Epigallokatechingallat

Epi – gallo – kate – chin – gallat ist wirklich ein Zungenbrecher und gehört zur Gruppe der Polyphenole, die Abkürzung ist meist besser bekannt und geht auch leichter über die Lippen: EGCG.

Polyphenole sind eine Kategorie von Antioxidantien, die eine sehr wichtige Rolle beim Schutz vor schädlichen  Reaktionen in den menschlichen Zellen spielen.

Gute Quellen für Polyphenole sind rote Trauben, Cranbeeren, dunkle Schokolade und ganz besonders grüner Tee.

In den 90er Jahren war grüner Tee in Deutschland  ein Modegetränk, der Verbrauch stieg von 1993 bis 1999 von 85 Tonnen auf 6000 Tonnen an. Man spricht ihm eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.

Dass grüner Tee auch gut schmeckt, hängt von der optimalen und richtigen Zubereitung ab. Das Wasser darf nicht sprudelnd heiß sein wie beim Aufgießen von schwarzem Tee, sondern muss abgekühlt sein auf 85° Celsius. Der erste Aufguss schmeckt manchmal etwas  bitter, wenn man ihn zu lange ziehen lässt. Er darf maximal zwei Minuten ziehen. Deshalb wird das erste Aufbrühen auch oft verworfen. Anders als bei anderen Teesorten ist der zweite bis dritte Aufguss der wohlschmeckendste.

Scheinbar aktiviert das EGCG den körpereigenen Krebsschutz. EGCG aktiviert ein Körperenzym, das die krebserregenden Stoffe in den Zellen unschädlich macht.

Die  Antioxidantien fangen freie Radikale ab, binden die schädlichen Abbauprodukte an sich und setzen sie somit außer Gefecht. Ein weiteres Plus für die Gesundheit sind die Gerbstoffe.

Ein reichlicher Konsum an grünem Tee kann auf zumindest nicht schaden und stärkt auf jeden Fall das Immunsystem

Grüner Tee als Antioxidans

Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E.

In den 90er Jahren wurde Grüner Tee zum Modegetränk. Von 1990 bis 1999 stieg der Verbrauch in Deutschland von 85 Tonnen auf 6.000 Tonnen an.

Jetzt geht  die Nachfrage nach grünem Tee zwar leicht zurück, es gibt aber trotzdem noch eine Vielzahl von „Wellness“-Produkten, wie Badezusätze, Duschgels, Feuchtigkeitssprays und Lakritze, die mit grünem Tee angereichert sind.
Darüber hinaus spricht man grünem Tee – genauer gesagt seinen Katechinen, den Antioxidantien – eine Krebs vorbeugende Wirkung zu.

Katechine sind eine Untergruppe der Polyphenole. Dieser hohe Anteil an Polyphenolen macht den Tee so interessant. Im Gegensatz zu den Polyphenolen des Rotweins sind die Polyphenole im grünen Tee sehr klein und gelangen noch an Stellen in unseren Körper, wo andere nicht hinkommen. Dadurch wird das Wirkspektrum wesentlich größer. Unter den Polyphenolen ist besonders das EGCG, (Epigallokatechingallat) sehr interessant. Es ist ein sehr wirksames Antioxidans, das eine 200mal größere Wirkung hat als Vitamin E. Es wirkt vorbeugend auf Herz und Kreislauf, beeinflusst positiv den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutfluss und schützt die Zähne vor Karies. Zudem unterstützt grüner Tee das Immunsystem und fördert die geistige Konzentration.

Studien haben auch  gezeigt, dass das im grünen Tee enthaltene EGCG die Fettoxidation fördert und den Energieverbrauch erhöht. Man kann also davon ausgehen, dass durch diese Effekte körpereigenes Fett abgebaut und der Stoffwechsel verbessert werden kann.

Grüner Tee enthält kein Koffein und ist daher auch für Kinder sehr gut geeignet.