Grippeimpfung – jedes Jahr das gleiche Märchen

Grippeimpfung – es wiederholt sich leider jedes Jahr. 🙁

Grippeimpfung wird jedes Jahr älteren Menschen und chronisch Kranken empfohlen, weil angeblich die Ansteckungsgefahr bei ihnen größer sei.

Die ersten Personen haben auch schon die erste Bronchitis hinter sich, was natürlich nichts mit der Grippe zu tun hat, gegen die geimpft werden soll. 😉 Impfen: Ja oder nein?

Wer jetzt als Patient zu seinem Arzt geht, wird gefragt, ob er nicht vorbeugen möchte und sich gegen Grippe impfen lassen will? Und es gibt tatsächlich Fans von Grippeimpfungen, die das jedes Jahr über sich ergehen lassen und noch ganz stolz berichten, dass sie im Winter keine Erkältung bekommen haben.

Das wäre allerdings auch ohne Grippeimpfung so gewesen, denn scheinbar verfügen sie über ein gutes Immunsystem.

Die ältere Bevölkerung oder kranke Menschen essen weniger und nehmen dadurch auch weniger Vitamine und Aminosäuren auf, was natürlich zu Infekten führen kann. Da ist natürlich die Frage sinnvoller, ob man sich nicht lieber um eine bessere Immunabwehr kümmern sollte? Aber das gibt’s natürlich nicht auf Rezept, kann nicht abgerechnet werden und die Pharmaindustrie verdient nichts daran.

Mein Tipp: Stärkung des eignen Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Denn gegen Viren helfen auch keine Antibiotika.

Leider fehlt den meisten Menschen ein intaktes Immunsystem und viele Menschen stehen zusätzlich noch enorm unter Stress, was ein absoluter Vitaminkiller ist.

Die Nebenwirkungen von Impfungen werden leider immer bagatellisiert und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein. Deshalb hört man ständig „Mich hat’s erwischt“

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. Diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.

Das Angebot ist reichlich, doch ist auch der Nährwert ausreichend? Lange Transportwege und frühzeitige Ernte lassen den Vitamingehalt sinken

Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

In den sechziger Jahren hat Professor Linus Pauling, der zwei Nobelpreise für seine Arbeiten erhielt, ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt. Er erkannte, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht oder Fehlen von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Enzymen entstehen oder aus diesen Gründen nicht ausheilen können.
Daher ist es gar nicht so verkehrt, zu vernünftigen Nahrungsergänzungen  zurückzugreifen.

Impfen: Ja oder nein?

Es ist mal wieder soweit – Grippeimpfung

Grippeimpfung ist jedes Jahr im Gespräch und es gibt Ungläubig, die meinen sich zu schützen.

Grippeimpfung muss nicht sein.

Jetzt beginnt wieder das nasskalte Schmuddel Wetter und die Hausärzte sind eifrig dabei, jedem die Grippeimpfung einzureden. Muss das wirklich sein? Ich lehne jedes Mal dankend ab. 😉

Es wird einem sehr dringend nahegelegt, denn wer möchte schon gerne mit über 40° Celsius Fieber im Bett liegen und sich hundeelend fühlen? Besonders chronisch kranke Menschen und Senioren sollten von der Grippeimpfung profitieren.

Aber was ist mit Krankheiten, die Monate oder Jahre später auftreten? Wer sieht da noch einen Zusammenhang zur damaligen Impfung?

Impfungen
Mit einer Grippeimpfung wird das Immunsystem heruntergefahren

Fakt ist, dass mit jeder Grippeimpfung das eigene Immunsystem heruntergefahren wird. Und das sollte man eigentlich stärken, um sich vor Erregern zu schützen.
Genauso wie man bei der Einnahme von Antibiotika feststellen kann, dass man nun zusätzlich durch Viren angegriffen werden kann oder sich einen Pilzbefall einfängt, ist zu erkennen, dass das Immunsystem nicht auf vollen Touren fährt.

Mein Tipp: Stärkung des Immunsystems, damit beim Anflug der ersten Viren ein gestärktes und intaktes Immunsystem leichter damit fertig wird. Leider ist das bei den meisten Menschen nicht der Fall. Diejenigen, die ein schwaches Immunsystem haben, bekommen nach der Grippeimpfung mit Sicherheit einen grippalen Infekt, weil die Grippeimpfung das Immunsystem noch mehr herunterfährt. Leider werden die Nebenwirkungen von Impfungen immer ganz banal heruntergespielt und nur mit „Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl“ bezeichnet. Zwar werden drastischere Nebenwirkungen nicht verschwiegen, aber als Einzelfälle von 1 zu 1.000.000 geschildert, dass man natürlich annimmt, nie gerade der Eine von einer Millionen sein zu müssen.

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein.“ Das kann man von unserer heutigen Nahrung nicht mehr behaupten. Unser Essen ist heute generell so verarbeitet, dass der Nährwert gelitten hat (homogenisiert, blanchiert, sterilisiert, bestrahlt, ausgemahlen und mit Konservierungsstoffen verarbeitet). Oft wird der Geschmack anschließend wieder über E-Stoffe zugeführt. Das mag vielleicht schmecken, kann aber niemals gesund sein.

Wichtig ist, dass unser Stoffwechsel ein großes Angebot an allen lebensnotwendigen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen und Ballaststoffen bekommt. Und es kann nicht schaden, wenn man von allen etwas mehr zu sich nimmt, als uns die DGE vorgibt, was notwendig sei. diese Daten stammen aus den 60er Jahren und sind längst überholt, weil sie nicht die Folgeerkrankungen nach Jahren mit einbeziehen.

Unser Körper muss in der Balance bleiben, und genau das fällt heute jedem schwer. Auf der einen Seite der Waagschale sind Stress, einseitige Ernährung, Medikamente, zu wenig Bewegung und Ruhephasen an der Tagesordnung, so dass die Waagschale stark nach unten gezogen wird. Deshalb müssen Sie sich bemühen, die Menge der Vitalstoffe auf der anderen Seite zu optimieren, um die Waagschale in die Höhe zu treiben.
Würden wir über die Ernährung ausreichend Vitamin C, E und A und die Spurenelemente Zink und Selen aufnehmen, wäre unser Immunsystem bestens gewappnet und niemand müsste eine Grippeimpfung durchführen.

Selen unterstützt das Immunsystem

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen nimmt in der Onkologie einen immer stärkeren Stellenwert ein und wirkt auch wachstumshemmend auf neue Krebszellen.

Seit Jahren zeigt sich in der Onkologie, dass Selen die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie reduziert. Es ist nur logisch, dass Medikamente mit einer starken Wirkung auch erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Die wohl unangenehmsten Nebenwirkungen sind die Übelkeit und das Erbrechen. Da die Zytostatika schnell wuchernde Zellen angreifen, sind natürlich auch andere schnell wachsende Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen. Das sind vor allen Dingen die Zellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind, die Zellen für das Wachstum der Schleimhäute und der Haarbälge sowie die Zellen, aus denen sich die Nägel bilden.

Die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es nur logisch ist, dass das Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt.

In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit einer ausreichendenden Versorgung an Selen seltener an Krebs erkranken als Menschen mit Selenmangel. 😉

Selen wird in der Onkologie eingesetzt
In der Onkologie wird Selen erfolgreich eingesetzt

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in der medizinischen Praxis umgesetzt wurde.
Wie immer stehen sich Medizin und Ernährungslehre im Weg. Oder sollte man lieber sagen, dass die Pharmaindustrie wenig Interesse daran hat, Krankheiten durch entsprechende Ernährung zu behandeln?

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg.

Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten.

So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60 Prozent auf.

Natürliche Quellen für Selen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zu gefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Bedarf an Selen haben:

  • ältere Menschen,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als 10µg/l).
  • Leistungssportler,

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch
  • gesteigerter Bedarf bei Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Defizit an Selen einhergeht mit vielen Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcera, Rheuma und Diabetes.

Selen ist aber auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper. 😉

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an, so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, Selen zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind. 🙁

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

Ein gesunder Körper braucht keine Impfung

Impfungen: notwendig oder nur eine Einkommensquelle der Pharmaindustrie?

Impfungen stehen immer wieder im Mittelpunkt von Diskussionen.

Impfungen
Man sollte immer abwägen, ob Impfungen sinnvoll sind.

Die Geschichte der Impfungen ist wirklich interessant und war mir bis zu diesem Beitrag von Frau Anita Petek Dimmer nicht so bewusst.

Wer profitiert von den vielen Impfungen? Der Mensch oder nur die Pharmaindustrie?

Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, fragt man einen Fachmann und hofft, die richtigen Informationen, die einen weiterbringen zu bekommen.

Bei der Gesundheit kann das zum Problem werden, wenn ich gutgläubig alles für richtig halte, was man von Medizinern erzählt bekommt.

Viele Nebenwirkungen von Impfungen werden nicht als Nebenwirkung gesehen, weil es Jahrzehnte dauert, bis sich Symptome zeigen, die kein Mensch mit Impfungen in Verbindung bringt.

So werden als Nebenwirkungen immer nur vorrübergehende Rötung an der Einstichstelle und leicht erhöhte Temperatur erwähnt.
Aber was ist mit den vielen Autoimmunerkrankungen, von denen man heute weiß, dass sie durch Impfungen ausgelöst wurden?

Linus Pauling, der Pionier in der Biochemie stellte schon in den sechziger Jahren fest, dass chronische Erkrankungen entstehen, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel gelähmt wird oder wenn ein Ungleichgewicht im Körper besteht.

Er behandelte die Menschen, indem er den Mangel ausglich und den Körper mit diesen Stoffen versorgte. Er prägte den Begriff orthomolekulare Medizin.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Im Grunde nur logisch. Doch die heutige Schulmedizin ist eine Behandlung von Symptomen. Es interessiert den Arzt wenig, wieso es zu einem bestimmten Defizit gekommen ist.

Bei Schmerzen gibt es ein Schmerzmittel, bei Verkrampfungen ein krampflösendes Medikament, bei Fieber gibt es die Fiebersenker, bei bakteriellen Infekten gibt es Antibiotika.

Impfungen sollen uns angeblich schützen, an vielen Erkrankungen nicht zu erkranken. Ich weiß heute, dass ich vieles nicht hätte impfen lassen, wenn ich vor Jahren schon das Wissen von heute gehabt hätte.

Der Film ist sehr interessant und zeigt ganz deutlich, wie sehr es sich lohnt zu informieren und die Zusammenhänge zu verstehen.Eine Stunde und 50 Minuten, die sich unbedingt lohnen.

Unsere Impflobby ist sehr groß und immer wieder ist im Gespräch, ob es Zwangs-Impfungen geben soll. Wenn man aber weiß, dass die heutige Impfindustrie auf einer Infektionstheorie von Louis Pasteur beruht, habe ich so meine Zweifel. 🙁

Ein gesunder Körper kann nicht krank werden. Ansteckung passiert nur bei bereits geschwächten Menschen, die für die Erreger aufnahmefähig sind.

Daher ist es immer gut, ein intaktes Immunsystem zu haben und vorzubeugen.

Coenzym Q10 – das Power Vitamin

Coenzym Q10 ist mehr als nur ein Antioxidans.

Coenzym Q10 ist verantwortlich für Energie in den Zellen.

Wer sich oft antriebsschwach und müde fühlt, könnte an einem Vitalstoffmangel leiden. Das Wunder Elixier heißt Ubiquinol, besser bekannt unter Coenzym Q10.

Coenzym Q10 Mangel verursacht  Antriebsschwäche
Antriebslosigkeit und Null-Bock-auf Nichts-Stimmung kann Hinweis für Q10 Mangel sein

Nicht nur ältere Menschen leiden unter Antriebslosigkeit und leiden öfter an Infekten. Viele junge Menschen kennen das Gefühl, ausgepowert zu sein und glauben sogar vor einem Burnout zu stehen. Also eine Null-Bock-auf-Nichts-Stimmung könnte einfach eine Unterversorgung mit Coenzym Q10 sein.

Ubiquinol oder bleiben wir bei Coenzym Q10 ist in den Mitochondrien jeder menschlichen Zelle vorhanden und ist verantwortlich für 95 Prozent unserer Körperenergie. 🙂

Der größte Coenzym Q10 Anteil befindet sich in den Organen, wo der größte Bedarf an Energie herrscht, also im Herzen und in der Leber. Daher ist lange bekannt, dass es für Herzerkrankungen und anderen Organen eine positive Wirkung hat.

Allerdings haben Studien gezeigt, dass eine hochdosierte Coenzym Q10 Einnahme auch neurodegenerative Erkrankungen heilen können.

citrus
Nicht nur Citrusfrüchte wirken antioxidativ

In Verbindung mit Vitamin C kann Coenzym Q10 freie Radikale im Körper abfangen und neutralisieren. Daher ist es in der Kosmetik Branche schon längst keine unbekannte Größe mehr und wird in Anti Aging Cremes eingesetzt.

Als Nahrungsergänzung ist es eher unbekannt und auch in Multivitaminen ist es nicht vorhanden, weil es erst zusätzlich ab einem bestimmten Alter zugeführt werden muss.

Im Normalfall bildet unser Körper dieses Coenzym Q10 selber, doch die Leistung nimmt ab dem 40. Lebensjahr ständig ab und damit beginnen auch die ersten Zipperlein. 🙁

Ob Sie zusätzlich Coenzym Q10 benötigen, kann man ermitteln. Ich habe bereits in einem älteren Artikel darüber berichtet.

Coenzym Q10 ist aber nicht nur Energie Lieferant sondern wirkt auch als Antioxidans bei der Zellalterung. Wer also lange sein jugendliches Aussehen und seien jugendliche Leistungskraft erhalten will, sollte sich zusätzlich mit Coenzym Q10 versorgen.

Zunehmende Stressfaktoren, chronische Krankheiten und eine ungesunde Lebensweise begünstigen den Abbau von Coenzym Q10. Daher sinkt die Immunabwehr, der Körper altert schneller und die Leistungsfähigkeit sinkt. Viele Körperfunktionen reagieren mit Störungen.

Mit der Nahrung kann teilweise Coenzym Q10 aufgenommen werden, Kochen zerstört jedoch den größten Teil an Coenzym Q10.

Coenzym Q10 ist enthalten in:

  • Fleisch von Organen: Leber, Herz
  • Öligen Fischen: Sardinen, Makrelen
  • Nüssen: Pistazien
  • Hülsenfrüchten
  • Sesamsamen, Sonnenblumenkerne
  • Rosenkohl, Spinat, Brokkoli

Mehr dazu hier in meinem kostenlosen Vitamin Report zum Downloaden.

 

Medikamente – das Geschäft mit der Gesundheit

Medikamente gibt es für jedes Problem.

Medikamente wirken schnell, doch sie sind nie ohne Nebenwirkungen.

Medikamente für jedes Problem
Medikamente sind für viele Menschen zur täglichen Einnahme geworden

Erst wenn gesundheitliche Probleme auftreten, geht der Otto-Normal-Verbraucher zum Arzt, zum Arzt seines Vertrauens. Dort glaubt er, das richtige Medikament für seine gesundheitlichen Probleme zu bekommen.
Aber wie sehen die Hintergründe aus? Man sollte immer nachfragen und nicht glauben, dass neue Medikamente auch gleich besser sind.

Die bessere Alternative ist natürlich, man benötigt nicht immer sofort ein Medikament, sondern konzentriert sich mehr auf Prävention, also darum, seine  Gesundheit zu  erhalten. Da sind die Ärzte natürlich nicht unsere Ansprechpartner, sie kommen erst ins Spiel, wenn unsere Gesundheit zu 70% verloren gegangen ist. 🙁

 

Wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat und einem nichts weh tut, glaubt so manch einer, er sei gesund.

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, wenn man noch gesund ist, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht?

Wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Weil an das Ergänzen denken die wenigsten, denn jeder ernährt sich ja so gesund.

Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Das Problem ist nur, der Mensch hat keine rote Lampe, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn er zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“ 🙁

Lebenswichtige Vitalstoffe sind in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Rohkost enthalten, die 70% unseres täglichen Essens ausmachen sollten. Wer das allerdings nicht schafft, sollte trotz größter Bemühungen, seine Ernährung zu verändern zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.Das sind keine Medikamente!!

Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten. Füllen Sie die Lücke auf Ihrem Teller, damit sie nicht später unnötige Medikamente benötigen.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle die Nahrungsergänzungen von NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

Man kann vorbeugen und kleine Zipperlein mit Nahrungsergänzungen in den Griff bekommen. Bestellen Sie sich meinen kostenlosen Report.

Obst und Gemüse enthalten sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind  Substanzen, die ausschließlich in Pflanzen vorkommen.

Sekundäre Pflanzenstoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung für unsere Gesundheit.

Ihre Bedeutung für unsere Ernährung ist noch nicht genau bekannt. Man weiß aber, dass diese Stoffe das Herz-Kreislauf-System schützen, Krebs vorbeugen, unser Immunsystem stimulieren und Entzündungen hemmen.

 Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse
Davon sollte am Tag 70% unserer Nahrungsaufnahme bestehen                                        © Gleb Semenjuk –  Fotolia.com

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für eine optimale Gesundheit äußerst wichtig und könnten viele Zivilisationskrankheiten verhindern.

Die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen können zum Beispiel sein:

  • sie wirken gegen die Bildung von Krebszellen
  • sie wirken antimikrobiell , also desinfizierend
  • sie wirken antioxidativ (gegen freie Radikale)
  • sind antithrombotisch (einer Thrombose entgegenwirkend, sie verflüssigen unser Blut und  hemmen so die Blutgerinnung)
  • sie beeinflussen das Immunsystem
  • wirken entzündungshemmend
  • sie regulieren den Blutdruck
  • senken den Cholesterinspiegel
  • beeinflussen den Blutzuckerspiegel
  • fördern die Verdauung

Warum essen wir dann nicht mehr von diesen so wertvollen Stoffen? Warum sind dann  Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck,  Diabetes Typ 2,  Durchblutungsstörungen,  erhöhte Cholesterinspiegel,  Verdauungsstörungen,  ständig wiederkehrende Infekte und vor allen Dinge Übergewicht an  der Tagesordnung?  

Was gibt es an jeder Ecke zu kaufen?

Burger,  Pommes, Bratwurst, Döner etc.

Wie oft sieht man einen Obststand,  der mundgerecht Zwischenmahlzeiten anbietet?  

Wo kann man schnell auch mal einen grünen Smoothie genießen?

Uns allen sind die gesundheitlichen Vorteile von sekundären Pflanzenstoffen bekannt,  doch es bedarf noch ein großes Umdenken,  bis Obst und Gemüse im Alltag genauso häufig auf den Tisch kommen wie die jetzigen Fast Ford Produkte.

Besorgen Sie sich meinen Vitamin Report, um selbstständig vorzubeugen.