Krebs, die zweithäufigste Todesursache

Krebs als Diagnose zu erhalten, ist ein niederschmetterndes Ergebnis.

Experten schätzen, dass bis im Jahre 2050 die Erkrankungen an Krebs um 30 Prozent zunehmen werden und Krebs die Todesursache Nr.1 werden wird.

Jährlich erkranken in Deutschland fast eine halbe Million Menschen  neu an Krebs. Oft hört man in Gesprächen mit den Leuten, es läge daran, dass die Menschheit auch älter wird als früher. Das liegt daran, dass das mittlere Erkrankungsalter, wo Krebs erstmalig diagnostiziert wird, oft nach dem 65. Lebensjahr liegt.

Krebsarten wie Hodenkrebs oder Brustkrebs treten bereits in jüngeren Jahren auf.  Auch über 1800 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erkranken jährlich an Krebs.

Die Hälfte aller Krebs Patienten überlebt trotz Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation diese Diagnose nicht.

Deshalb hat der Bundestag jetzt ein Gesetz erlassen, dass die Vorsorgeuntersuchungen und Therapien systematisch verbessert werden sollen. Aber kann man mit verbesserten Therapien den Krebs verhindern? Es werden Milliarden bereits seit Jahrzehnten ausgegeben, ohne einen wesentlichen Fortschritt erreicht zu haben. Vielleicht sind die Chemobehandlungen mit weniger unangenehmen Nebenwirkungen, doch das Immunsystem ist trotzdem zerstört. Und eigentlich sollte unser Immunsystem rechtzeitig die Entartung einzelner Zellen entdecken und diese dann auch vernichten. Das E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ gibt weitere wertvolle Informationen.

Krebs entsteht, wenn sich bei der Zellteilung bestimmte Abschnitte auf den Genen verändern. Jetzt sollte ein intaktes Immunsystem diese Entartung der Zelle als Fremdkörper erkennen und eliminieren. In der Tat passiert es aber, dass mit zunehmendem Alter unsere Reparaturmöglichkeiten verlangsamt reagieren, wie auch der ganze übrige Stoffwechsel, so dass die Erbsubstanz verfälscht weitergegeben wird.

Es gibt verschieden Ursachen, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Dazu zählen UV-Strahlen, Tabakgenuss, Chemikalien, ein erhöhter Alkoholgenuss und natürlich eine ungesunde Ernährung, insbesondere die Tatsache, dass wir zu wenig frisches Obst und Gemüse, was natürlich ungespritzt sein sollte, zu uns nehmen. Denn genau diese Chemikalien begünstigen das Entstehen von Krebs. Auch Übergewicht und chronische Infektionen fördern das Entstehen von Krebs-Zellen.

In nur fünf bis zehn Prozent kann man von einer familiären genetischen Belastung reden. Dann ist umso mehr darauf zu achten, alle Faktoren zu verhindern, die die Entstehung von Krebs begünstigen.

Zum Glück ist das Rauchverbot in öffentlichen Räumen inzwischen gesetzlich erreicht worden, doch immer noch sind Kinder im elterlichen Haus passiv dem Rauch ausgesetzt. Rauch verursacht Krebs, das ist eine Tatsache und nicht schön zu reden. Laut Statistik sind in den Industriestaaten ein Drittel aller Krebs-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen. Gegenüber einem Nichtraucher büßt der Raucher 25 Jahre seiner Lebenserwartung ein.

Zu begrüßen wäre es, wenn man gesetzlich verbieten würde, dass in Fast Food Ketten keine Kindergeburtstage mehr ausgerichtet werden dürfen. In diesen zwei Stunden wird zu viel und zu fett gegessen bei fast keiner Bewegung, so dass Übergewicht gefördert wird. Für mich ist es jedes Mal schlimm, zu hören, wie Eltern als Belohnung den Besuch beim goldenen „M“ betiteln. Dem Kind wird vermittelt, dass dieser Besuch etwas ganz Besonderes ist: Aufnahme von ungesättigten Transfetten und indirekt die Voraussetzung für das Entstehen von Krebs. Sie meinen, es sei übertrieben? Nun die Menge macht das Gift.

Aber was macht die Krebszellen so gefährlich?

Sie regen sich selber zur Teilung an und ignorieren die wachstumshemmenden Signale aus der Umgebung. Problematisch wird es, wenn diese bösartigen Zellen über die Blutgefäße in andere Organe eindringen und dort Tochtergeschwülste bilden. Diese Metastasen machen die Situation lebensbedrohlich.

Was kann man nun selber aktiv tun?

  •  Reichlich frisches Obst und Gemüse essen, und damit sind mehr als fünf
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    Obst als Vorsorge gegen Krebs
    © Gleb Semenjuk – Fotolia.com

    Portionen täglich  gemeint.

  •  regelmäßige körperliche Bewegung stärkt das Immunsystem.
  •  Fleisch sollte wieder etwas Besonderes sein, also nur ein-bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen.
  •  Dafür sollte es mehr Tiefseefisch geben, wegen seines hohen Gehalts an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die in der Lage sind, Entzündungen zu verhindern.
  • Vermeiden Sie Stress und essen in Ruhe.

    Stress fördert Krebs
    Stress fördert Krebs
  •  Die Speisen schonend zubereiten, damit die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Besonders Vitamin C und die B-Vitamine sind wasserlöslich und sehr hitzeempfindlich.
  •  Verwenden Sie Lebensmittel, die naturbelassen sind, greifen Sie  so wenig wie möglich zu verarbeiteten Lebensmitteln.
  •  Ausreichend frisches Wasser trinken, mindestens 1,5 Liter neben Kaffee und anderen Getränken. Frisches Wasser transportiert Schlackenstoffe ab  und gelangt in die Zellen.
  •  Stärken Sie Ihr Immunsystem und ergänzen die Lücken auf dem Teller mit Nahrungsergänzungen aus hochwertigem Obst und Gemüse, vor allen Dingen mit den Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin, Selen und Coenzym Q 10. Das Krebsrisiko kann dadurch um 30 % reduziert werden. Für mich ist dieses Argument Grund genug, das Risiko einzuschränken.
  •  Vermeiden Sie Übergewicht
  •  Bleiben Sie Nichtraucher oder hören mit dem Rauchen auf.

Endlich ein starkes Immunsystem – so ist der Titel des E-Books, in dem Sie viele wichtige Details erfahren, um ein ordentliches Immunsystem zu erhalten.

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Unser Körper wird ständig mit Umweltgiften bombardiert, jeden Tag.

Über die Luft, die wir atmen, durch die Zusatzstoffe und Pestizide aus unserer Nahrung und durch Rückstände aus unserem Wasser.

In unserem Körper wird es immer Oxidationen geben, aber eine Hauptgefahr besteht bei den Organen, die versuchen diese Giftstoffe abzubauen. Unsere Leber ist ein chemisches Labor, ein Filter für den Körper. Und einem Filter, der ständig im Einsatz ist und mit der Zeit überfordert ist, tut es gut, unterstützt zu werden mit Antioxidantien.

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Proteinpulver

Proteinpulver ist für alle Menschen extrem wichtig

Proteinpulver gehört in der heutigen Zeit in jeden Haushalt – ob jung oder alt, Proteinpulver kann jeder für sich komfortabel einsetzen.

  1. Protein ist wichtig für alle, die nicht ausreichend Fleisch, Milch, Käse oder andereProteinpulver für Kindereiweißhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen.
  2. Protein ist wichtig für alle, die bei der Ernährung auf Kalorien und Fett achten.
  3. Protein ist wichtig für Kinder (über 3 Jahre), Erwachsene, ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen, die einen erhöhten Proteinbedarf haben.
  4. Protein ist wichtig für Menschen, die Mahlzeiten auslassen, kleine Portionen essen oder das Gefühl haben, dass sie in ihrer Ernährung zusätzliche Proteine benötigen.

Proteinpulver muss cholesterin- und laktosefrei und auf Pflanzenbasis sein. Somit ist es auch für Diabetiker, Vegetarier und Veganer geeignet.

Protein ist absolut wichtig:

  • Erwachsene benötigen täglich zwischen 45 g und 75 g Eiweiß, um den Proteinhaushalt im Gleichgewicht zu halten.
  • Gute Proteinlieferanten sind mageres Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Milchprodukte und Soja.
  • Die Proteine aus diesen Lebensmitteln sind hochwertig, das heißt, dass sie nahezu vollständig vom Körper zur Reparatur, Wiederherstellung und Synthese der Proteinstrukturen verwertet werden können.
  • Ein ausgeglichener Proteinhaushalt wird am besten unterstützt, indem die Aufnahme über den Tag verteilt mit jeder Mahlzeit, also Frühstück, Mittag- und Abendessen, erfolgt.

“Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages”, wird allgemein gesagt.

Warum sollte man also riskieren, sich in der Arbeit, in der Schule oder sogar zu Hause müde und erschöpft zu fühlen? Die Nahrung, die wir am Morgen zu uns nehmen, stärkt unseren Körper und Geist. Aufgrund von Stress und Zeitmangel wird diese Mahlzeit aber oftmals ausgelassen oder einfach vergessen. Unserem Körper fehlt dann die Energie und wir beginnen uns müde zu fühlen und unsere Muskeln sind geschwächt. Allgemein essen viele Menschen zu wenig Proteine oder das Protein, das sie zu sich nehmen, enthält zu viel Fett. Hinzukommt, dass über den ganzen Tag verteilt ungesunde Snacks konsumiert werden.

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Das Immunsystem stärken

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Immunsystem stärken

Warum krank werden, wenn man gesund bleiben könnte?

Dieses eBook soll wichtige Grundlagen zu einem gut funktionierendem Immunsystem lieferen, damit Sie sich immer richtig entscheiden können. Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder nehmen Sie jetzt sehr wichtig! Das Immunsystem stärken hat ab jetzt höchste Priorität!

Vitamin C für die Körperpolizei


Vitamin C hat viele Aufgaben, es stärkt die Immunabwehr und ist wichtig für das Bindegewebe. Jeder weiß, es kommt im Obst vor.

Vitamin C aus Zitrusfrüchten

Vitamin C sollen wir laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 100 mg zu uns nehmen. Das ist leicht geschafft, aber reicht das wirklich aus?

So eine richtige Vitamin C-Mangelerkrankung kennen wir nicht, doch die Vorstufen sind überall anzutreffen, wie zum Beispiel Zahnfleischbluten, Bindegewebsschwäche, Hämorrhoiden, die Neigung zu blauen Flecken, ein geschwächtes Immunsystem oder  ständige Infekte etc.

Vitamin C ist wasserlöslich und kann vom Körper nicht gespeichert werden und geht durch zu langes Wässern und Kochen verloren.

Immer wenn ich mich mit Menschen unterhalte, die gerade eine Erkältung mit sich herumschleppen, höre ich „Komm mir nicht zu nah, sonst steckst du dich an“. Aber egal wie viel um einen herum geschnieft wird, so leicht muss man sich nicht anstecken. Für eine gute Immunabwehr kann man was tun. Aber viele Menschen sind der Meinung, dass der Apfel und die Banane am Tag ausreichen, genügend Vitamin C zu sich zu nehmen. Da kann ich nur lachen. Oft hat ein Papiertaschentuch genauso viel Vitamin C wie unser gekauftes Obst.

Auch wenn zusätzlich Nahrungsergänzungen genommen werden und  man auf bereits 500 mg  Vitamin C kommt, ist es zwar mehr als die DGE vorschlägt, muss aber noch lange nicht ausreichen.

Haben Sie schon mal bemerkt, dass man Äpfel das ganze Jahr über im Supermarkt einkaufen kann? Wo kommen die her, wenn im Herbst Ernte ist? Haben Sie gewusst, dass die Äpfel bei 3° Celsius gelagert werden und noch zwei Jahren Zwischenlagerung als frisches Obst laut Gesetzgebung verkauft werden dürfen? Wer jetzt annimmt, dass da noch viele Vitamine enthalten sind, ist einem Irrglauben erlegen.

Gesunde Ernährung direkt nach Hause mit www.Kochzauber.de

Oft hört man dann die Aussage “Aber zu viel an Vitamin C ist gar nicht gesund, weil es eh nur über teuren  Urin produziert“.

Ein ZUVIEL an Vitamin C würde man sofort wahrnehmen, da der Körper mit Durchfall darauf reagieren würde. Von diesen Mengen sind wir alle weit entfernt.

Im folgenden Video erklärt uns Armin von der Kindersendung „Die Sendung mit der Maus“ sehr deutlich, was unsere Abwehrmechanismen benötigen, um wirklich mit Eindringlingen fertig zu werden.

Unser Körper entscheidet, für welche Bedürfnisse er das Vitamin C einsetzt: zur Reparatur oder zur Abwehr.



Als ich mit meinem Sohn, damals vier Jahre alt, diesen Film gesehen habe, meinte er anschließend zu mir: „Wenn die Körper-Polizisten keine Munition haben, können sie sich auch nicht wehren.“ Immer wenn er einen Infekt aus dem Kindergarten mit nach Hause gebracht hatte und andere Kinder bereits mit Fieber im Bett lagen, nahm er drei bis fünf Gramm Vitamin C und alles war vorbei innerhalb von einigen Stunden.

Wenn ein Vierjähriger locker 3000 mg Vitamin C verkraftet, ohne Durchfall zu bekommen, der nicht raucht, keinen Alkohol und keinen Kaffee trinkt und keine Medikamente einnimmt, wie viel mehr benötigt dann wohl ein Erwachsener im Ernstfall?

Bei Vitamin C kommt es darauf an, nicht nur reine Ascorbinsäure zu sich zu nehmen, sondern Vitamin C kombiniert mit sekundären Pflanzenstoffen aus Obst hergestellt, wie es die Firma NUTRILITE™ anbietet.

 

Selen – ein wichtiges Spurenelement

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Aber wenn diese geringen Mengen fehlen, kommt es zu gesundheitlichen Problemen. Selen ist trotz geringer Menge unverzichtbar, damit unser Stoffwechsel und unser Immunsystem funktionieren, wir besser mit Stress umgehen können und Umweltverschmutzungen und Krankheiten uns nicht so zu schaffen machen.

Selen hat entgiftende Wirkung und wirkt wie Vitamin E ebenfalls antioxidativ und hat immunmodulierende Funktionen. Es ist Bestandteil verschiedener Enzyme, die komplexe Stoffwechselfunktionen und chemische Funktionen erfüllen.

Der Selengehalt in den Lebensmitteln hängt größten Teil vom Selengehalt des Bodens ab, auf dem die Lebensmittel oder die Futterpflanzen für die Tiere gewachsen sind.

Natürliche Quellen sind Schweinefleisch und Innereien, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden. Deutschland zählt neben vielen anderen europäischen Ländern zu den Selenmangelgebieten.

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf ansteigen.

Heute ist  es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Selendefizit einhergeht mit vielen Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Rheuma und Diabetes.

Gerade die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es logisch ist, dass ein Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt. In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Selengaben werden immer häufiger auch in der Krebstherapie eingesetzt, weil sie die Folgen von Chemotherapie und Bestrahlungen lindern und nachhaltig in den Heilungsprozess eingreifen.

Selen wird therapeutisch eingesetzt

Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit ausreichender Selenversorgung seltener an Krebs erkranken wie Menschen mit Selenmangel.

Selen ist auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an,  so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, Selen zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind.

  • Müdigkeit

  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

  • Gelenk- und Muskelschmerzen

  • Haut- und Schleimhautveränderungen

  • Burn-out-Syndrom

Vitamin C

Vitamin C wird auch L-Ascorbinsäure genannt und ist vermutlich der bekannteste essentielle Nährstoff unter den Vitaminen.

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und muss ständig mit der Nahrung aufgenommen werden. Wegen der Wasserlöslichkeit ist Vitamin C sehr empfindlich  beim Kochen und wird durch Wässern leicht ausgeschwemmt.

Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das vor freien Radikalen schützt.

Am meisten bringt man das Vitamin C in Verbindung bei der Bekämpfung von grippalen Infekten oder einfachen Erkältungssymptomen. Allerdings spielt  es auch eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Collagen, was so etwas wie der Klebestoff für unseren Körper darstellt. Collagen machen den größten Teil der im Bindegewebe vorkommenden Fasern aus, die die Muskeln am Skelett und die Haut an den Muskeln befestigen. Collagen besitzt eine enorme Zugfestigkeit und ist der wichtigste Bestandteil des Bindegewebes einschließlich der Knochen, Zähne, Knorpel, Sehnen, Bändern Haut und Blutgefäßen. Die ganze menschliche Struktur hängt vom Collagen ab, während die Funktionsfähigkeit des Collagens wiederum neben  einigen  anderen  Faktoren  vom Vitamin C abhängt.

Im Laufe der Evolution ist es dem Menschen verloren gegangen, Vitamin C selber herzustellen. Viele andere Säugetiere produzieren selbständig in ihrem Körper Vitamin C und nicht nur in Mengen von 80 mg, was die Empfehlung der europäischen Union ist. Diese 80 mg reichen niemals aus, um langfristig gesund zu bleiben. Eine wesentlich höhere Menge wird benötigt  bei Stress, chronischen Erkrankungen, Fieber, Nikotingenuss, bei Operationen,  Medikamenteneinnahme einschließlich der Antibabypille.

Eine typische Vitamin C-Mangelerkrankung wie beim Skorbut, der alten Seefahrer –Krankheit gibt es heute nicht mehr.

Aber Mangelerscheinungen sind dennoch überall vorhanden:

  • Zahnfleischbluten

  • Bindegewebsschwäche, Hämorrhoiden

  • Neigung zu blauen Flecken

  • geschwächtes Immunsystem, ständige Infekte

  • raue spröde Haut

  • Depressionen

  • verminderter Schutz vor Oxidation, woraus Schlaganfall, Herzerkrankungen, Arthritis und Krebs vermehrt entstehen können

  • Katarakt

Vitamin C kann die Bildung von Histamin verringern, was für viele allergische Reaktionen verantwortlich gemacht wird. Und wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Allergiker immer größer wird, könnte es mitunter durch mehr  Vitamin C vermindert werden.

Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen, ganz besonders aus Pflanzenquellen in der Nicht-Häm-Form. Getreide, Linsen, Gemüse, Nüsse und Körner enthalten nur Nicht-Häm-Eisen.

Vitamin C unterstützt unser Immunsystem, indem es die Bildung der weißen Blutkörperchen anregt und es die Eindringlinge von außen bekämpft. Es steigert die körpereigene Produktion von Antikörpern. Also eine völlig normale Schlussfolgerung, wenn genügend Vitamin C gegessen wird, können genügend Antikörper bei Angriffen von außen hergestellt werden. Ansonsten schleppt man einen leichten Infekt wochenlang mit sich herum oder liegt sogar mit Fieber im Bett. Ab einem Gramm Vitamin C kann man davon ausgehen, dass Bakterien abgetötet werden können.

Natürliche Quellen von Vitamin C sind Zitrusfrüchte, Paprika, Kiwis, Hagebutten, Sanddornbeeren, Blaubeeren, Brokkoli, Papaya und die Acerolakirsche. Je reifer die

Vitamin C aus Zitrusfrüchten

Früchte sind, umso höher ist ihr Vitamin C- Gehalt. Anders ist das bei der Acerolakirsche. Sie liefert im unreifen Stadium den höchsten Vitamin C- Gehalt. Dieser ist 25mal höher als das Vitamin C von Orangen.