Bewegung ist wichtig

Bewegung trägt zur Gesundheit bei.

Bewegung hat inzwischen mehr Bedeutung für unsere Gesundheit als das Aufhören mit dem Rauchen.

Bewegung ist wichtig
Öfter aufstehen und sich Bewegung verschaffen, fördert die Gesundheit

Wir sitzen einfach viel zu viel herum, ob vor dem Fernseher, am PC oder im Büro. In Amerika hat man nur sogar für das lange Herumsitzen und die daraus resultierenden Gefahren einen eigenen Krankheitsnamen kreiert: Sitting-Disease, die Sitzkrankheit.🙂

Die Vorteile von sportlicher Bewegung erkennen die meisten leider erst oft zu spät. Man fängt damit an, wenn man muss. So haben zum Beispiel 70% der Menschen Kreuzschmerzen, zum Glück oft harmlose Ursachen. Doch Schonung ist hier genau falsch. Durch gezielte sportliche Muskelübungen können die Rückenmuskeln gestärkt werden, was die Beschwerden verhindern oder zumindest verbessern könnte.

Auch bei der so oft leichten essentiellen Hypertonie (Bluthochdruck ohne organische Ursache) kann Ausdauersport Wunder wirken, so dass die Betroffenen keine Medikamente zur Blutdrucksenkung benötigen. In vielen Studien konnte man feststellen, dass sich der obere, systolische Blutdruckwert um 7-10 mmHg oder sogar noch mehr senken ließe, wenn die sportliche Aktivität regelmäßig ausgeübt werden würde.

Aber wie bei so vielen Dingen, bemerkt man eine Verbesserung nur bei Regelmäßigkeit. Ab und zu etwas Bewegung bringt nichts. Es sollten schon mindestens dreimal die Woche für 30 bis 40 Minuten Ausdauersportarten betrieben werden. Geeignet sind da Sportarten wie Nordic Walking, Wandern, Radeln, Schwimmen, Joggen und Golfen.

Aber es passiert noch mehr durch Bewegung in unserem Körper:

  •  die Durchblutung wird verbessert,
  •  das Herzinfarktrisiko senkt sich,
  •  eine bessere Konzentration und gesteigerte Lernfähigkeit wird erreicht,
  •  Stress kann besser abgebaut werden,
  •  eine bessere Fettverbrennung findet statt,
  •  entzündungshemmende Botenstoffe werden freigesetzt,
  •  man bekommt stabilere und dichtere Knochen,
  •  die Gelenkknorpel werden besser mit Nährstoffen versorgt, so dass der Verschleiß nicht so heftig ist
  •  man erreicht eine bessere Kondition, die im Alltag immer hilfreich sein kann.

Was hindert eigentlich jemanden daran, sich genügend Bewegung zu verschaffen? Laut Umfrage der GfK Marktforschung im Januar und Februar 2011 kam unter 889 Befragten Folgendes heraus:

1. Bequemlichkeit 50,7 %
2. keine Zeit 28,8 %
3. Müdigkeit 25,6 %
4. fehlender Spaß 22,6 %
5. Gesundheitsprobleme 18,9 %
6. Alter 18,5 %
7. Verletzungsangst 5,7 %

Neuste Studien haben feststellen können, dass Inaktivität sogar schädlicher ist als Rauchen. Es gibt doppelt so viele Todesfälle, die wegen fehlender Bewegung verantwortlich sind als durch Übergewicht. 🙁

Also den inneren Schweinhund überwinden und auf zu mehr Bewegung. Unser Körper dankt es uns.

Omega-3-Fettsäuren bei Pollenallergie

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.

Omega-3-Fettsäuren ermöglichen das Aufhalten im Freien bei allergien
Das Aufhalten im Freien wird mit Omega-3-Fettsäuren für viele Pollenallergiker wieder möglich

Die Temperaturen steigen und schon quälen sich die Pollen-Allergiker, denn es fliegt was durch die Luft. Für nicht Betroffene nicht nachzuvollziehen, dass Nasen laufen und permanent genießt wird. 🙁

Omega-3-Fettsäuren haben viele positive Eigenschaften und erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Sie sollten viel mehr in unserem Essen vorhanden sein. Leider sind die Quellen nicht so jedermanns Sache, daher haben auch viele Menschen Defizite von diesen Fettsäuren.

 

  • Sie sind wichtig für eine cholesterinbewusste Ernährung. Sie enthalten gereinigtes Lachsöl mit natürlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA/DHA). Nimmt man mit der Nahrung mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich, sinken die Triglycerid- und LDL-Cholesterinwerte im Blut.
    Also könnte man durch die Wahl der Nahrungsmittel einer Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) vorbeugen.
  • Die Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf die roten Blutkörperchen, erweiternd auf die Blutgefäße und senken den Gehalt an Triglyceriden. Dadurch werden die Fließeigenschaften des Bluts verbessert.
  • Omega-3-Fettsäuren spielen auch bei der Entwicklung des Gehirns eine große Rolle.
  • Auch auf die Sehfunktion haben Omega-3-Fettsäuren positive Auswirkungen.
  • Darüber hinaus sind Omega-3-Fettsäuren Bestandteil der Zellwände und für die Bildung von Nervenzellen von Bedeutung.
  • Omega-3-Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und dadurch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Begünstigt wird diese noch zusätzlich durch Salz arme und kaliumreiche Mahlzeit. Eine länger andauernde Einnahme kann dennoch den Blutdruck senken.
  • Bei Pollenallergien bewirken die Omega-3-Fettsäuren eine Entzündungshemmung und die Immunreaktion kommt wieder ins Gleichgewicht.

Die drei wichtigsten Formen von Omega-3-Fettsäuren sind:

  1.  Docosahexaensäure (DHA, docosahexaenoic acid)
  2.  Eikosapentaensäure (EPA, eicosapentaenoic acid)
  3.  Alpha-Linolensäure (LNA, alpha-linolenic acid): LNA ist eine Vorstufe von DHA und EPA

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kommen zu besonders hohen Anteilen in Kaltwasserfischen vor, also zum Beispiel in Hering, Makrele, Lachs, Sardine, Sardelle oder Thunfisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man den Fisch aus der Dose oder frisch zubereitet.
In 100 Gramm Thunfisch sind beispielsweise rund 3,5 Gramm der Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA enthalten. Schon rund 12 Gramm Thunfisch pro Tag würden somit ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 100 Gramm Makrele enthält etwa 1,7 Gramm, 100 Gramm Forelle rund 0,6 Gramm Omega-3-Fettsäuren.

Verschiedene Fachgesellschaften empfehlen für den täglichen Bedarf zwischen 200 mg und 3,8 g / Tag, also eine Dosierung, die man mit alleinigem Fischverzehr unmöglich erreichen kann.

Da Fisch tagtäglich nicht jedermanns Sache ist, kann man natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Omega-3-Fettsäuren in höheren Dosen enthalten. Dabei sollte man darauf achten, dass im Nahrungsergänzungsmittel auch Vitamin E enthalten ist, da sich mit vermehrter Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren auch der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Pflanzenöle wie Raps-, Soja-, Perilla-, Lein- und Walnussöl sowie auch ganze Walnüssen enthalten die Vorstufe von DHA und EPA, die Alpha-Linolensäure. Diese Vorstufe kann von unserem Körper in DHA und EPA umgewandelt werden. Allerdings werden dabei geringere Konzentrationen aufgenommen als zum Beispiel bei einer Fischmahlzeit.

Durch ein spezielles Verfahren ist es gelungen, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in eine hochkonzentrierte, reine Form zu bringen. Um ein Hochkonzentrat an Omega-3-Fettsäuren herzustellen, wird Fischöl technisch sehr aufwendig in einem patentierten Verfahren in mehreren Reinigungsschritten von unerwünschten Inhaltsstoffen (z.B. Schwermetalle, Pestizide) befreit. Am Ende bleibt ein reines Hochkonzentrat aus den gewünschten langkettigen Omega-3-Fettsäuren übrig.

Leider reinigen nicht alle Hersteller ihre Produkte so, dass man neben den Fettsäuren oft auch Blei und Quecksilber zu sich nimmt. Daher sollte man sehr vorsichtig sein mit preiswerten Anbietern.

Vitamintabletten- Alternative oder Humbug?

Vitamintabletten braucht kein Mensch, wenn man sich ausgewogen ernährt.

Vitamintabletten sind nur rausgeschmissenes Geld und nutzen nur dem etwas, der sie verkauft.

So ist die beiläufige Meinung über Nahrungsergänzungsmittel und leider werden alle verfügbaren Produkte in einen Topf geworfen. Doch unter den Vitamintabletten gibt es sehr wohl gravierende Unterschiede.

Sicherlich ist es vernünftig, seine lebenswichtigen Vitalstoffe aus der Nahrung zu beziehen. Aber Nahrung, die überwiegend industriell hergestellt wird, kann keine Nährstoffe enthalten.

Heute wird nach den Kriterien eingekauft, es muss schmecken und billig sein. Und am Geschmack wird fleißig aus dem Labor gearbeitet.
Himbeerjoghurt ohne Himbeeren und Vanillepudding ohne echte Bourbon Vanille sind normal, sonst könnten diese Produkte nicht für Cent Beträge angeboten werden. 🙁

Vitamine sind noch gar nicht solange erforscht. Jedes Vitamin ist auf Grund einer Krankheit entdeckt worden. Das bekannteste ist das Vitamin C.

Die Krankheit Skorbut war seit Jahrhunderten bekannt. Sie äußerte sich durch allgemeine Schwäche, Ruhelosigkeit und Depressionen und der Tod trat wenige Tage später durch Herz-, Lungen- und Nierenversagen ein. Erst 1911 brachte man das Fehlen eines Nährstoffes mit dieser Krankheit in Verbindung.

Vitamintabletten als Alternative zu Zitrusfrüchren
Zitrusfrüchte sind lange unterwegs, bis sie bei uns auf den Tisch kommen. Viele Vitamine sind nicht mehr enthalten

Bereits 1747 entdeckte der schottische Schiffsarzt James Lind, dass die Symptome von Skorbut sich besserten, wenn man frische Zitronen und Orangen aß. Doch erst 1865 wurde diese Erkenntnis umgesetzt und zur Verhinderung von Skorbut den Seefahrern Zitronensaft auf die lange Fahrt mitgegeben.
1928 wurde erstmals aus Zitronensaft Vitamin C isoliert und man gab diesem neu gewonnenen Stoff den Namen Askorbinsäure.

Neun Jahre später 1937 gab es für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

Heute wissen viele Orthomolekular Mediziner, dass es neben den reinen Vitaminmangelerkrankungen auch noch Zwischenstufen gibt. Darüber wird allerdings von Seiten der Schulmedizin wenig berichtet.

Unsere Schulmedizin behandelt Symptome, bekämpft aber nicht die Ursachen. Und solange man noch nicht tot, aber auch nicht mehr gesund ist, ist man für die Pharmaindustrie interessant.

Einfach ausgedrückt könnte man auch sagen:
Gar keine Vitamin C Aufnahme bedeutet Tod in einigen Tagen, zu wenig Vitamin C bedeutet langsamer Tod durch Herz-, Kreislauferkrankungen.

Fakt ist, dass die Herz-, Kreislauferkrankungen immer noch Todesursache Nummer eins sind und lange zuvor medikamentös oder durch Bypässe und Dilatationen wegen Gefäßverengungen gut therapiert werden können.

Fordern Se meine kostenlose Vitaminübersicht an, um rechtzeitig zu erkennen, welche Symptome auf ein Fehlen von Vitalstoffen zurückzuführen sind.

Vorbeugen ist schon immer besser gewesen als heilen und es ist billiger 😉

Vitamintabletten würden so manchen Krankheitsverlauf abschwächen, wenn einige Menschen nicht annehmen würden, 100 mg Vitamin C würden langfristig ausreichen, um gesund zu bleiben. 😉

Man sollte bei Vitamintabletten aber unbedingt auf folgende Kriterien achten:

Vitamintabletten sollten hypoallergen hergestellt sein, das heißt frei von Hefe, Farbstoffen und Konservierungsstoffen und Laktose sein. In deutschen Produkten sind diese Zusätze leider oft enthalten.
Bei der Verwendung von Carotinen sollte nicht nur ein billiges synthetisches Betacarotin verwendet werden, denn in der Natur kommen viele Carotinoide zusammen vor. Qualitätsrohstoffe unterscheiden sich in der Herstellung im Preis von billigen Produkten, die nur synthetische Stoffe verarbeiten.
Ein guter Hersteller produziert nach den „good manufacturing principles“ GMP, das bedeutet in der höchsten Qualitäts- und Reinheitsstufe, die für Medikamente vorgeschrieben ist.

Daher würde ich immer Nutrilite™ empfehlen. Denn Nutrilite™ arbeitet so und der Verbraucher kann sich voll darauf verlassen, ein Produkt nach höchsten Qualitätskontrollen zu erhalten. Und das unterscheidet Nutrilite™  von Billigprodukten. Im Preisvergleich mit guten orthomolekularen Vitaminen und Mineralstoffen ist Nutrilite™ nicht zu schlagen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.