Stress abbauen durch Entspannung

Stress abbauen

Stress fördert KrankheitenStress fördert die Entstehung von Krankheiten. Das weiß vermutlich schon jeder.

Stress schwächt aber auch unser Immunsystem und damit ist unsere Abwehr geschwächt und Krankheiten können entstehen.

Zu bestimmten Zeiten haben Erkältungserscheinungen Hochsaison.

„Aber Entspannung ist doch was für gestresste Manager oder für älter Menschen!“

So ist die übliche Meinung, denn jeder glaubt, mit seinem Stress fertig zu werden. Doch Stress erreicht uns überall, ob im Berufsleben oder in der Schule, oder sogar in der Partnerschaft, er kann überall auftreten. Denn bei außergewöhnlichen Belastungen bildet unser Körper das Stresshormon Cortisol. Und dieses Hormon fördert Infektionen. Also macht es Sinn, seinen Stresspegel zu senken, um sein Immunsystem u stärken.

Stress fördert Krankheiten

Inzwischen geht man allerdings auch schon einen Schritt weiter und weiß, dass bei jeder Erkrankung die Seele eine Rolle spielt.

Diese neue Fachrichtung nennt man Psychoneuroimmunologie.

Wenn es der Seele gut geht, ist auch der Körper gesund.

Und wie bei allem ist das nicht nur eine Vermutung, sondern wird gleich mit Studien belegt. In Kanada konnte die Calgary-Universität nachweisen, dass sich Meditation auf das Immunsystem positiv auswirkte.

Aber es gibt ja nicht nur Mediation als Entspannung. Auch Yoga, Qigong und Autogenes Training haben eine entspannende Wirkung und können erlernt werden.

Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, genießt während einer Hypnose mit entspannender Musik eine Traumreise und lässt seine Seele mal so richtig baumeln.

Der Vorteil einer Hypnose ist, dass man in einen tranceähnlichen Zustand kommt, und zusätzliche Affirmationen können noch genutzt werden, die ihre Wirkung im Unterbewusstsein entfalten:

  • Selbstbewusstsein stärkende Affirmationen
  • Affirmationen, um Ziele leichter zu erreichen
  • Blockaden Lösungen
  • Lernerfolgs-Affirmationen
  • Hilfen bei der Gewichtsabnahme

um nur einige zu nennen. Mit der richtigen Botschaft für das Unterbewusstsein, ist so manches leichter zu erreichen.

Wenn ich die positive Wirkung einer Hypnose nicht selbst am eigenen Körper gespürt hätte, würde ich noch immer glauben, es sei alles Einbildung oder wie mir oft auch Menschen weismachen wollen, „man muss auch geeignet dafür sein“

Man muss es WOLLEN und sich darauf einlassen, alles andere passiert von alleine.

Wok Kochen ist ein gesundes Fast Food

Wok Kochen ist mehr als nur ein Trend.

Wok Kochen ist etwas für Feinschmecker, Genießer und Gesundheitsbewusste und spart Zeit.

Was ist beim Wok Kochen anders als wenn man alles in einer großen Pfanne zubereitet? So waren auch meine ersten Gedanken, bevor ich mich mit dem Wok Kochen auseinandergesetzt habe.

In China hat der Wok eine Jahrtausend alte Tradition. Dort wird im Wok gebraten, gedämpft und frittiert. Durch die kurze Garzeit bleiben die Vitalstoffe besser enthalten und es bietet eine enorme Zeitersparnis beim Zubereiten.

Wok Kochen
Die Farben vom Gemüse bleiben appetitlich frisch, es ist nichts zerkocht.

Inzwischen ist es in unserer Familie zum bevorzugten Essen am Wochenende geworden. Ich bereite alle Zutaten vor, das ist die größte Arbeit. Gemüse und Fleisch werden in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Jeder gibt seine Favoriten letztendlich in den Wok, die er später essen möchte.

Wir bevorzugen allerdings normale Hartweizen Nudeln und nicht die typisch asiatischen Nudeln für den Wok. Davon gibt es bei uns immer Reste, die beim Wok Kochen nur noch klein geschnitten werden müssen. Man gibt sie je nach Menge zuletzt unter die Gemüse-Fleisch-Mischung. Ich als Fisch Liebhaber bevorzuge auch oft Garnelen oder Lachs. 🙂

Mit dem Wok Kochen konnte ich meine Familie vom Gemüse essen überzeugen, denn es bleibt knackig und schmeckt hervorragend. Die sekundären Pflanzenstoffe aus Gemüse bleiben besser erhalten. Außerdem werden die Fleisch Portionen kleiner, weil beim Wok Kochen nicht das Fleisch im Vordergrund steht. Es wird wieder zur Beilage, was auf deutschen Tellern nicht normal ist. Mit Kräutern und individuellen Gewürzmischungen sind unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu erreichen. Da bei uns jeder individuell würzt, kann man mehr oder weniger von Chili oder Ingwer zugeben.

Ganz wichtig ist, dass vorher alles zubereitet ist, denn während im heißen Wok gerührt und gewendet wird, damit nichts anbrennt, hat man keine Zeit, Zutaten zu schneiden. Das eigentliche Wok Kochen ist dann nur noch eine Mischung aus Garen und Umrühren der Zutaten.

Beginnen tut man mit den Zutaten, die von der Zeit her am längsten brauchen. Da die verschiedenen Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben, würden das eine oder anderen Lebensmittel in einer Pfanne anbrennen oder matschig werden. Beim Wok Kochen kann man seitlich oder auf dem Rost Fleisch oder Fisch warm halten und zuletzt mit unterrühren.

Wok
Der iCook Wok ist vielseitig einsetzbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir verwenden den iCook Wok. Er hat einen Durchmesser von 30 cm und besteht aus sieben Schichten reinem Aluminium und 18/8 Edelstahl. Der Wok ist deshalb sehr haltbar und die siebenschichtige Edelstahlkonstruktion mit Aluminiumkern sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung – der iCook Wok erwärmt sich schnell und effektiv mit wenig Energie.
Der iCook Wok ist ein Allround-Produkt. Er kann für die Zubereitung asiatischer Küche und traditioneller Gerichte verwendet werden. Für folgende Garmethoden kann der Wok unter anderem verwendet werden: Anbraten, Pochieren, Schmoren, Rösten, Braten, Köcheln, Dünsten, Kochen, Ausbacken und Dampfgaren.

Gerade für Menschen mit wenig Zeit, die sonst eher zum Fast Food greifen, ist Wok Kochen eine gesunde schnelle Zubereitungsart. 😉

 

Obst und Gemüse fünfmal am Tag ist jetzt wirklich überholt

Obst und Gemüse fünf mal am Tag war über Jahre die Empfehlung für gesunde Ernährung.

Obst und Gemüse nicht fünf mal am Tag sondern siebenmal pro Tag soll das Leben verlängern können nach wissenschaftlicher Aussage.

Gemüse und Obst
Obst und Gemüse müsste mehr verzehrt werden

Über Jahre wurde den Verbrauchern eingeimpft, das sie mit fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag optimal versorgt sind. Auch Krankenkassen fielen in diesen Tenor mit ein. Die Größe einer Portion entspricht der Menge, die in die eigene Hand hineinpasst. Für die meisten Menschen war das allerdings nie machbar.

Britische Forscher haben herausgefunden, dass der Obst und Gemüse Verzehr drastisch erhöht werden muss. Acht Portionen würden das Risiko an Herz-Kreislauf-erkrankungen zu erkranken deutlich senken.

Britische Forscher beobachteten seit 1992 über 300.000 Menschen und kamen zu dem Entschluss, dass ein 22 % geringeres Risiko für eine tödliche Herz-Kreislauferkrankung vorhanden ist, wenn acht Portionen Obst und Gemüse verzehrt werden. 😉

Allerdings wurden keine Angaben gemacht, wie man diese Portionen täglich zu sich nehmen kann. Viele Menschen haben gar nicht so viel Zeit, ständig zu essen. Und wenn, dann essen sie kein Obst und Gemüse. 🙁

Man konnte sogar feststellen, dass der Verzehr von Gemüse wesentlich wichtiger ist als von Obst. Einen Apfel oder eine Banane zu essen, dürfte für einige Menschen nicht das Problem sein, doch wenn man jetzt auch noch beherzt zu Blumenkohl, Broccoli, Spinat und Co zugreifen muss, wird es an manchen Mittagstischen zu heftigen Diskussionen kommen. Auch an meinem 🙁

Jede Portion frisches Gemüse reduziert die Sterblichkeit um 16 Prozent, wobei es beim Obst nur eine Reduzierung um vier Prozent gab.
Die Daten der Studien, die von Forschern ausgewertet wurden, er gab sogar, dass die Sterblichkeit um 42% gesunken war, wenn die Personen täglich sieben Portionen Obst und Gemüse zu sich nahmen.

Kommt man langsam dahinter, dass die Angaben der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) zu niedrig sind oder hat man endlich festgestellt, dass unser Essen nicht mehr so vitalstoffreich ist, wie uns immer vorgemacht wird?

Fairerweise muss man natürlich zugestehen, dass diese Menschen mit so einer Ernährungsweise sicherlich nicht an Übergewicht litten, mit Sicherheit auch Nichtraucher waren und sich generell sowieso sehr gesund ernährt haben.

Fakt ist, dass in Obst und Gemüse die lebenswichtigen sekundären Pflanzenstoffe enthalten sind, die für den Menschen gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Sie sind Fänger von Freien Radikalen, wirken antioxidativ, antibakteriell und wirken der Entstehung von Krebs entgegen.

Die große Vitaminübersicht ist aktuell und bietet eine gute Info-Grundlage. Hier kostenlos downloaden … klick

Für mich steht fest, ich ergänze mein Essen täglich mit einer Nahrungsergänzung, bestehend aus einem Konzentrat pflanzlicher Quellen.
Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, wie und wo das Gemüse angebaut und geerntet worden ist. Wir nehmen seit über 25 Jahren NUTRILITE™ und können es nur jedem empfehlen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)
Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Gesundheit – ein wertvolles Geschenk

Gesundheit ist ein Geschenk. 😉

Gesundheit ist aber nicht nur das Fehlen von akuten Krankheiten.

Oft entstehen die Krankheiten, weil ein Defizit an lebensnotwendigen Vitalstoffen über Jahre besteht. Erst das Auftreten von unangenehmen Symptomen lässt die Menschen zum Arzt gehen. Dort wird für jedes Problem das entsprechende Medikament gefunden.

Aber gerade älter Menschen haben Probleme damit, diese Substanzen über die Nieren auszuscheiden. Medikamente, die eine Wirkung haben, haben auch immer Nebenwirkungen und unsere Leber muss diese Stoffe abbauen. Soweit muss es nicht kommen. Jährlich sterben Tausende von Menschen an den Nebenwirkungen der Medikamente. Es steht zwar alles in den Beipackzetteln, aber welcher Arzt fragt nach, was die Menschen sonst noch alles nehmen oder von anderen Kollegen verschrieben bekommen haben?

Ich kenne keinen Menschen im Alter von 50 Jahren aufwärts, der nicht irgendein gesundheitliches Problem hat. Entweder sind es die Gelenke, die Bandscheibe, der erhöhte Cholesterinspiegel oder der erhöhte Blutdruck. Es werden Schmerzmittel oder Medikamente zur Behandlung des Problems genommen.

Sollte man nicht lange genug versuchen, die Gesundheit zu erhalten? Gesundheit bekommen wir geschenkt.

Über 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt. Dagegen kann man was tun, damit man die Gesundheit erhalten kann. Warum fängt man nicht in jungen Jahren an, seinem Körper genügend lebenswichtige Nährstoffe zuzufügen, damit in späteren Jahren kein Defizit entsteht? Gut gefüllte Speicher  sind im Alter ein Vorteil.

Gesundheit bleibt auf der Strecke durch verarbeitetes Essen
Es muss schnell gehen und man greift zu Fertiggerichten, die überall zu haben sind und frei Haus geliefert werden.

Aber wo sind diese wichtigen Nährstoffe enthalten? Wenn man in die Einkaufswägen der Menschen sieht, kann man feststellen, dass 90% der Nahrungsmittel verarbeitet sind und arm an Vitalstoffen sind. Ein Defizit ist auf jeden Fall vorprogrammiert, wenn man so über Jahrzehnte sich ernährt.

Verlust an Gesundheit macht sich leider nicht durch eine rote Lampe bemerkbar, die rechtzeitig anfängt zu leuchten, wenn wir zu wenig Nährstoffe zu uns nehmen. Der menschliche Organismus kann sehr lange das Defizit ausgleichen, bevor es zum Stillstand kommt. Und der „Stillstand“ kommt auf jeden Fall niemals „aus heiterem Himmel ganz plötzlich“.

Der Satz von Hippokrates (460 bis 370 v.Chr.) „Deine Nahrung soll deine Medizin sein und deine Medizin soll deine Nahrung sein“ ist heute  nicht umsetzbar, weil unsere Nahrung stark verarbeitet und nicht mehr reich an Vitalstoffen ist. 🙁

Wer allerdings trotz aller Bemühungen, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, es nicht schafft, sollte zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Allerdings gibt es da sehr große Unterschiede, was die Qualität angeht.

Wählen Sie ein Präparat, was aus Obst und Gemüse gewonnen wird, wo das enthalten ist, was wir eigentlich auf unserem Teller haben sollten.

Ich kann aus eigener Erfahrung als beste Quelle NUTRILITE™ empfehlen. Eine Firma, die ihre Pflanzen auf eigenen Plantagen anbaut, erntet und verarbeitet. Diese Pflanzenpresslinge durchlaufen Tausende Kontrollen, so dass man auf der sicheren Seite sein kann, ein absolut hochwertiges Produkt zu erhalten.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Trinkwasserfilter gehört in jede Küche

Trinkwasserfilter werden immer notwendiger.

Trinkwasserfilter sind nach meiner Meinung in jedem Haushalt genauso wichtig wie eine Waschmaschine.Oder wäscht noch jemand am Brunnen?

Es ist warm und das Thermometer steigt weit über 30° Celsius an,

Trinkwasserfilter  gehören in jeden Haushalt
Trinkwasser vor dem Verzehr filtern

stellenweise kann es auch noch mehr werden. Eigentlich für die Jahreszeit ganz normal, doch hierzulande  gibt es keine richtigen Übergänge. Früher nannte man das Frühling. 😉 Es ist erst ewig kalt und dann sofort knallheiß.

Aber jetzt ist viel trinken angesagt. Aber bitte das richtige Getränk: sauberes, stilles Wasser.

Das eSpring Wasseraufbereitungssystem für den Haushalt ist da besonders prädestiniert, einwandfreie Trinkwasserqualität zu liefern.

Ihr Wasser hat immer die richtige Temperatur, ist nie abgestanden und schmeckt immer frisch. Sie sparen Kästen schleppen und unnötige Zwischenlagerung.

Viele Menschen verspüren bei der Hitze kein Durstgefühl. Für sie ist es besonders wichtig, trotzdem zu trinken. Bei Durst hat der Körper bereits 1% Wasserverlust und versorgt sich aus Reserven von nicht so wichtigen Organen, die dann über Jahre verkümmern können.

Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie 30 ml Wasser trinken, nicht Tee oder Saftschorle. Das bedeutet bei Kindern mit 25 kg Körpergewicht täglich ¾ l Wasser, bei einem Erwachsenen mit 80 kg Körpergewicht immerhin schon fast 2,5 l Wasser.

Das ist für viele Erwachsene, die auch Kaffee und andere Getränke zu sich führen, oft eine große Herausforderung, noch zusätzlich so viel Wasser zu trinken.

Aber wäscht man mit Kaffee oder Schorle seine Wäsche oder spült sein Geschirr damit ab?

Warum will man dann mit irgendeiner anderen Flüssigkeit, die zwar den Durst löscht, aber keine reinigende und entschlackende Wirkung hat, seinen Körper versorgen?

Ein Trinkwasserfilter muss in jedem Haushalt stehen, aber es bedarf noch viel Aufklärung. Denn immer wieder höre ich die Aussagen „Unser Wasser ist gut“ und ich könnte dabei verzweifeln. 🙁

Was nicht kontrolliert wird, kann auch nicht ein schlechtes Testergebnis geben. Oder glaubt jemand, dass die Gemeinden Werte herausgeben, die über dem Grenzwert liegen? Aber für die meisten ist der pH-Wert am wichtigsten, weil die elektrischen Geräte verkalken und die Waschmaschine mehr Waschpulver benötigt. Die Geschirrspülmaschine muss je nach Wasserhärte eingestellt werden. 🙁

Aber unsere Nieren dürfen jeden Dreck herausfiltern. Diese Probleme kommen erst Jahrzehnte später zum Vorschein.

Warum muss man Blei und Quecksilber permanent zu sich nehmen?  Braucht man Pestizide, Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

Ein Trinkwasserfilter könnte diese Geschmacksbeeinträchtigen Stoffe herausfiltern.

Es gibt natürlich viele Arten von Trinkwasserfilter. Oft höre ich auch „Wir haben einen im Keller eingebaut“. Wie gesagt, es ist bei hartem Wasser sinnvoll und schont die Anlagen. Aber für den Genuss sollte in der Küche ein Trinkwasserfilter zwischengeschaltet werden,  zwischen den Nieren und Wasserhahn.

Ihr Körper dankt es Ihnen mit besserer Gesundheit.

Proteinpulver als Ergänzung

Proteinpulver noch nicht, aber der Begriff Protein ist erstmals 1838 von Jöns Jakob Berzelius als Begriff eingeführt worden, weil er es vom griechischen Wort „proteios“ ableitete, was so viel bedeutet wie „vorrangig“ oder „grundlegend“.

Proteinpulver ist eine optimale Ergänzung zur täglichen Eiweißaufnahme.

Proteine sind große Moleküle aus Aminosäuren und man findet sie in allen Zellen.
Wir wissen heute, dass neben den Kohlenhydraten und Fetten auch Proteine, also Eiweiß zu den Makronährstoffen gehören. Aber wie viel essen wir davon? Wie viel Protein benötigen wir?



Pro Kilogramm Körpergewicht benötigt ein Erwachsener 0,8 mg Protein.
Kinder und Jugendliche brauchen mehr und auch in der Schwangerschaft und bei Leistungssportlern wird mehr Protein benötigt: 1,2 Gramm pro kg Körpergewicht.

Da könnte ein hochwertiges Proteinpulver sehr zweckmäßig sein.

Wenn man sich der Aufgaben der Proteine bewusst wird, ist es erstaunlich, dass die DGE immer noch die Meinung vertritt, der Eiweißanteil soll nur einen Anteil von 15% des Gesamttagesbedarfs ausmachen. 55% bis 60% decken die Kohlenhydrate ab und die Fette sollen zu 25% bis 30% den Bedarf decken.

Man könnte fast annehmen, dass diese Vorgaben aus der Situation geboren wurde, dass Fleisch in der Nachkriegszeit Mangelware war oder besser gesagt nur am Sonntag der Braten auf den Tisch kam und am Montag wurden die Reste verspeist. Genau aus dieser Zeit stammen nämlich die Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Es sollte jedem klar sein, dass diese Angaben nicht mehr in die heutige Zeit hineinpassen.
Wenn man sich allerdings einen normalen Tagesplan an Lebensmitteln ansieht, fällt einem sofort auf, dass die Fett- und Kohlenhydratmengen eindeutig zu hoch liegen. Der Fettanteil macht fast 40% aus und die Kohlenhydrate sind mit knapp 40% vertreten, Eiweiß nur mit knapp 10%.

Daher sollte man seinen Tagesbedarf mit einem hochwertigen Proteinpulver ergänzen, was einen PDCAAS-Wert von 1, dem höchsten Wert auf der Skala hat.
Wie man am Tagesbeispiel sehen kann, wird jeder das Gefühl haben, man hätte genug Eiweiß zu sich genommen: Käse, Schnitzel Cordon Bleu, Salami, Jogurt, Milch.
Proteinpulver ist in der Anwendung sehr einfach – es kann überall mit hinein gestreut werden, da es geschmacksneutral ist.
Doch bei fast 3000 Kalorien kann sich so eine Ernährung nur jemand leisten, der auch Sport macht. Und bei einem Körpergewicht von 70 kg würde die Person 84 Gramm Protein täglich benötigen und nicht nur 67 Gramm.

Proteinpulver ist wichtig Und wenn man mal ganz ehrlich ist, kommt zum Kaffeegebäck, was sehr klein ausfällt in diesem Beispiel, sicherlich auch noch ein Cappuccino dazu.
Ob es am Abend immer nur bei einem alkoholischen Getränk bleibt, steht auch noch in den Sternen.
Genascht in Form von Eis oder Schokolade wurde den ganzen Tag nichts? Schwer vorstellbar für deutsche Verhältnisse.

Ob lebenswichtige Vitamine in dem Apfel und dem Salat vorhanden waren, dass sie unser Immunsystem unterstützen können,mag ich gar nicht beurteilen.
Vergleichen kann jeder mit seinem eigenen Tagesverzehr und sich seine Rückschlüsse ziehen, ob er besser abschneiden würde oder sogar noch schlechter.

Proteinpulver ist wichtig


Wasserfilter kaufen – preiswert und vernünftig

Wasserfilter kaufen –  eine kluge Entscheidung.

Wasserfilter kaufen löst viele gesundheitliche Probleme und spart Geld.

Die Schlagzeilen über verdorbene Lebensmittel reißen nicht ab. In der Vergangenheit las man über Rattengift im Salat, über Gammelfleisch aus polnischen Betrieben, das nach Deutschland exportiert wurde und über Fische, die mit Wasser „gepantscht“ werden, um sie teurer im Supermarkt zu verkaufen.

Auch hörte man von Futtermitteln aus krebserregenden Mais für Schweine und Kühe, was mit dem Schimmelpilz Aflatoxin B1 versetzt war. Dieser Stoff kann in die Milch übergehen, fressen die Tiere dieses Futter.

Auf was kann man sich eigentlich da noch verlassen?

Unser Trinkwasser soll das am besten kontrollierte Lebensmittel sein. Aber ist das wirklich so?

Auch die Skandale über Verunreinigungen im Trinkwasser sind an der Tagesordnung. Entweder sind Kolibakterien gefunden worden und die Bevölkerung wird aufgefordert, das Wasser abzukochen (damit man die toten Bakterien trinken kann) oder man liest von erhöhten Uranwerten, die gerade noch unter dem Grenzwert sind.

Einen Wasserfilter kaufen kann da auf jeden Fall die beste Lösung sein. Mal ganz abgesehen davon, dass auch das Schleppen von Wasserkästen wegfallen würde. Kein totes Kapital liegt in Form von Flaschenpfand herum, man benötigt keinen Platz für die Aufbewahrung der Flaschen und hat immer quellfrisches Wasser je nach Bedarf. 🙂

Einen Wasserfilter kaufen ist auch besser als sich auf Mineralwasser zu verlassen. Zuletzt konnte man lesen, dass bei Untersuchungen zwanzig Erfrischungsgetränke von namhaften Markenherstellern auf Benzol untersucht wurden und die Grenzwerte überschritten wurden.

Benzol ist krebserregend und kann in kleinsten Mengen bereits Leukämie auslösen. Es entsteht, wenn in Erfrischungsgetränken der Konservierungsstoff Natriumbenzoat, bekannt unter der E-Nummer E 211, und Vitamin C als Ascorbinsäure zusammenstoßen.

Diesen Konservierungsstoff muss man stillen Getränken zufügen, um eine mikrobiologische Sicherheit gewährleisten zu können. Die Markenhersteller verändern zwar ihre Rezepturen der Erfrischungsgetränke, doch wird das Natriumbenzoat weiter benötigt.

Unser Verbraucherministerium sieht natürlich keinen Handlungsbedarf.

Der Trend zu stillen Getränken wird zum Glück immer mehr. Doch viele stille Getränke schmecken nicht mehr, wenn sie mal geöffnet sind und zwei Tage herumstehen. Beim Nachfragen bekomme ich immer zur Antwort „Dann nehme ich das Wasser zum Blumen gießen, denn es schmeckt nicht mehr“

Erst vor vier Wochen konnte man lesen, dass 47 Mineralwässer aus französischen Supermärkten untersucht wurden und das Ergebnis war erschreckend: in jeder fünften Mineralwasserflasche waren Rückstände von Medikamenten und Unkrautvernichtungsmitteln  wie u. a. Atrazin gefunden worden. Unter den Sorten befanden sich auch die in Deutschland beliebten Stillen Wasser Vittel und Volvic.

Das kann niemals passieren, wenn die Menschen sich einen Wasserfilter kaufen würden und die vielen nicht hineingehörenden Zutaten herausfiltern könnten, die den Geschmack so unangenehm machen. Das können Chlor, Blei, Schwermetalle, Quecksilber, Weichmacher etc. sein.

Wasserfilter kaufen und genügend trinken
Viel Wasser trinken kann viele gesundheitliche Probleme lösen

Wir bestehen zu 80% aus Wasser. Und nur ein sauberes Wasser kann auch im Körper eine Filterfunktion übernehmen und entschlacken. Putzen Sie Ihr Auto mit Apfelsaftschorle oder Kaffee?

Und Wasser wird in der Zukunft zu einer teuren Handelswahre werden.

Gönnen Sie sich und Ihrer Gesundheit eine geeignete Trinkwasserquelle.

Aber prüfen Sie im Vorfeld, was so ein Wasserfilter alles können sollte.