Ritalin



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Ritalin ist ein Milliarden Dollar Geschäft.

Ritalin oder als Wirkstoff unter Methylphenidat bekannt zählt zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetzt und  wird immer mehr bei ADHS, dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom den Kindern und Jugendlichen verordnet.

Kein Medikament wie Ritalin hat in den letzten  eine derartige Umsatzsteigerung für die Hersteller gebracht. Liegt das an der Verunsicherung der Eltern oder an der Bequemlichkeit? Gibt es wirklich keine Alternativen?

Ritalin oder auch als Concerta, Equasyn, Medikinet oder Methylpheni verordnet heilt nicht die eigentliche Problematik sondern greift nur in den Hirnstoffwechsel von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin ein. Es führt zu einer Überstimulierung und damit zu einer Desensibilisierung dieser Hirnbotenstoffe. Serotonin steuert das Impulsverhalten, Noradrenalin steuert die Aufmerksamkeit und Dopamin den Antrieb. Es kommt nicht mehr zu einer normalen Neurotransmitterausschüttung.

Ritalin kann man als Droge bezeichnen, die süchtig macht und wird von vielen Gegnern auch als Einstiegsdroge für spätere Drogen wie zum Beispiel das Kokain angesehen.

Alleine die Nebenwirkungen sind so fatal, dass ich als Mutter schon sehr verzweifelt sein muss, wenn ich so etwas meinem Kind zumuten muss. Hier nur einige der bekannten Nebenwirkungen, die lebensbedrohlichen werden oft verschwiegen:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Im Grunde ist es ein Missbrauch am Kind durch Verschreibung dieser Psychopharmaka.

Und die Kinder dürfen nicht eigenständig entscheiden, weil ihre Eltern beraten werden und denen redet man ein schlechtes Gewissen ein, weil es ohne Ritalin zu Problemen in der Schule und vielleicht auch zu Versetzungsproblemen in eine weiterführende Schule kommen kann. Schließlich will man für sein Kind nur das Beste.


Sicherlich werden jetzt viele sagen, dass man gar nicht mitreden kann, wenn man nicht in so einer Situation ist, ein hyperaktives Kind zu haben. Das mag stimmen, aber in den 70er Jahren , wo kein Mensch davon geredet hat, dass ein Kind ADHS hat, wo man noch von den „schlecht erzogenen Kindern“ sprach, hat der amerikanische Kinderpsychiater Dr. Benjamin Feingold schon festgestellt, dass die Hauptursache eine ungenügende Vitalstoffversorgung war.

Ihm gelang es mit konsequenter Ernährungsumstellung  die Kinder zu 85% erfolgreich von den unangenehmen Symptomen zu befreien, wo heute Ritalin verordnet wird. Das ist heute für die meisten Menschen eine Herausforderung und mit viel Disziplin und Konsequenz verbunden. Er verzichtete auf Fabrikzucker und chemische Zusätze, verabreichte biologisch erzeugte Lebensmittel, die möglichst unverarbeitet waren, also frei von Konservierungs- und Farbstoffen.

Für berufstätige Mütter eine Zumutung, das umsetzten zu wollen. Unser Essen ist heute überwiegend verarbeitet und enthält Zusätze, die die Symptome zumindest verstärken. Unser Essen ist auch arm an den Vitalstoffen der Vitamin B-Gruppe, Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren.


Kinder bekommen häufig Ritalin bei Konzentrationsproblemen

Müssen Kinder so ruhig gestellt werden, dass sie in unsere Erwachsenenwelt hineinpassen und für unser Bild richtig funktionieren?



Alternativen zu Methylphenidat alias Ritalin, Medikinet, Equasyn, Concerta


Methylphenidat wurde erstmals 1944 entdeckt und gehört chemisch gesehen zur Gruppe der Amphetamine, der Stimulanzien. Der wohl bekannteste Begriff, wenn man von Behandlung bei ADHS spricht ist das Ritalin. Man verordnete Methylphenidat wegen seiner anregenden Wirkung bei Ermüdungserscheinungen, Depressionen und zur besseren Genesung in der Rekonvaleszenz. Da es eine appetithemmende Wirkung hat, kommt es oft zum Gewichtsverlust. Das ist bei hyperaktiven Kindern, die eher schlank sind nicht so wünschenswert, da für eine Ernährungsumstellung auch ein gesunder Appetit vorhanden sein sollte.

Wegen seines Suchtpotentials ist es seit 1970 dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Seit 1971 wird es zur Behandlung von ADHS  eingesetzt und ist seit 1997 dafür amtlich zugelassen. Durch die Amphetamine bekommt das hemmende Zentrum einen Kick und das Kind verhält sich ruhig, erwünschte Wirkung. Es ist kein Störenfried mehr im Unterricht.

Daher können auch keine Ergebnisse über Langzeitstudien bekannt sein.

Den Eltern wird immer nur erzählt, es sei ein schon lange bekanntes Medikament. Das ist richtig, allerdings nicht als Dauermedikation bei Kindern, die sich im Alter von sieben bis zehn Jahren noch in der Entwicklung befinden. Das ist die Zeit, wo oft die Diagnose „ADHS“ -kurz vor Übertritt in die fünfte Schulklasse – festgestellt  wird. Das menschliche Gehirn sollte sich ab da auf jeden Fall noch weiterentwickeln.


Von 1993 bis 2001 hat sich der Umsatz von 39 kg auf über 693 kg gesteigert. Warum sollte der Hersteller  Einbußen in Kauf nehmen? Er  äußert sich lediglich so dazu:

„Die Langzeit-Sicherheits- und Wirksamkeitsprofile von Ritalin SR sind noch nicht gänzlich bekannt. Deshalb sollten Patienten unter Langzeitbehandlung sorgfältig überwacht werden.“

In Tierversuchen konnte man allerdings feststellen, dass unter Einnahme von Methylphenidat, das Wachstum von Nervenzellen gehemmt wird und die Struktur der Nervenzellen beeinflusst wird.

Alternative Behandlungsmethoden sind in Amerika und England bekannt, und in renommierten Institutionen wie Harvard und Oxford kennt man die positiven Ergebnisse über Nährstofftherapien. In Deutschland werden sie aber größtenteils verschwiegen, Eltern wissen sehr wenig bis gar nichts darüber.

Kein Erwachsener würde bei den Nebenwirkungen eine Kopfschmerztablette zu sich nehmen. Unseren Kindern muten wir es täglich zu.

o   Schlafstörungen

o   Verstärkte Reizbarkeit

o   Aggressives Verhalten

o   Magenbeschwerden

o   Kopfschmerzen und Schwindel

o   Gesteigerte Herzfrequenz

o   Mundtrockenheit

o   Übelkeit und Erbrechen

o   Übermäßiges Schwitzen

o   Fieber

o   Gelenkschmerzen

o   Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Sollte es da ein Versuch nicht wert sein, von dieser Droge loszukommen und alternative Therapien auszuprobieren? Es kostet allerdings etwas Geduld. Denn die Störungen im Bereich der Botenstoffe im Gehirn, der sogenannten Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin verbessert sich nicht sofort. anders beim Ritalin, wo nach einer Stunde die Wirkung voll da ist.

Im Gespräch mit einem Vater eines ADHS Kindes erklärte dieser mir, er habe das Medikament selber eingenommen, um die Wirkung zu testen. Er war entsetzt! Das sollten vielleicht alle Eltern zuerst mal tun, bevor sie es ihren Kindern geben.

 

 

 

Ferienzeit ist für ADHS-Kinder ein optimaler Start für neue Therapiealternativen

Viele ADHS-Kinder nutzen die Ferien, um von ihrer Droge Ritalin oder anderen Methylphenidat-Präparaten (Medikinet, Equasyn, Concerta) wegzukommen.  Jetzt wird nicht verlangt, ruhig zu sitzen oder sich auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren.

Chemisch gesehen zählt man Ritalin zur Gruppe der Amphetamine. Seit 1970 ist es wegen seines Suchtpotentials dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Methylphenidat wurde 1944 entdeckt und ist seit 1954 im Verkehr. Man gab es anfangs wegen seiner anregenden Wirkung bei chronischen Ermüdungserscheinungen, Depressionen und in der Rekonvaleszenz. Seit 1971 wird es bei ADHS eingesetzt und ist in diesem Bereich seit 1997 amtlich zugelassen. Ergebnisse aus Langzeitstudien, die immer mindestens zwanzig Jahre dauern, können noch nicht erwartet werden.

Wenn man bedenkt, dass die kindliche Gehirnentwicklung noch nicht fertig abgeschlossen  ist, kann man nicht verstehen, warum  diese Medikamente eingesetzt werden dürfen. In Tierversuchen konnte man eindeutig feststellen, dass Nervenzellen im Wachstum gehemmt sind und die Struktur und Funktionsfähigkeit des Gehirns beeinflusst sind.

Bekannte Nebenwirkungen von Methylphenidat:

  • Schlafstörungen
  • Verstärkte Reizbarkeit
  • Aggressives Verhalten
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Gesteigerte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitlösigkeit
  • Übermäßiges Schwitzen
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen
  • Psychische Abhängigkeit, Suchtentwicklung

Möchte man diese Nebenwirkungen seinem Kind zumuten? Sollte man da nicht andere Möglichkeiten zuerst ausschöpfen?

In USA und England gibt es längst sehr gute Ergebnisse von Studien, die mit Nährstoffen gezielt behandeln. Leider wird darüber in Deutschland geschwiegen, weil sich der Umsatz von 1993 bis 2001 von 39 kg auf 693 kg erhöht hat. Warum sollte ein Hersteller auf Langzeitergebnisse warten, wenn der Umsatz dermaßen explodiert ist?

Bei einer Nährstofftherapie handelt es sich eigentlich um eine bedarfsgerechte Versorgung des Gehirns. Forschungen haben gezeigt, dass bei Kindern mit ADHS bestimmte Gehirnfettsäuren und Mineralstoffe mangelhaft vorhanden sind, so dass sie von einer gezielten Ergänzung nur profitieren können.

Bei einer medikamentösen ADHS-Behandlung mit Methylphenidat tritt eine appetithemmende Nebenwirkung auf, so dass über das normale Essen es kaum möglich sein wird, diese bestimmten Nährstoffe aufzunehmen. Besonderer Mangel war von den Gehirnfettsäuren Docosahexaensäure, Arachidonsäure und Gammalinolensäure, sowie die Mineralstoffe Magnesium und Zink, die den Fettstoffwechsel mit regulieren. Auch an Vitamin B1 und B6 und am Mangan waren Mängel festzustellen.

Im Gegensatz zum Methylphenidat setzt die Wirkung mit Nährstoffen erst langsam ein. In den ersten drei Monaten  werden die Fettsäuren in den Nervenzellmembranen eingebaut und verändern somit positiv den Gehirnstoffwechsel. Deshalb sind die kommenden Wochen in den großen Sommerferien optimal zu nutzen, um mit Nährstoffen anzufangen. Auf jeden Fall sollte man an eine Dauertherapie denken und die Medikamente nicht alleine absetzen. Man wird allerdings feststellen, dass der Bedarf an Methylphenidat eindeutig zurückgehen wird. Und das ist auf jeden Fall der erste Schritt in eine drogenfreie Zukunft