Burnout rechtzeitig erkennen und vorbeugen






Burnout ist jedem ein Begriff, obwohl es diese Diagnose offiziell noch gar nicht gibt.

In der von der WHO erstellten ICD-10 Klassifizierung ist Burnout nicht erfasst. In dieser Klassifizierung sind alle medizinischen Krankheiten gelistet und mit einer Ziffer benannt, die zur Abrechnung von Leistungen benötigt wird. Demnächst in der neuen ICD-11 wird Burnout auch gelistet sein.

Burnout bedeutet „ausgebrannt sein“ und wird nach der subjektiven Bewertung von Gefühlen und Empfindungen der Patienten diagnostiziert.

Aber warum fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt? Ist es der immer mehr steigende Leistungsdruck? Ist niemand mehr in der Lage, es frühzeitig zu erkennen und sich eine Auszeit zu gönnen? Ist man ein Schwächling, wenn man NEIN sagt? Muss man in allen Bereichen zum Perfektionisten werden und sich selbst unter Stress stellen?

Es ist definitiv ein Teufelskreis, wenn sich so ein Burnout langsam entwickelt und von dem Betroffenen nicht wahrgenommen wird.

Zuerst glaubt man ja noch, die angeforderten Erwartungen zu erfüllen. Phasenweise geht es einen auch wieder ganz gut. (Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann wird es besser) Man setzt sich selber unter Druck und will sich beweisen. Es gibt einen verstärkten Arbeitseinsatz trotz Erschöpfung, selbst wenn eigene Bedürfnisse wie die Ruhe Phase dabei vernachlässigt werden. Auftretende Konflikte werden verdrängt, Probleme nicht wahrgenommen oder ganz anders interpretiert bis man zu einer inneren Leere kommt und schließlich zusammenbricht.

Laut ICD-10 müssen Haupt- und Nebensymptome in bestimmter Anzahl vorhanden sein, um von einer leichten, mittelgradigen oder schweren Depression sprechen zu können.

Hauptsymptome sind:

  • gedrückte depressive Stimmung
  • Interessenverlust
  • Antriebsmangel

Nebensymptome können sein:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust mit Gewichtsverlust
  • Libido Verlust
  • Suizidgedanken oder Suizidhandlungen

Es handelt sich aber immer um eine psychische Erkrankung, warum vielleicht auch viele Menschen so spät zum Arzt gehen. Als psychisch krank abgestempelt zu werden, ist unangenehm und etwas Anderes, als wenn man sich das Bein bricht. Oft wird beim Arzt dann Blut abgenommen, wo natürlich nichts gefunden wird. Körperlich ist ja bei seelischen Erkrankungen auch nichts im Blutbild verändert. Denn das, was man untersuchen lassen müsste, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen:

Die Botenstoffe Noradrenalin, Serotonin und Dopamin müssten untersucht werden genauso wie die gehirnaktiven Aminosäuren, die dafür verantwortlich sind, dass sie in richtigen Mengen gebildet werden.  Die Grundbausteine Phenylalanin, Tryptophan, Isoleucin und Tyrosin sind verantwortlich, dass unser Körper die Botenstoffe produzieren kann. Diese Aminosäuren sind essentiell, das bedeutet, wir müssen sie ausreichend mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann.

Wenn allerdings bei einem Burnout die Eiweißspeicher durch Dauerstress bedingt permanent leer sind, reicht die normale Nahrung nicht mehr aus. Jetzt braucht man eine gute Nahrungsergänzung, wo die Aminosäuren im richtigen Mengenverhältnis vorhanden sind.

Leider verschreiben die Ärzte nur Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer SSRI oder Selektive Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer SNRI oder klassische Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen.




Burnout

Burnout und Depressionen sind eines der Hauptgründe für Krankmeldungen.

Burnout klingt nach „überarbeitet“, wogegen Depression nach „Schwäche“ klingt.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind.

Burnout durch Stress
Stress wird immer unterschätzt, dadurch benötigt unser Organismus mehr Vitalstoffe

Die Arbeitssituation ist aber eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten deshalb gestresst.
Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für beginnendes Burnout sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing,
  • zu geringer Verdienst
  • zu wenig Anerkennung und Lob
  • fehlendes Selbstvertrauen
  • mangelndes Selbstwertgefühl

Aber auch privat können instabile Beziehungen und Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird. 🙁

Man redet sich ein, nichts wert zu sein oder nichts zu können. Vielleicht führen einmalige Fehlschläge zu Entmutigungen, die zu einem erhöhten Anforderungsdruck führen, der nicht bewältigt werden kann. Burnout ist vorprogrammiert.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich rechtzeitig erkennen. Doch  muss es zum Burnout kommen?

Eine entsprechende Ernährung mit genügend Vitalstoffen, besonders dem Vitamin B-Komplex, der Aminosäure Tryptophan und Coenzym Q-10 könnte unterstützend hilfreich sein.

Burnout und Depressionen treten oft kombiniert auf. Und bei Depressionen ist oft der Serotoninspiegel herabgesetzt.
Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch Kohlenhydrate verzehrt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, geht immer mehr nach unten.

Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Muss man sich dann wundern, wenn ernährungsbedingte Krankheiten immer mehr zunehmen?

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle.

Anstatt aber die Defizite auszugleichen, werden die Symptome bei einem Burnout mit Medikamenten behandelt, die dem Körper wiederum noch mehr Vitalstoffe entziehen.

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Burnout, inzwischen eine Zivilisationskrankheit?

Burnout wird zu einer immer mehr zunehmenden Zivilisationskrankheit.

Burnout vermittelt, man hat sich überarbeitet, wogegen Depressionen als Schwäche interpretiert werden.

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig leistungsfähig sind. Ist es nicht paradox, seine Gesundheit für einen Arbeitsplatz zu ruinieren, der dann sowieso wegrationalisiert wird, sobald es die wirtschaftliche Situation zulässt?

Die Arbeitssituation ist auch eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten gestresst. Was wird mit mir in der Zukunft? Kann ich meinen Lebensstandard halten und meinen Verpflichtungen nachkommen?

Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall. Man sucht Rat bei einem Therapeuten, der nicht selten die Symptome von Burnout feststellen muss.

Gründe für die Überbelastung sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung
  • Zeitdruck
  • StressBurnout durch Stress
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing
  • doppelte Belastung, ein Spagat zwischen Familie und Beruf

Aber auch privat können instabile Beziehungen und  Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird und sich Symptome von Burnout entwickeln.

Nach einer Studie in den letzten Jahren waren mehr als 14 Prozent aller Krankschreibungen wegen Depressionen oder Burnout-Syndromen.

Muss es so weit kommen? Oft können Kleinigkeiten im richtigen Moment dazu beitragen, dass der letzte Weg zum Therapeuten nicht sein muss. Aber die werden leider nie in Erwägung gezogen. 🙁

Was oft leider zu spät erkannt wird, ist die Tatsache, dass man mit der richtigen Ernährung, die heute oft sehr schwer fällt, vieles verhindert werden kann oder entsprechend vorgebeugt werden kann.

Wer immer der Vater einer Krankheit war, die Mutter war die Ernährung.

In der Fachliteratur aus USA, England oder Frankreich  findet man immer mehr Hinweise und auch Nachweise, dass für eine Reihe von psychischen Erkrankungen ernährungsbedingte Mit-Ursachen bestehen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aufgrund ungesunder Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Umweltbelastungen ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen, insbesondere der B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen im Körper zu Störungen des Immunsystems und auch des Gehirnstoffwechsels führen kann.

Eine entsprechende Ernährung mit ausreichend Vitamin B, Tryptophan und Coenzym Q-10 können unterstützend hilfreich sein. Wenn man die Zusammenhänge der Wirkung versteht, ist es auch logisch:

Zur Steuerung unserer Stimmung benötigt unser Gehirn den „Botenstoff“ Serotonin.  Unser Körper stellt Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan her. Lebensmittel  mit viel Tryptophan sind beispielsweise Käse, Quark, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das Gehirn nimmt Tryptophan allerdings leichter auf, wenn gleichzeitig auch  Kohlenhydrate verzehrt werden. Durch die erhöhte Menge an Kohlenhydraten schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus. Das Insulin steigert dann wiederum die Aufnahme von neutralen Aminosäuren aus dem Blut in die Muskelzellen, mit Ausnahme des Tryptophans, das im Blut verbleibt. Das Blut transportiert dann das Tryptophan in das Gehirn, das daraus den Botenstoff Serotonin produziert. Allerdings spielt auch Vitamin B 6 eine große Rolle im Proteinstoffwechsel.

Also wer keine Gewichtsprobleme hat, sollte reichlich  Käse, Nüsse und  Schokolade verzehren. Leider kann sich das nicht jeder erlauben.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und die an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Lebensmittelzusätze im Essen liegen, wird immer schwerer.  Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Die Waagschale geht immer mehr in die eine Richtung herunter, ohne auf der anderen Seite nachzukommen.

Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle, und das bei einer äußerst schlechten Mikronährstoffzufuhr über die Ernährung.

Jedes Auto würde da viel früher stehenbleiben.

Tryptophan als Glücksbote

Tryptophan spielt eine zentrale Rolle für gute Laune und das Gedächtnis.

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure und muss mit der Nahrung aufgenommen werden.

Im Gehirn entsteht aus der essenziellen Aminosäure Tryptophan einer der wichtigsten Botenstoffe für die Seele. Serotonin.

Hauptsächlich reguliert Tryptophan den Schlaf-Wach-Rhythmus, weil die Aminosäure  die Bildung des Hormons Serotonin unterstützt. Serotonin steuert den Gemütszustand, den Schlafrhythmus und die Temperatur im Körper.

Ausreichende Tryptophan Mengen würden vorbeugend gegen diese Mangelerscheinungen wirken.


Die  Aminosäuren sind Bausteine unseres Lebens, werden aber oft vernachlässigt. Man geht davon aus, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Das Verständnis für Vitamine wird zunehmend besser.

Besonders bei Diäten kommt hochwertiges Eiweiß zu kurz. Da oft mit einer Ernährungsumstellung vermehrt Obst und Gemüse und Salate verzehrt werden, sind die Eiweißmengen reduziert, da sie oft mit versteckten Fetten verbunden sind.

Auch wegen der vermehrten sportlichen Aktivitäten sind die Aminosäuren wichtig für den Muskelaufbau.

Je nach Körpergewicht ist auch eine unterschiedliche Menge an Tryptophan notwendig. Als Faustregel sagt man, dass 3,5 mg Tryptophan pro kg Körpergewicht aufgenommen werden sollten.

Man kann natürlich über die Ernährung versuchen, Tryptophan genügend abzudecken:
Sojabohnen, Mungobohnen, Parmesankäse, Bananen, Haferflocken und Hühnerbrust sollten dann verzehrt werden. Hat man das täglich auf seinem Teller liegen?

Leichter ist es sicherlich mit einer Nahrungsergänzung, die auch noch gut schmeckt und dafür sorgt, im richtigen Verhältnis die anderen essentiellen Aminosäuren aufzunehmen. Einen Löffel vom All Plant Protein am Morgen in einem Glas Orangensaft rundet das Frühstück ab. Und für alle Menschen, die ohne Frühstück aus dem Haus gehen, wäre das ein optimaler Einstieg in den Tag. 😉

Tryptophan ist eine Aminosäure
All Plant Protein von NUTRILITE enthält im richtigen Verhältniss alle essentiellen Aminosäuren

Wie erkennt man eine Unterversorgung mit Tryptophan?

Körperliche und geistige Schwäche, Appetitlosigkeit, und Verrdauungsprobleme treten auf. Nun, das wird man nicht unbedingt in Verbindung bringen mit einem Mangel an Tryptophan, weil auch bei anderen Ursachen diese Symptome auftreten können, eigentlich sind diese Beschwerden bei jedem dritten Menschen inzwischen zur Gewohnheit geworden. 🙁

Tryptophan wirkt antidepressiv und  steigert die Stresstoleranz und das ist in der heutigen Zeit unbedingt notwendig.
Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation denkt man unwillkürlich an Burnout. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Es könnten unzählige Antidepressiva vermieden werden, würden diese Menschen vermehrt Tryptophan und Vitamin B-Komplex zu sich nehmen.

Bei verbesserter Aufnahme der wichtigen Aminosäuren ist da bestimmt Abhilfe zu leisten bevor die Menschen zum Psychiater gehen müssen und mit Psychopharmaka vollgestopft werden. Denn damit ist die Ursache nicht behoben.

Selen unterstützt die Therapie in der Onkologie

Selen nimmt in der Krebsvorsorge einen immer stärkeren Stellenwert ein und wirkt auch wachstumshemmend auf neue Krebszellen.

Selen reduziert die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. Dies zeigt sich seit Jahren in der Onkologie. Es ist nur logisch, dass Medikamente mit einer starken Wirkung auch erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Die wohl unangenehmsten Nebenwirkungen sind die Übelkeit und  das Erbrechen. Da die Zytostatika schnell wuchernde Zellen angreifen, sind natürlich auch andere schnell wachsende Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen. Das sind vor allen Dingen die Zellen, die  für die Blutbildung verantwortlich sind, die Zellen für das Wachstum der Schleimhäute und der Haarbälge sowie die Zellen, aus denen sich die Nägel bilden.

Besonders bei den nebenwirkungsreichen Platin-Chemotherapeutika wird dieser Schutzeffekt durch Selen deutlich.

Die Unsicherheit, dass Selen eventuell die Wirkung der Chemotherapie oder der Strahlentherapie mindern könnte, wurde inzwischen widerlegt.

Selen in entsprechenden Dosierungen erhöht die Sensibilität von Tumorzellen gegenüber Chemo-Therapeutika und senkt die Anfälligkeit von gesunden Zellen und Organen und dadurch werden die Heilungschancen erhöht. Denn gesunde Zellen will man ja nicht durch die Chemo-Therapeutika unnötig zerstören.

Oft erliegen die Patienten aber nach einer Chemotherapie dennoch ihrem Leiden, weil das Immunsystem während der Chemotherapie völlig heruntergefahren wurde. Und ein völlig intaktes Immunsystem ist überlebenswichtig für den Heilungsprozess.

Eindeutige Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass Menschen mit ausreichender Selenversorgung seltener an bösartigen Erkrankungen litten.

Neben der geringen Zufuhr von Selen kann ein Mangel auch durch die Belastung mit Schwermetallen hervorgerufen werden. Die Folge können erhebliche gesundheitliche Einschränkungen sein, die nicht immer in Verbindung mit einem Selenmangel gebracht werden, weil sie schon an der Tagesordnung sind:

  • Müdigkeit

  • Konzentrationsstörungen

  • Gedächtnisstörungen

  • Gelenk- und Muskelschmerzen

  • Haut- und Schleimhautveränderungen

  • Burn-out-Syndrom

Bei diesen Auffälligkeiten kann man frühzeitig gegensteuern, bevor ernsthaftere Erkrankungen auftreten.

 

Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen sind „ausgebrannt“, völlig erschöpft und nutzen ihre Freizeit, um sich zu erholen, damit sie für den Arbeitgeber wieder völlig Leistungsfähig sind. Ist es nicht paradox, seine Gesundheit für einen Arbeitsplatz zu ruinieren, der dann sowieso wegrationalisiert wird, sobald es die wirtschaftliche Situation zulässt?

Die Arbeitssituation ist auch eines der Hauptgründe für das Burnout-Syndrom: wer Arbeit hat, ist gestresst, und wer keine Arbeit hat, ist wegen Zukunftsängsten gestresst.

Die negativen Folgen der beruflichen Überbeanspruchung sind gemütsmäßige Erschöpfung und Leistungsabfall.

Gründe für die Überbelastung sind:

  • schlechte Arbeitsbedingungen,
  • komplexere Arbeitsabläufe mit mehr Verantwortung,
  • Zeitdruck,
  • ein schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing.

Aber auch privat können instabile Beziehungen und  Partnerschaftsprobleme dazu führen, dass die Sichtweise der Menschen pessimistisch wird.

Nach einer Studie der Krankenkasse KKH-Allianz waren 14,3% aller Krankschreibungen im ersten Halbjahr wegen Depressionen oder Burnout-Syndromen.

Jeder Einzelne muss die Situation für sich verbessern. Doch man muss es nicht so weit kommen lassen. Eine entsprechende Ernährung mit ausreichend Vitamin B-Komplex, Tryptophan und Coenzym Q-10 können unterstützend hilfreich sein.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Ernährung und an uns herantretende Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht sind. Die Waagschale, in der Stress, Überbelastung, Fertiggerichte und Zusätze im Essen liegen, wird immer schwerer.  Unser Stoffwechsel benötigt aber immer mehr Nährstoffe, um optimal funktionieren zu können und die Defizite auszugleichen. Leider fehlt uns die rote Lampe wie beim Auto. Wenn die leuchtet, geht man sofort zum Kundendienst. Der Mensch verausgabt sich bis zur Erschöpfung und wundert sich über Ausfälle, und das mit einer äußerst schlechten Mikronährstoffzufuhr.

Jedes Auto würde da viel früher stehenbleiben.

Nur mit richtiger Ernährung kann man gesund bleiben-Teil 9

Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation fällt einem doch sofort der Begriff Burnout ein. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Auch bei Kindern, die das neue G8-Gymnasium besuchen konnte man beobachten, dass die Jugendlichen unter dem enormen Stress zu leiden haben und Symptome von Burnout zeigten.

Da die Aminosäuren Bausteine unseres Lebens sind, sollten wir sie uns genauer ansehen.

Besonders bei Diäten kommt hochwertiges Eiweiß zu kurz. Da oft auch mehr Bewegung im Spiel ist, sind wie man sehen kann die Aminosäuren wichtig für den Muskelaufbau.

Phenylalanin: 14 mg/kg Körpergewicht  sollten aufgenommen werden:

  • Lebensmittel, die täglich gegessen werden müssten:

o   Bohnen

o   Erbsen

o   Linsen

o   Emmentaler

o   Weizenkeime

o   Thunfisch

  • Symptome für eine Unterversorgung:

o   Angstzustände

o   Depressionen

o   niedrige Stresstoleranz

  • Wirkung:

o   positive Grundstimmung

o   Motivation ist gesteigert

o   Kreativität

Tryptophan: 3,5 mg/kg Körpergewicht sollten aufgenommen werden

  • Lebensmittel, die täglich gegessen werden müssten:

o   Sojabohnen, Mungobohnen

o   Parmesankäse

o   Bananen

o   Haferflocken

o   Hühnerbrust

  • Symptome für eine Unterversorgung:

o   körperliche und geistige Schwäche

o   Appetitlosigkeit

o   Verdauungsprobleme

  • Wirkung:

o   wirkt antidepressiv

o   steigert die Stresstoleranz

Bei Stresstoleranz-Steigerung und depressiver Neigung und verbesserter Motivation fällt einem doch sofort der Begriff Burnout ein. Jeder 4. Bundesbürger leidet inzwischen an Burnout und hat zunehmend psychische Probleme. Auch bei Kindern, die das neue G8-Gymnasium besuchen, konnte man beobachten, dass die Jugendlichen unter dem enormen Stress zu leiden haben und Symptome von Burnout zeigten.

Gerade bei unseren Kindern sollte auf eine ausgewogene Ernährung und entsprechende Zufuhr von hochwertigen essentiellen Aminosäuren geachtet werden.

Bei verbesserter Aufnahme der wichtigen Aminosäuren ist da bestimmt Abhilfe zu leisten bevor die Menschen zum Psychiater gehen müssen und mit Psychopharmaka vollgestopft werden. Denn damit ist die Ursache nicht behoben.