödeln. Nun wer beruflich seinen Computer nicht benötigt und der Sucht der online-Spiele verfallen ist, für den wird diese Zeit eine Bereicherung sein.

Beim Fasten wird jeder feststellen, wenn diese toten Kalorien aus Alkohol und Zucker weggelassen werden, tritt ein positiver Nebeneffekt auf: man verliert an Gewicht.

Soll jetzt aber wirklich Fettmasse verloren gehen und nicht nur Wasserverlust und Muskelabbau stattfinden, sollte man dem Körper unbedingt konjugierte Linolsäure zuführen.

Wie wichtig es ist, sein Übergewicht zu reduzieren, lesen Sie auch im Buch „Die Optimale Gesundheit“.

CLA oder konjugierte Linolsäure ist eine natürlich vorkommende freie Fettsäure. Man findet sie in der Natur vor allem in Fleisch und Milchprodukten, jedoch der alleinige Verzehr dieser Produkte reicht nicht aus, um mit CLA optimal versorgt zu sein. Zumal immer häufiger auch zu  Light-Produkten oder Halbfett-Produkten gegriffen wird, um Kalorien einzusparen. Darin ist die konjugierte Linolsäure allerdings auch  nur reduziert vorhanden.

Entdeckt wurde CLA bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die positiven Aspekte für die Gesundheit des Menschen wurden jedoch erst durch einen Zufall in den 90er Jahren entdeckt. Man spricht beim CLA auch von einem natürlichen Köpermanager, der das Verhältnis von Körperfett und Muskelmasse optimal in der Waage hält. (Vielleicht gibt es deshalb immer mehr Dicke, weil zu oft „light“ gegessen wird und die natürliche CLA fehlt)
Fett wurde lange als etwas Schlechtes angesehen, dessen Verzehr man so weit wie möglich reduzieren sollte.
Inzwischen haben sich die Meinungen jedoch geändert. Fettsäuren sind heute mehr denn je Gegenstand von Studien und es gilt als gesichert, dass der richtige Einsatz von Fettsäuren zu einer Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit führen kann.

In einer an der University von Wisconsin durchgeführten Studie konnte nachgewiesen werden, dass CLA nicht nur die Fettverbrennung während einer Diät unterstützt. Auch nach einer Diät reduziert CLA die Speicherung von Fett zugunsten von Muskelmasse.

Teilnehmer der Studie berichteten außerdem von einem verbesserten Schlaf und einer besseren Konzentrationsfähigkeit.

Dabei wurden bei einer täglichen Einnahme von 3 Gramm CLA die besten Ergebnisse erzielt. Nebenwirkungen sind in den genannten und auch in anderen Studien nicht beobachtet wurden.

Weitere Tipps für den Gewichtsverlust finden Sie unter dem Menüpunkt „Gewichtsreduktion Report“.

Selen stoppt die Virusvermehrung

Selen stoppt Viren. Viren können sich nicht selbst vermehren. Sie regen in der Zelle Enzyme an, die dann die Viren sich intrazellulär vermehren lassen. Durch Medikamente sind sie nicht zu bekämpfen, wie man es bei den Bakterien mit Antibiotika macht.

selen stoppt viren
Selen stoppt Viren

Anders mit freien Radikalen. Wir alle kennen das Beispiel von Fieber bei Infekten. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur auf mehr als 38,5°C bildet der Körper massiv freie Radikale. Bakterien-, Pilze, Virennester werden jetzt im »Fegefeuer der freien Radikale« verbrannt, wie genauso auch nicht mehr lebenstüchtige Zellen. Der Körper geht gereinigt aus der Abwehr hervor. Aus falschem Krankheitsverständnis setzen Betroffene zu häufig fiebersenkende Medikamente ein.

Selbstverständlich müssen aber bei zu hohem Fieber oder schlechtem Allgemeinbefinden fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden. Das muss im Einzelfall entschieden werden.

Immunschwache Patienten haben selten oder kaum Fieber. Sie denken dann, sie seien gesund und ihr Immunsystem sei stark. Häufig aber ist das Gegenteil der Fall. Wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen der Frau sind Hinweise einer schlechten Immunabwehr.

Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich jedem NUTRILITE Selen empfehlen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Selen und alle anderen Spurenelemente, Vitamine und Nahrungsergänzungen werden auch im Buch von Dr. Duke Johnson angesprochen.

 

 

 

Die Selengehalte unserer Lebensmittel

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 20–70 µg Selen pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Demnach wären 70–80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt.

Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen.

Erhöhten Bedarf an Selen haben

  • ältere Menschen,

  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit,

  • Leistungssportler,

  • Personen mit bestimmen Krankheiten.

Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.

Die tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg.

Die empfohlene Mindestmenge beträgt 70µg für einen Erwachsenen.

Die Muttermilch enthielt bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Se/l (optimal wären mehr als  10µg/l).

Wie kommt es zu einem Defizit?

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,

  • chronische Erkrankungen,

  • Entzündungen an den inneren Organen

  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch.

  • gesteigerter Bedarf bei  Leber-, Bauchspeichelerkrankungen

  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Bei diesen Defizitgründen hat ab einem gewissen Alter jeder Mensch eine Selenunterversorgung und man gerät in einen Teufelskreis:

zu wenig Selenaufnahme bedingt die Krankheitsentstehung.

Fieber bei Kindern


Wenn kleine Kinder krank sind, leidet man als Eltern automatisch mit. Kinder neigen besonders schnell zu Temperaturanstiegen, aber Fieber ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion vom Körper. Deshalb sollte man auch nicht sofort zu Fiebersenker greifen, weil man sonst in die Arbeit des Immunsystems eingreift. Fieber mit Temperaturen zwischen 39 und 40 Grad Fieber sind nicht angenehm. Aber Kinder vertragen Fieber wesentlich besser als Erwachsene oder größere Jugendliche.

Der Kopf ist gerötet, der ganze Körper ist heiß, der Blick glasig, und oft sind die Kinder weinerlich, es tut ihnen alles weh. man ist geneigt, dieses Elend so schnell wie möglich zu beenden. Aber der Körper lässt die Temperatur ansteigen, weil er Krankheitserreger effektiv beseitigen muss. Die Fresszellen arbeiten auf Hochtouren. Aber haben Sie gewusst, dass diese Fresszellen als „Munition“ Vitamin C benötigen? Es wäre also klug, den Körper mit ausreichend Vitamin C zu unterstützen und nicht mit Paracetamol oder Ibuprophen. Wird das Fieber zu früh gesenkt, greift man in die Arbeit des Immunsystems ein und die Selbstheilungskräfte können nicht aktiv sein.

Geben Sie Ihrem Kind reichlich zu trinken, auch wenn es keinen Durst verspürt. Oft wollen die Kinder in Ruhe gelassen werden und nur schlafen, doch halten Sie  Ihr Kind an, trotzdem zu trinken. Vielleicht lässt das Kind kalte Wadenwickel zu, eine Methode, die Temperatur natürlich zu senken, wird aber oft als unangenehm empfunden.

Kinder reagieren auch hervorragend auf Globuli. Man sollte eher auf natürliche Unterstützung zurückgreifen, denn auch die Fiebersenker für Kinder müssen über die Leber und Nieren abgebaut werden. Kinder sind keine kleinen Erwachsene, also nie Medikamente halbieren oder selbständig niedriger dosieren.

Kinder essen aber auch wesentlich weniger, benötigen aber trotzdem Vitalstoffe, da sie im Wachstum sind. Doch aus einer guten Ernährung bezieht der Körper für seinen Stoffwechsel die lebenswichtigen Vitalstoffe. Was essen Kinder und welche Vitalstoffe enthält das Essen? Glauben Sie wirklich, dass der tägliche Apfel ausreicht, um mit genügend Vitamin C versorgt zu sein?

Probieren Sie doch mal Manuka Honig, ein Tipp, der nur wenig bekannt zu sein scheint. Dieser Honig hat antibakterielle Wirkung. Er enthält den Inhaltstoff Methylglyoxal  um einige hundert Male stärker als  herkömmliche Blütenhonige.

Gute Beobachtung ist gefragt. Bei Babys sollten Sie in Absprache mit dem Arzt bleiben, wie lange noch abgewartet werden soll. Achten Sie auf Begleitsymptome wie Bauchschmerzen, Ohrenschmerzen, Atemprobleme oder Hautausschläge.

Eine große Gefahr ist die Austrocknung, der Flüssigkeitsverlust. Dann muss sofort ein Arzt herbeigezogen werden. Das erkennt man ganz leicht, indem man die Haut vom Kind zwischen die Finger nimmt und hochzieht. Bleibt die gebildete „Falte“ stehen, ist es ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Darf es ein bisschen mehr sein?

70% unseres Speiseplans sollten mit Obst und Gemüse abgedeckt sein, dann hätten wir einige Gesundheitsprobleme weniger. In Obst und Gemüse sind viele Vitamine und Pflanzenbegleitstoffe enthalten, die antioxidative Wirkung haben und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel richtig funktioniert.

Ich behaupte mal, dass das fast niemand erreicht.

„Kokosparfait mit kandierter Ananas auf Mangosoße“ ist nicht nur lecker, sondern sieht auch gut aus, besteht aber überwiegend aus Fett und Zucker. Die wenigen Ananas Scheiben reißen es nicht heraus. Schließlich heißt es nicht umsonst, „auch das Auge isst mit“.

Leider sieht die Realität anders aus. Wir haben wenig Zeit, täglich frisch zu kochen und Salate zuzubereiten  und  ganz oft sind wir auf Essen während der Mittagspause in Kantinen, Buden und Fast Food Ständen angewiesen und dann gibt es eher Pommes, Curry-Wurst, Hamburger oder Pizza, oder mal die Leberkäs-Semmel.

Und wenn man mal genauer hinsieht, ist es für viele Menschen auch eine Preisfrage. Obst und Gemüse sind teurer als Pommes, Schnitzel und Burger. Hier wird mit der „Alles für ein Euro“- Methode geworben. Für den Moment ist man satt, doch der Nährwert kommt definitiv zu kurz. Wir schaufeln fleißig Kalorien in Form von Fett und schnellen Kohlenhydraten in uns hinein, doch unser Stoffwechsel benötig Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um richtig zu funktionieren.

Wundert es uns da, wenn nach Jahren Zivilisationskrankheiten entstehen?

Leider ist es sehr traurig, dass die meisten Menschen lieber ihrem  Arzt glauben, der allerdings von Ernährungslehre wenig Ahnung  hat und erst zuständig ist, wenn von der Gesundheit bereits 70% verloren gegangen sind. Vertrauen Sie lieber Ihrem gesunden Menschenverstand. Selbst der Artikel im Spiegel, der die Vitamine nicht gut darstellte, lässt viele Menschen verunsichert zurück. Wobei es da um hochdosierte Vitamine in Form von Arznei ging und nicht um Nahrungsergänzungen

Im Fernsehen kommen Ernährungsberater und Fachleute zu Wort, die dann folgende Aussage machen:

„Wenn man sich ausgewogen ernährt, braucht man keine Vitamine zusätzlich!“

Aber ausgewogen bedeutet eben 70 % aus dem Bereich Obst und Gemüse. Und wer kann das von sich behaupten?

Ein Vitaminverlust ist auch noch oft durch falsche Zubereitung der Speisen gegeben. Beim Kochen gehen die meisten Vitamine verloren. Wir essen das Wenigste in Form von Rohkost.

Wenn wir keine Zipperlein verspüren und nicht krank sind, bedeutet das noch lange nicht, dass wir auch gesund sind. Unser Körper ist ständig mit Reparieren von defekten Zellen und Ausbesserungen und Abwehren von Eindringlingen beschäftigt, dass er begeistert wäre, wenn er etwas mehr Vitalstoffe bekommen würde. Zumal unser Organismus auch ein Profi im Ausgleichen ist.

Wer langfristig gesund bleiben will, verlässt sich schon lange nicht mehr auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE.

Die Minimumwerte werden nicht einmal von 90% der Bevölkerung  erreicht.

Verfahren Sie doch nach dem Prinzip wie beim Metzger: “ Darf’s ein bisschen mehr sein?“ und Ihre Gesundheit dankt es Ihnen.

In diesem Sinne „Bleiben Sie gesund“