Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe nennt man auch Phytofaktoren.

Sekundäre Pflanzenstoffe kann man nicht synthetisch herstellen, sie kommen ausschließlich in Pflanzen vor.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind im Gemüse
Wer kein Gemüse mag, kann auch zu Smoothies greifen. Anfangs mit 1/3 Obst mischen

Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollen Obst und Gemüse den halben Tagesbedarf ausmachen, was bei den meisten Menschen allerdings nicht der Fall ist. Das ist auch der Grund, warum bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Krankheiten die Ursachen ernährungsbedingt sind.

Unser Essen ist denaturiert, verarbeitet, mit Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern versehen und hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Naturprodukt zutun.

Was sind aber nun sekundäre Pflanzenstoffe und warum sind sie für unsere Gesundheit so wichtig? Kann man sie nicht auch in Schnitzel und Pommes finden? 😉

Sekundäre Pflanzenstoffe bildet die Pflanze, um sich selbst vor dem Gefressen werden zu schützen, aber auch vor Umwelteinflüssen und schädlicher Sonnenbestrahlung.
Daher ist es aber wichtig, dass die Pflanze die Gelegenheit dazu bekommt, diese sekundären Pflanzenstoffe auch bilden zu können.

Nachzuvollziehen ist daher auch, dass die Pflanzen, die in Treibhäusern heranwachsen, das nicht mehr können. Uns fällt das am ehesten am fehlenden Geschmack auf. Viele junge Menschen kennen daher gar nicht mehr den Geschmack von vielen Obst und Gemüsearten, weil nur noch verarbeitete Lebensmittel konsumiert werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen auch die Wirkung der Vitamine um ein Vielfaches. Sie sind so etwas wie die Apotheke aus der Natur.

Lange bevor die Medizin die synthetischen Arzneimittel erfand, waren die Pflanzen die einzigen Medikamente, die zur Heilung von Krankheiten zur Verfügung standen. Die Zunahme von immer mehr resistenten Krankenhaus Keimen und die Unwirksamkeit der Antibiotika, sollte uns nachdenklich machen.

Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählt man die bekannten Karotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure, Polyphenole, Terpene und Protease-Inhibitoren.

Ich gestehe, es sind Zungenbrecher, müssen Sie sich auch nicht merken.

Sie sollten allerdings wissen, wo Sie diese Stoffe finden, was also täglich auf Ihrem Speiseplan sein sollte. Folgende Tabelle hilft dabei:

Sekundäre Pflanzenstoffe_Tabelle

 

Hier im Video super erklärt, was sekundäre Pflanzenstoffe sind:

Wenn an ganz ehrlich ist, ist von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich die ausreichende Menge auf dem Teller. Daher ist es ratsam zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, wo man von ausgehen kann, dass die ganze Pflanze schonend verarbeitet wird und wo die Pflanzen unter optimalen Bedingungen aufgewachsen sind.

Obst und Gemüse gegen Krebs

Obst und Gemüse gegen Krebs ist keine Provokation.

Obst und Gemüse sind längst bekannt, die Chemotherapie zu unterstützen, bzw. teilweise zu ersetzen.

Wir wissen es alle, aber warum fällt es uns so schwer, es zu beherzigen?

Obst und Gemüse gegen Krebs
Täglich mehr als 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse sind schwer zu schaffen

Der Artikel im Spiegel vor zwei Jahren gab es bekannt, dass das Dogma, mit „Fünf am Tag“ längst überholt ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und auch Krankenkassen empfehlen seit Jahren, dass wir 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst täglich zu uns nehmen sollten. 😉

Jetzt haben Studien bewiesen, dass das viel zu wenig ist und nicht einmal diese Mengen schaffen die meisten Menschen täglich.

Im Journal of Epidemiology and Community Health stand geschrienen, dass sieben Portionen Obst und Gemüse einen wesentlicheren Schutzeffekt gegen die Entstehung von Krebs haben. Innerhalb des Studienzeitraums sank das Sterberisiko bei den Teilnehmern, die sieben und mehr Portionen Grünzeug aßen um 42 Prozent. Und erstaunlich war, dass der Verzehr von Gemüse mit einer geringeren Todesrate mehr verknüpft war als das Essen von Obst.

Das fällt vielen Menschen ja noch leicht, besonders in den Sommermonaten, doch größere Mengen an Gemüse zu verzehren, ist eine enorme Herausforderung.

Folgendes Video ist sehr interessant, weil es genau wiederspiegelt, wo unsere Gefahren sind. Wenn wir Obst und Gemüse verzehren, sind sie sehr oft stark mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet, die teilweise Krebs auslösende Wirkstoffe beinhalten.

Unser Körper kann damit fertig werden, wenn er über ein absolut gut funktionierendes Immunsystem verfügt. 😉

Aber genau die Wirkstoffe in Broccoli, Lauch und Knoblauch, in Blaubeeren und Himbeeren sind für das Entarten von Krebszellen so wichtig.

Ich weiß auch, dass es kaum jemand schaffen wird, ab sofort mehr Obst und Gemüse zu essen und das von Bio Qualität. 🙁

Deshalb bin ich froh und dankbar, auf NUTRILITE™ zurückgreifen zu können, wo genau diese Wirkstoffe in Presslingen vorhanden sind. Die Wissenschaftler des Health Institute von Nutrilite in Californien kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Pflanzen und verarbeiten sie unter optimalen Bedingungen in ihren Presslingen.

Das Nutrilite Health Institute (NHI) unterstützt die Marke NUTRILITE durch produktfokussierte Wissenschaft, Forschung und Schulung und die Zusammenarbeit weltweit bekannter Experten.

Durch kontinuierliche Forschung und enge Zusammenarbeit bei klinischen Programmen mit führenden Wissenschaftlern aus Universitäten wie Stanford oder auch Yonsei in Korea, behauptet NUTRILITE seine Marktführerschaft. Über 50 klinische Studien und jährlich mehr als 2.000 Bioassays werden durchgeführt und NUTRILITE verfügt über 150 Patente.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitaminen und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut werden.
Die Pflanzen für die NUTRILITE Pflanzenkonzentrate werden auf Grundlage organischer und nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden angebaut.

Selen unterstützt das Immunsystem

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen nimmt in der Onkologie einen immer stärkeren Stellenwert ein und wirkt auch wachstumshemmend auf neue Krebszellen.

Seit Jahren zeigt sich in der Onkologie, dass Selen die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie reduziert. Es ist nur logisch, dass Medikamente mit einer starken Wirkung auch erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Die wohl unangenehmsten Nebenwirkungen sind die Übelkeit und das Erbrechen. Da die Zytostatika schnell wuchernde Zellen angreifen, sind natürlich auch andere schnell wachsende Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen. Das sind vor allen Dingen die Zellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind, die Zellen für das Wachstum der Schleimhäute und der Haarbälge sowie die Zellen, aus denen sich die Nägel bilden.

Die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es nur logisch ist, dass das Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt.

In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit einer ausreichendenden Versorgung an Selen seltener an Krebs erkranken als Menschen mit Selenmangel. 😉

Selen wird in der Onkologie eingesetzt
In der Onkologie wird Selen erfolgreich eingesetzt

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in der medizinischen Praxis umgesetzt wurde.
Wie immer stehen sich Medizin und Ernährungslehre im Weg. Oder sollte man lieber sagen, dass die Pharmaindustrie wenig Interesse daran hat, Krankheiten durch entsprechende Ernährung zu behandeln?

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg.

Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten.

So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60 Prozent auf.

Natürliche Quellen für Selen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zu gefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Bedarf an Selen haben:

  • ältere Menschen,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als 10µg/l).
  • Leistungssportler,

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch
  • gesteigerter Bedarf bei Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Defizit an Selen einhergeht mit vielen Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcera, Rheuma und Diabetes.

Selen ist aber auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper. 😉

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an, so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, Selen zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind. 🙁

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

Obst und Gemüse sind gesundheitsfördernd

Obst und Gemüse kommen viel zu selten auf unseren Tisch.

Obst und Gemüse werden in Verbindung gebracht mit Gesundheit und das liegt an den sekundären Pflanzenstoffen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, es sagt uns schon der Name, kommen ausschließlich in Pflanzen vor. Sie schützen die Pflanzen vor dem Gefressen werden und vor Umweltschäden.

Obwohl die Anzahl der sekundären Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse auf über 30.000

Obst und Gemüse
Obst und Gemüse sollten häufiger verzehrt werden © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

geschätzt wird, sind sie nur in geringer Menge auf unseren Tellern vorhanden. Mit einer gemischten Kost werden täglich ca. 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe aufgenommen. Gemüse wird als Beilage gesehen und in Mengen verzehrt, die zu wenig sind. Und zum Pudding wird eher gegriffen als zum Stück Obst.

Jeder hat schon davon gehört, dass eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse sehr gesund ist, und trotzdem ist ihre Bedeutung noch lange nicht für jedermann bekannt.

Allerdings ist nach Studien seit längerem bekannt, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, das Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen. Nicht umsonst sollte unser täglicher Verzehr zu 70 Prozent aus Obst und Gemüse bestehen, was für die meisten unmöglich ist, zu erreichen.

Sekundären Pflanzenstoffe lassen sich in verschiedene Gruppen unterteilen:

  •  Carotinoide
  •  Phytosterine
  • Saponine
  • Glucosinolate
  • Polyphenole
  • Protease-Inhibitoren
  • Monoterpene
  • Phytoöstrogene
  • Sulfide

Das erinnert einen doch ganz stark an den Chemie Unterreicht. 🙁   Viel wichtiger ist, dass man wissen sollte, wie Obst und Gemüse für mich als Gesundheitsvorsorge wirken können. 😉

Obst und Gemüse und speziell die sekundären Pflanzenstoffe wirken:

  • anticancerogen – das heißt sie verhindern die Bildung von Krebszellen
  • antimikrobiell – sie haben desinfizierende Wirkung
  • antioxidativ – sie wirken gegen freie Radikale
  • antithrombotisch – sie wirken einer Thrombose entgegen, indem sie das Blut verflüssigen und die die Blutgerinnung hemmen
  • immunmodulierend – sie beeinflussen das Immunsystem
  • entzündungshemmend
  • Blutdruck regulierend
  • Cholesterinspiegel senkend
  • Blutzuckerspiegel beeinflussend
  • Verdauungsfördernd

Wer jetzt gar nicht so gerne zu Obst und Gemüse greift, kann sich mit einem Trick Banane-HimbeereSmoothie Himbeer-Bananeüberlisten und sein Obst und Gemüse zu Smoothies verarbeiten.Gerade überreifes Obst und Bananen mit braunen Stellen, die nicht mehr so gerne als Ganzes verzehrt werden, bieten sich hervorragend an. 🙂
Eine leckere Angelegenheit mit großem Vorteil, denn es wird nichts verkocht und der Vitamingehalt bleibt besser erhalten.

Karotten, Spinat und frische Minze mit Banane

 

Besorgen Sie sich meinen kostenlosen Vitamin Report, um zu sehen, was Vitamine für die Gesundheit alles tun können.

Jeder hat es in der Hand, ob er an den Zivilisationserkrankungen leiden muss.

Omega 3 gegen Enzündungen

Omega 3 verbindet man mit Fischölkapseln.

Omega 3 kann mehr als nur bei Enzündungen im Körper helfen.

Omega 3 kann mehr als nur bei Entzündungen im Körper helfen.

Warum sind denn diese Entzündungen so gefährlich?  Es handelt sich hierbei nicht um die klassische Entzündung, wie man sich einen eitrigen Finger oder  eine nicht heilende Wunde vorstellen muss.


Ich möchte auch nicht zu medizinisch werden, aber eines sei gesagt, dass sich bei diesen Entzündungen gewisse Blutwerte erhöhen (u.a. das C-reaktive Protein)

Omega 3 verhindert Entzündungen
Entzündungsmarker werden nicht routinemäßig abgenommen.
Omega 3 verhindert chron. Entzündungen

Diese erhöhten Werte treten auch auf bei allen  chronische Erkrankungen auf, sind bei den Risikofaktoren  für Herzerkrankungen  und Krebs beteiligt. Auch bei Parkinson und Alzheimer sind diese CRP-Spiegel erhöht.

Diese Entzündung spürt man im Anfangsstadium nicht, im Blut wird es nicht routinemäßig kontrolliert und ist deshalb  umso gefährlicher.

Zum Glück gibt es ja auch Mediziner, die nicht nur Symptome behandeln, sondern die sich auch um Prävention kümmern. Und dazu gehört auch Prof. Dr. med. Richard Beliveau von der Universität in Quebec. Er schildert in seinem Videoclip sehr anschaulich, was im Körper mit unseren Zellen passiert, wenn unser Immunsystem nicht richtig reagieren kann.

Auch Dr. Duke Johnson erklärt in seinem Buch sehr eindeutig, was Entzündungen im Körper ausrichten

Omega 3 Fettsäuren nehmen wir mit der heutigen Ernährungssituation nicht mehr genügend auf. In unserer industriell hergestellten Nahrung befinden sich viel zu viel Omega 6 Fettsäuren, die Entzündungen fördern im Gegensatz zu der Omega 3 Fettsäure, die die Entzündungen verhindert.

War zu Zeiten der Jäger und Sammler das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 noch 1:1, so ist heute der Anteil der Omega 6 Fettsäuren um das 25fache höher, also werden mit der Ernährung die Entzündungen extrem gefördert, aus denen Krebs entstehen kann.

Durch die Entzündungen wird unser Immunsystem geschwächt und nur ein intaktes Immunsystem kann sich Angriffen zur Wehr setzen, was im Film hervorragend gezeigt wird.

Aber essen wir häufig Knoblauch und Rosenkohl?  Und dann in den Mengen, dass wir unser Immunsystem therapeutisch damit unterstützen könnten? Eine 90 prozentige Reduzierung der Krebszellen ist eine eindeutige Sprache.

Auch Omega 3 ist nicht häufig auf unseren Tellern zu finden, in Fischstäbchen oder Fisch Burgern zumindest nicht.

Auch von Obst und Gemüse mit vielen sekundären Pflanzenstoffen, die diese pharmakologische Wirkung in unserm Körper erreichen, nehmen wir nicht in ausreichender Menge zu uns.

Daher können Nahrungsergänzungen eine sehr gute Alternative sein. Nahrungsergänzungen, die aus Pflanzen gewonnen werden, die unter optimalen Bedingungen heranwachsen und ohne Einfluss von Pestiziden geerntet wurden. Nahrungsergänzungen, die in konzentrierter Form die Inhaltsstoffe Epigallocatechingallat, Ellagsäure, Lycopin, Hersperidin, Polyphenole, Lutein und Knoblauch enthalten.

Vitamin C wird mehr benötigt

Vitamin C wird auch L-Ascorbinsäure genannt und ist vermutlich der bekannteste essentielle Nährstoff unter den Vitaminen.

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen, was bedeutet, wir müssen es täglich mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper es nicht speichern kann.

Im Laufe der Evolution ist es dem Menschen verloren gegangen, Vitamin C selber herzustellen. Viele andere Säugetiere produzieren selbständig in ihrem Körper Vitamin C und nicht nur in Mengen von 80 mg, was die Empfehlung der europäischen Union ist. Diese 80 mg reichen niemals aus, um langfristig gesund zu bleiben.

Wir vermuten Vitamin C in unserem Obst. Aber ist tatsächlich noch viel darin enthalten? Man kann davon ausgehen, dass nach der Ernte 50% des Vitamin C-Gehaltes verloren gehen. Leider essen wir das Obst nicht immer frisch geerntet vom Baum oder vom Strauch, sondern sind angewiesen auf den Einkauf im Supermarkt. Diese Obstsorten enthalten allerdings sehr viele Pestizide und besser wäre es, auf Obst aus ökologischem Anbau zurückzugreifen.

Greenpeace warnt schon lange davor. In Deutschland werden 1350 Pestizidwirkstoffe auf unser Obst, Gemüse und Getreide gesprüht. Maximal 600 Substanzen können nachgewiesen werden oder noch weniger werden erkannt. Die Rückstände bleiben in den Lebensmitteln, die wir konsumieren.

Zuletzt war erst wieder im Gespräch, dass in Deutschland jährlich 15.000 Tonnen des Pestizids Glyphosat eingesetzt werden, von dem bekannt ist, dass es krebserregend ist. Der Film dazu ist sehr interessant.

Unser Körper muss die Pestizide auch bekämpfen, so dass die geringe Menge an Vitamin C keine gesundheitsfördernde Wirkung mehr hat sondern eher für den Bereich „ im Körper unschädlich machen“ verbraucht wird. Unser Körper funktioniert nach ganz eigenen Prioritäten. Nicht immer kommen die Vitamine dort an, wo wir es gerne hätten, weil wir nicht mitbekommen, welche Reparaturaufgaben gerade in unserem Körper ablaufen.

Ich höre oft von Leuten „Ich esse schon so viel Obst und bin dennoch ständig erkältet“. Aber auch die Menschen, die nie erkältet sind, dürfen nicht annehmen, ausreichend mit Vitamin C versorgt zu sein.

Linus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt, dass die empfohlene Menge an Vitamin C gerade mal ausreicht, um keinen extremen Mangelzustand zu bekommen. Skorbut ist nun wirklich keine Krankheit, die in unseren Breitengraden  auftritt. Aber Vitamin C hat ja noch viel mehr Funktionen.

Es ist inzwischen auch wissenschaftlich erwiesen, dass in hohen Dosen Vitamin C das Wachstum von Krebszellen verhindern kann. Wissenschaftler konnten feststellen, dass Tumore unter einem Vitamin C-Mangel wesentlich leichter wuchsen und widerstandsfähiger waren. Tumore mit einem niedrigen Vitamin C-Gehalt enthielten eine wesentlich höhere Menge des Proteins HIF-1. Dieses Protein unterstützt besonders unter Stressbedingungen das Wachstum und die Ausbreitung des Tumors.

Aber man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Vitamin C unterstützt unser Immunsystem, stärkt das Bindegewebe, ist wichtig für Zähne und Knochen, ist bekannt für eine bessere Wundheilung.

Eine typische Vitamin C-Mangelerkrankung wie  Skorbut gibt es heute nicht mehr.
Aber Mangelerscheinungen sind dennoch überall vorhanden, wenn man sich mal die Frühsymptome genauer ansieht:

  • Zahnfleischbluten
  • Bindegewebsschwäche,
  • Hämorrhoiden
  • Neigung zu blauen Flecken
  • geschwächtes Immunsystem, ständige Infekte
  • raue spröde Haut
  • Depressionen
  • verminderter Schutz vor Oxidation, woraus Schlaganfall, Herzerkrankungen, Arthritis und Krebs vermehrt entstehen können
  • Katarakt

Vitamin C kann die Bildung von Histamin verringern, was für viele allergische Reaktionen verantwortlich gemacht wird. Und wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Allergiker immer größer wird, könnte es mitunter durch mehr  Vitamin C vermindert werden.

Raucher benötigen wesentlich mehr Vitamin C, ebenso ältere Menschen, Kinder im Wachstum und Menschen nach Operationen und bei Stress. Bei chronischen Erkrankungen und unter Medikamenteneinnahme, auch der Antibabypille ist der Bedarf ebenfalls erhöht. Wer bleibt denn dann noch übrig, der mit 80 mg bis 100 mg Vitamin C Empfehlung optimal versorgt sein soll?

Wo finden wir die Vitamin C Bomben? Es ist besonders reichlich enthalten in – vorausgesetzt die Produkte sind erntefrisch und ohne Pestizide herangewachsen:

Vitamin C im Paprika
Paprika zählt als Vitamin C Lieferant, aber nur wenn er erntefrisch ist und ohne Pestizide behandelt wurde.
  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich reichlich auf unserem Speiseplan stehen? Deshalb ist es sinnvoll, Vitamin C aus den Pflanzen zu beziehen und nicht nur als reine Ascorbinsäure. In den Pflanzen sind noch viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die die Wirkung von Vitamin C um das 40fache verstärken.

Eine Alternative können auch Nahrungsergänzungen sein, die aus der gesamten Pflanze mit ihren sekundären Pflanzenstoffen gewonnen werden, wie es bei NUTRILITE™ der Fall ist.

Soja wirklich eine Alternative?

Soja ist seit einigen Jahren der Inbegriff für Gesundheit.

Sojadrink als Alternative zur Milch.

Bei immer mehr Menschen mit einer Laktoseintoleranz, einer Milchzuckerunvertäglichkeit muss es Alternativen zu Milchprodukten geben. Im Grunde muss man sich fragen, warum der Mensch überhaupt bis ins hohe Alter Milch trinkt. Bei allen Lebewesen ist die Milch den Neugeborenen zugedacht. Nur der Mensch trinkt auch als Erwachsener noch weiterhin Milch. Dabei macht uns die Werbung klar, wie gesund die Milch doch ist und was sie für ein toller Calciumlieferant ist. Dabei ist in Chinakohl, Brokkoli und Käse wesentlich mehr Calcium enthalten.

Aber der Sojadrink, denn Sojamilch darf man das Getränk, was aus der Sojabohne gewonnen wird nicht nennen, ist nicht so ganz ohne Bedenken einzusetzen.

Nicht alles, was man uns Bürgern als gesund verkauft,  ist auch gleichzeitig ungefährlich. Wir sind sehr unbesorgt, wenn wir „natürlich“ lesen, denn wir speichern es in unserem Kopf mit Begriffen wie „sicher“ oder sogar „frei von Nebenwirkungen“ ab. Hier muss man sich wirklich den Satz von Paracelsus in Erinnerung rufen:


„Die Dosis macht das Gift“.

Da ja über alles Studien geführt werden, dachte ich mir, ich sehe mal bei PubMed nach, der medizinischen Sammelstelle aller Veröffentlichungen von Untersuchungsergebnissen und durchgeführten Studien.  

Man unterscheidet zwischen fermentiertem Soja, welches gesundheitlich unbedenklich ist und unfermentiertem Soja. Das müsste eigentlich einen Gesundheitshinweis bekommen, ähnlich wie die Zigaretten. Man kann sie rauchen, aber auf der Packung sind Warnhinweise wegen gesundheitlicher Risiken vermerkt. 🙂

Soja unterdrückt die Wirkung der Schilddrüse, senkt also den Grundumsatz, was sich bei der Gewichtsabnahme natürlich negativ auswirken wird.

Soja ist auf jeden Fall nichts für Kinder, weil es massive Störungen für das Immunsystem darstellt. (Thymusatrophie) Die in der Soja befindlichen Isoflavone beeinträchtigen erheblich die Entwicklung der Kinder.

Im Grunde ist die Sojapflanze eine klassische Giftpflanze. Sie schützt sich vor dem Gefressen werden von Tieren mit Hormonen, die die Tiere unfruchtbar werden lässt. Na toll. Und was bewirken diese Hormone beim Menschen? Auf jeden Fall bringen sie auch den menschlichen Hormonhaushalt durcheinander.

Hundert Gramm Soja haben einen Östrogengehalt eines Ovulationshemmers.

Aber Soja erhöht nicht nur die Wachstumsgeschwindigkeit von Brustkrebszellen, es kann auch Darmgeschwüre auslösen. Das konnte man bei Schweinen in den USA feststellen, die mit Soja gefüttert wurden. Von dort kommt ja auch der Trend, dass Soja gesund sein soll.

Sojabohnen haben einen hohen Gehalt an Phytinsäure, die sich an Mineralien bindet und Phytate bildet, die vom Darm nicht absorbiert werden. Dadurch können natürlich auch Mangelerscheinungen auftreten, wenn Mineralien nicht aufgenommen werden. Am meisten in Mitleidenschaft gezogen ist das Mineral Zink.

Zink ist nicht nur gut für das Immunsystem, es spielt auch eine erhebliche Rolle bei der Proteinsynthese und bei der Bildung von Kollagen. Zink ist auch ein Teil des Regulierungsmechanismus des Blutzuckers und schützt somit vor Diabetes.


Ist daher vielleicht ein Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit und Diabetes zu sehen, weil in USA noch mehr Sojaprodukte verzehrt werden als hier in Europa?

Kommen nicht viele Trends von Amerika nach Europa und werden uns als gesund verkauft? Jeder muss sich sein eigenes Urteil bilden. Aber zu viel von einem Extrem kann niemals gut sein.

Folgender Film sollte nachdenklich stimmen. Besonders die Aussage: „Studien haben gezeigt, dass Sie das tun sollen, was wir wollen“  Oft hat es diese Studien nie gegeben, doch der Bürger glaubt es.

Lebensmittelindustrie und Pharmaindustrie arbeiten Hand in Hand.