Zunderschwamm

Ich freue mich, heute einen Gastbeitrag von Susanne Hottendorff vorstellen zu können.

Wir haben das Rätsel zum Zunderschwamm gelöst!

Ein Pilz aus unseren Wäldern: Zunderschwamm oder  „Fomes fomentarius“

Schon Hippokrates hat vor über 2500 Jahren mit diesem Pilz Wunden geheilt!
Ötzi trug bei seinem Fund einen Beutel des Pilzes bei sich und auch in Deutschland wurde der Wirkstoff zur Blutstillung eingesetzt. Das ist gerade mal 100 Jahre her. Dann geriet der Pilz in Vergessenheit.

Der Leiter des Zellbiologischen Institutes der Akademien der Wissenschaften in Kiew-Ukraine begann vor 30 Jahren mit seiner Forschung. Ihm gelang es, die Zellwand des Pilzes als Ganzes übrigzulassen!
Andere versuchten, sie zu separieren, dabei reißt sie auseinander und die so wertvolle Bioaktivität wird vernichtet.

Die Zellwand besteht aus drei Substanzen:
*Chitin
*Melanin
*Beta-Glucan

Schon alleine haben diese Stoffe eine gute Eigenschaft. Aber nur in der Dreierverbindung, kann der Wirkstoff des Zunderschwammes seine wirklichen positiven Eigenschaften verwirklichen.

Was ist so besonders an diesem Baum-Pilz?

Der Wirkstoff kann:

• freie Radikale einfangen
• zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen und es fördern
• trockene Haut normalisieren
• fettige Haut normalisieren
• die Haut strahlender und jünger erscheinen lassen
• die Leber entgiften
• dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu regulieren
• Arteriosklerose vorbeugen
• Sodbrennen reduzieren
• Schwermetall bindend sein
• Haare und Nägel stärken
• die Bioverfügbarkeit von Vitalstoffen erhöhen
• gegen Herpes wirken
• die Produktion von Immunzellen stimulieren
• zur höheren Lebensqualität, Leistungskraft und Vitalität beitragen
• und noch viel mehr … … …

Beispiel:
Unser Darm: er hat eine Fläche von ca. 400 – 500 qm.
Dort sitzen 70 – 80 % unseres Immunsystems.

Früher gingen wir in die Wälder, sammelten Beeren, Gemüse, Kräuter und ab und zu erlegten die Menschen ein Tier, vielleicht ein Mammut!
Heute ernähren wir uns ganz anders. Leider hat sich unser Darm nicht an die Neuzeit angepasst. Er ist noch immer in der Steinzeit.
Wir sind übersäuert. Es haben sich Schwermetalle abgelagert. Der Fettstoffwechsel arbeitet nicht richtig. Das Darmmilieu ist gekippt, die Nahrung kann nicht mehr richtig verwertet werden. Die nötigen Bakterienstämme im Darm werden durch Medikamente vernichtet. Ganz vereinfacht ausgedrückt:

So entstehen Krankheiten in unserem Körper!

Der Wirkstoff des Zunderschwammes, in seiner Einzigartigkeit, befreit den Darm von schädlichen Hefepilzen, von Schwermetallen, er entgiftet uns.

Und er kann noch viel mehr leisten …
Unser Körper entgiftet auch über die Haut …
Die Haut ist unser größtes Organ, sie kann bis zu 10 kg schwer sein (je nach Größe des Menschen). 😉

Der Wirkstoff des Zunderschwammes kann bis in die Dermis (Lederhaut) eindringen und auch dort zur Stabilisierung und Anregung des Abwehrsystems beitragen.

Dabei ist der Wirkstoff absolut Nebenwirkungsfrei!
Auch Kinder und Tiere können davon profitieren!

Proteinpulver

Proteinpulver ist für alle Menschen extrem wichtig

Proteinpulver gehört in der heutigen Zeit in jeden Haushalt – ob jung oder alt, Proteinpulver kann jeder für sich komfortabel einsetzen.

  1. Protein ist wichtig für alle, die nicht ausreichend Fleisch, Milch, Käse oder andereProteinpulver für Kindereiweißhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen.
  2. Protein ist wichtig für alle, die bei der Ernährung auf Kalorien und Fett achten.
  3. Protein ist wichtig für Kinder (über 3 Jahre), Erwachsene, ältere Menschen, schwangere oder stillende Frauen, die einen erhöhten Proteinbedarf haben.
  4. Protein ist wichtig für Menschen, die Mahlzeiten auslassen, kleine Portionen essen oder das Gefühl haben, dass sie in ihrer Ernährung zusätzliche Proteine benötigen.

Proteinpulver muss cholesterin- und laktosefrei und auf Pflanzenbasis sein. Somit ist es auch für Diabetiker, Vegetarier und Veganer geeignet.

Protein ist absolut wichtig:

  • Erwachsene benötigen täglich zwischen 45 g und 75 g Eiweiß, um den Proteinhaushalt im Gleichgewicht zu halten.
  • Gute Proteinlieferanten sind mageres Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Milchprodukte und Soja.
  • Die Proteine aus diesen Lebensmitteln sind hochwertig, das heißt, dass sie nahezu vollständig vom Körper zur Reparatur, Wiederherstellung und Synthese der Proteinstrukturen verwertet werden können.
  • Ein ausgeglichener Proteinhaushalt wird am besten unterstützt, indem die Aufnahme über den Tag verteilt mit jeder Mahlzeit, also Frühstück, Mittag- und Abendessen, erfolgt.

“Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages”, wird allgemein gesagt.

Warum sollte man also riskieren, sich in der Arbeit, in der Schule oder sogar zu Hause müde und erschöpft zu fühlen? Die Nahrung, die wir am Morgen zu uns nehmen, stärkt unseren Körper und Geist. Aufgrund von Stress und Zeitmangel wird diese Mahlzeit aber oftmals ausgelassen oder einfach vergessen. Unserem Körper fehlt dann die Energie und wir beginnen uns müde zu fühlen und unsere Muskeln sind geschwächt. Allgemein essen viele Menschen zu wenig Proteine oder das Protein, das sie zu sich nehmen, enthält zu viel Fett. Hinzukommt, dass über den ganzen Tag verteilt ungesunde Snacks konsumiert werden.

Weitere Gratis Informationen zum Thema Proteinpulver können Sie hier erhalten: http://arbeiterfolgreich.de/proteinpulver

 

Das Immunsystem stärken

Das Immunsystem stärken

Das neue Buch ist fertiggestellt: Endlich ein starkes Immunsystem

Sie lesen Sie auf 45 Seiten Praxiserfahrungen und Ideen, um tatsächlich sein eigenes Immunsystem zu stärken und zu optimieren.

Allergien, Autoimmunerkrankungen und auch Erkältungen gäbe es nicht, wenn unser Immunsystem richtig und vor allem vollständig funktionieren würde!

Die Stärkung des Immunsystems ist mit einer verbesserten Ernährung machbar und ist einwichtiges Kapitel im Buch. Erfahren Sie, dass die Werbung für Kinderlebensmittel in 2010 bereits bei 98% lag und die Werbeindustrie sich seit 2009 verpflichtet hat, keine Werbung mehr für ungesunde Kinderlebensmittel für Kinder unter 12 Jahren zu senden.

Immunsystem stärkenIm großen Zusammenhang mit der Stärkung des Immunsystems darf natürlich das Thema Wasser nicht fehlen. Sie lesen in diesem wertvollen eBook, welche Aufgaben gesundes Wasser für Ihren Körper leistet. Der Weltwasserbericht der UNESCO ist hierbei eine wesentliche Grundlage gewesen, um dieses eBook zu schreiben.

Erfahren Sie alle dramatischen Details – insbesondere was passiert, wenn Uran (ein in der Natur vorkommendes radiaktives Schwermetall) über das Wasser in den menschlichen Körper gelangt.

Das Thema Übersäuerung im Körper gibt Ihnen wichtige Infos welche Zivilisationskrankheiten sich verhindern lassen, sobald der Speiseplan mehr Kartoffeln, Sahne, Mandeln, Obst und Gemüse aufweist.

Auch lesen Sie in einer erstklassigen Übersichtstabelle, wie sich so eine Übersäuerung im Körper fühlt.

Jede Information in diesem eBook hilft Ihnen zu neuen Erkenntnissen bzw. bestätigt Sie in Ihrem Wissen.

Immunsystem stärken

Warum krank werden, wenn man gesund bleiben könnte?

Dieses eBook soll wichtige Grundlagen zu einem gut funktionierendem Immunsystem lieferen, damit Sie sich immer richtig entscheiden können. Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder nehmen Sie jetzt sehr wichtig! Das Immunsystem stärken hat ab jetzt höchste Priorität!

Vitamin C schützt und beugt vor

Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen, was bedeutet, wir müssen es täglich mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper es nicht speichern kann.

Vitamin C ist wohl auch eines der bekanntesten Vitamine und wir vermuten es in unserem Obst. Aber ist tatsächlich noch viel darin enthalten? Man kann davon ausgehen, dass nach der Ernte 50% des Vitamin C-Gehaltes verloren gehen. Also essen wir das Obst doch immer frisch geerntet vom Baum oder vom Strauch. Leider kann das nicht jeder und ist auf den Einkauf im Supermarkt angewiesen.

Diese Obstsorten enthalten allerdings sehr viele Pestizide und besser wäre es, auf Obst aus ökologischen Anbau zurückzugreifen.

Unser Körper muss die Pestizide auch bekämpfen, so dass die geringe Menge an Vitamin C keine gesundheitsfördernde Wirkung mehr hat sondern eher im Bereich „Unschädlich machen“ verbraucht wird. Unser Körper funktioniert nach ganz eigenen Prioritäten. Nicht immer kommen die Vitamine dort an, wo wir es gerne hätten, weil wir nicht mitbekommen, welche Reparaturaufgaben gerade in unserem Körper ablaufen.

Ich höre oft von Leuten „Ich esse schon so viel Obst und bin dennoch ständig erkältet“.

Linus Pauling, der Chemie-Nobelpreisträger hat schon vor einem halben Jahrhundert festgestellt, dass die empfohlene Menge an Vitamin C gerade mal ausreicht, um keinen Mangelzustand zu bekommen. Skorbut ist nun wirklich keine Krankheit, die in unseren Breitengraden  auftritt. Aber Vitamin C hat ja noch viel mehr Funktionen.

Es ist inzwischen auch wissenschaftlich erwiesen, dass in hohen Dosen Vitamin C das Wachstum von Krebszellen verhindern kann. Wissenschaftler konnten feststellen, dass Tumore unter einem Vitamin C-Mangel wesentlich leichter wuchsen und widerstandsfähiger waren. Tumore mit einem niedrigen Vitamin C-Gehalt enthielten eine wesentlich höhere Menge des Proteins HIF-1. Dieses Protein unterstützt besonders unter Stressbedingungen das Wachstum  und die Ausbreitung des Tumors.

Aber man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Vitamin C unterstützt unser Immunsystem, stärkt das Bindegewebe, ist wichtig für Zähne und Knochen, ist bekannt für eine bessere Wundheilung.

Natürlich sind alle anderen Vitamine in der Kombination und Vielfalt für den Menschen sehr wichtig. Vitamin C ist hier als das Bekannteste näher behandelt. Die neue Vitaminübersicht mit aktuellen Vitamintabellen ist weiter als kostenfreier Download verfügbar. Sie sehen, wie wichtig Vitamine sind!

Hat nicht fast jeder irgendwo ein Vitamin C-Mangelproblem? Wie sieht es aus mit der Neigung zu Zahnfleischbluten oder zu blauen Flecken?

Raucher benötigen wesentlich mehr Vitamin C, ebenso ältere Menschen, Kinder im Wachstum und Menschen nach Operationen und bei Stress. Bei chronischen Erkrankungen und unter Medikamenteneinnahme, auch der Antibabypille ist der Bedarf ebenfalls erhöht. Wer bleibt denn dann noch übrig, der mit 100 mg Vitamin C Empfehlung optimal ersorgt ist?

Wo finden wir die Vitamin C Bomben? Es ist besonders reichlich enthalten in:

Vitamin C
© Gleb Semenjuk – Fotolia.com
Vitamin C ist oft wenig vorhanden trotz der schönen Optik


  • Sanddornbeeren
  • Papaya
  • Paprika
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Orangen
  • Grapefruit
  • Hagebutten

Aber haben wir davon täglich reichlich auf unserem Speiseplan stehen? Muss nicht oft genug der Apfel oder die Banane ausreichen?

Nähere Informationen in meiner Vitamin-Übersicht zum kostenlosen Download

 

Finger weg von Aspartam


Aspartam ist ein Nervengift!

Aspartam stand auf der CIA-Liste  bis in die Mitte der 70er Jahre als Mittel zur biochemischen Kriegsführung, bevor  es als Lebensmittel freigegeben wurde. Natürlich nicht unter dem Namen Aspartam sondern als chemische Bezeichnung  L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester.

Aspartam ist in fast allen diätetischen Produkten enthalten. Sobald ein Produkt den Zusatz „Diät“ oder „kalorienarm“ enthält, kann man davon ausgehen, dass man Aspartam darin wiederfinden wird. Jeder will Kalorien einsparen und glaubt, sich was Gutes zu tun, wenn er auf ein Produkt ohne Zucker zurückgreift. Doch wenn der Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten ist, hat man genau das Gegenteil erreicht.


Aspartam ist ein Zuckerersatzstoff und nicht nur bei Diabetikern sehr beliebt, weil er eher  den typischen „Zucker“-Geschmack hat, den man bei Saccharin und Cyclamat vermisst. Aspartam ist auch unter den Namen  Canderel oder Nutra-Sweet bekannt.
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Aspartam kam negativ in die Schlagzeilen, als man vom „Golfkrieg Syndrom“ sprach. Als die ersten amerikanischen Soldaten aus dem ersten Golfkrieg mit sonderbaren Symptomen heimkehrten, gingen diese Beschwerden als „Golfkrieg Syndrom“ in die Medizinbücher ein. Erst viel später erkannte man die Zusammenhänge. Die Soldaten hatten große Mengen  von „Pepsi light“ getrunken, um die Hitze in der Wüste besser zu überstehen. Diese braune Brause verändert sich aber ungekühlt in einen giftigen Cocktail. Das darin enthaltene Aspartam zerfiel in der Dose in seine giftigen Bestandteile, nämlich  zu 40% in Asparaginsäure, zu 50% in Phenylalanin  und zu 10% in Methanol. Der Alkohol zerfällt in Formaldehyd und Ameisensäure.

Aspartam schädigt unser Hirn

LECKER!

Jetzt wird man hierzulande nicht unbedingt erhitzte Cola light trinken, doch Aspartam ist in mehr als 9000 Produkten enthalten und ist eine sehr instabile Verbindung, die ab 30° Celsius in ihre giftigen Bestandteile gespalten wird. Diese 30° Celsius werden spielend im menschlichen Verdauungstrakt erreicht, so dass  das der Giftcocktail erst nach dem Verzehr der Speisen und Getränke mit Aspartam entsteht. Das ist ein sehr langsamer Prozess und man verspürt natürlich keine Symptome wie bei den Soldaten. Erst nachdem mehr als 75% der Hirnzellen geschädigt sind, treten klinische Symptome auf.

Wie war doch die Meldung, dass es immer mehr Menschen mit Alzheimer und Parkinson und Demenz gibt? Sollte man da Zusammenhänge sehen?

Es ist erschreckend, dass es seit 1993 von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration, USA) als Lebensmittel freigegeben worden ist. So entsteht der Eindruck, es müsste ein gesundes Lebensmittel sein.

Es ist schlimm, was uns immer häufiger in unserem Essen angeboten wird. Viele Menschen haben gar nicht die Zeit, alles selber zuzubereiten und sind auf vorgefertigte Produkte angewiesen. Entweder ist Aspartam als bedenkliche Substanz enthalten oder Glutamat und andere Geschmacksverstärker sind zu finden.


Gut ist, wenn man ganz auf Fertigprodukte verzichten kann und sein Essen frisch zubereiten kann. Verzichten sollte man auch die ganzen  Fertigsoßen, die angeblich das Kochen erleichtern sollen. Man kann sich an die Geschmacksverstärker so gewöhnen, dass man gar nicht mehr weiß, wie der ursprünglich natürliche Geschmack mal gewesen war.

Bei Lebensmitteln mit Zucker wäre es ratsam, davon lieber weiniger zu essen, bevor man die Kalorien einsparen will mit einem Aspartam gesüßten Pudding oder Kaugummi. Wenn weniger gegessen wird, können sich auch die Kalorien  weniger auf die Hüften absetzten und das Übergewichtsproblem wäre gelöst.

Folgender Film sollte nachdenklich stimmen und beim Einkaufen anregen, mal wieder auf die Inhaltstoffe zu sehen:




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Fortschritt geht manchmal sehr langsam

Fortschritt ist in jeglicher Art notwendig, um sich weiter zu entwickeln.

Fortschritt gibt es in allen Bereichen, bedingt durch Menschen, die Visionen haben und sich nicht durch dummes Gerede oder durch Festalten an alten Dingen abbringen lassen. Aber warum dauern manche Dinge, die heute für uns absolut normal sind immer so lange, bis sie sich durchsetzen?

Jeder kennt heute die Geschichten der Gebrüder Wright, Wilbur und Orville Wright, die an die Möglichkeit geglaubt hatten, dass der Mensch eines Tages fliegen wird. Ihrem Ehrgeiz haben wir es zu verdanken, dass wir heute Transatlantikflüge machen können und Entfernungen kein Problem mehr für uns darstellen. Fortschritt in der Flugzeugindustrie.

1929 entdeckte Alexander Fleming eine Substanz, die antibakteriell wirksam war, das Penicillin. Allerdings für die Medizin als Fortschritt anzusehen, war es erst  zwölf Jahre später durch Howard W.  Florey, Ernst B. Chain und Norman Heatley, als es in der Praxis als Antibiotikum eingesetzt wurde.

1843 vertrat der amerikanische Schriftsteller und Arzt Oliver Wendelholmes die Auffassung, dass das damals immer auftretende Kindbettfieber ansteckend sei. Doch es brachte ihm nur üble Verspottung  ein. Einige Jahre später, 1847 empfahl der ungarische Arzt Ignaz Philipp Semmelweis seinen Kollegen, sich nach den einzelnen Entbindungen doch die Hände mit chloriertem Wasser zu waschen. Er konnte mit diesem Fortschritt in seiner Klinik in Wien und später in Budapest die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen von damals 16 Prozent auf ein Prozent senken.  Aber auch damals gab es schon reaktionäre Ärzte, die alles besser wussten und seine Vorschläge ablehnten.

Aus der heutigen Sicht ist so ein Verhalten nicht mehr vorstellbar. Ja man könnte es sogar als unterlassene Hilfeleistung einstufen, wenn auf Grund von unhygienischen Zuständen Säuglinge ums Leben kamen. Doch das war vor 169 Jahren, wo der Wissensstand noch nicht so weit war. Heute ist jedem bewusst, dass sterile Verhältnisse bei operativen Eingriffen lebensnotwendig sind.

Arzt im OP
Fortschritt durch sterile Bedinnungen im OP

1927 isolierte der Wissenschaftler Albert Szent-Györgi  die Ascorbinsäure aus Pflanzen- und Gewebeextrakten und identifizierte sie 1932 als das Vitamin C, was gegen Skorbut bereits 1907 hilfreich war. Er sagte damals schon voraus, dass es in der richtigen Dosierung phantastische Ergebnisse in der Verbesserung für die menschliche Gesundheit bringen könnte. Trotzdem wird es heute noch immer von Ernährungswissenschaftlern ignoriert und mit einer Empfehlung von 100 mg von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  als ausreichend eingestuft. Das kann man nicht gerade als Fortschritt bezeichnen.

Die Standardernährung von Affen in amerikanischen Zoos ist 23-mal höher, als man dem Menschen zugesteht. Soviel Vitamine brauchen unsere nächsten Verwandten zur Erhaltung der Gesundheit, um sich vor Infektionen zu schützen und sich zu vermehren. Das Genmaterial von Affen weicht gerade mal 1% vom Menschen ab. Durch die niedrigen Zufuhrempfehlungen wiegt sich der Verbraucher in einer falschen Sicherheit. Eine optimale Gesundheitsvorsorge berücksichtigt heute die Langzeitfolgen des Vitaminmangels und geht von einem höheren Bedarf aus, als uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren Empfehlungen, teilweise aus den 60ger Jahren stammend, zugestehen will.

1922 entdeckte Frederick Banting zusammen mit Charles Best das Insulin. Das war ein enormer Fortschritt in der Medizin und im Grunde haben wir es seiner Hartnäckigkeit zu verdanken, dass heute Millionen von Menschen nicht mehr sterben müssen, wenn die Diagnose „Diabetes mellitus“ festgestellt wird. Die industrielle Vermarktung des Insulins ging relativ schnell  über die Bühne. In einer meiner früheren Berichte hatte ich schon mal die Überlegung angestellt, wie es wohl ausgegangen wäre, wenn man damals schon in einer anderen Richtung gedacht hätte und vielleicht nicht nur die Gewinne der Insulinvermarktung gesehen hätte?  Frederick Banting hatte nämlich bemerkt, dass sich die abgebundenen Bauchspeicheldrüsen der Hunde wieder erholt hatten, nachdem er die Abbindung gelöst hatte. Es hat über 90 Jahre gedauert, bis die JDRF festgestellt hatte, dass sich die Betazellen erneuern können und nicht irreversibel zerstört sind.

Aber auch das hatte zwanzig Jahre zuvor  Prof. Ulrich von Arnim in seinen Studien bereits festgestellt und daraus seine Heilung für den Diabetes entwickelt. Und auch heute noch hat man nicht viel aus der Vergangenheit gelernt, Es gibt wieder sehr gescheite Menschen, die annehmen, es sei unmöglich, nur weil man darüber noch nichts gelesen hat.

Bei PubMed findet man zig  Veröffentlichungen seiner Arbeiten. Nur weil er darüber nichts geschrieben hat, bedeutet es nicht, dass es nicht funktioniert. Wer ist schon so unklug und veröffentlicht eine Heilmethode, bevor er sie nicht hat patentieren lassen?

Ich kann mir sehr gut vorstellen, könnte man einen Zeitsprung in das Jahr 3010 machen, dass dann niemand mehr die Krankheit „Diabetes mellitus“ als unheilbare Autoimmunkrankheit kennen wird, weil sich seine Heilmethode als Fortschritt  durchgesetzt hat.

Wer von unseren Kindern kennt heute noch die Pest oder kann was mit der Cholera anfangen? Zumindest nicht in unseren Breitengraden, wo Trinkwasser- und Abwassersysteme  getrennt sind.

Diabetes und seine Kosten

Diabetes ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten, man spricht inzwischen auch schon von einer Epidemie.

Die Gesamtzahlen variieren je nach Quelle, doch man geht von sechs Millionen Menschen mit Diabetes aus, das ist ein Anstieg in den letzten 10 Jahren von fast 50%. Für das Jahr 2030  rechnet man noch einmal mit einer Verdoppelung.

Der Diabetes kostet dem deutschen Gesundheitssystem 12% seiner Ressourcen. Und das sind mehr als 23,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Diabetes belastet das Gesundheitssystem mit enormen Kosten

Die Kosten unterteilt man in direkte und indirekte Kosten. Dabei sind die tatsächlichen direkten Kosten, den Diabetes zu behandeln nur mit 25% festgelegt. 75% der Kosten, die beim Diabetes anfallen, sind auf Spätfolgen und Komplikationen zurückzuführen.

 

Die allgemeinen Kosten im Gesundheitswesen betragen für einen Diabetiker 3140,-€ pro Jahr.

Komplikationen sind Nierenerkrankungen bis hin zur Dialyse, Neuropathien bis hin zur Amputationen und Retinopathien bis hin zur Erblindung. Stückchenweise verlieren die Diabetiker an Gesundheit und die Industrie profitiert davon. Von Gehhilfen bis zum Rollstuhl, mit Lesehilfen und Lupen, von kleinen bis großen Unterstützungen im täglichen Alltag wird damit Geld verdient. Ganz abgesehen mal von den wirtschaftlichen Kosten an die Gesellschaft, weil die Produktivität vieler Diabetiker durch Erwerbsunfähigkeiten verloren geht.

Da kommt man natürlich sehr schnell zu der Annahme, dass niemand im Grunde eine Heilung will, mit Ausnahme der Diabetiker selber. Denn mit Diabetes ist ein gutes Geschäft zu machen. Aber alles ist nur eine Frage der Zeit, auch die Heilung von Diabetes Typ 1.

Diabetes ist die häufigste Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen. In Deutschland sterben jedes Jahr über 54.000 Diabetiker oder anders ausgedrückt, jede Stunde sterben sechs Bürger an den Folgen ihres Diabetes. Laut WHO ist Diabetes eine von den vier häufigsten Todesursachen.  Eine Zahl, die man sich einmal bewusst machen sollte.

Die Häufigkeit der Typ 2 Diabetiker ist größer als die der Typ 1 Diabetiker, wobei man davon ausgeht, dass 50% aller Menschen mit Diabetes nichts von ihrer Krankheit wissen und unbehandelt bleiben.

Übergewicht ist eines der Hauptgründe für eine beginnende Insulinresistenz. 49% der Gesamtbevölkerung ist übergewichtig und in Deutschland hat einer von zehn Deutschen  Übergewicht. Bei der jüngeren Bevölkerung sieht es so aus, dass 15% der  Jugendlichen (drei bis siebzehn Jahren) übergewichtig sind und 6% sogar fettleibig sind.

Im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren ist der Anteil der übergewichtiger Kinder um 50 Prozent angestiegen. Gründe sind Bewegungsmangel und Zunahme der Computerspiele.

Quelle: KiGGS-Studie, Robert-Koch-Institut 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipp zum kalorienarmen Süssen: Ein Süsskraut, das Geschichte schreibt.

Das sind keine guten Aussichten, doch mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung und Veränderung von schlechten Essgewohnheiten kann man sehr viel daran ändern.

Das Buch von Dr. Duke Johnson „Die optimale Gesundheit“ geht sehr schön auf diese Problematik ein und kann ich jedem nur empfehlen, wer etwas für seine Gesundheit tun möchte.