Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig Leistungsfähig sind. Ist es nicht paradox, seine Gesundheit für einen Arbeitsplatz zu ruinieren, der dann sowieso wegrationalisiert wird, sobald es die wirtschaftliche Situation zulässt?

Die Arbeitssituation ist auch eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten gestresst.

Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für die Überbelastung sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing.

Aber auch privat können instabile Beziehungen und  Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird.

Nach einer Studie der Krankenkasse KKH-Allianz waren 14,3% aller Krankschreibungen im ersten Halbjahr wegen Depressionen oder Burnout-Syndromen.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich verbessern. Doch man muss es nicht so weit kommen lassen. Eine entsprechende Ernährung mit ausreichend Vitamin B-Komplex, Tryptophan und Coenzym Q-10 können unterstützend hilfreich sein.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, wird immer schwerer.  Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle, und das mit einer äußerst schlechten Mikronährstoffzufuhr.

Jedes Auto würde da viel früher stehenbleiben.

Nur mit richtiger Ernährung kann man gesund bleiben-Teil 9

Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation fällt einem doch sofort der Begriff Burnout ein. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Auch bei Kindern, die das neue G8-Gymnasium besuchen konnte man beobachten, dass die Jugendlichen unter dem enormen Stress zu leiden haben und Symptome von Burnout zeigten.

Da die Aminosäuren Bausteine unseres Lebens sind, sollten wir sie uns genauer ansehen.

Besonders bei Diäten kommt hochwertiges Eiweiß zu kurz. Da oft auch mehr Bewegung im Spiel ist, sind wie man sehen kann die Aminosäuren wichtig für den Muskelaufbau.

Phenylalanin: 14 mg/kg Körpergewicht  sollten aufgenommen werden:

  • Lebensmittel, die täglich gegessen werden müssten:

o   Bohnen

o   Erbsen

o   Linsen

o   Emmentaler

o   Weizenkeime

o   Thunfisch

  • Symptome für eine Unterversorgung:

o   Angstzustände

o   Depressionen

o   niedrige Stresstoleranz

  • Wirkung:

o   positive Grundstimmung

o   Motivation ist gesteigert

o   Kreativität

Tryptophan: 3,5 mg/kg Körpergewicht sollten aufgenommen werden

  • Lebensmittel, die täglich gegessen werden müssten:

o   Sojabohnen, Mungobohnen

o   Parmesankäse

o   Bananen

o   Haferflocken

o   Hühnerbrust

  • Symptome für eine Unterversorgung:

o   körperliche und geistige Schwäche

o   Appetitlosigkeit

o   Verdauungsprobleme

  • Wirkung:

o   wirkt antidepressiv

o   steigert die Stresstoleranz

Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation fällt einem doch sofort der Begriff Burnout ein. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Auch bei Kindern, die das neue G8-Gymnasium besuchen, konnte man beobachten, dass die Jugendlichen unter dem enormen Stress zu leiden haben und Symptome von Burnout zeigten.

Gerade bei unseren Kindern sollte auf eine ausgewogene Ernährung und entsprechende Zufuhr von hochwertigen essentiellen Aminosäuren geachtet werden.

Bei verbesserter Aufnahme der wichtigen Aminosäuren ist da bestimmt Abhilfe zu leisten bevor die Menschen zum Psychiater gehen müssen und mit Psychopharmaka vollgestopft werden. Denn damit ist die Ursache nicht behoben.

Burnout- Zivilisationskrankheit der Zukunft?

Gestern war es überall in den Medien zu hören: ein Jahr ist es her, das sich Robert  Enke das Leben nahm. Er litt an Depressionen.

Jetzt die aktuelle Meldungjeder 4. Bürger leidet an Burnout.

Kann Burnout zu Depressionen führen, wenn es nicht behandelt wird? Ist Burnout nur ein Erschöpfungszustand oder eine Vorstufe von Depressionen? Das war gestern die Diskussionsgrundlage in Bayern 3. Jeder sprach nur von der harten Arbeitswelt und dass die Menschen unter einem erhöhten Druck stehen.

HALLO? Wie sieht es denn mit der Ernährung aus? Kann es nicht auch sein, dass wir uns immer schlechter ernähren? Nach der Themenwoche (22.11.10-30.11.10) in der ARD ist hoffentlich jedem  klar geworden, wie wichtig der Satz von Paracelsus ist:

Dein Essen soll deine Medizin sein.

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich  findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann. Unser Essen ist immer mehr verarbeitet und hat dadurch zwar nicht am Geschmack gelitten, doch sehr an Vitalstoffen verloren, die vor 100 Jahren noch im Essen vorhanden waren.

Wenn auf der einen Seite der Waagschale also immer mehr Faktoren dazu führen, zu wenig lebenswichtiger Vitalstoffe aus den Lebensmitteln aufzunehmen, muss einem klar werden, dass man auf der anderen Seite der Waage diese Vitalstoffe vermehrt ergänzen muss.

Jeder, der langfristig gesund sein möchte und auf der sicheren Seite sein will, keine Defizite zu erleiden, sollte seine Ernährung mit Vitalstoffen ergänzen. Wichtig dabei ist, nicht nur isolierte, synthetische Vitamine zu sich zu nehmen, sondern die Vitamine in Verbindung mit ihren Pflanzenbegleitstoffen aufzunehmen.

Wir können da nur NUTRILITE™ empfehlen!

NUTRILITE™ ist weltweit der einzige Hersteller von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, der eigene landwirtschaftliche Betriebe besitzt, in denen die in den Produkten enthaltenen Pflanzen nach den Grundsätzen des kontrolliert organischen Landbaus angebaut, geerntet und verarbeitet werden. (Basierend auf einer unabhängigen Untersuchung von Euromonitor Consultancy)

Literaturquellen:
„Optimale Ernährung für die Psyche“ von Patrick Holford,
„Nährstoffe für ein leistungsfähiges Gehirn“ von Charles T. Krebs
„Brainfood“ von Prof. Dr. M. Hamm