Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren kommen in Thunfisch, Hering, Aal und Lachs vor, aber auch in pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Leinsamen und Kürbiskernen.

Omega-3 Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen, und über die Nahrung nehmen wir zu wenig auf, da diese Nahrungsmittel nicht regelmäßig auf unserem Speiseplan stehen.

Fette kommen in den Medien oft schlecht weg und werden nur als Dickmacher dargestellt. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Von den Transfetten bekommen wir sicherlich zu viel mit, die die Ursache für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes Typ 2 und ein verändertes Immunsystem sind.

Transfette wurden 1911 erfunden, um aus Öl eine billige Butter herzustellen. Heute finden wir diese gesundheitsschädlichen Fette in allen Fast Food Produkten, Margarine und Bratfetten wieder.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Omega-3 Fettsäuren viele positive Wirkungen im Körper haben:

Omega-3 Fettsäuren

  • regulieren den Blutdruck und senken den Cholesterinspiegel, der beste Schutz gegen Ablagerungen und Verkalkungen in den Gefäßen

  • verhindern Blutgerinnung

  • wirken gegen entzündliche Reaktionen im Körper (Rheuma, Psoriasis, Neurodermitis)

  • spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Augennetzhaut und der Verhinderung von der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)

  • in der Schwangerschaft sind sie verantwortlich für die Intelligenz und das Wachstum des Kindes

Wer über die Nahrung nicht ausreichend Omega-3 Fettsäuren zu sich nehmen kann oder vielleicht sogar an bestimmten gesundheitlichen Problemen schon leidet, sollte unbedingt zu einer hochwertigen Nahrungsergänzung greifen. Aber Fischöl ist nicht gleich Fischöl, wie im Video schön erklärt wurde.

Nutrilite™ gehört zu den Firmen, die hochgereinigte Fischöle verwenden, die frei von Cadmium-, Quecksilber- und Bleirückständen sind und ein Fischölkonzentrat von 71% vorweist.

Omega-3 Fettsäuren in Fischölkapseln
Omega-3- Fettsäuren in Fischölkapseln

HbA1C –Senkung reduziert die Folgeschäden

Jeder Diabetiker sollte einen optimalen HbA1C-Wert  haben, das heißt der HbA 1C-Wert sollte unter 6% liegen. Der HbA1C ist das Langzeitgedächtnis vom Blutzucker, und man kann davon ausgehen, dass in den letzten vier Wochen der Blutzucker  sehr oft im normoglykämischen Bereich lag. Natürlich kann so ein HbA 1C-Wert auch durch viele Hypoglykämien erkauft werden.

Doch man sollte sich nicht mit der Aussage zufriedengeben, wenn der Arzt bei 7,2% meint, es sei in Ordnung. Bei diesem Wert lag der Blutzucker überwiegend zwischen 120 mg/dl und 150 mg/dl bzw. zwischen 7,8 mmol/l und 8,9 mmol/l, und das sind keine Blutzuckerwerte eines Stoffwechselgesunden.

Natürlich sind das Alter und die schon bestehenden Folgeschäden ausschlaggebend, wie optimal die Blutzuckereinstellung sein sollte. Bei bereits bestehenden Durchblutungsstörungen kann ein zu niedriger Blutzucker auch die Gefahr für einen Schlaganfall bedeuten. Fragen Sie deshalb unbedingt Ihren Diabetologen.

Je jünger man allerdings ist, umso mehr sollte man einer normoglykämischen Einstellung entsprechen.

Eine Senkung des HbA1C-Wertes um nur 1% reduziert die Schäden an den kleinen Gefäßen wie zum Beispiel den Augen oder den Nieren um 35%. Bei diabetischen Folgeerkrankungen senkt sich das Risiko um 21% und die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen, wird um 18% gesenkt.

Nur mit richtiger Ernährung kann man gesund bleiben-Teil 2

Folsäure ist wichtig für Bildung von körpereigenem Protein und rotem Blutfarbstoff und für die Produktion der Blutplättchen (Thrombozyten).
Außerdem unterstützt Folsäure den Aufbau der Nukleinsäure, unserer Erbsubstanz.
Folsäure zählt zu den B-Vitaminen und ist extrem wasser-, licht- und hitzeempfindlich. Folsäure Mangel besteht bei 90% der Deutschen, so dass nicht einmal die Mindestmenge von 150 µg erreicht wird. Mit entsprechend ausreichender Versorgung könnten in Deutschland jährlich 15.000 Herzinfarkte verhindert werden.

Auch die Folsäure ist wichtig für unser Blut.

Folsäure ist wichtig für Bildung von körpereigenem Protein und rotem Blutfarbstoff und für die Produktion der Blutplättchen (Thrombozyten).

Außerdem unterstützt Folsäure den Aufbau der Nukleinsäure, unserer Erbsubstanz.

Folsäure zählt zu den B-Vitaminen und ist extrem wasser-, licht- und hitzeempfindlich. Folsäure Mangel besteht bei 90% der Deutschen, so dass nicht einmal die Mindestmenge von 150 µg erreicht wird. Mit entsprechend ausreichender Versorgung könnten in Deutschland jährlich 15.000 Herzinfarkte verhindert  werden.

Mangelsymptome:

  • Missbildungen
  • Früh- und Fehlgeburten
  • Gedächtnisschwäche
  • verminderte Konzentration
  • Diarrhoe
  • Aggressivität

Mangel auslösende Faktoren:

  • Antibabypille
  • Antibiotika
  • Aspirin
  • industriell verarbeitete Nahrung
  • hoher Alkoholkonsum
  • Nikotin
  • chronische Erkrankungen: Psoriasis, Entzündungen des Verdauungstraktes
  • Krebs
  • Vitamin C-Mangel

Nahrung mit viel Folsäure:

  • Tomaten
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Sojabohnen
  • Weizenkeime
  • rote Bohnen
  • Weizenkleie
  • Hühnerei
  • Pilze
  • Sauerkraut