Freie Radikale bedeuten Stress für die Zelle


Freie Radikale sind keine neue politische Gruppierung, sondern  Atome oder Moleküle, denen ein Elektron fehlt, deshalb wirken sie aggressiv.

Freie Radikale bilden sich in unserem Körper durch Rauch, Verschmutzung, Sonnenlicht, aber auch durch Stress. Freie Radikale sind für den Körper notwendig, um eingedrungene Fremdkörper oder Keime unschädlich zu machen. Ein Zuviel an freien Radikalen kann allerdings dem Körper schaden. Deshalb spricht man auch oft von oxidativen Stress.

Diese Moleküle, denen ein Elektron fehlt, sind bemüht anderen Molekülen wiederum ein Elektron zu „stehlen“. Das führt zu einer Kettenreaktion, die unsere Zellen schädigt.

Um sich vor freien Radikalen zu schützen braucht der Körper Antioxidantien, also Gegenspieler dieser Oxidation: Vitamin C, Vitamin E, Selen, Beta Carotin und Coenzym Q10 sind die klassischen Antioxidantien, deshalb auch Radikalfänger genannt. Sie wirken alle auf unterschiedliche Weise, weshalb man sie auch kombiniert als Nahrungsergänzung einnehmen sollte, wenn man davon ausgehen kann, über die Ernährung nicht ausreichend davon mitzubekommen:

Während Vitamin C in den wasserhaltigen Bereichen zur Wirkung kommt und Vitamin E in den fetthaltigen Bereichen die Konzentration der freien Radikale vermindert, fängt das Beta Carotin speziell Sauerstoff-Radikale ab. Coenzym Q10 greift vorbeugend ein, indem es  bereits die Bildung der freien Radikale verhindern kann. Coenzym Q10 ist sogar in der Lage, das verbrauchte Vitamin E wieder zu regenerieren

Durch freie Radikale können nicht nur Zellen zerstört werden, sondern auch der Zellkern mit den Chromosomen, unseren Erbinformationen.

Während man die Vitamine C, Vitamin E, Beta Carotin und Selen über die Nahrung aufnehmen kann, wenn auch nur begrenzt und nicht immer im richtigen Mengenverhältnis, wie der Körper sie benötigen würde, so kann der Körper Coenzym Q10 selber herstellen. Allerdings lässt die Produktion im Alter nach.

Ein gesunder Mensch hat im Durchschnitt 0,85 Mikrogramm Coenzym Q10 pro Milliliter Blut. Bei Leistungssportlern misst man eine Konzentration von 0,60 µg/ml, bei chronischen Erschöpfungszuständen nur noch 0,48 µg/ml, bei chronischem Stress 0,4 µg/ml, bei Herzinsuffizienz nur noch 0,28 µg/ml und bei Tinnitus nur noch 0,26 µg/ml. Also kann jeder selber entscheiden, ab wann er zusätzlich Coenzym Q10 ergänzen mag.



Bedingt durch vermehrte freie Radikale und den dadurch entstandenen oxidativen Stress benötigt unser Körper mehr Energie. Diese vermehrte zusätzliche Energie  steigert natürlich den Coenzym Q10 Verbrauch, warum wir deshalb auch oft bei Stress abgeschlagen sind, müde und erschöpft wirken, uns eben wie erschlagen fühlen. Deshalb wirkt sich Stress auch negativ auf unser Immunsystem aus.

Bringen Sie Ihr Leben in Balance, vermeiden Sie unnötigen Stress, ernähren

Antioxidantien im Obst zerstören die freien Radikale

sich reichlich mit viel frischen Obst und Gemüse, trinken sauberes stilles Wasser, sorgen für ausreichend Bewegung und genügend Schlaf und eignen sich eine positive Lebenseistellung an.

Lutein für die Augen

Lutein gehört zu den Carotinoiden und ist für scharfes Sehen bis ins hohe Alter wichtig.

Von unseren Augen verlangen wir täglich Höchstform, Lesen, Autofahren, Computerarbeiten und am Abend zum Entspannen dann noch vor dem Fernseher verbringen. Unsere Sehkraft ist äußert strapaziert.

Aber auch an der frischen Luft lauern für unsere Augen Gefahren. Überall wo Sauerstoff und Sonnenlicht zusammen wirken, entstehen die sogenannten freien Radikale, die mitverantwortlich gemacht werden für verschiedene Augenerkrankungen, zu denen auch die altersbedingte Makuladegeneration AMD zählt.

Eine vorbeugende Rolle spielen laut Studien die Antioxidantien, zu denen die Carotinoide Lutein, aber auch Zeaxanthin und Lycopin zählen, wie die Vitamine C und E und die Spurenelemente Selen und Zink. Für den Körper ist ein antioxidativen Schutz gegen oxidativen Schäden und Schäden durch freie Radikale in den verschiedensten Organen sehr wichtig.

Unsere Augen sind im Prinzip wie eine Kamera aufgebaut. Aber sie nehmen viel mehr wahr, als es eine Kamera vermag darzustellen. Die einfallenden Lichtstrahlen werden durch die Linse, die wie ein Objektiv funktioniert, gebündelt und auf die Netzhaut geworfen. Aber allein mit dem Abbild auf der Netzhaut können wir nicht sehen. Erst im Kopf setzt unser Gehirn das Bild des Auges zusammen.

Lutein kommt als natürliches Pigment in jeder Menge pflanzlichen Quellen vor. In früheren Generationen litten die Menschen  viel seltener an der altersbedingten Makuladegeneration (AMD), weil mehr Lutein reiches Gemüse gegessen wurde.

Lutein kommt in Grünkohl, Spinat, Kohl, Mangold, Kresse, Lauch, Rosenkohl, Feldsalat, grünen Erbsen  und Zucchini vor. Je dunkelgrüner, desto besser und mehr Lutein ist enthalten. Aber auch in gelben Sorten ist Lutein enthalten, wie zum Beispiel in Mais, Kürbis, Pfirsichen und Papaya, in orangefarbenen Paprika und im Eigelb.

Wer von diesen Nahrungsmitteln nicht täglich ausreichend zu sich nimmt, sollte auf jeden Fall zu einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel greifen.

Im grünen Gemüse liegt Lutein in freier Form vor, in orange-gelben Früchten kommt Lutein vorwiegend als Luteinester vor, also als eine natürliche Fettsäureverbindung. Im Dünndarm werden die Luteinester gespalten und das freigewordene Lutein kann vom Körper aufgenommen werden.

Q 10 unterstützt Selbstheilungskräfte und Gesunderhaltung

Q 10 hat ein breites Wirkungsspektrum

Coenzym Q 10 ist der veraltete Ausdruck und wird heute nicht mehr verwendet.

  • Q 10 schafft im Organismus Voraussetzungen für die Selbstheilungskräfte und die Gesunderhaltung
  • Q 10 stabilisiert die Zellmembran und ermöglicht somit die verbesserte Aufnahme von Zellnährstoffen und die Kommunikation der Zellen untereinander
  • Q 10 gibt der Zelle die Energie für alle Funktionen von Muskeln, Nerven, Immunsystem und Reparaturmechanismen
  • Q 10 schützt vor freien Radikalen
  • Q 10 stimuliert Zellwachstum
  • Q 10 schafft für Arzneimittel bessere Voraussetzungen für die Wirkungsentfaltung, so dass niedrigere Dosierungen möglich sind
  • Q 10 kompensiert auch Nebenwirkungen der Arzneimittel
  • Q 10 schafft gute konditionelle Voraussetzungen bei Bestrahlungen und Operationen

Der Mensch besteht aus Millionen von Zellen und jede einzelne Zelle hat einen Zellkern

Q 10
Q 10 ist gut fürs Herz

und in jeder Körperzelle ist das Leben in den Mitochondrien verankert. Das sind die Energiequellen in unseren Zellen. Die Mitochondrien sind sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und Viren und gegen jede Art von Sauerstoffradikalen.

Einmal verursachte Schäden an der Zellwand oder der Erbsubstanz der Mitochondrien sind nicht mehr umkehrbar.

Ubichinon, der chemische Begriff für Q10 ist in der Lage, geschädigte Mitochondrien zu aktivieren. Diese körpereigene Substanz sinkt ab nach dem 40. Lebensjahr, obwohl sie lebensnotwendig ist, also zu den essentiellen Nährstoffen gehört.

Diese Schäden treten natürlich nicht in jungen Jahren auf, denn unser Körper kann sehr lange ausgleichen. Aber mit zunehmendem Alter hat jeder von uns Probleme, die man hätte vermeiden können.

Wenn man an den Mitochondrien, wo die Energiebildung stattfindet, die Schäden vermeiden könnte, würde es nicht zum Nachlassen von

  • Ausdauervermögen,
  • Gedächtnis,
  • Sehkraft,
  • Konzentrationsfähigkeit,
  • Hörvermögen
  • und sogar Hautelastizität

kommen.

  • Durch Schädigung an den Nervenmitochondrien kann es sogar zu Störungen der Schmerzregulation kommen.

Kennen Sie diese Symptome bei der Jugend oder erst im Alter jenseits von fünfzig Jahren?

Um die Belastung durch oxidativen Stress optimal abzuwehren, sollte man neben Coenzym Q 10 auch reichlich Vitamin C verzehren. Es ist erwiesen, dass Vitamin C die freien Radikale  aus dem Blut und aus dem wässrigen Zellinneren abfängt.

Vitamin C wird vor allen Dingen für die Knorpelbildung, die Gefäßelastizität, die Nerven und die Psyche benötigt. Es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass Vitamin C in Zusammenhang mit Q 10 das Vitamin E regeneriert, so dass Vitamin E kaum verbraucht wird.

Lesen Sie unbedingt auch im Buch „Die Optimale Gesundheit“, welche Bedeutung Q 10 für Ihre Gesundheit haben kann.

Selen stoppt die Virusvermehrung

Selen stoppt Viren. Viren können sich nicht selbst vermehren. Sie regen in der Zelle Enzyme an, die dann die Viren sich intrazellulär vermehren lassen. Durch Medikamente sind sie nicht zu bekämpfen, wie man es bei den Bakterien mit Antibiotika macht.

selen stoppt viren
Selen stoppt Viren

Anders mit freien Radikalen. Wir alle kennen das Beispiel von Fieber bei Infekten. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur auf mehr als 38,5°C bildet der Körper massiv freie Radikale. Bakterien-, Pilze, Virennester werden jetzt im »Fegefeuer der freien Radikale« verbrannt, wie genauso auch nicht mehr lebenstüchtige Zellen. Der Körper geht gereinigt aus der Abwehr hervor. Aus falschem Krankheitsverständnis setzen Betroffene zu häufig fiebersenkende Medikamente ein.

Selbstverständlich müssen aber bei zu hohem Fieber oder schlechtem Allgemeinbefinden fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden. Das muss im Einzelfall entschieden werden.

Immunschwache Patienten haben selten oder kaum Fieber. Sie denken dann, sie seien gesund und ihr Immunsystem sei stark. Häufig aber ist das Gegenteil der Fall. Wiederkehrende Herpesinfektionen, Gürtelrose oder auch Muttermundveränderungen der Frau sind Hinweise einer schlechten Immunabwehr.

Bei derartigen Immunschwächen hilft Selen hervorragend. Die therapeutische Einnahme ist sicherlich nicht über Nahrungsmittel zu erreichen, sondern sollte über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel substituiert werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich jedem NUTRILITE Selen empfehlen.

NUTRILITE™ ist der weltweit einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Euromonitor, ein international tätiges Marktforschungsunternehmen und einer der führenden Anbieter von globalen Marktdaten, beobachtet und verfolgt  internationale Trends im Konsumbereich und im gewerblichen Bereich. Produkte und Dienstleistungen von Euromonitor genießen in der internationalen Wirtschaft hohes Ansehen und werden von über 5.000 aktiven Kunden nachgefragt.

Selen und alle anderen Spurenelemente, Vitamine und Nahrungsergänzungen werden auch im Buch von Dr. Duke Johnson angesprochen.

 

 

 

Vitamin C als Unterstützung für das Immunsystem


Man sieht es  den Lebensmitteln ja nicht an, ob sie Vitamine enthalten oder eher nur geschmacklich tot sind. Und die zu lesenden Angaben beziehen sich auf erntefrisches Obst, was zur jetzigen Zeit etwas schwierig sein dürfte. Selbst die Äpfel vom letzten Herbst wurden zwischengelagert bei 3° Celsius und je nach Nachfrage in den Handel gegeben.

Vitamin C ist wasserlöslich und nachzuweisen, sofern es im Obst vorhanden ist.

Bei Vitamin C gibt es einen ganz einfachen Nachweis

Man benötigt etwas Kaliumpermanganat, ein violettes Pulver, was oft in antibakteriellen Lösungen zum Gurgeln oder Baden enthalten ist. Es hat eine antioxidative Wirkung, das bedeutet für die Gurgellösung, es zerstört vorhandene Bakterien.

In unserem Video kann man sehen, wie das Vitamin C als Gegenspieler  dieser Oxidation, also als Antioxidans zum Wirken kommt. Die gleiche Wirkung sollte in unserem Körper beim Zerstören von Bakterien passieren.

Anders ausgedrückt: durch die Einnahme von genügend Vitamin C unterstützen wir unser Immunsystem, weil es antioxidativ im Körper wirkt.

Hier klicken, um das Video zu sehen

Ernährung in den Regenbogenfarben – 4.Teil

Auch wegen der hohen Konzentration der phytochemischen Substanzen ist der Verzehr von Obst und Gemüse sehr wichtig und sollte täglich auf unseren Tellern sein.

Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sich nach den Regenbogenfarben ernährt.

Auch wegen der hohen Konzentration der phytochemischen Substanzen ist der Verzehr von  Obst und Gemüse sehr wichtig  und sollte täglich auf unseren Tellern sein.

Zuletzt sehen wir uns die blauen und violetten Sorten an.

Auswahl an blauen und violetten Obst- und Gemüsesorten sind:

  • Brombeeren
  • Heidelbeeren
  • Rote Beete
  • Schwarze Johannisbeeren
  • Blaue Weintrauben
  • Rotkohl
  • Pflaumen und Dörrpflaumen
  • Rote Zwiebeln
  • Auberginen

Tief violettes und blaues Obst und Gemüse enthält eine hohe Konzentration von Vitaminen und Mineralstoffen, sowie Ballaststoffen.

Heidelbeeren unterstützen das Sehvermögen und die Nachtsehfähigkeit. Flugzeugpiloten hatten festgestellt, dass sie bei Nachtflügen weniger Probleme mit dem Sehvermögen haben, wenn sie im Vorfeld viele Heidelbeeren verzehrt hatten. Außerdem verhindern Heidelbeeren  im hohen Alter die Oxidation in der Augennetzhaut.

Da Heidelbeeren nicht gerade zur täglichen Obstquelle gehören, empfehlen wir deshalb als Alternative auch von NUTRILITE™ Heidelbeere mit DHA. Diese Pflanzenpresslinge enthalten Heidelbeerkonzentrat, Vitamin E und DHA (Docosahexaensäure)

Ernährung in den Regenbogenfarben – 3.Teil

Auch wegen der hohen Konzentration der phytochemischen Substanzen ist der Verzehr von Obst und Gemüse sehr wichtig und sollte täglich auf unseren Tellern sein.

Optimale Ergebnisse erreicht man, wenn man sich nach den Regenbogenfarben ernährt.

Auch wegen der hohen Konzentration der phytochemischen Substanzen ist der Verzehr von  Obst und Gemüse sehr wichtig  und sollte täglich auf unseren Tellern sein.

Auswahl an grünen Obst- und Gemüsesorten sind:

  • Avocado
  • Grüne Apfelsorten
  • Weiße Weintrauben
  • Grüner Spargel
  • Kiwi
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Grüne Bohnen
  • Grünkohl
  • Salatgurken
  • Blattsalat
  • Lauch
  • Erbsen
  • Spinat

Hier finden wir die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Aber auch Folsäure, Calcium und Eisen befinden sich besonders in Spinat und Brokkoli.

Diese Vitalstoffe sind wichtig für die Blutbildung und Blutgerinnung. Eisen  ist besonders für die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig und unterstützt den Sauerstofftransport im Körper.

Nicht selten sind daher viele Menschen gerade im Winter blass und oft müde.

Lutein und Zeaxanthin benötigt unser Auge. Wenn die Tage kürzer werden und wir viel bei Licht arbeiten müssen, wird unseren Augen eine enorme Leistung abverlangt. Bedenken Sie , dass  auch immer Menschen an Computerbildschirmen arbeiten müssen und selbst unsere Kinder ihre Freizeit an Monitoren verbringen.