Stress abbauen durch Entspannung

Stress abbauen

Stress fördert KrankheitenStress fördert die Entstehung von Krankheiten. Das weiß vermutlich schon jeder.

Stress schwächt aber auch unser Immunsystem und damit ist unsere Abwehr geschwächt und Krankheiten können entstehen.

Zu bestimmten Zeiten haben Erkältungserscheinungen Hochsaison.

„Aber Entspannung ist doch was für gestresste Manager oder für älter Menschen!“

So ist die übliche Meinung, denn jeder glaubt, mit seinem Stress fertig zu werden. Doch Stress erreicht uns überall, ob im Berufsleben oder in der Schule, oder sogar in der Partnerschaft, er kann überall auftreten. Denn bei außergewöhnlichen Belastungen bildet unser Körper das Stresshormon Cortisol. Und dieses Hormon fördert Infektionen. Also macht es Sinn, seinen Stresspegel zu senken, um sein Immunsystem u stärken.

Stress fördert Krankheiten

Inzwischen geht man allerdings auch schon einen Schritt weiter und weiß, dass bei jeder Erkrankung die Seele eine Rolle spielt.

Diese neue Fachrichtung nennt man Psychoneuroimmunologie.

Wenn es der Seele gut geht, ist auch der Körper gesund.

Und wie bei allem ist das nicht nur eine Vermutung, sondern wird gleich mit Studien belegt. In Kanada konnte die Calgary-Universität nachweisen, dass sich Meditation auf das Immunsystem positiv auswirkte.

Aber es gibt ja nicht nur Mediation als Entspannung. Auch Yoga, Qigong und Autogenes Training haben eine entspannende Wirkung und können erlernt werden.

Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, genießt während einer Hypnose mit entspannender Musik eine Traumreise und lässt seine Seele mal so richtig baumeln.

Der Vorteil einer Hypnose ist, dass man in einen tranceähnlichen Zustand kommt, und zusätzliche Affirmationen können noch genutzt werden, die ihre Wirkung im Unterbewusstsein entfalten:

  • Selbstbewusstsein stärkende Affirmationen
  • Affirmationen, um Ziele leichter zu erreichen
  • Blockaden Lösungen
  • Lernerfolgs-Affirmationen
  • Hilfen bei der Gewichtsabnahme

um nur einige zu nennen. Mit der richtigen Botschaft für das Unterbewusstsein, ist so manches leichter zu erreichen.

Wenn ich die positive Wirkung einer Hypnose nicht selbst am eigenen Körper gespürt hätte, würde ich noch immer glauben, es sei alles Einbildung oder wie mir oft auch Menschen weismachen wollen, „man muss auch geeignet dafür sein“

Man muss es WOLLEN und sich darauf einlassen, alles andere passiert von alleine.

Antibiotika contra Alternativen

Antibiotika sollten nur sehr sparsam eingesetzt werden.

Antibiotika haben sehr oft unerfreuliche Nebenwirkungen wie Ausschlag oder Durchfall.

Es ist Erkältungszeit und wer länger als gewöhnlich hustet oder eine laufende Nase hat, meint ganz oft, er bräuchte Antibiotika. 🙁

Allerdings ist die Ursache einer Erkältung oft eine Infektion mit Viren, die durch Niesen und Husten übertragen werden können. Ganz oft werden die Menschen befallen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. So etwas spürt man nicht, denn richtigen Vitaminmangel gibt es in unseren Breitengraden nicht.

Jedoch ist kaum jemand richtig mir Vitalstoffen versorgt, wie er sie tatsächlich bräuchte. Denn der Faktor Stress wird immer untereschätzt.

Antibiotika können natürlich gegenüber Viren gar nichts ausrichten. Bei einer Erkältung handelt es sich zu 40% um Rhinoviren. Aber auch Adenoviren, Myxoviren, Echoviren und Parainfluenzaviren sind oft an einem Infekt der oberen Atemwege beteiligt.

Wenn der Körper zu sehr geschwächt ist, weil die  Immunabwehr zu schwach ist, setzt sich nach einiger Zeit auf den viralen Infekt ein bakterieller Infekt oben drauf, weil jetzt die Bakterien leichtes Spiel haben. Man redet auch jetzt von einer Mischinfektion oder Superinfektion. Oft sind als Bakterien Streptokokken, Staphylokokken und Pneumokokken mit im Spiel.

Unsere Ärzte rechtfertigen natürlich jetzt den Einsatz von Antibiotika, weil jeder Angst vor einer Verschlechterung hat. Und wehe der Körper reagiert mit Fieber, dann befürchten die meisten Menschen das Schlimmste.

Dabei ist Fieber keine Krankheit sondern eine natürliche Reaktion vom Körper, sich mit den Erregern auseinander zu setzten.

Aber es gibt Alternativen zu Antibiotika. Wie immer ist die Devise auch hier „Vorbeugen ist besser als Heilen“

Würde man als hochschwangere Person sofort zu Antibiotika greifen? Was haben die Menschen gemacht, bevor das Zeitalter der Pharmaindustrie so blüte?

Antibiotika müssen nicht sein
All Plant Protein in Orangensaft eingerührt stärkt das Immunsystem und unterstützt die körpereigenen Immunglobuline

Die wohl bekanntesten Naturheilmittel bei beginnenden Infekten sind Vitamin C, Zink und hochwertige Aminosäuren. Rechtzeitig verstärkt eingesetzt verhindern sie das Ausbrechen eines Infektes.

Natürliche Keimvernichter sind zum Beispiel die Meerettichwurzel oder Kapuzinerkresse. Sie wirken antibakteriell und hemmen das Wachstum von Viren.

Sie sind also bestens geeignet bei Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Harnwegsinfekten.

Auch Thymian und Cranberry kann man gut einsetzten. Die Inhaltstoffe der amerikanischen Preiselbeere können das Anheften der Bakterien an die Schleimhäute der Harnwege verhindern. Also bei beginnenden Blasenentzündungen viel trinken, am besten Cranberrysaft. 😉

Beim Knoblauch und der Zwiebel wirken die ätherischen Öle und das Allin keimtötend und schleimlösend. Deshalb auch gut geeignet bei Husten.

Was bei den Alternativen zu Antibiotika so toll ist, ist die Tatsache, dass es keine Nebenwirkungen gibt, weil die Pflanzenstoffe aus Kräutern und Pflanzen durch ihre Inhaltstoffe wirken, um sich selber in der Natur vor dem Gefressen werden zu schützen.

Pflanzenstoffe können noch mehr, als nur antibakteriell wirken:

  • Sie zerstören nicht die Darmflora, so wie es Antibiotika tun.
  • sie fördern die Wundheilung
  • sie wirken entzündungshemmend
  • sie entgiften das Bindegewebe

Diese Wirkung verdanken wir den Inhaltstoffen, wie:

  • Gerbstoffe
  • Bitterstoffe
  • Farbstoffe
  • Senföle
  • Ätherische Öle
  • Isothiocyanate

Viele dieser Wirkungen sind inzwischen auch durch Studien belegt, doch leider nicht so publiziert wie Antibiotika. Denn damit ist wesentlich mehr verdient. Und bei den unangenehmen Nebenwirkungen hat man gleich ein neues Medikament parat.

Abnehmen ohne Sport

Abnehmen ohne Sport – das wäre die Sensation.

Abnehmen ohne Sport wäre so, als erfände man das Eier legende Wollmilchschwein.

Wer abnehmen will, muss sich im Klaren sein, dass er an Sport oder zumindest an mehr Bewegung nicht vorbei kommt.
Aber warum würde man so gerne Abnehmen ohne Sport?Liegt es an der Bequemlichkeit? Oder fällt einem die Bewegung bei dem Zuviel an Kilos so schwer? Nun  das ändert sich ja, wenn man erst einmal begonnen hat.

Abnehmen ohne Sport ist erschwert
Abnehmen ohne Sport geht schwieriger

Was passiert denn eigentlich in unserem Körper, wenn wir Sport machen?  Man sollte nicht nur Sport treiben, um abzunehmen.

Bewegung hat nicht nur gesundheitliche Vorteile:

  1. es fördert ein gesundes Herz-Kreislaufsystem
  2. die Ausdauer des Herz-Kreislaufsystems wird aufgebaut
  3. Muskelkraft und Muskeltonus werden verbessert
  4. die Blutfettwerte verbessern sich
  5. der erhöhte Blutdruck senkt sich
  6. allgemeine Beweglichkeit verbessert sich. Nicht umsonst kennt man den Ausspruch „Wer rastet, der rostet“
  7. der Schlaf wird erholsamer, weil man besser schlafen kann
  8. die allgemeine Gemütsverfassung und die mental Einstellungen steigern sich
  9. die Knochendichte verbessert sich
  10. tägliche Bewegung wird zu mehr Selbstachtung und Wohlbefinden führen

Abnehmen ohne Sport ist in so fern auch schwieriger, weil man ja schließlich Fett verbrennen will und das passiert nur im Muskel. Je mehr Muskeln man also aufgebaut hat, umso mehr Fett kann verbrannt werden.
Je älter man wird, umso eher baut sich das Muskelgewebe ab. Das kann sich jährlich ab dem 50. Lebensjahr so um ein bis zwei Prozent handeln und es wird durch Fettgewebe ersetzt. Der Unterschied ist äußerlich zuerst gar nicht sichtbar.

Nachdem man also akzeptiert hat, dass Abnehmen ohne Sport nicht möglich ist, denn das was an Gewichtsverlust auf der Waage zu sehen ist, ist oft nur Wasserverlust, sollte man langsam mit den Übungen beginnen.

Ganz wichtig ist dabei, nach dem Sport den Muskel auch Zeit zu geben, sich zu erholen. Denn nur in der Erholungsphase baut sich der Muskel auf. Die Übung selber ist nur der Anreiz zum Aufbau des Muskelgewebes.

Je rascher  sich ein Muskel nach einer Belastung erholen kann, hängt auch damit zusammen, wie viel hochwertiges Protein er bekommt. Natürlich geht es um die Aminosäuren und nicht darum, nach dem Sport Käse, Steak und Eier zu essen, die auch reichlich viel Fett liefern.

Aber bitte nicht vergessen, dass Muskelmasse schwerer ist als Fettgewebe. Der Blick auf die Waage, wenn der Zeiger nicht nach unten geht, sollte nicht entmutigen.

Langfristig wird man das optimale Ergebnis an der Kleidung und der persönlichen Ausstrahlung merken. Aber bitte auch nicht das Trinken von viel Wasser vergessen.

Gesundheit ist ein Geschenk

Gesundheit bekommen wir alle geschenkt.

Gesundheit ist aber nicht selbstverständlich, man muss was dafür tun.

Aber wie das immer so ist, sind die geschenkten Dinge nicht viel wert.  Erst wenn man viel Geld für etwas ausgibt, pflegt man es und weiß es zu schätzen.

Bei der Gesundheit sollte man es umgekehrt machen: Gesundheit gut  pflegen, damit man später im Alter sich nicht die teure Krankheit leisten muss.


Jeder Vierte von den über 65-Jährigen nimmt regelmäßig Medikamente ein, aber nicht nur einen Blutdrucksenker sondern oft sind es fünf oder mehr Medikamente, wovon man nicht einmal einschätzen kann, wie sie im Körper miteinander wirken. Solche Medikamentencocktails können erhebliche Nebenwirkungen haben. Hinzu kommt, dass es immer mehr frei verkäufliche Medikamente gibt, die leichtfertig selber verordnet werden.

Die Werbung machte es uns vor. Hier ein Ziehen im Rücken oder da ein stechender Kopfschmerz und die passenden Salben, Pflaster und Tabletten, ja sogar inzwischen Pulver, die ohne Flüssigkeit zwischendurch und unterwegs  eingenommen werden können, sind frei zu kaufen.

Gerade bei älteren Menschen, wo der Stoffwechsel nicht mehr so schnell funktioniert, können sich die verschiedenen Wirkstoffe kumulierend im Körper ansammeln. Bei allem, was eingenommen wird, sollte man sich bewusst machen, dass es von unserer Leber und unseren Nieren verstoffwechselt und wieder ausgeschieden werden muss.


Medikamente werden an jungen Menschen in Studien getestet und es ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr, dass manche Studie entsprechend ausfällt, wie dringend die Pharmaindustrie ein neues Medikament auf dem Markt positionieren will. Man liest auch immer wieder von falsch interpretierten Studien, dass wichtige Kriterien nicht berücksichtigt werden. Ein neu zugelassenes Medikament bedeutet noch lange nicht, dass es völlig harmlos ist.

Wäre es da nicht besser, vorher Geld für Prävention auszugeben, um gar nicht erst im Alter krank zu werden? Leider kommt die Einsicht immer zu spät. „Ach hätte ich doch früher mal gemacht…“

Wenn man dann doch wirklich etwas aus der Apotheke benötigt, sollte man sich gut beraten lassen. Gibt es vielleicht Alternativen? Hat die gleiche Wirkung vielleicht auch ein Präparat auf pflanzlicher Basis oder bekomme ich das gewünschte Ergebnis auch mit der Homöopathie in den Griff? Schauen Sie sich doch einmal den Homöopathie Bereich der Shop-Apotheke an und erkennen Sie die günstigen Möglichkeiten.

Manchmal hilft ews auch, seine Lebensgewohnheiten zu verändern, anders essen oder sich mehr zu bewegen.

Gesundheit ist unser höchstes Gut und sollte so lange wie möglich erhalten bleiben. Dazu gehören:

Gesundheit kann teuer werden, wenn man sich nicht kümmert
  • richtige Ernährung

  • genügend sauberes Wassertrinken

  • ausreichend Bewegung

  • genügend Schlaf und Entspannung

  • positive Lebenseinstellung

  • soziale Kontakte und Anerkennung und Bestätigung


Fortschritt geht manchmal sehr langsam

Fortschritt ist in jeglicher Art notwendig, um sich weiter zu entwickeln.

Fortschritt gibt es in allen Bereichen, bedingt durch Menschen, die Visionen haben und sich nicht durch dummes Gerede oder durch Festalten an alten Dingen abbringen lassen. Aber warum dauern manche Dinge, die heute für uns absolut normal sind immer so lange, bis sie sich durchsetzen?

Jeder kennt heute die Geschichten der Gebrüder Wright, Wilbur und Orville Wright, die an die Möglichkeit geglaubt hatten, dass der Mensch eines Tages fliegen wird. Ihrem Ehrgeiz haben wir es zu verdanken, dass wir heute Transatlantikflüge machen können und Entfernungen kein Problem mehr für uns darstellen. Fortschritt in der Flugzeugindustrie.

1929 entdeckte Alexander Fleming eine Substanz, die antibakteriell wirksam war, das Penicillin. Allerdings für die Medizin als Fortschritt anzusehen, war es erst  zwölf Jahre später durch Howard W.  Florey, Ernst B. Chain und Norman Heatley, als es in der Praxis als Antibiotikum eingesetzt wurde.

1843 vertrat der amerikanische Schriftsteller und Arzt Oliver Wendelholmes die Auffassung, dass das damals immer auftretende Kindbettfieber ansteckend sei. Doch es brachte ihm nur üble Verspottung  ein. Einige Jahre später, 1847 empfahl der ungarische Arzt Ignaz Philipp Semmelweis seinen Kollegen, sich nach den einzelnen Entbindungen doch die Hände mit chloriertem Wasser zu waschen. Er konnte mit diesem Fortschritt in seiner Klinik in Wien und später in Budapest die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen von damals 16 Prozent auf ein Prozent senken.  Aber auch damals gab es schon reaktionäre Ärzte, die alles besser wussten und seine Vorschläge ablehnten.

Aus der heutigen Sicht ist so ein Verhalten nicht mehr vorstellbar. Ja man könnte es sogar als unterlassene Hilfeleistung einstufen, wenn auf Grund von unhygienischen Zuständen Säuglinge ums Leben kamen. Doch das war vor 169 Jahren, wo der Wissensstand noch nicht so weit war. Heute ist jedem bewusst, dass sterile Verhältnisse bei operativen Eingriffen lebensnotwendig sind.

Arzt im OP
Fortschritt durch sterile Bedinnungen im OP

1927 isolierte der Wissenschaftler Albert Szent-Györgi  die Ascorbinsäure aus Pflanzen- und Gewebeextrakten und identifizierte sie 1932 als das Vitamin C, was gegen Skorbut bereits 1907 hilfreich war. Er sagte damals schon voraus, dass es in der richtigen Dosierung phantastische Ergebnisse in der Verbesserung für die menschliche Gesundheit bringen könnte. Trotzdem wird es heute noch immer von Ernährungswissenschaftlern ignoriert und mit einer Empfehlung von 100 mg von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  als ausreichend eingestuft. Das kann man nicht gerade als Fortschritt bezeichnen.

Die Standardernährung von Affen in amerikanischen Zoos ist 23-mal höher, als man dem Menschen zugesteht. Soviel Vitamine brauchen unsere nächsten Verwandten zur Erhaltung der Gesundheit, um sich vor Infektionen zu schützen und sich zu vermehren. Das Genmaterial von Affen weicht gerade mal 1% vom Menschen ab. Durch die niedrigen Zufuhrempfehlungen wiegt sich der Verbraucher in einer falschen Sicherheit. Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen, teilweise aus den 60ger Jahren stammend, zugestehen will.

1922 entdeckte Frederick Banting zusammen mit Charles Best das Insulin. Das war ein enormer Fortschritt in der Medizin und im Grunde haben wir es seiner Hartnäckigkeit zu verdanken, dass heute Millionen von Menschen nicht mehr sterben müssen, wenn die Diagnose „Diabetes mellitus“ festgestellt wird. Die industrielle Vermarktung des Insulins ging relativ schnell  über die Bühne. In einer meiner früheren Berichte hatte ich schon mal die Überlegung angestellt, wie es wohl ausgegangen wäre, wenn man damals schon in einer anderen Richtung gedacht hätte und vielleicht nicht nur die Gewinne der Insulinvermarktung gesehen hätte?  Frederick Banting hatte nämlich bemerkt, dass sich die abgebundenen Bauchspeicheldrüsen der Hunde wieder erholt hatten, nachdem er die Abbindung gelöst hatte. Es hat über 90 Jahre gedauert, bis die JDRF festgestellt hatte, dass sich die Betazellen erneuern können und nicht irreversibel zerstört sind.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, könnte man einen Zeitsprung in das Jahr 3010 machen, dass dann niemand mehr die Krankheit „Diabetes mellitus“ als unheilbare Autoimmunkrankheit kennen wird, weil sich seine Heilmethode als Fortschritt  durchgesetzt hat.

Wer von unseren Kindern kennt heute noch die Pest oder kann was mit der Cholera anfangen? Zumindest nicht in unseren Breitengraden, wo Trinkwasser- und Abwassersysteme  getrennt sind.

Gesundheit bedeutet nicht das Fehlen von Krankheit

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden. Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die  Nieren  auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen.

Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann.

Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet  sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns  nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung  soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute aktueller denn je.

Wer  allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht. Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel

„Vitamine in Kapselform sind rausgeschmissenes Geld“.

Warum kann man immer wieder solche Aussagen lesen? Warum wird der Leser verunsichert oder vielleicht sogar in seiner Meinung bestätigt, wenn er in Zeitschriften wie Ökotest solche Aussagen liest:

„Mehr Schaden als Nutzen“

„Wer Nahrungsergänzungsmittel nimmt, kann froh sein, wenn sie der Gesundheit nicht schaden“

Was ich nicht recherchiert habe, ob vielleicht die Pharmaindustrie diese Zeitschrift gesponsert hat. Fakt ist, dass jährlich mehr Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben als an Vitaminen.

„Blühendes Geschäft mit Kombipräparaten“

Aber man muss solche Aussagen auch richtig zu deuten wissen und wir  feststellen, dass es sich hier um synthetisch hergestellte Vitamine handelt, über die so hergezogen wird und der Verzehr von Obst und Gemüse als natürliche Quellen von Vitamine und Mineralstoffen bevorzugt wird. Wenn man die getesteten Nahrungsergänzungsmittel sich ansieht, dann sind bei denen  niemals Obst und Gemüse die natürlichen Quellen gewesen.

Das ist anders bei Nutrilite. Hier werden auf eigenen Plantagen, die zu den größten umweltfreundlichen Anbaugebieten weltweit zählen, die Pflanzen nach der Grundlage  der Nachhaltigkeit angebaut. Anstatt auf schädliche Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger zu vertrauen, lässt man dort die Natur ihr Werk tun. Marienkäfer und Florfliegen beseitigen Schädlinge, spezielle Regenwürmer lockern nicht nur den Boden auf sondern reichern auch durch ihr ständiges Verdauen, Zersetzen und Ablagern von Pflanzenmaterial den Boden mit Nährstoffen an. (Haben Sie gewusst, dass ein Regenwurm täglich sein eigenes Gewicht an Erde aufnehmen und verarbeiten kann?)

 Der Name NUTRILITE™ steht für qualitativ hochwertige, nach strengen Verarbeitungsstandards hergestellte Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis.

Vitamine aus Obst enthalten noch sekundäre Pflanzenstoffe

Und wenn man in Ökotest liest, essen die Deutschen davon viel zu wenig. Auf dem 49. wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wurde festgestellt und veröffentlicht:

„Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller Leistungen und

Kosten einsparen

Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt, zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. – 16. März 2012 an der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere Fragen. Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden könnten.“

Das sind Zahlen, die für sich sprechen und nicht wegzudiskutieren sind.

Also wenn wir alle mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe zu uns nehmen würden, also viel mehr erntefrisches Obst und Gemüse auf unserem Speiseplan hätten, wären wir gesünder.

Sekundäre Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend, regulieren den Blutdruck und den Blutzucker, senken den Cholesterinspiegel und fördern die Verdauung. sie regen das Immunsystem an, fangen im Körper krebserregende Stoffe ab und verhindern, dass unsere Erbsubstanz von freien Radikalen angegriffen wird.

Auch das kann man lesen, allerdings findet man diese Stoffe nicht in synthetischen Vitaminen. Und der bekannte Satz „An apple a day keeps the docor away“ hört sich nur noch gut an, ist aber längst überholt.

NUTRILITE™ ist auf jeden Fall eine optimale Ergänzung, wenn man die mindestens täglich fünf Portionen erntefrisches Obst und Gemüse nicht schafft.

Sollte es einen Leser geben, der es fertig bringt, diese Tatsache zu erfüllen, möge er sich bei mir melden.