Ein gesunder Körper braucht keine Impfung

Impfungen: notwendig oder nur eine Einkommensquelle der Pharmaindustrie?

Impfungen stehen immer wieder im Mittelpunkt von Diskussionen.

Impfungen
Man sollte immer abwägen, ob Impfungen sinnvoll sind.

Die Geschichte der Impfungen ist wirklich interessant und war mir bis zu diesem Beitrag von Frau Anita Petek Dimmer nicht so bewusst.

Wer profitiert von den vielen Impfungen? Der Mensch oder nur die Pharmaindustrie?

Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, fragt man einen Fachmann und hofft, die richtigen Informationen, die einen weiterbringen zu bekommen.

Bei der Gesundheit kann das zum Problem werden, wenn ich gutgläubig alles für richtig halte, was man von Medizinern erzählt bekommt.

Viele Nebenwirkungen von Impfungen werden nicht als Nebenwirkung gesehen, weil es Jahrzehnte dauert, bis sich Symptome zeigen, die kein Mensch mit Impfungen in Verbindung bringt.

So werden als Nebenwirkungen immer nur vorrübergehende Rötung an der Einstichstelle und leicht erhöhte Temperatur erwähnt.
Aber was ist mit den vielen Autoimmunerkrankungen, von denen man heute weiß, dass sie durch Impfungen ausgelöst wurden?

Linus Pauling, der Pionier in der Biochemie stellte schon in den sechziger Jahren fest, dass chronische Erkrankungen entstehen, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel gelähmt wird oder wenn ein Ungleichgewicht im Körper besteht.

Er behandelte die Menschen, indem er den Mangel ausglich und den Körper mit diesen Stoffen versorgte. Er prägte den Begriff orthomolekulare Medizin.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Im Grunde nur logisch. Doch die heutige Schulmedizin ist eine Behandlung von Symptomen. Es interessiert den Arzt wenig, wieso es zu einem bestimmten Defizit gekommen ist.

Bei Schmerzen gibt es ein Schmerzmittel, bei Verkrampfungen ein krampflösendes Medikament, bei Fieber gibt es die Fiebersenker, bei bakteriellen Infekten gibt es Antibiotika.

Impfungen sollen uns angeblich schützen, an vielen Erkrankungen nicht zu erkranken. Ich weiß heute, dass ich vieles nicht hätte impfen lassen, wenn ich vor Jahren schon das Wissen von heute gehabt hätte.

Der Film ist sehr interessant und zeigt ganz deutlich, wie sehr es sich lohnt zu informieren und die Zusammenhänge zu verstehen.Eine Stunde und 50 Minuten, die sich unbedingt lohnen.

Unsere Impflobby ist sehr groß und immer wieder ist im Gespräch, ob es Zwangs-Impfungen geben soll. Wenn man aber weiß, dass die heutige Impfindustrie auf einer Infektionstheorie von Louis Pasteur beruht, habe ich so meine Zweifel. 🙁

Ein gesunder Körper kann nicht krank werden. Ansteckung passiert nur bei bereits geschwächten Menschen, die für die Erreger aufnahmefähig sind.

Daher ist es immer gut, ein intaktes Immunsystem zu haben und vorzubeugen.

Coenzym Q10 – das Power Vitamin

Coenzym Q10 ist mehr als nur ein Antioxidans.

Coenzym Q10 ist verantwortlich für Energie in den Zellen.

Wer sich oft antriebsschwach und müde fühlt, könnte an einem Vitalstoffmangel leiden. Das Wunder Elixier heißt Ubiquinol, besser bekannt unter Coenzym Q10.

Coenzym Q10 Mangel verursacht  Antriebsschwäche
Antriebslosigkeit und Null-Bock-auf Nichts-Stimmung kann Hinweis für Q10 Mangel sein

Nicht nur ältere Menschen leiden unter Antriebslosigkeit und leiden öfter an Infekten. Viele junge Menschen kennen das Gefühl, ausgepowert zu sein und glauben sogar vor einem Burnout zu stehen. Also eine Null-Bock-auf-Nichts-Stimmung könnte einfach eine Unterversorgung mit Coenzym Q10 sein.

Ubiquinol oder bleiben wir bei Coenzym Q10 ist in den Mitochondrien jeder menschlichen Zelle vorhanden und ist verantwortlich für 95 Prozent unserer Körperenergie. 🙂

Der größte Coenzym Q10 Anteil befindet sich in den Organen, wo der größte Bedarf an Energie herrscht, also im Herzen und in der Leber. Daher ist lange bekannt, dass es für Herzerkrankungen und anderen Organen eine positive Wirkung hat.

Allerdings haben Studien gezeigt, dass eine hochdosierte Coenzym Q10 Einnahme auch neurodegenerative Erkrankungen heilen können.

citrus
Nicht nur Citrusfrüchte wirken antioxidativ

In Verbindung mit Vitamin C kann Coenzym Q10 freie Radikale im Körper abfangen und neutralisieren. Daher ist es in der Kosmetik Branche schon längst keine unbekannte Größe mehr und wird in Anti Aging Cremes eingesetzt.

Als Nahrungsergänzung ist es eher unbekannt und auch in Multivitaminen ist es nicht vorhanden, weil es erst zusätzlich ab einem bestimmten Alter zugeführt werden muss.

Im Normalfall bildet unser Körper dieses Coenzym Q10 selber, doch die Leistung nimmt ab dem 40. Lebensjahr ständig ab und damit beginnen auch die ersten Zipperlein. 🙁

Ob Sie zusätzlich Coenzym Q10 benötigen, kann man ermitteln. Ich habe bereits in einem älteren Artikel darüber berichtet.

Coenzym Q10 ist aber nicht nur Energie Lieferant sondern wirkt auch als Antioxidans bei der Zellalterung. Wer also lange sein jugendliches Aussehen und seien jugendliche Leistungskraft erhalten will, sollte sich zusätzlich mit Coenzym Q10 versorgen.

Zunehmende Stressfaktoren, chronische Krankheiten und eine ungesunde Lebensweise begünstigen den Abbau von Coenzym Q10. Daher sinkt die Immunabwehr, der Körper altert schneller und die Leistungsfähigkeit sinkt. Viele Körperfunktionen reagieren mit Störungen.

Mit der Nahrung kann teilweise Coenzym Q10 aufgenommen werden, Kochen zerstört jedoch den größten Teil an Coenzym Q10.

Coenzym Q10 ist enthalten in:

  • Fleisch von Organen: Leber, Herz
  • Öligen Fischen: Sardinen, Makrelen
  • Nüssen: Pistazien
  • Hülsenfrüchten
  • Sesamsamen, Sonnenblumenkerne
  • Rosenkohl, Spinat, Brokkoli

Mehr dazu hier in meinem kostenlosen Vitamin Report zum Downloaden.

 

Medikamente – das Geschäft mit der Gesundheit

Medikamente gibt es für jedes Problem.

Medikamente wirken schnell, doch sie sind nie ohne Nebenwirkungen.

Medikamente für jedes Problem
Medikamente sind für viele Menschen zur täglichen Einnahme geworden

Erst wenn gesundheitliche Probleme auftreten, geht der Otto-Normal-Verbraucher zum Arzt, zum Arzt seines Vertrauens. Dort glaubt er, das richtige Medikament für seine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.
Aber wie sehen die Hintergründe aus? Man sollte immer nachfragen und nicht glauben, dass neue Medikamente auch gleich besser sind.

Die bessere Alternative ist natürlich, man benötigt nicht immer sofort ein Medikament, sondern konzentriert sich mehr auf Prävention, also darum, seine  Gesundheit zu  erhalten. Da sind die Ärzte natürlich nicht unsere Ansprechpartner, sie kommen erst ins Spiel, wenn unsere Gesundheit zu 70% verloren gegangen ist. 🙁

 

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund.

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, wenn man noch gesund ist, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht?

Wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Weil an das Ergänzen denken die wenigsten, denn jeder ernährt sich ja so gesund.

Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“ 🙁

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten. Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz größter Bemühungen, seine Ernährung zu verändern zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.Das sind keine Medikamente!!

Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten. Füllen Sie die Lücke auf Ihrem Teller, damit sie nicht später unnötige Medikamente benötigen.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

Man kann vorbeugen und kleine Zipperlein mit Nahrungsergänzungen in den Griff bekommen. Bestellen Sie sich meinen kostenlosen Report.

Obst und Gemüse enthalten sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind  Substanzen, die ausschließlich in Pflanzen vorkommen.

Sekundäre Pflanzenstoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung für unsere Gesundheit.

Ihre Bedeutung für unsere Ernährung ist noch nicht genau bekannt. Man weiß aber, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, unser Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen.

 Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse
Davon sollte am Tag 70% unserer Nahrungsaufnahme bestehen                                        © Gleb Semenjuk –  Fotolia.com

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für eine optimale Gesundheit äußerst wichtig und könnten viele Zivilisationskrankheiten verhindern.

Die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen können zum Beispiel sein:

  • sie wirken gegen die Bildung von Krebszellen
  • sie wirken antimikrobiell , also desinfizierend
  • sie wirken antioxidativ (gegen freie Radikale)
  • sind antithrombotisch (einer Thrombose entgegenwirkend, sie verflüssigen unser Blut und  hemmen so die Blutgerinnung)
  • sie beeinflussen das Immunsystem
  • wirken entzündungshemmend
  • sie regulieren den Blutdruck
  • senken den Cholesterinspiegel
  • beeinflussen den Blutzuckerspiegel
  • fördern die Verdauung

Warum essen wir dann nicht mehr von diesen so wertvollen Stoffen? Warum sind dann  Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck,  Diabetes Typ 2,  Durchblutungsstörungen,  erhöhte Cholesterinspiegel,  Verdauungsstörungen,  ständig wiederkehrende Infekte und vor allen Dinge Übergewicht an  der Tagesordnung?  

Was gibt es an jeder Ecke zu kaufen?

Burger,  Pommes, Bratwurst, Döner etc.

Wie oft sieht man einen Obststand,  der mundgerecht Zwischenmahlzeiten anbietet?  

Wo kann man schnell auch mal einen grünen Smoothie genießen?

Uns allen sind die gesundheitlichen Vorteile von sekundären Pflanzenstoffen bekannt,  doch es bedarf noch ein großes Umdenken,  bis Obst und Gemüse im Alltag genauso häufig auf den Tisch kommen wie die jetzigen Fast Ford Produkte.

Besorgen Sie sich meinen Vitamin Report, um selbstständig vorzubeugen.

Fieber ist keine Krankheit

Fieber sollte nicht sofort gesenkt werden.

Fieber ist immer ein Zeichen, dass der Körper etwas bekämpft.

Wenn kleine Kinder krank sind, leidet man als Eltern automatisch mit. Kinder neigen besonders schnell zu Temperaturanstiegen, aber Fieber ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion vom Körper. Deshalb sollte man auch nicht sofort zu Fiebersenker greifen, weil man sonst in die Arbeit des Immunsystems eingreift. Fieber mit Temperaturen zwischen 39 und 40 Grad Fieber sind nicht angenehm. Aber Kinder vertragen Fieber wesentlich besser als Erwachsene oder größere Jugendliche.

Der Kopf ist gerötet, der ganze Körper ist heiß, der Blick glasig, und oft sind die Kinder Bei Fieber braucht der Körper Ruheweinerlich, es tut ihnen alles weh. Jetzt ist man geneigt, dieses Elend so schnell wie möglich zu beenden. Aber der Körper lässt die Temperatur ansteigen, weil er Krankheitserreger effektiv beseitigen muss. Die Fresszellen arbeiten auf Hochtouren. Aber haben Sie gewusst, dass diese Fresszellen als „Munition“ Vitamin C benötigen?

Es wäre also klug, den Körper mit ausreichend Vitamin C zu unterstützen und nicht mit Paracetamol oder Ibuprophen. Wird das Fieber zu früh gesenkt, greift man in die Arbeit des Immunsystems ein und die Selbstheilungskräfte können nicht aktiv sein.

Jetzt ist reichlich  trinken angesagt, auch wenn man keinen Durst verspürt. Oft wollen  Kinder in Ruhe gelassen werden und nur schlafen, doch halten Sie  Ihr Kind an, trotzdem zu trinken. Vielleicht lässt das Kind kalte Wadenwickel zu, eine Methode, die Temperatur natürlich zu senken, wird aber oft als unangenehm empfunden.

Kinder reagieren auch hervorragend auf Globuli. Man sollte eher auf natürliche Unterstützung zurückgreifen, denn auch die Fiebersenker für Kinder müssen über die Leber und Nieren abgebaut werden. Kinder sind keine kleinen Erwachsene, also nie Medikamente halbieren oder selbständig niedriger dosieren.

Bei Fieber hat man generell wenig Appetit, jedoch benötigt der Körper gerade jetzt wichtige Vitalstoffe, wie die essentiellen Aminosäuren, Vitamin C und Zink, um das Immunsystem zu unterstützen.

Glauben Sie wirklich, dass der tägliche Apfel ausreicht, um mit genügend Vitamin C versorgt zu sein?

Probieren Sie doch mal Manuka Honig, ein Tipp, der nur wenig bekannt zu sein scheint. Dieser Honig hat antibakterielle Wirkung. Er enthält den Inhaltstoff Methylglyoxal  um einige hundert Male stärker als  herkömmliche Blütenhonige.

Gute Beobachtung ist gefragt. Bei Babys sollten Sie in Absprache mit dem Arzt bleiben, wie lange noch abgewartet werden soll. Achten Sie auf Begleitsymptome wie Bauchschmerzen, Ohrenschmerzen, Atemprobleme oder Hautausschläge.

Eine große Gefahr ist immer der Flüssigkeitsverlust. Dann muss sofort ein Arzt herbeigezogen werden. Das erkennt man ganz leicht, indem man die Haut zwischen die Finger nimmt und hochzieht. Bleibt die gebildete „Falte“ stehen, ist es ein Zeichen für eine Unterversorgung mit Wasser.

Bei einem intakten Immunsystem ist der Körper in der Lage, alle Angriffe durch Viren oder Bakterien abzuwehren.

 

Ballaststoffreiche Ernährung


Ballaststoffreiche Ernährung ist gesund aber wir oft nicht erreicht.

Ballaststoffreiche Ernährung verbindet man mit „Körnerfutter“ und „Grünzeug“

Ballaststoffe sind keine Nährstoffe im klassischen Sinn, aber sind dennoch sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich von ihnen 25 bis 30 Gramm zu sich zu nehmen. Tatsächlich aber erreichen die meisten Menschen gerade mal 15 Gramm.
Und als Antwort darauf  hört man in Gesprächen „Mit der Verdauung hab ich keine Probleme“. 🙁

Aber eine Ballaststoffreiche Ernährung kann mehr, als nur für eine gute Verdauung sorgen.
Man unterscheidet zwischen löslichen Ballaststoffen wie Guarkernmehl, Pektinen und resistenten Stärken und unlöslichen Ballaststoffen wie Zellulose, Hemizellulose und Lignin.

Die löslichen Ballaststoffe kommen in Obst, Gemüse, Hafer und Hülsenfrüchten vor. Sie

Ballaststoffreiche Ernährung mit Obst und Gemüse
Davon ist leider nicht ausreichend auf unseren Tellern zu finden
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com

bewirken eine verzögerte Magenentleerung, sorgen dadurch für ein stärkeres Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Durch die verringerte Aktivität der Verdauungsenzyme kommt es zur verlangsamten Nährstoffaufnahme. Auch für den Herzmuskel bieten sich gesundheitliche Vorteile an.
Die Fructo-Oligosaccharide, kurz FOS genannt, zählen auch zu den löslichen Ballaststoffen und sollten bei einer Ballaststoffreichen Ernährung nicht fehlen. Sie fördern die Aufnahme von Calcium im Darm und stimulieren das Wachstum der gesunden Bifidobakterien. Dadurch werden die schädlichen Bakterien außer Gefecht gesetzt und die Darmtätigkeit angeregt.

Die unlöslichen Ballaststoffe befinden sich in Vollwertgetreide, Vollkornbrot und

Kohlarten. Sie unterstützen die Verdauung und fördern die Darmfunktion. Damit erleichtern sie auch das Abnehmen.Frau auf Waage
Eine Ballaststoffreiche Ernährung reduziert auch die Aufnahme von Lipiden und Cholesterin. Viele Cholesterinsenker wären nicht notwendig.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Darm in Ordnung ist, denn in unserem Darm sitzt zu 80% unser Immunsystem. Und das ist permanent im Einsatz. Viele Ärzte empfehlen daher auch zu Herbstbeginn immer die Grippe Impfung. Besser wäre es, sein Immunsystem zu stärken.
Sie sollten jedoch bedenken, dass mit jeder Impfung ihr Immunsystem herunter gefahren wird.

Wer oft zu Infekten neigt oder mit Erkältungen gestraft wird, sollte sich mein E-Book „Endlich ein starkes Immunsystem“ besorgen 😉

Eine Ballaststoffreiche  Ernährung bietet mehr als nur eine gute Verdauung.

Stärkung des Immunsystems

Stärkung des Immunsystems ist besonders im Winter wichtig.

Stärkung des Immunsystems ist in der heutigen Zeit notwendiger denn je.

Jetzt beginnt die Zeit der Erkältungen und eh man sich versieht, hat man einen Virus erwischt und liegt flach. Warum trifft es den einen ständig und der andere bleibt davon verschont?

Sicherlich hängt es damit zusammen, wie sehr man sich um die Stärkung des Immunsystems kümmert.

Gesundheit ist abhängig von vielen Dingen: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Entspannung, Stressfaktoren, der Psyche und nicht zuletzt einem intakten Immunsystem.

Mit dem Begriff „vollwertige Ernährung“ wird allzu oft leichtfertig herumgeworfen, ohne zu wissen, was es bedeutet. Ist es uns überhaupt möglich, sich täglich vollwertig zu ernähren? Wo kommen Obst und Gemüse und auch unser Fleisch her? Wie viel Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sind in unseren Nahrungsmitteln enthalten? Entscheiden wir nicht oft nach Geschmack und Geldbeutel als nach dem optimalen gesunden Vitalwerten?

Warum heißt es denn immer wieder, man solle fünf Portionen Obst und Gemüse essen? Darin sind die Stoffe enthalten, die die Pflanzen bilden, um sich vor Insekten und dem Gefressen werden zu schützen. Diese Gerb- und Farbstoffe dienen uns als Antioxidantien. Damit erreichen wir eine Stärkung des Immunsystems.

Der berühmte Satz von Hippokrates „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ kann heute nicht mehr umgesetzt werden. Wir werden von unserer Nahrung heute krank, nicht sofort, aber nach Jahrzehnten ist ein eindeutiger  Mangel an Nährstoffen an Hand von vielen Zivilisationskrankheiten festzustellen.

Stress ist ein Faktor, der immer unterschätzt wird. Stress reduziert in der Zelle die Aufnahme der lebenswichtigen Vitalstoffe, so dass man eigentlich in Stresszeiten mehr von diesen Stoffen zu sich nehmen müsste. Das ist kaum zu schaffen, denn die wenigsten Menschen schaffen überhaupt fünf Portionen täglich.

Warum wird denn gerade im Herbst dazu geraten, sich als Schutz vor der Grippe impfen zu lassen? Und wer ist besonders gefährdet? Chronisch kranke Menschen und ältere Menschen, also genau die Personengruppen, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben, wo das Immunsystem nicht so gestärkt ist. Eine Impfung jedoch greift das Immunsystem jetzt erst recht an und versetzt den Körper in eine Situation, wo er erst recht anfällig für Infekte ist.

Bei einer Stärkung des Immunsystems wäre der Körper in der Lage die sich ständig entarteten Zellen zu eliminieren, Bakterien und Viren zu beseitigen und Krankheiten zu verhindern.

Eine auf Dauer herabgesetzte Stärkung des Immunsystems lässt die Waagschale Stärkung des Immunsystems durch mehr Obst und Gemüsepermanent in die falsche Richtung pendeln.