Corona, Influenza und andere Viruserkrankungen

Zurzeit hat uns das Coronavirus als Pandemie voll im Griff.

Weltweit versuchen die Länder die Ausbreitung des Virus mit dramatischen Maßnahmen zu verlangsamen.

Inzwischen hat hoffentlich der letzte gelernt, wie man richtig hustet und was Hygiene bedeutet. Überall werden öfter die Hände gewaschen, man hat allen Menschen einen Mundschutz für die Öffentlichkeit angelegt, obwohl es längst erwiesen ist und auch durch Studien belegt, dass so eine Community-Maske überhaupt keinen Schutz darstellt, da sie nicht komplett abschließen und die Viren überall durchlassen, sollte der Träger dieser Maske ein Viren-Überträger sein. 😉


Einen optimalen Schutz bieten im Grunde nur FFP 3 Atemschutzmasken, aber wer will die schon längere Zeit im Gesicht haben? 🙂

Selbst die Einmal OP-Masken sind auf Dauer nicht angenehm zu tragen. Darüber schrieb eine junge Ärztin bereits 2004 in ihrer Doktorarbeit, welche Auswirkungen das Zurückatmen des gesteigerten CO2 Gehalts unter den OP-Masken mit sich bringen.

Irgendwann haben wir auch alle mal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, jemanden in eine Tüte atmen zu lassen, wenn er hyperventiliert.

Mit social distance oder besser gesagt es muss Abstand gehalten werden, soll die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden.

Einkaufen macht keinen Spaß mehr. Die Anzahl der Kunden ist in den Geschäften begrenzt. Einfach mal schnell hineinhuschen, um etwas nachzuschauen, ist nicht mehr möglich. Ist ein Einkaufswagen frei, ist überhaupt noch ein Wagen vorhanden, oder muss ich warten, bis jemand mit seinem Einkauf fertig ist? 🙁

Das verleitet viele Menschen dazu, eben jetzt alles online zu bestellen, was für den stationären Einzelhandel nach längerer Zeit des Schließens natürlich keine optimale Lösung ist.

Als einzig Lösung wird immer nur von der Impfung als Schutz geredet und vergisst dabei, dass jeder Mensch einen absoluten Schutz in sich trägt: sein Immunsystem.

Zu überlegen, wie das eigene Immunsystem unterstützt, gestärkt oder aktiviert werden kann, wäre die nahe liegendste Lösung, aber damit ist für die Pharmaindustrie natürlich nicht viel verdient. 🙁

Es gibt immunrelevante Nährstoffe, die das Immunsystem bei Atemwegserkrankungen unterstützen und Begleitkomplikationen verringern können.

Aber welcher Arzt kennt sich im Bereich Ernährungsmedizin schon entsprechend aus? „Nährstoffe sind ausreichend in einer gesunden Ernährung vorhanden“, ist oft die einzige Antwort.

Aber wie sieht so eine Ernährung aus?
Wer kann sich noch gesund und mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Boomt vielleicht deshalb der Markt der Nahrungsergänzungsmittel?

Stress und Angst sind Gift für die Gesundheit und sind ein Nährboden für jede Krankheit.

Und Angst haben inzwischen viele Menschen, sich selbst oder andere anzustecken, weil in den Medien von COVID 19 geredet wird, als handelt es sich um ein Killervirus. Natürlich ist dieses Virus gefährlich für Menschen, die vorbelastet sind und keine gute Abwehr haben. Denn auch Medikamente entziehen dem Körper die wenigen Vitamine, die über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehr im nächsten Blog 😉

Schutz vor dem Coronavirus

Eigentlich kann man es schon nicht mehr hören. Überall geht es nur um das Coronavirus, die Rede vom Ausbruch einer Pandemie und Panik vermeiden. Aber wie soll keine Panik aufkommen, wenn ständig in den Medien über die Gefahren des Coronavirus geredet wird?

Aber es ist nur die Rede davon, dass ein Patient verstorben ist, es wird aber nicht berichtet, in welcher gesundheitlichen Verfassung er vorher war. Oft sind es ältere Menschen mit schlechter gesundheitlicher Verfassung, mit einem schlechten Immunsystem, vielleicht sogar nach einer Chemotherapie. 🙁

25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen. Man leidet an Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen und nur die Symptome können bekämpft werden.

Sie heißen Coronaviren, weil ihre stachelige Hülle an eine Krone erinnert. (lat. Corona) Und sicherlich hatte jeder schon einmal Kontakt mit einem Coronavirus, nämlich dem beliebten Erkältungsvirus HCOV-229E 😉

Das Coronavirus, von dem momentan die Rede ist, heißt eigentlich seit dem 11.02.2020 SARS-COV-2 und gehört zu einer Gruppe von Viren, die nach den Rhinoviren auf Platz 2 stehen. Von Rhinoviren hat jeder schon mal gehört, sie sind die Viren, die jedes Jahr die Erkältungskrankheiten auslösen.

Die Nachrichten über Todesfälle klingen bedrohlich, aber wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass die WHO davor warnt, dass jedes Jahr 10 Millionen Menschen an einer Antibiotikaresistenz versterben. Das wird natürlich nicht so gerne in den Medien publiziert. 🙁

2002/03 war zum ersten Mal in den Medien von Corona die Rede, es war das SARS-COV. Damals verstarben 774 Menschen von mehr als 8000 infizierten Menschen.

SARS steht für Severel Acute Respiratory Syndrome, was so viel bedeutet wie schweres akutes Atemwegssyndrom.

Und vielleicht noch etwas besser in Erinnerung die Grippewelle 2012/13, bei der an die 23.000 Menschen verstarben. Damals war es das Virus MERS-COV, was für Middle East Respiratory Syndrom Coronavirus steht, das Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus, weil dieses Virus von der arabischen Halbinsel kam.

Allein an der Spanischen Grippe 1918 bis 1920 verstarben an die 50 Millionen Menschen, infiziert hatten sich aber über 500 Millionen Menschen. Und überwiegend traf es junge Soldaten, die aus dem ersten Weltkrieg zurückkamen, sehr geschwächt waren und der Spanischen Grippe zum Opfer fielen.

Es ist also nichts Neues, was uns momentan widerfährt, vielleicht nur etwas aggressiver, weil es zu schweren Atemwegssyndromen kommen kann. Aber bei jedem viralen Infekt kann sich bei schlechter Immunabwehr eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln, an der geschwächte Menschen sterben können.

Bevor man jetzt in Panik gerät und nur hoffen kann, sich nicht anzustecken und vielleicht nur unnötige Hamstereinkäufe tätigt, wäre es sinnvoller seine eigene Körperpolizei zu stärken und mit verteidigender Munition zu versorgen.

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe

Überprüfen Sie mal Ihren Vitamin D Status. Die meisten Menschen haben einen viel zu niedrigen Vitamin D Spiegel. Und gerade Vitamin D unterstützt das angeborene und erworbene Immunsystem. Bedenken Sie auch, dass das Immunsystem zu 80 Prozent im Darm sitzt, als essen Sie genügend Obst und Gemüse und sorgen für reichlich Ballaststoffe.
Trinken Sie genügend sauberes Wasser ohne Kohlensäure und bewegen sich öfter mal an der frischen Luft.

Wasser

Auch Vitamin C und Zink sind bekannt für eine unterstützende Wirkung des Immunsystems. Omega 3 und ganz besonders das EPA reduziert im Körper Entzündungen, so dass sich das Immunsystem um andere Eindringlinge kümmern könnte.

Unser Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß, deshalb ist die Proteinzufuhr besonders wichtig. Nehmen Sie ein hochwertiges Protein und bitte mehr als die Empfehlung der DGE von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Standartempfehlung ist viel zu gering und stammt aus der Zeit, wo die Eiweißquellen, also Fleisch und Geflügel Luxus waren und nicht so oft auf dem Teller zu finden waren.
1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wäre eine gute Unterstützung für unser Immunsystem. Das sind 105 Gramm Eiweiß für einen 70 kg schweren Menschen, über die normale Ernährung nicht so einfach zu decken, wenn man nicht zunehmen will. 😉

Bleiben Sie gesund und stärken Ihr Immunsystem, aber nicht nur jetzt in Zeiten einer Pandemie sondern lieber permanent, denn man weiß ja nie, was kommen wird.