100 mg Vitamin C sind zu wenig

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet nach der alten Seefahrer Krankheit Skorbut, die durch einen Vitamin C-Mangel auftrat.

Vitamin C ist wohl eines der bekanntesten Vitamine und jeder weiß, dass es in Obst vorkommt.

Leider schaffen die wenigsten Menschen die von der DGE empfohlene Menge von fünf Portionen Obst und Gemüse, die allerdings auch längst überholt sind. Zweckmäßig wären eher sieben bis zwölf Portionen, wobei mehr Wert auf Gemüse gelegt wird.

Vitamin C wirkt als Antioxidans und unterstützt aktiv die Arbeit der Abwehrzellen. Es schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, indem es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktivierte T-Zellen unterstützt.




Weitere Aufgabenbereiche von Vitamin C sind:

  • Vorbeugen vor Arteriosklerose, da es die Innenwände der Arterien glättet und sich somit kein Cholesterin anheften kann
  • Schutz für die Hirnanhangdrüse und Unterstützung der Hormonausschüttung
  • Beteiligung an den Regelkreisen von Stresshormonen, Sexualhormonen und der Schilddrüsenaktivität
  • Fänger von freien Radikalen

Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Moleküle, die in unserem Körper ständig Zellen und Gewebe angreifen. Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, beim Röntgen und durch UV-Strahlen. Ihre Bildung wird unterstützt durch Nitrate, Pestizide und Umweltbelastungen. Freie Radikale reißen Bausteine von Körperzellen an sich. Besonders „wild“ sind sie hinter einem Sauerstoff-Atom her. So schädigen sie eine Zelle und oft auch deren Bausubstanz, wenn der Zellkern betroffen ist. Eine so geschädigte Zelle stirbt ab und kann sogar zur Krebszelle werden. Diese Zelltrümmer und die entarteten Zellen müssen vom Immunsystem beseitigt werden.

Stress ist ein Vitamin C Killer. So ist nicht verwunderlich, dass z. B. bei Stress ein enormer Bedarf an Vitamin C entsteht. Das kann schnell und situationsbedingt zu einem Mangel an Vitamin C und daraufhin zu einer stark verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen. So ist Stress der schlimmste Feind des Immunsystems.

Da Vitamin C zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört, ist es auch Hitze

empfindlich, deshalb geht beim Garen von Speisen viel verloren.

Bei speziellen Belastungen kann die Vitamin C Zufuhr erhöht werden. Überschüsse an Vitamin C werden in der Regel problemlos ausgeschieden. Deshalb ist eine erhöhte Zufuhr meistens unproblematisch und in vielen Fällen sinnvoll. Dabei sollte man aber darauf achten, dass nicht mehr als 600 mg auf einmal aufgenommen werden, da es über die Nieren ausgeschieden wird. Zeitlich versetzt kann erneut eine Vitamin C Einnahme stattfinden.

Linus Pauling, der Nobelpreisträger, empfiehlt bis zu 3 g täglich!

Obst und Gemüse sind Quellen für Vitamin C
Mehr als fünf Portionen werden von niemanden täglich erreicht

Allerdings ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, mit Vitamin C aus der Nahrung eine Überdosierung zu bekommen. Die meisten Menschen leben eher ständig in einem Defizit. Deshalb erleiden im Alter auch so viele Menschen eine Arteriosklerose. Unsere Ärzte verordnen dann sehr gerne ASS. Besser wäre es, man würde ein Leben lang ausreichend Vitamin C zu sich nehmen.

Rohe Citrusfrüchte und Beeren enthalten das lebensnotwendige Vitamin C in größeren Mengen, besonders die Acerolakirsche. Diese kleine Kirsche enthält viermal so viel Vitamin C wie Orangen oder andere Citrusfrüchte.

Aus den bekannten Gründen (lange Transportwege, haltbar machen, unreife Ernte, falsche Lagerung) ist der Vitamin C Gehalt im Obst nicht mehr so groß, wie wir es alle noch in der Lektüre und in den Tabellen zu lesen bekommen. Jedes Kind weiß, wie Vitamin C-reich doch die Kiwi sind. Aber wer erntet sie schon frisch aus seinem Garten?

Wer clever ist und sicher sein will, dass er seinem Körper dieses wertvolle Vitamin nicht vorenthält, der sollte sich regelmäßig zusätzlich zu Obst und Gemüse noch mit Vitamin C versorgen, am besten aus ganzen Früchten gewonnen in Verbindung mit den Flavonoiden und nicht nur aus reiner Ascorbinsäure.

Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Und die sollten wir schützen.

Ein gesunder Körper braucht keine Impfung

Impfungen: notwendig oder nur eine Einkommensquelle der Pharmaindustrie?

Impfungen stehen immer wieder im Mittelpunkt von Diskussionen.

Impfungen
Man sollte immer abwägen, ob Impfungen sinnvoll sind.

Die Geschichte der Impfungen ist wirklich interessant und war mir bis zu diesem Beitrag von Frau Anita Petek Dimmer nicht so bewusst.

Wer profitiert von den vielen Impfungen? Der Mensch oder nur die Pharmaindustrie?

Wenn man sich auf einem Gebiet nicht auskennt, fragt man einen Fachmann und hofft, die richtigen Informationen, die einen weiterbringen zu bekommen.

Bei der Gesundheit kann das zum Problem werden, wenn ich gutgläubig alles für richtig halte, was man von Medizinern erzählt bekommt.

Viele Nebenwirkungen von Impfungen werden nicht als Nebenwirkung gesehen, weil es Jahrzehnte dauert, bis sich Symptome zeigen, die kein Mensch mit Impfungen in Verbindung bringt.

So werden als Nebenwirkungen immer nur vorrübergehende Rötung an der Einstichstelle und leicht erhöhte Temperatur erwähnt.
Aber was ist mit den vielen Autoimmunerkrankungen, von denen man heute weiß, dass sie durch Impfungen ausgelöst wurden?

Linus Pauling, der Pionier in der Biochemie stellte schon in den sechziger Jahren fest, dass chronische Erkrankungen entstehen, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel gelähmt wird oder wenn ein Ungleichgewicht im Körper besteht.

Er behandelte die Menschen, indem er den Mangel ausglich und den Körper mit diesen Stoffen versorgte. Er prägte den Begriff orthomolekulare Medizin.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Im Grunde nur logisch. Doch die heutige Schulmedizin ist eine Behandlung von Symptomen. Es interessiert den Arzt wenig, wieso es zu einem bestimmten Defizit gekommen ist.

Bei Schmerzen gibt es ein Schmerzmittel, bei Verkrampfungen ein krampflösendes Medikament, bei Fieber gibt es die Fiebersenker, bei bakteriellen Infekten gibt es Antibiotika.

Impfungen sollen uns angeblich schützen, an vielen Erkrankungen nicht zu erkranken. Ich weiß heute, dass ich vieles nicht hätte impfen lassen, wenn ich vor Jahren schon das Wissen von heute gehabt hätte.

Der Film ist sehr interessant und zeigt ganz deutlich, wie sehr es sich lohnt zu informieren und die Zusammenhänge zu verstehen.Eine Stunde und 50 Minuten, die sich unbedingt lohnen.

Unsere Impflobby ist sehr groß und immer wieder ist im Gespräch, ob es Zwangs-Impfungen geben soll. Wenn man aber weiß, dass die heutige Impfindustrie auf einer Infektionstheorie von Louis Pasteur beruht, habe ich so meine Zweifel. 🙁

Ein gesunder Körper kann nicht krank werden. Ansteckung passiert nur bei bereits geschwächten Menschen, die für die Erreger aufnahmefähig sind.

Daher ist es immer gut, ein intaktes Immunsystem zu haben und vorzubeugen.

Ein Virus ist wieder im Umlauf

Immunsystem stark gegen Viren

Unserem Immunsystem wird momentan wieder viel abverlangt.

Zurzeit hört man wieder ganz oft den Satz „Da ist wieder was im Umlauf“ und meint damit, dass es völlig normal ist, wenn man sich irgendwo ansteckt und dann für ein paar Tage das Bett hüten darf, weil es einen erwischt hat.

immunsystem starkenAber ist es nicht lästig? Sollte man sich nicht lieber darum kümmern, topfit zu bleiben? Ist es so angenehm, wegen Durchfall das Haus nicht verlassen zu können und permanent auf der Toilette zu sitzen? Ist es erstrebenswert, wenn man mit 39° Fieber zu Bett liegt, einem alle Knochen schmerzen und man zu nichts mehr in der Lage ist?

Was passiert in unserem Körper, wenn ein Virus uns befällt?

Nehmen wir mal eine virale Bronchitis, also eine Bronchitis, die durch Viren ausgelöst wird. Denn es gibt auch eine bakterielle Bronchitis, die durch Bakterien ausgelöst wird.

Unter einer Bronchitis versteht man eine Entzündung der Bronchien, also der größeren Atemwege mit Symptomen wie Husten, vermehrter Schleimproduktion, eventuell auch Fieber. Wenn man nun wegen länger anhaltendem Husten zum Arzt geht, wird heute selten noch eine Untersuchung vom Sputum gemacht, um festzustellen, ob die Ursache Viren oder Bakterien waren. Es werden meist sofort schleimlösende Medikamente und Hustensaft verordnet, ganz oft auch sofort ein Antibiotikum, was bei Viren natürlich überhaupt nichts nützt.

Aber eins ist sicher: das Immunsystem wird dadurch  noch mehr geschwächt.

Viel klüger wäre es, sein Immunsystem zu stärken, dass es mit sämtlichen Erregern, die in den Körper eindringen, zu Recht kommen kann.

Im E-Book Endlich ein starkes Immunsystem sind viele Zusammenhänge erklärt.

„Ja ich esse ja schon Obst“ bekommt man zur Antwort. Das scheint aber nicht auszureichen. Unser Körper ist vielen Einflüssen ausgesetzt, die das Immunsystem schwächen. Immer unterschätzt wird der Faktor Stress.  Stressfaktoren, ob beruflich oder privat, psychischer oder physischer Art, setzen uns zu und entziehen dem Körper die wenig zugeführten Vitamine aus dem Essen. Außerdem werden die Vitalstoffe nach gewissen Rangordnungen im Körper eingesetzt. Man kann nicht selbst entscheiden, für welche Funktion unser Stoffwechsel das wenige Vitamin C einsetzt. Als Schutz vor Eindringlingen oder als Antioxidans oder zur Festigung für das Bindegewebe oder, oder, oder. Vitamin C hat viele Funktionen. Wo wird es zur dringenden Überlebensnotwendigkeit gebraucht?

Es ist aber bekannt, dass unser Körper ständig von Bakterien, Viren,  Pilzen oder Parasiten angegriffen wird. Sie befinden sich im Essen, auf der Haut oder sie dringen über die Atemluft in unseren Körper ein. Nicht alle machen uns sofort immer krank.

Aber ein funktionstüchtiges Immunsystem ist notwendig als Schutz für eine gute Gesundheit. Dieses Abwehrsystem  erkennt sofort körperfremde Stoffe oder Krankheitserreger, ja sogar entartete körpereigene Zellen. Eigentlich dürfte gar kein Krebs entstehen, wenn die Entartung einer Zelle rechtzeitig erkannt werden würde.

Unser Immunsystem, das  sind nicht nur einzelne Zellen, sondern es besteht aus einem  gut zusammenarbeitenden Abwehrmechanismus: den Organen (Milz und Thymus), den weißen Blutkörperchen (den Leukozyten), dem Knochenmark, den Lymphknoten, den Mandeln, dem lymphatischen Gewebe des Darms und aus löslichen Proteinen. Im ganzen Körpergewebe befinden sich Immunzellen.

Geben wir unseren Immunzellen doch auch genügend Vitalstoffe, damit sie voll funktionstüchtig bleiben und nicht nur ständig mit halber Kraft arbeiten müssen. Nichts funktioniert wirklich gut mit halber Leistung. Aber unserem Körper verlangen wir es ständig ab und wundern uns dann, dass wir bei kleinen Infekten sofort „flachliegen“ und sehr schlecht wieder auf die Füße kommen?

Es ist eben ein Unterschied, ob ich nach der Empfehlung der DGE mit 100mg Vitamin C auskommen möchte oder lieber die Empfehlung von Linus Pauling beherzige, Vitamin C im Grammbereich ein zu nehmen.

Aber nicht nur Vitamin C unterstützt unser Immunsystem. Auch Zink sollte man nicht vergessen und ausreichend hochwertige Aminosäuren für den Aufbau von körpereigenen Immunglobulinen.

Diese ganzen Zusammenhänge werden leicht verständlich im Buch von Dr. Duke Johnson erklärt, ein MUSS für jeden, der sich um seine Gesundheit selber kümmern möchte und sie nicht in die Hände der Ärzte legen will.

Die kommen zum Zuge, wenn mehr als 70% der Gesundheit verloren gegangen sind.

Selen als Spurenelement nicht unwichtig

Selen zählt man zu den Spurenelementen, weil wir über die Nahrung nur geringe Spuren aufnehmen müssen.

Selen wurde zwar als Spurenelement schon 1957 anerkannt, es dauerte allerdings noch einige Jahrzehnte bis seine Lebensnotwendigkeit für uns Menschen in die medizinische Praxis umgesetzt wurde.

Wenn uns diese geringen Mengen von Selen fehlen, kommt es zu gesundheitlichen Problemen. Es ist trotz geringer Menge unverzichtbar, damit unser Stoffwechsel und unser Immunsystem funktionieren, wir besser mit Stress umgehen können und Umweltverschmutzungen und Krankheiten uns nicht so zu schaffen machen.

Es hat entgiftende Wirkung und wirkt wie Vitamin E ebenfalls antioxidativ und hat immunmodulierende Funktionen. Selen ist Bestandteil wichtiger Enzyme, deren Aufgabe es ist, den Körper vor der Wirkung schädigender Moleküle, wie Schwermetalle und freie Radikale, zu schützen.

Die tägliche Zufuhr schätzt man bei 0,8-1 μg pro Kilogramm Körpergewicht, was bedeutet, man würde im Durchschnitt als Erwachsener 30-70 µg aufnehmen. Die tatsächliche tägliche Selenaufnahme des Durchschnittsdeutschen liegt etwa bei 15–20µg. Demnach sind also 70% bis 80% der Bevölkerung in Deutschland selenunterversorgt. Dies liegt insofern nahe, weil Deutschland als Selenmangelgebiete gilt. Auf Grund von Überdüngung, ausgelaugten Böden, saurem Regen und der Schadstoffbelastung durch Schwermetalle finden sich nur geringe Selenkonzentrationen in den Böden, diese wiederum verursachen geringe Selengehalte bei sämtlichen Agrarprodukten. So kann es auch beim letzten Glied in der Nahrungskette, beim Menschen, zu Selenunterversorgung kommen. Durch die Nahrungsmittelzubereitung, insbesondere durch Kochprozesse, treten zusätzliche Selenverluste von 40–60% auf.

Natürliche Quellen sind Schweinefleisch und Innereien, weil es den Tieren zugefüttert wird, Fisch, Eier, aber auch Kokosnüsse und Nüsse aus Brasilien, da sie auf selenhaltigem Boden gepflanzt werden.

Erhöhten Selenbedarf  haben

  • ältere Menschen,
  • Leistungssportler,
  • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit (die Muttermilch enthält bei 85% der stillenden Mütter weniger als 5µg Selen/l, optimal wären mehr als  10µg/l).

Stress, Umweltbelastungen, chronische Erkrankungen oder Immunstörungen lassen den Bedarf  drastisch ansteigen.

Folgende Bedingungen lassen ein Defizit  zusätzlich entstehen, wodurch man ab einem gewissen Alter in einen Teufelskreis gerät:

  • Regelmäßiger Alkoholkonsum,
  • chronische Erkrankungen,
  • Entzündungen an den inneren Organen
  • Entzündungen an den Gelenken erhöhen den Selenverbrauch.
  • gesteigerter Bedarf bei  Leber-, Bauchspeichelerkrankungen
  • Immunerkrankungen benötigen mehr Selen

Heute ist  es wissenschaftlich erwiesen, dass ein Selendefizit einhergeht mit vielen

Selen in der Medizin
Selen wird in der Krebstherapie erfolgreich eingesetzt

Gesundheitsstörungen wie Infektanfälligkeit, Herz-Kreislauferkrankung, Krebserkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Rheuma und Diabetes.

Gerade die Krebserkrankungen nehmen immer mehr zu, so dass es logisch ist, dass ein Immunsystem nicht richtig reagieren kann, um Krebszellen zu bekämpfen, wenn Selen fehlt. In Amerika haben die Krebserkrankungen die Herz-Kreislauferkrankungen bereits überholt. Ohne Selen kann die volle Abwehrleistung nicht entfaltet werden.

Dieses Spurenelement wir immer häufiger auch in der Krebstherapie eingesetzt, weil es die Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung lindert und nachhaltig in den Heilungsprozess eingreift. Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Menschen mit ausreichender Selenversorgung seltener an Krebs erkranken wie Menschen mit Selenmangel.

Es ist auch hilfreich bei der Belastung mit Schwermetallen (Blei und Cadmium im Wasser, Amalganfüllungen), aber auch bei Zigarettenrauch. Selen hilft nicht nur vor Schwermetallen zu schützen sondern hilft auch beim Abbau im Körper.

Menschen mit Immunschwäche leiden öfter an wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen bei der Frau. Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Schaut man sich die Symptome bei Selenmangel an,  so findet man sich mit Sicherheit wieder, denn davon ist fast jeder irgendwo betroffen. Leider denkt man nicht daran, dieses Spurenelement zuzuführen, weil diese Gesundheitsprobleme sich viel teurer über die Pharmazie zu bedienen sind.

  • Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Haut- und Schleimhautveränderungen
  • Burnout-Syndrom

Gerne können Sie die neue Vitaminübersicht gratis downloaden und erfahren  Sie mehr über Vitamine.